Die Kolonie
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Description
Willkommen in Deadhart, Alaska. Einwohner: 673. Lebende. Der neue rasante Thriller der SPIEGEL-Bestsellerautorin - atmosphärisch, raffiniert, intelligent.
Book Information
Author Description
C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann« sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. Auch ihre nachfolgenden Thriller, alle im Goldmann Verlag erschienen, waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.
Characteristics
8 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein Thriller mit spannenden Plot und Setting.
Das war mein erstes Buch von CJ Tudor und es hat mir richtig gut gefallen. Die Idee, dass Vampire Seite an Seite mit Menschen leben ist zwar nicht neu, aber daraus ein Thriller-Plot zu machen, mit im Grunde ganz normaler Ermittlungsarbeit, hat mich von Seite 1 an sehr gut unterhalten. Ich hatte beim Lesen Vibes von 30 Days of Night, wegen dem Setting in Eis und Schnee und der Abgeschiedenheit von Alaska. Und ich hatte Vibes von True Blood, auf Grund der Vampirgesetze und politischen Lage. Die Protagonistin Barbara war mir sehr sympathisch - etwas älter, übergewichtig, lesbisch und traumatisiert durch eine brutale Kindheit. Sie ist eine toughe Ermittlerin, die immer einen kühlen Kopf behält, Anteilnahme zeigt und trotz starkem Druck, im Rahmen der Gesetze das Richtige tut. Sie muss einen Mord an einem Jungen aufklären, der angeblich von Vampiren getötet worden ist. Dabei muss sie auf der einen Seite die aufgebrachte menschliche Bevölkerung in Schach halten, die Rache getarnt als Gerechtigkeit wollen und auf der anderen Seite die Vampire beschützen, bevor die ihrerseits Grenzen überschreiten. Dabei wird sie mit Rassismus, Hass, religiösen Fanatismus und alten Geheimnissen konfrontiert, denen sie nach und nach auf die Schliche kommt. Der Schreibstil und die Art wie die Menschen, die Vampire und ihr soziokulturelles Umfeld - ihre unterschiedlichen Gemeinschaften - beschrieben werden, hat mich an Stephen King erinnert. Der beschreibt ja gerne und ausführlich die Charaktere und ihre Sozialisation. Ich mag das, da man so das Gefühl hat, mitten unter diesen Menschen zu leben. Es gibt einige Twists in der Geschichte, die ich nicht alle habe kommen sehen und die Geschichte blieb für mich durchweg spannend. Das Ende macht Hoffnung auf einen weiteren Teil mit Barbara als Ermittlerin, das würde mich echt freuen. Klare Lese-Empfehlung von mir. 📚🪓🔨🔗🌨⚰️🧛♂️🧛♀️
Alaska, Kälte, Schnee, Eis, ein Mord und eine Vampirkolonie…❄️🏔️🗡️🧛🏻♀️
Das Setting im Buch fängt einen ab der ersten Seite ein. Man findet sich in einem abgelegenen Örtchen in Alaska, im tiefsten Winter wieder. Am Waldrand hat sich eine Vampirkolonie niedergelassen und nun wird ein Junge ermordet. Alles in allem wirklich eine spannende Konstellation. Die Geschichte geht direkt los und der Spannungsbogen wird konstant aufrecht erhalten. Die ganze Atmosphäre trägt nochmal dazu bei, dass es gleich ein wenig ungemütlich und gruselig ist. Der Schreibstil wirkte teilweise leicht abgehoben, aber insgesamt gut lesbar, dies hat auch die tolle Kapitelaufteilung unterstützt. Teilweise waren es mir ein paar zu viele Charaktere, sodass ich nach einer Lesepause doch nochmal ordentlich sortieren musste, wer jetzt zu wem gehört. Zum Ende hin, hat die Geschichte dann nochmal ordentlich an Fahrt aufgenommen. Insgesamt wirklich ein lesenswertes Buch.
Packender Vampirthriller mit Tiefgang
📚 Wenn die Jäger zu Gejagten werden, wird Blut fließen 📚 🩸🩸🩸🩸🩸 4,5 von 5 Blutstropfen Das Leben in einer Kleinstadt ist schon an sich etwas besonderes. In Deadhart ist es aber nochmal eine ganz andere Nummer. Denn an diesen Ort und seine eisigen Wälder grenzt das Gebiet einer Vampirkolonie. Aber von Beginn an: Die Menschen wissen seit Ewigkeiten von der Existenz der Vampire, sie sprechen ihnen allerdings eher die Rechte von Tieren zu, als etwas anderes. Und so ist die Beziehung immer sehr fragil. Besonders an Orten, wo beide Spezies sich nahekommen. Detective Barbara Atkins muss ins arktische Deadhart reisen, um einen Mord an einem Jugendlichen aufzuklären. Da sie Vampirspezialistin ist, soll sie die (anscheinend) so klare Vampirtat bestätigen und die Tötung der gesamten Kolonie freigeben. Allerdings ist der Fall nicht so einfach, wie alle glauben wollen. Doch gegen tiefsitzenden Hass kommt man nur sehr sehr schwer an. Dann überschlagen sich die Ereignisse, sodass Barbara plötzlich die einzige Polizistin in der Stadt ist. Und mithilfe eines geächteten Ex-Cops versucht sie, die vom Sturm eingeschlossene Stadt vor sich selbst zu beschützen. 🦇🦇🦇🦇 Mein Fazit: Starkes Buch! Durch die Vampire in der Gesellschaft werden sowohl das Thema Rassismus als auch der Handel mit Wildtiertrophäen sehr gut beleuchtet. Was Furcht und Hass anrichten können, zeigen die Schicksale der Vampire hier sehr gut. Und während der Ermittlungen lernt man beide Seiten der Bevölkerung recht gut kennen. Das ist bei dem einen interessant oder sympathisch, bei dem anderen das Gegenteil. 😅 Der Fall entwickelt sich über das ganze Buch hinweg immer weiter, sodass es nie langweilig wird. Bis(s) zur letzten Seite. Eine volle Empfehlung von mir!

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Ich weiß garnicht, ob man das Buch als reinen Thriller oder auch als Dark Fantasy bezeichnen kann, aber eins weiß ich, es ist mega gut und spannend von vorn bis hinten! Eine kleine Zusammenfassung der Story: in Deadhart wird die Leiche eines jungen gefunden. Jetzt ist die Frage, war es jemand von den Vampiren oder den Menschen? Alleine, dass es in der Story um Vampure geht, macht das Buch nochmals spannender. Dazu spielt es in Alaska, wo man sich die Welt doch in grau, düster und in ewigen Schnee vorstellt. Es hat also alles um einen guten Thriller abzugeben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man erfährt immer mehr über die einzelnen Protagonisten. Die Welt wird auch super dargestellt, sodass man sich sehr gut alles vorstellen kann. Wie ich auch schon sagte, Spannung ist von Anfang an vorhanden. Zum Ende hin, wird es auch nochmal blutiger. Besonders krass, sind die Geheimnisse der Bewohner, sodass man bei jedem denkt, er/sie wäre der Mörder 😳 Die Kapitel sind übrigens schön kurz gehalten und der Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell durch das Buch durch ist. Nur als kleiner Manko ist mir aufgefallen, dass manchmal die Übersetzung leicht fehlerhaft war🤔 Alles in allem kann ich aber sagen, dass "Die Kolonie" von C.J.Tudor ein mega Vampir-Thriller ist, den ich eine klare Leseempfehlung geben kann😁 Es werden definitiv mehr Bücher der Autorin folgen😁

Der etwas andere Thriller
Detective Barbara Atkins wird für einen grausamen Mord an einem Jugendlichen in eine Kleinstadt in Alaska beordert. Für die Bewohner von Deadheart ist schnell klar: der Mörder kommt aus der nahe gelegenen Vampirkolonie. Detective Atkins, von den Bewohnern als „Dracula Doc“ belächelt, ist forensische Vampiranthropologin. Sie stößt bei ihren Ermittlungen nicht nur auf Widersprüchlichkeiten, sondern auch auf jede Menge Vorurteile, Hass und dunkle Geheimnisse. Es war mein erstes und sicherlich nicht letztes Buch der Autorin. Sehr atmosphärisch beschreibt sie das Leben in der düsteren und hinterwäldlerischen Kleinstadt. Sie kombiniert perfekt das Setting von Deadheart mit den Ermittlungen über die Vampire und erschafft damit eine Mischung aus Polizeikrimi und Horrorfilm. Ich war sofort in der bedrückenden Stimmung und als das Holz im Kamin neben mir geknackt hat, ist mir das Herz in die Hose gerutscht. Auch wenn die Autorin sich viel Zeit für das Beschreiben der Kleinstadt, seiner menschlichen Bewohner, den Konflikten mit der Vampirkolonie und der Vergangenheit lässt, wird es im Verlauf immer fesselnder. Die vielen Verstrickungen bringen Abwechslungen rein und ich wusste nachher selber nicht mehr wen ich verdächtige. Eine tolle Ermittlerin, eine unterhaltsame Story und daher eine klare Empfehlung.
Willkommen in Deadhart , Alaska Einwohner : 673 LEBEND . Also das Buch hat so viel Spaß gemacht zu lesen. Spannung pur und hier hat C.J. Tudor mal eine richtig gute Story rausgehauen. Menschen und Vanpire in einer Welt. Aber diese Welt hat für die Vampire aber mal gar nichts mit Romantik zu tun. Sie müssen unter Ausgrenzung, Vorurteilen und Hass in Armut und abgegrenzten Kolonien leben . Ohne Aussicht auf Integration in die Gesellschaft , Besuch einer Schule oder Ausübung einer Arbeit. Und die Menschen schüren untereinander den Hass auf die Vampire. Wie immer was man nicht kennt und fremd ist wird ausgegrenzt. Hier gibt es sogar einen Schwarzmarkt für Vampirzähne, Herzen , Knochen und wtf ausgestopfte Köpfe als Trophäe für die Wand . Echt kranker Sch... In Deadhart ist ein Mord an einem Jugendlichen geschehen und alles deutet auf Mord durch einen Vampir hin. Eine ähnliche Tat ist vor 25 Jahren geschehen. Detective Barbara Atkins auch Expertin im Bereich Vampire wird dorthin geschickt um in dem Fall zu unterstützen . Aber für die Einwohner ist klar, dass der Mörder aus der nahe gelegenen Vampirkolonie kommt und fordern eine Keulung( Tötung der Vampire) Aber nichts ist wie es scheint , einige Einwohner haben Geheimnisse und die Menschen lügen. Dann verschwindet ein weiterer Jugendlicher . Gibt es einen kaltblütigen Mörder - oder blutdürstigen Mörder? Die Charaktere haben mir gut gefallen Barbara und Tucker als Team passte super und auch aus der Vampirkolonie Athelinda als Oberhaupt hat mir gut gefallen. Sie musste selbst schon so viel Ablehnung erfahren. Hätte gerne noch mehr von dem Leben in der Kolonie gelesen , aber vielleicht geht die Geschichte von Barbara weiter... Gebe eine klare Leseempfehlung .

Verschenktes Potenzial
Vorweg muss ich sagen: ich habe in diesem Buch nur peu à peu lesen können & vermutlich daher keinen richtigen Zugang gefunden. Mir erschien die ganze Geschichte eher schleppend & ermüdend; alle Charaktere befanden sich in einer seltsamen Mischung aus Wut, Lethargie & Groll. Außerdem wurden sehr viele Figuren eingeführt, aber die näheren Hintergründe & Geschichten nicht näher beleuchtet — was durchaus interessant gewesen wäre! Das Vampirthema kam für mich insgesamt eh viel zu kurz. Gerade rund um Athelinda & Michael hätte die Autorin gern mehr ins Detail gehen dürfen. Da gab es noch soooo viel Luft nach oben! Aber naja. Vllt lag es an meinem ungünstigen Leserhythmus, aber ich bin mit der ganzen Story einfach nicht warm geworden.

