Die Sonnenschwester
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Description
Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm …
Der sechste Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
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Ehrlich gesagt, hatte ich bedenken, bevor ich mit dem Buch begonnen hatte. Electra war mir von Anfang an die unsympathischste derSchwestern. Aber auch hier wieder, eine tolle Geschichte, um eine starke Frau, die sich erst selber finden muss.
Elektra & Miles 🇰🇪🦁🐘🗽 Die sieben Schwestern Band 6
Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm … Wahnsinn, ich hatte auf den letzten Seiten so viele Tränen in den Augen und beim letzten Satz lief mir eine Gänsehaut über den gesamten Körper, als Georg Hoffmann sagte: "Ich habe eure Schwester gefunden." Puh, die Reihe ist so toll! Der Band hat sich allerdings an vielen Stellen sehr gezogen und auch der ständige Alkohol- und Drogenkonsum war mir einfach zu viel zu Beginn.

"Mich wundert, dass so viele Menschen sich nach Ruhm sehen, denn meiner Erfahrung nach bringt der oft Leid. Die Leute meinen, Ruhm würde ihnen das Recht geben zu tun und zu lassen, was sie wollen, doch in Wirklichkeit raubt er ihnen das wertvollste Gut, das wir besitzen, nämlich die Freiheit."
In diesem Buch geht es um die Geschichte und Herkunft der sechsten d'Aplièse-Schwester, Elektra. Als berühmtes Supermodel ziert sie die Titelseiten sämtlicher Modemagazine. Sie könnte an jeden Ort der Welt reisen und sich alles kaufen, was ihr Herz begehrt. Doch tief im Inneren kämpft sie mit ihrem Ruhm; sie ist einsam und gleichzeitig rastlos. All diese Gefühle versucht sie mit Alkohol, Drogen und flüchtigen Bekanntschaften zu betäuben. Irgendwann kann sie keinen Tag mehr ohne Wodka und eine Line überstehen. Genau an diesem Tiefpunkt steht plötzlich ihre Großmutter Stella vor der Tür und beginnt, ihr von ihren gemeinsamen Wurzen zu erzählen. ✨ Meine Meinung Elektras Geschichte hat mich wirklich überrascht! Aus den vorherigen Bänden wusste ich bereits, dass sie als die „anstrengendste“ und arroganteste der Schwestern gilt. Daher hatte ich die Befürchtung, keine Verbindung zu ihr aufbauen zu können und dass mich ihre Geschichte nicht packen würde. Doch glücklicherweise wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Auch wenn Elektra direkt und manchmal sehr verletzend war, mochte ich sie. Ich konnte ihre Probleme und ihre Gedankenwelt gut nachvollziehen. Besonders gefiel mir, dass sie Pa Salt nicht auf ein Podest hob, sondern kritisch hinterfragte, weshalb er Mädchen aus der ganzen Welt adoptiert hatte. Obwohl ihre Läuterung und der Entzug recht flott vonstattengingen und das Ende fast schon zu gut war, mochte ich die Wendung sehr, wie sie ihre Berühmtheit sinnvoll nutzte. Doch die eigentliche Heldin dieses Buches war für mich Cecily: wie sie Mitte der 30er-Jahre zum „Happy Valley Set“ nach Kenia kam, sich in das Land verliebte und sich auf ihrer Farm zu einer starken Frau entwickelte. Eine „stille“ Heldin, die ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellte und Privilegien aufgab, um dem Kind, das sie liebte, Bildung und eine Zukunft zu ermöglichen. ⭐️Fazit Wieder ein wunderbares Buch aus der Feder der leider schon verstorbenen Lucinda Riley. Wer gerne Geschichten über starke Frauen und deren Lebenswege liest – über die Suche nach der eigenen Identität und inneren Stärke – und dabei gerne in die Vergangenheit abtaucht, dem kann ich diese Reihe absolut empfehlen.
Man kann einfach nicht aufhören zu lesen!
„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, leben aber muss man es vorwärts.“
Der sechste Teil ist hiermit beendet und er hat mich genauso begeistert, wie die anderen zuvor. In diesem Teil geht es um die Schwester Elektra. Elektra ist ein Supermodel, das in New York ein Leben in Saus und Braus lebt mit einer Art, die ihrem Namen nicht gleicher sein könnte : Sie ist wie eine Naturgewalt. Das Zitat von Pa Salt hätte passender nicht sein können für sie. Ein wenig klischeebehaftet fand ich die Story von ihr jedoch schon. Trotzdem war es richtig schön zu Lesen, was sie daraus gemacht hat! Dieser Teil gibt einem wahre Tugend mit. Es ist eben nicht alles fair im Leben und schon gar nicht ist es unter den Menschen fair verteilt. Es kommt nur drauf an, was du mit deinem Anteil, den du bekommst, für die Welt und die Menschen machst und wenn du es richtig einsetzt, kannst du Wunder bewirken. Dies beweist Elektra in ihrem Teil vollkommen! Der Cliffhanger am Ende gefiel mir besonders gut, ich kanns nicht fassen, dass ich nun bei Teil 7 angekommen bin.. es darf doch noch nicht enden🥹💔
Leider für mich der schwächste Band.
Ich muss sagen, ich bin überhaupt nicht in das Buch reingekommen. Deswegen hat es wahrscheinlich auch 2-3 Monate gebraucht bis ich mal wieder rein gehört hatte. Aber auch jetzt konnte mich das Buch nicht packen. Die Entwicklung die Electra in der Klinik macht finde ich wunderbar und auch ihr vorhaben, Suchtkranken mittellosen Teenies zu helfen finde ich ein schönen Gedanken. Allerdings habe ich ab da nicht weiter gelesen/gehört, sondern mir Zusammenfassungen der einzelnen Stränge durchgelesen, das ganze Buch wäre ansonsten nur liegen geblieben und das wollte ich dann doch nicht. Da ich nicht alles selbst gelesen habe, wollte ich auch bei der Bewertung Fair bleiben und gebe deshalb 3 Sterne. Andernfalls wären es wahrscheinlich nur 2 Sterne gewesen. Schade, aber ich freue mich nun auf den letzten und siebten Band der Schwestern.
Wunderschön!
Die Gefühle, die ich mit Electras Geschichte durchlebt habe, sind vielfältig. Wut, Trauer, Entsetzen, Angst und viele weitere Gefühle habe ich durchgestanden. Die Geschichte von Electra ist für mich bisher eines der Lieblingsbücher der Reihe und hievt die Reihe zum Schluss des Jahres auf den Rang des Jahreshighlights. Sehr zu empfehlen, wenn ihr in die Vergangenheit und in andere Länder wie auch Kulturen reist. Ebenfalls sehe zu empfehlen, wenn es um die Charakterentwicklungen geht!
Im 6. Band der Reihe geht es um Elektra, die jüngste von Pa Salts Töchtern. Sie lebt in New York als Supermodel, hat ihr Leben aber nicht im Griff. Durch einen Entzug kommt ihr Leben wieder in die Reihe und sie beginnt, sich mit sich selbst und ihrem Umfeld auseinanderzusetzen. In der zweiten Zeitschiene geht es um Cecily, eine junge Dame aus New York, die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg zu ihrer Tante nach Kenia reist. Wie die Geschichten zusammenhängen, wird nach und nach im Buch aufgeklärt. Wie auch in den anderen Bänden wird viel Wert auf Details gelegt und gesellschaftliche Probleme werden aufgezeigt und beleuchtet. Was jedoch den Lesefluss gestört hat, war, dass es ein paar „loose ends“ gab – Dinge, die nicht aufgeklärt wurden oder auf die im weiteren Verlauf nicht mehr eingegangen wurde. Dadurch wurde die Geschichte teilweise unnötig in die Länge gezogen.
Tolke Thematik, allerdinks wirkte es zu konstruiert, zu glatt. Ausserdem wären 200 Seiten weniger auch okay gewesen.
🥰📚🥰
Drogen, Alkohol und die spannende Geschichte von Elektras Vorfahren
Elektra, die Schwester mit vielen Ecken und Kanten , einer verletzten Kinderseele und trostsuchend im Alkohol und Drogen. Starker Charakter und eine tolle Entwicklung.

