Die Hyperion-Gesänge

Die Hyperion-Gesänge

Softcover
4.247
Space Opera2In1-BundleZeitgräberMeisterwerke Der Science Fiction

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Description

Auf den Spuren der Zeit

In den Weiten des Alls hat sich die Menschheit über unzählige Sonnensysteme ausgebreitet. Während technischer Fortschritt und Dekadenz Unmögliches wahr machen, suchen sechs Menschen Antwort auf die größte aller Fragen: Was ist das Leben, was ist der Tod?
Dazu begeben sie sich auf eine Pilgerfahrt nach Hyperion, wo das Shrike herrscht, ein rätselhaftes, halb organisches, halb mechanisches Wesen, der Inbegriff von Schmerz und Qual. Es bewacht die Zeitgräber, und genau dort erfüllt sich das Schicksal der Pilger - und der Menschheit in der Zukunft.

Das Buch enthält die beiden Romane "Hyperion" und "Der Sturz von Hyperion".

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Space Opera
Format
Softcover
Pages
1404
Price
20.60 €

Author Description

Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Englischlehrer, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Simmons gilt heute als einer der beliebtesten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Sein großes Science-Fiction-Epos »Die Hyperion-Gesänge« sowie der historische Roman »Terror« über John Franklins Suche nach der Nordwestpassage waren internationale Bestseller; die Verfilmung von »Terror« gilt als eine der erfolgreichsten TV-Serien aller Zeiten. Dan Simmons starb im Februar 2026.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
35%
N/A
13%
N/A
51%
18%
48%
85%
7%
26%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
40%
62%
85%
79%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

13
All
4.5

Ein bildgewaltiges Epos, das von so ziemlich allem etwas dabei hat🔥

Egal ob Cyberpunk, Intrigen auf galaktischen Level, Kriege, Liebe, Thriller, Horror. Alles an Bord, verpackt in eine Geschichte mit Wendungen und Enthüllungen, ohne etwas unsinniges zu erzählen. Einziger geringer Mangel für mich ist die Länge. Das Buch wird rein physisch irgendwann etwas schwer😅. Ansonsten zurecht ein Klassiker🙌🏻

5

Absolute Pflichtlektüre

Man kann über die Hyperion-Gesänge wahrscheinlich nichts sagen, das nicht schon in einer der tausenden Online-Bwertungen geschrieben wurde. Es ist mir absolut unbegreiflich wie es der Autor geschafft hat in 1400 Seiten kein einziges Spannungsloch zu bilden, die gesamte Story und ausnahmslos alle Charaktere besitzen so viel Tiefe und Charme dass man das Buch oft nicht weglegen kann.

5

UN-GLAUB-LICH

dieses Buch ist ein literarisches Meisterwerk. Nicht nur die Story die Hintergrundgeschichte und auch die unfassbar detaillierten Charaktere sind erste Klasse, sondern was mich besonders gefesselt hat ist mit welcher Leichtigkeit der Autor praktisch 8 unterschiedliche Bücher geschrieben hat und trotzdem ein großes Ganzes gebildet hat. Entthront für mich Trisolaris als beste Science Fiction die ich je las.

5

Was für ein unfassbarer Opus! Das Buch beginnt mit dem Satz "Der Hegemoniekonsul saß auf dem Balkon seines Ebenholzraumschiffs und spielte Rachmaninows Prélude in cis-Moll auf einem uralten, aber gut erhaltenen Steinway, während sich große grüne Saurierwesen unten in den Sümpfen drängten und heulten." ... wie passt das zusammen? Einige Stunden fesselnde Lesezeit später ist man schlauer. Viele bildhaft umschriebene Lebenswege und Begebenheiten kanalisieren sich zu einem großen, verschlungenem und vor allem monumentalen Ende. Wie passen KI und Religion zusammen? Was macht den Menschen aus? Welche Rolle spielt Wissen und Technik im Gegensatz zu Urvertrauen und Liebe? Und vor allem: wie nah liegen eine utopische und dystopische Zukunft nebeneinander? 1400 Seiten sind eine Ansage - und ja, man braucht stellenweise Durchhaltevermögen. Aber holy moly, das hat sich gelohnt!

3

Der Sammelband DIE HYPERION-GESÄNGE enthält zwei Bücher, die eigentlich zusammen gehören und eine Erzählung bilden, die ungefähr 1400 Seiten umfasst. Ich habe dann bei etwa Seite 1200 abgebrochen. Die Besonderheit ist, dass das erste Buch (der erste Teil) herausragend gut ist (klare fünf Sterne): Toller Stil, grandiose Charakterzeichnung und hohe Spannung, sowie außerordentlich gutes Worldbuilding. Leider hat mir dann das zweite Buch, welches etwa 60 % ausmacht, im Vergleich überwiegend nicht mehr gefallen und hat dann im Schnitt natürlich das Gesamtwerk stark eingetrübt. Zum Ende konnte ich mich mit den einzelnen Figuren nicht mehr identifizieren und war dann aufgrund der doch deutlichen Längen und ständigen Szenenwechsel auch irgendwie gelangweilt und genervt. Schade. Band 1 ist wirklich grandios, … weshalb dann der Schriftsteller im zweiten Teil alles „so anders“ machen musste, verstehe ich nicht. Ich bedaure es sehr.

