Die sieben Schwestern
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...
Der Auftakt zur Erfolgsserie von Lucinda Riley.
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Herzens-Reread ~ 🇧🇷🇫🇷
Ich kenne die 7 Schwestern Reihe schon, wollte aber anlässlich meiner Südamerika-Reise unbedingt Maia‘s Geschichte - die teilweise in Brasilien spielt - ein weiteres Mal lesen. Riley verknüpft geschickt zwei verschiedene Zeitebenen miteinander, es ist jedes Mal ein Genuss. Und ihre Figuren haben eine unglaubliche Authenzität! Sie schafft es immer wieder, dass ich mich komplett in ihren Büchern verliere. Der Autorin gelingt es wunderbar, tiefe Gefühle auf berührende Art & Weise und mit wenigen Details zu schildern, ohne dabei obszön zu werden - ich liebe das. Ein weiteres Highlight dieser Reihe ist für mich Pa Salt und all die Geheimnisse, die sich um seine Person ranken. Ich habe das Buch bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen und jeder, der es noch nicht kennt, verpasst eindeutig etwas.

„Liebe kennt keine Entfernung; Sie kennt keinen Kontinent; Ihr Blick gilt den Sternen“
Es geht um sechs Schwestern, die am Anfang ihres Lebens von „Pa Salt“ adoptiert wurden und von dann ihr Leben auf einem wundervollen Anwesen (Atlantis genannt) ,nahe des Genfer Sees, verbringen durften. Jede der Schwestern lebt soweit ihr eigenes Leben, nur Maia hat Atlantis nie verlassen. Pa Salt stirbt recht unerwartet und alle Schwestern kehren zurück nach Atlantis. Dort hat er für jede Koordinaten und Zitate vorbereitet, die jeder Schwester helfen können, ihre wahre Herkunft herauszufinden. In dem ersten Teil geht es um Maias Herkunft Brasilien. Es war mit Abstand das schönste Buch, welches ich JE gelesen habe. Die Art, wie es geschrieben ist, hat mich total verzaubert und in ihren Bann gezogen. Man hat so mitgefiebert und gespannt gelesen, wie es nun weitergeht. Das ist wirklich ein riesiges Herzensbuch!🥹 Die Zeitsprünge in die Vergangenheit von Maias Verwandten, wie sich gleichzeitig ihr derzeitiges Leben gewandelt hat und sie zu ihrer Kultur und ihrem Heimatland findet ,war einfach wundervoll und man hätte es nicht schöner schreiben können. Mein Trost ist, das noch sieben wundervolle Bände auf mich warten und ich noch ganz viel Zeit mit dieser Buchreihe verbringen darf🤍
WOW, was für ein Auftakt einer Reihe. Ich hab die Charaktere schnell ins Herz geschlossen und mit ihnen das Abenteuer erlebt. Der Sprung zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist super gelungen. Immer an der richtigen Stelle der Wechsel stattgefunden und ich konnte einfach nicht anders als weiter zu lesen und zu hoffen wie es weiter geht. Geschichte und Liebe wurde auf eine tolle und perfekte Art und Weise miteinander verbunden. In der Gegenwart hat mich die Suche nach Antworten gefesselt und wie Maia sich weiterentwickelt. In der Vergangenheit war es die Liebesgeschichte, wenn die der Gegenwart auch in nichts nach steht. Dennoch hat die der Vergangenheit ein bittersüßer Beigeschmack und lässt einen noch lange danach daran denken. Ich finde die Geschichte spielt auch in einem so tollen Land, dass in einem Sehnsucht weckt es selbst einmal zu erkunden. Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich mich riesig auf Ally und ihre Geschichte im Band 2 freue.
Ich bin auf den Hype-Zug nun auch mit aufgesprungen 🙂
Nachdem mir diese Reihe so häufig über den Weg gelaufen ist, konnte ich nicht anders. Obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, erstmal paar angefangene Reihen zu beenden, bevor ich eine neue Reihe beginnen 🙈 Aber Pläne sind ja dafür da, um sie über Bord zu werfen 😅 Ich liebe den Wechsel zwischen den Zeitepochen und wie Maia ihre Geschichte bzw. Die Geschichte ihrer Vorfahrin entdeckt. Ein wenig schwer war es für mich, die Gefühle von Maia zu erfassen. Da hätte ich mir durch die Ich-Perspektive mehr Einblick gewünscht. Ich freue mich, die Geschichte von Ally zu entdecken 😊
Ein Mix aus Eine Handvoll Worte und The Notebook mit einem Hauch Brasilianischen Flair und historischem Hintergrund 🩷
Ich bin echt begeistert! Mir wurde das Buch schon so lange von meiner Familie und Freunden angepriesen und bin froh, dass ich auf sie gehört habe und es endlich gelesen habe. Die Zeitsprünge, insbesondere die Rückblicke haben mir sehr gefallen und haben dem Buch dazu noch etwas mehr Tiefe gegeben. Absolute Empfehlung 🥹 Ich kann es kaum erwarten mich in Allys Geschichte zu verlieben ❤️🫶🏼
Maia & Floriano 🇧🇷☕📔 Die sieben Schwestern Band 1
"Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d’Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit – und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte – und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ... Die Geschichte wechselt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit. Die Geschichte ist wahnsinnig gut recherchiert und dadurch unglaublich wissenswert und spannend. Ich hatte mich tatsächlich noch nie mit Brasilien an sich beschäftigt und bin nun ein großer Fan. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Ich liebe die Bücher von Lucinda Riley einfach ❤️
Endlich seit langem wieder ein wunderbares Buch
Bis auf 100 oder 150 Seiten die ich bereits gestern gelesen habe, konnte ich das gesamte Buch heute in einem Rutsch durchlesen und es war einfach traumhaft 🥰. Von Seite 1 an war ich so begeistert 🤩 und die Geschichte ist wirklich unglaublich spannend, man hat richtig mitgefiebert mit Maia und wollte auch erfahren wo sie herkommt und was ihre Familiengeschichte ist🫂. Besonders die Rückblicke in die Vergangenheit und die gesamte Geschichte von Ihrer Urgroßmutter Izabela fand ich sooo schön und doch auch irgendwie tragisch. Rundum ein gelungenes Buch welches mich nach einem Monat endlich aus meiner Leseflaute befreit hat🤗
Ein tolles Buch!