Der sechste Teil der Sieben-Schwestern-Reihe
Zugegebenen habe ichvetwas gebraucht, um mich mit dem Charakter Elektra anzufreunden, aber desto länger ich las, desto mehr kann der Leser hinter die Kulisse schauen. Die Vergangenheit spielt dieses Mal in Kenia. Also auch ein tolles Buch für alle die Afrika mögen.
„Man kann das Leben rückwärts verstehen, muss es aber vorwärts leben.“ Elektras Band war gefühlt mein Endgegner. Ich fühlte mit ihr unglaublich mit und gerade dieser Hang zur Selbstzerstörung hat mich recht erschüttert. Aber was dahintersteckte und vor alles wie die Autorin reingebracht hatte, dass viel Unaufgearbeitetes in der Kindheit begründet liegt, ist so wahr. Die Geschichte über Cecily fand ich auch richtig eindrücklich. Was war sie für eine starke Frau - und noch dazu Elektras Großmutter Stella - eine richtige Inspiration 🫶 Es wurde so viel über Rassismus und Diskriminierung angesprochen - darüber könnte man glaub ich sehr viel reden. Das muss ich erst mal setzen lassen. Wieder ein ganz wunderbarer Band der Reihe 🫶
Schönste Entwicklung!
Ich habe das Buch sehr gemocht. Es ist eins, der besten Bände der Reihe. Elektra war durch die vorherigen Bände und den Anfang des Buches, eher unsympathisch. Man wusste nicht genau, wo die Reise hingeht. Nachdem ich das Buch nun beendet habe, ist sie für mich jedoch die Stärkste der Schwestern. Ihre Entwicklung ist Wahnsinn, ihre Geschichte ist Wahnsinn. Ein sehr schönes und emotionales Buch. Klare Leseempfehlung ⭐️

Das buch war wieder echt super. Ich muss ehrlich sagen mir war elektra anfangs irgendwie unsympathisch aber zum ende hin wurde sie mir dann doch sympathisch. Ich kann nicht genug von Lucinda rileys Büchern.
Tolle Geschichte,aber bei Elektra ist es mir sehr schwer gefallen rein zu kommen, hat fast bis zum Schluß gedauert,weil ich so vieles wie sie handelt nicht verstehen konnte. Bei den Figuren der Vergangenheit war es kein Problem.
Wieder ein wunderschöner Roman. Schade, dass ich jetzt nur noch zwei Teile vor mir habe.💖
ELEKTRA⚡️
Im Band der Sonnenschwester lernen wir endlich die impulsive Elektra kennen und dürfen hinter ihre Kulissen schauen. Dem Leser wird schnell klar, dass sich hinter dem harten Panzer der Protagonistin ein ganz weicher Kern verbirgt. Wir begleiten Elektra auf einer emotionalen Reise durch ihre Sucht. Die Darstellungen aus der Entzugsklinik fand ich sehr gut gelungen. Die Beziehungen zwischen Elektra und Mariam, Tommy und Miles fande ich sehr romantisiert. Klar ist es fiktiv, dennoch fand ich es zu unrealistisch. Im historischen Teil konnte ich wieder das Ein oder Andere voraussehen. Wahrscheinlich auch, weil man sich an die Erzählweise von Lucinda Riley gewöhnt hat 🤷🏼♀️. Nichtsdestotrotz ist es ein grandioses Buch und einer meiner Lieblings Teile der Reihe geworden. Ich habe die Geschichten rund um das koloniale Kenia und Amerika sehr gerne gelesen und einige Charaktere sind mir, wie immer, sehr ans Herz gewachsen. Im nächsten Teil erfahren wir, was es mit der verschwundenen siebten Schwester auf sich hat. Bin gespannt 💕.

Das Buch hat mich sehr berührt und die Geschichte von Elektra und ihren Vorfahren fand ich spannend und mitreißend. Für mich bisher das beste Buch der Reihe! ♥️
Nicht mein Lieblingsband
Auch wenn Elektra eine tolle Entwicklung durchgemacht und sich zum besseren verändert hat, bleibt sie mir (leider) unsympathisch - ähnlich wie CeCe. Die Geschichte von Cecily fand ich dafür umso toller. Was hat sie nicht alles geschafft? Und auch Stella kann man nur als Vorbild betrachten, auch wenn ihr Erfolg letztlich für ihre kaum vorhandene Bindung zu ihrer Tochter geführt hat. Diesen Teil fand ich dann wieder etwas abgehackt und zu schnell abgeschlossen, aber nun gut. Jetzt bin ich natürlich doppelt und dreifach gespannt auf die letzte, bisher völlig unbekannte, Schwester. Und natürlich auf die Geschichte von Pa Salt. Was da wohl noch alles herauskommen wird?
Schöne Geschichte
Ich mag Elektra, und ich mag ihre Geschichte. Aus der Perspektive der anderen Schwestern wirkte sie auf mich immer eher unsympathisch und kompliziert, aber mittlerweile habe ich sie ins Herz geschlossen. Es war schön zu lesen, wie sie ihren Platz im Laufe der Zeit findet und ihr Potenzial annimmt und nicht mehr verdrängt.

Überraschend gut
Der Anfang hat mir nicht so gefallen und auch Elektra mochte ich erstmal so gar nicht, sie war das 0815 Model mit Drogen Problemen. Aber im Laufe des Buches hat sie sich gut entwickelt. Und auch die Vergangenheit war wieder sehr spannend. Die Drogen Thematik wird hier sehr aufgegriffen und man kann richtig mitfühlen mit den Charakteren. Wieder ein toller Band aus der Reihe.
Eine bewegende Geschichte, in der viele wichitge Themen adressiert werden.
Wieder einmal weiß Lucinda Riley mit ihrer Worten wunderschöne Orte zu zeichnen. Die Gegenwartshandlung empfand ich diesmal als immersiver und interessanter, da hier die wohl unperfekteste Schwester charakterisiert wurde. Auch werden wichtige Themen wie Rassismus und Drogensucht verarbeitet. Die Vergangenheitsgeschichte hat sich aber für mich etwas zu sehr gezogen. Mit einem Cliffhanger lädt dieser sechste Band aber definitiv zum Weiterlesen ein.
Wieder ein toller und spannender Band der Sieben Schwestern Reihe ... ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt.
Zwischen Drogen, Sehnsucht, Ängsten und viel Menschlichkeit.
Obwohl ich mich wirklich durch das erste Viertel des Buches quälen musste (irgendwie fand ich es zu Beginn anstrengend), hat es mich am Ende wieder richtig gefesselt! Das Thema des Buches könnte kaum aktueller sein und trifft somit den Nagel auf den Kopf. Elektra entwickelte sich ebenfalls zu einer sympathischen und starken Person. Toll diese positive Entwicklung erlebt zu haben.
Für mich der schwächste Teil der Reihe
Ich bin ein Fan der „Sieben Schwestern“-Reihe und mag den besonderen Schreibstil von Lucinda Riley sehr. Gerade deshalb bin ich vielleicht mit etwas zu hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Irgendwie hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass ihr dieses Thema nicht ganz liegt. Mir hat die emotionale Tiefe gefehlt, die ihre Geschichten sonst so besonders macht. Die Handlung wirkte teilweise etwas oberflächlich und nicht immer ganz nachvollziehbar, wodurch ich nicht ganz so mit den Figuren mitfühlen konnte wie in den anderen Bänden. Trotzdem bleibt es ein solides Buch, nur eben nicht mein persönliches Highlight der Reihe.

