Ich, der Roboter
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Description
Dr. Susan Calvin war fünfzig Jahre lang als Robotpsychologin bei der U. S. Robot Company angestellt, einem der größten Unternehmen der Welt. Sie erlebte hautnah mit, wie Robots zum alltäglichen Bestandteil der menschlichen Kultur wurden und welche Probleme es mit sich bringt, wenn Menschen mit Robotern zusammenleben. Vor allem aber stellt sich eine Frage: Was passiert, wenn sich Mensch und Roboter kaum noch voneinander unterscheiden? In neun Erzählungen zeigt sie einem jungen Reporter, wie eine Zukunft, geprägt von gigantischen Positronengehirnen, für uns Menschen aussieht.
Book Information
Author Description
Isaac Asimov zählt gemeinsam mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein zu den bedeutendsten Science-Fiction-Autoren, die je gelebt haben. Er wurde 1920 in Petrowitsch, einem Vorort von Smolensk, in Sowjetrussland geboren. 1923 wanderten seine Eltern in die USA aus und ließen sich in New York nieder. Bereits während seines Chemiestudiums an der Columbia University begann er, Geschichten zu schreiben. Seine erste Kurzgeschichte erschien im Juli 1939, und in den folgenden Jahren veröffentlichte er in rascher Folge die Erzählungen und Romane, die ihn weltberühmt machten: die »Foundation«-Erzählungen und die Robotergeschichten, in denen er die drei Regeln der Robotik formulierte. Beide Serien verband er Jahrzehnte später zu einer großen »Geschichte der Zukunft«. Neben der Science-Fiction hat Asimov auch zahlreiche populärwissenschaftliche Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Er starb im April 1992.
Posts
Ich, der Roboter von Isaac Asimov. Der erste Band des Roboter und Foundation Zyklus. In einem Interview erzählt Susan Calvin, die weltweit führende Spezialistin für Robotpsychologie, von den Anfängen der Robots und den damit verbundenen "Kinderkrankheiten". Die drei Gesetze der Robotik sind perfekt. Nur der Mensch ist es leider nicht. Und so kommt es immer wieder zu Problemchen mit den Robots. Hier eine falsche Wortwahl im Befehl, oder jemand fuscht an der Programmierung herum. Daraus haben sich dann schon mal gefährliche Situationen entwickelt. Die Abwechslungsreiche Vielfalt der neun Kurzgeschichten hat mich sehr begeistert. Von der herrlichen Freundschaft zwischen einem Mädchen und ihren Robot, über wahnsinnig gewordene Minenroboter, bis hin zu Interstellaren Reisen war alles mit dabei. Dabei ging es immer darum, dass der Leser die drei Gesetze besser versteht. Dieser erste Band legt das Fundament für die Foundation Reihe (Wortwitz zwinker zwinker 😉😆) Amüsant fand ich auch wieder wie sich der Autor die nahe Zukunft vorgestellt hat. Genau wie bei Arthur C. Clarke musste ich öfter mal dabei schmunzeln. Insbesondere was die Marsexpedition 2008 angeht, die hab ich wohl verschlafen 🤔😂 auf dem Saturn soll es wohl auch schön sein 😆 herrlich! Fazit: Isaac Asimov hat mit Ich, der Roboter einen sanften Einstieg in seine Welt geschaffen. Jede Geschichte birgt andere Probleme und Lösungen, wobei mir nicht immer alle gefallen haben. Zwei der KG's fand ich etwas zäh. Aber am Ende war ich wieder voll im Foundation Fieber. Ich werde den nächsten Teil definitiv auch lesen.
Kurzgeschichten und ein Beginn
Ich habe mir vorgenommen Asimovs Roboter und Foundation-Saga zu lesen. Hier also der erste Band und ich war ziemlich überrascht, dass dies Kurzgeschichten sind. Es ist auf jeden Fall ein interessantes Konzept, da es eine vage übergeordnete Rahmenhandlung gibt. Leider kam das Ende etwas plötzlich. Dennoch ein guter Start, der Lust auf mehr macht!
