Die Toten von Fleat House

Die Toten von Fleat House

Softcover
4.21103

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Description

Für Rektor Jones des altehrwürdigen Internats St Stephen’s im idyllischen Norfolk wird ein Alptraum wahr, als einer seiner Schüler unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt: Der 18-jährige Charlie Cavendish, Sohn aus vermögendem Hause und bekannt für seine rebellische Art, wird tot in seinem Zimmer aufgefunden. Vergeblich versucht Jones, das Ereignis als Unfall abzutun, und Detective Inspector Jazz Hunter, die aus persönlichen Gründen gerade ihre Karriere bei der Londoner Polizei aufgegeben hat, lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen. Als wenig später ein Lehrer Selbstmord begeht und ein Schüler verschwindet, beginnt Jazz zu ahnen, dass sie eine Reise in die Vergangenheit antreten muss, um die Wahrheit über Charlies Tod zu enthüllen …

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Female Detective
Format
Softcover
Pages
544
Price
13.40 €

Author Description

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.

Posts

200
All
4

Schöner Krimi

Das Buch fing sehr spannend an und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Handlung wurde etwas ruhiger, da einige wichtige Dinge für die Handlung geklärt wurden. Wie es bei Lucinda Riley typisch ist, führen die verschiedenen Handlungsstränge zu einem Höhepunkt. Insgesamt hat der Krimi mir ganz gut gefallen. Für Riley Fans ist es ein must read.

3.5

Ich hatte tatsächlich mehr erwartet. Der Krimi liest sich als würde er viel früher als 2006 spielen. Ich war ganz verwirrt, wenn von Internet, Handy oder Forensik die Rede war.

5

Perfekte Mischung aus Roman und Krimi

Dieses Buch war eine super Unterhaltung. Sicherlich oder ich hoffe es zumindest, ein guter Start in eine Reihe. Es ist sehr leicht zu lesen und das Ermittlerteam super sympathisch. Bad Boy auch dabei, der ein Kotzbrocken ist und unsympathisch. Ihm wird jedoch nicht viel Raum gegeben. Zu keinem Zeitpunkt fand ich es öde oder langatmig. Es gibt viele Infos über das Leben der einzelnen, die Umgebung, in der sie leben und natürlich Morde, die aufgeklärt werden sollen. Irgendwie ein Pageturner der sanften Art. Für mich eine klare Leseempfehlung.

4

Ein guter Krimi, der allerdings so seine Längen hatte. Die Handlung war gut aufgebaut und für mich, die eher selten Krimis liest, auch am Ende sehr überraschend, obwohl ich sowieso die ganze Zeit im Dunkeln getappt habe. Aber bestimmte Szenen haben die Geschichte sehr in die Länge gezogen und waren meiner Meinung nach völlig unnötig. Es sei denn, dieses Buch sollte der Auftakt einer Reihe werden, dann wäre es für die Charakterentwicklung passend gewesen.

5

"Finde Weisheit im Vergangenen und Hoffnung im Zukünftigen"

Lucinda Rileys Bücher enttäuschen einfach nie! "Die Toten von Fleat House" ist eine Geschichte, die zwar nicht auf zwei Zeitebenen erzählt wird, wie man es sonst von Lucinda Riley gewohnt ist, aber sie verbindet trotzdem gekonnt die Ereignisse der Gegenwart mit vergangenen Schicksalen. Dieses Buch hat mich von Beginn an mitgerissen. Eine Wendung jagte die Nächste. Auch das Ende habe ich zuerst nicht kommen sehen, fand es aber sehr gelungen. Definitiv eine Leseempfehlung!

5

Empfehlenswert

Sehr gut geschriebener Krimi über Rache und Erbangelegenheiten.

5

Bis zum Schluss, fesselnd und spannend

4

Lucinda Riley wusste einfach, wie man den Leser mitnimmt. Ihr -leider- einziger Krimi lässt sich sehr leicht lesen. Es gibt allerdings sehr viele verschiedene Personen, die man erstmal auseinander halten muss. Der Mittelteil hat sich etwas gezogen, doch zum Ende hin, nahm der Fall Tempo auf und es gab eine unerwartete Auflösung. Sehr schade, dass sie nicht die Gelegenheit hatte noch mehr Krimis mit der sehr sympathischen Ermittlerin zu schreiben.

5

Spannung bis zum Schluss!

