Das Gotteshaus
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Description
Für die Pfarrerin Jack Brooks und ihre Tochter Flo sollte es ein Neustart sein: neuer Job, neues Zuhause. Aber Jack stößt auf eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, in der Misstrauen gegenüber Fremden tief verwurzelt ist. Schon bald muss sie sich fragen: Wer schickt ihnen düstere Drohbotschaften? Und warum hat Flo Visionen von brennenden Mädchen? Chapel Crofts Geheimnisse liegen verborgen in einem dunklen Grab, aber nun kehren die alten Gespenster zurück – und sie werden keinen Frieden finden, bis sie nicht Vergeltung geübt haben ...
Book Information
Author Description
C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann« sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. Auch ihre nachfolgenden Thriller, alle im Goldmann Verlag erschienen, waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"In uns allen steckt die Anlage zum Bösen. Und die meisten finden dafür sogar eine mehr oder weniger stichhaltige Rechtfertigung. Also, ich glaube nicht, dass der Mensch böse geboren wird. Am Ende ist Kultur immer stärker als Natur. Allerdings ist das böse Potenzial in uns eine Tatsache, wenngleich unterschiedlich stark ausgeprägt. Das mag genetische Ursachen haben oder soziale, doch im Ergebnis haben wir am Ende trotzdem ein Monster vor uns."
Eigentlich hätte dieses Buch von mir 5 Sterne verdient, denn es wird spannend und gut erzählt, doch ich musste einen Stern abziehen, da der Twist am Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe, mit der Erzählperspektive für nicht gut funktioniert. Pfarrerin Jack Brooks, wird nach einem Skandal in ihrer alten Gemeinde, auf ein kleines Dorf versetzt. Zusammen mit ihrer Tochter versucht sie dort einen Neustart, stößt aber auf festgefahrene Strukturen und alte Denkweisen. Ihnen wird Misstrauen entgegen gebracht und irgendwer beginnt die beiden durch Botschaften und unerwünschte Geschenke zu belästigen. Jack und ihre Tochter stoßen auf eine alte historische Geschichte über Märtyrer und brennende Mägdelein. Bei ihren Nachforschungen entdecken sie Geheimnisse, die die Menschen hier lieber weiterhin unter dem Deckmantel der ehrlichen und gläubigen Gemeinde verborgen halten wollen. SPOILER ALERT Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Ich Perspektive der Pfarrerin und der des allwissenden Erzählers, wenn das Buch anderen Personen und ihren Erlebnissen folgt. Soweit, so gut. Diese Erzählweise hat mich nicht gestört und ich konnte den einzelnen Handlungssträngen gut folgen. Doch am Ende gibt es einen Twist, der die Pfarrerin selbst persönlich mit den Ereignissen verbindet und das hat mich gestört, obwohl ich die Auflösung richtig gut fand. Wenn aus der Ich-Perspektive erzählt wird, dann schweifen die Gedanken auch eben zu jenen Momenten, wo die handelnde Person an die Vergangenheit denkt, die ja anscheinend so traumatisierend war, dass die Ereignisse sie heute noch verfolgen. Wenn nun diese Gedanken dem Leser vorenthalten werden, kaufe ich das der Autorin nicht ab. Das funktioniert in meinem Kopf nicht. Warum wird also nicht die ganze Handlung aus der Sicht des Allwissenden-Erzähleres wiedergeben? Die Autorin nutzt sie doch sowieso? Am Ende hätte ich den Prolog aus der Ich- Perspektive erzählen lassen. Ich glaube, dass hätte dem Buch nichts von seiner Tiefe oder Spannung genommen. Denn die Prämisse, die dem Buch zu Grunde liegt, bleibt die gleiche und geht aus dem Zitat ,welches ich an den Anfang gesetzt habe hervor:.Es gibt die Veranlagung zum Bösen, in jedem Menschen, doch was lässt sie hervor treten? Veranlagung, Erziehung, Sozialisation? Das Buch beschäftigt sich auch mit dem Glaubenssystem der Kirche und dem Denkmäntelchen der Vergebung, das gerne benutzt wird, um bestimmte Dinge und Taten zu verschleiern. Themen wie Missbrauch, überirdische Erscheinungen, Exorzismus, Fundamentalismus, Ablass der Sünden oder Homosexualität, finden ebenfalls Erwähnung. Zum Schluss geht es auch um den eigenen Glauben und die Tatsache, dass man selber zum Monster werden kann, um sich und die, die wir lieben zu schützen. Du weißt erst zu was du fähig bist, wenn es dazu kommt.
"I think that doing something bad is different from being bad."
Deutscher Titel: Das Gotteshaus Reverend Jack Brooks und ihre Tochter Flo starten von vorne: In einer neuen Gemeinde, einem neuen Haus, neuen Nachbarn. Zu schwer lastet die Vergangenheit auf der kleinen Familie. Allerdings ist in Chapel Croft nichts so, wie man auf den ersten Blick vermutet. Eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, eine blutige Geschichte, die Jahrhunderte zurückreicht und ein Vermisstenfall, der seit 30 Jahren nicht aufgeklärt ist. Die Geheimnisse und Geister der Vergangenheit kommen zurück und Jack steht ihnen im Weg. Ein tolles Buch! Spannend von der ersten Seite weg! Tolle Charaktere und eine Auflösung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe! Große Empfehlung!
Ein abgelegenen Dorf, eine Pfarrerin mit dunkler Vergangenheit und die Frage, wieviel Schuld können wir ertragen?
Eine kleine ruhige Gemeinde im Nirgendwo, dorthin versetzt man die Pfarrerin Jack. Gemeinsam mit ihrer Teenie-Tochter zieht sie daher in ein kleines, windschiefes, muffig riechendesHäuschen, ob sie will oder nicht. Denn ihr Vorgesetzter will sie nach einem tragischen Todesfall in der alten Gemeinde aus dem Weg haben. Dabei ist vollkommen egal, das Jack versucht hat, zu helfen. Die tragischen Hintergründe spielen kaum eine Rolle. Gleichzeitig ist die Geistliche, die ihrem Namen nach meist für einen Mann gehalten wird, auf der Flucht vor der eigenen Vergangenheit. In Nottingham war sie recht sicher, da dort reges Treiben herrschte. Jack konnte einfach in der Menge verschwinden. Doch die Person von damals ist ihr auf den Fersen. Und kommt nun immer näher. Ebenso unerbittlich wie dieser alte "Bekannte" jagt auch das Böse von Chapel Croft nach ihr. Und die unzähligen Konflikte im Dorf tun ihr übriges, die Lage zu verschärfen. Jack muss sehr bald feststellen, dass ihr Leben und das ihrer Tochter Flo in ernster Gefahr schweben. Kann sie sie noch retten? 🕯⛪️🕯🎚 Mein Fazit: Solider Thriller, der wirklich spannende Phasen hat. An einigen Stellen hat es sich etwas gezogen, an anderen ging mir Jack ein weeenig auf die Nerven. Das Ende war aber echt gut und hat mich entschädigt! Es bleibt zwar etwas hinter anderen Werken der Autorin zurück, ist aber ansonsten ein wirklich gutes Buch!

Definitiv eine Überraschung
Ein sehr spannender, stellenweise auch gruseliger, Thriller über ein abgelegenes, geheimnisvolles Dorf mit dunkler Vergangenheit und eine Pfarrerin mit nicht minder dunkler Vergangenheit. Der fesselnde Schreibstil der Autorin unterstreicht das Ganze und man fliegt wortwörtlich durch die Seiten und fühlt sich mittendrin in der Geschichte. Ein Plottwist jagt den Nächsten. Auch die vielen interessanten und unterschiedlichen Charaktere wissen zu überzeugen. Das Ende hat mich dann total umgehauen. Mega genial und mysteriös umgesetzt.
📚 Rezension: „Gotteshaus“ von C. J. Tudor 📚
„Gotteshaus“ hatte eine richtig düstere und bedrückende Atmosphäre, die perfekt zur Geschichte gepasst hat 👀Schon am Anfang merkt man, dass in diesem kleinen Ort etwas nicht stimmt, und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch. Besonders gefallen haben mir die geheimnisvolle Stimmung und die vielen Fragen, die beim Lesen immer wieder auftauchen. Die Mischung aus Thriller, Horror und Mystery war spannend und teilweise auch echt unangenehm. Manche Stellen waren etwas verwirrend und ich musste mich zwischendurch konzentrieren, um alles richtig zu verstehen. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte endet 😳 Insgesamt ein spannender und atmosphärischer Thriller mit einigen starken Wendungen, 4/5 ⭐
Überraschend, aber...
