Helenas Geheimnis
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Description
Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist – denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ...
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Auch wenn mir das Ende gut gefallen hat..so war das Buch doch etwas schwer für mich zu lesen und zu ertragen. Die Geschichte ging mir zu tief ins Herz.. und diese ganzen Lügen haben es mir schwer gemacht. Auch wenn ich viele verstehen konnte.. Dennoch finde ich es toll, dass hier viel um die Liebe gekämpft wurde und sie in den meisten Fällen gesiegt hat.
Ein Sommermärchen auf Zypern eine Frau mit vielen Gesichtern und eine Wahrheit die alles verändert.💗
Bewertung 𝕊𝕡𝕚𝕔𝕖 : 1/5 es wurde nur leicht angedeutet aber nicht beschrieben ℝ𝕠𝕞𝕒𝕟𝕥𝕚𝕜:3.5/5 es war viel Romantik da aber jetzt nicht übertrieben viel🥰 𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓𝕤𝕥𝕚𝕝:4.5/10 so ein unglaublich spannend geschriebenes Buch😍 ℂ𝕙𝕣𝕒𝕜𝕥𝕖𝕣: Helena: 4/5 siehst richtig sympathisch aber eine Entscheidung von ihr finde ich nicht so toll aber ich kann das halt nicht so beurteilen weil ich bin ja nicht in ihrer Situation.💗 Alexis: 4/5 ich finde ihn eigentlich auch sehr sympathisch aber auch bei ihm gefällt mir eine Entscheidung von ihm nicht. Es gibt noch so viel mehr Charakter aber ich kann jetzt nicht alle beschreiben ich würde einfach sagen: Helenas Kinder finde ich alle richtig sympathisch und ihren Mann finde ich eigentlich auch voll sympathisch dann ihre Freunde finde ich die einen sympathisch die anderen eher nicht.🤷♀️❤️ 🆉🆄🆂🅰🅼🅼🅴🅽🅵🅰🆂🆂🆄🅽🅶 Ich mache dir Zusammenfassung jetzt nicht so auf die Geschichte bezogen sondern auf meine Meinung weil die Geschichte hat sehr viele Seiten und wäre jetzt ohne zu spoilern sehr schwer.😅Und ich will kein Spoiler machen🫂 Ich finde die Geschichte ist unglaublich spannend geschrieben und ich finde es werden so viele Geheimnisse aufgedeckt und es ist auch so in der Vergangenheit geschrieben. Dass ist auch so ein bisschen das Schreibstil von Lusinda Rileydas. So dass Gegenwart und Vergangenheit sich so vermischen und das finde ich einfach unfassbar spannend ich empfehle ich das Buch wirklich sehr.😍🥰💗 Bye🫂💗
Die Windungen des Lebens
Ein Buch das fast nur in der Gegenwart spielt, ein Buch mit einem männlichen Hauptcharakter. Beides eher selten bei Lucinda Riley. Ich mochte dieses Buch sehr. Typisch Lucinda gefiel mir der Schreibstil sehr und ich flog durch dieses Buch. Ich war sehr froh das es keine schweren geschichtlichen Themen hab, da diese mich in anderen Büchern oft ermüden.
"Helenas Geheimnis" ist eine berührende Familiengeschichte, die mich bestens unterhalten hat. Der Schreibstil ist wie gewohnt bildhaft, flüssig und gefühlvoll. Man kann sich gut in die Charaktere einfühlen. Das Setting in Zypern hat mir auch gut gefallen. Die Tagebucheinträge aus Sicht eines 13-jährigen haben mich an meine Jugend erinnert, in der ich auch Tagebuch geschrieben habe. Das Cover fand ich bezaubernd. Es ist vielleicht nicht das was man von Lucinda Riley erwartet, aber trotzdem eine Empfehlung wert .
Etwas enttäuscht...
Ich bin echt traurig, denn normalerweise liebe ich alle Bücher von Lucinda, aber mit diesem hier habe ich mich etwas schwer getan. Ich habe es zwar schnell durch gehabt, aber eher aus Neugier, ob ich am Ende richtig liege und nicht, weil mich die Geschichte groß um den Finger gewickelt hat. Wir finden hier wie immer einen tollen, flüssiglesenden Schreibstil, allerdings diesmal mit einer etwas Lucinda-untypischen Geschichte. Wie sonst auch startet die Geschichte in der "Gegenwart", relativ schnell unternehmen wir einen Zeitsprung....und springen nicht zurück. 80% des Buches befinden wir uns also in der Vergangenheit. Besonders die Zeitsprünge schaffen immer eine Neugier auf die Handlung, weshalb man weiter lesen möchte und gemeinsam mit den Ereignissen in der Gegenwart findet sich die Handlung nach und nach. Das haben wir hier nicht, was nicht immer schlecht ist, nur da es sich eben um eins von Lucindas Büchern handelt, war ich sehr überrascht, dass sie hier von ihrer "typischen Formel" abgewichen ist. Das wäre nicht weiter "tragisch", wenn das Geheimnis, welches Helena hat, nicht relativ früh offensichtlich wäre. Lucinda versucht uns zwar in eine andere Richtung zu lenken, dies gelingt ihr nur semi-gut. Was mich auch gestört hat, waren die vielen Charaktere, einige empfand ich als unnötig und nicht beitragend zur Handlung, was sehr schade ist. Einige der Charaktere mochte ich zwar, dennoch sind die meisten sehr oberflächlich geblieben, was auch untypisch für Lucinda ist. Mir gefiel am Anfang die Familiendynamik nicht, gegen Ende nach Auflösung von Helenas Geheimnis allerdings entwickelte sich diese sehr positiv. Einige der Charaktere mochte ich, wie z.B. Chloë oder Viola. Auch Rupes' Entwicklung fand ich toll. In ihrer Danksagung sagt Lucinda uns, dass sie sich bei diesem Buch besonders aus ihrem eigenen Leben und Patchwork-Familie hat inspirieren lassen, den Gedanken fand ich schön. Insgesamt ist dieses Buch super als Urlaubs-read oder für Zwischendurch gedacht, wenn man weiß, dass es kein typisches Lucinda-Buch ist, kann man sich besser auf das Buch einlassen und es mehr genießen.