Die Autorin hat es von Anfang an geschafft mich abzuholen und mich für Maias Suche nach ihrer Herkunft zu interessieren. Es ist wunderbar beschrieben, wie Maia Stück für Stück mehr über die Geschichte ihrer Familie herausfindet und sich auch mit sich selbst und ihren Fehlern auseinandersetzt. Gefallen hat mir dabei besonders der Zeitstrang in der Vergangenheit. Die Geschichte, um Maias Vorfahrin Bel, ist sehr berührend, informativ, traurig aber auch realistisch für eine Frau dieser Zeit. Die Autorin hat die Handlung dabei sehr geschickt rund um eine wahre historische Begebenheit "gebettet" (Bau der Christostatue). Lieblingszitat: "Wir halten unsere eigenen Fehler immer für die Schlimmsten, weil wir sie selbst begangen haben."
"Die Sieben Schwestern" von Lucinda Riley ist der Auftakt einer 7teiligen Bücherreihe. Kurz zur Geschichte: Pa Salt, der Adoptivvater der Schwestern, stirbt überraschend und hinterlässt jeder Tochter Hinweise zu deren Abstammung und Herkunft. Jede kann nun für sich selbst entscheiden, ob sie mehr darüber wissen möchte oder nicht. Der 1. Band handelt von Maia, der ältesten Schwester, deren Wurzeln in Brasilien liegen. Das Buch stand schon länger bei mir im SuB. Aufgrund der sehr guten Bewertung bin ich dann endlich auch mal damit gestartet. 😉 Den Anfang fand ich etwas langweilig und teilweise schrullig. Die Schwestern kamen mir unsympathisch rüber und ich war mir nicht ganz sicher, ob es das richtige Buch für mich ist. Aber mit der Zeit hab ich in die Geschichte rein gefunden. Gerade der gute Schreibstil der Autorin und die Zeitsprünge haben die Spannung sehr gut aufrecht gehalten. Die Charaktere, Maia und Bel, wuchsen einem nun ans Herz und man konnte gut mit ihnen mitfiebern und -fühlen. Insgesamt eine wirklich lesenswerte Geschichte, welche trotz eines holprigen Starts meinen Erwartungen voll gerecht wurde. Mal schauen, wann mich der 2. Teil packt. 😉
Maia - die erste Schwester
Ein Mann adoptiert sechs Mädchen aus aller Herren Länder. Plötzlich verstorben hinterlässt er seinen Töchtern nun Hinweise zu ihrer Herkunft und Maia verschlägt es aus der ruhigen Schweiz ins feurige Brasilien, wo sie nicht nur sich selbst besser kennenlernt. Ich freue mich auf die Geschichten der anderen Schwestern, aber ich bin vor allem auch neugierig auf Pa Salt und seine Geheimnisse - denn die gibt es!
Sehr schöner Roman
Ich bin wieder mal in ein anderes Genre abgetaucht und wurde nicht enttäuscht. Maia's Reise in die Vergangenheit war sehr spannend und berührend. Ich habe mehr als einmal mitgeweint. Der Charakter von Maia habe ich sehr gemocht. Vor allem ihre Verwandlung im Verlauf der Geschichte hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist sehr malerisch und mit angenehmen Lesefluss. Ich freue mich auf die Fortsetzung und empfehle "Die sieben Schwestern" definitiv an alle Romantiker/innen und denen, die eine Geschichte in der Vergangeheit der Charaktere mögen weiter.
Wunderschöner Auftakt der Reihe!
Ich habe oft gehört, dass die Sieben Schwestern eine wunderschöne Buchreihe sein sollen. So habe ich mir das 1. Buch der Reihe gekauft ohne genau zu wissen, was mich erwartet. Und was soll ich sagen: Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Maias Leben und das ihrer Vorfahren, so schön miteinander verwoben und verbunden. Ich freue mich auf die weiteren Bücher der Reihe!
Eine schöne und solide Geschichte, die mich leider nicht komplett erreicht hat.
Ich habe mit der Reihe angefangen weil gefühlt jeder schwärmt und diese liebt. Daher dachte ich, probiere es mal aus. Weiß nicht ob es daran lag, dass ich zu große Erwartungen hatte oder mit einer anderen Einstellung an das Buch rangegangen. Leider hab ich die meiste Zeit durchgekämpft und konnte mich nicht so in dir Geschichte fallen lassen. Tendenziell gefällt mir der Handlungsverlauf der auf zwei Zeitebenen spielt aber ja. Es war für mich ein bisschen langatmig und mir fehlte einfach die Magie und die Emotionen. War dann einfach nicht meins.
Hörbuch
Für diese Buch Reihe hatte ich mich eigentlich nie interessiert, weil ich dachte das es einfach so "Frauenromane" sind. Aber nachdem sie mir von einer Kollegin empfohlen wurde, wurde ich neugierig. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mich in die Geschichte rein zu finden aber nach den ersten 3 Stunden hat es mich dann doch gefesselt. Die letzten Stunden habe ich innerhalb von 2 Tagen gehört. Es war jetzt kein 5 Sterne Buch für mich, aber eine nette Geschichte die gut unterhalten hat. Das nächste Hörbuch ist auch schon bereit.
Ein guter Auftakt, der Lust auf mehr macht.
