Rendezvous mit Rama
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Description
Arthur C. Clarkes Meisterwerk »Rendezvous mit Rama« gewann den Hugo und den Nebula Award und wird von Starregisseur Denis Villeneuve (»Dune – Der Wüstenplanet«, »Blade Runner 2049«) verfilmt.
Book Information
Author Description
Arthur C. Clarke zählt neben Isaac Asimov und Robert A. Heinlein zu den größten SF-Autoren des 20. Jahrhunderts. Geboren 1917 in Minehead, Somerset, entdeckte er die Science-Fiction durch die Bücher von H. G. Wells und Olaf Stapledon. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er als technischer Offizier der Royal Air Force diente, studierte er Physik und Mathematik am King’s College in London. Gleichzeitig betätigte er sich als Autor: 1946 erschien seine erste Story im SF-Magazin Astounding, sein erster Roman zwei Jahre später. In den folgenden Jahrzehnten veröffentlichte er nicht nur weitere preisgekrönte Erzählungen und Romane, sondern auch etliche populärwissenschaftliche Artikel und Bücher, in denen er viele technische Entwicklungen vorwegnahm. Clarke starb im März 2008 in seiner Wahlheimat Sri Lanka.
Posts
Ich habe mal wieder einen Klassiker der Science-Fiction gelesen. In "Rendesvouz with Rama" von Arthur C. Clarke wird eine Crew auf eine Erkundungstour zu einem unbekannten Flugobjekt geschickt, das möglicherweise ein Raumschiff ist und diese Erkundungstour ist der absolute Wahnsinn. Ich bin in eine Welt eingetaucht, die zugleich fremd und vertraut war und einige Überraschungen zu bieten hatte. An manchen stellen habe ich gemerkt, dass es doch schon ein älteres Buch ist, wenn z.B. Fernsehen noch eine recht wichtige Rolle spielt. Ich denke diese würden in einer heutigen Zukunftsvision nicht mehr wirklich eine Rolle spielen. Oder was meint ihr? Habt ihr schon einmal einen Klassiker der Science-Fiction gelesen? Welches Buch oder welchen Autor könnt ihr hier empfehlen?

Zwanzigstes Jahrhundert-Feeling im Weltraum
Vorweg: Ich habe das Vorwort nach 1,5 Seiten abgebrochen, weil ich mich nicht wohl damit gefühlt habe, wie madig es mir das Buch machen wollte. Sehr komisch. Grundsätzlich interessant, man kommt gut durch. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass mehr Fokus auf die Dinge in Rama gelegt worden wäre. So hat es sich angefühlt, als hätte ich ewig nur darüber gelesen, wie Männer (und eine Frau) Leitern hoch und runterstiegen. Rama war schon interessant, aber es war mehr wie klassische Archäologie-Adventure, in denen der Fokus mehr auf das abenteuerliche Herumlaufen liegt als auf dem tatsächlichen Erforschen der Funde (die z.B. schon in Disney‘s Atlantis referenziert wurden). Was mich jedoch mehr gestört hat, war wie sehr der Commander einfach ein typischer abwesender 50er-bis-60er-Ehemann ist, nur eben im Weltraum und mit zwei Familien auf jeweils einem anderen Planeten. Ich musste immer laut seufzen, wenn er wieder eine Sprachnachricht für BEIDE Frauen aufnimmt und dann nochmal kontrollhört, damit die Nachricht für beide passt. Einmal weiß er nicht, welche seiner Ehefrauen wen seiner Mannschaft kennt. Aber hey, die Frauen haben kein Problem damit, sie schicken sich sogar gegenseitig Geburtstagsglückwünsche! Die Namen erfährt man übrigens nie. Und treu ist er ihnen auch nicht. Im ganzen großen Rat um Rama ist nur eine Frau und sie ist keine der politischen Führer ihrer Planeten. Einmal stellt sie eine laienhafte Frage zu physikalischen Verhältnissen und der Sprecher antwortet ihr nur freundlich, weil er sie so schätzt. Alles in Allem sind diese Dinge nur Kleinigkeiten, Beiwerk, und ich lege die Latte ja schon niedrig, wenn ich Klassiker lese. Allerdings bin ich ein wenig enttäuscht von der Rückständigkeit in dieser zukünftigen Welt.