Ein toller Krimi, der mich sehr gefesselt hat. Wirklich gute Story und der Schreibstil gefiel mir auch sehr. Schade, dass es keine weiteren Bücher mit Inspector Jazz Hunter geben wird. Warum fragt ihr euch? Nun ja, leider ist sie wundervolle Lucinda Riley 2021 ab Krebs gestorben. Dieses tolle Buch hatte sie schon 2006 geschrieben und ihr Sohn hat es dann veröffentlicht. Zum Glück, denn es hat sich wirklich gelohnt zu lesen. Ich werde definitiv auch noch die anderen Bücher von ihr lesen. Sehr zu empfehlen.

5

„Finde Weisheit im Vergangenen und Hoffnung im Zukünftigen.“ 💭

Der Kriminalroman „Die Toten von Fleat House“ war meine erste Geschichte, welche ich von Lucinda Riley lesen durfte. Lucinda Riley kennt man ja vor allem für ihre 7 Schwestern Reihe, umso spannender fand ich die Idee, einen Krimi von ihr zu lesen 📖 In der Geschichte geht es um einen Schüler der plötzlich verstirbt, einen Dozenten der Selbstmord begeht und einen Jungen, der von allen gemobbt wird. Sind das alles Zufälle? Oder steckt etwa doch mehr dahinter? DI Jazz Hunter von Scotland Yard soll dies in Erfahrung bringen, obwohl sie nach der Scheidung von ihrem Mann eigentlich gekündigt hatte.. kann sie den Fall lösen? 🕵🏻‍♀️ Ach ja, ich habe diesen Krimi wirklich so gerne gelesen, weil er spannend, vielschichtig und großartig erzählt wurde. Beginnend beim Setting im Osten Englands war ich schon vollkommen angekommen. Ich finde diese Region um Norfolk so atmosphärisch, besonders bei Thrillern/ Krimis 😍 Dann hatte mich der flüssige Schreibstil von Lucinda Riley direkt eingenommen. Man fliegt nur so durch die Seiten und saugt ihre Wörter einfach auf. Ich mochte auch, dass sie die Perspektiven der Charaktere so oft (teils auch im Kapitel) gewechselt hat, dass hat es spannend und übergreifend gemacht. Ich finde, dass Charaktere in Krimis und Thrillern häufig viel zu kurz kommen, was ihre Tiefgründigkeit betrifft - hier allerdings war das zum Glück nicht so 🙏🏻 Es waren sehr viele Charaktere, ja, aber ich finde man konnte sie gut und schnell alle kennenlernen und zudem waren sie unheimlich vielschichtig geschrieben. Man konnte, wie ich finde, zu allen eine Beziehung oder ein Gefühl aufbauen - ob positiv oder negativ 🙂‍↕️ Durch die vielen Charaktere gab es natürlich auch einige Handlungsstränge und viele offene Fragen. Ich war begeistert, wie ich erst am Ende eine Ahnung davon bekam, was eigentlich wirklich passiert ist. Demnach sind die Handlungsstränge wirklich toll zusammengeführt und die Fragen beantwortet worden. Dabei war auch keiner der Handlungsstränge unlogisch, aufgesetzt oder too much. Und vor allem, wie gesagt, auch nicht vorhersehbar. Man hatte im Ganzen das Gefühl einfach hautnah auch bei den Ermittlungen dabei zu sein! 😄 Die Ermittlerin Jazz fand ich persönlich so klasse, weil sie gute und schlechte Seiten hatte, Empathie und Mitgefühl und sie ungemein reflektiert war. Ich hätte mir wirklich so gewünscht, Lucinda Riley hätte zu ihrer Lebzeit noch mehr Krimis geschrieben. Jazz hätte ich gerne noch weiterverfolgt. Auch finde ich es schön, dass sich ihr Sohn um das literarische Vermächtnis seiner Mutter Lucinda so bemüht 🙏🏻 Für alle, die richtig gute Krimis mögen, wird „Die Toten von Fleat House“ das richtige Buch sein. Eine klare Empfehlung!

4.5

Ein großartiger Krimi, der nicht nur wegen der tollen Leserunde, in der ich ihn genießen durfte, zum Miträtseln einlud. Ein weiterer Grund zu bedauern, dass seine Autorin diese Welt bereits verlassen musste. Sie erzählte die Geschichte rund um das Internat und die Menschen die es bevölkern ruhig und gleichzeitig spannend. Riley bot so viele Lösungsansätze, dass wir aus den Spekulationen nicht mehr herauskamen. Sehr schade, dass Jazz und ihr Partner nicht mehr weiter ermitteln werden.