Worum geht es?: Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet... Das Cover: Ich finde das Buchcover richtig schön. Es passt wunderbar zum Setting von „Atlantis“ am Genfer See. Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Maia und Izabela erzählt. Dabei springen wir in der Zeit: Maias Perspektive spielt in der Gegenwart, während Izabelas Perspektive in den 1920er-Jahren angesiedelt ist. Ich habe den Schreibstil von Lucinda Riley sehr gemocht. Sie schafft es, alltägliche Ereignisse dennoch besonders wirken zu lassen. Normalerweise schalte ich als Leser bei solchen Passagen schnell ab, aber dieses Buch konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen. Man möchte unbedingt verstehen, wie die Familiengeschichte mit Maia und Izabela zusammenhängt. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Arbeit die Autorin in dieses Buch gesteckt hat – allein die Recherche rund um die Bebauung der Cristo-Statue war bemerkenswert. Ich fand es großartig, wie viel ich über die brasilianische Kultur erfahren durfte. Gerade für Menschen wie mich, die häufig von Fernweh geplagt sind, ist es die perfekte Lektüre, um in ferne Welten abzutauchen. Etwas schade fand ich allerdings, dass es fast 100 Seiten gedauert hat, bis Maia den Entschluss fasst, nach Brasilien aufzubrechen. Der Einstieg war dadurch etwas zäh, und man braucht einiges an Durchhaltevermögen. Das Ende hingegen war einfach grandios: Einerseits abgeschlossen, andererseits bleiben viele Fragen rund um Pa Salt offen. Es lohnt sich also, die Folgebände zu lesen. Die Hauptfiguren: Maia ist die älteste Schwester der Familie d’Aplièse und hatte schon immer ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Adoptivvater. Als dieser plötzlich verstirbt, bricht für Maia eine Welt zusammen. Sie spürt eine innere Unruhe, und als sie einen letzten Brief ihres Vaters erhält, beschließt sie, dem großen Geheimnis ihrer Adoption nachzugehen. Eigentlich war sie nie besonders daran interessiert, zu erfahren, wer ihre leiblichen Eltern sind, doch nun möchte sie mehr über ihre Herkunft erfahren. In Brasilien lernt sie den Autor Floriano kennen, dessen Buch sie kürzlich übersetzt hat. Floriano wird schnell ein guter Freund und hilft ihr bei der Suche nach ihrer Familie. Maia fühlt sich immer wohler in Brasilien und fragt sich, ob sie sich dort eine Zukunft an der Seite von Floriano vorstellen könnte. Und dann stellt sich immer wieder die Frage: Was haben die Briefe von Izabela mit ihren leiblichen Eltern zu tun? Izabela ist eine junge Frau, die in einer privilegierten Familie aufgewachsen ist. In ihrer Familie ist es Tradition, eine arrangierte Ehe zu schließen. Izabela wünscht sich jedoch eine Liebesheirat, merkt aber, dass sie gegen ihre Eltern nicht ankommt. Sie versucht, Sympathien für ihren Verlobten Gustavo zu entwickeln, doch es wollen keine Gefühle wachsen. Auf ihrer letzten Reise als Junggesellin lernt sie in Paris den Künstler Laurent kennen. Sie entwickelt schnell Gefühle für ihn, doch er möchte ihnen nicht nachgeben. Wird sie die Ehe mit Gustavo dennoch eingehen? Gibt es eine Zukunft für Izabela und Gustavo? Endfazit: Über die Reihe „Die sieben Schwestern“ habe ich schon so viel Positives gelesen, dass ich mich einfach selbst davon überzeugen wollte. Und was soll ich sagen – ich kann den Hype absolut verstehen. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist grandios und versprüht einen Hauch von Magie. Man taucht direkt in eine fremde Welt ein und hat das Gefühl, wirklich vor Ort in Brasilien zu sein. Ich finde es toll, wie viele Details in diesem Buch verarbeitet wurden. Besonders Maia als Protagonistin hat mich begeistert. Sie kämpft mit Selbstzweifeln und versucht, ihr Leben ohne ihren Adoptivvater neu auszurichten. Das Ende war großartig: Obwohl die Geschichte rund um die Suche nach Maias Familie abgeschlossen ist, bleiben dennoch so viele offene Fragen, dass man unbedingt den zweiten Band lesen möchte. Eine große Leseempfehlung meinerseits! Das Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Sternen.
Ich hatte dieses Buch schon vor einer ganzen Weile begonnen gehabt ,aber erstmal wieder zur Seite gelegt...Nun habe ich es vor einigen Tagen begonnen,weiter zu lesen und muss sagen ,es hat mir gut gefallen...auch wenn ich am Anfang erst dachte okay, irgendwie ist es Recht langweilig und es zog sich etwas. Aber je mehr ich gelesen habe, um so interessanter wurde es... Mir hat es sehr gefallen,wie die Geschichte zur um Maias Adoption geschrieben wurde,der Sprung zwischen damals und heute .... Man wollte immer weiter lesen,immer mehr Informationen haben,was ,warum und wieso...dabei hat mir die Geschichte um Bel und Laurent am besten gefallen....jetzt bin ich gespannt auf die nächsten Bände...
Verkörperung von einem durchdachtem Buch 🇧🇷💃🏽🏰👑🌒
Die Geschichte der Sieben Schwestern startet mit einer berührenden Suche nach der leiblichen Familie von Maia. Sie muss drei Generationen tiefer in der Vergangenheit graben und nach Rio de Janeiro reisen um alles zu verstehen. Die Verknüpfung von Vergangenheit an Zukunft ist sehr gut gelungen. Und auch die Liebesromanezen sind eingewebt in Maias Suche, obwohl die Romantik nicht im Vordergrund steht. Der malerische Schreibstil lässt wunderschöne Bilder und Gefühle entstehen.

Ein Buch fürs Herz 💕
Die Geschichte von Maia war wirklich toll und gefühlvoll☺️. Lucinda Riley hat da wirklich eine schöne und auch historische Welt geschaffen. Die Übergänge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hat sie wirklich gut ausgearbeitet und ich hätte niemals gedacht, dass mich die Kunstwelt mal so begeistern könnte🤭. Ich habe die Familiengeschichte und Maia selbst sehr ins Herz geschlossen und bin schon auf die weiteren Teile gespannt, auch wenn es mir jetzt schwer fällt, mich auf die anderen Schwestern einzulassen.
Sehr gelungener Auftakt der 8-teiligen Reihe über 7 Schwestern und ihren Adoptivvater. Anfangs hat das Buch etwas gebraucht, um in Fahrt zu kommen, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Toll, wie die Autorin Orte, historische Ereignisse und tatsächliche Personen in eine fiktive Geschichte verwoben hat. Ich bin sehr gespannt auf die Folgebände!
Die Idee der Buchreihe gefällt mir ganz gut, dass jedes Buch von einer der adoptierten Schwestern handelt. Somit lernt man in jedem Buch etwas Neues über verschiedene Länder. Dank dem ersten Buch gehört jetzt Rio zu meinen Urlaubszielen. Ein toller Schreibstil, mit einem schönem Konzept und vielen interessanten Informationen über Rio. Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich auf den zweiten Teil.
„Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d‘Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Die sieben Schwestern (Lucinda Riley) „Er hatte uns nach den Plejaden, dem Siebengestirn, seinem Lieblingssternenhaufen, benannt. Und ich, Maia, war die Erste und Älteste.“ S.17 „Das ist der Gürtel des Orion.“ Laurent deutete darauf. „ Und ganz in der Nähe das Siebengestirn mit Atlas und Plejone, die über ihre Kibder, die Plejaden-Schwestern, wachen.“ S.321

Zwei tolle Geschichten, die sich gegenseitig ein bisschen den Platz weggenommen haben.
