Lieblingskind

Lieblingskind

Softcover
3.4544
KreidemannKohleminenThriller

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Description

Eines Nachts verschwand seine geliebte Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kehrte sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte – oder wollte – nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Und auch er konnte es sich nicht erklären. Er wusste nur, dass sie nicht mehr dieselbe war. Nicht mehr seine Annie. Und er bekam Angst - mörderische Angst vor seiner eigenen kleinen Schwester ...

Beklemmend, unheimlich und Atem beraubend spannend – der neue Thriller von C.J. Tudor.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
464
Price
15.50 €

Author Description

C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann« sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. Auch ihre nachfolgenden Thriller, alle im Goldmann Verlag erschienen, waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
71%
27%
69%
N/A
63%
N/A
39%
44%
21%
21%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
36%
51%
38%
38%

Pace

Fast0%
Slow50%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple75%
Complex0%
Moderate25%
Bildhaft (100%)

Posts

95
All
2.5

Hat mich nicht überzeugt und hatte für mich gar nichts mit Thriller zu tun. Auch von Gänsehaut keine Spur. Einfach eine Erzählung über einen kuriosen Lehrer und sein Leben.

3

Für mich ist das Buch keineswegs ein Thriller, eher einer leicht gruseligen Mystery-Roman. Ein stark verschuldeter Lehrer ist auf der Flucht, denn er schuldet dem "Dickien" viel Geld. Er landet in seinem Heimatdorf, indem vor fünfundzwanzig Jahren seine geliebte Schwester verschwand und kurz darauf stark wesensverändert zurückkam.

Joye wirkt nicht sehr sympathisch. Er ist ein Spieler, trinkt zuviel und ist sein ganzes Leben davongelaufen. In Rückblenden werden die damaligen Vorkommnisse beleuchtet und mit der Gegenwart verknüpft. Wenn man sich auf das Mysterium des alten Bergwerksgeländes einlässt, ist das Buch recht gut zu lesen. Teilweise guter Spannungsaufbau und ein paar unvorhergesehene Wendungen. Doch, dass Joey zum Ende des Buches plötzlich richtig abgebrüht ist, nehme ich ihm nicht ab.

4

Lieblingskind ist eines dieser Bücher, das dich nicht einfach nur begleitet. Es nimmt dich mit, schüttelt dich durch und lässt dich mit einem Knoten im Bauch zurück.

Die Geschichte ist düster, geheimnisvoll und von Anfang an fesselnd. C.J. Tudor schreibt so lebendig, dass man förmlich in die Atmosphäre eintaucht. Doch für mich war dieses Buch nicht leicht zu lesen. Seit ich selbst Mutter bin, treffen mich Geschichten, in denen Kinder leiden oder sterben, auf eine ganz andere Weise. Eine Szene: der Tod der kleinen Annie hat mich tief erschüttert. So real, so eindringlich geschrieben, dass mir übel wurde. Früher hätte ich diese Szene literarisch bewundert. Heute empfinde ich einfach nur Schmerz beim Lesen. Der Protagonist ist… schwierig. Unsympathisch, feige, manchmal richtig zum Verzweifeln. Aber genau das macht ihn realistisch. Ich hasse ihn und das meine ich als Kompliment an die Autorin. Denn ein Buch, das so starke Emotionen in mir auslöst, hat mich eindeutig gepackt. „Lieblingskind“ ist kein Wohlfühlthriller. Es ist ein Buch, das weh tut, das berührt, das nachhallt. Genau deshalb bekommt es von mir 4 von 5 Sternen ⭐️

4

Flüssiger schreibstil, kurze Kapitel. Spannende handlung

4

Atmosphärisch fand ich das Buch super. Durch den Schreibstil wurde die unheimliche Atmosphäre gut eingefangen. Der Humor durch die Sprüche des Protagonisten hat auch gepasst. Gelungen waren auch die Zeitsprünge, ich wollte immer weiter lesen. Kleine Längen in der Mitte, aber durch den flüssigen Schreibstil hat es sich gut lesen lassen. Ein spannender (Horror)Thriller.