Erstmal möchte ich das Vorwort von Ken Liu kritisieren. Liu schreibt in diesem nämlich, dass es keine nennenswerten weiblichen Charaktere gäbe. Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Klar, der Protagonist ist männlich, aber es gibt zum Beispiel die Stabsärztin, die eine wichtige Rolle spielt und Ruby, die hobbyseglerin, die auch eine sehr wichtige Rolle in der Mission spielt. Hat Herr Liu das Buch überhaupt gelesen? Das eigentliche Buch, die Geschichte, hat mich wieder sehr gut unterhalten. Arthur c. Clarke schreibt einfach toll. Die Idee ist inzwischen nicht mehr ganz neu, aber das Buch ist von 1972 (soweit ich weiß) und das muss man mMn auch bedenken. Etwas technisch, ohne zu überwältigen und spannend. Man versucht als Leser die ganze Zeit über herauszufinden, um was es sich bei Rama eigentlich handelt. Genau das sollte so ein Buch auch tun 👍 Mich hat das alles sehr an die Bücher von Andy Weir erinnert, besonders Der Astronaut, nur ohne den vielen Humor. Gerne hätte Clarke die Geschichte noch vertiefen dürfen, aber auch so war die Geschichte interessant und keine Sekunde langweilig. Fazit: Für Fans von klassischer Scifi und den Büchern von Andy Weir.
Wir schreiben das Jahr 2130. Das Asteroidenwarnsystem entdeckt einen Himmelskörper, der sich auf die Sonne zubewegt und der sich nicht asteroidenkonform verhält. Schnell wird klar, dass es sich bei dem Objekt um einen Zylinder von ca. 50 km Länge handelt, und dass dieser eindeutig künstlicher Natur ist. Das Raumschiff Endeavour unter Commander Norton wird zu einem Rendezvous mit dem Objekt abkommandiert. Ich hatte die Befürchtung, dass ich das Buch nicht mögen würde. Die Klassiker der Science-Fiction wirken oft altbacken und naiv. Robert Heinlein vertrage ich zum Beispiel gar nicht - ich dachte, Clarke würde sich ebenfalls dazugesellen, vor allem, weil ich in früheren Jahren bereits versucht hatte, ihn zu lesen, und gescheitert war. Doch obwohl beim Schreibstil von Rendezvous mit Rama das Alter stellenweise zu spüren ist, wirkt der Roman doch zeitlos wenn es um die Handlung geht. Das Alter des Buches, es erschien 1973, macht sich vor allem durch die kompakte Erzählweise bemerkbar. Es gibt keine ellenlangen Erklärungen und nur minimale, für die Handlung unerlässliche, Beschreibungen des Innenlebens von Rama sowie der einzelnen Situationen. Ich stelle mir bei solchen Büchern immer vor, wie sie heute wohl geschrieben werden würden. Ein Peter F. Hamilton oder James Corey hätten ein halbes Dutzend Bände gebraucht, bevor Besatzung der Endeavour Rama überhaupt betreten würde. Und es gäbe wesentlich mehr Drama. Bei Clarke wird schnell klar, dass er keine seiner Figuren im Stich lassen wird, so dass sich eine leichte Langeweile einstellt. Wozu sich aufregen und mitfiebern, wenn alles gut gehen wird? Die Handlung selbst, nämlich die Erforschung von Rama, und die Spekulationen über Herkunft und Zweck des Habitats, wirken dagegen keineswegs alt. Schließlich ist die Idee einer außerirdischen Arche an sich schon toll. Und so oft sie auch erzählt wird, es wird nie langweilig. Es hat in den Jahrzehnten nach Erscheinen des Romans noch zahlreiche anderen Werke mit ähnlichen Geschichten gegeben, aber Clarke war sicherlich einer der ersten. Für den Roman bekam er die renommiertesten Preise wie den Nebula, den Hugo und den Locus, woran man sehen kann, wie sehr das Buch seinerzeit eingeschlagen hat. Es zählt zu Recht zu den Meisterwerken der Science-Fiction. Eine klare Empfehlung.
In the 2130s, a massive, smooth cylindrical spacecraft called Rama enters Earth’s neighborhood, triggering humanity’s most serious game of cosmic hide-and-seek. Commander Norton and the crew of the spaceship Endeavour dock and investigate, mapping the eerie internal plains, seas, and structures, and watching robotic life (biots) go about their business like confused theme-park employees. The humans barely scratch the surface of Rama’s purpose, make some predictions that fail spectacularly, defuse a nuclear strike, and ultimately leave as Rama warms up by the Sun and speeds off into deep space. The ending is equal parts awe and anti-climax, because alien intentions remain as inscrutable as ever. So, Rendezvous with Rama is basically exploration porn for scientists and cosmic mystery for the rest of us, perfect if you enjoy giant alien cylinders and zero aliens.
Absoluter Klassiker der SF-Literatur!!!