5

Dan Simmons ist für mich der unangefochtene Meister der Science Fiction. Er hat eine ähnliche Art Charaktere zu erschaffen und zu beleben wie Stephen King. Ich fühle die Personen und Handlungen in seinen Geschichten so sehr. Die Science Fiction der Hyperiongesänge wird mit einer Leichtigkeit eingewoben, dass ich mich zu keinem Zeitpunkt von Wissenschaft und Technologie erschlagen gefühlt habe. Und trotzdem geht er unglaublich tief in die Materie. Er hat bis zu den letzten 200 Seiten (von 1400 Seiten) ein großes Mysterium um die Vorgänge aufrecht erhalten können. Wir springen in der zweiten Hälfte sehr häufig zwischen den vielen Personen hin und her. Dadurch wird im entscheidenden Moment wieder ausgeblendet. Ich hätte ihn dafür verkloppen können

5

Was für ein Opus!

Das Buch beginnt mit dem Satz "Der Hegemoniekonsul saß auf dem Balkon seines Ebenholzraumschiffs und spielte Rachmaninows Prélude in cis-Moll auf einem uralten, aber gut erhaltenen Steinway, während sich große grüne Saurierwesen unten in den Sümpfen drängten und heulten." ... wie passt das zusammen? Einige Stunden fesselnde Lesezeit später ist man schlauer. Viele bildhaft umschriebene Lebenswege und Begebenheiten kanalisieren sich zu einem großen, verschlungenem und vor allem monumentalen Ende. Wie passen KI und Religion zusammen? Was macht den Menschen aus? Welche Rolle spielt Wissen und Technik im Gegensatz zu Urvertrauen und Liebe? Und vor allem: wie nah liegen eine utopische und dystopische Zukunft nebeneinander? 1400 Seiten sind eine Ansage - und ja, man braucht stellenweise Durchhaltevermögen. Aber holy moly, das hat sich gelohnt!

4.5

Als mein Mann dieses Buch vor Jahren gelesen hat war er begeistert. - So begeistert, dass ich richtiggehend Angst davor hatte, es zu lesen. Nicht weil ich seinem Urteil nicht traue - aber ich fürchtete enttäuscht zu werden. Vor allem auch, weil Space Operas normalerweise nicht so mein Fall sind. Und als ich dann auch noch sah, was das für ein Backstein war… Tja, aber jetzt war es bei meiner Hugo-Nebula-Challenge an der Reihe - und alle Befürchtungen waren falsch (bis vielleicht auf den Backstein: 1400 Seiten sind schon eine Hausnummer, und ich werde nervös, wenn ich zu lange an einem Buch lese). Zwar hat es viel von dem, was ich an Space Operas eigentlich nicht mag (undurchschaubare Technik, exotische Flora und Fauna, Unmengen an Handlungssträngen…) aber das störte mich nicht. Ich habe das Buch von der ersten Seite an gemocht. Ich mochte die Hauptpersonen, ich mochte das Spiel mit literarischen und mythologischen Versatzstücken (man merkt, dass Simmons Englischlehrer war) und ich mochte, wie sich das Puzzle nach und nach zusammen setzt. Den zweiten Band fand ich zugegeben nicht ganz so gut, vor allem am Schluss wurde mir manches zu mystisch, aber trotzdem noch besser als vieles andere.

2

It is a great story BUT: There could have been cut 300-400 pages of useless descriptions of thoughts and areas which often repeat. It doesn’t add any value to the book an it feels like a drag to go through those sections. Just as it gets interesting some useless fact or description brings everything to a halt. The characters have interesting backstories but they still felt empty as characters. Silenius and Lamia especially. If you start skimming through the book to get to the story it is a bad sign.

4.5

Ungewöhnliche Science-Fiction mit sowohl gewohnteren als auch sehr ungewohnten Ideen

Eine fantastische Welt, die hier erschaffen wurde. Ich habe nicht immer alles verstanden, besonders gegen Ende nicht, aber in diesem Genre stört mich das nicht, solange die Story trotzdem packt. Diese Geschichte ist ungewohnt religiös-philosophisch, was mich anfangs sehr irritierte. „Was macht Katholizismus in meinem Scifi-Roman?“, dachte ich. Aber wenn man sich darauf einlässt, erfährt man von einer faszinierenden Welt. Man merkt, dass das Buch geschrieben wurde, bevor ein paar heutige technische Errungenschaften erzielt worden sind, aber das macht die Welt des Buches manchmal lediglich ein bisschen schrullig. Das Buch ist ungewohnt übersetzt. „Benützen“ statt „benutzen“ und selten mal ein altmodisch gesetztes ß, aber es hat mich nicht gestört.

5

Eines der Sci-Fi Klassiker schlechthin - wie ich im Nachwort erfahren habe

3

Solides Science Fiction Buch. Keine leichte Kost für zwischendurch, aber endlich auch mal etwas Anderes, was nicht nur aktuelle Probleme hinter dem Deckmantel einer zukünftigen Welt versteckt, sondern eine gänzlich neue Welt mit ganz eigenen Problemen zeigt.

5

Was für ein unfassbarer Opus! Das Buch beginnt mit dem Satz "Der Hegemoniekonsul saß auf dem Balkon seines Ebenholzraumschiffs und spielte Rachmaninows Prélude in cis-Moll auf einem uralten, aber gut erhaltenen Steinway, während sich große grüne Saurierwesen unten in den Sümpfen drängten und heulten." ... wie passt das zusammen? Einige Stunden fesselnde Lesezeit später ist man schlauer. Viele bildhaft umschriebene Lebenswege und Begebenheiten kanalisieren sich zu einem großen, verschlungenem und vor allem monumentalen Ende. Wie passen KI und Religion zusammen? Was macht den Menschen aus? Welche Rolle spielt Wissen und Technik im Gegensatz zu Urvertrauen und Liebe? Und vor allem: wie nah liegen eine utopische und dystopische Zukunft nebeneinander? 1400 Seiten sind eine Ansage - und ja, man braucht stellenweise Durchhaltevermögen. Aber holy moly, das hat sich gelohnt!

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