Menschen 👥 vs Vampire 🧛♀️
Ich mochte das Buch. Lese eh gerne die Bücher von C.J. Tudor und das war mal etwas anderes von Ihr. Man ist immer etwas hin und her gerissen auf welcher Seite man steht aber ich konnte beiden Seiten verstehen. Ja die Vampire sind da nicht ohne und es gibt einige die sich nicht ans Gesetz halten aber was die Menschen mit Ihnen teilweise gemacht haben war ekelhaft. Was anders fällt mir nicht zu einen. Eine Vermutung hat sich bestätigt die ich zu der "Pastorin" hatte und 2 Sachen haben mich etwas überrascht 😅. Möchte aber auch nicht Spoilern 😊. Ab und zu hat es sich etwas gezogen und deswegen sind es auch keine 5 Sterne aber ich mochte es gerne ⭐⭐⭐⭐
#Rezension #DieKolonie [ad] Von C. J. Tudor habe ich schon wirklich gute, aber auch wirklich schlechte Sachen gelesen. Es ist jedesmal eine Wundertüte. Klappentext und Vorwort verraten direkt worum es geht: Vampire. Ein Fall für Nördi-Winchester. Der Anfang gefiel mir sehr gut. Ich hätte mir zwar etwas mehr Background zur Kolonie gewünscht, aber das sollte noch folgen. Das Setting war cool, die Stimmung düster und durch die Vampire war es mal etwas Anderes. 🧛♂️ Nördi Note: 2 – Das war ok. Wie gesagt fand ich die Idee sehr gut und die Tatsache, dass es hier um Vampire ging hat mich irgendwie abgeholt. Allerdings hätte ich mir gerade bei den Kollegen der Nacht gerne mehr gewünscht. Noch mehr Hintergrund, mehr klassischen Vampir-Impact. Manchmal hatte ich nämlich das Gefühl, dass es egal ist, ob es jetzt um einen Vampir geht oder aber um einen „normalen“ Verdächtigen. Vielleicht war das von der Autorin gewollt, aber ich fand es hier und da etwas schade. 🧛♀️ Gegen Ende gab es dann eine Wendung in der Story, die mir gut gefallen hat, aber auch hier fehlte mir wieder mehr Tiefe. Insgesamt wurde ich aber gut unterhalten und das hatte richtig Higligh-Potential, aber es wurde nicht ganz abgerufen. 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi

Charakterstarker Vampirroman
Dieses Buch fand ich richtig gut, anfangs war ich etwas skeptisch, denn ich lese nicht so oft Bücher über Vampire, da mir das oft zu viele Klischees sind. Hier hab ich das gar nicht so empfunden. Ich mochte die Protagonisten und die Antagonisten hier sehr gerne. Die Charaktere waren sehr nahbar und ich konnte gut mit ihnen mitfühlen und mitfiebern. Der Schreibstil war flüssig und durch die kurzen Kapitel kam ich schnell durch die Geschichte durch. Die Auflösung habe ich nicht geahnt und der Weg dahin war sehr spannend. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Detective Barbara Atkins vom Institut für forensische Vampirstudien wird nach Deadhart, eine kleine Stadt in Alaska geschickt, um einen Mord an einem Jungendlichen aufzuklären. Es sieht danach aus, als hätte ein Vampir den Jungen getötet. Die Menschen in Deadhart haben Angst und fordern die komplette Ausrottung der Vampirkolonie. Doch Barbara und Sheriff Jensen Tucker sind sich nicht zu 100% sicher wer der Mörder des Teenagers war. Es häufen sich Angriffe auf die Stadt und bald verschwindet ein weiterer Jugendlicher. Barbara und Tucker stehen unter Druck. War es ein kaltblütiger Mörder oder ein blutrünstiger Vampir? Der Schreibstil war leicht zu lesen. Zu Beginn erfährt man von den Mord an den Teenager und es wirkt so, als könnte es richtig spannend werden. Doch die Geschichte fließt so zäh daher, es kam leider keine Spannung auf. Die Protagonisten bleiben alle flach und zum Teil sehr konstruiert. Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, leider wurde es schwach umgesetzt.
🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️ Diese Autorin wird für mich zu einer absoluten Sucht! In ihrem neuesten Thriller wird es zusätzlich düsterer und mit wunderbarer Vampirthematik bestückt. Einzigartig, brutal und in die Wildnis Alaskas versetzt, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung! 🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️

Die Kolonie
Ich muss gestehen, ich bin schon immer Team Vampir gewesen, egal ob bei Twilight, oder in anderen großen Vampirgeschichten. Die Vampire haben es mir immer schon angetan. Als ich das Cover zum Buch das erstmal gesehen habe, war ich irgendwie verwirrt, eine Vampirstory sollte das sein? Mh, wenn ich das Buch im Laden gesehen hätte, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dass das was für mich sein könnte, aber als ich immer öfter hier vom Buch gehört habe, würde ich hellhörig. Worum geht es eigentlich: In einer Kleinstadt in Alaska (Deadhart) wird die brutal zugerichtet Leiche eines Jungen gefunden, die Bewohner der Stadt gehen direkt davon aus, dass es sich bei den Tätern um Vampire handeln musste, denn diese hatten sich in der Nähe wieder angesiedelt. Da der Mord einem 25 Jahre in der Vergangenheit liegenden ähnelt, fordern die Bewohner die Tötung aller Vampire der Kolonie. Doch eine Person ist von der Schuld der Vampire noch nicht überzeugt: Detective Barbara Atkins begibt sich auf die Suche nach dem wahren Täter und gerät schnell in den Verdacht die Vampire zu schützen. Fazit: Eine wirklich gut durchdachte Story mit einem wunderbaren Worldbuilding. Durch die sehr detailreichen Beschreibungen war einem beim Lesen kontinuierlich kalt, egal ob es der starke Schneefall war, oder die andauernde Anspannung was als nächstes kommt. Auch wenn mir ein bisschen Blut gefehlt hat, was ich bei Vampiren erwarte, war es dennoch ein schönes Leseerlebnis und mein erstes Buch der Autorin. Ich bin gespannt auf mehr.

Ein Buch mit Biss 🧛
Mein erstes Buch von C.J. Tudor konnte ordentlich überzeugen ❣️ Das Thema Vampire wird hier von einer anderen Seite angegangen wie üblich und zeigt auf, wie ein Leben zwischen Mensch und Vampir aussehen könnte und welche Folgen sich daraus ergeben. Da hat sich die Autorin sehr viele Gedanken drüber gemacht, alles wirkt stimmig und nachvollziehbar, die Konflikte aus dieser Konstellation sind glaubwürdig. Der Hauptcharakter Barbara ist ein Sympathieträger und nimmt einen mit in ein verschneites Alaska, wo unweit einer Kleinstadt die Vampirkolonie liegt, was in etwa dasselbe ist. Die Story ist vielschichtig, umfangreich und macht Spaß. Falsche Fährten gibt es genügend und lassen einen flott weiterlesen 😀. Die Protagonisten sind komplex und passen sehr gut in die Geschichte, mit schrägem Humor wird nicht gespart 😍. Mein einziger kleiner Kritikpunkt: ich hätte ein bisserl mehr Vampire bzw. zwangsläufig damit verbundenen Blutdurst erwartet. Explosiver Stoff ergibt sich aus dem Gemisch Mensch/Vampir allemal. Es geht zwar auch mal ordentlich zu Sache, aber wie anfangs erwähnt bekommt man das Thema von einer alternativen Seite präsentiert, die nicht ganz so derb ist wie erwartet. Jedoch hat auch dies einen überaus großen Reiz ausgemacht. Uneingeschränkte Leseempfehlung für ein tolles Buch ohne jegliche Hänger 😍.

Lieb‘s!
Ein wirklich fantastischer Thriller, der Grausamkeit mit meiner Liebe für Vampire vereint! Einen halben Stern Abzug gibt es dafür, dass sich die Story zu Beginn zieht und es wirklich lange dauert die Spannung aufzubauen. Ich bin wirklich gespannt und voller Vorfreude auf den zweiten Band! Hoffentlich muss ich bis zur Veröffentlichung nicht mehr lange warten.

Richtig cooler Thriller. Düster und atmosphärisch
In einer Kleinstadt irgendwo im Nirgendwo von Alaska wird ein Junge tot aufgefunden. Die Kehle ist aufgerissen,doch sonst fehlt es an Blut. Da fällt der Verdacht natürlich schnell auf die benachbarte Vampirkolonie. Denn hier leben Mensch und Vampir koexistent. Die Vampire ernähren sich von Tierblut und wollen mit den Menschen genauso wenig zu tun haben wie andersrum. Nein falsch, die Menschen in Deadheart wollen die Blutsauger natürlich lieber loswerden. Der Fall erinnert aneinen ähnlichen Fall vor einigen Jahren und da kommt die Vampiranthropologin und Detektive Barbara Atkins ins Spiel. Sie versucht mit der hiesigen Polizei den Fall aufzuklären. Was für die meisten schon klar ist, will Barabara beweisen und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten. Zusammen mit Jensen Tucker, der den früheren Fall bearbeitet hatte, deckt sie Lüge um Lüge auf und so entstehen einige Plottwists, die verwirren und rätseln lassen. Wurden die Jungen wirklich von einem Vampir getötet oder steckt etwas viel größeres dahinter? Die Atmosphäre ist schön düster und schaurig. Es ist tiefster Winter und hauptsächlich dunkel und eiskalt in Deadheart, da helfen auch die Lichterketten nicht. Zudem bekommen wir Einblicke in die Vergangenheit, was wieder ganz andere Wendungen bei der Suche nach dem Mörder gibt und Geheimnisse offenbart. Der Anfang ist noch relativ ruhig und entspannt, aber es wird immer fesselnder und auch zum Schluß gibt es nochmal einen Oha-Effekt. Ausschließen würde ich auch nicht, dass es ein Wiedersehen mit Barbara gibt, was ich echt toll finden würde. Auch wenn ihr mit Vampiren sonst nichts anfangen könnte, empfehle ich den Thrillerlesern das Buch dennoch sehr. 🦇 Ich habe bisher alle übersetzten Bücher der Autorin gelesen und freue mich schon auf das Nächste.

Fand es Hammer!! Mein neuer Lieblingsberuf: forensische Vampiranthropologin. 😊🦇 Als solche muss nämlich Detective Barbara Atkins ins eiskalte Alaska reisen, wo sich in der hinterwäldlerischen Kleinstadt Deadhart ein brutaler Mord an einem Jugendlichen zugetragen hat. Für die Einwohner steht der Täter längst fest: es muss einer aus der benachbarten Vampirkolonie gewesen sein, weshalb diese offiziell ausgelöscht werden soll. Doch Barbara deckt schnell Ungereimtheiten und Lügen auf, gräbt in der Vergangenheit und fördert so einiges Unerfreuliches im tiefsten, bitterkalten und düsterem Alaska zutage. Ich mag C.J. Tudors Stil sehr, die leichte Fiktion, ihre Figuren, die taffe Story, diesmal auch die abweisend Landschaft, die sie eindrucksvoll beschreibt. Und Vampire haben ja sowieso einen Extraplatz in meinem kleinen Gothic- Herz...
Stellt euch vor: Menschen und Vampire leben zusammen. Klingt nach einer genialen Idee, oder? Die Kolonie nimmt genau dieses Konzept und bastelt daraus eine düstere, faszinierende Welt. Unsere Protagonistin, Barbara, ist forensische Vampiranthropologin (was es nicht alles gibt) ermittelt und ermittelt … und naja, kommt dabei nicht so richtig voran. Klingt zäh? Ist es stellenweise leider auch. Die Spannung hätte definitiv ein paar Extra-Impulse vertragen können 🫢 Aber Moment – es gibt auch richtig gute Seiten! Die Vampirwelt ist mega durchdacht, voller cooler Details und interessanter Einblicke. Genau das hebt die Geschichte auf ein ganz anderes Level und rettet so einiges. Das war wirklich sehr cool und ich kann mich nicht erinnern, mal ähnliches gelesen zu haben 😲 Der Schreibstil kommt flüssig und zum Teil recht blutig daher und die Zeichnung der Charaktere ist in Ordnung. In diesem Punkt gibt's nicht zu meckern. ▫️Fazit: "Die Kolonie" ist einfach mal was anderes und kommt nicht wie jeder zweite Thriller mit den gleichen Gegebenheiten daher. Wer Lust auf eine frische Vampirstory mit starken Worldbuilding-Vibes hat und über einige kleinere Schwächen, gerade im Spannungsaufbau hinwegsehen kann, wird hier durchaus seine Freude haben 🦇

Auch hier wirds eine Rezension geben. Vampir-Thriller, gefällt mir! Erinnert mich von der Machart etwas an meinen Lieblings-Vampir-Zweiteiler 👍 Mal was nicht Fantasy-Romantasy-lastiges, das ist echt "erfrischend" 😉
Inhalt: „Willkommen in Deadhart, Alaska. Einwohner: 673. Lebende“ Vampiranthropologin und Detective Barbara Atkins wird zur Aufklärung eines zunächst eindeutigen Mordes an einem Jungen im Örtchen Deadhart entsandt. Es ist eisekalt. Und damit sind nicht nur die Temperaturen gemeint. Denn auch die Herzen und Meinungen sind mehr als eiskalt und hart. Der Ortsname ist so ein bisschen Programm und die patente Barbara hat es nicht gerade leicht und hat es mit Kleinstadtmief und Vampirhass auf der einen und Menschenhass und Rebellion auf der anderen Seite zu tun und bekommt am Ende Hilfe von unerwarteter Seite. Doch reicht das wirklich aus, um die Wahrheit herauszufinden? Meine Meinung: Vampire und Thriller, passt perfekt!!! Ich muss sagen, ich habe bei der Auswahl absolut nicht darauf geachtet, dass es um Vampire geht! Für mich zählte zunächst der gute Ruf der Autorin und mich hat einfach wirklich das Wörtchen Thriller in dem Zusammenhang gereizt. Klar, die Freude war dann ziemlich groß, dass es ein Vampirtriller ist! Ich mag diese Wesen schon in der Fantasy sehr, aber durch einen ganz bestimmten Autor habe ich schon vor etlichen Jahren da auch meine Liebe schon im Thrillerbereicht dafür entdeckt. Und was soll ich sagen, ich wurde auch bei „Die Kolonie“ absolut nicht enttäuscht. Das Setting irgendwo im tiefsten Alaska, die Zivilisation ist weit weg, es ist schweinekalt, im Kühlraum des Diners liegen auch schon mal Leichen, die wildeste Weihnachtsbeleuchtung Amerikas verwandelt alles gemeinsam mit Helloweendekoration ins Horrorwunderland…da hat man doch gleich die richtige Stimmung, wartet nur auf den ersten Vampir. Dauert auch alles gar nicht lange. Aber erst mal lernt man Barbara Atkins kennen. Vampiranthroplogin! Wie genial ist das bitte! Wäre mein Traumjob 😉 Und die Figur Barbara hat mein Herz wirklich im Sturm erobert. Ich war supergern an ihrer Seite, habe ihren Sarkasmus geliebt und überhaupt! Tolle Person! Von ihr hätte ich gern mehr gelesen, liebe Frau Tudor, das nur nebenbei! Der Fall als solches ist klasse erdacht, man friert mit, man leidet mit und sucht selber händeringend nach Lösungen! Wäre doch toll, eine Koexistenz, friedlich, von Mensch und Vampir! Man sieht schon, hier liegt eine Mischung aus Urban Fantasy mit Thriller vor. Neues Genre? Wär wirklich meins! Ich mag das reale an der Story und die Verknüpfung ganz geschmeidig mit der Fantasy! Ja natürlich wird es auch was blutig und brutal, das sollte man berücksichtigen. Also nichts weichgespültes. Und man kann auch Parallelen zu dem Umgang im Hier und Jetzt mit der indigenen Bevölkerung egal wo erkennen. Vielleicht war das ja auch sogar von der Autorin ganz bewusst so gemacht, dass man vielleicht mal darüber nachdenkt, was für Folgen das eigene, manchmal echt blöde Verhalten haben kann. Ich weiß es nicht, aber ich habe nachgedacht… Fazit: Mir hat dieser Vampirthriller monstermäßig gut gefallen und ich würde gern mehr davon lesen! Empfehlen kann ich dieses Buch schon, man sollte aber beides mögen, Vampire und Thriller mit echtem Realitätsbezug