5

Darum geht es: Der 18-jährige Internatsschüler Charlie Cavendish wird tot in seinem Zimmer aufgefunden. Ein tragischer Todesfall im altehrwürdigen Internat St Stephen's wird zum Albtraum für Direktor Jones. Er beeilt sich zu erklären, dass es sich um einen tragischen Unfalltod handelt, aber die Polizei beginnt unter der Leitung von Detective Inspector Jazz Hunter zu ermitteln. Der tote Jugendliche kommt aus vermögendem Elternhaus und ist für seine rebellische Art bekannt gewesen. Nachdem Hunter mit den Ermittlungen beginnt, begeht ein Lehrer vom Internat Selbstmord und ein Schüler verschwindet spurlos. Jazz Hunter muss tief graben, um das ganze Rätsel zu lösen. Mein Leseeindruck: .Die Toten von Fleat House" ist ein fesselnder Kriminalroman. Eine ganze Buchreihe mit Jazz Hunter hätte großes Potenzial gehabt. Die Autorin Lucinda Riley ist aufgrund ihrer Krebserkrankung viel zu früh gestorben. Lucinda hat den Kriminalroman 2006 geschrieben, aber nie veröffentlicht. Ich bin froh und dankbar, dass Harry Whittaker, Sohn von Lucinda, das Buch zur Veröffentlichung 2021 freigegeben hat. Der Schreibstil ist einfach brillant. Meisterhaft verwebt sie die Gegenwart mit der Vergangenheit. Die vielseitigen Figuren konnten mich überzeugen und machen die Geschichte spannend und geheimnisvoll. Mich hat fasziniert und beeindruckt, wie Jazz Hunter in ein Netz von emotionalen Abhängigkeiten und Beziehungen eintaucht, um das Rätsel zu lösen. So trägt sie Puzzleteil um Puzzleteil zusammen. Erst am Ende wird das ganze Ausmaß bekannt. Von Anfang an herrscht eine düstere Atmosphäre, aber auch ein hervorragender englischer Charme. Die Auflösung am Ende hat mir sehr gut gefallen. Fazit: 5/5 ⭐️ Rasant, düster und spannend bis zum Schluss!

4

Es war überraschend gut. Gut und flüssig zu lesen, leider zog es sich zum Ende hin ein wenig. Aber trotzdem noch vier Sterne!