2.5

Erstmal das Positive. Der Schreibstil ist flüssig und dir Kapitel sind nicht lang. Leider habe ich irgendwie eine andere Story gelesen wie auf dem Klappentext zu lesen ist. Der Prolog und der Epilog hat mir sehr gut gefallen. Leider hatte die Story an sich nichts mit den Gruselmomenten zu tun. Von Gänsehaut war ich weit entfernt. Es war eher die Geschichte eines abgehalfterten Lehrers , der versucht sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Schade. Das war kein gruseliger Thriller

3

“Du kommst wieder … versprochen.” 🛘

Der Einstieg in das Buch war gut und es liest sich sehr entspannt. Die Ausführungen des Erbrechens hätte ich mit meiner Emetophobie nicht gebraucht :,) Allerdings verstehe ich manche Dinge nicht ganz. Deshalb nur drei Sterne. Außerdem sind die wichtigen Passagen sehr kurz & nebensächliches wird in die Länge gezogen.

3

Das war leider nicht so meins, ich konnte die Handlungen der Hauptfigur so gar nicht fühlen, insgesamt hat mich der Plot auch nicht besonders gefesselt. Nach dem grandiosen Buch „Der Kreidemann“ eine Enttäuschung.

5

Wieder sehr spannend mit interessanten Wendungen. Protagonisten sind wieder vielschichtig. Angenehm zu lesen, mit Kapitelaufbau. Buch bekommt eine Leseempfehlung.

3

“Du kommst wieder … versprochen.” 🛘

Der Einstieg in das Buch war gut und es liest sich sehr entspannt. Die Ausführungen des Erbrechens hätte ich mit meiner Emetophobie nicht gebraucht :,) Allerdings verstehe ich manche Dinge nicht ganz. Deshalb nur drei Sterne. Außerdem sind die wichtigen Passagen sehr kurz & nebensächliches wird in die Länge gezogen.

2

Schade

Für mich das bisher schlechteste Buch von C. J. Tudor.

2.5

Das Buch machte vom Klappentext her einen sehr guten Eindruck, allerdings war es dann doch ganz anders als erwartet. Kaum Spannung, erst in den letzten paar Seiten wurde es etwas besser. Allerdings war dann das Ende wieder sehr komisch und offen. Kein Buch was ich weiterempfehlen würde. Bin etwas enttäuscht, da ich schon ein anderes Buch von C.J. Tudor gelesen habe, welches wirklich gut war.

2

Zu wenig von allem

🅘🅝🅗🅐🅛🅣 Joe kehrt in sein Heimatdorf zurück um an seiner damaligen Schule als Lehrer tätig zu sein. Aber nicht ohne Hintergedanke, denn damals verschwand seine kleine Schwester und tauchte aber verändert wieder auf. Sie war nicht mehr sie selbst. Er bekam Angst vor ihr und jetzt geht er den Geschehnissen auf den Grund. Er stellt sich seiner Vergangenheit und seinen Dämonen . 🅕🅐🅩🅘🅣 Puh 😮‍💨 Ich muss sagen das Buch hat mich so gar nicht abgeholt. Es zog sich einfach wie Kaugummi weil nicht viel passiert. Es gibt zwischendurch Sequenzen in Joes Vergangenheit die ganz interessant waren aber das Gegenwärtige ist richtig fad. Die teilweise gruselige Atmosphäre hätte noch eine Spur öfters auftreten können. Die waren nämlich ganz gut und holten die vermisste Spannung hoch. Auch mit dem Charakter an sich konnte ich nichts anfangen 🙈 Schade aber hier hätte ich leider mehr erwartet. Zu wenig Spannung, zu wenig Story und zu wenig Charakter.

4

Leichtes Stephen King Feeling

Durchweg spannende Geschichte über furchterregend, mystische Ereignisse, welche in einer Kleinstadt geschehen. Kinder verschwinden spurlos, der Grauen beginnt aber erst, wenn sie wieder auftauchen. Viele unerwartete Wendungen, Mobbing mit Ekelfaktor, Menschen in denen scheinbar nichts gutes steckt. Nichts für einen Wohlfühlabend, eher falls man Nachts nicht schlafen kann/will.

2.5

Leider gar kein Thriller nach meinem Geschmack

Das Buch hat mich leider sehr enttäuscht, mir fehlte es an Spannung, es ist die ganze Zeit kaum was passiert, und war als würde man immer wieder das gleiche lesen. Nicht mal das Ende konnte mich erschrecken - ein sehr schwacher Plot. Schade!