Stellenweise hätte ich das Buch als das beste der Autorin geehrt. Interessante Charaktere mit verwegener und teilweise dunkler Vergangenheit. Gruselige Horrorszenen. Anschauliche düsterne Atmosphäre. Wenn da nicht die Längen wären und fragliche Entscheidungen der Autorin (zB. reicht es nicht, wenn sich nur eine Person am Fuß verletzt?). Und was ist der Sinn hinter den Püppchen und dem Ende? Trotzdem hat es mich sehr positiv überrascht, vermutlich liegt der "Fehler" mehr beim Lektorat. Denn die anderen Bücher der Autorin waren weniger bis nicht verworren und ich habe auch nichts in Frage gestellt. Vielleicht sehen Nichtschreibende auch über diese Punkte hinweg!
Hat mir sehr gut gefallen Ich flog nur so durch die Seiten Im ganzen Buch war eine permanente unterschwellige unheimliche und böse Stimmung Ich hab immer gedacht ich weiß worauf es hinausläuft, aber jedesmal hab ich mich getäuscht Ich kann es nur jedem empfehlen der auf mysteriöse Atmosphäre steht
Das Gotteshaus von C.J. Tudor sei gesegnet mit 5/5 ⭐️
Ich weiß schon, wieso ich Tudor so liebe! Dir Beschreibung, die Charaktere und die Entwicklung der ganzen Handlung haben mich von Seite 1 bis 560 mitgenommen! Auch wenn man zwischendrin immer mal wieder Ideen und Gedanken hatte, die sich auch bewahrheitet haben, so war ich die ganze Zeit voller Neugier, wie es weitergeht. Und am Ende doch überrascht. Ein starkes Buch, weiter so! 👌🏻 Schade, dass Paramount die Serie rausgenommen hat. Die hätte mich nochmal interessiert.
Uiuiui...
Kirchen waren noch nie meins, aber nach diesem Buch mach ich erst recht einen Bogen um sie. Ich mag den Schreibstil von C. J. Tudor, flüssig, bildlich und auf das Wesentliche konzentriert. Ihre Charaktere haben vor meinem inneren Auge ein absolut bildhaftes Auftreten bekommen. Allerdings hatte ich bei den vielen Namen der Pfarrer teilweise Probleme zu selektieren, wem welche Eigenschaften inne wohnen und was relevant für mein Verständnis des Buches ist.
Kurzweilig und interessant
Mein zweiter Roman von C.J. Tudor. Das Buch hat mir in vielen Dingen in Bezug auf Religion aus der Seele gesprochen. Vor allem die Ansichten der Protagonistin. Die Handlung selbst ist nichts Neues, aber aber spannend mit einem wirklich überraschenden Ende. Unbedingt lesen.
das Gotteshaus
Am Anfang bin ich weder mit der Geschichte noch mit dem Schreibstil richtig warm geworden - zeitweise dachte ich sogar, dass ich wohl nichts mehr von dieser Schriftstellerin lesen möchte. Doch etwa ab der Hälfte des Buches änderte sich das komplett: Die Handlung wurde immer spannender und hat mich so gepackt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Das Mitfiebern hat unglaublich viel Spaß gemacht. Obwohl ich glaubte, die Geschichte durchschaut zu haben, wurde ich am Ende sehr überrascht. Inzwischen bin ich der Autorin definitiv nicht mehr abgeneigt – ihren Namen werde ich mir auf jeden Fall merken.
Das Gotteshaus
Also wirklich eine richtige Überraschung 🤩 Habe es als Mängelexemplar aus einem Wühltisch bei Kaufland gezogen und innerhalb von 2 Tagen weg gesuchtet 😅 und das als slowreader Es hat einfach Spaß gemacht und war spannend und auch ein wenig gruselig 😁 Einziger Abzug war hier und da die Übersetzung, aber da konnte ich gut drüber weg sehen
Düster, spannend & ein bisschen unheimlich…
… aber mir fehlte der echte Thrill und Wahnsinn! Ich hatte mehr Details über durchgedrehte, religiöse Fanatiker erwartet. Stattdessen plätscherte die Story mehr in Richtung Mystery, in der Reverend Brooks kurzzeitig zum Detective „befördert“ wurde. Trotzdem: solide Spannung, unterhaltsam geschrieben, verwirrende Figurenkonstellationen und definitiv lesenswert - nur eben nicht ganz das, was ich erwartet hatte.
Das ist jetzt das 2. Buch das ich von der Autorin gelesen habe und ich bin wiedermal absolut hin und weg! Fesselnder Spannungsbogen von Anfang bis Ende, glaubwürdige und intensive Charakterentwicklung und das Ganze mit genau dem richtigen Maß an Brutalität und tiefgreifender Story abgerundet. Ich würde es allerdings eher in die Richtung Horror-Thriller schieben 🤔 Unglaublich gut & absolut empfehlenswert ❣️
Mix aus Thriller/ Roman - Geheimnisse - empfehlenswert
„Das Gotteshaus“ ist das zweite Buch der Autorin und meiner Meinung nach deutlich besser als das erste, das ich von ihr gelesen habe. Die Geschichte verbindet Thriller-Elemente mit einem Kleinstadtroman voller Geheimnisse, wobei die Kirche im Mittelpunkt steht. Die verschiedenen Geheimnisse werden nach und nach aufgedeckt, was die Spannung konstant hochhält. Besonders das Ende hat mich wirklich überrascht. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
Das Buch hat mich mit dem Setting gelockt. Ein kleines Dorf mitten in der Pampa, mit ein paar komischen Bewohnern, alten Traditionen und Geheimnissen. Das kann nur spannend werden! Chapel Croft. Ein kleines Dorf in Sussex mit einer blutigen Geschichte - verbrannte Märtyrer, verschwundene Kinder. Nachdem auch der letzte Priester Suizid begangen hat, kriegt die Gemeinde einen neuen Reverent - Jack Brooks, eine alleinerziehende Mutter. Schon bald sehen Jack und ihre Tochter die ersten Geistererscheinungen und kriegen Drohbotschaften von Unbekannten. Was für Geheimnisse hüten die Bewohner der Gemeinde? Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt - die der Mutter, die der Tochter und die eines psychisch Gestörten. Dabei dauert es etwas länger, bis man versteht, wie die letzte Perspektive dazu gehört. Ebenfalls gehören dazu noch ein paar Rückblenden, von Geschehnissen von vor 30 Jahren. Die Handlung entwickelt sich sehr träge, trotz der vielen Vorkommnissen im Dorf. Das hat mir einiges an Spannung genommen. Ebenfalls dadurch, dass die Geschichte so sehr in die Länge gezogen wurde, war die große Wendung für mich relativ schnell vorhersehbar. Es gibt ab einem Zeitpunkt einfach zu viele Parallelen. Meiner Meinung nach, hat sich die Autorin hier übernommen. Es gibt vier Handlungsstränge - die Geister der Mädchen von vor 500 Jahren, die Geschichte der Mädchen von vor 30 Jahren, die Geschichte um den Suizid des Priesters und die dunklen Geheimnisse (ja selbst hier reicht eins nicht aus, es sind 4!) der Priesterin selbst. Es ist zu viel des Guten und wirkt sehr konstruiert und unauthentisch. Die Charaktere waren dagegen sehr erfrischend und lebensnah. Der Mutter-Tochter-Gespann, funktioniert in diesem Buch wunderbar. Keiner nervt, keiner verhält sich unnatürlich. Man kann sich hier komplett zurücklehnen und die Geschichte ohne Ablenkungen genießen. Zusammenfassend fand ich das Buch zwar okay aber auch leider nicht mehr. Die Handlung war zu viel, die Auflösung viel zu weit von der Realität entfernt. Ich bin ja nicht so und akzeptiere ziemlich viel von künstlerischen Freiheit. Aber hier scheint das ganze Dorf Demenz zu haben, unabhängig von den überzogenen Handlungssträngen. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Spannender Thriller
"Das Gotteshaus" von C.J. Tudor ist ein spannender Thriller mit mystischer Atmosphäre. Die Geschichte dreht sich um Pfarrerin Jack und ihre Tochter Flo, die in ein kleines Dorf ziehen. Handlung im Überblick: Jack und Flo kommen nach Chapel Croft, wo dunkle Geheimnisse lauern: alte Märtyrer-Legenden und verschwundene Mädchen. Die beiden stoßen auf seltsame Ereignisse und Drohungen, die sie in Gefahr bringen. Stärken des Buches: Die Atmosphäre ist gruselig und fesselnd, mit einer düsteren Kirche und misstrauischen Dorfbewohnern. Charaktere wie die toughe Pfarrerin und die rebellische Flo sind gut gezeichnet. Schwächen: Der Anfang ist langsam, und die Logik der Handlung hält nicht immer stand, wenn man zu genau hinsieht. Trotzdem wird es zum Pageturner mit überraschenden Wendungen. Empfehlung: Ideal für Fans von mystischen Thrillern. Lies es unvoreingenommen – es hält dich bis zum Schluss bei der Stange.