schönes buch, zum teil auch spannend. ich mag den schreibstil, man kommt ziemlich gut und schnell in die story rein. die dialoge bzw Tagebucheinträge von dem jungen Alex fand ich persönlich sehr gut geschrieben, das hat mir so mit am besten gefallen. das ende fand ich aber zu sehr in die Länge gezogen.
Hier geht es um eine Patchwork Familie würde ich es mal nennen. Sie machen alle gemeinsam einen Urlaub auf Zypern. Alte verflossene treffen auf einander und es gibt einige Geheimnisse. Es war immer spannend, da in diesem Haus so viele Geschichten entstanden sind über alle Charaktere. Jeder hatte seine eigenen Problem und Storys. Und auch der plotttiwst hat mich überrascht. Ich hätte es allerdings besser gefunden, wenn ein Mann vorgelesen hätte. Viele Passagen sind aus der Sicht eines Jungen geschrieben, vor allem am Ende. Und sonst wurde aus der allgemeinen Perspektiven geschrieben.
Tolles Hörbuch, auch wenn mich die Geschichte nicht komplett mitreißen konnte
Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber ich dachte, wir haben es hier mit einem spektakulären Geheimnis und viel Drama zu tun. Leider war dem irgendwie nicht so. Die Geschichte selbst plätschert dahin, wir begleiten die Familie bei ihren Unternehmungen, beim Wein trinken, mehr Wein trinken und am Ende wird ein Glas Wein getrunken. Dennoch macht es Freude, zuzuhören, weil ich die Stimme der Sprecherin irrsinnig gern höre, aber so richtig viel passiert nicht. Wir erleben die Geschichte aus Sicht des Erzählers und aus Sicht von Alex, Helenas Sohn, der von seinen Erlebnissen in Tagebuchform berichtet. Die Geschichte spielt auf Zypern und die Landschaft wurde wirklich traumhaft beschrieben. Auch das Haus Pandora konnte ich mir gut vorstellen. Die Sicht von Alex fand ich klasse, das war wirklich toll beschrieben. Insgesamt hatte Lucinda Riley einen sehr einnehmenden Schreibstil. Aber das gewisse Etwas hat mir in dieser Geschichte gefehlt. Es war relativ fix klar, worauf es hinausläuft. Für mich das bisher schwächste Buch, was ich von ihr gehört habe, denn den Zauber, den die Riley-Geschichten normalerweise versprühen, hab ich hier vermisst. Was ich aber nicht weiß, ist, was da noch alles im Buch beschrieben wurde, denn die Geschichte ist ja gekürzt. Ich kann mir aber nicht so recht vorstellen, dass da noch viel passiert außer dem, was ich gehört habe. Trotzdem hab ich die Geschichte gern gehört, denn manchmal darf es auch etwas sein, bei dem man nicht so viel nachdenken muss. Werbung #lucindariley #helenasgeheimnis #lucindarileybooks #zypern #Olivenbaum #Tagebuch #Geheimnis #diewahrheitkommtanslicht #Wein #hörbuch #bookstagram #books #hörbuchliebe

Es dauert lang, seeeeehr lang, bis wirklich was passiert.
Ich habe eine ganze Weile gebraucht, in das Buch einzutauchen. Vom Anfang bis zur Mitte wird viel erzählt, aber nicht so interessant, dass man unbedingt mehr wissen will und dabei bleiben mag. Ich hatte kurz die Überlegung abzubrechen… Interessant wurde es für mich erst ab ca. der Hälfte des Buches. Dann konnte ich es tatsächlich kaum aus der Hand legen. Ich würde es nicht nochmals lesen und es wäre auch nicht meine erste Empfehlung dieser Autorin.
3.5 Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte reinzufinden, aber irgendwann konnte es mich ziemlich gut unterhalten. Die Geschichte war für mich anders als die bisherigen Bücher, die ich bisher von Lucinda Riley gelesen habe, denn die Geschichte spielt vorrangig auf einer Zeitebene mit nur kurzen Ausflügen in andere Zeiten. Helenas Geheimnis war eine interessante, unterhaltsame und spannende Familiengeschichte, bei der ich die ganze Zeit wissen wollte was es mit dem Geheimnis auf sich hat. Dadurch lag immer eine gewisse Spannung über der Geschichte, so dass es nicht langweilig wurde. Ein Highlight war für mich auch de Tagebucheinträge des 13-jährigen Alex. Einige seiner Sprüche und Theorien haben mich wirklich zum lachen gebracht. Das Setting auf der Insel Zypern war ebenfalls richtig klasse eingegangen und man konnte die sommerliche Atmosphäre regelrecht spüren. Die letzten 50 Seiten wären für meinen Geschmack nicht unbedingt notwendig gewesen, da hätte auch ein kurzer Epilog gereicht. Negativ aufgefallen sind mir auch einige Formulierungen, die für mich sprachlich gar nicht passten und ziemlich altbacken bzw. weit entfernt vom Hochdeutschen klangen.