Ich war am Anfang ziemlich skeptisch, ob mir die Geschichte gefallen wird. Ich hatte bedenken, da der Vorgänger mir so gar nicht gefallen hat. Aber ich wollte ihm eine Chance geben und ich möchte die Reihe auch endlich beenden. Der Start in das Buch war nicht einfach für mich. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten mit Elektra, mit ihrem Verhalten und ihrem Charakter. Sie war definitiv kein Sympathieträger. Zum Glück ändert sich das nach dem ersten Drittel. Und ich mochte ihre Charakterentwicklung. Auch die Geschichte ihrer Mutter/Großmutter usw. fand ich interessant. Trotzdem glaube ich, da ich so viel in dem Genre schon gelesen habe, dass vieles mich deshalb nicht mehr erreichen/überraschen kann. Ich bin jetzt gespannt was die letzten zwei Bände noch so passiert.
Reise nach Kenia
Das Buch „Die Sonnenschwester“ von Lucinda Riley ist der sechste Band der beliebten Sieben-Schwestern-Reihe. Es erzählt die Geschichte von Elektra D’Aplièse, einer erfolgreichen, aber innerlich zerrissenen Frau, die in der glamourösen Welt New Yorks lebt. Nachdem ihr Adoptivvater stirbt, stürzt sie in eine Krise und begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Diese führt sie bis nach Kenia, wo sie die Geschichte ihrer afrikanischen Herkunft und ihrer Familie entdeckt und schliesslich zu sich selbst findet. Ein bewegender Roman über Identität, Herkunft und die heilende Kraft von Liebe und Vergebung.
Ich hab keine Ahnung wo ich war oder was ich tat, als mein Vater starb.
Ach Electra, deine Geschichte hat mich extrem berührt. Als "Letzte" der d'Apliese Schwestern hatte sie es nicht leicht. Von ihren Schwestern als teilweise nervig abgestempelt, von mehreren Schulen geflogen und dann aber als Model entdeckt . Auch wenn ihr Job ihr Spaß macht, tun ihr die Begleiterscheinungen alles andere als gut. Alkohol, Drogen, S*x. Irgendwann muss man sich dann ehrlich fragen, ob es so weitergehen kann und dann sind sie da. Die Schwestern, die sie vermeintlich nicht mochten aber zum Fels in der Brandung werden. Und dann ist da noch die Suche nach der eigenen Familie. Ist Kraft genug übrig, sich auch noch damit auseinandersetzen und endlich emotional irgendwo anzukommen. 24h voller Emotionen und einer wunderbaren Freundschaft. Für jeden der es kennt oder noch kennen lernen wird: Jeder von uns braucht eine Mariam.🍀💚
Das Buch „Die Sonnenschwester“ ist der sechste Teil von Lucinda Rileys sieben Schwestern Reihe und man erfährt Elektras Geschichte und die ihrer Vorfahren. Elektra war mir von den Schwestern mit am unsympathischsten, war aber im Buch positiv von ihrer Geschichte und ihrer Entwicklung überrascht. Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gut gefallen. Schnell war ich vollkommen von der Geschichte eingenommen. Ich mochte die bildhaften Beschreibungen gerne, sodass ich mir die unterschiedlichen Orte und Personen sehr gut vorstellen konnte. Wie üblich gibt es auch in diesem Teil zwei Erzählstränge, auch wenn es dieses Mal etwas länger gedauert hat, bis Elektra anfängt, ihre Vergangenheit zu ergründen. Elektra lernt man zunächst als egoistisch und unnahbar kennen, was es schwer macht sie zu mögen. Mit der Zeit merkt man dann aber, dass sie sich mit ihrem Verhalten eine Art Schutz aufgebaut hat, denn ihr Leben als Model hat nicht nur Vorteile sondern auch eine ganze Reihe Nachteile, wie Suchtprobleme oder dass sie sich kaum unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen kann. Auch wenn Elektra es sich nach außen hin nicht anmerken lassen möchte, befindet sie sich an einem Tiefpunkt. Gut gefiel mir an dieser Stelle Elektras Entwicklung im Laufe des Buches. Durch neue Begegnungen, die zum Teil auch zu Freunden wurden, die für Elektra da sind, ging es für sie wieder bergauf, was ich einfach schön zu lesen fand. Generell gibt es in ihrer und auch in Cecilys Geschichte einige emotionale und traurige Szenen. Cecily mochte ich auch sehr. Sie lernt man als junge Amerikanerin kennen, die zunächst nur für einige Zeit nach Kenia zu ihrer Patentante fährt, es dann aber doch anders kommt. Ihre Geschichte empfand ich als sehr berührend und Cecily ist eine absolut liebenswerte und starke Frau. Wie sie aber mit Elektras und Stellas Geschichte in Verbindung steht, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „die Sonnenschwester“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ich mochte den Einblick die man vom Kenia der Vergangenheit bekam, ebenfalls wurden von der Autorin einige wichtige Themen angesprochen, wie Suchtprobleme, Entzug oder auch die Diskriminierung anderer Bevölkerungsgruppen und der Kampf um Gleichberechtigung. Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Unglaublich tolles Buch. Sowohl Elektras Geschichte in der Gegenwart mit dem Kampf gegen die Sucht als auch Cecilys Geschichte in der Vergangenheit in Afrika und dem ganzen Thema der Rassentrennung und dem Kampf um Gleichberechtigung haben mich total fasziniert. Ich finde es wurde richtig detailreich geschildert, alles ist richtig tief bei mir angekommen. Und Cecilys Mutter fand ich richtig schlimm, einfach nur verlogen war das mit dem ganzen Wohltätigkeitsgetue.
Trotz kleiner Längen kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
„Wieso nur glauben alle, ich hätte alles, obwohl ich selbst meine, nichts zu haben?“S.78 Im sechsten Teil der Reihe geht es um Elektra. Über sie wussten wir bisher nicht viel – nur, dass sie berühmt ist und kein besonders gutes Verhältnis zu CeCe hat. Der Einstieg in ihre Geschichte war interessant, aber stellenweise hat sich die Handlung für mich etwas gezogen. Die Rückblicke in die Vergangenheit, wie bei den anderen Teilen, habe ich wieder sehr geliebt – davon hätte ich gerne noch mehr gelesen!

Die Sonnenschwester (Buch 6 von 8) - Der dunkelste Weg der Reihe
Der sechste Band stellt Elektra kompromisslos in den Mittelpunkt und gehört zu den intensivsten Teilen der Reihe. Ihre Präsenz ist von Anfang an dominant: laut, exzessiv, verletzlich und zutiefst zerrissen. Dieser Band scheut sich nicht davor, die dunklen Seiten seiner Protagonistin auszuleuchten – und genau darin liegt seine Stärke. Die Handlung bewegt sich zwischen New York und Afrika, zwei Orte, die gegensätzlicher kaum sein könnten und Elektras innere Welt eindrucksvoll spiegeln. New York steht für Tempo, Druck, Öffentlichkeit und innere Leere, während Afrika eine erdende, fast spirituelle Gegenwelt bildet. Diese Ortswechsel sind nicht bloße Kulisse, sondern wirken unmittelbar auf Elektras Entwicklung ein und verstärken die emotionale Tiefe des Romans. Elektra ist keine leicht zugängliche Figur. Ihre Selbstzerstörung, ihr Rückzug und ihre Abwehrhaltung fordern Geduld, wirken aber authentisch. Gerade weil sie nicht gefallen will, bleibt sie im Gedächtnis. Der Roman nimmt sich Zeit, ihre inneren Abgründe sichtbar zu machen, ohne sie zu beschönigen oder vorschnell zu erklären. Atmosphärisch ist dieser Band deutlich rauer als viele vorherige Teile. Der Glamour der Modewelt trifft auf Einsamkeit, Schuld und die Suche nach Halt. Die afrikanische Landschaft bringt dabei eine spürbare Ruhe in die Geschichte, die im starken Kontrast zu Elektras innerem Chaos steht und dem Band eine besondere Tiefe verleiht. „Die Sonnenschwester“ ist kein gefälliger Wohlfühlroman, sondern ein intensiver, emotional fordernder Teil der Reihe. Er erweitert das Gesamtbild der Schwestern um eine unbequeme, aber notwendige Perspektive und zeigt, wie unterschiedlich Herkunft, Schmerz und Heilung aussehen können. Von mir 8 von 10 P.