Toller Thriller, nicht nur für Vampirfans!
Die kleine Stadt Deadhart im tiefsten Alaska wird von einem grausamen Mord erschüttert. Ein Junge wird mit zerfetzter Kehle aufgefunden und für die Bewohner der Stadt ist schnell klar, wer für die Tat verantwortlich ist – eine nah gelegene Vampirkolonie. Um den Fall untersuchen zu lassen, wird als leitende Ermittlerin die forensische Vampiranthropologin Barbara Atkins eingeflogen. Sie soll herausfinden, ob tatsächlich ein Vampir für den Mord verantwortlich ist, denn dann dürfte man behördlich genehmigt die gesamte Kolonie gezielt töten. Doch Atkins findet widersprüchliche Beweise und außerdem Ähnlichkeiten zu einem bereits viele Jahre zurückliegenden Fall. Die kleine Gemeinde gerät immer mehr in einen Strudel aus Hass und Atkins versucht fieberhaft den Fall zu lösen… Im ersten Moment könnte man meinen, man hat es hier mit einem gewöhnlichen Thriller zu tun. Eine Kleinstadt, eine Leiche und die Mörderjagd beginnt. Doch weit gefehlt, denn plötzlich wird hier ganz selbstverständlich ein Thema reingebracht, mit dem ich auf den ersten Blick nicht gerechnet habe. Vampire existieren – doch nicht mehr als große, mystische Bedrohung, sondern vielmehr als unterdrückte Minderheit. Vampire haben es in dieser Welt nicht leicht, sie leben am Rande der Gesellschaft, haben sich meist als Kolonien in dünn besiedelten Gegenden niederlassen und meiden den Kontakt zu Menschen. So ein altes Bergdorf in Alaska ist da natürlich ideal geeignet, da es dort wenig Sonne und noch weniger Menschen gibt. Die Vampirkolonien sehen sich nicht selten Rassismus ausgesetzt, denn stets gibt es Menschen, die deren Existenz nicht akzeptieren und als Lynchmob ganze Kolonien ausrotten. Es kommt immer wieder verbotenerweise vor, dass Vampire getötet werden, um aus ihren Körperteilen Profit zu schlagen. Dabei gibt es hier strenge Gesetze, die es zu beachten gibt, denn Vampire dürfen nur vernichtet werden, wenn eine Gefahr von ihnen ausgeht. Und um genau dies zu überprüfen, reist Barbara Atkins an. Sie ist nicht nur Expertin für Vampire, sondern auch Detective und soll untersuchen, ob der Junge tatsächlich einem Vampir zum Opfer gefallen ist. Falls dies der Fall ist, darf eine sogenannte Keulung angeordnet werden. Barbara Atkins ist eine eher untypische Ermittlerin, denn sie wird uns nicht als attraktive, schlanke, junge Frau präsentiert, sondern einfach mal als ganz normale Frau. Hier und da ein paar selbst benannte Unzulänglichkeiten, aber gepaart mit einer wachen Auffassungsgabe, einem tollen Gespür und sie scheut sich auch nicht, sich mal selbst auf die Schippe zu nehmen. Auch die Nebenfiguren sind allesamt sehr anschaulich beschrieben, jeder hat so seine Eigenheiten, ohne dass es zu gewollt rüberkam. Insgesamt war das Städtchen Deadhart mit seinen Bewohnern ein richtig schönes Setting mit passend kalten Temperaturen. Die Story ist eine tolle Mischung aus Ermittlungsarbeit, Mörderjagd und das alles gepaart mit ein paar Fangzähnen. Auf keinen Fall ist „Die Kolonie“ ein typischer Vampirroman. Ich denke sogar, dass man, um dieses Buch zu mögen, kein Vampirfan sein muss. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen und ich würde mich sehr freuen nochmal von Barbara Atkins zu lesen.
Bis auf ein Buch habe ich bis jetzt alle Bücher der Autorin sehr gerne gelesen. Und da ich Vampirgeschichten mag habe ich mir hiervon sehr viel versprochen, aber leider wurde ich ein bisschen enttäuscht. Durch das Setting im tiefsten, verschneiten, Alaska ist alles super idyllisch und die Idee der Story fand ich super, aber ich hätte mir noch ein bisschen mehr Action gewünscht. Teilweise passierte zu wenig und es zog sich. Zum Ende hin war es super und die Auflösung hat mir auch sehr gut gefallen, dass konnte aber die teils zähen Passagen nicht wieder gut machen.
Ich habe vorher schon 2 Bücher von der Autorin gelesen, deswegen musste ich unbedingt das neue Buch „Die Kolonie“ von ihr lesen. Wir starten erst einmal sehr verhalten und slowly in die Story, bekommen Background Infos und lernen die Ermittlerin Barbara Atkins kennen und treffen in Deadhart ein. Über das gesamte Buch finde ich es richtig gut, wie düster und geheimnisvoll die Stadt teilweise visualisiert wird. Auch um die Kolonie ranken sich Geheimnisse und nach immer mehr Seiten merkte ich, wie ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich wissen wollte wer der Mörder ist. Ich fand die Ermittlungsarbeit von Detective Atkins richtig gut und ich mochte sie sehr als Charakter in der Story. Was ich wiederum von einigen anderen Protagonisten nicht behaupten konnte, am Ende sollte mich dann aber der Plot-Point wieder eines besseren belehren. Ein wenig musste ich auch an Vampire Diaries denken, bei dem ganzen Mensch geben Vampir und dem dunklen Setting von Deadhart in Alaska mit 673 Einwohnern 😅 Richtig toller Schreibstil der süchtig macht, tolle Charaktere und blutige Story. Von mir eine klare Empfehlung für Vampir-Liebhaber 🧛☺️

Vampir und Mensch: Wer ist das eigentliche Böse?
𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 #𝐛𝐨𝐨𝐤𝐢𝐞𝐬, 𝐡𝐮𝐠𝐨_𝐛𝐨𝐬𝐬𝟏𝟑𝟏𝟏 𝐦𝐨̈𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐝𝐞𝐧 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐡𝐞𝐫𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧 — 𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 😁🫶🏼 📚𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 “𝐃𝐢𝐞 𝐊𝐨𝐥𝐨𝐧𝐢𝐞“ (𝐂.𝐉. 𝐓𝐮𝐝𝐨𝐫) 𝐈𝐜𝐡 𝐬𝐚𝐠’𝐬 𝐝𝐢𝐫𝐞𝐤𝐭: Vampirgeschichten? Gar nicht meins. 𝐓𝐰𝐢𝐥𝐢𝐠𝐡𝐭 war da bisher die einzige Ausnahme — und das ist, naja, eine Weile her… 📍𝐃𝐞𝐚𝐝𝐡𝐚𝐫𝐭, 𝐀𝐥𝐚𝐬𝐤𝐚. 873 Einwohner. Schnee, Dunkelheit, absolute Abgeschiedenheit. Und dann wird ein Junge gefunden — brutal ermordet, ohne einen Tropfen Blut im Körper. Schnell fällt der Verdacht auf die Kolonie: eine 𝐕𝐚𝐦𝐩𝐢𝐫𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭, die tief im Wald lebt, abgeschottet und gefürchtet. Das klingt erst einmal nach #fantasy, aber es hat sich unglaublich 𝐫𝐞𝐚𝐥 angefühlt. Die Autorin erschafft eine Welt, in der Vampire einfach existieren — ohne Glitzerwesen. Als gesellschaftlich ausgegrenzte Minderheit mit fragiler Duldung durch die Menschen. Diese (brüchige) Koexistenz steht auf der Kippe — und genau das macht die Geschichte so brisant. 🔎𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐧𝐝𝐫𝐢𝐧: 𝐁𝐚𝐫𝐛𝐚𝐫𝐚 𝐀𝐭𝐤𝐢𝐧𝐬. Eine Ermittlerin, wie ich sie liebe — ruhig, sachlich, empathisch. Keine überzogene Polizistin, sondern jemand mit Herz und Verstand. Besonders mochte ich ihre Interaktionen mit dem ehemaligen 𝐒𝐡𝐞𝐫𝐢𝐟𝐟 𝐓𝐮𝐜𝐤𝐞𝐫 — so ein leicht grummeliger, aber tief verletzter Typ. Die zwei waren für mich das Herz des Buches. 💭𝐖𝐚𝐬 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐟𝐚𝐬𝐳𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐡𝐚𝐭: Als Leser schwankt man permanent: Wer ist hier das Monster? Der Vampir oder der Mensch? Ich hatte Theorien. Und lag falsch. Mehrmals. 🩸 Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen werde — aber: 𝐕𝐚𝐦𝐩𝐢𝐫-𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫? Her damit! Und wer weiß… vielleicht lässt mich 𝐇𝐮𝐠𝐨 ja beim nächsten Buch auch wieder in sein Team. ❓Kennt ihr den Thriller schon oder würdet ihr diesen lesen?

Was für eine Story
Ein Thriller der weit geht und nichts auslässt... und mit Vampire... Dabei ist die Story weniger düster und Böse... hier ist es das komplette Paket, was den Thriller so einzigartig macht... sei es der Fall, die Wendungen, die Verdächtigen oder (was ja selten vorkommt) die anderen Wesen... dazu versucht man auch nicht zu raten, wer oder was, der Täter ist, da man einfach gefangen ist in die Story... Schreibstil ist spannend und flüssig... Protagonisten gut gewählt und dargestellt... kompletter roter Faden, der nicht mal ein Millimeter abweichen tut... Dieser Thriller verdient es gelesen zu werden... er geht weit über das normale raus... und lässt absolut nichts aus...
Vampire und eine kleine Stadt in Alaska, optimale Grundvoraussetzung... 🥰
Also das war mal ein unglaublicher Pageturner... Zu meinem Glück hatte meine Buchhandlung das Buch schon letzten Donnerstag und von reinlesen ist keine Rede mehr, wenn man erstmal begonnen hat. Die Handlung hat mich sofort in ihren Bann gezogen und 2 Tage nicht mehr losgelassen. Das war dieses Jahr bisher der schnellste Lesestoff.... 😅 Neben der Spannung hat mich das Buch auch inhaltlich sehr gefesselt. Hier sind die Vampire kein Mythos, sondern ein fester Bestandteil der Gesellschaft mit allen Pros und Contras. Das heißt das sie nicht nur Kolonien haben und sich über ein Bündnis von Tieren ernähren dürfen, sondern auch Rechte und Gesetze, die zu ihrem Schutz dienen. Das bringt natürlich auch Gegenwehr auf den Plan und die wollen strikte Keulungen oder auch die komplette Ausrottung der Gemeinschaft. Es ist also ein Ermittler Thriller, der nicht nur in normalen Gefilden Nachforschungen betreibt, sondern auch eine Art berücksichtigt, die sich vermeidlich in die Gesellschaft einpasst. Gelesen wird meist aus der Sicht von Barbara Atkins, eine Spezialistin auf dem Gebiet der Vampirologie und Agentin, die einen fairen Prozess für alle anstrebt. Nur macht das idyllische Dorf Alaskas ihr da einen Strich durch die Rechnung und mit ihrer Befragung kommen neue grausame Details zu Tage. Ich finde hier könnt ihr euch den Klappentext komplett sparen, denn zwei Sachen spoilert er massiv und falsch ist er noch dazu, keine Ahnung warum das so formuliert wurde. Empfehlen kann ich das Buch auch ohne den zu kennen. 😉