Nicht gerade Lucindas bestes Buch, aber trotzdem eine sehr schöne Geschichte. Wie bei jedem ihrer Romane war ich auf den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gespannt, leider waren die Sprünge aber weniger weit auseinander als erwartet und das „Geheimnis“ war auch weniger dramatisch als gedacht. Trotz allem gab es mal wieder keine stereotypischen Charaktere und die Handlung war sehr detailliert beschrieben. Man hat bei ihr einfach immer das Gefühl die Leben der einzelnen Protagonisten in und auswendig zu kennen. Insgesamt also eine spannende und schöne Geschichte, wobei es diesmal etwas langatmig gestartet hat. 🇨🇾🩰
Ich mag Lucinda Rileys Bücher richtig gerne, weil sie leichte Unterhaltung bieten und sich schnell lesen lassen. Das ist bei diesem hier auch der Fall und das finde ich wie immer positiv. Allerdings ist es insgesamt nicht ihr stärkstes. Die Geschichte der Vergangenheit ist eingerahmt von der Gegenwart von Helenas Sohn, wodurch am Ende alles, was in der Zwischenzeit passiert ist, ziemlich schnell abgearbeitet wird, als würde man eine kleine Liste abarbeiten. Und um ehrlich zu sein hat mich das Leben ihres Sohnes auch nicht allzu sehr interessiert, er ist mir in der ganzen Geschichte nicht wirklich ans Herz gewachsen und als am Ende in seine Perspektive gewechselt wurde, war ich automatisch genervt. Die Geschichte in der Vergangenheit rund um Helena war definitiv spannend und interessant. Es werden wichtige Themen eingeflochten und auch gut umgesetzt. Sie wird immer wieder durch Tagebucheinträge ihres da noch jugendlichen Sohnes (13 Jahre) ergänzt. Die sind logischerweise etwas kindlicher geschrieben, was für mich aber einfach etwas störend war, weil sie einen kleinen Bruch im Lesefluss verursachten. Insgesamt waren hier auch einfach zu viele Charaktere auf einem Haufen, die alle noch ihre eigenen Geschichten mitbrachten. Einiges war für Helenas Leben von Bedeutung, anderes aber nicht. Hier hätten wirklich einige Charaktere weggelassen werden können, ohne dass ich etwas ändert und das hätte dem Buch auch nicht geschadet. Für zwischendurch in Ordnung, aber ich würde dann doch eher zu einem ihrer anderen Bücher greifen.
Schöne modern gehaltene Familien Geschichte. Helena erbt ein Ferienhaus auf Zypern. Erinnerungen an ihre erste Liebe und damit aufkeimendem Geheimnis um ihre Lebensgeschichte, mit der Frage "kann man ewig mit dem Geheimnis und der Lüge leben" Ist die Lüge überhaupt eine Lüge?
Schöne Geschichte. Helena erzählt ihre Geschichte und auch Alex ihr Sohn schreibt in sein Tagebuch. Zum Schluss hin, hat sich die Geschichte für mich, viel zu lang gezogen und damit gab es Sterneabzug für mich.
Das Buch „Helenas Geheimnis“ ist ein Familienroman von Lucinda Riley, der mich sowohl vom Cover, als auch vom Klappentext sehr angesprochen hat. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt angenehm zu lesen und es hat nicht lange gedauert, bis ich mich in die Geschichte fallen lassen konnte. Ich mochte zum einen die tollen, bildhaften Beschreibungen, gerade die Landschaft auf Zypern und Pandora House versprühten einen tollen mediterranen Flair und bei mir kam sofort Urlaubsfeeling auf. Zum anderen war das Geheimnis, welches Helena verbirgt, stets präsent und machte mich sehr neugierig, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Gut gefielen mir in der Geschichte auch die verschiedenen Rückblicke und auch die Tagebucheinträge von Alex - Helenas Sohn, die man im Laufe der Story immer wieder lesen konnte. Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin gut und interessant gestaltet und wirkten auf mich sehr authentisch. Im Fokus der Story steht natürlich Helena, sie ist Mutter von drei Kindern und verbringt den Sommer mit ihnen und ihrem Mann auf Zypern. Sie hat etwas geheimnisvolle und auch unnahbares an sich, was sie sehr interessant macht. Trotzdem spürt man stets die tiefe Liebe, die sie zu ihren Kindern empfindet. Sehr präsent in der Geschichte ist auch Helenas ältester Sohn Alex, ihn mochte ich sehr, auch wenn er die ein oder andere Eigenart an sich hat. Er ist für sein Alter sehr reif und intelligent und gerade seine Tagebucheinträge brachten mich ab und an sehr zum schmunzeln. Generell mochte ich den bunten Haufen in Pandora House sehr gerne. Es gab stets Trubel und es wurde nicht langweilig. Auch wenn im Buch die Urlaubserlebnisse einen Großteil der Geschichte ausmachten, war doch Helenas Geheimnis stets präsent, stand aber auch nicht penetrant im Vordergrund. So gab es Szenen, die etwas seichter waren, aber such Spannung in unterschiedlicher Form und auch die ein oder andere Überraschung. Mir hat „Helenas Geheimnis“ insgesamt sehr gut gefallen. Das Buch ist ein toller Roman, perfekt für den Sommer und die Urlaubszeits. Ich vergebe daher insgesamt fünf Sterne.

Ich fand‘s in Ordnung.