Wieder ein sehr schöner Band der „Schwestern-Reihe“ - mir hat die Geschichte in Kenia, aber auch die Mischung mit der Handlung in New York sehr gut gefallen, Elektra ist mir in Laufe der Geschichte richtig sympathisch geworden ☺️ Bin sehr gespannt, was uns jetzt noch erwartet!
Perfekte Kombination aus Vergangenheit und Gegenwart in Verbindung mit sehr wichtigen Themen
Wieder einmal ein sehr gelungenes Buch aus der Sieben Schwestern Reihe. Total gut recherchiert - tolle Einblicke in das Leben in Afrika und die Autorin hat keine Angst vor wichtigen Themen wie Drogensucht, AIDS etc. und das alles verpackt in eine spannende, mitreißende Geschichte! ☀️
Nach einer sehr langen Zeit, habe ich es endlich geschafft, "Die Sonnenschwester" von Lucinda Riley zu lesen. Die Jüngste der sieben Schwestern Elektra ist ein bildhübsches schwarzes Model. Sie ist mit 16 Jahren entdeckt worden und seitdem auf der Überholspur. Und diese ging nicht spurlos an ihr vorbei. Drogen und Alkohol bestimmen ihren Alltag, bis ein Ereignis sie dazu bringt, ihr Leben zu überdenken. Elektra ist wohl die unsympathischste der sieben Schwestern. Sie ist launisch, anstrengend und gedankenlos. Und vor allem zu Beginn der Geschichte so nervig. Doch das hat sehr schnell darauf hingedeutet, dass es einen großen Spielraum für ihre Charakterentwicklung gibt. Was letztlich auch geschah. Dennoch fand ich die Handlung rund um Cecily sehr viel interessanter und spannender. Denn mit der Geschichte von Cecily erfährt Elektra nach und nach von ihrer eigenen Familiengeschichte, die in Kenia ihren Anfang nahm. Dort zu sein, hat mir sehr viel mehr Spaß gemacht, als in der Gegenwart von Elektra. Letztlich hat "Die Sonnenschwester" mehrere wichtige Botschaften: es geht um den Einsatz gegen Drogen- und Alkohlmissbrauch. Aber auch um die Rechte von BPoC und das von den 40er Jahren an, bis in die Gegenwart. Man kann spüren, dass Lucinda Riley diese Themen wirklich wichtig sind, allerdings hätte ich mir manchmal doch noch eine andere Art von Repräsentation gewünscht. Eine weniger Klischeehafte Handlung wäre vielleicht authentischer gewesen. Gerade das Schicksal der leiblichen Mutter von Elektra war irgendwie, ich weiß nicht, aus meiner Sicht völlig übertrieben. Die Botschaft wäre sicherlich auch anders angekommen. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin froh, dass ich nun bereit bin die Reihe komplett zu beenden.
Um in die Zukunft positiv zu blicken, muss man die Vergangenheit verstehen!
Für mich war dieses Buch am Anfang schwer zu lesen, da ich Elektra nicht sonderlich mochte. Besonders, weil sie durch den Alkohol und Drogenkosum sehr respektlos gegenüber ihrem Umfeld war. Ich bin nur froh, dass sie die Kurve gekriegt hat und einen Entzug geschafft hat! Die Geschichte von der Vergangenheit fand ich aber sehr interessant und auch emotional. Ich hab echt geweint, als (Achtung SPOILER!) sie das Kind verloren hat. Aber zumindest hat sie ein bisschen ein Happy-End gehabt, wenn auch nicht lange. Das es am Ende einen Cliffhanger gibt finde ich echt schlimm! Da muss ich so bald wie möglich weiterlesen, damit ich weiß wo die verschwundene Schwester ist.
Bisher das emotionalste Buch der Reihe
Ich war schon von Anfang an neugierig auf Elektras Geschichte. Sie hat meiner Meinung nach die grösste Entwicklung durchgemacht, als sie sich mit ihrem Drogenproblem helfen liess. So lernte sie auch ihre Liebe kennen, was ich sehr schön fand. Cecilys Geschichte fand ich leider ziemlich langweilig. Aber schön wie sie sich für die weniger privilegierten Menschen eingesetzt hatte. Nach dem fiesen Cliffhanger freue ich mich noch mehr auf das siebte Buch.
Wieder ein unglaublich spannendes Buch, dass mich mit seiner Geschichte in den Bann gezogen hat. Die Entwicklung der Hauptfigur, einer drogenabhängigen Frau, die den Bann der Sucht durchbricht mit all ihren Höhen und Tiefen und natürlich auch die Geschichte ihrer Vorfahren, als PoC im 20. Jh. in den Vereinigten Staaten, war unheimlich berührend und mitreißend. Durch den Cliffhanger am Ende freut man sich auf mehr!
Mein bisher absoluter Lieblingsband der Reihe
Seit Anfang an habe ich mich auf die Gesichte von Elktra gefreut. Elektra hat eine tolle Charkterentwicklung. Die Suche nach der Vergangenheit wurde in diesem Teil ganz anderes heran gegangen. Manchmal kommt die Vergangenheit ganz alleine ohne das man sie aktiv sucht.
Anfangs war ich mir wegen Elektra nicht so sicher, sie war mir einfach brutal unsympathisch mit ihren Ausbrüchen etc. Später hat sie sich aber echt unglaublich gut entwickelt und war einfach super! Ihre Story war echt top!
Dieser Teil hat mich von Anfang bis Ende gepackt
Bei den anderen brauchte ich immer ein paar Seiten bis mich die Sucht gepackt hat. Aber dieser Band war von Anfang an zum weiterlesen…. Ich mache jetzt erstmal eine Pause von der Reihe weil ich mich nicht trennen möchte 🙈
Am Anfang des Buches war Elektra mir unfassbar unsympathisch und auch in den vorherigen Büchern konnte ich kaum etwas mit ihr anfangen. Deswegen war ich etwas skeptisch, was ihre Geschichte anging. Ich muss aber sagen, dass mich ihre Entwicklung innerhalb des Buches wirklich sehr beeindruckt hat und auch die Geschichte ihrer Vorfahrinnen fand ich super interessant. Zwischenzeitlich hatte das Buch leider einige Längen, trotzdem fand ich es einfach grandios und bin sehr froh, dass ich mich auf Elektras Geschichte eingelassen habe.
Die Sonnenschwester Der sechste Teil der Schwestern Reihe von Lucinda Riley ist das Buch der Sonnenschwester. Hier geht es um die berühmte Schwester Elektra, welche durch das Modeln bekannt geworden ist . Sie kommt auf den ersten Blick sehr stark und selbstbewusst rüber, jedoch fühlt sie sich oft einsam. Die Einsamkeit, sowie die falschen Menschen führen sie an Drogen und Alkohol heran. Elektra hat kein Interesse daran, ihre Herkunft herauszufinden, jedoch steht eines Tages ihre vermeintliche Großmutter vor der Tür und Elektra erfährt mit und mit über vieles über ihre Herkunft. Ein spannendes und interessantes Buch, welches wieder neue Aspekte der Schwestern, sowie über Pa Salt hervorbringt. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und kann für diesen eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Tolles Buch, mir haben vor allem die Passagen in Afrika gut gefallen 😊
Tränen am Ende bedeuten, dass es ein sehr gutes Buch war 😊 Ich liebe diese Reihe und auch diese Schwester hat mich wieder in ihren Bann gezogen! Vielleicht das Buch mit der bestem Message bisher! Und ich habe so viel über Afrika und die Massai erfahren 😍 So schade, dass ich die Geschichte und ihre Personen nun, nach 800 Seiten, wieder ziehen lassen muss...
Definitiv der (bisher) mitreißendste Teil. Schön geschrieben emotional und es werden viele sehr wichtige Themen angesprochen.
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Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm …
Der sechste Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.
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Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
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Ehrlich gesagt, hatte ich bedenken, bevor ich mit dem Buch begonnen hatte. Electra war mir von Anfang an die unsympathischste derSchwestern. Aber auch hier wieder, eine tolle Geschichte, um eine starke Frau, die sich erst selber finden muss.
Elektra & Miles 🇰🇪🦁🐘🗽 Die sieben Schwestern Band 6
Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm … Wahnsinn, ich hatte auf den letzten Seiten so viele Tränen in den Augen und beim letzten Satz lief mir eine Gänsehaut über den gesamten Körper, als Georg Hoffmann sagte: "Ich habe eure Schwester gefunden." Puh, die Reihe ist so toll! Der Band hat sich allerdings an vielen Stellen sehr gezogen und auch der ständige Alkohol- und Drogenkonsum war mir einfach zu viel zu Beginn.