Krass, einfach nur Krass
Ich habe ungelogen über 3 Jahre an diesem Buch gelesen. Ich hab es vor Jahren angefangen und nach ca. 100 Seiten weggelegt, nicht weil es schlecht war, sondern weil ich bücher an absolut jeder Stelle weglegen kann. Jetzt nach 3 Jahren habe ich endlich weiter gelesen und beendet. Das Buch hat mir in den letzten tag viele nerven geraubt und mich völlig vereinnahmt. Es hatte *sooo* viele wendungen und plot twists, das es nicht auszuhalten war. Es war durchweg spannend und dennoch hatte ich teilweise das Gefühl, das es sich zieht. Gleichzeitig gibt es nicht wo ich sage das es überflüssig war. Nach 3 Jahren kann ich das Buch endlich als gelesen in mein Regal stellen und bin wirklich froh, es beendet zu haben. !!!SPOILER WARNUNG!!! Einen plot twist habe ich quasi vorhergesehen und fand es einfach nur krass das meine absurde Theorie stimmte. Ich dachte mir bei der Stelle mit dem Bild, das Jacob verloren hat schon... 'hmm, is Jack Marry' aber niemals hätte ich gedacht, das ich damit recht behalte.
Willkommen in Chapel Croft. Chapel Croft ist kein schöner Ort..... und das bekommen wir hier auf jeder Seite zu spüren. Sehr spannend!
Chapel Croft. Ein Dorf. Eine verdammt düstere Vergangenheit und Gegenwart. Vor 500 Jahren wurden Märtyrer bei lebendigem Leib verbrannt. Vor 30 Jahren verschwanden zwei junge Mädchen spurlos. Vor ein paar Monaten erhängt sich der Pfarrer vor Ort in seiner Kirche. Pfarrerin Jack Brooks wird nach einem Vorfall in ihrer Gemeinde samt ihrer Tochter versetzt. Genau, nach Chapel Croft. Dort stoßen die Pfarrerin und der Teenager auf viele sehr unheimliche Vorfälle und auf seltsame Bewohner, die alle sehr viele Geheimisse zu verbergen wissen und auf einen erhängten Pfarrer. Aber hat sich dieser wirklich erhängt? Warum verschwanden die beiden Mädchen vor 30 Jahren? Sind sie wirklich gemeinsam weggelaufen und haben dem Ort den Rücken gekehrt und leben nun ein anderes Leben, so wie sich die Dorfbewohner das Erzählen? Oder sind die beiden gar nicht mehr am Leben? Jack eckt mit ihrer direkten und neugieren Art bei vielen Bewohnern an. Dazu kommt noch das Jack eine Frau ist. Sie hat keinen leichten Start in diesem altertümlichen Ort. Sie wird mit ihrer Vergangenheit und dem Vorfall, der sich in ihrer alten Gemeinde ereignet hat konfrontiert. Sie wird bedroht, ihr Eigentum wird beschädigt. Nach und nach merkt sie das sie auf der richtigen Spur ist. In diesem Ort stimmt etwas ganz und gar nicht, und das hat nicht nur mit dem unheimlich anhimmeln dieser Märtyrer zu tun. Sie ist der Auflösung der Vorfälle der letzten 30 Jahre sehr nahe und muss dieses Wissen bitter büßen. Ebenso ihre Tochter Flo, die sich unwissend in große Gefahr begibt. Welchen Preis hat die Wahrheit? Und sind die Bewohner bereit diesen auch zu bezahlen? Ab Seite 1 war ich in Chapel Croft. Ich stolperte mit Jack und Flo über die Grabsteine vor ihrem Haus. Fühlte das bedrückende unheimliche Gefühl in dieser alten unheimlichen Kirche. Chapel Croft ist kein schöner Ort. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, spannend, unheimlich und packend. Die Szenen sind anschaulich und bildlich beschrieben, das gesamte Buch sehr atmosphärisch. Die Spannung baut sich fortlaufend immer mehr und mehr auf. Lange Zeit versucht man zu verstehen was genau passiert ist, viele Handlungen aus vielen Jahren vermischen sich und werden zum Schluss zu einem großen gemeinsamen Nenner. Während des Lesens wusste ich zu keinem Zeitpunkt wer hier sein böses Unwesen treibt und was genau vor 30 Jahren wirklich passiert ist. Der Schluss und das Ende waren schlüssig und sehr spannend. Ein spannender Thriller bei dem alles passte!
Fesselnd ist was anderes. Eine nette Geschichte, ja. Aber spannend? Ging so. Da habe ich schon Besseres von ihr gelesen. Das Ende kommt überraschend und ich müsste den Roman eigentlich noch mal lesen, um zu checken, ob das auch alles passt. Habe ich aber keine Lust zu. Fazit: Klappentext klingt vielversprechender als es ist.

Ein solider Thriller(?)
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Als Thriller würde ich es allerdings nicht bezeichnen, dafür haben mir die Beklemmungen (die ein guter Thriller auslösen sollte) gefehlt. Besonders hat mir die Figurenzeichnung der "Jack" gefallen. Ihre frische, unkonventionelle und selbstkritisch Art haben mir einige Lacher entlockt. Das Buch war bis zum Schluss spannend. Es ließ sich flüssig lesen, da es nicht gewollt auf einen Effekt aus ist. Das Ende hatte ich so nicht vorhergesehen. Applaus! 👍🏼
Es gibt 3 Personen die wir begleiten. Zum einen die Hauptprotagonistin Jack Brooks, ihre Tochter Flo und eine unbekannte Person. Die Kapitel haben keine Überschrift, was aber überhaupt nicht stört. Die Autorin schafft es nämlich das man ab Satz 1 ganz genau weiß mit wem man es gerade zutun hat. Der Klappentext beschreibt ziemlich genau worum es in diesem Buch geht. Reverend Brooks oder „Jack“, wie sie gern genannt werden möchte, versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Weit weg von ihrer Vergangenheit und den jüngsten Geschehnissen. Doch in diesem Dorf wird es ihr von Anfang an nicht leicht gemacht. Auch ihrer Teenagertochter Flo fällt das ankommen schwer. Dieses Dorf birgt nicht wenig Geheimnisse und die Bewohner tun einiges dafür, um sie auch zu bewahren! Dazu kommt diese Unbekannte Person, die einiges in Kauf nimmt, um endlich ans Ziel zu kommen. Oder ist die eigentliche Bedrohung schon längst da? „Das Gotteshaus“ gehört zu den Büchern die ich super gerne verfilmt sehen würde! Von Anfang bis Ende einfach richtig gut. Mysteriös, spannend, schockierend und sogar etwas gruselig. Von mir gibt es für „das Gotteshaus“ eine klare Leseempfehlung!

Spannend bis zur letzten Seite
Ich sag's mal wie es ist: C.J. Tudor hat es einfach drauf. Die Frau kann aus einer recht simpel erscheinenden Story ein wahres Feuerwerk machen. Alle bisher auf Deutsch veröffentlichten Bücher habe ich regelrecht verschlungen. Wie macht sie das bloß? Ich mag ihren Schreibstil, die Zeitsprünge passen richtig gut. Auch wenn in der Story gerade nicht viel passiert, irgendwie ist doch immer was los. Selbst die übersinnlichen Elemente (die sehr rar gesät sind) haben mich nicht gestört, obwohl so was eher nicht meins ist. Aber es passt. C.J.T. legt einige Spuren, denen man als Leser folgt, man hat viele Ideen, was sich zugetragen haben könnte - aber irgendwie kommt es dann doch anders als gedacht. Als ich die letzten zehn, zwölf Seiten gelesen hab...ja, ich hab mir an die Stirn geklatscht. Warum bin ich da nicht draufgekommen? Der Spannungsbogen bleibt stetig erhalten - da kann sich so mancher Autor eine Scheibe von C.J.T. abschneiden. Eine glasklare Leseempfehlung für alle, die mal ein gutes Buch lesen wollen!
Ganz okay. Nicht mehr, nicht weniger.