Irgendwie catched mich jedes Buch von Lucinda Riley auf Anhieb durch den Titel und die wunderschönen Cover, so war es auch bei diesem. Die Mainstory war interessant und mit wunderschönem Setting auf Zypern, mit vielen Geheimnissen, Familien(dramen), alten & neuen Lieben und vielem mehr. Die eigentliche Geschichte des Buches ist nach 500 Seiten abgeschlossen und danach folgt ein 100 Seiten langer Epilog den es für mich ehrlich gesagt nicht gebraucht hätte, ich hab die letzten Seiten dann irgendwann auch nur noch überflogen weil es hauptsächlich um Alex ging, einen Charakter aus dem Buch, den ich sowieso nicht sehr sympathisch fand. Da im Buch jedes zweite Kapitel aus Alex‘ Sicht bzw. dessen Tagebuch geschrieben ist, bekommt das Buch von mir deshalb, in Verbindung mit dem ewig langen Epilog, auch nur 3 Sterne.
Ich LIEBE die Romane von Lucinda Riley und habe bisher noch keinen davon mit weniger als vier Sternen bewertet. Leider ist es nun aber soweit. Wer Lucinda Riley kennt der weiss, dass die Geschichten immer auf mehreren Zeitebenen spielen. Meistens gibt es einen Handlungsstrang in der Gegenwart oder der näheren Vergangenheit, während ein zweiter Handlungsstrang weit in der Vergangenheit spielt. Vielfach sind diese Personen auch gar nicht mehr am Leben. Bei diesem Buch ist das nun aber völlig anders. Das hat mich aber eigentlich nicht einmal am Meisten gestört. Leider ging mir am Anfang der älteste Sohn von Helena tierisch auf die Nerven. Klar, er ist hochbegabt, ein Besserwisser und Neunmalklug. Aber irgendwie ging es mir (vor allem am Anfang) einfach zu weit. Kein 13-jähriger Junge verhält sich so, egal wie hochbegabt er ist. Das Gefühl hat sich dann aber mit der Zeit gelegt – oder ich habe mich einfach daran gewöhnt. Helena war für mich zeitweise auch ein rotes Tuch, ich weiss nicht ob ich eine “echte” Helena in der Realität mögen würde. Sie war im grössten Teil des Buches einfach zu platt. Zu allem hat sie irgendwie immer Ja und Amen gesagt. Die Geschichte ist ganz nett. Aber verpasst man etwas wenn man sie nicht gelesen hat? Nein. Und genau das ist der springende Punkt. Lucinda Riley hat grosse Geschichten geschrieben, die man nicht mehr vergisst und die man einfach lieben muss. Bei diesem Buch bleibt einfach nur die Erinnerung an eine Familienferiengeschichte gepaart mit Drama. Zu Beginn und bis zur Mitte des Buches habe ich mich zeitweise auch beinahe ein bisschen gelangweilt, weil sehr lange so gut wie nichts passiert ist. Lucinda Rileys Schreibstil hat mich dann aber weit über die Mitte des Buches “gerettet”. Der ist nämlich immer noch äusserst gekonnt und gelungen.
Ich habe das Buch in einer Lesegruppe gelesen und anders als einige Mitglieder hat es mir ganz gut gefallen :-) Es ist eine unterhaltsame, spannende Familiengeschichte, die einen das graue Winterwetter sofort vergessen lässt. Einzig das die Protagonistin übertrieben perfekt dargestellt wird - und damit hin und wieder unsympathisch - lässt mich einen Stern abziehen. Ansonsten habe ich alles bekommen, was ich von Riley erwarte; wunderschöne Landschaftsbilder, eine Familengeschichte, mehrere Geheimnisse die aufgedeckt werden, ich konnte den Alltag vergessen und fühlte mich immer unterhalten.
Ein eher untypisches Buch fr mich, aber erstens hat mich das Cover total angesprochen und ich wollte endlich mal ein Buch von Lucinda Riley lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzhlt, man liest viel aus der Sicht des Sohnes, der zwar manchmal recht altklug erscheint, aber eben doch viele kindliche Zge hat. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten die vielen Personen auseinander zu halten, das wurde im Laufe der Story ein wenig besser. Das Geheimnis, das im Buchtitel versprochen wird, wird tatschlich aufgelst, wobei ich anfangs auf einer total falschen Spur war. Das Buch ist insgesamt recht gut, ich wrde es aber eher als leichte Strand- und Sommerlektre empfehlen.
Ein holpriger Start mit interessanter Entwicklung
Der Einstieg in die Geschichte war für mich zunächst etwas verwirrend und ich habe ein wenig gebraucht, um richtig hineinzufinden. Sobald ich aber angekommen war, wurde es deutlich unterhaltsamer und meine Neugier war geweckt, wie sich alles weiterentwickelt. Ein Gedanke, der mir aus dem Buch besonders im Kopf geblieben ist: „Das Leben ist wie eine Reihe von Dominosteinen – wird der erste angestoßen, folgen die anderen fast von selbst.“ Dieses Bild passt sehr gut zur Entwicklung der Geschichte. Was mich jedoch gestört hat, war eine bestimmte Aussage im Zusammenhang mit einem sehr sensiblen Thema. Die Formulierung, dass jemand „kein Recht“ auf seine eigenen Gefühle habe, empfand ich als schwierig und wenig nachvollziehbar. Gerade bei so persönlichen und emotionalen Entscheidungen wirkt das aus meiner Sicht nicht passend und hat mich etwas aus der Geschichte herausgeholt. Insgesamt ein Buch mit interessanter Grundidee und steigender Spannung, das mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.
Das Cover zu dem Buch Helenas Geheimnis von Lucinda Riley mit der geöffneten Türe und den Blumenranken drum herum empfinde ich als schön gestaltet und ansprechend. Dieses hat mich auch dazu veranlasst das Buch zu lesen. Das Buch ist meiner Meinung nach insgesamt von seinem Inhalt mittelmäßig bis gut und der Schreibstil hat mir gefallen. Gänzlich überzeugt hat mich das Buch aber nicht daher meine drei Sterne Bewertung.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist – denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ...