"Mich wundert, dass so viele Menschen sich nach Ruhm sehen, denn meiner Erfahrung nach bringt der oft Leid. Die Leute meinen, Ruhm würde ihnen das Recht geben zu tun und zu lassen, was sie wollen, doch in Wirklichkeit raubt er ihnen das wertvollste Gut, das wir besitzen, nämlich die Freiheit."
In diesem Buch geht es um die Geschichte und Herkunft der sechsten d'Aplièse-Schwester, Elektra. Als berühmtes Supermodel ziert sie die Titelseiten sämtlicher Modemagazine. Sie könnte an jeden Ort der Welt reisen und sich alles kaufen, was ihr Herz begehrt. Doch tief im Inneren kämpft sie mit ihrem Ruhm; sie ist einsam und gleichzeitig rastlos. All diese Gefühle versucht sie mit Alkohol, Drogen und flüchtigen Bekanntschaften zu betäuben. Irgendwann kann sie keinen Tag mehr ohne Wodka und eine Line überstehen. Genau an diesem Tiefpunkt steht plötzlich ihre Großmutter Stella vor der Tür und beginnt, ihr von ihren gemeinsamen Wurzen zu erzählen. ✨ Meine Meinung Elektras Geschichte hat mich wirklich überrascht! Aus den vorherigen Bänden wusste ich bereits, dass sie als die „anstrengendste“ und arroganteste der Schwestern gilt. Daher hatte ich die Befürchtung, keine Verbindung zu ihr aufbauen zu können und dass mich ihre Geschichte nicht packen würde. Doch glücklicherweise wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Auch wenn Elektra direkt und manchmal sehr verletzend war, mochte ich sie. Ich konnte ihre Probleme und ihre Gedankenwelt gut nachvollziehen. Besonders gefiel mir, dass sie Pa Salt nicht auf ein Podest hob, sondern kritisch hinterfragte, weshalb er Mädchen aus der ganzen Welt adoptiert hatte. Obwohl ihre Läuterung und der Entzug recht flott vonstattengingen und das Ende fast schon zu gut war, mochte ich die Wendung sehr, wie sie ihre Berühmtheit sinnvoll nutzte. Doch die eigentliche Heldin dieses Buches war für mich Cecily: wie sie Mitte der 30er-Jahre zum „Happy Valley Set“ nach Kenia kam, sich in das Land verliebte und sich auf ihrer Farm zu einer starken Frau entwickelte. Eine „stille“ Heldin, die ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellte und Privilegien aufgab, um dem Kind, das sie liebte, Bildung und eine Zukunft zu ermöglichen. ⭐️Fazit Wieder ein wunderbares Buch aus der Feder der leider schon verstorbenen Lucinda Riley. Wer gerne Geschichten über starke Frauen und deren Lebenswege liest – über die Suche nach der eigenen Identität und inneren Stärke – und dabei gerne in die Vergangenheit abtaucht, dem kann ich diese Reihe absolut empfehlen.
Man kann einfach nicht aufhören zu lesen!
„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, leben aber muss man es vorwärts.“
Der sechste Teil ist hiermit beendet und er hat mich genauso begeistert, wie die anderen zuvor. In diesem Teil geht es um die Schwester Elektra. Elektra ist ein Supermodel, das in New York ein Leben in Saus und Braus lebt mit einer Art, die ihrem Namen nicht gleicher sein könnte : Sie ist wie eine Naturgewalt. Das Zitat von Pa Salt hätte passender nicht sein können für sie. Ein wenig klischeebehaftet fand ich die Story von ihr jedoch schon. Trotzdem war es richtig schön zu Lesen, was sie daraus gemacht hat! Dieser Teil gibt einem wahre Tugend mit. Es ist eben nicht alles fair im Leben und schon gar nicht ist es unter den Menschen fair verteilt. Es kommt nur drauf an, was du mit deinem Anteil, den du bekommst, für die Welt und die Menschen machst und wenn du es richtig einsetzt, kannst du Wunder bewirken. Dies beweist Elektra in ihrem Teil vollkommen! Der Cliffhanger am Ende gefiel mir besonders gut, ich kanns nicht fassen, dass ich nun bei Teil 7 angekommen bin.. es darf doch noch nicht enden🥹💔
Leider für mich der schwächste Band.
Ich muss sagen, ich bin überhaupt nicht in das Buch reingekommen. Deswegen hat es wahrscheinlich auch 2-3 Monate gebraucht bis ich mal wieder rein gehört hatte. Aber auch jetzt konnte mich das Buch nicht packen. Die Entwicklung die Electra in der Klinik macht finde ich wunderbar und auch ihr vorhaben, Suchtkranken mittellosen Teenies zu helfen finde ich ein schönen Gedanken. Allerdings habe ich ab da nicht weiter gelesen/gehört, sondern mir Zusammenfassungen der einzelnen Stränge durchgelesen, das ganze Buch wäre ansonsten nur liegen geblieben und das wollte ich dann doch nicht. Da ich nicht alles selbst gelesen habe, wollte ich auch bei der Bewertung Fair bleiben und gebe deshalb 3 Sterne. Andernfalls wären es wahrscheinlich nur 2 Sterne gewesen. Schade, aber ich freue mich nun auf den letzten und siebten Band der Schwestern.
Wunderschön!
Die Gefühle, die ich mit Electras Geschichte durchlebt habe, sind vielfältig. Wut, Trauer, Entsetzen, Angst und viele weitere Gefühle habe ich durchgestanden. Die Geschichte von Electra ist für mich bisher eines der Lieblingsbücher der Reihe und hievt die Reihe zum Schluss des Jahres auf den Rang des Jahreshighlights. Sehr zu empfehlen, wenn ihr in die Vergangenheit und in andere Länder wie auch Kulturen reist. Ebenfalls sehe zu empfehlen, wenn es um die Charakterentwicklungen geht!
Im 6. Band der Reihe geht es um Elektra, die jüngste von Pa Salts Töchtern. Sie lebt in New York als Supermodel, hat ihr Leben aber nicht im Griff. Durch einen Entzug kommt ihr Leben wieder in die Reihe und sie beginnt, sich mit sich selbst und ihrem Umfeld auseinanderzusetzen. In der zweiten Zeitschiene geht es um Cecily, eine junge Dame aus New York, die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg zu ihrer Tante nach Kenia reist. Wie die Geschichten zusammenhängen, wird nach und nach im Buch aufgeklärt. Wie auch in den anderen Bänden wird viel Wert auf Details gelegt und gesellschaftliche Probleme werden aufgezeigt und beleuchtet. Was jedoch den Lesefluss gestört hat, war, dass es ein paar „loose ends“ gab – Dinge, die nicht aufgeklärt wurden oder auf die im weiteren Verlauf nicht mehr eingegangen wurde. Dadurch wurde die Geschichte teilweise unnötig in die Länge gezogen.
Tolke Thematik, allerdinks wirkte es zu konstruiert, zu glatt. Ausserdem wären 200 Seiten weniger auch okay gewesen.
🥰📚🥰
Drogen, Alkohol und die spannende Geschichte von Elektras Vorfahren
Elektra, die Schwester mit vielen Ecken und Kanten , einer verletzten Kinderseele und trostsuchend im Alkohol und Drogen. Starker Charakter und eine tolle Entwicklung.