Fernab der normalen Zivilisation
Das erste Eintauchen in die Fantasy Welt der Vampire. Hat mir Spaß gemacht aus der Realität auszubrechen und mich in den tiefen Wäldern Alaskas wieder zu finden. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Man musste aber schon „am Ball“ bleiben um sich die Namen und Verwandtschaftsgrade zu merken. Die Spannung ging dabei nicht verloren. Als Einsteiger Buch empfehle ich es.
Ein etwas anderer Krimi
Die Kolonie ist ein interessanter Krimi. In einem verschneiten Dorf geschieht ein Mordfall und alles deutet darauf hin, dass ein Vampir aus der nahegelegenen Kolonie den Mord verursacht hat. Eine von außen kommende Kommissarin versucht den Fall zu lösen und muss sich auf Beweise konzentrieren ohne sich von den immer panisch werdenderen Einwohnern beeinflussen zu lassen. Denn diese wollen Rache an den Vampiren üben. Ein frisches Setting und gut geschrieben Leider auf Dauer etwas langweilig und das große Ende fand ich auch eher enttäuschend. Die Vampire kommen mir etwas zu kurz
Was ist denn mit C.J. Tudor los?
Ich bin so enttäuscht! Ich kann es leider nicht anders sagen und das tut mir wirklich leid. Ich habe mich so auf das neue Werk von C.J. gefreut - vor allem, da ich von "Survivor" auch schon etwas enttäuscht war. Als ich las, dass es um Vampire gehen wird, hatte ich wirklich gedacht, dass C.J. da wieder mal was Großartiges aus dem Hut zaubern wird. Sie hatte ja schon immer einen kleinen übernatürlichen Teil in ihren Büchern, der mich nie gestört hat, obwohl das eigentlich nicht so meins ist. Aber...ich kann gar nicht genau sagen, woran genau es liegt, dass ich von "Die Kolonie" echt enttäuscht bin. Ist es der fehlende Spannungsbogen? Ist es das langsame Erzähltempo? Sind es die Figuren, die alle sehr anstrengend sind? Ich fand das ganze Buch von vorne bis hinten langweilig. Von C.J. Tudors einzigartigem Schreibstil, der mich immer gepackt hat, ist nichts zu sehen. Bei anderen ihrer Bücher (z.B. "Der Kreidemann", "Schneewittchen schläft") konnte ich kaum aufhören zu lesen, hier habe ich ungewöhnlich lange gebraucht, da ich mich teilweise zwingen musste weiterzulesen. Es hat mich einfach nicht interessiert, wie die Story weitergeht. Mir war egal, wer den Jungen umgebracht hat. Hauptsache, ich schaffe es bis zur letzten Seite. Wirklich gut fand ich den Ansatz, dass es nicht um die Frage ging, ob es Vampire wirklich gibt oder nicht. Die Sache ist von Anfang an klar. Vampire sind hier mehr oder weniger akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft, so lange sie keine Dummheiten machen. Es gibt dazu Gesetze, Verordnungen, Regeln. Das fand ich ziemlich erfrischend, ich hatte das anders erwartet. Und das war's dann leider auch an positiven Dingen. Ich hoffe, es wird keinen weiteren Teil geben. Genauso wie ich hoffe, dass wir irgendwann die "alte" C.J. Tudor zurückbekommen. Leider nur 2 🧛🧛 für "Die Kolonie" - es war eine einfach zu zähe Angelegenheit für mich 🙁

Angenommen wir würden in einer Zeit leben in der es Vampire gibt und diese ganze normal bei uns Menschen mit leben würden? Könntet ihr damit umgehen oder hättet ihr Angst? Ich würde es glaube davon abhängig machen wie die Erfahrungen im Umgang mit den Vampiren sind. Und genau so eine Situation herrscht in dem Buch „Die Kolonie“. In einer Kleinstadt in Alaska wird ein Junge brutal ermordet aufgefunden, wobei die Tat an einen ungelösten Fall von vor 25 Jahren erinnert. Detective Barbara Atkins und Sheriff Jensen Tucker müssen herausfinden, ob der Täter ein Mensch oder ein Vampir aus einer abgelegenen Kolonie ist. Doch je mehr sie graben, desto mehr stellen sich die Einwohner gegen sie, und ein weiteres Opfer verschwindet. Wird es ihnen gelingen, die Wahrheit zu enthüllen, bevor es zu spät ist? Das war mal ein Thriller der anderen Art und ich habe es sehr genossen diesen zu Lesen. Finde diese Idee, welche dahintersteckt, dass Vampir und Mensch „friedlich“ beisammen leben können durchaus interessant. Leider herrscht in dem Buch aber die Situation, dass die Menschen die Vampire nicht wollen und das auch klar zum Ausdruck bringen. Die Autorin hat es geschafft mich mit ihrem flüssigen Schreibstil und der Handlung zu fesseln. Man wird direkt ins Geschehen geschmissen und ermittelt mit Detective Barbara Atkins gemeinsam, um den wahren Täter zu finden. Da die ganze Handlung in Alaska spielt, herrscht die ganze Zeit eine düstere und eisige Stimmung was perfekt zum Buch passt. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Die Charaktere waren gut dargestellt und man spürte richtig den Hass gegenüber den Vampiren in dem Buch. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, doch das ist genau der gute Stoff für einen guten Thriller. Kann das Buch jedem Thrillerfan empfehlen, der auch gerne mal etwas in die außergewöhnlichere Richtung lesen will. 5/5 Sterne

Wahnsinnig gut
#rezension „Die Kolonie“ von @cjtudorauthor aus dem 🌑🕯️🩸 Düster- geheimnisvoll- tödlich ❣️Zitat: „die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut.“❣️ Lasst euch doch mal kurz vom Zitat berieseln. Düstere aber schöne Worte. Und genau das lieben wir doch. Das Setting hätte perfekter nicht sein können. Ich reise in die Tiefen Alaskas. Es herrschen eisige Kälte, es geschehen Morde, und ich begegne Vampiren. Gemeinsam mit der Foscherin Barbara versuche ich mich an die teils verschlossenen und auch eigensinnigen Bewohner heranzutasten. Barbara gewährt mir faszinierende Einblicke in den Vampirismus, vom Ursprung über die historische Entwicklung bis hin zur vampiristischen Forensik. Ich traf auf Menschen. Da ich sie zeitweise jedoch scheue, muss ich gestehen: es waren definitiv zu viele. Die Vampire hingegen zeigen mir, dass sie neben düsteren Seiten, auch eine friedliche Schönheit in den Tiefen ihrer Seelen schlummert. Nicht alle Figuren konnten mich überzeugen, doch die Protagonisten sind vielschichtig und klug gezeichnet. Barbara begegnete ich anfangs mit einer leichten Gereiztheit. Neben „unangebrachtem“ Überschuss an Selbstbewusstsein, regt sie sich über Bücher auf, stellt sie teilweise gleich mit Hitlers Werk. Geht gar nicht, wie ich finde. Insgesamt jedoch hat es Spass gemacht, sie auf diese Reise zu begleiten. Die Story baut sich angenehm auf, nimmt in der Mitte an Fahrt auf, um zu einem fulminanten Ende zu gelangen. Bis dahin folgt Twist auf Twist, die meisten davon glaubwürdig. Ein düsterer Thriller eingebettet in ein brillantes Setting. Die Dunkelheit wird ausschließlich vom Schnee aufgehellt. Das Buch könnte eure WuLi vergrössern, denn… … in dieser Welt sind Vampire definitiv menschlicher als die Menschen.

Das passiert, wenn man sich vorher nicht den Klappentext durchliest und nur den Namen seiner Lieblingsautorin liest. Leider sind so Fantasybücher gar nix für mich und es hat mich auch nicht überzeugt. Zum Schluss kam zwar noch Spannung auf, aber ich tat mich echt schwer, die ganzen Namen auseinander zu halten.
Ein Ort in Alaska in dem Menschen und Vampire zusammen leben? Damit hat die Autorin mich gekriegt. Als Vampirfan musste ich das Buch lesen 😊 Natürlich kann das nicht gut gehen, Menschen und Vampire, und so sind Konflikte vorprogramiert. Und nachdem immer wieder Kinder verschwinden und Teenager brutal ermordet werden, eskaliert die Situation immer mehr…. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, das war auf jeden Fall mal was anderes. Ein wenig schade finde ich aber, das am Ende nicht alle Handlungsstränge zusammenlaufen und das Ende einiges unklar lässt 🤨 Vielleicht gibt es ja eine Vortsetzung 😊
Mal eine andere Sicht auf das Verhältnis von Mensch und Vampir.
Ich war fasziniert als ich den Klappentext gelesen hatte. Menschen unterdrücken die Vampire und zwingen sie in Kolonien zu leben. Klingt bekannt, was der Mensch gut kann, ist Minderheiten zu unterdrücken und auszurotten. Spannend und lesenswert.
Vampire als Teil der Gesellschaft. Interessantes Konzept
Das Setting und die Idee, dass Vampire mehr oder weniger als Teil der Gesellschaft existieren fand ich super. Die Autorin hat sich interessante Dinge ausgedacht und das war in meinen Augen die Stärke des Buches. Die Vampire sind alles andere als beliebt und diese Feindschaft wurde dem Leser sehr gut vermittelt. Dazu das düstere, verschneite Setting. Die Atmosphäre fand ich wirklich toll. Ich habe länger schon kein Buch mehr gelesen, in dem man Ermittlungen verfolgt und eigentlich ist das auch nicht so meins. Ich fand es zwar gut gemacht und interessant, aber auch sehr langsam erzählt und stellenweise ein wenig zäh. Leider kam ich nicht so regelmäßig zum Lesen, was es mir schwer gemacht hat, immer wieder in die Geschichte reinzukommen. Der Fall ist recht verzwickt und wenn man nicht dran bleibt, kann man leicht etwas den Überblick verlieren. Alles in allem punktet die Geschichte für mich mit einem tollen Setting und einem interessanten Konzept. Wer Vampirgeschichten mag, bekommt hier einen sehr lesenswerten Thriller geboten.
Rezension 📚 Die Kolonie - C.J. Tudor
Die Kolonie spielt in Alaska – kälter geht’s nicht. Barbara wird zu einem Fall gerufen, der entscheiden soll, ob eine Kolonie Vampire ausgerottet werden darf oder nicht. Denn sie ermittelt im Mordfall eines Teenagers. Doch so einfach, wie Barbara dachte, wird es nicht. Die Darstellung der Vampire fand ich sehr spannend und interessant, leider wurden sie viel zu wenig beleuchtet, als dass man sie näher hätte kennenlernen und verstehen können. Was treibt sie an? Diese Frage blieb offen. Auch die Charaktere hatten insgesamt wenig Tiefe, und Barbara als Protagonistin hat mich ehrlich gesagt eher genervt. Zwar war es cool, dass sie nicht dem typischen Frauenbild entsprach und ihre eigenen Traumata mitbrachte, aber dennoch konnte ich keine Verbindung zu ihr aufbauen. Der Schreibstil war für mich recht hochgestochen und an vielen Stellen holprig. Man muss allerdings auch sagen: Es war mein erstes Buch von C. J. Tudor. Das Pacing war kaum vorhanden. Zwar wurde es stellenweise schön blutig – was ich mochte – aber insgesamt plätscherte die Ermittlung dahin, Spannung kam kaum auf. Schade, denn das Potenzial war da. Positiv hervorheben möchte ich, dass das Buch anders war als vieles, was ich bisher gelesen habe. Vampire und Menschen leben hier nebeneinander, und das wurde auf einer politischen Ebene interessant dargestellt. Vorurteile, Hass und grundlegendes Unverständnis bestimmten den Ton. Mein Thrillerbarometer ist auch wieder am Start – auch wenn ich über eine Namensänderung nachdenke. Bisher habe ich aber noch nichts gefunden, das mich überzeugt. Werbung/Rezensionsexemplar

Für mich persönlich ein wirklich sehr gelungenes Buch! Ich liebe Vampirgeschichten und Psychothriller - somit war dieses Buch eine wunderbare Mischung aus beidem. Es braucht ein wenig,um in Fahrt zu kommen aber ich fand es recht angenehm so. Es muss ja auch nicht immer ein Page Turner sein ☺️ es hat sehr viel Spaß gemacht mitzurätseln und ich würde am liebsten mehr aus dieser Welt lesen. Ich kann es empfehlen, wer es nicht zu abgedreht mag und es eher etwas klassischer haben möchte. Außerdem auch denjenigen, die Spaß am Detektiv sein haben 🤓
Mal etwas anderes von Tudor
Ehrlicherweise hab ich das Buch gekauft weils von Tudor ist und ihre Thriller alle recht gerne mochte. Dass hier mit übernatürlichem - wenn mans genau nimmt sind es nur Vampire - war eine andere Richtung als gewohnt. Allerdings nimmt das Buch dadurch gaaanz andere Wendungen an und ermöglicht Dinge an die ich nicht im Traum gedacht hätte. Und die Auflösung habe ich so nicht erwartet. Lobend zu erwähnen ist hierbei, dass am Ende für uns Leser wirklich jeder Strang abgeschlossen wird. Naja und ein kleiner Teaser auf andere mögliche Geschichten wird hinterlassen. (Wird es einen zweiten Band zur Dracula-Doc geben?)
Richtig gut!
Nachdem ich vom letzten Buch der Autorin nicht all zu begeistert war, hat mich das hier um so mehr überzeugt. Angefangen bei allen politischen Punkten (Erwähnungen marginalisierter Gruppen, Faschismus & seine Ursachen, links-grüne Einstellung💗,...) bis hin zu den doch sehr spannenden Fällen, die weit zurückreichen und gut miteinander verwoben sind. Gestört haben mich lediglich die vielen Charaktere. Sie haben gut zur Geschichte gepasst, keiner war zu viel. Aber ich kann mir leider kaum Namen merken. Atmosphärisch sehr dicht und passend zum Thema, hätte ich tatsächlich auch als Reihe gelesen. Dass es um Vampire geht, ist tatsächlich trotz sehr großes Präsenz nicht unbedingt störend. Eigentlich stehen sie stellvertretend für andere marginalisierte Gruppen. Als Sündenböcke.
Die Kolonie C.J. Tudor 🧛 Geschichte mal anders - C.J. Tudor in gewohnt spannender Art lässt den Leser auf die Reise gehen und Barbara Atkins auf der Suche nach einem Mörder in Deadhart einige höchst fragwürdige Bekanntschaften machen, weitere zweifelhafte Morde aufarbeiten und schlussendlich ihre gesamt Weltanschauung überdenken. Barbara selbst ist ein durchaus interessanter Charakter - die Autorin hat ihr viel Präsenz eingehaucht und ein gutes Bild einer Polizistin mit unschöner Vergangenheit gezeichnet, was an sich jetzt nichts Neues ist. Ihr Zusammenarbeit erst mit Nicholls, später mit Tucker lässt Barbara allerdings einigen Raum für Entwicklung und der Leser darf diese gespannt verfolgen. Auch die Nebencharaktere erhalten gebührend Platz in der Story, die sich langsam aber ausschweifend und stetig auf ein doch zumindest in Teilen überraschendes Finale zubewegt. Gute Unterhaltung mit manchmal etwas flachen Dialogen, alles in allem aber sehr spannend in Handlung und Ausarbeitung. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️