2.5

Leider konnte es mich gar nicht mitreißen

2.5

"Ich weiß, was mit Ihrer Schwester geschehen ist. Es geschieht wieder." (S.33)

Das Buch hat wirklich spannende Grusel-Elemente, aber leider verschwand für mich die Spannung zwischendurch immer mal wieder. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, was genau mit der Schwester passiert ist, das erfährt man aber traurigerweise nie komplett. Gegen Ende kam nochmal eine coole Wendung, einiges habe ich aber auch nicht richtig verstanden, da hätte ich mir eine genauere Aufklärung gewünscht.

"Ich weiß, was mit Ihrer Schwester geschehen ist. Es geschieht wieder." (S.33)
2.5

Mir hat das Buch leider nicht gefallen. Es hatte für mich nicht wirklich was mit einem Thriller zutun. Die Geschichte habe ich bis zum Schluss nicht wirklich verstanden und es hat mich nicht abgeholt. Ich habe mir etwas ganz anderes unter der Geschichte vorgestellt als ich den Klappentext gelesen habe. Einige Stellen waren brutal, jedoch nicht gruselig.

4.5

Spannend auf zwei Zeitebenen und bissl Grusel war auch dabei!

Heute darf ich euch eine 3 jährige Subleiche vorstellen und warum auch immer sie solange vergraben blieb, jetzt ist sie erlöst und reiht sich mit in das Regal der 4🌟 Thriller. Dafür das sie solange rumlag, war ich in 2 Tagen durch und wie der Vorgänger "der Kreidemann" war auch hier Spannung und Tempo vorhanden. Ich mochte den Protagonisten sehr und durch die kleinen Zeitreisen in seine Vergangenheit und sein meist nicht fehlerfreies Verhalten, wurde er mir noch sympathischer. Auch wenn mir zeitweilen unklar war, wie er früh überhaupt aufstehen konnte, war seine "Ermittlungsarbeit" doch recht speziell und undurchsichtig. Auch das Ende hielt einen unvorhergesehenen Twist parat und hat mich positiv überrascht. Ich denke ich schaue mir jetzt auch noch ihr aktuelles Werk mal genauer an und hoffe auf ein zeitnahes Lese Vergnügen. 😅

Spannend auf zwei Zeitebenen und bissl Grusel war auch dabei!
2.5

Mir fehlte leider der "Thrill" in diesem Thriller

Angeteasert wurde das Buch mit "Beklemmend, unheimlich und atemberaubend Spannend". Für mich traf leider nichts davon zu und fand es eher langatmig. Der Schreibstil von C.J. Tudor hat mir gefallen, es war eher die Geschichte selbst die mich nicht in den Bann ziehen konnte. 260 Seiten ist diese nur so dahinheplätschert, ehe es mal in die Richtung ging, spannend zu werden. Vielleicht bin ich auch schon zu abgestumpft? Keine Ahnung... Ich war mal kurz davor das Buch abzubrechen aber irgendwie wollte ich dann doch wissen wie es weitergeht. Vielleicht kommt ja doch noch ein gruseliges und fulminantes Ende? Unvorhergesehen war es jedenfalls und mystisch wurde es auch. Aber irgendwie doch zu weit hergeholt. Und dafür das es um ein Lieblingskind gehen sollte, kam Annie in dem Buch viel zu selten vor. Dazu wurde auch einiges nicht so wirklich aufgeklärt, so dass ich etwas ratlos zurück gelassen wurde.

3

Ich bin mir immer noch nicht so ganz sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Die Handlung war zwar schon spannend, aber teilweise auch zu spannend, weil es nur ganz wenig Fortschritte gab und erst am Schluss, so ca. die letzten 50 Seiten sich alles auflöste. Ich finde auch, dass es nicht so wirklich ein Thriller war. Es war zwar teilweise etwas gruselig bzw. Die Handlung war zwar schon düster. Aber so richtig ein Thriller ist es für mich auch nicht. Ich denke, dass 3 Sterne ganz gut sind, da es für mich nicht wirklich richtig gut war, aber auch nicht richtig schlecht. Eigentlich würde ich gerne mehr dazuschreiben, aber irgendwie habe ich keine so richtige Meinung zu diesem Buch und bin sehr zwiegespalten.

5

Unerwartet packend...

Anfangs hatte ich das Gefühl, es wird etwas viel erzählt, aber genau das macht das Buch spannend. Ich war sofort drin, die Bilder im Kopf kamen ganz von selbst. Die Geschichte ist spannend und packend, ohne überladen zu wirken. Ich konnte super mitfühlen und wollte gar nicht aufhören zu lesen. 3 Tage, über 400 Seiten. 5*

4

Ich fand es jetzt nicht sooo schlecht, wie es in manchen Rezensionen vorher beschrieben wurde. Man konnte es sehr flüssig lesen und ich fand es durchaus auch spannend und die Geschichte vielschichtig aufgebaut.