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Posts
Auch wenn mir das Ende gut gefallen hat..so war das Buch doch etwas schwer für mich zu lesen und zu ertragen. Die Geschichte ging mir zu tief ins Herz.. und diese ganzen Lügen haben es mir schwer gemacht. Auch wenn ich viele verstehen konnte.. Dennoch finde ich es toll, dass hier viel um die Liebe gekämpft wurde und sie in den meisten Fällen gesiegt hat.
Ein Sommermärchen auf Zypern eine Frau mit vielen Gesichtern und eine Wahrheit die alles verändert.💗
Bewertung 𝕊𝕡𝕚𝕔𝕖 : 1/5 es wurde nur leicht angedeutet aber nicht beschrieben ℝ𝕠𝕞𝕒𝕟𝕥𝕚𝕜:3.5/5 es war viel Romantik da aber jetzt nicht übertrieben viel🥰 𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓𝕤𝕥𝕚𝕝:4.5/10 so ein unglaublich spannend geschriebenes Buch😍 ℂ𝕙𝕣𝕒𝕜𝕥𝕖𝕣: Helena: 4/5 siehst richtig sympathisch aber eine Entscheidung von ihr finde ich nicht so toll aber ich kann das halt nicht so beurteilen weil ich bin ja nicht in ihrer Situation.💗 Alexis: 4/5 ich finde ihn eigentlich auch sehr sympathisch aber auch bei ihm gefällt mir eine Entscheidung von ihm nicht. Es gibt noch so viel mehr Charakter aber ich kann jetzt nicht alle beschreiben ich würde einfach sagen: Helenas Kinder finde ich alle richtig sympathisch und ihren Mann finde ich eigentlich auch voll sympathisch dann ihre Freunde finde ich die einen sympathisch die anderen eher nicht.🤷♀️❤️ 🆉🆄🆂🅰🅼🅼🅴🅽🅵🅰🆂🆂🆄🅽🅶 Ich mache dir Zusammenfassung jetzt nicht so auf die Geschichte bezogen sondern auf meine Meinung weil die Geschichte hat sehr viele Seiten und wäre jetzt ohne zu spoilern sehr schwer.😅Und ich will kein Spoiler machen🫂 Ich finde die Geschichte ist unglaublich spannend geschrieben und ich finde es werden so viele Geheimnisse aufgedeckt und es ist auch so in der Vergangenheit geschrieben. Dass ist auch so ein bisschen das Schreibstil von Lusinda Rileydas. So dass Gegenwart und Vergangenheit sich so vermischen und das finde ich einfach unfassbar spannend ich empfehle ich das Buch wirklich sehr.😍🥰💗 Bye🫂💗
Die Windungen des Lebens
Ein Buch das fast nur in der Gegenwart spielt, ein Buch mit einem männlichen Hauptcharakter. Beides eher selten bei Lucinda Riley. Ich mochte dieses Buch sehr. Typisch Lucinda gefiel mir der Schreibstil sehr und ich flog durch dieses Buch. Ich war sehr froh das es keine schweren geschichtlichen Themen hab, da diese mich in anderen Büchern oft ermüden.
"Helenas Geheimnis" ist eine berührende Familiengeschichte, die mich bestens unterhalten hat. Der Schreibstil ist wie gewohnt bildhaft, flüssig und gefühlvoll. Man kann sich gut in die Charaktere einfühlen. Das Setting in Zypern hat mir auch gut gefallen. Die Tagebucheinträge aus Sicht eines 13-jährigen haben mich an meine Jugend erinnert, in der ich auch Tagebuch geschrieben habe. Das Cover fand ich bezaubernd. Es ist vielleicht nicht das was man von Lucinda Riley erwartet, aber trotzdem eine Empfehlung wert .
Etwas enttäuscht...
Ich bin echt traurig, denn normalerweise liebe ich alle Bücher von Lucinda, aber mit diesem hier habe ich mich etwas schwer getan. Ich habe es zwar schnell durch gehabt, aber eher aus Neugier, ob ich am Ende richtig liege und nicht, weil mich die Geschichte groß um den Finger gewickelt hat. Wir finden hier wie immer einen tollen, flüssiglesenden Schreibstil, allerdings diesmal mit einer etwas Lucinda-untypischen Geschichte. Wie sonst auch startet die Geschichte in der "Gegenwart", relativ schnell unternehmen wir einen Zeitsprung....und springen nicht zurück. 80% des Buches befinden wir uns also in der Vergangenheit. Besonders die Zeitsprünge schaffen immer eine Neugier auf die Handlung, weshalb man weiter lesen möchte und gemeinsam mit den Ereignissen in der Gegenwart findet sich die Handlung nach und nach. Das haben wir hier nicht, was nicht immer schlecht ist, nur da es sich eben um eins von Lucindas Büchern handelt, war ich sehr überrascht, dass sie hier von ihrer "typischen Formel" abgewichen ist. Das wäre nicht weiter "tragisch", wenn das Geheimnis, welches Helena hat, nicht relativ früh offensichtlich wäre. Lucinda versucht uns zwar in eine andere Richtung zu lenken, dies gelingt ihr nur semi-gut. Was mich auch gestört hat, waren die vielen Charaktere, einige empfand ich als unnötig und nicht beitragend zur Handlung, was sehr schade ist. Einige der Charaktere mochte ich zwar, dennoch sind die meisten sehr oberflächlich geblieben, was auch untypisch für Lucinda ist. Mir gefiel am Anfang die Familiendynamik nicht, gegen Ende nach Auflösung von Helenas Geheimnis allerdings entwickelte sich diese sehr positiv. Einige der Charaktere mochte ich, wie z.B. Chloë oder Viola. Auch Rupes' Entwicklung fand ich toll. In ihrer Danksagung sagt Lucinda uns, dass sie sich bei diesem Buch besonders aus ihrem eigenen Leben und Patchwork-Familie hat inspirieren lassen, den Gedanken fand ich schön. Insgesamt ist dieses Buch super als Urlaubs-read oder für Zwischendurch gedacht, wenn man weiß, dass es kein typisches Lucinda-Buch ist, kann man sich besser auf das Buch einlassen und es mehr genießen.
schönes buch, zum teil auch spannend. ich mag den schreibstil, man kommt ziemlich gut und schnell in die story rein. die dialoge bzw Tagebucheinträge von dem jungen Alex fand ich persönlich sehr gut geschrieben, das hat mir so mit am besten gefallen. das ende fand ich aber zu sehr in die Länge gezogen.