Characteristics
8 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Willkommen in Deadhart, Alaska. Einwohner: 673. Lebende. Der neue rasante Thriller der SPIEGEL-Bestsellerautorin - atmosphärisch, raffiniert, intelligent.
Book Information
Author Description
C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann« sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. Auch ihre nachfolgenden Thriller, alle im Goldmann Verlag erschienen, waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.
Posts
Ein Thriller mit spannenden Plot und Setting.
Das war mein erstes Buch von CJ Tudor und es hat mir richtig gut gefallen. Die Idee, dass Vampire Seite an Seite mit Menschen leben ist zwar nicht neu, aber daraus ein Thriller-Plot zu machen, mit im Grunde ganz normaler Ermittlungsarbeit, hat mich von Seite 1 an sehr gut unterhalten. Ich hatte beim Lesen Vibes von 30 Days of Night, wegen dem Setting in Eis und Schnee und der Abgeschiedenheit von Alaska. Und ich hatte Vibes von True Blood, auf Grund der Vampirgesetze und politischen Lage. Die Protagonistin Barbara war mir sehr sympathisch - etwas älter, übergewichtig, lesbisch und traumatisiert durch eine brutale Kindheit. Sie ist eine toughe Ermittlerin, die immer einen kühlen Kopf behält, Anteilnahme zeigt und trotz starkem Druck, im Rahmen der Gesetze das Richtige tut. Sie muss einen Mord an einem Jungen aufklären, der angeblich von Vampiren getötet worden ist. Dabei muss sie auf der einen Seite die aufgebrachte menschliche Bevölkerung in Schach halten, die Rache getarnt als Gerechtigkeit wollen und auf der anderen Seite die Vampire beschützen, bevor die ihrerseits Grenzen überschreiten. Dabei wird sie mit Rassismus, Hass, religiösen Fanatismus und alten Geheimnissen konfrontiert, denen sie nach und nach auf die Schliche kommt. Der Schreibstil und die Art wie die Menschen, die Vampire und ihr soziokulturelles Umfeld - ihre unterschiedlichen Gemeinschaften - beschrieben werden, hat mich an Stephen King erinnert. Der beschreibt ja gerne und ausführlich die Charaktere und ihre Sozialisation. Ich mag das, da man so das Gefühl hat, mitten unter diesen Menschen zu leben. Es gibt einige Twists in der Geschichte, die ich nicht alle habe kommen sehen und die Geschichte blieb für mich durchweg spannend. Das Ende macht Hoffnung auf einen weiteren Teil mit Barbara als Ermittlerin, das würde mich echt freuen. Klare Lese-Empfehlung von mir. 📚🪓🔨🔗🌨⚰️🧛♂️🧛♀️
Alaska, Kälte, Schnee, Eis, ein Mord und eine Vampirkolonie…❄️🏔️🗡️🧛🏻♀️
Das Setting im Buch fängt einen ab der ersten Seite ein. Man findet sich in einem abgelegenen Örtchen in Alaska, im tiefsten Winter wieder. Am Waldrand hat sich eine Vampirkolonie niedergelassen und nun wird ein Junge ermordet. Alles in allem wirklich eine spannende Konstellation. Die Geschichte geht direkt los und der Spannungsbogen wird konstant aufrecht erhalten. Die ganze Atmosphäre trägt nochmal dazu bei, dass es gleich ein wenig ungemütlich und gruselig ist. Der Schreibstil wirkte teilweise leicht abgehoben, aber insgesamt gut lesbar, dies hat auch die tolle Kapitelaufteilung unterstützt. Teilweise waren es mir ein paar zu viele Charaktere, sodass ich nach einer Lesepause doch nochmal ordentlich sortieren musste, wer jetzt zu wem gehört. Zum Ende hin, hat die Geschichte dann nochmal ordentlich an Fahrt aufgenommen. Insgesamt wirklich ein lesenswertes Buch.
Packender Vampirthriller mit Tiefgang
📚 Wenn die Jäger zu Gejagten werden, wird Blut fließen 📚 🩸🩸🩸🩸🩸 4,5 von 5 Blutstropfen Das Leben in einer Kleinstadt ist schon an sich etwas besonderes. In Deadhart ist es aber nochmal eine ganz andere Nummer. Denn an diesen Ort und seine eisigen Wälder grenzt das Gebiet einer Vampirkolonie. Aber von Beginn an: Die Menschen wissen seit Ewigkeiten von der Existenz der Vampire, sie sprechen ihnen allerdings eher die Rechte von Tieren zu, als etwas anderes. Und so ist die Beziehung immer sehr fragil. Besonders an Orten, wo beide Spezies sich nahekommen. Detective Barbara Atkins muss ins arktische Deadhart reisen, um einen Mord an einem Jugendlichen aufzuklären. Da sie Vampirspezialistin ist, soll sie die (anscheinend) so klare Vampirtat bestätigen und die Tötung der gesamten Kolonie freigeben. Allerdings ist der Fall nicht so einfach, wie alle glauben wollen. Doch gegen tiefsitzenden Hass kommt man nur sehr sehr schwer an. Dann überschlagen sich die Ereignisse, sodass Barbara plötzlich die einzige Polizistin in der Stadt ist. Und mithilfe eines geächteten Ex-Cops versucht sie, die vom Sturm eingeschlossene Stadt vor sich selbst zu beschützen. 🦇🦇🦇🦇 Mein Fazit: Starkes Buch! Durch die Vampire in der Gesellschaft werden sowohl das Thema Rassismus als auch der Handel mit Wildtiertrophäen sehr gut beleuchtet. Was Furcht und Hass anrichten können, zeigen die Schicksale der Vampire hier sehr gut. Und während der Ermittlungen lernt man beide Seiten der Bevölkerung recht gut kennen. Das ist bei dem einen interessant oder sympathisch, bei dem anderen das Gegenteil. 😅 Der Fall entwickelt sich über das ganze Buch hinweg immer weiter, sodass es nie langweilig wird. Bis(s) zur letzten Seite. Eine volle Empfehlung von mir!

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Ich weiß garnicht, ob man das Buch als reinen Thriller oder auch als Dark Fantasy bezeichnen kann, aber eins weiß ich, es ist mega gut und spannend von vorn bis hinten! Eine kleine Zusammenfassung der Story: in Deadhart wird die Leiche eines jungen gefunden. Jetzt ist die Frage, war es jemand von den Vampiren oder den Menschen? Alleine, dass es in der Story um Vampure geht, macht das Buch nochmals spannender. Dazu spielt es in Alaska, wo man sich die Welt doch in grau, düster und in ewigen Schnee vorstellt. Es hat also alles um einen guten Thriller abzugeben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man erfährt immer mehr über die einzelnen Protagonisten. Die Welt wird auch super dargestellt, sodass man sich sehr gut alles vorstellen kann. Wie ich auch schon sagte, Spannung ist von Anfang an vorhanden. Zum Ende hin, wird es auch nochmal blutiger. Besonders krass, sind die Geheimnisse der Bewohner, sodass man bei jedem denkt, er/sie wäre der Mörder 😳 Die Kapitel sind übrigens schön kurz gehalten und der Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell durch das Buch durch ist. Nur als kleiner Manko ist mir aufgefallen, dass manchmal die Übersetzung leicht fehlerhaft war🤔 Alles in allem kann ich aber sagen, dass "Die Kolonie" von C.J.Tudor ein mega Vampir-Thriller ist, den ich eine klare Leseempfehlung geben kann😁 Es werden definitiv mehr Bücher der Autorin folgen😁

Der etwas andere Thriller
Detective Barbara Atkins wird für einen grausamen Mord an einem Jugendlichen in eine Kleinstadt in Alaska beordert. Für die Bewohner von Deadheart ist schnell klar: der Mörder kommt aus der nahe gelegenen Vampirkolonie. Detective Atkins, von den Bewohnern als „Dracula Doc“ belächelt, ist forensische Vampiranthropologin. Sie stößt bei ihren Ermittlungen nicht nur auf Widersprüchlichkeiten, sondern auch auf jede Menge Vorurteile, Hass und dunkle Geheimnisse. Es war mein erstes und sicherlich nicht letztes Buch der Autorin. Sehr atmosphärisch beschreibt sie das Leben in der düsteren und hinterwäldlerischen Kleinstadt. Sie kombiniert perfekt das Setting von Deadheart mit den Ermittlungen über die Vampire und erschafft damit eine Mischung aus Polizeikrimi und Horrorfilm. Ich war sofort in der bedrückenden Stimmung und als das Holz im Kamin neben mir geknackt hat, ist mir das Herz in die Hose gerutscht. Auch wenn die Autorin sich viel Zeit für das Beschreiben der Kleinstadt, seiner menschlichen Bewohner, den Konflikten mit der Vampirkolonie und der Vergangenheit lässt, wird es im Verlauf immer fesselnder. Die vielen Verstrickungen bringen Abwechslungen rein und ich wusste nachher selber nicht mehr wen ich verdächtige. Eine tolle Ermittlerin, eine unterhaltsame Story und daher eine klare Empfehlung.
Willkommen in Deadhart , Alaska Einwohner : 673 LEBEND . Also das Buch hat so viel Spaß gemacht zu lesen. Spannung pur und hier hat C.J. Tudor mal eine richtig gute Story rausgehauen. Menschen und Vanpire in einer Welt. Aber diese Welt hat für die Vampire aber mal gar nichts mit Romantik zu tun. Sie müssen unter Ausgrenzung, Vorurteilen und Hass in Armut und abgegrenzten Kolonien leben . Ohne Aussicht auf Integration in die Gesellschaft , Besuch einer Schule oder Ausübung einer Arbeit. Und die Menschen schüren untereinander den Hass auf die Vampire. Wie immer was man nicht kennt und fremd ist wird ausgegrenzt. Hier gibt es sogar einen Schwarzmarkt für Vampirzähne, Herzen , Knochen und wtf ausgestopfte Köpfe als Trophäe für die Wand . Echt kranker Sch... In Deadhart ist ein Mord an einem Jugendlichen geschehen und alles deutet auf Mord durch einen Vampir hin. Eine ähnliche Tat ist vor 25 Jahren geschehen. Detective Barbara Atkins auch Expertin im Bereich Vampire wird dorthin geschickt um in dem Fall zu unterstützen . Aber für die Einwohner ist klar, dass der Mörder aus der nahe gelegenen Vampirkolonie kommt und fordern eine Keulung( Tötung der Vampire) Aber nichts ist wie es scheint , einige Einwohner haben Geheimnisse und die Menschen lügen. Dann verschwindet ein weiterer Jugendlicher . Gibt es einen kaltblütigen Mörder - oder blutdürstigen Mörder? Die Charaktere haben mir gut gefallen Barbara und Tucker als Team passte super und auch aus der Vampirkolonie Athelinda als Oberhaupt hat mir gut gefallen. Sie musste selbst schon so viel Ablehnung erfahren. Hätte gerne noch mehr von dem Leben in der Kolonie gelesen , aber vielleicht geht die Geschichte von Barbara weiter... Gebe eine klare Leseempfehlung .

Verschenktes Potenzial
Vorweg muss ich sagen: ich habe in diesem Buch nur peu à peu lesen können & vermutlich daher keinen richtigen Zugang gefunden. Mir erschien die ganze Geschichte eher schleppend & ermüdend; alle Charaktere befanden sich in einer seltsamen Mischung aus Wut, Lethargie & Groll. Außerdem wurden sehr viele Figuren eingeführt, aber die näheren Hintergründe & Geschichten nicht näher beleuchtet — was durchaus interessant gewesen wäre! Das Vampirthema kam für mich insgesamt eh viel zu kurz. Gerade rund um Athelinda & Michael hätte die Autorin gern mehr ins Detail gehen dürfen. Da gab es noch soooo viel Luft nach oben! Aber naja. Vllt lag es an meinem ungünstigen Leserhythmus, aber ich bin mit der ganzen Story einfach nicht warm geworden.