(spoilerfrei) Ich habe die Reihe angefangen, weil meine Mama sie liebt. Daher war es mein erste Buch aus diesem Genre und das erste, dass in zwei Zeiten spielt. Die Grundgeschichte um Maja und ihre Geschwister hat mich von Anfang an angesprochen. Da ich sonst vor allem Fantasy lese, habe ich am Anfang unterbewusst mit irgendeiner magischen Entdeckung gerechnet, da die ganze Familie mit ihren Namen nach Sternen, einem versteckten Anwesen mit dem Namen Atlantis und generell die Rätsel von dem Vater sehr mystisch wirken. In die zweite Geschichte Rund um Bel musste ich mich erstmal rein finden, da es in einer ganz anderen Zeit (1920) spielt. Allerdings hat mich ihre Zeit in Paris komplett abgeholt und ich habe mich total verliebt. Danach hat die Geschichte mich leider wieder verloren, da ich viele von Bels Entscheidungen nicht so nachvollziehen konnte und ich das Gefühl hatte, dass es wenige oder immer gleiche Dialoge gab. Viele Szenen konnten mich emotional einfach nicht so richtig erreichen, da mir zwischendurch etwas fehlte. Was mir aber besonders gut gefallen hat, war das Lebensgefühl der Orte. In Rio heute und im Paris damals habe ich mich richtig frei gefühlt und es wurde eine tolle Atmosphäre vermittelt, während das Rio von damals sehr beengt gewirkt hat. Außerdem war es faszinierend wie historische akkurat die ganze Geschichte ist. Allerdings hatte ich insgesamt das Gefühl, dass beide Geschichten einzeln ein tolles Buch abgegeben haben, aber da sie sich eins teilen mussten, sind beide ein bisschen zu kurz gekommen. Wahrscheinlich ist das Buch super, wenn man diese Art mag, aber für mich persönlich war es nicht ganz das Richtige.
Ganz nette Geschichte…
…mehr aber auch nicht. Leider waren mir die Charaktere nicht ausgearbeitet genug. Sie gingen mir nicht tief genug und alles kratzte irgendwie an der Oberfläche. Die Story ist schön und teilweise auch spannend, aber mehr als eine schöne Urlaubslektüre ist es nicht. Ich werde die weiteren Teile lesen, da sie mich nun auch interessieren :) meine Lieblingsreihe wird es jedoch nicht werden. Dennoch empfehle ich sie. Als leichte Lektüre, zum schnellen Weglesen oder als Zeitvertreib.

Wenn Frauenfiguren nur schön und verliebt sein dürfen
Die sieben Schwestern wurde mir unglaublich oft empfohlen, weshalb ich mit ziemlich hohen Erwartungen rangegangen bin. Leider hat mich das Buch überhaupt nicht abgeholt. Zwar liest es sich extrem leicht weg und man muss keinen Satz zweimal lesen, aber genau das war für mich auch Teil des Problems: Es wirkte oft sehr oberflächlich und stumpf geschrieben, fast so, als würde das Buch einfach an einem vorbeirauschen, ohne wirklich etwas auszulösen. Was mich allerdings am meisten gestört hat, war das Frauenbild. Die weiblichen Figuren bleiben über weite Strecken erstaunlich passiv und definieren sich fast ausschließlich über Männer – über Väter, Liebesbeziehungen oder männliche Anerkennung. Selbst in den modernen Zeitebenen dreht sich letztlich wieder alles um Liebe und männliche Aufmerksamkeit. Dabei gab es eigentlich viel spannendere Ansätze: die Beziehungen der Frauen untereinander, ihre Freundschaften, Loyalität und gegenseitige Unterstützung. Gerade diese Verbindungen wirkten oft emotionaler und bedeutender als die romantischen Handlungen, wurden aber trotzdem ständig von Männern überschattet. Die eigentliche Liebes Geschichte der Freundschaften bis in den Tod gingen dabei verloren. Dazu kamen einige Stellen und Sichtweisen, die auf mich unnötig sexistisch und teilweise auch rassistisch wirkten, ohne dass das Buch diese Perspektiven kritisch einordnet oder reflektiert. Stattdessen bleibt vieles einfach stehen, was das Lesen für mich zunehmend anstrengend gemacht hat. Am frustrierendsten war aber wahrscheinlich, wie wenig die Figuren selbst handeln. Es passiert erstaunlich wenig, weil viele Entscheidungen von Männern gelenkt werden oder die Protagonistinnen eher reagieren als wirklich aktiv ihr Leben gestalten. Dadurch zog sich das Buch für mich trotz des leichten Schreibstils enorm. Ich verstehe trotzdem, warum viele Menschen die Reihe mögen: Sie ist leicht zugänglich, emotional geschrieben und liest sich schnell weg. Für mich persönlich fehlte aber jede Tiefe, Eigenständigkeit der Figuren und vor allem ein interessanter Blick auf Frauen jenseits von Schönheit, Romantik und männlicher Bestätigung.
Gelungener Auftakt der Serie
Dieses Buch hat mich von vornherein mit dem Hauptplot gepackt - 6 Schwestern die alle adoptiert wurden und nun nach dem Tod ihres Adoptivvaters Hinweise erhalten, wo sie eigentlich herkommen. Zunächst hatte ich Schwierigkeiten mich mit Maia zu identifizieren, weil sie aus meiner Sicht recht gefühllos / gleichgültig wirkte. Dies hatte aber, wie ich später verstand, auch einen Grund. Aber als man immer mehr in die Geschichte eintauchte verstand man Maias Verhaltensweisen immer mehr und konnte mit ihr als Charakter wachsen und ihre Entwicklung beobachten. Ich fand es so schön die Schauplätze von Paris und Rio im klaren Kontrast zueinander zu lesen und die Liebesgeschichte von Bel hat mich so gefesselt dass ich ehrlich gesagt ziemlich erstaunt über das abprupte Ende war… Jedoch hat mich das Buch - wenn es auch unerwartet endete - mit einem glücklichen Gefühl zurückgelassen. Ich bin gespannt auf die Geschichten der anderen Schwestern.

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...
Der Auftakt zur Erfolgsserie von Lucinda Riley.