Hier geht es um eine Patchwork Familie würde ich es mal nennen. Sie machen alle gemeinsam einen Urlaub auf Zypern. Alte verflossene treffen auf einander und es gibt einige Geheimnisse. Es war immer spannend, da in diesem Haus so viele Geschichten entstanden sind über alle Charaktere. Jeder hatte seine eigenen Problem und Storys. Und auch der plotttiwst hat mich überrascht. Ich hätte es allerdings besser gefunden, wenn ein Mann vorgelesen hätte. Viele Passagen sind aus der Sicht eines Jungen geschrieben, vor allem am Ende. Und sonst wurde aus der allgemeinen Perspektiven geschrieben.
Tolles Hörbuch, auch wenn mich die Geschichte nicht komplett mitreißen konnte
Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber ich dachte, wir haben es hier mit einem spektakulären Geheimnis und viel Drama zu tun. Leider war dem irgendwie nicht so. Die Geschichte selbst plätschert dahin, wir begleiten die Familie bei ihren Unternehmungen, beim Wein trinken, mehr Wein trinken und am Ende wird ein Glas Wein getrunken. Dennoch macht es Freude, zuzuhören, weil ich die Stimme der Sprecherin irrsinnig gern höre, aber so richtig viel passiert nicht. Wir erleben die Geschichte aus Sicht des Erzählers und aus Sicht von Alex, Helenas Sohn, der von seinen Erlebnissen in Tagebuchform berichtet. Die Geschichte spielt auf Zypern und die Landschaft wurde wirklich traumhaft beschrieben. Auch das Haus Pandora konnte ich mir gut vorstellen. Die Sicht von Alex fand ich klasse, das war wirklich toll beschrieben. Insgesamt hatte Lucinda Riley einen sehr einnehmenden Schreibstil. Aber das gewisse Etwas hat mir in dieser Geschichte gefehlt. Es war relativ fix klar, worauf es hinausläuft. Für mich das bisher schwächste Buch, was ich von ihr gehört habe, denn den Zauber, den die Riley-Geschichten normalerweise versprühen, hab ich hier vermisst. Was ich aber nicht weiß, ist, was da noch alles im Buch beschrieben wurde, denn die Geschichte ist ja gekürzt. Ich kann mir aber nicht so recht vorstellen, dass da noch viel passiert außer dem, was ich gehört habe. Trotzdem hab ich die Geschichte gern gehört, denn manchmal darf es auch etwas sein, bei dem man nicht so viel nachdenken muss. Werbung #lucindariley #helenasgeheimnis #lucindarileybooks #zypern #Olivenbaum #Tagebuch #Geheimnis #diewahrheitkommtanslicht #Wein #hörbuch #bookstagram #books #hörbuchliebe

Es dauert lang, seeeeehr lang, bis wirklich was passiert.
Ich habe eine ganze Weile gebraucht, in das Buch einzutauchen. Vom Anfang bis zur Mitte wird viel erzählt, aber nicht so interessant, dass man unbedingt mehr wissen will und dabei bleiben mag. Ich hatte kurz die Überlegung abzubrechen… Interessant wurde es für mich erst ab ca. der Hälfte des Buches. Dann konnte ich es tatsächlich kaum aus der Hand legen. Ich würde es nicht nochmals lesen und es wäre auch nicht meine erste Empfehlung dieser Autorin.
3.5 Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte reinzufinden, aber irgendwann konnte es mich ziemlich gut unterhalten. Die Geschichte war für mich anders als die bisherigen Bücher, die ich bisher von Lucinda Riley gelesen habe, denn die Geschichte spielt vorrangig auf einer Zeitebene mit nur kurzen Ausflügen in andere Zeiten. Helenas Geheimnis war eine interessante, unterhaltsame und spannende Familiengeschichte, bei der ich die ganze Zeit wissen wollte was es mit dem Geheimnis auf sich hat. Dadurch lag immer eine gewisse Spannung über der Geschichte, so dass es nicht langweilig wurde. Ein Highlight war für mich auch de Tagebucheinträge des 13-jährigen Alex. Einige seiner Sprüche und Theorien haben mich wirklich zum lachen gebracht. Das Setting auf der Insel Zypern war ebenfalls richtig klasse eingegangen und man konnte die sommerliche Atmosphäre regelrecht spüren. Die letzten 50 Seiten wären für meinen Geschmack nicht unbedingt notwendig gewesen, da hätte auch ein kurzer Epilog gereicht. Negativ aufgefallen sind mir auch einige Formulierungen, die für mich sprachlich gar nicht passten und ziemlich altbacken bzw. weit entfernt vom Hochdeutschen klangen.