Der sechste Teil der Sieben-Schwestern-Reihe
Zugegebenen habe ichvetwas gebraucht, um mich mit dem Charakter Elektra anzufreunden, aber desto länger ich las, desto mehr kann der Leser hinter die Kulisse schauen. Die Vergangenheit spielt dieses Mal in Kenia. Also auch ein tolles Buch für alle die Afrika mögen.
„Man kann das Leben rückwärts verstehen, muss es aber vorwärts leben.“ Elektras Band war gefühlt mein Endgegner. Ich fühlte mit ihr unglaublich mit und gerade dieser Hang zur Selbstzerstörung hat mich recht erschüttert. Aber was dahintersteckte und vor alles wie die Autorin reingebracht hatte, dass viel Unaufgearbeitetes in der Kindheit begründet liegt, ist so wahr. Die Geschichte über Cecily fand ich auch richtig eindrücklich. Was war sie für eine starke Frau - und noch dazu Elektras Großmutter Stella - eine richtige Inspiration 🫶 Es wurde so viel über Rassismus und Diskriminierung angesprochen - darüber könnte man glaub ich sehr viel reden. Das muss ich erst mal setzen lassen. Wieder ein ganz wunderbarer Band der Reihe 🫶
Schönste Entwicklung!
Ich habe das Buch sehr gemocht. Es ist eins, der besten Bände der Reihe. Elektra war durch die vorherigen Bände und den Anfang des Buches, eher unsympathisch. Man wusste nicht genau, wo die Reise hingeht. Nachdem ich das Buch nun beendet habe, ist sie für mich jedoch die Stärkste der Schwestern. Ihre Entwicklung ist Wahnsinn, ihre Geschichte ist Wahnsinn. Ein sehr schönes und emotionales Buch. Klare Leseempfehlung ⭐️

Das buch war wieder echt super. Ich muss ehrlich sagen mir war elektra anfangs irgendwie unsympathisch aber zum ende hin wurde sie mir dann doch sympathisch. Ich kann nicht genug von Lucinda rileys Büchern.
Tolle Geschichte,aber bei Elektra ist es mir sehr schwer gefallen rein zu kommen, hat fast bis zum Schluß gedauert,weil ich so vieles wie sie handelt nicht verstehen konnte. Bei den Figuren der Vergangenheit war es kein Problem.
Wieder ein wunderschöner Roman. Schade, dass ich jetzt nur noch zwei Teile vor mir habe.💖
ELEKTRA⚡️
Im Band der Sonnenschwester lernen wir endlich die impulsive Elektra kennen und dürfen hinter ihre Kulissen schauen. Dem Leser wird schnell klar, dass sich hinter dem harten Panzer der Protagonistin ein ganz weicher Kern verbirgt. Wir begleiten Elektra auf einer emotionalen Reise durch ihre Sucht. Die Darstellungen aus der Entzugsklinik fand ich sehr gut gelungen. Die Beziehungen zwischen Elektra und Mariam, Tommy und Miles fande ich sehr romantisiert. Klar ist es fiktiv, dennoch fand ich es zu unrealistisch. Im historischen Teil konnte ich wieder das Ein oder Andere voraussehen. Wahrscheinlich auch, weil man sich an die Erzählweise von Lucinda Riley gewöhnt hat 🤷🏼♀️. Nichtsdestotrotz ist es ein grandioses Buch und einer meiner Lieblings Teile der Reihe geworden. Ich habe die Geschichten rund um das koloniale Kenia und Amerika sehr gerne gelesen und einige Charaktere sind mir, wie immer, sehr ans Herz gewachsen. Im nächsten Teil erfahren wir, was es mit der verschwundenen siebten Schwester auf sich hat. Bin gespannt 💕.

Das Buch hat mich sehr berührt und die Geschichte von Elektra und ihren Vorfahren fand ich spannend und mitreißend. Für mich bisher das beste Buch der Reihe! ♥️
Nicht mein Lieblingsband
Auch wenn Elektra eine tolle Entwicklung durchgemacht und sich zum besseren verändert hat, bleibt sie mir (leider) unsympathisch - ähnlich wie CeCe. Die Geschichte von Cecily fand ich dafür umso toller. Was hat sie nicht alles geschafft? Und auch Stella kann man nur als Vorbild betrachten, auch wenn ihr Erfolg letztlich für ihre kaum vorhandene Bindung zu ihrer Tochter geführt hat. Diesen Teil fand ich dann wieder etwas abgehackt und zu schnell abgeschlossen, aber nun gut. Jetzt bin ich natürlich doppelt und dreifach gespannt auf die letzte, bisher völlig unbekannte, Schwester. Und natürlich auf die Geschichte von Pa Salt. Was da wohl noch alles herauskommen wird?
Schöne Geschichte
Ich mag Elektra, und ich mag ihre Geschichte. Aus der Perspektive der anderen Schwestern wirkte sie auf mich immer eher unsympathisch und kompliziert, aber mittlerweile habe ich sie ins Herz geschlossen. Es war schön zu lesen, wie sie ihren Platz im Laufe der Zeit findet und ihr Potenzial annimmt und nicht mehr verdrängt.

Überraschend gut
Der Anfang hat mir nicht so gefallen und auch Elektra mochte ich erstmal so gar nicht, sie war das 0815 Model mit Drogen Problemen. Aber im Laufe des Buches hat sie sich gut entwickelt. Und auch die Vergangenheit war wieder sehr spannend. Die Drogen Thematik wird hier sehr aufgegriffen und man kann richtig mitfühlen mit den Charakteren. Wieder ein toller Band aus der Reihe.
Eine bewegende Geschichte, in der viele wichitge Themen adressiert werden.
Wieder einmal weiß Lucinda Riley mit ihrer Worten wunderschöne Orte zu zeichnen. Die Gegenwartshandlung empfand ich diesmal als immersiver und interessanter, da hier die wohl unperfekteste Schwester charakterisiert wurde. Auch werden wichtige Themen wie Rassismus und Drogensucht verarbeitet. Die Vergangenheitsgeschichte hat sich aber für mich etwas zu sehr gezogen. Mit einem Cliffhanger lädt dieser sechste Band aber definitiv zum Weiterlesen ein.
Wieder ein toller und spannender Band der Sieben Schwestern Reihe ... ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt.
Zwischen Drogen, Sehnsucht, Ängsten und viel Menschlichkeit.
Obwohl ich mich wirklich durch das erste Viertel des Buches quälen musste (irgendwie fand ich es zu Beginn anstrengend), hat es mich am Ende wieder richtig gefesselt! Das Thema des Buches könnte kaum aktueller sein und trifft somit den Nagel auf den Kopf. Elektra entwickelte sich ebenfalls zu einer sympathischen und starken Person. Toll diese positive Entwicklung erlebt zu haben.
Für mich der schwächste Teil der Reihe
Ich bin ein Fan der „Sieben Schwestern“-Reihe und mag den besonderen Schreibstil von Lucinda Riley sehr. Gerade deshalb bin ich vielleicht mit etwas zu hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Irgendwie hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass ihr dieses Thema nicht ganz liegt. Mir hat die emotionale Tiefe gefehlt, die ihre Geschichten sonst so besonders macht. Die Handlung wirkte teilweise etwas oberflächlich und nicht immer ganz nachvollziehbar, wodurch ich nicht ganz so mit den Figuren mitfühlen konnte wie in den anderen Bänden. Trotzdem bleibt es ein solides Buch, nur eben nicht mein persönliches Highlight der Reihe.