📖 Ich, der Roboter von Isaac Asimov 📖 Endlich komme ich dazu, euch diese Erzählungen vorzustellen, die für mich im letzten Jahr ein absolutes Lesehighlights waren. Einige von euch kennen bestimmt den Film I Robot. Nun, unschwer zu erraten, dass es sich bei dem Buch um den Ideengeber handelt. In neun Erzählungen zeigt uns Asimov die Entwicklung und vor allem die Weiterentwicklung der Robots. Die Rahmenhandlung dazu ist ein Interview mit Dr. Susan Calvin - führende Robotpsychologin. Wir verfolgen die Evolution der Robots von einem stummen Babysitter bis hin zu einem vom Menschen nicht mehr zu unterscheidenden Exemplar (oder war es doch nur ein Mensch?). Die Probleme, die sich unseren wechselnden Helden stellen, sind stets auf die eine oder andere Weise mit den drei Grundreglen der Robotik zu lösen. Dies war einer der Punkte, die mich an dem Buch so fasziniert hat. Als Leser hatte ich stets das Handwerkszeug, um die Probleme selbst zu lösen. Und doch kam ich nicht jedes Mal drauf. Ebenfalls fasziniert hat mich die Tatsache, dass die Geschichten in den 50er Jahren entstanden sind und teilweise in der heutigen Zeit spielen, schade: zum Saturn haben wir es noch nicht geschafft und auch Raumstationen haben wir nicht gebaut. Dadurch, dass alles vor Erfindung von Dingen wie Internet und Smartphone entstanden ist, musste ich auch hier und da schmunzeln, wurde aber gleichzeitig zum Denken angeregt. So musste in einer Szene der Film einer Videokamera erst noch entwickelt werden. Eine Digitalkamera, wie sie für uns selbstverständlich ist, war für Asimov schlicht undenkbar. Eine weitere spannende These, die das Buch aufstellt: es ist praktisch unmöglich zu beweisen, dass jemand KEIN Robot ist. Denkt mal darüber nach… Das Buch kann ich nur jedem empfehlen, der einen Ausflug in die Science Fiction machen will. Was habt ihr zu verlieren? Das gesamte Buch ist mir rund 300 Seiten recht kurz. Und dann ist es auch noch in Geschichten unterteilt. Ausserdem liest es sich enorm kurzweilig. Und wir sollten uns rüsten, denn wer weiss… vielleicht sind die Robots ja doch schon längst unter uns?

4,5 Sterne Die Kurzgeschichten waren unerwartet humorvoll. Ich bin mir nicht sicher ob das eventuell so gewollt ist, aber die Roboter und Denkmaschinen waren weitaus sympathischer und liebenswerter dargestellt als die Menschen. Die menschlichen Charaktere haben mir teilweise etwas übertrieben emotional, oft sogar zickig reagiert. Wahrscheinlich ist das ebenfalls beabsichtigt vom Autor. Die Vorstellung Asmiovs von der Zukunft (unserer heutigen Zeit) ist sehr interessant, vor allem im Hinblick auf die Weltpolitik. Etwas ironisch, dass die Denkmaschinen heimlich unsere Welt und Zukunft lenken um die Menschen vor Krieg bzw. vor sich selbst zu schützen. Science-Fiction die nicht nur negative Horroszenarien beinhaltet, sondern konträr zu vielen Büchern aus diesem Genre, eine positive Zukunft dank technologischem Fortschritt zeichnet.
Kurzgeschichten die sich alle um die 3 Roboterregeln drehen. Die letzte Geschichte hat mich sogar etwas an George Orwell erinnert. Die Kurzgeschichten sind miteinander verbunden, funktionieren aber auch weitestgehend einzeln. Die Lösung des Problems ist nicht immer offensichtlich, also auch etwas zum Mitdenken. Ich hatte viel Spaß beim Lesen.