3

Ein überaus seichter 0815-Internatskrimi 🏫🔎👮‍♀️

Ein idyllisches Internat in Norfolk, ein toter Schüler, ein dunkles Geheimnis – klingt nach einer perfekten Krimikulisse. Doch schon auf den ersten Seiten wird klar: So viel Beschaulichkeit, wie es die Mauern von St. Stephen’s vermuten lassen, gibt es hier nicht. Der 18-jährige Charlie Cavendish, Sprössling einer wohlhabenden Familie und nicht gerade für seinen vorbildlichen Charakter bekannt, wird tot in Fleat House aufgefunden. Ein tragischer Unfall oder doch Mord? Detective Inspector Jazz Hunter, die eigentlich ihre Polizeikarriere hinter sich lassen wollte, wird überredet, den Fall zu übernehmen. Und plötzlich geht es Schlag auf Schlag: Ein Lehrer begeht Selbstmord, ein weiterer Schüler verschwindet, und Jazz merkt, dass die Antworten in der Vergangenheit liegen. Klingt spannend? Leider ist das Buch genau das nicht. Ich habe es zwar durchgelesen, aber so richtig gepackt hat es mich nie. Riley versucht sich am klassischen Ermittlerkrimi, bleibt aber an der Oberfläche. Das Ermittlerteam? Austauschbar. Jazz selbst? Eine Polizistin mit tragischer Vergangenheit, die andauernd wütend aufs Lenkrad schlägt, wenn sie nicht weiter weiß und sich mit ihrem Ex-Mann herumschlägt – was die Story in keiner Weise voranbringt. Die Figuren sind klischeehaft und wirken oft seltsam inszeniert: Rory, einer der Internatsschüler, wird so überbehütet, dass man sich fragt, ob er absichtlich so gezeichnet ist, dass es wirkt, als sei er geistig zurückgeblieben. Angelina, seine Mutter, muss sich in jeder zweiten Szene hinlegen, weil sie so erschöpft ist. Mein Gott, wenn die Polizei in meinem Haus ermittelt, würde ich mich nicht einfach ins Bett legen wenn es mir mies geht, sondern die Ermittler zur Tür begleiten. Hinzu kommen Übersetzungsfehler, die einem beim Lesen immer wieder ins Auge springen. „Housemaster“ wird durchgehend mit „Hausmeister“ übersetzt – dabei handelt es sich um eine Art Tutor mit Lehrverantwortung. Ein Schüler sagt irgendwann: „Das ist der meine“. Sorry, aber so redet doch niemand. Das ist sprachlich echt hölzern und wirkt irgendwie „unfertig“. Auch die Handlung ist durchwachsen. Es gibt zwar Ermittlungen, aber so richtig spannend wird es nie. Befragungen plätschern vor sich hin, die Story kommt nur schleppend voran. Richtige Suchaktionen, detaillierte Beschreibungen oder intensive Ermittlungsarbeit? Fehlanzeige. Stattdessen wird seitenweise betont, wie schön DI Hunter ist, und ihr Treffen mit ihrem Vater liest sich mehr wie ein Gespräch zwischen Lehrer und Schüler als zwischen Vater und Tochter. Am meisten hat mich aber gestört, dass dieses Buch wirkt, als wäre es nach Schema F geschrieben: Stereotype Ermittler? Check. Altehrwürdige, verarmte Lords? Check. Eine Prise Homosexualität für den modernen Touch? Check. Unschuldige engelsgleiche Schüler und miese, fiese Rabauken? Check. Klischee reitet Klischee – und nichts davon bleibt wirklich hängen. Das alles macht das Buch leider unglaublich austauschbar. Fazit: „Die Toten von Fleat House“ ist eine seichte Krimiunterhaltung, die man nebenbei weglesen kann, die aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Für eingefleischte Riley-Fans vielleicht ein Muss, für passionierte Krimileser eher enttäuschend. ⭐️⭐️⭐️

5

Ein verzwickter, spannender Krimi 🔎

Das Buch von Lucinda hat mir wieder mal richtig gut gefallen. Eine spannende Geschichte mit vielen Ungereimtheiten die am Ende alle aufgedeckt wurden. Ich habe bis zum Schluss nicht geahnt was dahintersteckte und wer der Mörder war. Wirklich sehr gelungen 😊👍🏻

5

Spannend bis zum letzten Kapitel!

Diesen Krimi-Roman konnte ich einfach nicht mehr aus der Hand legen. Eine wundervolle und starke Protagonistin, welche mich direkt gefesselt hat. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass Lucinda in vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben hat und man dadurch eine sehr komplexe Geschichte lesen darf.

Spannend bis zum letzten Kapitel!
4

Aus der Buchklappe zu mir ins warme Heim, habe ich es jetzt Anfang Januar zuende gelesen. Nach 100 Seiten ist man drin im Buch und liest sich von Kapitel zu Kapitel und versucht zwischen den ganzen Leuten nicht den Überblick zu verlieren. Es ist sehr gut geschrieben, ich finde, die Leute trinken sehr viel Alkohol zwischen den Seiten, könnte ich in den Massen gar nicht vertragen, aber es passt zu der Geschichte. Prolog und Epilog gingen mir sehr ans Herz. Alles in allem ist es spannend geschrieben und man kann es sehr gut so durchlesen😊

3.5

Die erste Hälfte hat sich sehr gezogen und es hat sich vieles wiederholt. Die zweite Hälfte war dafür deutlich besser und hat gut an Spannung aufgebaut. Man ist sehr gut durchgekommen, es hätte dem Buch aber gut getan wenn es 80 Seiten weniger gehabt hätte.

4

Super spannend

Ich bin schon eine längere Zeit ein Fan von Lucinda Riley Schreibstil. Dass sie das auch innerhalb eines Kriminalromans umsetzen kann, ist dabei keine Überraschung. Ich habe das Buch in 1,5 Tagen weggesuchtet und kann nur sagen, dass es toll und sehe spannend war. Ehrlicherweise wusste ich recht früh, wer der Mörder ist, aber das hat der Spannung keinen Abbruch getan.