Nicht gerade Lucindas bestes Buch, aber trotzdem eine sehr schöne Geschichte. Wie bei jedem ihrer Romane war ich auf den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gespannt, leider waren die Sprünge aber weniger weit auseinander als erwartet und das „Geheimnis“ war auch weniger dramatisch als gedacht. Trotz allem gab es mal wieder keine stereotypischen Charaktere und die Handlung war sehr detailliert beschrieben. Man hat bei ihr einfach immer das Gefühl die Leben der einzelnen Protagonisten in und auswendig zu kennen. Insgesamt also eine spannende und schöne Geschichte, wobei es diesmal etwas langatmig gestartet hat. 🇨🇾🩰
Ich mag Lucinda Rileys Bücher richtig gerne, weil sie leichte Unterhaltung bieten und sich schnell lesen lassen. Das ist bei diesem hier auch der Fall und das finde ich wie immer positiv. Allerdings ist es insgesamt nicht ihr stärkstes. Die Geschichte der Vergangenheit ist eingerahmt von der Gegenwart von Helenas Sohn, wodurch am Ende alles, was in der Zwischenzeit passiert ist, ziemlich schnell abgearbeitet wird, als würde man eine kleine Liste abarbeiten. Und um ehrlich zu sein hat mich das Leben ihres Sohnes auch nicht allzu sehr interessiert, er ist mir in der ganzen Geschichte nicht wirklich ans Herz gewachsen und als am Ende in seine Perspektive gewechselt wurde, war ich automatisch genervt. Die Geschichte in der Vergangenheit rund um Helena war definitiv spannend und interessant. Es werden wichtige Themen eingeflochten und auch gut umgesetzt. Sie wird immer wieder durch Tagebucheinträge ihres da noch jugendlichen Sohnes (13 Jahre) ergänzt. Die sind logischerweise etwas kindlicher geschrieben, was für mich aber einfach etwas störend war, weil sie einen kleinen Bruch im Lesefluss verursachten. Insgesamt waren hier auch einfach zu viele Charaktere auf einem Haufen, die alle noch ihre eigenen Geschichten mitbrachten. Einiges war für Helenas Leben von Bedeutung, anderes aber nicht. Hier hätten wirklich einige Charaktere weggelassen werden können, ohne dass ich etwas ändert und das hätte dem Buch auch nicht geschadet. Für zwischendurch in Ordnung, aber ich würde dann doch eher zu einem ihrer anderen Bücher greifen.
Schöne modern gehaltene Familien Geschichte. Helena erbt ein Ferienhaus auf Zypern. Erinnerungen an ihre erste Liebe und damit aufkeimendem Geheimnis um ihre Lebensgeschichte, mit der Frage "kann man ewig mit dem Geheimnis und der Lüge leben" Ist die Lüge überhaupt eine Lüge?
Schöne Geschichte. Helena erzählt ihre Geschichte und auch Alex ihr Sohn schreibt in sein Tagebuch. Zum Schluss hin, hat sich die Geschichte für mich, viel zu lang gezogen und damit gab es Sterneabzug für mich.
Das Buch „Helenas Geheimnis“ ist ein Familienroman von Lucinda Riley, der mich sowohl vom Cover, als auch vom Klappentext sehr angesprochen hat. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt angenehm zu lesen und es hat nicht lange gedauert, bis ich mich in die Geschichte fallen lassen konnte. Ich mochte zum einen die tollen, bildhaften Beschreibungen, gerade die Landschaft auf Zypern und Pandora House versprühten einen tollen mediterranen Flair und bei mir kam sofort Urlaubsfeeling auf. Zum anderen war das Geheimnis, welches Helena verbirgt, stets präsent und machte mich sehr neugierig, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Gut gefielen mir in der Geschichte auch die verschiedenen Rückblicke und auch die Tagebucheinträge von Alex - Helenas Sohn, die man im Laufe der Story immer wieder lesen konnte. Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin gut und interessant gestaltet und wirkten auf mich sehr authentisch. Im Fokus der Story steht natürlich Helena, sie ist Mutter von drei Kindern und verbringt den Sommer mit ihnen und ihrem Mann auf Zypern. Sie hat etwas geheimnisvolle und auch unnahbares an sich, was sie sehr interessant macht. Trotzdem spürt man stets die tiefe Liebe, die sie zu ihren Kindern empfindet. Sehr präsent in der Geschichte ist auch Helenas ältester Sohn Alex, ihn mochte ich sehr, auch wenn er die ein oder andere Eigenart an sich hat. Er ist für sein Alter sehr reif und intelligent und gerade seine Tagebucheinträge brachten mich ab und an sehr zum schmunzeln. Generell mochte ich den bunten Haufen in Pandora House sehr gerne. Es gab stets Trubel und es wurde nicht langweilig. Auch wenn im Buch die Urlaubserlebnisse einen Großteil der Geschichte ausmachten, war doch Helenas Geheimnis stets präsent, stand aber auch nicht penetrant im Vordergrund. So gab es Szenen, die etwas seichter waren, aber such Spannung in unterschiedlicher Form und auch die ein oder andere Überraschung. Mir hat „Helenas Geheimnis“ insgesamt sehr gut gefallen. Das Buch ist ein toller Roman, perfekt für den Sommer und die Urlaubszeits. Ich vergebe daher insgesamt fünf Sterne.

Ich fand‘s in Ordnung.
Irgendwie catched mich jedes Buch von Lucinda Riley auf Anhieb durch den Titel und die wunderschönen Cover, so war es auch bei diesem. Die Mainstory war interessant und mit wunderschönem Setting auf Zypern, mit vielen Geheimnissen, Familien(dramen), alten & neuen Lieben und vielem mehr. Die eigentliche Geschichte des Buches ist nach 500 Seiten abgeschlossen und danach folgt ein 100 Seiten langer Epilog den es für mich ehrlich gesagt nicht gebraucht hätte, ich hab die letzten Seiten dann irgendwann auch nur noch überflogen weil es hauptsächlich um Alex ging, einen Charakter aus dem Buch, den ich sowieso nicht sehr sympathisch fand. Da im Buch jedes zweite Kapitel aus Alex‘ Sicht bzw. dessen Tagebuch geschrieben ist, bekommt das Buch von mir deshalb, in Verbindung mit dem ewig langen Epilog, auch nur 3 Sterne.