Ich bin etwas hin und her gerissen... 🤷🏼♂️ Nachdem mir bisher die Bücher von @cjtudorauthor eigentlich immer ganz gut gefielen, ging ich mit großer Vorfreude an "Das Gotteshaus". Danke an das @bloggerportal für das Leseexemplar. Für den Klappentext bitte einmal Kommentare aufsuchen ✌🏻 ▪️Achtung Spoiler ▪️ Ich muss sagen, "Das Gotteshaus" fing echt gut an und konnte mich vor allem durch die sehr dichte und bedrohliche Atmosphäre des kleinen Dorfes beeindrucken. Man hat ständig das Gefühl, etwas gefährliches läge in der Luft. Wo wir auch schon bei einem Kritikpunkt wären: Leider entsteht oftmals nur das Gefühl und es fehlt immer mindestens ein Funke, welcher nun das Spannungsfeuerwerk zündet. Immer wenn es kurz davor war, gruselig zu werden, Zack. Weg. Ciao Atmosphäre. Die Beziehung zwischen Jack und ihrer Tochter Flo hat mir wiederum gut gefallen - schön herrlich und natürlich aus dem Leben gegriffen - die restlichen Protagonisten waren für mich eher Beifang und richtige Sympathieträger waren auch von eher seltener Natur. Auch, wenn der zweite bzw. dritte Handlungsstrang (Wer das Buch gelesen hat, wird wissen, was ich meine) am Ende einen Sinn ergibt, waren alle gefüllten Seiten dieses Charakters für mich vollkommen überflüssig, ebenso die dazugehörige Mordserie, was sollte das? Das Ende selbst hat noch Mal eine kleine Überraschung parat, welche ich so zwar nicht erwartet hätte, mich aber dennoch nicht vom Hocker gehauen hat. Ich hätte mir hier einfach mehr von den stets angedeuteten Geistererscheinungen gewünscht. So war "Das Gotteshaus" zwar kein schlechtes Buch, aber auch keins, welches ewig im Gedächtnis bleiben wird. Kann man lesen, muss man aber nicht ☝🏻 Q: Und, hat's das Gotteshaus in euren Lesemonat geschafft? Wie war's? #bücherwelt #fürmehrMänneraufBookstagram #bücherverrückt #bookstagramgermany #buchvorstellung #bücherwurm #lesenverbindet #buchblogger #bücherliebe #lesenlesenlesen #leseliebe #buchtipp #bookstagram #cjtudor #buchempfehlung #thrillerbooks #lesetipp #readersgonnaread #igreads #goldmannverlag

𝙳𝚊𝚜 𝙶𝚘𝚝𝚝𝚎𝚜𝚑𝚊𝚞𝚜 - 𝙲. 𝙹. 𝚃𝚞𝚍𝚘𝚛 𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜: Jack wird als Pfarrerin, zusammen mit ihrer Tochter Flo, in das kleine Dorf Chapel Croft versetzt. Dort trifft sie auf in sich gekehrte Bewohner, die nur schwer Neuzugänge akzeptieren. Jack lassen die Geheimnisse und dem plötzlichen Tod ihres Vorgängers aber keine Ruhe und sie fängt selbst an zu ermitteln. 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Durch den Klappentext habe ich eine düstere Geschichte in einem kleinen Dorf mit evtl. paranormalen Aktivitäten erwartet. Schlussendlich ging es aber nur um die Geheimnisse der Dorfbewohner die nach und nach ans Licht kommen. Das war zwar spannend, zog sich aber auch in die Länge. Das Dorf und die düstere Atmosphäre kommen sehr gut rüber. Oft wird nachts mit einer Taschenlampe die Kirche besucht weil man dort ein Licht gesehen hat und nur mal nachschauen wollte, was da los ist. Klar, das würde jeder tun. Obwohl in dem Buch die Hauptprotagonistin als Pfarrerin arbeitet, geht es sehr wenig um die Kirche und religiöse Themen an sich. Man merkt relativ schnell, dass Jack ihren Beruf nicht wirklich ernst nimmt und sich nur hinter dem weißen Kragen versteckt. Während die Hauptgeschichte erzählt wird, fangen weitere Handlungsstränge an, die erst am Ende alle zusammenführen. Das fand ich teilweise verwirrend vor allem da ein Handlungsstrang rückblickend nicht wirklich nötig war und von der eigentlichen Story ablenkte. Als Thriller für Zwischendurch mit einem religiösem Touch kann ich es wirklich empfehlen. Ein Gefühl bleibt aber weiterhin: die Story fühlt sich einfach nicht ganz rund an. Bewertung: 3,5/5 ⭐️

„Das Gotteshaus“ ist mein erstes Buch, das ich von C. J. Tudor gelesen habe und es war definitiv nicht das Letzte! Spannend von der ersten Seite an konnte ich den Thriller kaum mehr aus der Hand legen. Chapel Croft ist ein Ort voller Geheimnisse und Verschwörungen und je tiefer Jack in die Stadt eintaucht und seine eigenartigen Bewohner kennenlernt, desto mehr alte Streitigkeiten, Mysterien und Verdächtigungen kommen zum Vorschein.... Die kurzen Kapitel, mit immer wieder kleinen Cliffhanger, trugen dazu bei, das ich das Buch schwer zur Seite legen konnte. Die ganze Story ist unheimlich spannend und die Autorin schafft es, den Spannungsbogen durchweg aufrecht zu erhalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch hält viele überraschende Wendungen bereit und lässt den Leser vielen Spuren folgen, die aber am Ende alle schlüssig erklärt und zu einem befriedigenden Ende gebracht werden. Mir gefiel dieser Thriller wirklich ausnehmend gut, mal etwas ganz anderes , was sich da in und um dieses Gotteshaus herum abspielt. Richtig fesselnd und toll geschrieben. Die Sprüche der Pfarrerin fand ich super und überhaupt gefiel mir der leicht ironische Schreibstil richtig gut. Für mich absolut Lesenswert, mein Highlight Buch im April.
Was für eine spannende Geschichte! Kurz zur Geschichte: Eine Pfarrerin zieht mit ihrer Jugendlichen Tochter von der Stadt ins Dorf. Dort soll sie das Amt des Pfarrers antreten. Wie man sich vorstellen kann ist es für beide eine Umstellung, vor allem für die Tochter. Schnell stellt sich heraus das in der Kirche und im Dorf etwas nicht stimmt. Einige seltsame Leute, die man nicht immer richtig zuordnen kann. Und wie man es kennt, in einem Dorf spricht sich alles schnell rum. Trotzdem haben einige Leute ihre Gehemnise. Meine Meinung zum Buch: Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es beginnt spannend. Zwischendurch passiert mal nix, was auch Ok ist, Langeweile fand ich kam nicht auf. Es gab viele Überraschungen, vor allem das Ende hat es in sich gehabt, Halleluja 😱😂 Zwischendurch gab's ein paar Horror Vibes, was ich gut umgesetzt fand. Auch gut fand ich wie die Pfarrerin einiges über den Glauben in Frage stellte und auch moderne Ansichten hatte. Ich mochte auch das einige Personen geheimnisvoll wirkten, was gut zu der Atmosphäre dieser düsteren Geschichte passte. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht zu lesen und darin abzutauchen.
Gruseliger England-Thriller mit enorm viel Plot und guten Charakteren in einem düsteren Dorf. Während des Lesens stellt sich immer wieder die Frage, was Chapel Crofts für ein seltsamer Ort ist. Gut ausgearbeitete Figuren lassen den Leser bis zum Ende mitfiebern. Es stellt sich weiterhin die Frage, ob ein Mensch von Grund auf böse sein kann
Ein guter Thriller mit Gruselfaktor
Das Gotteshaus war mein zweites Buch von C.J Tudor. Schon Schneewittchen schläft hat mich sehr begeistert und mitgerissen, doch das Gotteshaus hat mich nochmal um weiteres mehr gepackt! Spannung von Anfang bis Ende, und vorallem ein Ende mit dem ich nicht gerechnet habe. Ich bin begeistert und freue mich weiteres zu lesen!
Ein fesselnder Thriller mit einer düsteren Atmosphäre und unerwarteten Wendungen.
"Das Gotteshaus" von CJ Tudor ist ein packender Thriller, der mit seiner düsteren Atmosphäre und überraschenden Wendungen die Leser in seinen Bann zieht. Die Geschichte entfaltet sich in einem kleinen Dorf, das von finsteren Geheimnissen umgeben ist, und insbesondere in einer alten Kirche, die den Mittelpunkt des mysteriösen Geschehens bildet. Tudors Schreibstil ist fesselnd und trägt dazu bei, eine beklemmende Stimmung zu erzeugen, die perfekt zur düsteren Thematik des Romans passt. Die Autorin versteht es, die Spannung konstant aufrechtzuerhalten und geschickt mit verschiedenen Elementen der Mystik zu spielen. Die Handlung ist durchdacht und nimmt unerwartete Wendungen, was das Lesevergnügen steigert. Leider trübt jedoch die ungewöhnlich hohe Anzahl von Rechtschreibfehlern das Gesamtbild. Diese Fehler können gelegentlich den Lesefluss stören und die Immersion beeinträchtigen. Es ist bedauerlich, dass solch eine ansprechende Geschichte nicht mit der nötigen sprachlichen Sorgfalt begleitet wurde. Trotz dieser Schwäche verdient "Das Gotteshaus" jedoch 4 von 5 Sternen. Die fesselnde Handlung, die gut ausgearbeiteten Charaktere und die gelungene Verknüpfung von Mystery-Elementen machen das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle, die Spannung und unvorhersehbare Ereignisse schätzen. Ein Lektorat zur Verbesserung der sprachlichen Qualität könnte das Gesamterlebnis jedoch erheblich steigern.