Super spannend
4

Ich mochte das englische Setting und auch die handelnden Figuren. Erst dachte ich es könnte etwas viel werden mit den verschiedenen Personen und den Handlungssträngen aber die Autorin hat es geschafft alles gut miteinander zu kombinieren und es zu einem Ganzen zusammen zu führen. Es hat meinem Hörerlebnis auch keinen Abbruch getan, da wir keine verschiedenen Zeitebenen haben, wie üblich in den Büchern von Lucinda. 4 von 5 📚 Büchern

5

Spannend und für mich nicht vorhersehbar.

3

Mäßig spannender Krimi in altbackenem Stil mit unnötigen Nebenhandlungen.

2.5

Der Kriminalfall an sich hat mir gefallen. Die Nebenstory mit den Privatleben der Charaktere hat mir schon fast körperlich weh getan. Ich konnte leider auch so gar keine Bindung aufbauen. Und teilweise war es so zäh das ich mich überhaupt nicht mehr konzentrieren konnte und meine Gedanken abgeschweift sind

4.5

Detective Inspector Jazmine Hunter untersucht den mysteriösen Tod eines tyrannischen Schülers im St. Stephans Internat, was sie in ein Netz aus Geheimnissen und Vergangenheit führt. Eine starke Ermittlerin, spannende Geschichte mit einigen unerwarteten Wendungen. Ein echt guter Krimi.

4.5

Perfekte Lektüre für den Herbst! Ich habe dieses Buch in einer Leserunde gelesen und das kann ich nur empfehlen. Man kann super miträtseln und ganz viele Theorien entwickeln. Es hat sich super und flüssig lesen lassen. Die Geschichte ist interessant und spannend erzählt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und wollte immer unbedingt weiterlesen. Die Autorin streut viele Samen, man verliert zeitweise den Durchblick und ist ganz schön verworren, aber das macht es besonders interessant. Unsere Protagonistin Jazz hat mir auch sehr gut gefallen. Ich hatte wirklich großen Spaß das Buch zu lesen. Bei einigen Vermutungen lag ich richtig, aber es gab auch ein paar Überraschungen. Ich finde es traurig, dass aus diesem Buch evtl. auch eine Reihe hätte werden können... ich hätte mich gefreut.

2.5

Das ist mein erstes Buch von der Autorin, ich fand den Klappentext ziemlich vielversprechend und deswegen kam es zu einer Kaufentscheidung. Ich werde leider kein Freund von dem Schreibstil. Ständig erscheinen aus dem nichts Personen und Nebenhandlungen, die den Leser verwirren. Wie zB.: der Vorfall mit Rory, der plötzlich in den Gedanken des Rektors auftaucht und genauso schnell verschwindet. Ich musste mehrmals die Textpassage durchlesen, um den Zusammenhang zu verstehen. Der Text fühlt sich dadurch roh und unfertig beim lesen an. Wenn ich anfangs trotz des Schreibstils, noch bei 4 Sternen war, hat sich meine Meinung gegen das Ende des Buches stark verändert. Für ein alleinstehendes Buch passiert einfach viel zu viel drum rum. Manche Stellen sind, meiner Meinung nach, komplett unnötig und bringen die Geschichte nicht weiter. Wie zB.: der Herzinfarkt des Vaters. Stattdessen hätte man sich mehr auf die Ermittlung konzentrieren können, schließlich ist es ein Kriminalroman. Die Handlung bietet nicht viel Action aber dafür viele Geheimnisse und mysteriöse Figuren, die was zu verbergen haben. Die Geschichte ist zwar nicht so offensichtlich, dennoch als erfahrener Thriller- und Krimileser wusste ich schon ab der 157 Seite, wer der Mörder ist und was sein Motiv ist. Ebenfalls wurde ich mit den Protagonisten leider nicht warm. Auch die Beziehung zwischen den Detektives ist komisch, von oben herab. Hier bin ich eher eine freundschaftliche Beziehung gewöhnt. Ich finde, dass dieser Abstand dem Zusammenspiel der Charaktere nicht gut getan hat. Das Ende hat mich am meisten enttäuscht. So viele Ausführungen, die größtenteils unnötig sind und das Buch unnötigerweise in die Länge ziehen. Manchmal liegt in der Kürze tatsächlich die Würze. Alles in allem ist es ein Buch, dass man lesen kann aber nicht lesen muss. Am Ende bleibt bei mir das Gefühl etwas unfertiges gelesen zu haben.

5

Hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist sowohl vorher als auch nachher, offen, und gebe viel Raum für weitere Ermittlungen🙃 Abwarten, ob ihr Sohn die Figuren weiterleben lassen will und kann.😌

5

Ein richtiges geiles Buch! Absolute Leseempfehlung ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️

5

Traurige, aufwühlende und spannende Geschichte.