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Posts
Herzens-Reread ~ 🇧🇷🇫🇷
Ich kenne die 7 Schwestern Reihe schon, wollte aber anlässlich meiner Südamerika-Reise unbedingt Maia‘s Geschichte - die teilweise in Brasilien spielt - ein weiteres Mal lesen. Riley verknüpft geschickt zwei verschiedene Zeitebenen miteinander, es ist jedes Mal ein Genuss. Und ihre Figuren haben eine unglaubliche Authenzität! Sie schafft es immer wieder, dass ich mich komplett in ihren Büchern verliere. Der Autorin gelingt es wunderbar, tiefe Gefühle auf berührende Art & Weise und mit wenigen Details zu schildern, ohne dabei obszön zu werden - ich liebe das. Ein weiteres Highlight dieser Reihe ist für mich Pa Salt und all die Geheimnisse, die sich um seine Person ranken. Ich habe das Buch bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen und jeder, der es noch nicht kennt, verpasst eindeutig etwas.

„Liebe kennt keine Entfernung; Sie kennt keinen Kontinent; Ihr Blick gilt den Sternen“
Es geht um sechs Schwestern, die am Anfang ihres Lebens von „Pa Salt“ adoptiert wurden und von dann ihr Leben auf einem wundervollen Anwesen (Atlantis genannt) ,nahe des Genfer Sees, verbringen durften. Jede der Schwestern lebt soweit ihr eigenes Leben, nur Maia hat Atlantis nie verlassen. Pa Salt stirbt recht unerwartet und alle Schwestern kehren zurück nach Atlantis. Dort hat er für jede Koordinaten und Zitate vorbereitet, die jeder Schwester helfen können, ihre wahre Herkunft herauszufinden. In dem ersten Teil geht es um Maias Herkunft Brasilien. Es war mit Abstand das schönste Buch, welches ich JE gelesen habe. Die Art, wie es geschrieben ist, hat mich total verzaubert und in ihren Bann gezogen. Man hat so mitgefiebert und gespannt gelesen, wie es nun weitergeht. Das ist wirklich ein riesiges Herzensbuch!🥹 Die Zeitsprünge in die Vergangenheit von Maias Verwandten, wie sich gleichzeitig ihr derzeitiges Leben gewandelt hat und sie zu ihrer Kultur und ihrem Heimatland findet ,war einfach wundervoll und man hätte es nicht schöner schreiben können. Mein Trost ist, das noch sieben wundervolle Bände auf mich warten und ich noch ganz viel Zeit mit dieser Buchreihe verbringen darf🤍
WOW, was für ein Auftakt einer Reihe. Ich hab die Charaktere schnell ins Herz geschlossen und mit ihnen das Abenteuer erlebt. Der Sprung zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist super gelungen. Immer an der richtigen Stelle der Wechsel stattgefunden und ich konnte einfach nicht anders als weiter zu lesen und zu hoffen wie es weiter geht. Geschichte und Liebe wurde auf eine tolle und perfekte Art und Weise miteinander verbunden. In der Gegenwart hat mich die Suche nach Antworten gefesselt und wie Maia sich weiterentwickelt. In der Vergangenheit war es die Liebesgeschichte, wenn die der Gegenwart auch in nichts nach steht. Dennoch hat die der Vergangenheit ein bittersüßer Beigeschmack und lässt einen noch lange danach daran denken. Ich finde die Geschichte spielt auch in einem so tollen Land, dass in einem Sehnsucht weckt es selbst einmal zu erkunden. Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich mich riesig auf Ally und ihre Geschichte im Band 2 freue.
Ich bin auf den Hype-Zug nun auch mit aufgesprungen 🙂
Nachdem mir diese Reihe so häufig über den Weg gelaufen ist, konnte ich nicht anders. Obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, erstmal paar angefangene Reihen zu beenden, bevor ich eine neue Reihe beginnen 🙈 Aber Pläne sind ja dafür da, um sie über Bord zu werfen 😅 Ich liebe den Wechsel zwischen den Zeitepochen und wie Maia ihre Geschichte bzw. Die Geschichte ihrer Vorfahrin entdeckt. Ein wenig schwer war es für mich, die Gefühle von Maia zu erfassen. Da hätte ich mir durch die Ich-Perspektive mehr Einblick gewünscht. Ich freue mich, die Geschichte von Ally zu entdecken 😊
Ein Mix aus Eine Handvoll Worte und The Notebook mit einem Hauch Brasilianischen Flair und historischem Hintergrund 🩷
Ich bin echt begeistert! Mir wurde das Buch schon so lange von meiner Familie und Freunden angepriesen und bin froh, dass ich auf sie gehört habe und es endlich gelesen habe. Die Zeitsprünge, insbesondere die Rückblicke haben mir sehr gefallen und haben dem Buch dazu noch etwas mehr Tiefe gegeben. Absolute Empfehlung 🥹 Ich kann es kaum erwarten mich in Allys Geschichte zu verlieben ❤️🫶🏼
Maia & Floriano 🇧🇷☕📔 Die sieben Schwestern Band 1
"Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d’Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit – und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte – und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ... Die Geschichte wechselt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit. Die Geschichte ist wahnsinnig gut recherchiert und dadurch unglaublich wissenswert und spannend. Ich hatte mich tatsächlich noch nie mit Brasilien an sich beschäftigt und bin nun ein großer Fan. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Ich liebe die Bücher von Lucinda Riley einfach ❤️
Endlich seit langem wieder ein wunderbares Buch
Bis auf 100 oder 150 Seiten die ich bereits gestern gelesen habe, konnte ich das gesamte Buch heute in einem Rutsch durchlesen und es war einfach traumhaft 🥰. Von Seite 1 an war ich so begeistert 🤩 und die Geschichte ist wirklich unglaublich spannend, man hat richtig mitgefiebert mit Maia und wollte auch erfahren wo sie herkommt und was ihre Familiengeschichte ist🫂. Besonders die Rückblicke in die Vergangenheit und die gesamte Geschichte von Ihrer Urgroßmutter Izabela fand ich sooo schön und doch auch irgendwie tragisch. Rundum ein gelungenes Buch welches mich nach einem Monat endlich aus meiner Leseflaute befreit hat🤗
Ein tolles Buch!