➡️Kurzrezension: Die Autorin mag ich ganz gerne & so wollte ich auch das neueste Buch lesen. Wieder mal ein ganz spannender Thriller, der aber nicht so rasant ist. Ich mochte diese düstere Atmosphäre mit der Kirche & deren Geschichte. Das Buch hat mir somit wirklich gut gefallen, nur beim Ende habe ich mir mehr etwas erhofft.☺️🤔

Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Für die Pfarrerin Jack Brooks und ihre Tochter Flo sollte es ein Neustart sein: neuer Job, neues Zuhause. Aber Jack stößt auf eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, in der Misstrauen gegenüber Fremden tief verwurzelt ist. Schon bald muss sie sich fragen: Wer schickt ihnen düstere Drohbotschaften? Und warum hat Flo Visionen von brennenden Mädchen? Chapel Crofts Geheimnisse liegen verborgen in einem dunklen Grab, aber nun kehren die alten Gespenster zurück – und sie werden keinen Frieden finden, bis sie nicht Vergeltung geübt haben ...
Book Information
Author Description
C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann« sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. Auch ihre nachfolgenden Thriller, alle im Goldmann Verlag erschienen, waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.
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"In uns allen steckt die Anlage zum Bösen. Und die meisten finden dafür sogar eine mehr oder weniger stichhaltige Rechtfertigung. Also, ich glaube nicht, dass der Mensch böse geboren wird. Am Ende ist Kultur immer stärker als Natur. Allerdings ist das böse Potenzial in uns eine Tatsache, wenngleich unterschiedlich stark ausgeprägt. Das mag genetische Ursachen haben oder soziale, doch im Ergebnis haben wir am Ende trotzdem ein Monster vor uns."
Eigentlich hätte dieses Buch von mir 5 Sterne verdient, denn es wird spannend und gut erzählt, doch ich musste einen Stern abziehen, da der Twist am Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe, mit der Erzählperspektive für nicht gut funktioniert. Pfarrerin Jack Brooks, wird nach einem Skandal in ihrer alten Gemeinde, auf ein kleines Dorf versetzt. Zusammen mit ihrer Tochter versucht sie dort einen Neustart, stößt aber auf festgefahrene Strukturen und alte Denkweisen. Ihnen wird Misstrauen entgegen gebracht und irgendwer beginnt die beiden durch Botschaften und unerwünschte Geschenke zu belästigen. Jack und ihre Tochter stoßen auf eine alte historische Geschichte über Märtyrer und brennende Mägdelein. Bei ihren Nachforschungen entdecken sie Geheimnisse, die die Menschen hier lieber weiterhin unter dem Deckmantel der ehrlichen und gläubigen Gemeinde verborgen halten wollen. SPOILER ALERT Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Ich Perspektive der Pfarrerin und der des allwissenden Erzählers, wenn das Buch anderen Personen und ihren Erlebnissen folgt. Soweit, so gut. Diese Erzählweise hat mich nicht gestört und ich konnte den einzelnen Handlungssträngen gut folgen. Doch am Ende gibt es einen Twist, der die Pfarrerin selbst persönlich mit den Ereignissen verbindet und das hat mich gestört, obwohl ich die Auflösung richtig gut fand. Wenn aus der Ich-Perspektive erzählt wird, dann schweifen die Gedanken auch eben zu jenen Momenten, wo die handelnde Person an die Vergangenheit denkt, die ja anscheinend so traumatisierend war, dass die Ereignisse sie heute noch verfolgen. Wenn nun diese Gedanken dem Leser vorenthalten werden, kaufe ich das der Autorin nicht ab. Das funktioniert in meinem Kopf nicht. Warum wird also nicht die ganze Handlung aus der Sicht des Allwissenden-Erzähleres wiedergeben? Die Autorin nutzt sie doch sowieso? Am Ende hätte ich den Prolog aus der Ich- Perspektive erzählen lassen. Ich glaube, dass hätte dem Buch nichts von seiner Tiefe oder Spannung genommen. Denn die Prämisse, die dem Buch zu Grunde liegt, bleibt die gleiche und geht aus dem Zitat ,welches ich an den Anfang gesetzt habe hervor:.Es gibt die Veranlagung zum Bösen, in jedem Menschen, doch was lässt sie hervor treten? Veranlagung, Erziehung, Sozialisation? Das Buch beschäftigt sich auch mit dem Glaubenssystem der Kirche und dem Denkmäntelchen der Vergebung, das gerne benutzt wird, um bestimmte Dinge und Taten zu verschleiern. Themen wie Missbrauch, überirdische Erscheinungen, Exorzismus, Fundamentalismus, Ablass der Sünden oder Homosexualität, finden ebenfalls Erwähnung. Zum Schluss geht es auch um den eigenen Glauben und die Tatsache, dass man selber zum Monster werden kann, um sich und die, die wir lieben zu schützen. Du weißt erst zu was du fähig bist, wenn es dazu kommt.
"I think that doing something bad is different from being bad."
Deutscher Titel: Das Gotteshaus Reverend Jack Brooks und ihre Tochter Flo starten von vorne: In einer neuen Gemeinde, einem neuen Haus, neuen Nachbarn. Zu schwer lastet die Vergangenheit auf der kleinen Familie. Allerdings ist in Chapel Croft nichts so, wie man auf den ersten Blick vermutet. Eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, eine blutige Geschichte, die Jahrhunderte zurückreicht und ein Vermisstenfall, der seit 30 Jahren nicht aufgeklärt ist. Die Geheimnisse und Geister der Vergangenheit kommen zurück und Jack steht ihnen im Weg. Ein tolles Buch! Spannend von der ersten Seite weg! Tolle Charaktere und eine Auflösung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe! Große Empfehlung!
Ein abgelegenen Dorf, eine Pfarrerin mit dunkler Vergangenheit und die Frage, wieviel Schuld können wir ertragen?
Eine kleine ruhige Gemeinde im Nirgendwo, dorthin versetzt man die Pfarrerin Jack. Gemeinsam mit ihrer Teenie-Tochter zieht sie daher in ein kleines, windschiefes, muffig riechendesHäuschen, ob sie will oder nicht. Denn ihr Vorgesetzter will sie nach einem tragischen Todesfall in der alten Gemeinde aus dem Weg haben. Dabei ist vollkommen egal, das Jack versucht hat, zu helfen. Die tragischen Hintergründe spielen kaum eine Rolle. Gleichzeitig ist die Geistliche, die ihrem Namen nach meist für einen Mann gehalten wird, auf der Flucht vor der eigenen Vergangenheit. In Nottingham war sie recht sicher, da dort reges Treiben herrschte. Jack konnte einfach in der Menge verschwinden. Doch die Person von damals ist ihr auf den Fersen. Und kommt nun immer näher. Ebenso unerbittlich wie dieser alte "Bekannte" jagt auch das Böse von Chapel Croft nach ihr. Und die unzähligen Konflikte im Dorf tun ihr übriges, die Lage zu verschärfen. Jack muss sehr bald feststellen, dass ihr Leben und das ihrer Tochter Flo in ernster Gefahr schweben. Kann sie sie noch retten? 🕯⛪️🕯🎚 Mein Fazit: Solider Thriller, der wirklich spannende Phasen hat. An einigen Stellen hat es sich etwas gezogen, an anderen ging mir Jack ein weeenig auf die Nerven. Das Ende war aber echt gut und hat mich entschädigt! Es bleibt zwar etwas hinter anderen Werken der Autorin zurück, ist aber ansonsten ein wirklich gutes Buch!

Definitiv eine Überraschung
Ein sehr spannender, stellenweise auch gruseliger, Thriller über ein abgelegenes, geheimnisvolles Dorf mit dunkler Vergangenheit und eine Pfarrerin mit nicht minder dunkler Vergangenheit. Der fesselnde Schreibstil der Autorin unterstreicht das Ganze und man fliegt wortwörtlich durch die Seiten und fühlt sich mittendrin in der Geschichte. Ein Plottwist jagt den Nächsten. Auch die vielen interessanten und unterschiedlichen Charaktere wissen zu überzeugen. Das Ende hat mich dann total umgehauen. Mega genial und mysteriös umgesetzt.
📚 Rezension: „Gotteshaus“ von C. J. Tudor 📚
„Gotteshaus“ hatte eine richtig düstere und bedrückende Atmosphäre, die perfekt zur Geschichte gepasst hat 👀Schon am Anfang merkt man, dass in diesem kleinen Ort etwas nicht stimmt, und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch. Besonders gefallen haben mir die geheimnisvolle Stimmung und die vielen Fragen, die beim Lesen immer wieder auftauchen. Die Mischung aus Thriller, Horror und Mystery war spannend und teilweise auch echt unangenehm. Manche Stellen waren etwas verwirrend und ich musste mich zwischendurch konzentrieren, um alles richtig zu verstehen. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte endet 😳 Insgesamt ein spannender und atmosphärischer Thriller mit einigen starken Wendungen, 4/5 ⭐
Überraschend, aber...
Stellenweise hätte ich das Buch als das beste der Autorin geehrt. Interessante Charaktere mit verwegener und teilweise dunkler Vergangenheit. Gruselige Horrorszenen. Anschauliche düsterne Atmosphäre. Wenn da nicht die Längen wären und fragliche Entscheidungen der Autorin (zB. reicht es nicht, wenn sich nur eine Person am Fuß verletzt?). Und was ist der Sinn hinter den Püppchen und dem Ende? Trotzdem hat es mich sehr positiv überrascht, vermutlich liegt der "Fehler" mehr beim Lektorat. Denn die anderen Bücher der Autorin waren weniger bis nicht verworren und ich habe auch nichts in Frage gestellt. Vielleicht sehen Nichtschreibende auch über diese Punkte hinweg!