4

Bin ohne viel Erwartung ans Buch rangegangen. Es hat mich positiv überrascht. Klar waren einige Dinge vorhersehbar aber es wird definitiv nicht mein erstes und letztes Buch vom Autor

4

4 Sterne

Da ich schon einige Bücher von C. J. Tudor gelesen habe, war ich auch auf dieses Buch ziemlich neugierig. Die gruselige Stimmung, die von Anfang an die Geschichte begleitet hat, zog sich wie ein roter Faden durch das Buch. Der Wechsel zwischen Vorgeschichte und aktueller Handlung war stimmig und hat die Spannung noch mehr angeheizt. Manchmal hatte ich das Gefühl, ein Buch von Stephen King in der Hand zu halten, da die Geschichte sehr an „Friedhof der Kuscheltiere“ erinnert. Das Ende konnte mich dann leider nicht ganz vom Hocker reißen, aber trotzdem hatte ich sehr viel Spaß und Gänsehaut bei diesem Buch. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

4 Sterne
2.5

Starker Anfang, schwaches Ende

Also das Ende dieses Buches hat mich wahrlich verwirrt. Bin nicht mehr mitgekommen, was da jetzt genau passiert ist... fand das letzte Drittel dann auch öde und es hat sich gezogen. Manche Beschreibungen waren tatsächlich ekelerregend, aber nicht wie bei Stephen King. Dass dieser scheinbar das Buch empfiehlt verstehe ich nicht ganz. Meiner Meinung nach wurde das Potenzial der Geschichte nicht zur Gänze ausgeschöpft. **Achtung Spoiler** Die Tode am Ende waren irgendwie random. Ich hab auch nicht ganz verstanden, weshalb Marie zum Bergwerksgelände ging... um dort zu sterben? wollte sie nicht mit Jeremy weggehen? Alles in allem fand ich leider das Ende nicht gut, bis zum Mittelteil wars stark aber dann merkt man schon, dass die Autorin das Buch vermutlich einfach nurnoch fertigschreiben wollte... schade.

3

hat sich sehr gezogen, aber der Schreibstil hat mir gefallen

3.5

C.J. Tudor entführt uns mit Lieblingskind in das düstere Dorf Arnhill – ein Ort, der so kalt, empathielos und abweisend wirkt, dass man sich beim Lesen regelrecht unwohl fühlt. Die bedrückende Atmosphäre zieht sich durch das gesamte Buch und wird durch das Haus in das Joe bei seiner Rückkehr nach über 20 Jahren zieht, noch verstärkt. Die Figuren sind vielschichtig und überzeugend gezeichnet. Besonders Joe und Beth stechen als sympathische Charaktere hervor, während Hurst und seine Familie das genaue Gegenstück zu ihnen sind. Die Antipathie zwischen Hurst, seinem Sohn und Joe sorgen stets für Spannung zwischen den Figuren. Lediglich Hursts Frau sticht in dem Gefüge heraus, da Joe in seiner Jugend sehr viel für sie übrighatte. Die Geschichte wird in zwei zeitlich versetzten Strängen erzählt, der Gegenwart und Joes Jugend 25 Jahre zuvor. Beide Erzählstränge verbinden sich geschickt miteinander und bringen Kapitel für Kapitel mehr Licht ins Dunkle. Es wird erst spät offenbart, was in seiner Jugend mit Joes Schwester Annie passiert ist, dadurch wird die Spannung aber ordentlich aufrechterhalten. Die Handlung überzeugt mit überraschenden Wendungen, insbesondere die Entwicklung von Joes Beziehungen den anderen Charakteren gegenüber verläuft zum Ende deutlich anders als erwartet. Am besten hat mir die Auflösung mit Joes bestem Freund Brandon gefallen. Glorias Abgang hingegen gefiel mir absolut nicht. Sie ist ein interessant geschriebener Charakter, leider hinterlässt ihre Auflösung einen bitteren Beigeschmack, da hier die Geschichte bedauerlicherweise unglaubwürdig wird und es sehr erzwungen und konstruiert erscheint, um irgendwie noch aus einer erzählerischen Sackgasse zu gelangen. Ebenfalls etwas schwach waren die Ereignisse die Joe während seiner Rückkehr nach Arnhill passiert sind. So sehr mir die Atmosphäre auch gefällt die gezeichnet wurde, so klischeebehaftet waren leider die Aktion, mit denen versucht wurde Joe zu vertreiben. Insgesamt war es aber eine unterhaltsame Geschichte, die definitiv Ihre Stärken hat und auch wenn man nie erfährt, was wirklich genau in den Minen unter Arnhill passiert und was mit Joes Schwester passiert ist, wird einem genau der richtige Freiraum für Interpretation zu gelassen.