4

Rundum gelungener Krimi. Hier hat einfach alles gepasst. Die Atmosphäre, die Umgebung, der Schreibstil, die Protagonisten. Schade das dies das einzige Buch mit Jazz sein wird 😕 Ich hätte sie mir ganz toll in einer eigenen Reihe vorstellen können.

4

Drei Tote im Internat St Stephen's im idyllischen englischen Norfolk. Nur ein Zufall oder steckt doch mehr dahinter? Dies versucht Detective Inspector Jazz Hunter herauszubekommen. Schnell zeigen die Ermittlungen jedoch, dass es sich nicht nur um tragische Unfälle handelt. Jazz versucht hinter die geheimnisvollen Mauern des Internats zu blicken und findet schnell heraus, dass das erste Opfer seine Mitschüler gequält hat. Wer hätte als ein Motiv gehabt? Und in welchen Kontext dazu steht wohl der mysteriöse Selbstmord eines Lehrers. Doch je weiter Jazz in das Netz aus Beziehungen, emotionalen Abhängigkeiten und offenen Rechnungen eintaucht, merkt sie, wie weit sie in die Vergangenheit zurückgehen muss, wenn sie das Rätsel um die Toten von Fleat House enthüllen will… Als Fan der Bücher von Lucinda Riley wollte ich mir natürlich diesen Krimi nicht entgehen lassen und hatte mich wirklich darauf gefreut, einfach mal noch eine andere Facette dieser tollen Autorin kennenzulernen. Leider ist diese wunderbare Autorin bereits vor drei Jahren an einer Krebserkrankung verstorben und so habe ich auch die letzten Bücher noch etwas vor mich hergeschoben, weil ich einfach nicht an den Punkt kommen möchte, wo ich weiß, da wird nichts mehr folgen... Wer die Geschichten aus der Feder von Lucinda Riley kennt, der weiß das hier immer Gegenwart und Zukunft auf einander treffen, zunächst erzählt sie jede Geschichte für sich, bevor sie Stück für Stück zusammen finden. Doch in „Die Toten von Fleat House“ ist sie sich, wie ich finde, ein wenig untreu geworden. Auch wenn die Protagonistin Jazz in ihren Ermittlungen weit in die Vergangenheit eindringen muss, bleibt die Geschichte doch in der Gegenwart ziemlich oberflächlich. Man lernt mit der Zeit alle relevanten Personen in der Geschichte kennen, und kann dort doch stellenweise auch ein bisschen den Überblick verlieren. Leider baut sich jedoch irgendwie nicht so recht eine emotionale Tiefe auf, wie man es eigentlich von der Autorin kennt. Alles in allem ist es Kriminalroman, der unterhält aber auch nicht von vorn herein in Gänze durchschaubar. Mit der Zeit ergeben sich auch Entwicklungen die ich so nicht erwartet hätte. Das Buch ist nicht nur für alle Fans von Lucinda Riley geeignet, sondern auch für die Leser die gerne Krimis lesen, die nicht zu blutig sind.

5

Mal was ganz anderes, aber trotzdem ein sehr gelungener 'Riley'👍👍 Ein Todesfall in einem Internat ist der Beginn einer sehr spannenden Ermittlung. Die Spannung hält sich und steigert sich zumal sogar. Mit den vielen Namen hatte ich zu Anfang zwar kleine Probleme, aber je weiter die Geschichte voranging, wurde es einfacher. Der Täter und der Grund war eine Überraschung aber, kennt man den Grund, ist es wieder logisch und nachvollziehbar. Für jeden Krimi-liebhaber ein Muss 👍👍

5

Sehr spannend, und sehr traurig dass es keine weiteren Bücher geben wird.

5

Das erste Buch das ich von Lucinda Riley gelesen habe, WOW dafür habe ich mehrere Tage gebraucht bis ich das gelesen habe und es gefällt mir richtig gut. 👍

Das erste Buch das ich von Lucinda Riley gelesen habe,
WOW dafür habe ich mehrere Tage gebraucht bis ich das gelesen habe und es gefällt mir richtig gut. 👍
4

Atmosphärisch, sehr englisch und vor allem sehr viele Personen und Fäden, die aber zum Glück zu einem sehr zufriedenstellenden Ende führen. Solider Krimi mit interessanten Figuren, bei dem ich auch weitere Bände gelesen hätte, wenn es sie hätte geben können.