Hat mir sehr gut gefallen Ich flog nur so durch die Seiten Im ganzen Buch war eine permanente unterschwellige unheimliche und böse Stimmung Ich hab immer gedacht ich weiß worauf es hinausläuft, aber jedesmal hab ich mich getäuscht Ich kann es nur jedem empfehlen der auf mysteriöse Atmosphäre steht
Das Gotteshaus von C.J. Tudor sei gesegnet mit 5/5 ⭐️
Ich weiß schon, wieso ich Tudor so liebe! Dir Beschreibung, die Charaktere und die Entwicklung der ganzen Handlung haben mich von Seite 1 bis 560 mitgenommen! Auch wenn man zwischendrin immer mal wieder Ideen und Gedanken hatte, die sich auch bewahrheitet haben, so war ich die ganze Zeit voller Neugier, wie es weitergeht. Und am Ende doch überrascht. Ein starkes Buch, weiter so! 👌🏻 Schade, dass Paramount die Serie rausgenommen hat. Die hätte mich nochmal interessiert.
Uiuiui...
Kirchen waren noch nie meins, aber nach diesem Buch mach ich erst recht einen Bogen um sie. Ich mag den Schreibstil von C. J. Tudor, flüssig, bildlich und auf das Wesentliche konzentriert. Ihre Charaktere haben vor meinem inneren Auge ein absolut bildhaftes Auftreten bekommen. Allerdings hatte ich bei den vielen Namen der Pfarrer teilweise Probleme zu selektieren, wem welche Eigenschaften inne wohnen und was relevant für mein Verständnis des Buches ist.
Kurzweilig und interessant
Mein zweiter Roman von C.J. Tudor. Das Buch hat mir in vielen Dingen in Bezug auf Religion aus der Seele gesprochen. Vor allem die Ansichten der Protagonistin. Die Handlung selbst ist nichts Neues, aber aber spannend mit einem wirklich überraschenden Ende. Unbedingt lesen.
das Gotteshaus
Am Anfang bin ich weder mit der Geschichte noch mit dem Schreibstil richtig warm geworden - zeitweise dachte ich sogar, dass ich wohl nichts mehr von dieser Schriftstellerin lesen möchte. Doch etwa ab der Hälfte des Buches änderte sich das komplett: Die Handlung wurde immer spannender und hat mich so gepackt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Das Mitfiebern hat unglaublich viel Spaß gemacht. Obwohl ich glaubte, die Geschichte durchschaut zu haben, wurde ich am Ende sehr überrascht. Inzwischen bin ich der Autorin definitiv nicht mehr abgeneigt – ihren Namen werde ich mir auf jeden Fall merken.
Das Gotteshaus
Also wirklich eine richtige Überraschung 🤩 Habe es als Mängelexemplar aus einem Wühltisch bei Kaufland gezogen und innerhalb von 2 Tagen weg gesuchtet 😅 und das als slowreader Es hat einfach Spaß gemacht und war spannend und auch ein wenig gruselig 😁 Einziger Abzug war hier und da die Übersetzung, aber da konnte ich gut drüber weg sehen
Düster, spannend & ein bisschen unheimlich…
… aber mir fehlte der echte Thrill und Wahnsinn! Ich hatte mehr Details über durchgedrehte, religiöse Fanatiker erwartet. Stattdessen plätscherte die Story mehr in Richtung Mystery, in der Reverend Brooks kurzzeitig zum Detective „befördert“ wurde. Trotzdem: solide Spannung, unterhaltsam geschrieben, verwirrende Figurenkonstellationen und definitiv lesenswert - nur eben nicht ganz das, was ich erwartet hatte.
Das ist jetzt das 2. Buch das ich von der Autorin gelesen habe und ich bin wiedermal absolut hin und weg! Fesselnder Spannungsbogen von Anfang bis Ende, glaubwürdige und intensive Charakterentwicklung und das Ganze mit genau dem richtigen Maß an Brutalität und tiefgreifender Story abgerundet. Ich würde es allerdings eher in die Richtung Horror-Thriller schieben 🤔 Unglaublich gut & absolut empfehlenswert ❣️
Mix aus Thriller/ Roman - Geheimnisse - empfehlenswert
„Das Gotteshaus“ ist das zweite Buch der Autorin und meiner Meinung nach deutlich besser als das erste, das ich von ihr gelesen habe. Die Geschichte verbindet Thriller-Elemente mit einem Kleinstadtroman voller Geheimnisse, wobei die Kirche im Mittelpunkt steht. Die verschiedenen Geheimnisse werden nach und nach aufgedeckt, was die Spannung konstant hochhält. Besonders das Ende hat mich wirklich überrascht. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf weitere Bücher der Autorin.
Das Buch hat mich mit dem Setting gelockt. Ein kleines Dorf mitten in der Pampa, mit ein paar komischen Bewohnern, alten Traditionen und Geheimnissen. Das kann nur spannend werden! Chapel Croft. Ein kleines Dorf in Sussex mit einer blutigen Geschichte - verbrannte Märtyrer, verschwundene Kinder. Nachdem auch der letzte Priester Suizid begangen hat, kriegt die Gemeinde einen neuen Reverent - Jack Brooks, eine alleinerziehende Mutter. Schon bald sehen Jack und ihre Tochter die ersten Geistererscheinungen und kriegen Drohbotschaften von Unbekannten. Was für Geheimnisse hüten die Bewohner der Gemeinde? Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt - die der Mutter, die der Tochter und die eines psychisch Gestörten. Dabei dauert es etwas länger, bis man versteht, wie die letzte Perspektive dazu gehört. Ebenfalls gehören dazu noch ein paar Rückblenden, von Geschehnissen von vor 30 Jahren. Die Handlung entwickelt sich sehr träge, trotz der vielen Vorkommnissen im Dorf. Das hat mir einiges an Spannung genommen. Ebenfalls dadurch, dass die Geschichte so sehr in die Länge gezogen wurde, war die große Wendung für mich relativ schnell vorhersehbar. Es gibt ab einem Zeitpunkt einfach zu viele Parallelen. Meiner Meinung nach, hat sich die Autorin hier übernommen. Es gibt vier Handlungsstränge - die Geister der Mädchen von vor 500 Jahren, die Geschichte der Mädchen von vor 30 Jahren, die Geschichte um den Suizid des Priesters und die dunklen Geheimnisse (ja selbst hier reicht eins nicht aus, es sind 4!) der Priesterin selbst. Es ist zu viel des Guten und wirkt sehr konstruiert und unauthentisch. Die Charaktere waren dagegen sehr erfrischend und lebensnah. Der Mutter-Tochter-Gespann, funktioniert in diesem Buch wunderbar. Keiner nervt, keiner verhält sich unnatürlich. Man kann sich hier komplett zurücklehnen und die Geschichte ohne Ablenkungen genießen. Zusammenfassend fand ich das Buch zwar okay aber auch leider nicht mehr. Die Handlung war zu viel, die Auflösung viel zu weit von der Realität entfernt. Ich bin ja nicht so und akzeptiere ziemlich viel von künstlerischen Freiheit. Aber hier scheint das ganze Dorf Demenz zu haben, unabhängig von den überzogenen Handlungssträngen. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Spannender Thriller
"Das Gotteshaus" von C.J. Tudor ist ein spannender Thriller mit mystischer Atmosphäre. Die Geschichte dreht sich um Pfarrerin Jack und ihre Tochter Flo, die in ein kleines Dorf ziehen. Handlung im Überblick: Jack und Flo kommen nach Chapel Croft, wo dunkle Geheimnisse lauern: alte Märtyrer-Legenden und verschwundene Mädchen. Die beiden stoßen auf seltsame Ereignisse und Drohungen, die sie in Gefahr bringen. Stärken des Buches: Die Atmosphäre ist gruselig und fesselnd, mit einer düsteren Kirche und misstrauischen Dorfbewohnern. Charaktere wie die toughe Pfarrerin und die rebellische Flo sind gut gezeichnet. Schwächen: Der Anfang ist langsam, und die Logik der Handlung hält nicht immer stand, wenn man zu genau hinsieht. Trotzdem wird es zum Pageturner mit überraschenden Wendungen. Empfehlung: Ideal für Fans von mystischen Thrillern. Lies es unvoreingenommen – es hält dich bis zum Schluss bei der Stange.