Menschen 👥 vs Vampire 🧛♀️
Ich mochte das Buch. Lese eh gerne die Bücher von C.J. Tudor und das war mal etwas anderes von Ihr. Man ist immer etwas hin und her gerissen auf welcher Seite man steht aber ich konnte beiden Seiten verstehen. Ja die Vampire sind da nicht ohne und es gibt einige die sich nicht ans Gesetz halten aber was die Menschen mit Ihnen teilweise gemacht haben war ekelhaft. Was anders fällt mir nicht zu einen. Eine Vermutung hat sich bestätigt die ich zu der "Pastorin" hatte und 2 Sachen haben mich etwas überrascht 😅. Möchte aber auch nicht Spoilern 😊. Ab und zu hat es sich etwas gezogen und deswegen sind es auch keine 5 Sterne aber ich mochte es gerne ⭐⭐⭐⭐
#Rezension #DieKolonie [ad] Von C. J. Tudor habe ich schon wirklich gute, aber auch wirklich schlechte Sachen gelesen. Es ist jedesmal eine Wundertüte. Klappentext und Vorwort verraten direkt worum es geht: Vampire. Ein Fall für Nördi-Winchester. Der Anfang gefiel mir sehr gut. Ich hätte mir zwar etwas mehr Background zur Kolonie gewünscht, aber das sollte noch folgen. Das Setting war cool, die Stimmung düster und durch die Vampire war es mal etwas Anderes. 🧛♂️ Nördi Note: 2 – Das war ok. Wie gesagt fand ich die Idee sehr gut und die Tatsache, dass es hier um Vampire ging hat mich irgendwie abgeholt. Allerdings hätte ich mir gerade bei den Kollegen der Nacht gerne mehr gewünscht. Noch mehr Hintergrund, mehr klassischen Vampir-Impact. Manchmal hatte ich nämlich das Gefühl, dass es egal ist, ob es jetzt um einen Vampir geht oder aber um einen „normalen“ Verdächtigen. Vielleicht war das von der Autorin gewollt, aber ich fand es hier und da etwas schade. 🧛♀️ Gegen Ende gab es dann eine Wendung in der Story, die mir gut gefallen hat, aber auch hier fehlte mir wieder mehr Tiefe. Insgesamt wurde ich aber gut unterhalten und das hatte richtig Higligh-Potential, aber es wurde nicht ganz abgerufen. 🖤 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi

Charakterstarker Vampirroman
Dieses Buch fand ich richtig gut, anfangs war ich etwas skeptisch, denn ich lese nicht so oft Bücher über Vampire, da mir das oft zu viele Klischees sind. Hier hab ich das gar nicht so empfunden. Ich mochte die Protagonisten und die Antagonisten hier sehr gerne. Die Charaktere waren sehr nahbar und ich konnte gut mit ihnen mitfühlen und mitfiebern. Der Schreibstil war flüssig und durch die kurzen Kapitel kam ich schnell durch die Geschichte durch. Die Auflösung habe ich nicht geahnt und der Weg dahin war sehr spannend. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Detective Barbara Atkins vom Institut für forensische Vampirstudien wird nach Deadhart, eine kleine Stadt in Alaska geschickt, um einen Mord an einem Jungendlichen aufzuklären. Es sieht danach aus, als hätte ein Vampir den Jungen getötet. Die Menschen in Deadhart haben Angst und fordern die komplette Ausrottung der Vampirkolonie. Doch Barbara und Sheriff Jensen Tucker sind sich nicht zu 100% sicher wer der Mörder des Teenagers war. Es häufen sich Angriffe auf die Stadt und bald verschwindet ein weiterer Jugendlicher. Barbara und Tucker stehen unter Druck. War es ein kaltblütiger Mörder oder ein blutrünstiger Vampir? Der Schreibstil war leicht zu lesen. Zu Beginn erfährt man von den Mord an den Teenager und es wirkt so, als könnte es richtig spannend werden. Doch die Geschichte fließt so zäh daher, es kam leider keine Spannung auf. Die Protagonisten bleiben alle flach und zum Teil sehr konstruiert. Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, leider wurde es schwach umgesetzt.
🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️ Diese Autorin wird für mich zu einer absoluten Sucht! In ihrem neuesten Thriller wird es zusätzlich düsterer und mit wunderbarer Vampirthematik bestückt. Einzigartig, brutal und in die Wildnis Alaskas versetzt, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung! 🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️🧛♂️

Die Kolonie
Ich muss gestehen, ich bin schon immer Team Vampir gewesen, egal ob bei Twilight, oder in anderen großen Vampirgeschichten. Die Vampire haben es mir immer schon angetan. Als ich das Cover zum Buch das erstmal gesehen habe, war ich irgendwie verwirrt, eine Vampirstory sollte das sein? Mh, wenn ich das Buch im Laden gesehen hätte, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dass das was für mich sein könnte, aber als ich immer öfter hier vom Buch gehört habe, würde ich hellhörig. Worum geht es eigentlich: In einer Kleinstadt in Alaska (Deadhart) wird die brutal zugerichtet Leiche eines Jungen gefunden, die Bewohner der Stadt gehen direkt davon aus, dass es sich bei den Tätern um Vampire handeln musste, denn diese hatten sich in der Nähe wieder angesiedelt. Da der Mord einem 25 Jahre in der Vergangenheit liegenden ähnelt, fordern die Bewohner die Tötung aller Vampire der Kolonie. Doch eine Person ist von der Schuld der Vampire noch nicht überzeugt: Detective Barbara Atkins begibt sich auf die Suche nach dem wahren Täter und gerät schnell in den Verdacht die Vampire zu schützen. Fazit: Eine wirklich gut durchdachte Story mit einem wunderbaren Worldbuilding. Durch die sehr detailreichen Beschreibungen war einem beim Lesen kontinuierlich kalt, egal ob es der starke Schneefall war, oder die andauernde Anspannung was als nächstes kommt. Auch wenn mir ein bisschen Blut gefehlt hat, was ich bei Vampiren erwarte, war es dennoch ein schönes Leseerlebnis und mein erstes Buch der Autorin. Ich bin gespannt auf mehr.

Ein Buch mit Biss 🧛
Mein erstes Buch von C.J. Tudor konnte ordentlich überzeugen ❣️ Das Thema Vampire wird hier von einer anderen Seite angegangen wie üblich und zeigt auf, wie ein Leben zwischen Mensch und Vampir aussehen könnte und welche Folgen sich daraus ergeben. Da hat sich die Autorin sehr viele Gedanken drüber gemacht, alles wirkt stimmig und nachvollziehbar, die Konflikte aus dieser Konstellation sind glaubwürdig. Der Hauptcharakter Barbara ist ein Sympathieträger und nimmt einen mit in ein verschneites Alaska, wo unweit einer Kleinstadt die Vampirkolonie liegt, was in etwa dasselbe ist. Die Story ist vielschichtig, umfangreich und macht Spaß. Falsche Fährten gibt es genügend und lassen einen flott weiterlesen 😀. Die Protagonisten sind komplex und passen sehr gut in die Geschichte, mit schrägem Humor wird nicht gespart 😍. Mein einziger kleiner Kritikpunkt: ich hätte ein bisserl mehr Vampire bzw. zwangsläufig damit verbundenen Blutdurst erwartet. Explosiver Stoff ergibt sich aus dem Gemisch Mensch/Vampir allemal. Es geht zwar auch mal ordentlich zu Sache, aber wie anfangs erwähnt bekommt man das Thema von einer alternativen Seite präsentiert, die nicht ganz so derb ist wie erwartet. Jedoch hat auch dies einen überaus großen Reiz ausgemacht. Uneingeschränkte Leseempfehlung für ein tolles Buch ohne jegliche Hänger 😍.

Lieb‘s!
Ein wirklich fantastischer Thriller, der Grausamkeit mit meiner Liebe für Vampire vereint! Einen halben Stern Abzug gibt es dafür, dass sich die Story zu Beginn zieht und es wirklich lange dauert die Spannung aufzubauen. Ich bin wirklich gespannt und voller Vorfreude auf den zweiten Band! Hoffentlich muss ich bis zur Veröffentlichung nicht mehr lange warten.

Richtig cooler Thriller. Düster und atmosphärisch
In einer Kleinstadt irgendwo im Nirgendwo von Alaska wird ein Junge tot aufgefunden. Die Kehle ist aufgerissen,doch sonst fehlt es an Blut. Da fällt der Verdacht natürlich schnell auf die benachbarte Vampirkolonie. Denn hier leben Mensch und Vampir koexistent. Die Vampire ernähren sich von Tierblut und wollen mit den Menschen genauso wenig zu tun haben wie andersrum. Nein falsch, die Menschen in Deadheart wollen die Blutsauger natürlich lieber loswerden. Der Fall erinnert aneinen ähnlichen Fall vor einigen Jahren und da kommt die Vampiranthropologin und Detektive Barbara Atkins ins Spiel. Sie versucht mit der hiesigen Polizei den Fall aufzuklären. Was für die meisten schon klar ist, will Barabara beweisen und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten. Zusammen mit Jensen Tucker, der den früheren Fall bearbeitet hatte, deckt sie Lüge um Lüge auf und so entstehen einige Plottwists, die verwirren und rätseln lassen. Wurden die Jungen wirklich von einem Vampir getötet oder steckt etwas viel größeres dahinter? Die Atmosphäre ist schön düster und schaurig. Es ist tiefster Winter und hauptsächlich dunkel und eiskalt in Deadheart, da helfen auch die Lichterketten nicht. Zudem bekommen wir Einblicke in die Vergangenheit, was wieder ganz andere Wendungen bei der Suche nach dem Mörder gibt und Geheimnisse offenbart. Der Anfang ist noch relativ ruhig und entspannt, aber es wird immer fesselnder und auch zum Schluß gibt es nochmal einen Oha-Effekt. Ausschließen würde ich auch nicht, dass es ein Wiedersehen mit Barbara gibt, was ich echt toll finden würde. Auch wenn ihr mit Vampiren sonst nichts anfangen könnte, empfehle ich den Thrillerlesern das Buch dennoch sehr. 🦇 Ich habe bisher alle übersetzten Bücher der Autorin gelesen und freue mich schon auf das Nächste.

Fand es Hammer!! Mein neuer Lieblingsberuf: forensische Vampiranthropologin. 😊🦇 Als solche muss nämlich Detective Barbara Atkins ins eiskalte Alaska reisen, wo sich in der hinterwäldlerischen Kleinstadt Deadhart ein brutaler Mord an einem Jugendlichen zugetragen hat. Für die Einwohner steht der Täter längst fest: es muss einer aus der benachbarten Vampirkolonie gewesen sein, weshalb diese offiziell ausgelöscht werden soll. Doch Barbara deckt schnell Ungereimtheiten und Lügen auf, gräbt in der Vergangenheit und fördert so einiges Unerfreuliches im tiefsten, bitterkalten und düsterem Alaska zutage. Ich mag C.J. Tudors Stil sehr, die leichte Fiktion, ihre Figuren, die taffe Story, diesmal auch die abweisend Landschaft, die sie eindrucksvoll beschreibt. Und Vampire haben ja sowieso einen Extraplatz in meinem kleinen Gothic- Herz...
Stellt euch vor: Menschen und Vampire leben zusammen. Klingt nach einer genialen Idee, oder? Die Kolonie nimmt genau dieses Konzept und bastelt daraus eine düstere, faszinierende Welt. Unsere Protagonistin, Barbara, ist forensische Vampiranthropologin (was es nicht alles gibt) ermittelt und ermittelt … und naja, kommt dabei nicht so richtig voran. Klingt zäh? Ist es stellenweise leider auch. Die Spannung hätte definitiv ein paar Extra-Impulse vertragen können 🫢 Aber Moment – es gibt auch richtig gute Seiten! Die Vampirwelt ist mega durchdacht, voller cooler Details und interessanter Einblicke. Genau das hebt die Geschichte auf ein ganz anderes Level und rettet so einiges. Das war wirklich sehr cool und ich kann mich nicht erinnern, mal ähnliches gelesen zu haben 😲 Der Schreibstil kommt flüssig und zum Teil recht blutig daher und die Zeichnung der Charaktere ist in Ordnung. In diesem Punkt gibt's nicht zu meckern. ▫️Fazit: "Die Kolonie" ist einfach mal was anderes und kommt nicht wie jeder zweite Thriller mit den gleichen Gegebenheiten daher. Wer Lust auf eine frische Vampirstory mit starken Worldbuilding-Vibes hat und über einige kleinere Schwächen, gerade im Spannungsaufbau hinwegsehen kann, wird hier durchaus seine Freude haben 🦇

Auch hier wirds eine Rezension geben. Vampir-Thriller, gefällt mir! Erinnert mich von der Machart etwas an meinen Lieblings-Vampir-Zweiteiler 👍 Mal was nicht Fantasy-Romantasy-lastiges, das ist echt "erfrischend" 😉
Inhalt: „Willkommen in Deadhart, Alaska. Einwohner: 673. Lebende“ Vampiranthropologin und Detective Barbara Atkins wird zur Aufklärung eines zunächst eindeutigen Mordes an einem Jungen im Örtchen Deadhart entsandt. Es ist eisekalt. Und damit sind nicht nur die Temperaturen gemeint. Denn auch die Herzen und Meinungen sind mehr als eiskalt und hart. Der Ortsname ist so ein bisschen Programm und die patente Barbara hat es nicht gerade leicht und hat es mit Kleinstadtmief und Vampirhass auf der einen und Menschenhass und Rebellion auf der anderen Seite zu tun und bekommt am Ende Hilfe von unerwarteter Seite. Doch reicht das wirklich aus, um die Wahrheit herauszufinden? Meine Meinung: Vampire und Thriller, passt perfekt!!! Ich muss sagen, ich habe bei der Auswahl absolut nicht darauf geachtet, dass es um Vampire geht! Für mich zählte zunächst der gute Ruf der Autorin und mich hat einfach wirklich das Wörtchen Thriller in dem Zusammenhang gereizt. Klar, die Freude war dann ziemlich groß, dass es ein Vampirtriller ist! Ich mag diese Wesen schon in der Fantasy sehr, aber durch einen ganz bestimmten Autor habe ich schon vor etlichen Jahren da auch meine Liebe schon im Thrillerbereicht dafür entdeckt. Und was soll ich sagen, ich wurde auch bei „Die Kolonie“ absolut nicht enttäuscht. Das Setting irgendwo im tiefsten Alaska, die Zivilisation ist weit weg, es ist schweinekalt, im Kühlraum des Diners liegen auch schon mal Leichen, die wildeste Weihnachtsbeleuchtung Amerikas verwandelt alles gemeinsam mit Helloweendekoration ins Horrorwunderland…da hat man doch gleich die richtige Stimmung, wartet nur auf den ersten Vampir. Dauert auch alles gar nicht lange. Aber erst mal lernt man Barbara Atkins kennen. Vampiranthroplogin! Wie genial ist das bitte! Wäre mein Traumjob 😉 Und die Figur Barbara hat mein Herz wirklich im Sturm erobert. Ich war supergern an ihrer Seite, habe ihren Sarkasmus geliebt und überhaupt! Tolle Person! Von ihr hätte ich gern mehr gelesen, liebe Frau Tudor, das nur nebenbei! Der Fall als solches ist klasse erdacht, man friert mit, man leidet mit und sucht selber händeringend nach Lösungen! Wäre doch toll, eine Koexistenz, friedlich, von Mensch und Vampir! Man sieht schon, hier liegt eine Mischung aus Urban Fantasy mit Thriller vor. Neues Genre? Wär wirklich meins! Ich mag das reale an der Story und die Verknüpfung ganz geschmeidig mit der Fantasy! Ja natürlich wird es auch was blutig und brutal, das sollte man berücksichtigen. Also nichts weichgespültes. Und man kann auch Parallelen zu dem Umgang im Hier und Jetzt mit der indigenen Bevölkerung egal wo erkennen. Vielleicht war das ja auch sogar von der Autorin ganz bewusst so gemacht, dass man vielleicht mal darüber nachdenkt, was für Folgen das eigene, manchmal echt blöde Verhalten haben kann. Ich weiß es nicht, aber ich habe nachgedacht… Fazit: Mir hat dieser Vampirthriller monstermäßig gut gefallen und ich würde gern mehr davon lesen! Empfehlen kann ich dieses Buch schon, man sollte aber beides mögen, Vampire und Thriller mit echtem Realitätsbezug