Clarke, Arthur C. Rendezvous mit Rama / Rama Bd.1 (eBook, ePUB) ausgezeichnet Rendezvous mit 31/439 von Arthur C.Clarke Diese unglaublich fesselnden Abenteuer auf dem außerirdischen Himmelskörper RAMA lese ich nun tatsächlich zum dritten Mal. Dieser Klassiker der Science Fiction Literatur begleitet mich seit meiner Jugend, als ich mit 15 oder 16 Jahren zum ersten Mal dieses Alien-Biotop zusammen mit der Mannschaft der Endeavour betreten habe. Die Erforschung RAMAS ist so phantastisch, so unglaublich spannend, so aufregend, dass ich fast die ganze Nacht durchgelesen habe. Auch dieses Mal stellte sich dieses wohlige Kribbeln ein , als ich die Abenteuer, während der Erforschung der künstlich erschaffenen, außerirdischen Welt, erneut gelesen habe. Die vielen kurzen Kapitel treiben den Leser durch die beschleunigt verlaufende Evolution einer Alien-Spezies. Von einem schwarzen und kaltem Sarg bis zu einem, vom Leben überbordenden, subtropischen Paradies. In diesem phantastischen Roman sind die Außerirdischen ausnahmsweise nicht darauf aus, die Menschheit zu vernichten. Sondern sie gestatten den Menschen und den LeserInnen einen aufregenden Einblick in eine fremde Welt! Unbedingt Lesen. :-)
German Review: Das war ein komplett anderes Buch für mich, verglichen mit den Büchern die ich bisher gelesen habe. Anders als in diesen, geht es hier nämlich nicht wirklich um einen Menschlichen Charakter dem man folgt. Den Charakter dem wir hier eigentlich folgen, ist Rama. Und diese Charakter Entwicklung dieses Zylinders im Weltraum ist unfassbar spannend geschrieben, mit vielen kleinen und größeren Ereignissen Dennoch gibt es Menschliche Charaktere und diese sind alle austauschbar. Und vielleicht sollen sie dies auch sein. Aber manchmal habe ich mir mehr erhofft. Und der Verzicht auf Sexistische Bemerkungen zu Frauen wären auch ganz nett gewesen. Aber dank dem Einleitungstext, welcher genau dies auch anspricht, war ich zumindest darauf vorbereitet, dass Frauen hier sehr fragwürdig behandelt werden. Dennoch: Eine schönes Buch in eine sehr interessante Sci-Fi Welt die einen auf eine wissenschaftliche Reise mitnimmt
War gut, wobei am Ende irgendwie nichts passiert ist. Kein unerwartete Wendungen, was das Buch dahingehend irgendwie besonders macht. Es passiert einfach eine Geschichte, ohne dass etwas erzwungen wird. Leider sind die Charaktere etwas flach und spielt in der Zeit, in der galt „Frauen können eh nix“. Das Vorwort weist darauf hin, dass das Buch alte Ansichten darstellt und das ist auch gut so.
This starts off pretty dry but picks off steam once the exploration starts. While I liked the sense of wonder that comes with investigating everything on Rama, it's basically just a bunch of stuff that happens. There are nice ideas, but most thoughts are dropped after they are expressed. It's quite fun, though, and I really enjoyed the prose. From time to time, dryly humorous lines are dropped and I just loved those. Rama manages to be a fascinating place that leaves enough to the readers imagination and the way everything is presented makes the book pretty entertaining. Apart from some fun facts about them, the characters are truly lacking, but I don't really think the book as it's supposed to be really suffers from it. The wording and how some things are proposed was what made this book for me and I don't remember the writing of other Clarke books to be that fun.
Oh boy that was awesome. I have never read something like this. It probably helps that my interest in space is pretty high, but this book set the bar high for other more scientific sci fi books. The descriptions how everything in Rama looks and works are breathtaking. I really could see it before my eyes. The whole idea of the first contact going differently than expected was nice. 5 stars.
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Arthur C. Clarkes Meisterwerk »Rendezvous mit Rama« gewann den Hugo und den Nebula Award und wird von Starregisseur Denis Villeneuve (»Dune – Der Wüstenplanet«, »Blade Runner 2049«) verfilmt.
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Author Description
Arthur C. Clarke zählt neben Isaac Asimov und Robert A. Heinlein zu den größten SF-Autoren des 20. Jahrhunderts. Geboren 1917 in Minehead, Somerset, entdeckte er die Science-Fiction durch die Bücher von H. G. Wells und Olaf Stapledon. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er als technischer Offizier der Royal Air Force diente, studierte er Physik und Mathematik am King’s College in London. Gleichzeitig betätigte er sich als Autor: 1946 erschien seine erste Story im SF-Magazin Astounding, sein erster Roman zwei Jahre später. In den folgenden Jahrzehnten veröffentlichte er nicht nur weitere preisgekrönte Erzählungen und Romane, sondern auch etliche populärwissenschaftliche Artikel und Bücher, in denen er viele technische Entwicklungen vorwegnahm. Clarke starb im März 2008 in seiner Wahlheimat Sri Lanka.