Die Autorin hat es von Anfang an geschafft mich abzuholen und mich für Maias Suche nach ihrer Herkunft zu interessieren. Es ist wunderbar beschrieben, wie Maia Stück für Stück mehr über die Geschichte ihrer Familie herausfindet und sich auch mit sich selbst und ihren Fehlern auseinandersetzt. Gefallen hat mir dabei besonders der Zeitstrang in der Vergangenheit. Die Geschichte, um Maias Vorfahrin Bel, ist sehr berührend, informativ, traurig aber auch realistisch für eine Frau dieser Zeit. Die Autorin hat die Handlung dabei sehr geschickt rund um eine wahre historische Begebenheit "gebettet" (Bau der Christostatue). Lieblingszitat: "Wir halten unsere eigenen Fehler immer für die Schlimmsten, weil wir sie selbst begangen haben."
"Die Sieben Schwestern" von Lucinda Riley ist der Auftakt einer 7teiligen Bücherreihe. Kurz zur Geschichte: Pa Salt, der Adoptivvater der Schwestern, stirbt überraschend und hinterlässt jeder Tochter Hinweise zu deren Abstammung und Herkunft. Jede kann nun für sich selbst entscheiden, ob sie mehr darüber wissen möchte oder nicht. Der 1. Band handelt von Maia, der ältesten Schwester, deren Wurzeln in Brasilien liegen. Das Buch stand schon länger bei mir im SuB. Aufgrund der sehr guten Bewertung bin ich dann endlich auch mal damit gestartet. 😉 Den Anfang fand ich etwas langweilig und teilweise schrullig. Die Schwestern kamen mir unsympathisch rüber und ich war mir nicht ganz sicher, ob es das richtige Buch für mich ist. Aber mit der Zeit hab ich in die Geschichte rein gefunden. Gerade der gute Schreibstil der Autorin und die Zeitsprünge haben die Spannung sehr gut aufrecht gehalten. Die Charaktere, Maia und Bel, wuchsen einem nun ans Herz und man konnte gut mit ihnen mitfiebern und -fühlen. Insgesamt eine wirklich lesenswerte Geschichte, welche trotz eines holprigen Starts meinen Erwartungen voll gerecht wurde. Mal schauen, wann mich der 2. Teil packt. 😉
Maia - die erste Schwester
Ein Mann adoptiert sechs Mädchen aus aller Herren Länder. Plötzlich verstorben hinterlässt er seinen Töchtern nun Hinweise zu ihrer Herkunft und Maia verschlägt es aus der ruhigen Schweiz ins feurige Brasilien, wo sie nicht nur sich selbst besser kennenlernt. Ich freue mich auf die Geschichten der anderen Schwestern, aber ich bin vor allem auch neugierig auf Pa Salt und seine Geheimnisse - denn die gibt es!
Sehr schöner Roman
Ich bin wieder mal in ein anderes Genre abgetaucht und wurde nicht enttäuscht. Maia's Reise in die Vergangenheit war sehr spannend und berührend. Ich habe mehr als einmal mitgeweint. Der Charakter von Maia habe ich sehr gemocht. Vor allem ihre Verwandlung im Verlauf der Geschichte hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist sehr malerisch und mit angenehmen Lesefluss. Ich freue mich auf die Fortsetzung und empfehle "Die sieben Schwestern" definitiv an alle Romantiker/innen und denen, die eine Geschichte in der Vergangeheit der Charaktere mögen weiter.
Wunderschöner Auftakt der Reihe!
Ich habe oft gehört, dass die Sieben Schwestern eine wunderschöne Buchreihe sein sollen. So habe ich mir das 1. Buch der Reihe gekauft ohne genau zu wissen, was mich erwartet. Und was soll ich sagen: Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Maias Leben und das ihrer Vorfahren, so schön miteinander verwoben und verbunden. Ich freue mich auf die weiteren Bücher der Reihe!
Eine schöne und solide Geschichte, die mich leider nicht komplett erreicht hat.
Ich habe mit der Reihe angefangen weil gefühlt jeder schwärmt und diese liebt. Daher dachte ich, probiere es mal aus. Weiß nicht ob es daran lag, dass ich zu große Erwartungen hatte oder mit einer anderen Einstellung an das Buch rangegangen. Leider hab ich die meiste Zeit durchgekämpft und konnte mich nicht so in dir Geschichte fallen lassen. Tendenziell gefällt mir der Handlungsverlauf der auf zwei Zeitebenen spielt aber ja. Es war für mich ein bisschen langatmig und mir fehlte einfach die Magie und die Emotionen. War dann einfach nicht meins.
Hörbuch
Für diese Buch Reihe hatte ich mich eigentlich nie interessiert, weil ich dachte das es einfach so "Frauenromane" sind. Aber nachdem sie mir von einer Kollegin empfohlen wurde, wurde ich neugierig. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mich in die Geschichte rein zu finden aber nach den ersten 3 Stunden hat es mich dann doch gefesselt. Die letzten Stunden habe ich innerhalb von 2 Tagen gehört. Es war jetzt kein 5 Sterne Buch für mich, aber eine nette Geschichte die gut unterhalten hat. Das nächste Hörbuch ist auch schon bereit.
Ein guter Auftakt, der Lust auf mehr macht.