3.5

C. J. Tudor kann mich wirklich nicht überzeugen, wobei der Schluss dann doch wieder ziemlich gut war. Dreieinhalb Sterne.

2

Man fliegt nur so durch die Seiten! Leider hatte ich ganz andere Erwartetungen...ich dacht der Protagonist sei ein Teenager und kein erwachsener Mann. Das Ende war mir zu schnell, viele Probleme sind plötzlich wie vom Erdboden verschluckt!

3

Story an sich gut, lässt sich aber nur schleppend lesen an den meisten Stellen

Dieses war mein erstes Buch von C.J. Tudor. Am Anfang war es spannend, düster und hatte den gewissen Nervenkitzel. Aber dann, wurde es recht langweilig, viele Wiederholungen. Zum Ende hin hat es nochmals etwas fahrt aufgenommen. Es ließ sich an vielen Stellen nur schleppend lesen. Mit Stephen King finde ich, kann man es nun mal so gar nicht vergleichen. Alles in allem, hat mir die Geschichte dahinter gefallen.

Story an sich gut, lässt sich aber nur schleppend lesen an den meisten Stellen
3.5

Ganz anders, als ich erwartet hatte

Ich hatte mit einem typischen Thriller gerechnet, landete jedoch in einem Mystery Horror Buch. Die Story gefiel mir und ich wollte das Buch auch nicht aus der Hand legen, jedoch ging es teilweise nur schleppend voran. Es ist ein gutes Buch, hat mich jedoch nicht umgehauen.

3

Joe und Annie zwei Geschwister, die in einem Dorf namens Arnhill leben. Dieses Dorf besitzt ein altes verlassenes Bergwerk. Eines Nachts verschwindet Annie für 48h kommt wieder zurück aber ist keinesfalls diesselbe sie sieht äußerlich normal aus aber innerlich ist sie das ganz und gar nicht... Emily die sich mit Tabletten und Alkohol umgebracht hat, Chris der in den Tod gestürzt ist und Annie die ihren eigenen Vater ermordet hat und Joey dazu gebracht hat in den Baum zu krachen. Diese Kinder sind alle in der Hölle in dem Bergwerk gewesen. Das hat sie verändert. Keiner weiß was dort geschehen ist, nur die Familie Hurst und Marie wussten mehr. Diese sind aber tot. Der plottwist am Ende des Buches war schockierend. Man hat ihn nicht erwartet. Aber bis dahin hat sich das Buch langsam dahin gezogen und die Sachen was sich herausgestellt haben bis dahin waren zu erwarten. Die ganzen Wahrheiten was ans Licht bekommen sind und die Lehrerin Beth ist als wundervoller Charakter auch noch zu erwähnen. Trotzdem ein spannendes Buch würde es aber nicht so unbedingt empfehlen. Große TW geht an die vielen Selbstmorde.

5

5☑️ ——— Sehr gut geschrieben, ich mag ihren Schreibstil besonders gerne. Wirklich sehr spannend. Auf jeden Fall lesenswert! ———

3

Hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen..

Die ersten 100 Seiten waren wirklich nicht spannend, deswegen hab ich das Buch auch zwischenzeitlich zur Seite gelegt und nicht erstmal nicht weiter gelesen. Irgendwann wollte ich ihm aber doch noch eine Chance geben. Nach den ersten 100 Seiten wird das Buch auch definitiv besser und spannender. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass auf manche Punkte und den eigentlichen Horror oder Grusel noch mehr eingegangen wird. Auch warum es eben so schlimm ist, dass seine Schwester doch wieder zurück nach Hause gekommen ist, hätte man definitiv noch mehr beleuchten können. Oder ja, definitiv auch gruseliger. Teilweise kam es mir eher vor wie ein Roman als ein Thriller.

Hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen..
5

Nach den letzten smarten Büchern dachte ich mir "jetzt muss was krasses her" also hab ich lieblingskind gelesen. und wow. das. war. heftig. ein richtig geiler thriller!

Post image
3

Die Geschichte war OK mich stört es das es übernatürlich zu geht was im übrigen das einzige spannende daran ist. ich finde man hätte die Geschichte auch ohne das übernatürliche schreiben können dann hätte das ganze mehr Tiefe.

3.5

Joe kommt nach 25 Jahren zurück nach Arnhill, damals geschahen schreckliche Dinge dort die sich nun zu wiederholen scheinen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Joe erzählt, einem notorischen Lügner den man nur schwer kennen lernt. Er lässt niemanden an sich ran und gibt auch dem Leser immer nur wenige Informationen. Dadurch bleibt die Spannung stets aufrechterhalten. Im Buch kommen immer mal wieder Kapitel welche im Jahr 1992 spielen und man lernt Joe und seine Freunde als Kinder kennen…zu der Zeit als seine Schwester verschwand. Etwas verwirrend finde ich das im Klappentext steht, seine Schwester sei 24 Stunden verschwunden, im Buch jedoch stehen 48 Stunden. Die Charaktere finde ich sehr interessant und auch gut ausgearbeitet, ihr wahres Gesicht zeigen sie jedoch fast alle erst sehr spät. Das Cover ist super ansprechend, schön und düster zugleich, doch der Titel passt nicht unbedingt zur Story. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bringt eine Finstere Atmosphäre mit sich. Nun zum Ende der Geschichte wird es sehr unrealistisch und es bleiben viele Fragen offen. Da hätte man wesentlich mehr rausholen können ohne es so irreal darzustellen.

✨
2

I was so excited to finally reading this book. The plot was a lot of clichés. An old man retourning to his old village where too many bad things happened in his childhood and teenage years. Also the part of him being addicted to playing for money and loosing big parts of his life was way to often seen. Besides that, the author made almost every character sympathetic in his own way. I was absolutely surprised by the end and the final reveal of the past was quit surprising. It’s kinda sad that there was no explanation of this mysterioum. Why is his first love so evil ? Why must Chris die ? Why THE F*CK can this cave bring dead people to life and change their whole personality ??? It was too f*cking confusing. So I loved the characters, especially Marcus, and the writing, the story was interesting but the explanation is missing.

4.5

Absolute Empfehlung. Spannend und unvorhersehbar bis zum Schluss.

4

Ein sehr packendes Buch. Mit dem Ende hätte ich nie gerechnet. Kann ich nur weiterempfehlen. C.J. Tudor schreibt sehr gut und ich bin schon auf ihre anderen Bücher gespannt

5

"Lieblingskind" von C.J. Tudor fesselt mit einer packenden Atmosphäre und cleveren Wendungen. Die düstere Handlung und gut ausgearbeiteten Charaktere machen diesen Thriller zu einem fesselnden Lesevergnügen, das bis zur letzten Seite überrascht.

"Lieblingskind" von C.J. Tudor verdient meine volle Bewertung von 5 von 5 Punkten. Die Geschichte ist meisterhaft aufgebaut, mit fesselnder Spannung und überraschenden Wendungen. Die düstere Atmosphäre zieht einen sofort in den Bann, und die Charaktere sind tiefgründig und authentisch. Die Kritikpunkte anderer Leser kann ich nicht nachvollziehen, da das Buch meiner Meinung nach brillant gelungen ist und durchgehend Spannung bietet. Eine absolute Empfehlung für alle Thriller-Liebhaber!

5

Ein sehr spannender Horror Thriller. Von Anfang an hatte ich einige Fragen, die im Laufe der Geschichte beantwortet wurden. Es kamen einige neue Fragen dazu und zahlreiche Überraschungen. Das machte es sehr spannend. Ich mochte auch den Humor, den Sarkasmus, vom Protagonisten und Beth. Außerdem mochte ich die gruseligen Momente. Es wird nicht alles aufgeklärt, muss es auch nicht. Das regt die eigene Fantasie an. Es gibt auch einige Anspielungen an das Buch "der Kreidemann". Der Schreibstil war sehr gut und leicht zu lesen.