Nicht unbedingt spannend aber voll mit interessanten Ideen
Das Buch beginnt mit dem Regeln der Robotik: Robots dürfen keine Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass Menschen verletzt werden. Dann müssen Robots den Befehlen von Menschen gehorchen und zuletzt sich selbst schützen (grob zusammengefasst). In einer Reihe von Kurzgeschichten beschreibt Asimov die Entwicklung der Robots vom ersten kommerziellen Nanny-Roboter bis hin zu Denkmaschinen, die das Schicksal der Menschheit bestimmen. In jeder Geschichte geht es um ein Szenario in dem die Regeln der Robotik und ihre Konsequenzen erprobt werden. Es handelt sich um eine Reihe von Gedankenexperimenten rund um die Nutzung von Maschinen die auch gerade heute in Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz wieder relevant ist. Da es doch einen langen Zeitraum, sehr unterschiedliche Fragen abdeckt und ein bisschen Aufmerksamkeit verlangt fand ich auch die Form der Kurzgeschichten hier super!
Einfach unglaublich...
...und schwer zu begreifen, dass diese Geschichten teilweise 85 Jahre alt sein sollen. Bis auf die ein oder andere altbackene Formulierung könnte es sich hierbei um zeitaktuelle Literatur handeln. Der technische Weitblick den Asimov zur damaligen Zeit schon hatte ist für mich beeindruckend. Die Geschichten sind manchmal vielleicht etwas langatmig aber inhaltlich und "SciFi"-technisch hoch interessant. Ich freue mich auf die Reise tief in das Robot/Foundation-Herz.
Es ist mir unbegreiflich, wie ich als Freund des Science Fiction so viele Jahre an Asimov‘s Arbeit vorbeischlitterte. Nun merke ich endlich, was mir eigentlich fehlte. Ist diese Sammlung an Kurzgeschichten eine Einführung in die Foundation Saga, so ist sie ein starker Vertreter dieser. Dieses Buch ließ mich in kurzer Zeit (und ich beendete dieses Buch innerhalb weniger als 24 Stunden) nicht mehr los und nun sehe ich mich in der passionsgeschwängerten Pflicht, diese Saga zu einem Ende zu führen. Dieses überschwingliche Gefühl der Post Book Euphorie hatte ich zuletzt bei Tolkiens Herr der Ringer oder gar King‘s Dunklen Turm. Ich bin gespannt
I rate short story collections not just on my enjoyment of the individual stories, but also on how well they work as a collection. This has good stories, some even great, but except one they all follow basically the same formular and feature recurring characters that just aren't interesting. The concepts are still interesting and mostly fresh today, though. Maybe I would recommend reading this over a longer time span than I did, so it doesn't feel like the same "something is wrong with a robot, scientists figure out what it is while being played by it" kind of story over and over again.
This book had a huge impact on the way we look at robots, artificial intelligence and science fiction literature & films. In the short story "Runaround", which is part of this book, the "Three Laws of Robotics" or "Asimov's Laws" were introduced for the fist time and started a discussion about the ethics of robots and artificial intelligence which is still going on. The fact that Asimov anticipated and discussed all this as early as the 1940s and 1950s is of remarkable clairvoyance.
I'm so glad this book is nothing like that crappy Will Smith movie. It is simply a collection of great stories by the godfather of robots himself. It was a fast and enjoyable read because every single story was exciting. But in the end all the sories together made sense and led to a great conclusion.
"Think, that for all time, all conflicts are finally evitable. Only the Machines, from now on, are inevitable!" Sehr gutes Buch! Nachdem ich von den ersten 2 Geschichten doch etwas enttäuscht war, (Ich persönlich kenne den Film nicht, hatte aber unter dem bekannten Titel etwas anderes erwartet als einen Nanny-Robot), wurde das dann von Geschichte zu Geschichte immer besser. Bis ich mir schließlich die Reihenfolge der gesamten zwei Reihen herausgesucht habe und jetzt sofort weiter lesen will.