Worum geht es?: Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet... Das Cover: Ich finde das Buchcover richtig schön. Es passt wunderbar zum Setting von „Atlantis“ am Genfer See. Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Maia und Izabela erzählt. Dabei springen wir in der Zeit: Maias Perspektive spielt in der Gegenwart, während Izabelas Perspektive in den 1920er-Jahren angesiedelt ist. Ich habe den Schreibstil von Lucinda Riley sehr gemocht. Sie schafft es, alltägliche Ereignisse dennoch besonders wirken zu lassen. Normalerweise schalte ich als Leser bei solchen Passagen schnell ab, aber dieses Buch konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen. Man möchte unbedingt verstehen, wie die Familiengeschichte mit Maia und Izabela zusammenhängt. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Arbeit die Autorin in dieses Buch gesteckt hat – allein die Recherche rund um die Bebauung der Cristo-Statue war bemerkenswert. Ich fand es großartig, wie viel ich über die brasilianische Kultur erfahren durfte. Gerade für Menschen wie mich, die häufig von Fernweh geplagt sind, ist es die perfekte Lektüre, um in ferne Welten abzutauchen. Etwas schade fand ich allerdings, dass es fast 100 Seiten gedauert hat, bis Maia den Entschluss fasst, nach Brasilien aufzubrechen. Der Einstieg war dadurch etwas zäh, und man braucht einiges an Durchhaltevermögen. Das Ende hingegen war einfach grandios: Einerseits abgeschlossen, andererseits bleiben viele Fragen rund um Pa Salt offen. Es lohnt sich also, die Folgebände zu lesen. Die Hauptfiguren: Maia ist die älteste Schwester der Familie d’Aplièse und hatte schon immer ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Adoptivvater. Als dieser plötzlich verstirbt, bricht für Maia eine Welt zusammen. Sie spürt eine innere Unruhe, und als sie einen letzten Brief ihres Vaters erhält, beschließt sie, dem großen Geheimnis ihrer Adoption nachzugehen. Eigentlich war sie nie besonders daran interessiert, zu erfahren, wer ihre leiblichen Eltern sind, doch nun möchte sie mehr über ihre Herkunft erfahren. In Brasilien lernt sie den Autor Floriano kennen, dessen Buch sie kürzlich übersetzt hat. Floriano wird schnell ein guter Freund und hilft ihr bei der Suche nach ihrer Familie. Maia fühlt sich immer wohler in Brasilien und fragt sich, ob sie sich dort eine Zukunft an der Seite von Floriano vorstellen könnte. Und dann stellt sich immer wieder die Frage: Was haben die Briefe von Izabela mit ihren leiblichen Eltern zu tun? Izabela ist eine junge Frau, die in einer privilegierten Familie aufgewachsen ist. In ihrer Familie ist es Tradition, eine arrangierte Ehe zu schließen. Izabela wünscht sich jedoch eine Liebesheirat, merkt aber, dass sie gegen ihre Eltern nicht ankommt. Sie versucht, Sympathien für ihren Verlobten Gustavo zu entwickeln, doch es wollen keine Gefühle wachsen. Auf ihrer letzten Reise als Junggesellin lernt sie in Paris den Künstler Laurent kennen. Sie entwickelt schnell Gefühle für ihn, doch er möchte ihnen nicht nachgeben. Wird sie die Ehe mit Gustavo dennoch eingehen? Gibt es eine Zukunft für Izabela und Gustavo? Endfazit: Über die Reihe „Die sieben Schwestern“ habe ich schon so viel Positives gelesen, dass ich mich einfach selbst davon überzeugen wollte. Und was soll ich sagen – ich kann den Hype absolut verstehen. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist grandios und versprüht einen Hauch von Magie. Man taucht direkt in eine fremde Welt ein und hat das Gefühl, wirklich vor Ort in Brasilien zu sein. Ich finde es toll, wie viele Details in diesem Buch verarbeitet wurden. Besonders Maia als Protagonistin hat mich begeistert. Sie kämpft mit Selbstzweifeln und versucht, ihr Leben ohne ihren Adoptivvater neu auszurichten. Das Ende war großartig: Obwohl die Geschichte rund um die Suche nach Maias Familie abgeschlossen ist, bleiben dennoch so viele offene Fragen, dass man unbedingt den zweiten Band lesen möchte. Eine große Leseempfehlung meinerseits! Das Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Sternen.
Ich hatte dieses Buch schon vor einer ganzen Weile begonnen gehabt ,aber erstmal wieder zur Seite gelegt...Nun habe ich es vor einigen Tagen begonnen,weiter zu lesen und muss sagen ,es hat mir gut gefallen...auch wenn ich am Anfang erst dachte okay, irgendwie ist es Recht langweilig und es zog sich etwas. Aber je mehr ich gelesen habe, um so interessanter wurde es... Mir hat es sehr gefallen,wie die Geschichte zur um Maias Adoption geschrieben wurde,der Sprung zwischen damals und heute .... Man wollte immer weiter lesen,immer mehr Informationen haben,was ,warum und wieso...dabei hat mir die Geschichte um Bel und Laurent am besten gefallen....jetzt bin ich gespannt auf die nächsten Bände...
Verkörperung von einem durchdachtem Buch 🇧🇷💃🏽🏰👑🌒
Die Geschichte der Sieben Schwestern startet mit einer berührenden Suche nach der leiblichen Familie von Maia. Sie muss drei Generationen tiefer in der Vergangenheit graben und nach Rio de Janeiro reisen um alles zu verstehen. Die Verknüpfung von Vergangenheit an Zukunft ist sehr gut gelungen. Und auch die Liebesromanezen sind eingewebt in Maias Suche, obwohl die Romantik nicht im Vordergrund steht. Der malerische Schreibstil lässt wunderschöne Bilder und Gefühle entstehen.

Ein Buch fürs Herz 💕
Die Geschichte von Maia war wirklich toll und gefühlvoll☺️. Lucinda Riley hat da wirklich eine schöne und auch historische Welt geschaffen. Die Übergänge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hat sie wirklich gut ausgearbeitet und ich hätte niemals gedacht, dass mich die Kunstwelt mal so begeistern könnte🤭. Ich habe die Familiengeschichte und Maia selbst sehr ins Herz geschlossen und bin schon auf die weiteren Teile gespannt, auch wenn es mir jetzt schwer fällt, mich auf die anderen Schwestern einzulassen.
Sehr gelungener Auftakt der 8-teiligen Reihe über 7 Schwestern und ihren Adoptivvater. Anfangs hat das Buch etwas gebraucht, um in Fahrt zu kommen, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Toll, wie die Autorin Orte, historische Ereignisse und tatsächliche Personen in eine fiktive Geschichte verwoben hat. Ich bin sehr gespannt auf die Folgebände!
Die Idee der Buchreihe gefällt mir ganz gut, dass jedes Buch von einer der adoptierten Schwestern handelt. Somit lernt man in jedem Buch etwas Neues über verschiedene Länder. Dank dem ersten Buch gehört jetzt Rio zu meinen Urlaubszielen. Ein toller Schreibstil, mit einem schönem Konzept und vielen interessanten Informationen über Rio. Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich auf den zweiten Teil.
„Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d‘Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Die sieben Schwestern (Lucinda Riley) „Er hatte uns nach den Plejaden, dem Siebengestirn, seinem Lieblingssternenhaufen, benannt. Und ich, Maia, war die Erste und Älteste.“ S.17 „Das ist der Gürtel des Orion.“ Laurent deutete darauf. „ Und ganz in der Nähe das Siebengestirn mit Atlas und Plejone, die über ihre Kibder, die Plejaden-Schwestern, wachen.“ S.321

Zwei tolle Geschichten, die sich gegenseitig ein bisschen den Platz weggenommen haben.