Krass, einfach nur Krass
Ich habe ungelogen über 3 Jahre an diesem Buch gelesen. Ich hab es vor Jahren angefangen und nach ca. 100 Seiten weggelegt, nicht weil es schlecht war, sondern weil ich bücher an absolut jeder Stelle weglegen kann. Jetzt nach 3 Jahren habe ich endlich weiter gelesen und beendet. Das Buch hat mir in den letzten tag viele nerven geraubt und mich völlig vereinnahmt. Es hatte *sooo* viele wendungen und plot twists, das es nicht auszuhalten war. Es war durchweg spannend und dennoch hatte ich teilweise das Gefühl, das es sich zieht. Gleichzeitig gibt es nicht wo ich sage das es überflüssig war. Nach 3 Jahren kann ich das Buch endlich als gelesen in mein Regal stellen und bin wirklich froh, es beendet zu haben. !!!SPOILER WARNUNG!!! Einen plot twist habe ich quasi vorhergesehen und fand es einfach nur krass das meine absurde Theorie stimmte. Ich dachte mir bei der Stelle mit dem Bild, das Jacob verloren hat schon... 'hmm, is Jack Marry' aber niemals hätte ich gedacht, das ich damit recht behalte.
Willkommen in Chapel Croft. Chapel Croft ist kein schöner Ort..... und das bekommen wir hier auf jeder Seite zu spüren. Sehr spannend!
Chapel Croft. Ein Dorf. Eine verdammt düstere Vergangenheit und Gegenwart. Vor 500 Jahren wurden Märtyrer bei lebendigem Leib verbrannt. Vor 30 Jahren verschwanden zwei junge Mädchen spurlos. Vor ein paar Monaten erhängt sich der Pfarrer vor Ort in seiner Kirche. Pfarrerin Jack Brooks wird nach einem Vorfall in ihrer Gemeinde samt ihrer Tochter versetzt. Genau, nach Chapel Croft. Dort stoßen die Pfarrerin und der Teenager auf viele sehr unheimliche Vorfälle und auf seltsame Bewohner, die alle sehr viele Geheimisse zu verbergen wissen und auf einen erhängten Pfarrer. Aber hat sich dieser wirklich erhängt? Warum verschwanden die beiden Mädchen vor 30 Jahren? Sind sie wirklich gemeinsam weggelaufen und haben dem Ort den Rücken gekehrt und leben nun ein anderes Leben, so wie sich die Dorfbewohner das Erzählen? Oder sind die beiden gar nicht mehr am Leben? Jack eckt mit ihrer direkten und neugieren Art bei vielen Bewohnern an. Dazu kommt noch das Jack eine Frau ist. Sie hat keinen leichten Start in diesem altertümlichen Ort. Sie wird mit ihrer Vergangenheit und dem Vorfall, der sich in ihrer alten Gemeinde ereignet hat konfrontiert. Sie wird bedroht, ihr Eigentum wird beschädigt. Nach und nach merkt sie das sie auf der richtigen Spur ist. In diesem Ort stimmt etwas ganz und gar nicht, und das hat nicht nur mit dem unheimlich anhimmeln dieser Märtyrer zu tun. Sie ist der Auflösung der Vorfälle der letzten 30 Jahre sehr nahe und muss dieses Wissen bitter büßen. Ebenso ihre Tochter Flo, die sich unwissend in große Gefahr begibt. Welchen Preis hat die Wahrheit? Und sind die Bewohner bereit diesen auch zu bezahlen? Ab Seite 1 war ich in Chapel Croft. Ich stolperte mit Jack und Flo über die Grabsteine vor ihrem Haus. Fühlte das bedrückende unheimliche Gefühl in dieser alten unheimlichen Kirche. Chapel Croft ist kein schöner Ort. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, spannend, unheimlich und packend. Die Szenen sind anschaulich und bildlich beschrieben, das gesamte Buch sehr atmosphärisch. Die Spannung baut sich fortlaufend immer mehr und mehr auf. Lange Zeit versucht man zu verstehen was genau passiert ist, viele Handlungen aus vielen Jahren vermischen sich und werden zum Schluss zu einem großen gemeinsamen Nenner. Während des Lesens wusste ich zu keinem Zeitpunkt wer hier sein böses Unwesen treibt und was genau vor 30 Jahren wirklich passiert ist. Der Schluss und das Ende waren schlüssig und sehr spannend. Ein spannender Thriller bei dem alles passte!
Fesselnd ist was anderes. Eine nette Geschichte, ja. Aber spannend? Ging so. Da habe ich schon Besseres von ihr gelesen. Das Ende kommt überraschend und ich müsste den Roman eigentlich noch mal lesen, um zu checken, ob das auch alles passt. Habe ich aber keine Lust zu. Fazit: Klappentext klingt vielversprechender als es ist.

Ein solider Thriller(?)
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Als Thriller würde ich es allerdings nicht bezeichnen, dafür haben mir die Beklemmungen (die ein guter Thriller auslösen sollte) gefehlt. Besonders hat mir die Figurenzeichnung der "Jack" gefallen. Ihre frische, unkonventionelle und selbstkritisch Art haben mir einige Lacher entlockt. Das Buch war bis zum Schluss spannend. Es ließ sich flüssig lesen, da es nicht gewollt auf einen Effekt aus ist. Das Ende hatte ich so nicht vorhergesehen. Applaus! 👍🏼
Es gibt 3 Personen die wir begleiten. Zum einen die Hauptprotagonistin Jack Brooks, ihre Tochter Flo und eine unbekannte Person. Die Kapitel haben keine Überschrift, was aber überhaupt nicht stört. Die Autorin schafft es nämlich das man ab Satz 1 ganz genau weiß mit wem man es gerade zutun hat. Der Klappentext beschreibt ziemlich genau worum es in diesem Buch geht. Reverend Brooks oder „Jack“, wie sie gern genannt werden möchte, versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Weit weg von ihrer Vergangenheit und den jüngsten Geschehnissen. Doch in diesem Dorf wird es ihr von Anfang an nicht leicht gemacht. Auch ihrer Teenagertochter Flo fällt das ankommen schwer. Dieses Dorf birgt nicht wenig Geheimnisse und die Bewohner tun einiges dafür, um sie auch zu bewahren! Dazu kommt diese Unbekannte Person, die einiges in Kauf nimmt, um endlich ans Ziel zu kommen. Oder ist die eigentliche Bedrohung schon längst da? „Das Gotteshaus“ gehört zu den Büchern die ich super gerne verfilmt sehen würde! Von Anfang bis Ende einfach richtig gut. Mysteriös, spannend, schockierend und sogar etwas gruselig. Von mir gibt es für „das Gotteshaus“ eine klare Leseempfehlung!

Spannend bis zur letzten Seite
Ich sag's mal wie es ist: C.J. Tudor hat es einfach drauf. Die Frau kann aus einer recht simpel erscheinenden Story ein wahres Feuerwerk machen. Alle bisher auf Deutsch veröffentlichten Bücher habe ich regelrecht verschlungen. Wie macht sie das bloß? Ich mag ihren Schreibstil, die Zeitsprünge passen richtig gut. Auch wenn in der Story gerade nicht viel passiert, irgendwie ist doch immer was los. Selbst die übersinnlichen Elemente (die sehr rar gesät sind) haben mich nicht gestört, obwohl so was eher nicht meins ist. Aber es passt. C.J.T. legt einige Spuren, denen man als Leser folgt, man hat viele Ideen, was sich zugetragen haben könnte - aber irgendwie kommt es dann doch anders als gedacht. Als ich die letzten zehn, zwölf Seiten gelesen hab...ja, ich hab mir an die Stirn geklatscht. Warum bin ich da nicht draufgekommen? Der Spannungsbogen bleibt stetig erhalten - da kann sich so mancher Autor eine Scheibe von C.J.T. abschneiden. Eine glasklare Leseempfehlung für alle, die mal ein gutes Buch lesen wollen!
Ganz okay. Nicht mehr, nicht weniger.