Ich war am Anfang ziemlich skeptisch, ob mir die Geschichte gefallen wird. Ich hatte bedenken, da der Vorgänger mir so gar nicht gefallen hat. Aber ich wollte ihm eine Chance geben und ich möchte die Reihe auch endlich beenden. Der Start in das Buch war nicht einfach für mich. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten mit Elektra, mit ihrem Verhalten und ihrem Charakter. Sie war definitiv kein Sympathieträger. Zum Glück ändert sich das nach dem ersten Drittel. Und ich mochte ihre Charakterentwicklung. Auch die Geschichte ihrer Mutter/Großmutter usw. fand ich interessant. Trotzdem glaube ich, da ich so viel in dem Genre schon gelesen habe, dass vieles mich deshalb nicht mehr erreichen/überraschen kann. Ich bin jetzt gespannt was die letzten zwei Bände noch so passiert.
Reise nach Kenia
Das Buch „Die Sonnenschwester“ von Lucinda Riley ist der sechste Band der beliebten Sieben-Schwestern-Reihe. Es erzählt die Geschichte von Elektra D’Aplièse, einer erfolgreichen, aber innerlich zerrissenen Frau, die in der glamourösen Welt New Yorks lebt. Nachdem ihr Adoptivvater stirbt, stürzt sie in eine Krise und begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Diese führt sie bis nach Kenia, wo sie die Geschichte ihrer afrikanischen Herkunft und ihrer Familie entdeckt und schliesslich zu sich selbst findet. Ein bewegender Roman über Identität, Herkunft und die heilende Kraft von Liebe und Vergebung.
Ich hab keine Ahnung wo ich war oder was ich tat, als mein Vater starb.
Ach Electra, deine Geschichte hat mich extrem berührt. Als "Letzte" der d'Apliese Schwestern hatte sie es nicht leicht. Von ihren Schwestern als teilweise nervig abgestempelt, von mehreren Schulen geflogen und dann aber als Model entdeckt . Auch wenn ihr Job ihr Spaß macht, tun ihr die Begleiterscheinungen alles andere als gut. Alkohol, Drogen, S*x. Irgendwann muss man sich dann ehrlich fragen, ob es so weitergehen kann und dann sind sie da. Die Schwestern, die sie vermeintlich nicht mochten aber zum Fels in der Brandung werden. Und dann ist da noch die Suche nach der eigenen Familie. Ist Kraft genug übrig, sich auch noch damit auseinandersetzen und endlich emotional irgendwo anzukommen. 24h voller Emotionen und einer wunderbaren Freundschaft. Für jeden der es kennt oder noch kennen lernen wird: Jeder von uns braucht eine Mariam.🍀💚
Das Buch „Die Sonnenschwester“ ist der sechste Teil von Lucinda Rileys sieben Schwestern Reihe und man erfährt Elektras Geschichte und die ihrer Vorfahren. Elektra war mir von den Schwestern mit am unsympathischsten, war aber im Buch positiv von ihrer Geschichte und ihrer Entwicklung überrascht. Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gut gefallen. Schnell war ich vollkommen von der Geschichte eingenommen. Ich mochte die bildhaften Beschreibungen gerne, sodass ich mir die unterschiedlichen Orte und Personen sehr gut vorstellen konnte. Wie üblich gibt es auch in diesem Teil zwei Erzählstränge, auch wenn es dieses Mal etwas länger gedauert hat, bis Elektra anfängt, ihre Vergangenheit zu ergründen. Elektra lernt man zunächst als egoistisch und unnahbar kennen, was es schwer macht sie zu mögen. Mit der Zeit merkt man dann aber, dass sie sich mit ihrem Verhalten eine Art Schutz aufgebaut hat, denn ihr Leben als Model hat nicht nur Vorteile sondern auch eine ganze Reihe Nachteile, wie Suchtprobleme oder dass sie sich kaum unerkannt in der Öffentlichkeit bewegen kann. Auch wenn Elektra es sich nach außen hin nicht anmerken lassen möchte, befindet sie sich an einem Tiefpunkt. Gut gefiel mir an dieser Stelle Elektras Entwicklung im Laufe des Buches. Durch neue Begegnungen, die zum Teil auch zu Freunden wurden, die für Elektra da sind, ging es für sie wieder bergauf, was ich einfach schön zu lesen fand. Generell gibt es in ihrer und auch in Cecilys Geschichte einige emotionale und traurige Szenen. Cecily mochte ich auch sehr. Sie lernt man als junge Amerikanerin kennen, die zunächst nur für einige Zeit nach Kenia zu ihrer Patentante fährt, es dann aber doch anders kommt. Ihre Geschichte empfand ich als sehr berührend und Cecily ist eine absolut liebenswerte und starke Frau. Wie sie aber mit Elektras und Stellas Geschichte in Verbindung steht, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „die Sonnenschwester“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ich mochte den Einblick die man vom Kenia der Vergangenheit bekam, ebenfalls wurden von der Autorin einige wichtige Themen angesprochen, wie Suchtprobleme, Entzug oder auch die Diskriminierung anderer Bevölkerungsgruppen und der Kampf um Gleichberechtigung. Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Unglaublich tolles Buch. Sowohl Elektras Geschichte in der Gegenwart mit dem Kampf gegen die Sucht als auch Cecilys Geschichte in der Vergangenheit in Afrika und dem ganzen Thema der Rassentrennung und dem Kampf um Gleichberechtigung haben mich total fasziniert. Ich finde es wurde richtig detailreich geschildert, alles ist richtig tief bei mir angekommen. Und Cecilys Mutter fand ich richtig schlimm, einfach nur verlogen war das mit dem ganzen Wohltätigkeitsgetue.
Trotz kleiner Längen kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
„Wieso nur glauben alle, ich hätte alles, obwohl ich selbst meine, nichts zu haben?“S.78 Im sechsten Teil der Reihe geht es um Elektra. Über sie wussten wir bisher nicht viel – nur, dass sie berühmt ist und kein besonders gutes Verhältnis zu CeCe hat. Der Einstieg in ihre Geschichte war interessant, aber stellenweise hat sich die Handlung für mich etwas gezogen. Die Rückblicke in die Vergangenheit, wie bei den anderen Teilen, habe ich wieder sehr geliebt – davon hätte ich gerne noch mehr gelesen!

Die Sonnenschwester (Buch 6 von 8) - Der dunkelste Weg der Reihe
Der sechste Band stellt Elektra kompromisslos in den Mittelpunkt und gehört zu den intensivsten Teilen der Reihe. Ihre Präsenz ist von Anfang an dominant: laut, exzessiv, verletzlich und zutiefst zerrissen. Dieser Band scheut sich nicht davor, die dunklen Seiten seiner Protagonistin auszuleuchten – und genau darin liegt seine Stärke. Die Handlung bewegt sich zwischen New York und Afrika, zwei Orte, die gegensätzlicher kaum sein könnten und Elektras innere Welt eindrucksvoll spiegeln. New York steht für Tempo, Druck, Öffentlichkeit und innere Leere, während Afrika eine erdende, fast spirituelle Gegenwelt bildet. Diese Ortswechsel sind nicht bloße Kulisse, sondern wirken unmittelbar auf Elektras Entwicklung ein und verstärken die emotionale Tiefe des Romans. Elektra ist keine leicht zugängliche Figur. Ihre Selbstzerstörung, ihr Rückzug und ihre Abwehrhaltung fordern Geduld, wirken aber authentisch. Gerade weil sie nicht gefallen will, bleibt sie im Gedächtnis. Der Roman nimmt sich Zeit, ihre inneren Abgründe sichtbar zu machen, ohne sie zu beschönigen oder vorschnell zu erklären. Atmosphärisch ist dieser Band deutlich rauer als viele vorherige Teile. Der Glamour der Modewelt trifft auf Einsamkeit, Schuld und die Suche nach Halt. Die afrikanische Landschaft bringt dabei eine spürbare Ruhe in die Geschichte, die im starken Kontrast zu Elektras innerem Chaos steht und dem Band eine besondere Tiefe verleiht. „Die Sonnenschwester“ ist kein gefälliger Wohlfühlroman, sondern ein intensiver, emotional fordernder Teil der Reihe. Er erweitert das Gesamtbild der Schwestern um eine unbequeme, aber notwendige Perspektive und zeigt, wie unterschiedlich Herkunft, Schmerz und Heilung aussehen können. Von mir 8 von 10 P.