(spoilerfrei) Ich habe die Reihe angefangen, weil meine Mama sie liebt. Daher war es mein erste Buch aus diesem Genre und das erste, dass in zwei Zeiten spielt. Die Grundgeschichte um Maja und ihre Geschwister hat mich von Anfang an angesprochen. Da ich sonst vor allem Fantasy lese, habe ich am Anfang unterbewusst mit irgendeiner magischen Entdeckung gerechnet, da die ganze Familie mit ihren Namen nach Sternen, einem versteckten Anwesen mit dem Namen Atlantis und generell die Rätsel von dem Vater sehr mystisch wirken. In die zweite Geschichte Rund um Bel musste ich mich erstmal rein finden, da es in einer ganz anderen Zeit (1920) spielt. Allerdings hat mich ihre Zeit in Paris komplett abgeholt und ich habe mich total verliebt. Danach hat die Geschichte mich leider wieder verloren, da ich viele von Bels Entscheidungen nicht so nachvollziehen konnte und ich das Gefühl hatte, dass es wenige oder immer gleiche Dialoge gab. Viele Szenen konnten mich emotional einfach nicht so richtig erreichen, da mir zwischendurch etwas fehlte. Was mir aber besonders gut gefallen hat, war das Lebensgefühl der Orte. In Rio heute und im Paris damals habe ich mich richtig frei gefühlt und es wurde eine tolle Atmosphäre vermittelt, während das Rio von damals sehr beengt gewirkt hat. Außerdem war es faszinierend wie historische akkurat die ganze Geschichte ist. Allerdings hatte ich insgesamt das Gefühl, dass beide Geschichten einzeln ein tolles Buch abgegeben haben, aber da sie sich eins teilen mussten, sind beide ein bisschen zu kurz gekommen. Wahrscheinlich ist das Buch super, wenn man diese Art mag, aber für mich persönlich war es nicht ganz das Richtige.
Ganz nette Geschichte…
…mehr aber auch nicht. Leider waren mir die Charaktere nicht ausgearbeitet genug. Sie gingen mir nicht tief genug und alles kratzte irgendwie an der Oberfläche. Die Story ist schön und teilweise auch spannend, aber mehr als eine schöne Urlaubslektüre ist es nicht. Ich werde die weiteren Teile lesen, da sie mich nun auch interessieren :) meine Lieblingsreihe wird es jedoch nicht werden. Dennoch empfehle ich sie. Als leichte Lektüre, zum schnellen Weglesen oder als Zeitvertreib.

Wenn Frauenfiguren nur schön und verliebt sein dürfen
Die sieben Schwestern wurde mir unglaublich oft empfohlen, weshalb ich mit ziemlich hohen Erwartungen rangegangen bin. Leider hat mich das Buch überhaupt nicht abgeholt. Zwar liest es sich extrem leicht weg und man muss keinen Satz zweimal lesen, aber genau das war für mich auch Teil des Problems: Es wirkte oft sehr oberflächlich und stumpf geschrieben, fast so, als würde das Buch einfach an einem vorbeirauschen, ohne wirklich etwas auszulösen. Was mich allerdings am meisten gestört hat, war das Frauenbild. Die weiblichen Figuren bleiben über weite Strecken erstaunlich passiv und definieren sich fast ausschließlich über Männer – über Väter, Liebesbeziehungen oder männliche Anerkennung. Selbst in den modernen Zeitebenen dreht sich letztlich wieder alles um Liebe und männliche Aufmerksamkeit. Dabei gab es eigentlich viel spannendere Ansätze: die Beziehungen der Frauen untereinander, ihre Freundschaften, Loyalität und gegenseitige Unterstützung. Gerade diese Verbindungen wirkten oft emotionaler und bedeutender als die romantischen Handlungen, wurden aber trotzdem ständig von Männern überschattet. Die eigentliche Liebes Geschichte der Freundschaften bis in den Tod gingen dabei verloren. Dazu kamen einige Stellen und Sichtweisen, die auf mich unnötig sexistisch und teilweise auch rassistisch wirkten, ohne dass das Buch diese Perspektiven kritisch einordnet oder reflektiert. Stattdessen bleibt vieles einfach stehen, was das Lesen für mich zunehmend anstrengend gemacht hat. Am frustrierendsten war aber wahrscheinlich, wie wenig die Figuren selbst handeln. Es passiert erstaunlich wenig, weil viele Entscheidungen von Männern gelenkt werden oder die Protagonistinnen eher reagieren als wirklich aktiv ihr Leben gestalten. Dadurch zog sich das Buch für mich trotz des leichten Schreibstils enorm. Ich verstehe trotzdem, warum viele Menschen die Reihe mögen: Sie ist leicht zugänglich, emotional geschrieben und liest sich schnell weg. Für mich persönlich fehlte aber jede Tiefe, Eigenständigkeit der Figuren und vor allem ein interessanter Blick auf Frauen jenseits von Schönheit, Romantik und männlicher Bestätigung.
Gelungener Auftakt der Serie
Dieses Buch hat mich von vornherein mit dem Hauptplot gepackt - 6 Schwestern die alle adoptiert wurden und nun nach dem Tod ihres Adoptivvaters Hinweise erhalten, wo sie eigentlich herkommen. Zunächst hatte ich Schwierigkeiten mich mit Maia zu identifizieren, weil sie aus meiner Sicht recht gefühllos / gleichgültig wirkte. Dies hatte aber, wie ich später verstand, auch einen Grund. Aber als man immer mehr in die Geschichte eintauchte verstand man Maias Verhaltensweisen immer mehr und konnte mit ihr als Charakter wachsen und ihre Entwicklung beobachten. Ich fand es so schön die Schauplätze von Paris und Rio im klaren Kontrast zueinander zu lesen und die Liebesgeschichte von Bel hat mich so gefesselt dass ich ehrlich gesagt ziemlich erstaunt über das abprupte Ende war… Jedoch hat mich das Buch - wenn es auch unerwartet endete - mit einem glücklichen Gefühl zurückgelassen. Ich bin gespannt auf die Geschichten der anderen Schwestern.























