Ich bin etwas hin und her gerissen... 🤷🏼♂️ Nachdem mir bisher die Bücher von @cjtudorauthor eigentlich immer ganz gut gefielen, ging ich mit großer Vorfreude an "Das Gotteshaus". Danke an das @bloggerportal für das Leseexemplar. Für den Klappentext bitte einmal Kommentare aufsuchen ✌🏻 ▪️Achtung Spoiler ▪️ Ich muss sagen, "Das Gotteshaus" fing echt gut an und konnte mich vor allem durch die sehr dichte und bedrohliche Atmosphäre des kleinen Dorfes beeindrucken. Man hat ständig das Gefühl, etwas gefährliches läge in der Luft. Wo wir auch schon bei einem Kritikpunkt wären: Leider entsteht oftmals nur das Gefühl und es fehlt immer mindestens ein Funke, welcher nun das Spannungsfeuerwerk zündet. Immer wenn es kurz davor war, gruselig zu werden, Zack. Weg. Ciao Atmosphäre. Die Beziehung zwischen Jack und ihrer Tochter Flo hat mir wiederum gut gefallen - schön herrlich und natürlich aus dem Leben gegriffen - die restlichen Protagonisten waren für mich eher Beifang und richtige Sympathieträger waren auch von eher seltener Natur. Auch, wenn der zweite bzw. dritte Handlungsstrang (Wer das Buch gelesen hat, wird wissen, was ich meine) am Ende einen Sinn ergibt, waren alle gefüllten Seiten dieses Charakters für mich vollkommen überflüssig, ebenso die dazugehörige Mordserie, was sollte das? Das Ende selbst hat noch Mal eine kleine Überraschung parat, welche ich so zwar nicht erwartet hätte, mich aber dennoch nicht vom Hocker gehauen hat. Ich hätte mir hier einfach mehr von den stets angedeuteten Geistererscheinungen gewünscht. So war "Das Gotteshaus" zwar kein schlechtes Buch, aber auch keins, welches ewig im Gedächtnis bleiben wird. Kann man lesen, muss man aber nicht ☝🏻 Q: Und, hat's das Gotteshaus in euren Lesemonat geschafft? Wie war's? #bücherwelt #fürmehrMänneraufBookstagram #bücherverrückt #bookstagramgermany #buchvorstellung #bücherwurm #lesenverbindet #buchblogger #bücherliebe #lesenlesenlesen #leseliebe #buchtipp #bookstagram #cjtudor #buchempfehlung #thrillerbooks #lesetipp #readersgonnaread #igreads #goldmannverlag

𝙳𝚊𝚜 𝙶𝚘𝚝𝚝𝚎𝚜𝚑𝚊𝚞𝚜 - 𝙲. 𝙹. 𝚃𝚞𝚍𝚘𝚛 𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜: Jack wird als Pfarrerin, zusammen mit ihrer Tochter Flo, in das kleine Dorf Chapel Croft versetzt. Dort trifft sie auf in sich gekehrte Bewohner, die nur schwer Neuzugänge akzeptieren. Jack lassen die Geheimnisse und dem plötzlichen Tod ihres Vorgängers aber keine Ruhe und sie fängt selbst an zu ermitteln. 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Durch den Klappentext habe ich eine düstere Geschichte in einem kleinen Dorf mit evtl. paranormalen Aktivitäten erwartet. Schlussendlich ging es aber nur um die Geheimnisse der Dorfbewohner die nach und nach ans Licht kommen. Das war zwar spannend, zog sich aber auch in die Länge. Das Dorf und die düstere Atmosphäre kommen sehr gut rüber. Oft wird nachts mit einer Taschenlampe die Kirche besucht weil man dort ein Licht gesehen hat und nur mal nachschauen wollte, was da los ist. Klar, das würde jeder tun. Obwohl in dem Buch die Hauptprotagonistin als Pfarrerin arbeitet, geht es sehr wenig um die Kirche und religiöse Themen an sich. Man merkt relativ schnell, dass Jack ihren Beruf nicht wirklich ernst nimmt und sich nur hinter dem weißen Kragen versteckt. Während die Hauptgeschichte erzählt wird, fangen weitere Handlungsstränge an, die erst am Ende alle zusammenführen. Das fand ich teilweise verwirrend vor allem da ein Handlungsstrang rückblickend nicht wirklich nötig war und von der eigentlichen Story ablenkte. Als Thriller für Zwischendurch mit einem religiösem Touch kann ich es wirklich empfehlen. Ein Gefühl bleibt aber weiterhin: die Story fühlt sich einfach nicht ganz rund an. Bewertung: 3,5/5 ⭐️

„Das Gotteshaus“ ist mein erstes Buch, das ich von C. J. Tudor gelesen habe und es war definitiv nicht das Letzte! Spannend von der ersten Seite an konnte ich den Thriller kaum mehr aus der Hand legen. Chapel Croft ist ein Ort voller Geheimnisse und Verschwörungen und je tiefer Jack in die Stadt eintaucht und seine eigenartigen Bewohner kennenlernt, desto mehr alte Streitigkeiten, Mysterien und Verdächtigungen kommen zum Vorschein.... Die kurzen Kapitel, mit immer wieder kleinen Cliffhanger, trugen dazu bei, das ich das Buch schwer zur Seite legen konnte. Die ganze Story ist unheimlich spannend und die Autorin schafft es, den Spannungsbogen durchweg aufrecht zu erhalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch hält viele überraschende Wendungen bereit und lässt den Leser vielen Spuren folgen, die aber am Ende alle schlüssig erklärt und zu einem befriedigenden Ende gebracht werden. Mir gefiel dieser Thriller wirklich ausnehmend gut, mal etwas ganz anderes , was sich da in und um dieses Gotteshaus herum abspielt. Richtig fesselnd und toll geschrieben. Die Sprüche der Pfarrerin fand ich super und überhaupt gefiel mir der leicht ironische Schreibstil richtig gut. Für mich absolut Lesenswert, mein Highlight Buch im April.
Was für eine spannende Geschichte! Kurz zur Geschichte: Eine Pfarrerin zieht mit ihrer Jugendlichen Tochter von der Stadt ins Dorf. Dort soll sie das Amt des Pfarrers antreten. Wie man sich vorstellen kann ist es für beide eine Umstellung, vor allem für die Tochter. Schnell stellt sich heraus das in der Kirche und im Dorf etwas nicht stimmt. Einige seltsame Leute, die man nicht immer richtig zuordnen kann. Und wie man es kennt, in einem Dorf spricht sich alles schnell rum. Trotzdem haben einige Leute ihre Gehemnise. Meine Meinung zum Buch: Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es beginnt spannend. Zwischendurch passiert mal nix, was auch Ok ist, Langeweile fand ich kam nicht auf. Es gab viele Überraschungen, vor allem das Ende hat es in sich gehabt, Halleluja 😱😂 Zwischendurch gab's ein paar Horror Vibes, was ich gut umgesetzt fand. Auch gut fand ich wie die Pfarrerin einiges über den Glauben in Frage stellte und auch moderne Ansichten hatte. Ich mochte auch das einige Personen geheimnisvoll wirkten, was gut zu der Atmosphäre dieser düsteren Geschichte passte. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht zu lesen und darin abzutauchen.
Gruseliger England-Thriller mit enorm viel Plot und guten Charakteren in einem düsteren Dorf. Während des Lesens stellt sich immer wieder die Frage, was Chapel Crofts für ein seltsamer Ort ist. Gut ausgearbeitete Figuren lassen den Leser bis zum Ende mitfiebern. Es stellt sich weiterhin die Frage, ob ein Mensch von Grund auf böse sein kann
Ein guter Thriller mit Gruselfaktor
Das Gotteshaus war mein zweites Buch von C.J Tudor. Schon Schneewittchen schläft hat mich sehr begeistert und mitgerissen, doch das Gotteshaus hat mich nochmal um weiteres mehr gepackt! Spannung von Anfang bis Ende, und vorallem ein Ende mit dem ich nicht gerechnet habe. Ich bin begeistert und freue mich weiteres zu lesen!
Ein fesselnder Thriller mit einer düsteren Atmosphäre und unerwarteten Wendungen.
"Das Gotteshaus" von CJ Tudor ist ein packender Thriller, der mit seiner düsteren Atmosphäre und überraschenden Wendungen die Leser in seinen Bann zieht. Die Geschichte entfaltet sich in einem kleinen Dorf, das von finsteren Geheimnissen umgeben ist, und insbesondere in einer alten Kirche, die den Mittelpunkt des mysteriösen Geschehens bildet. Tudors Schreibstil ist fesselnd und trägt dazu bei, eine beklemmende Stimmung zu erzeugen, die perfekt zur düsteren Thematik des Romans passt. Die Autorin versteht es, die Spannung konstant aufrechtzuerhalten und geschickt mit verschiedenen Elementen der Mystik zu spielen. Die Handlung ist durchdacht und nimmt unerwartete Wendungen, was das Lesevergnügen steigert. Leider trübt jedoch die ungewöhnlich hohe Anzahl von Rechtschreibfehlern das Gesamtbild. Diese Fehler können gelegentlich den Lesefluss stören und die Immersion beeinträchtigen. Es ist bedauerlich, dass solch eine ansprechende Geschichte nicht mit der nötigen sprachlichen Sorgfalt begleitet wurde. Trotz dieser Schwäche verdient "Das Gotteshaus" jedoch 4 von 5 Sternen. Die fesselnde Handlung, die gut ausgearbeiteten Charaktere und die gelungene Verknüpfung von Mystery-Elementen machen das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle, die Spannung und unvorhersehbare Ereignisse schätzen. Ein Lektorat zur Verbesserung der sprachlichen Qualität könnte das Gesamterlebnis jedoch erheblich steigern.
➡️Kurzrezension: Die Autorin mag ich ganz gerne & so wollte ich auch das neueste Buch lesen. Wieder mal ein ganz spannender Thriller, der aber nicht so rasant ist. Ich mochte diese düstere Atmosphäre mit der Kirche & deren Geschichte. Das Buch hat mir somit wirklich gut gefallen, nur beim Ende habe ich mir mehr etwas erhofft.☺️🤔

























