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Dr. Susan Calvin war fünfzig Jahre lang als Robotpsychologin bei der U. S. Robot Company angestellt, einem der größten Unternehmen der Welt. Sie erlebte hautnah mit, wie Robots zum alltäglichen Bestandteil der menschlichen Kultur wurden und welche Probleme es mit sich bringt, wenn Menschen mit Robotern zusammenleben. Vor allem aber stellt sich eine Frage: Was passiert, wenn sich Mensch und Roboter kaum noch voneinander unterscheiden? In neun Erzählungen zeigt sie einem jungen Reporter, wie eine Zukunft, geprägt von gigantischen Positronengehirnen, für uns Menschen aussieht.
Book Information
Author Description
Isaac Asimov zählt gemeinsam mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein zu den bedeutendsten Science-Fiction-Autoren, die je gelebt haben. Er wurde 1920 in Petrowitsch, einem Vorort von Smolensk, in Sowjetrussland geboren. 1923 wanderten seine Eltern in die USA aus und ließen sich in New York nieder. Bereits während seines Chemiestudiums an der Columbia University begann er, Geschichten zu schreiben. Seine erste Kurzgeschichte erschien im Juli 1939, und in den folgenden Jahren veröffentlichte er in rascher Folge die Erzählungen und Romane, die ihn weltberühmt machten: die »Foundation«-Erzählungen und die Robotergeschichten, in denen er die drei Regeln der Robotik formulierte. Beide Serien verband er Jahrzehnte später zu einer großen »Geschichte der Zukunft«. Neben der Science-Fiction hat Asimov auch zahlreiche populärwissenschaftliche Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Er starb im April 1992.
Posts
Ich, der Roboter von Isaac Asimov. Der erste Band des Roboter und Foundation Zyklus. In einem Interview erzählt Susan Calvin, die weltweit führende Spezialistin für Robotpsychologie, von den Anfängen der Robots und den damit verbundenen "Kinderkrankheiten". Die drei Gesetze der Robotik sind perfekt. Nur der Mensch ist es leider nicht. Und so kommt es immer wieder zu Problemchen mit den Robots. Hier eine falsche Wortwahl im Befehl, oder jemand fuscht an der Programmierung herum. Daraus haben sich dann schon mal gefährliche Situationen entwickelt. Die Abwechslungsreiche Vielfalt der neun Kurzgeschichten hat mich sehr begeistert. Von der herrlichen Freundschaft zwischen einem Mädchen und ihren Robot, über wahnsinnig gewordene Minenroboter, bis hin zu Interstellaren Reisen war alles mit dabei. Dabei ging es immer darum, dass der Leser die drei Gesetze besser versteht. Dieser erste Band legt das Fundament für die Foundation Reihe (Wortwitz zwinker zwinker 😉😆) Amüsant fand ich auch wieder wie sich der Autor die nahe Zukunft vorgestellt hat. Genau wie bei Arthur C. Clarke musste ich öfter mal dabei schmunzeln. Insbesondere was die Marsexpedition 2008 angeht, die hab ich wohl verschlafen 🤔😂 auf dem Saturn soll es wohl auch schön sein 😆 herrlich! Fazit: Isaac Asimov hat mit Ich, der Roboter einen sanften Einstieg in seine Welt geschaffen. Jede Geschichte birgt andere Probleme und Lösungen, wobei mir nicht immer alle gefallen haben. Zwei der KG's fand ich etwas zäh. Aber am Ende war ich wieder voll im Foundation Fieber. Ich werde den nächsten Teil definitiv auch lesen.
Kurzgeschichten und ein Beginn
Ich habe mir vorgenommen Asimovs Roboter und Foundation-Saga zu lesen. Hier also der erste Band und ich war ziemlich überrascht, dass dies Kurzgeschichten sind. Es ist auf jeden Fall ein interessantes Konzept, da es eine vage übergeordnete Rahmenhandlung gibt. Leider kam das Ende etwas plötzlich. Dennoch ein guter Start, der Lust auf mehr macht!