2

Mir tut das immer sehr leid, aber ich hab selten so einen langweiligen Kriminalroman gehört (gelesen). Es hat sich für mich leider wie Kaugummi gezogen, und auf Spannung hab ich vergeblich gewartet.

5

Ein sehr spannender Kriminalroman mit hohem Suchtpotenzial.

5

Es war mein erstes von ihr. Krimi's lagen ihr offensichtlich auch gut, auch wenn sie nicht dafür bekannt war! Ein toller, spannender Schmöker der alles bedient, was ein Krimiherz braucht!

5

Sehr lesenswert und spannend

4

Ein wirklich gelungener Krimi, der beim Lesen viel Freude bereitet.

Ein wirklich gelungener Krimi,  der beim Lesen viel Freude bereitet.
4

Kommt für mich nicht an ihre anderen Romane ran. Bringt trotzdem Spaß :)

Die Toten von Fleat House - Lucinda Riley 🏰 Die, die mir schon länger folgen wissen, dass ich ein absoluter Lucinda Riley Fan bin! 🥰 Mit ‚Die Toten von Fleat House‘ wartete der letzte ihrer Romane darauf von mir gelesen zu werden. Alle anderen kenne ich einfach schon!! Lange habe ich mir das Buch aufgespart, doch mit Beginn des Herbstes war es endlich soweit ☺️ Das Buch ist der erste Kriminalroman von Lucinda Riley und wir haben hier ausnahmsweise mal keine wechselnden Zeitebenen. Der Schreibstil war wie immer super und ich habe die Atmosphäre rund ums Fleat House und das ländliche England sehr gemocht. Probleme hatte ich allerdings mit der Menge an Charakteren und habe die Hälfte des Buches gebraucht um alle halbwegs richtig zuzuordnen. Ich fand das Buch trotzdem wirklich gut, aber für mich kommt es nicht an ihre anderen Romane ran. Ich habe mich nichtsdestotrotz sehr gefreut, es endlich gelesen zu haben und bin ganz traurig, dass ich ab nun keine neuen Geschichten mehr von Lucinda Riley entdecken kann. Kennt ihr das Buch und wie hat es euch gefallen? ☺️☺️

Kommt für mich nicht an ihre anderen Romane ran. Bringt trotzdem Spaß :)
4

Gelungener Krimi mit ganz viel "British-Flair"

Ich mag den Schreibstil von Lucinda Riley und wollte ihren ersten und leider einzigen Krimi schon lange lesen. Das Setting im englischen Landadel hat mir total gefallen. Es war gemütlich und trotzdem verworren genug, um nicht langweilig zu werden. Mrs. Riley schaffte es einfach auf ihre besondere Art immer wieder eine Welt aufzubauen, an der am Ende jeder seinen Platz hat.

4

Internat mit Mordfällen

Bei diesem Buch handelt es sich um den einzigem Krimi von Lucinda Riley aus dem Jahr 2006, der nach ihrem Tod von ihrem Sohn veröffentlicht wurde. In dem Krimi geht es um ein Internat, an dem ein Mord an einem Schüler passiert ist. Nachdem ein zweiter Toter gefunden wurde ist klar, dass dies kein Zufall sein kann und ein Zusammenhang existiert. Es werden viele Personen vorgestellt und man Anfang fand ich es noch ein ziemliches durcheinander, das sich nach und nach weiter auflöst. Am Ende wurde der Fall jedoch anders aufgelöst, als ich zwischenzeitlich beim Lesen dachte. Mir hat das Buch gut gefallen. Die Atmosphäre war eher düster in dem Roman und es eignet sich gut um es an einem regnerischen kalten Tag zu lesen und in die Geschichte einzutauchen.

4.5

Fast durchgehend spannend

... Zwischenzeitig war es etwas lahm in der Handlung, aber insgesamt war es dann doch ein sehr lesbarer Krimi

5

Ein wirklich spannendes Buch! Detailgenau, lebendig und mit einem unfassbar schönen Schreibstil hat mich die Autorin auch dieses Mal wieder absolut überzeugt. Schade nur, dass wir von diesen Protagonisten nichts mehr hören werden - die Fortsetzungen wären mit Sicherheit großartig geworden 🥲

5

Spannend und absolut nicht vorhersehbar!

3

Bin leider nicht mit der Story warm geworden.

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