5

Ich habe es verschlungen

Bisher hat mich kein Buch von C. J. Tudor enttäuscht, so auch dieses nicht. Ich liebe ihren Schreibstil, weil er unglaublich gut zu lesen ist. Die Geschichte ist super spannend und hat viele ungeahnte Wendungen die auch weiter Spannung erzeugen. Die Charaktere sind so toll beschrieben, dass ich sie einfach beim Lesen genau vor Augen hatte. Das Ende hat mich zwar mit ein paar Fragezeichen hinterlassen, da die Thriller bisher nie etwas "übernatürliches" an sich hatten, aber dennoch finde ich dieses Buch sehr gelungen und absolut lesenswert.

3

Sehr interessante Geschichte, nur leider ging das Thema etwas unter und wurde nicht weiter darauf eingegangen. Das Buch hatte sehr großes Potential aber das Ende war leider enttäuschend.

3

Nach 200 Seiten abgebrochen. Für mich kam keine Spannung auf. Das Buch ist eher im Stephan King Schreibstil, was mich nicht abholt. Schade

3.5

Lieblingskind, Ein Buch das sich wirklich schnell durchlesen lässt. Da es eine solide Spannungskurve hat und bereits von der ersten Seite an Spannung und Lust auf "mehr" aufbaut. Die Geschichte selbst, hat mich zwar an ein anderes Buch erinnert ( zumindest zum Teil, ich werde in dieser Bewertung nicht schreiben welche dies ist um nicht zu Spoilern ) aber das hat dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Es war wirklich schwer zum Schluss hin das Buch beiseite zu legen. Eine Empfehlung zum lesen auf Jedenfall. Es lohnt sich. Ausgenommen, man findet "übernatürliches" zu verrückt und hat darauf und dafür keinen Sinn ( ist bei mir eigentlich auch so, hier fand ich's aber echt gut ) . Denn realistisch ist die Geschichte nicht - aber das tut der Lesefreude kein Abbruch.

Post image
3

Spannend und gut ausgearbeitete Protagonisten. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Achtung Spoiler, wer hier jetzt weiterliest... Fazit: Eine gute Mischung aus Friedhof der Kuscheltiere und Es. Leider ein wenig offenes Ende.

2

Stimmt nicht mit dem Klappentext überein!

Leider hatte ich andere Erwartung an dieses Buch. Der Klappentext verrät eine spannende Story, die im Buch selbst nur eine kurze Nebenhandlung findet. Schade eigentlich. Der Prolog, das Ende und der flüssige Schreibstil der relativ kurzen Kapiteln haben, der eher langweiligen Story nochmal was Gutes getan. 2/5⭐

Stimmt nicht mit dem Klappentext überein!
3.5

Die Geschichte fing stark an, war aber schließlich ganz anders als ich erwartet hätte. Nicht schlecht, aber es war nicht so meins. Die Protagonisten waren alle irgendwie sympathisch, wenn auch sehr Klischee-basiert. Zur Geschichte an sich - ich fand sie wirklich spannend. Ich habe mehrmals gelesen, dass es sich wohl gerade in der Mitte ganz schön gezogen hat, aber das finde ich ehrlich gesagt nicht. Ich mochte das Tempo und den Schreibstil gern! Wofür es Abzüge gibt, ist die Auflösung der Geschichte. Ich versuche so spoilerfrei wie möglich zu bleiben, weiter unten bei “Spoiler” werde ich aber nochmal kurz etwas genauer drauf eingehen. Irgendwann hatte die Geschichte für mich nichts mehr von einem Thriller, sondern eher von einem Gruselmärchen. Ich hab fand den Plot zum Schluss nicht mehr gut aufgelöst/erklärt, auch wenn ich den Plottwist mochte! Es blieben viele Fragen offen und auch, wenn das manchmal gewollt und gut ist, muss ich hier leider Sterne dafür abziehen. Insgesamt also ein spannendes Buch, für welches ich mir aber ein ganz anderes Ende gewünscht hätte (bzw. es war ja nicht nur direkt das Ende, sondern schon davor, aber ihr wisst bestimmt was ich meine haha). SPOILER: Ich habe das Buch auf Arbeit mit gehabt und als mich eine Kollegin fragte, was ich lese, habe ich zu ihr gesagt: “Bisher war es gut, aber jetzt erinnert es mich langsam ein bisschen an Friedhof der Kuscheltiere”… zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich mit dieser These tatsächlich irgendwie Recht hatte haha und das hat mir leider gar nicht gefallen. Nicht, dass ich übernatürliches generell nicht gut finde, aber in einem Thriller dieser Art, der eigentlich anderes verspricht, fand ich es leider unpassend.

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