📖 Ich, der Roboter von Isaac Asimov 📖 Endlich komme ich dazu, euch diese Erzählungen vorzustellen, die für mich im letzten Jahr ein absolutes Lesehighlights waren. Einige von euch kennen bestimmt den Film I Robot. Nun, unschwer zu erraten, dass es sich bei dem Buch um den Ideengeber handelt. In neun Erzählungen zeigt uns Asimov die Entwicklung und vor allem die Weiterentwicklung der Robots. Die Rahmenhandlung dazu ist ein Interview mit Dr. Susan Calvin - führende Robotpsychologin. Wir verfolgen die Evolution der Robots von einem stummen Babysitter bis hin zu einem vom Menschen nicht mehr zu unterscheidenden Exemplar (oder war es doch nur ein Mensch?). Die Probleme, die sich unseren wechselnden Helden stellen, sind stets auf die eine oder andere Weise mit den drei Grundreglen der Robotik zu lösen. Dies war einer der Punkte, die mich an dem Buch so fasziniert hat. Als Leser hatte ich stets das Handwerkszeug, um die Probleme selbst zu lösen. Und doch kam ich nicht jedes Mal drauf. Ebenfalls fasziniert hat mich die Tatsache, dass die Geschichten in den 50er Jahren entstanden sind und teilweise in der heutigen Zeit spielen, schade: zum Saturn haben wir es noch nicht geschafft und auch Raumstationen haben wir nicht gebaut. Dadurch, dass alles vor Erfindung von Dingen wie Internet und Smartphone entstanden ist, musste ich auch hier und da schmunzeln, wurde aber gleichzeitig zum Denken angeregt. So musste in einer Szene der Film einer Videokamera erst noch entwickelt werden. Eine Digitalkamera, wie sie für uns selbstverständlich ist, war für Asimov schlicht undenkbar. Eine weitere spannende These, die das Buch aufstellt: es ist praktisch unmöglich zu beweisen, dass jemand KEIN Robot ist. Denkt mal darüber nach… Das Buch kann ich nur jedem empfehlen, der einen Ausflug in die Science Fiction machen will. Was habt ihr zu verlieren? Das gesamte Buch ist mir rund 300 Seiten recht kurz. Und dann ist es auch noch in Geschichten unterteilt. Ausserdem liest es sich enorm kurzweilig. Und wir sollten uns rüsten, denn wer weiss… vielleicht sind die Robots ja doch schon längst unter uns?

4,5 Sterne Die Kurzgeschichten waren unerwartet humorvoll. Ich bin mir nicht sicher ob das eventuell so gewollt ist, aber die Roboter und Denkmaschinen waren weitaus sympathischer und liebenswerter dargestellt als die Menschen. Die menschlichen Charaktere haben mir teilweise etwas übertrieben emotional, oft sogar zickig reagiert. Wahrscheinlich ist das ebenfalls beabsichtigt vom Autor. Die Vorstellung Asmiovs von der Zukunft (unserer heutigen Zeit) ist sehr interessant, vor allem im Hinblick auf die Weltpolitik. Etwas ironisch, dass die Denkmaschinen heimlich unsere Welt und Zukunft lenken um die Menschen vor Krieg bzw. vor sich selbst zu schützen. Science-Fiction die nicht nur negative Horroszenarien beinhaltet, sondern konträr zu vielen Büchern aus diesem Genre, eine positive Zukunft dank technologischem Fortschritt zeichnet.
Kurzgeschichten die sich alle um die 3 Roboterregeln drehen. Die letzte Geschichte hat mich sogar etwas an George Orwell erinnert. Die Kurzgeschichten sind miteinander verbunden, funktionieren aber auch weitestgehend einzeln. Die Lösung des Problems ist nicht immer offensichtlich, also auch etwas zum Mitdenken. Ich hatte viel Spaß beim Lesen.