Toller Thriller, nicht nur für Vampirfans!
Die kleine Stadt Deadhart im tiefsten Alaska wird von einem grausamen Mord erschüttert. Ein Junge wird mit zerfetzter Kehle aufgefunden und für die Bewohner der Stadt ist schnell klar, wer für die Tat verantwortlich ist – eine nah gelegene Vampirkolonie. Um den Fall untersuchen zu lassen, wird als leitende Ermittlerin die forensische Vampiranthropologin Barbara Atkins eingeflogen. Sie soll herausfinden, ob tatsächlich ein Vampir für den Mord verantwortlich ist, denn dann dürfte man behördlich genehmigt die gesamte Kolonie gezielt töten. Doch Atkins findet widersprüchliche Beweise und außerdem Ähnlichkeiten zu einem bereits viele Jahre zurückliegenden Fall. Die kleine Gemeinde gerät immer mehr in einen Strudel aus Hass und Atkins versucht fieberhaft den Fall zu lösen… Im ersten Moment könnte man meinen, man hat es hier mit einem gewöhnlichen Thriller zu tun. Eine Kleinstadt, eine Leiche und die Mörderjagd beginnt. Doch weit gefehlt, denn plötzlich wird hier ganz selbstverständlich ein Thema reingebracht, mit dem ich auf den ersten Blick nicht gerechnet habe. Vampire existieren – doch nicht mehr als große, mystische Bedrohung, sondern vielmehr als unterdrückte Minderheit. Vampire haben es in dieser Welt nicht leicht, sie leben am Rande der Gesellschaft, haben sich meist als Kolonien in dünn besiedelten Gegenden niederlassen und meiden den Kontakt zu Menschen. So ein altes Bergdorf in Alaska ist da natürlich ideal geeignet, da es dort wenig Sonne und noch weniger Menschen gibt. Die Vampirkolonien sehen sich nicht selten Rassismus ausgesetzt, denn stets gibt es Menschen, die deren Existenz nicht akzeptieren und als Lynchmob ganze Kolonien ausrotten. Es kommt immer wieder verbotenerweise vor, dass Vampire getötet werden, um aus ihren Körperteilen Profit zu schlagen. Dabei gibt es hier strenge Gesetze, die es zu beachten gibt, denn Vampire dürfen nur vernichtet werden, wenn eine Gefahr von ihnen ausgeht. Und um genau dies zu überprüfen, reist Barbara Atkins an. Sie ist nicht nur Expertin für Vampire, sondern auch Detective und soll untersuchen, ob der Junge tatsächlich einem Vampir zum Opfer gefallen ist. Falls dies der Fall ist, darf eine sogenannte Keulung angeordnet werden. Barbara Atkins ist eine eher untypische Ermittlerin, denn sie wird uns nicht als attraktive, schlanke, junge Frau präsentiert, sondern einfach mal als ganz normale Frau. Hier und da ein paar selbst benannte Unzulänglichkeiten, aber gepaart mit einer wachen Auffassungsgabe, einem tollen Gespür und sie scheut sich auch nicht, sich mal selbst auf die Schippe zu nehmen. Auch die Nebenfiguren sind allesamt sehr anschaulich beschrieben, jeder hat so seine Eigenheiten, ohne dass es zu gewollt rüberkam. Insgesamt war das Städtchen Deadhart mit seinen Bewohnern ein richtig schönes Setting mit passend kalten Temperaturen. Die Story ist eine tolle Mischung aus Ermittlungsarbeit, Mörderjagd und das alles gepaart mit ein paar Fangzähnen. Auf keinen Fall ist „Die Kolonie“ ein typischer Vampirroman. Ich denke sogar, dass man, um dieses Buch zu mögen, kein Vampirfan sein muss. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen und ich würde mich sehr freuen nochmal von Barbara Atkins zu lesen.
Bis auf ein Buch habe ich bis jetzt alle Bücher der Autorin sehr gerne gelesen. Und da ich Vampirgeschichten mag habe ich mir hiervon sehr viel versprochen, aber leider wurde ich ein bisschen enttäuscht. Durch das Setting im tiefsten, verschneiten, Alaska ist alles super idyllisch und die Idee der Story fand ich super, aber ich hätte mir noch ein bisschen mehr Action gewünscht. Teilweise passierte zu wenig und es zog sich. Zum Ende hin war es super und die Auflösung hat mir auch sehr gut gefallen, dass konnte aber die teils zähen Passagen nicht wieder gut machen.
Ich habe vorher schon 2 Bücher von der Autorin gelesen, deswegen musste ich unbedingt das neue Buch „Die Kolonie“ von ihr lesen. Wir starten erst einmal sehr verhalten und slowly in die Story, bekommen Background Infos und lernen die Ermittlerin Barbara Atkins kennen und treffen in Deadhart ein. Über das gesamte Buch finde ich es richtig gut, wie düster und geheimnisvoll die Stadt teilweise visualisiert wird. Auch um die Kolonie ranken sich Geheimnisse und nach immer mehr Seiten merkte ich, wie ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich wissen wollte wer der Mörder ist. Ich fand die Ermittlungsarbeit von Detective Atkins richtig gut und ich mochte sie sehr als Charakter in der Story. Was ich wiederum von einigen anderen Protagonisten nicht behaupten konnte, am Ende sollte mich dann aber der Plot-Point wieder eines besseren belehren. Ein wenig musste ich auch an Vampire Diaries denken, bei dem ganzen Mensch geben Vampir und dem dunklen Setting von Deadhart in Alaska mit 673 Einwohnern 😅 Richtig toller Schreibstil der süchtig macht, tolle Charaktere und blutige Story. Von mir eine klare Empfehlung für Vampir-Liebhaber 🧛☺️

Vampir und Mensch: Wer ist das eigentliche Böse?
𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 #𝐛𝐨𝐨𝐤𝐢𝐞𝐬, 𝐡𝐮𝐠𝐨_𝐛𝐨𝐬𝐬𝟏𝟑𝟏𝟏 𝐦𝐨̈𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐝𝐞𝐧 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐡𝐞𝐫𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧 — 𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 😁🫶🏼 📚𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 “𝐃𝐢𝐞 𝐊𝐨𝐥𝐨𝐧𝐢𝐞“ (𝐂.𝐉. 𝐓𝐮𝐝𝐨𝐫) 𝐈𝐜𝐡 𝐬𝐚𝐠’𝐬 𝐝𝐢𝐫𝐞𝐤𝐭: Vampirgeschichten? Gar nicht meins. 𝐓𝐰𝐢𝐥𝐢𝐠𝐡𝐭 war da bisher die einzige Ausnahme — und das ist, naja, eine Weile her… 📍𝐃𝐞𝐚𝐝𝐡𝐚𝐫𝐭, 𝐀𝐥𝐚𝐬𝐤𝐚. 873 Einwohner. Schnee, Dunkelheit, absolute Abgeschiedenheit. Und dann wird ein Junge gefunden — brutal ermordet, ohne einen Tropfen Blut im Körper. Schnell fällt der Verdacht auf die Kolonie: eine 𝐕𝐚𝐦𝐩𝐢𝐫𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭, die tief im Wald lebt, abgeschottet und gefürchtet. Das klingt erst einmal nach #fantasy, aber es hat sich unglaublich 𝐫𝐞𝐚𝐥 angefühlt. Die Autorin erschafft eine Welt, in der Vampire einfach existieren — ohne Glitzerwesen. Als gesellschaftlich ausgegrenzte Minderheit mit fragiler Duldung durch die Menschen. Diese (brüchige) Koexistenz steht auf der Kippe — und genau das macht die Geschichte so brisant. 🔎𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐧𝐝𝐫𝐢𝐧: 𝐁𝐚𝐫𝐛𝐚𝐫𝐚 𝐀𝐭𝐤𝐢𝐧𝐬. Eine Ermittlerin, wie ich sie liebe — ruhig, sachlich, empathisch. Keine überzogene Polizistin, sondern jemand mit Herz und Verstand. Besonders mochte ich ihre Interaktionen mit dem ehemaligen 𝐒𝐡𝐞𝐫𝐢𝐟𝐟 𝐓𝐮𝐜𝐤𝐞𝐫 — so ein leicht grummeliger, aber tief verletzter Typ. Die zwei waren für mich das Herz des Buches. 💭𝐖𝐚𝐬 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐟𝐚𝐬𝐳𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐡𝐚𝐭: Als Leser schwankt man permanent: Wer ist hier das Monster? Der Vampir oder der Mensch? Ich hatte Theorien. Und lag falsch. Mehrmals. 🩸 Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen werde — aber: 𝐕𝐚𝐦𝐩𝐢𝐫-𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫? Her damit! Und wer weiß… vielleicht lässt mich 𝐇𝐮𝐠𝐨 ja beim nächsten Buch auch wieder in sein Team. ❓Kennt ihr den Thriller schon oder würdet ihr diesen lesen?

Was für eine Story
Ein Thriller der weit geht und nichts auslässt... und mit Vampire... Dabei ist die Story weniger düster und Böse... hier ist es das komplette Paket, was den Thriller so einzigartig macht... sei es der Fall, die Wendungen, die Verdächtigen oder (was ja selten vorkommt) die anderen Wesen... dazu versucht man auch nicht zu raten, wer oder was, der Täter ist, da man einfach gefangen ist in die Story... Schreibstil ist spannend und flüssig... Protagonisten gut gewählt und dargestellt... kompletter roter Faden, der nicht mal ein Millimeter abweichen tut... Dieser Thriller verdient es gelesen zu werden... er geht weit über das normale raus... und lässt absolut nichts aus...
Vampire und eine kleine Stadt in Alaska, optimale Grundvoraussetzung... 🥰
Also das war mal ein unglaublicher Pageturner... Zu meinem Glück hatte meine Buchhandlung das Buch schon letzten Donnerstag und von reinlesen ist keine Rede mehr, wenn man erstmal begonnen hat. Die Handlung hat mich sofort in ihren Bann gezogen und 2 Tage nicht mehr losgelassen. Das war dieses Jahr bisher der schnellste Lesestoff.... 😅 Neben der Spannung hat mich das Buch auch inhaltlich sehr gefesselt. Hier sind die Vampire kein Mythos, sondern ein fester Bestandteil der Gesellschaft mit allen Pros und Contras. Das heißt das sie nicht nur Kolonien haben und sich über ein Bündnis von Tieren ernähren dürfen, sondern auch Rechte und Gesetze, die zu ihrem Schutz dienen. Das bringt natürlich auch Gegenwehr auf den Plan und die wollen strikte Keulungen oder auch die komplette Ausrottung der Gemeinschaft. Es ist also ein Ermittler Thriller, der nicht nur in normalen Gefilden Nachforschungen betreibt, sondern auch eine Art berücksichtigt, die sich vermeidlich in die Gesellschaft einpasst. Gelesen wird meist aus der Sicht von Barbara Atkins, eine Spezialistin auf dem Gebiet der Vampirologie und Agentin, die einen fairen Prozess für alle anstrebt. Nur macht das idyllische Dorf Alaskas ihr da einen Strich durch die Rechnung und mit ihrer Befragung kommen neue grausame Details zu Tage. Ich finde hier könnt ihr euch den Klappentext komplett sparen, denn zwei Sachen spoilert er massiv und falsch ist er noch dazu, keine Ahnung warum das so formuliert wurde. Empfehlen kann ich das Buch auch ohne den zu kennen. 😉