Wieder ein sehr schöner Band der „Schwestern-Reihe“ - mir hat die Geschichte in Kenia, aber auch die Mischung mit der Handlung in New York sehr gut gefallen, Elektra ist mir in Laufe der Geschichte richtig sympathisch geworden ☺️ Bin sehr gespannt, was uns jetzt noch erwartet!
Perfekte Kombination aus Vergangenheit und Gegenwart in Verbindung mit sehr wichtigen Themen
Wieder einmal ein sehr gelungenes Buch aus der Sieben Schwestern Reihe. Total gut recherchiert - tolle Einblicke in das Leben in Afrika und die Autorin hat keine Angst vor wichtigen Themen wie Drogensucht, AIDS etc. und das alles verpackt in eine spannende, mitreißende Geschichte! ☀️
Nach einer sehr langen Zeit, habe ich es endlich geschafft, "Die Sonnenschwester" von Lucinda Riley zu lesen. Die Jüngste der sieben Schwestern Elektra ist ein bildhübsches schwarzes Model. Sie ist mit 16 Jahren entdeckt worden und seitdem auf der Überholspur. Und diese ging nicht spurlos an ihr vorbei. Drogen und Alkohol bestimmen ihren Alltag, bis ein Ereignis sie dazu bringt, ihr Leben zu überdenken. Elektra ist wohl die unsympathischste der sieben Schwestern. Sie ist launisch, anstrengend und gedankenlos. Und vor allem zu Beginn der Geschichte so nervig. Doch das hat sehr schnell darauf hingedeutet, dass es einen großen Spielraum für ihre Charakterentwicklung gibt. Was letztlich auch geschah. Dennoch fand ich die Handlung rund um Cecily sehr viel interessanter und spannender. Denn mit der Geschichte von Cecily erfährt Elektra nach und nach von ihrer eigenen Familiengeschichte, die in Kenia ihren Anfang nahm. Dort zu sein, hat mir sehr viel mehr Spaß gemacht, als in der Gegenwart von Elektra. Letztlich hat "Die Sonnenschwester" mehrere wichtige Botschaften: es geht um den Einsatz gegen Drogen- und Alkohlmissbrauch. Aber auch um die Rechte von BPoC und das von den 40er Jahren an, bis in die Gegenwart. Man kann spüren, dass Lucinda Riley diese Themen wirklich wichtig sind, allerdings hätte ich mir manchmal doch noch eine andere Art von Repräsentation gewünscht. Eine weniger Klischeehafte Handlung wäre vielleicht authentischer gewesen. Gerade das Schicksal der leiblichen Mutter von Elektra war irgendwie, ich weiß nicht, aus meiner Sicht völlig übertrieben. Die Botschaft wäre sicherlich auch anders angekommen. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin froh, dass ich nun bereit bin die Reihe komplett zu beenden.
Um in die Zukunft positiv zu blicken, muss man die Vergangenheit verstehen!
Für mich war dieses Buch am Anfang schwer zu lesen, da ich Elektra nicht sonderlich mochte. Besonders, weil sie durch den Alkohol und Drogenkosum sehr respektlos gegenüber ihrem Umfeld war. Ich bin nur froh, dass sie die Kurve gekriegt hat und einen Entzug geschafft hat! Die Geschichte von der Vergangenheit fand ich aber sehr interessant und auch emotional. Ich hab echt geweint, als (Achtung SPOILER!) sie das Kind verloren hat. Aber zumindest hat sie ein bisschen ein Happy-End gehabt, wenn auch nicht lange. Das es am Ende einen Cliffhanger gibt finde ich echt schlimm! Da muss ich so bald wie möglich weiterlesen, damit ich weiß wo die verschwundene Schwester ist.
Bisher das emotionalste Buch der Reihe
Ich war schon von Anfang an neugierig auf Elektras Geschichte. Sie hat meiner Meinung nach die grösste Entwicklung durchgemacht, als sie sich mit ihrem Drogenproblem helfen liess. So lernte sie auch ihre Liebe kennen, was ich sehr schön fand. Cecilys Geschichte fand ich leider ziemlich langweilig. Aber schön wie sie sich für die weniger privilegierten Menschen eingesetzt hatte. Nach dem fiesen Cliffhanger freue ich mich noch mehr auf das siebte Buch.
Wieder ein unglaublich spannendes Buch, dass mich mit seiner Geschichte in den Bann gezogen hat. Die Entwicklung der Hauptfigur, einer drogenabhängigen Frau, die den Bann der Sucht durchbricht mit all ihren Höhen und Tiefen und natürlich auch die Geschichte ihrer Vorfahren, als PoC im 20. Jh. in den Vereinigten Staaten, war unheimlich berührend und mitreißend. Durch den Cliffhanger am Ende freut man sich auf mehr!
Mein bisher absoluter Lieblingsband der Reihe
Seit Anfang an habe ich mich auf die Gesichte von Elktra gefreut. Elektra hat eine tolle Charkterentwicklung. Die Suche nach der Vergangenheit wurde in diesem Teil ganz anderes heran gegangen. Manchmal kommt die Vergangenheit ganz alleine ohne das man sie aktiv sucht.
Anfangs war ich mir wegen Elektra nicht so sicher, sie war mir einfach brutal unsympathisch mit ihren Ausbrüchen etc. Später hat sie sich aber echt unglaublich gut entwickelt und war einfach super! Ihre Story war echt top!
Dieser Teil hat mich von Anfang bis Ende gepackt
Bei den anderen brauchte ich immer ein paar Seiten bis mich die Sucht gepackt hat. Aber dieser Band war von Anfang an zum weiterlesen…. Ich mache jetzt erstmal eine Pause von der Reihe weil ich mich nicht trennen möchte 🙈
Am Anfang des Buches war Elektra mir unfassbar unsympathisch und auch in den vorherigen Büchern konnte ich kaum etwas mit ihr anfangen. Deswegen war ich etwas skeptisch, was ihre Geschichte anging. Ich muss aber sagen, dass mich ihre Entwicklung innerhalb des Buches wirklich sehr beeindruckt hat und auch die Geschichte ihrer Vorfahrinnen fand ich super interessant. Zwischenzeitlich hatte das Buch leider einige Längen, trotzdem fand ich es einfach grandios und bin sehr froh, dass ich mich auf Elektras Geschichte eingelassen habe.
Die Sonnenschwester Der sechste Teil der Schwestern Reihe von Lucinda Riley ist das Buch der Sonnenschwester. Hier geht es um die berühmte Schwester Elektra, welche durch das Modeln bekannt geworden ist . Sie kommt auf den ersten Blick sehr stark und selbstbewusst rüber, jedoch fühlt sie sich oft einsam. Die Einsamkeit, sowie die falschen Menschen führen sie an Drogen und Alkohol heran. Elektra hat kein Interesse daran, ihre Herkunft herauszufinden, jedoch steht eines Tages ihre vermeintliche Großmutter vor der Tür und Elektra erfährt mit und mit über vieles über ihre Herkunft. Ein spannendes und interessantes Buch, welches wieder neue Aspekte der Schwestern, sowie über Pa Salt hervorbringt. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und kann für diesen eine klare Leseempfehlung aussprechen.
























