Nicht unbedingt spannend aber voll mit interessanten Ideen
Das Buch beginnt mit dem Regeln der Robotik: Robots dürfen keine Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass Menschen verletzt werden. Dann müssen Robots den Befehlen von Menschen gehorchen und zuletzt sich selbst schützen (grob zusammengefasst). In einer Reihe von Kurzgeschichten beschreibt Asimov die Entwicklung der Robots vom ersten kommerziellen Nanny-Roboter bis hin zu Denkmaschinen, die das Schicksal der Menschheit bestimmen. In jeder Geschichte geht es um ein Szenario in dem die Regeln der Robotik und ihre Konsequenzen erprobt werden. Es handelt sich um eine Reihe von Gedankenexperimenten rund um die Nutzung von Maschinen die auch gerade heute in Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz wieder relevant ist. Da es doch einen langen Zeitraum, sehr unterschiedliche Fragen abdeckt und ein bisschen Aufmerksamkeit verlangt fand ich auch die Form der Kurzgeschichten hier super!
Einfach unglaublich...
...und schwer zu begreifen, dass diese Geschichten teilweise 85 Jahre alt sein sollen. Bis auf die ein oder andere altbackene Formulierung könnte es sich hierbei um zeitaktuelle Literatur handeln. Der technische Weitblick den Asimov zur damaligen Zeit schon hatte ist für mich beeindruckend. Die Geschichten sind manchmal vielleicht etwas langatmig aber inhaltlich und "SciFi"-technisch hoch interessant. Ich freue mich auf die Reise tief in das Robot/Foundation-Herz.
Es ist mir unbegreiflich, wie ich als Freund des Science Fiction so viele Jahre an Asimov‘s Arbeit vorbeischlitterte. Nun merke ich endlich, was mir eigentlich fehlte. Ist diese Sammlung an Kurzgeschichten eine Einführung in die Foundation Saga, so ist sie ein starker Vertreter dieser. Dieses Buch ließ mich in kurzer Zeit (und ich beendete dieses Buch innerhalb weniger als 24 Stunden) nicht mehr los und nun sehe ich mich in der passionsgeschwängerten Pflicht, diese Saga zu einem Ende zu führen. Dieses überschwingliche Gefühl der Post Book Euphorie hatte ich zuletzt bei Tolkiens Herr der Ringer oder gar King‘s Dunklen Turm. Ich bin gespannt
I rate short story collections not just on my enjoyment of the individual stories, but also on how well they work as a collection. This has good stories, some even great, but except one they all follow basically the same formular and feature recurring characters that just aren't interesting. The concepts are still interesting and mostly fresh today, though. Maybe I would recommend reading this over a longer time span than I did, so it doesn't feel like the same "something is wrong with a robot, scientists figure out what it is while being played by it" kind of story over and over again.
This book had a huge impact on the way we look at robots, artificial intelligence and science fiction literature & films. In the short story "Runaround", which is part of this book, the "Three Laws of Robotics" or "Asimov's Laws" were introduced for the fist time and started a discussion about the ethics of robots and artificial intelligence which is still going on. The fact that Asimov anticipated and discussed all this as early as the 1940s and 1950s is of remarkable clairvoyance.
I'm so glad this book is nothing like that crappy Will Smith movie. It is simply a collection of great stories by the godfather of robots himself. It was a fast and enjoyable read because every single story was exciting. But in the end all the sories together made sense and led to a great conclusion.
"Think, that for all time, all conflicts are finally evitable. Only the Machines, from now on, are inevitable!" Sehr gutes Buch! Nachdem ich von den ersten 2 Geschichten doch etwas enttäuscht war, (Ich persönlich kenne den Film nicht, hatte aber unter dem bekannten Titel etwas anderes erwartet als einen Nanny-Robot), wurde das dann von Geschichte zu Geschichte immer besser. Bis ich mir schließlich die Reihenfolge der gesamten zwei Reihen herausgesucht habe und jetzt sofort weiter lesen will.





