Fernab der normalen Zivilisation
Das erste Eintauchen in die Fantasy Welt der Vampire. Hat mir Spaß gemacht aus der Realität auszubrechen und mich in den tiefen Wäldern Alaskas wieder zu finden. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Man musste aber schon „am Ball“ bleiben um sich die Namen und Verwandtschaftsgrade zu merken. Die Spannung ging dabei nicht verloren. Als Einsteiger Buch empfehle ich es.
Ein etwas anderer Krimi
Die Kolonie ist ein interessanter Krimi. In einem verschneiten Dorf geschieht ein Mordfall und alles deutet darauf hin, dass ein Vampir aus der nahegelegenen Kolonie den Mord verursacht hat. Eine von außen kommende Kommissarin versucht den Fall zu lösen und muss sich auf Beweise konzentrieren ohne sich von den immer panisch werdenderen Einwohnern beeinflussen zu lassen. Denn diese wollen Rache an den Vampiren üben. Ein frisches Setting und gut geschrieben Leider auf Dauer etwas langweilig und das große Ende fand ich auch eher enttäuschend. Die Vampire kommen mir etwas zu kurz
Was ist denn mit C.J. Tudor los?
Ich bin so enttäuscht! Ich kann es leider nicht anders sagen und das tut mir wirklich leid. Ich habe mich so auf das neue Werk von C.J. gefreut - vor allem, da ich von "Survivor" auch schon etwas enttäuscht war. Als ich las, dass es um Vampire gehen wird, hatte ich wirklich gedacht, dass C.J. da wieder mal was Großartiges aus dem Hut zaubern wird. Sie hatte ja schon immer einen kleinen übernatürlichen Teil in ihren Büchern, der mich nie gestört hat, obwohl das eigentlich nicht so meins ist. Aber...ich kann gar nicht genau sagen, woran genau es liegt, dass ich von "Die Kolonie" echt enttäuscht bin. Ist es der fehlende Spannungsbogen? Ist es das langsame Erzähltempo? Sind es die Figuren, die alle sehr anstrengend sind? Ich fand das ganze Buch von vorne bis hinten langweilig. Von C.J. Tudors einzigartigem Schreibstil, der mich immer gepackt hat, ist nichts zu sehen. Bei anderen ihrer Bücher (z.B. "Der Kreidemann", "Schneewittchen schläft") konnte ich kaum aufhören zu lesen, hier habe ich ungewöhnlich lange gebraucht, da ich mich teilweise zwingen musste weiterzulesen. Es hat mich einfach nicht interessiert, wie die Story weitergeht. Mir war egal, wer den Jungen umgebracht hat. Hauptsache, ich schaffe es bis zur letzten Seite. Wirklich gut fand ich den Ansatz, dass es nicht um die Frage ging, ob es Vampire wirklich gibt oder nicht. Die Sache ist von Anfang an klar. Vampire sind hier mehr oder weniger akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft, so lange sie keine Dummheiten machen. Es gibt dazu Gesetze, Verordnungen, Regeln. Das fand ich ziemlich erfrischend, ich hatte das anders erwartet. Und das war's dann leider auch an positiven Dingen. Ich hoffe, es wird keinen weiteren Teil geben. Genauso wie ich hoffe, dass wir irgendwann die "alte" C.J. Tudor zurückbekommen. Leider nur 2 🧛🧛 für "Die Kolonie" - es war eine einfach zu zähe Angelegenheit für mich 🙁

Angenommen wir würden in einer Zeit leben in der es Vampire gibt und diese ganze normal bei uns Menschen mit leben würden? Könntet ihr damit umgehen oder hättet ihr Angst? Ich würde es glaube davon abhängig machen wie die Erfahrungen im Umgang mit den Vampiren sind. Und genau so eine Situation herrscht in dem Buch „Die Kolonie“. In einer Kleinstadt in Alaska wird ein Junge brutal ermordet aufgefunden, wobei die Tat an einen ungelösten Fall von vor 25 Jahren erinnert. Detective Barbara Atkins und Sheriff Jensen Tucker müssen herausfinden, ob der Täter ein Mensch oder ein Vampir aus einer abgelegenen Kolonie ist. Doch je mehr sie graben, desto mehr stellen sich die Einwohner gegen sie, und ein weiteres Opfer verschwindet. Wird es ihnen gelingen, die Wahrheit zu enthüllen, bevor es zu spät ist? Das war mal ein Thriller der anderen Art und ich habe es sehr genossen diesen zu Lesen. Finde diese Idee, welche dahintersteckt, dass Vampir und Mensch „friedlich“ beisammen leben können durchaus interessant. Leider herrscht in dem Buch aber die Situation, dass die Menschen die Vampire nicht wollen und das auch klar zum Ausdruck bringen. Die Autorin hat es geschafft mich mit ihrem flüssigen Schreibstil und der Handlung zu fesseln. Man wird direkt ins Geschehen geschmissen und ermittelt mit Detective Barbara Atkins gemeinsam, um den wahren Täter zu finden. Da die ganze Handlung in Alaska spielt, herrscht die ganze Zeit eine düstere und eisige Stimmung was perfekt zum Buch passt. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Die Charaktere waren gut dargestellt und man spürte richtig den Hass gegenüber den Vampiren in dem Buch. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, doch das ist genau der gute Stoff für einen guten Thriller. Kann das Buch jedem Thrillerfan empfehlen, der auch gerne mal etwas in die außergewöhnlichere Richtung lesen will. 5/5 Sterne

Wahnsinnig gut
#rezension „Die Kolonie“ von @cjtudorauthor aus dem 🌑🕯️🩸 Düster- geheimnisvoll- tödlich ❣️Zitat: „die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut.“❣️ Lasst euch doch mal kurz vom Zitat berieseln. Düstere aber schöne Worte. Und genau das lieben wir doch. Das Setting hätte perfekter nicht sein können. Ich reise in die Tiefen Alaskas. Es herrschen eisige Kälte, es geschehen Morde, und ich begegne Vampiren. Gemeinsam mit der Foscherin Barbara versuche ich mich an die teils verschlossenen und auch eigensinnigen Bewohner heranzutasten. Barbara gewährt mir faszinierende Einblicke in den Vampirismus, vom Ursprung über die historische Entwicklung bis hin zur vampiristischen Forensik. Ich traf auf Menschen. Da ich sie zeitweise jedoch scheue, muss ich gestehen: es waren definitiv zu viele. Die Vampire hingegen zeigen mir, dass sie neben düsteren Seiten, auch eine friedliche Schönheit in den Tiefen ihrer Seelen schlummert. Nicht alle Figuren konnten mich überzeugen, doch die Protagonisten sind vielschichtig und klug gezeichnet. Barbara begegnete ich anfangs mit einer leichten Gereiztheit. Neben „unangebrachtem“ Überschuss an Selbstbewusstsein, regt sie sich über Bücher auf, stellt sie teilweise gleich mit Hitlers Werk. Geht gar nicht, wie ich finde. Insgesamt jedoch hat es Spass gemacht, sie auf diese Reise zu begleiten. Die Story baut sich angenehm auf, nimmt in der Mitte an Fahrt auf, um zu einem fulminanten Ende zu gelangen. Bis dahin folgt Twist auf Twist, die meisten davon glaubwürdig. Ein düsterer Thriller eingebettet in ein brillantes Setting. Die Dunkelheit wird ausschließlich vom Schnee aufgehellt. Das Buch könnte eure WuLi vergrössern, denn… … in dieser Welt sind Vampire definitiv menschlicher als die Menschen.

Das passiert, wenn man sich vorher nicht den Klappentext durchliest und nur den Namen seiner Lieblingsautorin liest. Leider sind so Fantasybücher gar nix für mich und es hat mich auch nicht überzeugt. Zum Schluss kam zwar noch Spannung auf, aber ich tat mich echt schwer, die ganzen Namen auseinander zu halten.
Ein Ort in Alaska in dem Menschen und Vampire zusammen leben? Damit hat die Autorin mich gekriegt. Als Vampirfan musste ich das Buch lesen 😊 Natürlich kann das nicht gut gehen, Menschen und Vampire, und so sind Konflikte vorprogramiert. Und nachdem immer wieder Kinder verschwinden und Teenager brutal ermordet werden, eskaliert die Situation immer mehr…. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, das war auf jeden Fall mal was anderes. Ein wenig schade finde ich aber, das am Ende nicht alle Handlungsstränge zusammenlaufen und das Ende einiges unklar lässt 🤨 Vielleicht gibt es ja eine Vortsetzung 😊
Mal eine andere Sicht auf das Verhältnis von Mensch und Vampir.
Ich war fasziniert als ich den Klappentext gelesen hatte. Menschen unterdrücken die Vampire und zwingen sie in Kolonien zu leben. Klingt bekannt, was der Mensch gut kann, ist Minderheiten zu unterdrücken und auszurotten. Spannend und lesenswert.
Vampire als Teil der Gesellschaft. Interessantes Konzept
Das Setting und die Idee, dass Vampire mehr oder weniger als Teil der Gesellschaft existieren fand ich super. Die Autorin hat sich interessante Dinge ausgedacht und das war in meinen Augen die Stärke des Buches. Die Vampire sind alles andere als beliebt und diese Feindschaft wurde dem Leser sehr gut vermittelt. Dazu das düstere, verschneite Setting. Die Atmosphäre fand ich wirklich toll. Ich habe länger schon kein Buch mehr gelesen, in dem man Ermittlungen verfolgt und eigentlich ist das auch nicht so meins. Ich fand es zwar gut gemacht und interessant, aber auch sehr langsam erzählt und stellenweise ein wenig zäh. Leider kam ich nicht so regelmäßig zum Lesen, was es mir schwer gemacht hat, immer wieder in die Geschichte reinzukommen. Der Fall ist recht verzwickt und wenn man nicht dran bleibt, kann man leicht etwas den Überblick verlieren. Alles in allem punktet die Geschichte für mich mit einem tollen Setting und einem interessanten Konzept. Wer Vampirgeschichten mag, bekommt hier einen sehr lesenswerten Thriller geboten.
Rezension 📚 Die Kolonie - C.J. Tudor
Die Kolonie spielt in Alaska – kälter geht’s nicht. Barbara wird zu einem Fall gerufen, der entscheiden soll, ob eine Kolonie Vampire ausgerottet werden darf oder nicht. Denn sie ermittelt im Mordfall eines Teenagers. Doch so einfach, wie Barbara dachte, wird es nicht. Die Darstellung der Vampire fand ich sehr spannend und interessant, leider wurden sie viel zu wenig beleuchtet, als dass man sie näher hätte kennenlernen und verstehen können. Was treibt sie an? Diese Frage blieb offen. Auch die Charaktere hatten insgesamt wenig Tiefe, und Barbara als Protagonistin hat mich ehrlich gesagt eher genervt. Zwar war es cool, dass sie nicht dem typischen Frauenbild entsprach und ihre eigenen Traumata mitbrachte, aber dennoch konnte ich keine Verbindung zu ihr aufbauen. Der Schreibstil war für mich recht hochgestochen und an vielen Stellen holprig. Man muss allerdings auch sagen: Es war mein erstes Buch von C. J. Tudor. Das Pacing war kaum vorhanden. Zwar wurde es stellenweise schön blutig – was ich mochte – aber insgesamt plätscherte die Ermittlung dahin, Spannung kam kaum auf. Schade, denn das Potenzial war da. Positiv hervorheben möchte ich, dass das Buch anders war als vieles, was ich bisher gelesen habe. Vampire und Menschen leben hier nebeneinander, und das wurde auf einer politischen Ebene interessant dargestellt. Vorurteile, Hass und grundlegendes Unverständnis bestimmten den Ton. Mein Thrillerbarometer ist auch wieder am Start – auch wenn ich über eine Namensänderung nachdenke. Bisher habe ich aber noch nichts gefunden, das mich überzeugt. Werbung/Rezensionsexemplar

Für mich persönlich ein wirklich sehr gelungenes Buch! Ich liebe Vampirgeschichten und Psychothriller - somit war dieses Buch eine wunderbare Mischung aus beidem. Es braucht ein wenig,um in Fahrt zu kommen aber ich fand es recht angenehm so. Es muss ja auch nicht immer ein Page Turner sein ☺️ es hat sehr viel Spaß gemacht mitzurätseln und ich würde am liebsten mehr aus dieser Welt lesen. Ich kann es empfehlen, wer es nicht zu abgedreht mag und es eher etwas klassischer haben möchte. Außerdem auch denjenigen, die Spaß am Detektiv sein haben 🤓
Mal etwas anderes von Tudor
Ehrlicherweise hab ich das Buch gekauft weils von Tudor ist und ihre Thriller alle recht gerne mochte. Dass hier mit übernatürlichem - wenn mans genau nimmt sind es nur Vampire - war eine andere Richtung als gewohnt. Allerdings nimmt das Buch dadurch gaaanz andere Wendungen an und ermöglicht Dinge an die ich nicht im Traum gedacht hätte. Und die Auflösung habe ich so nicht erwartet. Lobend zu erwähnen ist hierbei, dass am Ende für uns Leser wirklich jeder Strang abgeschlossen wird. Naja und ein kleiner Teaser auf andere mögliche Geschichten wird hinterlassen. (Wird es einen zweiten Band zur Dracula-Doc geben?)
Richtig gut!
Nachdem ich vom letzten Buch der Autorin nicht all zu begeistert war, hat mich das hier um so mehr überzeugt. Angefangen bei allen politischen Punkten (Erwähnungen marginalisierter Gruppen, Faschismus & seine Ursachen, links-grüne Einstellung💗,...) bis hin zu den doch sehr spannenden Fällen, die weit zurückreichen und gut miteinander verwoben sind. Gestört haben mich lediglich die vielen Charaktere. Sie haben gut zur Geschichte gepasst, keiner war zu viel. Aber ich kann mir leider kaum Namen merken. Atmosphärisch sehr dicht und passend zum Thema, hätte ich tatsächlich auch als Reihe gelesen. Dass es um Vampire geht, ist tatsächlich trotz sehr großes Präsenz nicht unbedingt störend. Eigentlich stehen sie stellvertretend für andere marginalisierte Gruppen. Als Sündenböcke.
Die Kolonie C.J. Tudor 🧛 Geschichte mal anders - C.J. Tudor in gewohnt spannender Art lässt den Leser auf die Reise gehen und Barbara Atkins auf der Suche nach einem Mörder in Deadhart einige höchst fragwürdige Bekanntschaften machen, weitere zweifelhafte Morde aufarbeiten und schlussendlich ihre gesamt Weltanschauung überdenken. Barbara selbst ist ein durchaus interessanter Charakter - die Autorin hat ihr viel Präsenz eingehaucht und ein gutes Bild einer Polizistin mit unschöner Vergangenheit gezeichnet, was an sich jetzt nichts Neues ist. Ihr Zusammenarbeit erst mit Nicholls, später mit Tucker lässt Barbara allerdings einigen Raum für Entwicklung und der Leser darf diese gespannt verfolgen. Auch die Nebencharaktere erhalten gebührend Platz in der Story, die sich langsam aber ausschweifend und stetig auf ein doch zumindest in Teilen überraschendes Finale zubewegt. Gute Unterhaltung mit manchmal etwas flachen Dialogen, alles in allem aber sehr spannend in Handlung und Ausarbeitung. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️























