Ich LIEBE die Romane von Lucinda Riley und habe bisher noch keinen davon mit weniger als vier Sternen bewertet. Leider ist es nun aber soweit. Wer Lucinda Riley kennt der weiss, dass die Geschichten immer auf mehreren Zeitebenen spielen. Meistens gibt es einen Handlungsstrang in der Gegenwart oder der näheren Vergangenheit, während ein zweiter Handlungsstrang weit in der Vergangenheit spielt. Vielfach sind diese Personen auch gar nicht mehr am Leben. Bei diesem Buch ist das nun aber völlig anders. Das hat mich aber eigentlich nicht einmal am Meisten gestört. Leider ging mir am Anfang der älteste Sohn von Helena tierisch auf die Nerven. Klar, er ist hochbegabt, ein Besserwisser und Neunmalklug. Aber irgendwie ging es mir (vor allem am Anfang) einfach zu weit. Kein 13-jähriger Junge verhält sich so, egal wie hochbegabt er ist. Das Gefühl hat sich dann aber mit der Zeit gelegt – oder ich habe mich einfach daran gewöhnt. Helena war für mich zeitweise auch ein rotes Tuch, ich weiss nicht ob ich eine “echte” Helena in der Realität mögen würde. Sie war im grössten Teil des Buches einfach zu platt. Zu allem hat sie irgendwie immer Ja und Amen gesagt. Die Geschichte ist ganz nett. Aber verpasst man etwas wenn man sie nicht gelesen hat? Nein. Und genau das ist der springende Punkt. Lucinda Riley hat grosse Geschichten geschrieben, die man nicht mehr vergisst und die man einfach lieben muss. Bei diesem Buch bleibt einfach nur die Erinnerung an eine Familienferiengeschichte gepaart mit Drama. Zu Beginn und bis zur Mitte des Buches habe ich mich zeitweise auch beinahe ein bisschen gelangweilt, weil sehr lange so gut wie nichts passiert ist. Lucinda Rileys Schreibstil hat mich dann aber weit über die Mitte des Buches “gerettet”. Der ist nämlich immer noch äusserst gekonnt und gelungen.
Ich habe das Buch in einer Lesegruppe gelesen und anders als einige Mitglieder hat es mir ganz gut gefallen :-) Es ist eine unterhaltsame, spannende Familiengeschichte, die einen das graue Winterwetter sofort vergessen lässt. Einzig das die Protagonistin übertrieben perfekt dargestellt wird - und damit hin und wieder unsympathisch - lässt mich einen Stern abziehen. Ansonsten habe ich alles bekommen, was ich von Riley erwarte; wunderschöne Landschaftsbilder, eine Familengeschichte, mehrere Geheimnisse die aufgedeckt werden, ich konnte den Alltag vergessen und fühlte mich immer unterhalten.
Ein eher untypisches Buch fr mich, aber erstens hat mich das Cover total angesprochen und ich wollte endlich mal ein Buch von Lucinda Riley lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzhlt, man liest viel aus der Sicht des Sohnes, der zwar manchmal recht altklug erscheint, aber eben doch viele kindliche Zge hat. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten die vielen Personen auseinander zu halten, das wurde im Laufe der Story ein wenig besser. Das Geheimnis, das im Buchtitel versprochen wird, wird tatschlich aufgelst, wobei ich anfangs auf einer total falschen Spur war. Das Buch ist insgesamt recht gut, ich wrde es aber eher als leichte Strand- und Sommerlektre empfehlen.
Ein holpriger Start mit interessanter Entwicklung
Der Einstieg in die Geschichte war für mich zunächst etwas verwirrend und ich habe ein wenig gebraucht, um richtig hineinzufinden. Sobald ich aber angekommen war, wurde es deutlich unterhaltsamer und meine Neugier war geweckt, wie sich alles weiterentwickelt. Ein Gedanke, der mir aus dem Buch besonders im Kopf geblieben ist: „Das Leben ist wie eine Reihe von Dominosteinen – wird der erste angestoßen, folgen die anderen fast von selbst.“ Dieses Bild passt sehr gut zur Entwicklung der Geschichte. Was mich jedoch gestört hat, war eine bestimmte Aussage im Zusammenhang mit einem sehr sensiblen Thema. Die Formulierung, dass jemand „kein Recht“ auf seine eigenen Gefühle habe, empfand ich als schwierig und wenig nachvollziehbar. Gerade bei so persönlichen und emotionalen Entscheidungen wirkt das aus meiner Sicht nicht passend und hat mich etwas aus der Geschichte herausgeholt. Insgesamt ein Buch mit interessanter Grundidee und steigender Spannung, das mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.
Das Cover zu dem Buch Helenas Geheimnis von Lucinda Riley mit der geöffneten Türe und den Blumenranken drum herum empfinde ich als schön gestaltet und ansprechend. Dieses hat mich auch dazu veranlasst das Buch zu lesen. Das Buch ist meiner Meinung nach insgesamt von seinem Inhalt mittelmäßig bis gut und der Schreibstil hat mir gefallen. Gänzlich überzeugt hat mich das Buch aber nicht daher meine drei Sterne Bewertung.




















