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Ich habe mal wieder einen Klassiker der Science-Fiction gelesen. In "Rendesvouz with Rama" von Arthur C. Clarke wird eine Crew auf eine Erkundungstour zu einem unbekannten Flugobjekt geschickt, das möglicherweise ein Raumschiff ist und diese Erkundungstour ist der absolute Wahnsinn. Ich bin in eine Welt eingetaucht, die zugleich fremd und vertraut war und einige Überraschungen zu bieten hatte. An manchen stellen habe ich gemerkt, dass es doch schon ein älteres Buch ist, wenn z.B. Fernsehen noch eine recht wichtige Rolle spielt. Ich denke diese würden in einer heutigen Zukunftsvision nicht mehr wirklich eine Rolle spielen. Oder was meint ihr? Habt ihr schon einmal einen Klassiker der Science-Fiction gelesen? Welches Buch oder welchen Autor könnt ihr hier empfehlen?

Zwanzigstes Jahrhundert-Feeling im Weltraum
Vorweg: Ich habe das Vorwort nach 1,5 Seiten abgebrochen, weil ich mich nicht wohl damit gefühlt habe, wie madig es mir das Buch machen wollte. Sehr komisch. Grundsätzlich interessant, man kommt gut durch. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass mehr Fokus auf die Dinge in Rama gelegt worden wäre. So hat es sich angefühlt, als hätte ich ewig nur darüber gelesen, wie Männer (und eine Frau) Leitern hoch und runterstiegen. Rama war schon interessant, aber es war mehr wie klassische Archäologie-Adventure, in denen der Fokus mehr auf das abenteuerliche Herumlaufen liegt als auf dem tatsächlichen Erforschen der Funde (die z.B. schon in Disney‘s Atlantis referenziert wurden). Was mich jedoch mehr gestört hat, war wie sehr der Commander einfach ein typischer abwesender 50er-bis-60er-Ehemann ist, nur eben im Weltraum und mit zwei Familien auf jeweils einem anderen Planeten. Ich musste immer laut seufzen, wenn er wieder eine Sprachnachricht für BEIDE Frauen aufnimmt und dann nochmal kontrollhört, damit die Nachricht für beide passt. Einmal weiß er nicht, welche seiner Ehefrauen wen seiner Mannschaft kennt. Aber hey, die Frauen haben kein Problem damit, sie schicken sich sogar gegenseitig Geburtstagsglückwünsche! Die Namen erfährt man übrigens nie. Und treu ist er ihnen auch nicht. Im ganzen großen Rat um Rama ist nur eine Frau und sie ist keine der politischen Führer ihrer Planeten. Einmal stellt sie eine laienhafte Frage zu physikalischen Verhältnissen und der Sprecher antwortet ihr nur freundlich, weil er sie so schätzt. Alles in Allem sind diese Dinge nur Kleinigkeiten, Beiwerk, und ich lege die Latte ja schon niedrig, wenn ich Klassiker lese. Allerdings bin ich ein wenig enttäuscht von der Rückständigkeit in dieser zukünftigen Welt.
Erstmal möchte ich das Vorwort von Ken Liu kritisieren. Liu schreibt in diesem nämlich, dass es keine nennenswerten weiblichen Charaktere gäbe. Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Klar, der Protagonist ist männlich, aber es gibt zum Beispiel die Stabsärztin, die eine wichtige Rolle spielt und Ruby, die hobbyseglerin, die auch eine sehr wichtige Rolle in der Mission spielt. Hat Herr Liu das Buch überhaupt gelesen? Das eigentliche Buch, die Geschichte, hat mich wieder sehr gut unterhalten. Arthur c. Clarke schreibt einfach toll. Die Idee ist inzwischen nicht mehr ganz neu, aber das Buch ist von 1972 (soweit ich weiß) und das muss man mMn auch bedenken. Etwas technisch, ohne zu überwältigen und spannend. Man versucht als Leser die ganze Zeit über herauszufinden, um was es sich bei Rama eigentlich handelt. Genau das sollte so ein Buch auch tun 👍 Mich hat das alles sehr an die Bücher von Andy Weir erinnert, besonders Der Astronaut, nur ohne den vielen Humor. Gerne hätte Clarke die Geschichte noch vertiefen dürfen, aber auch so war die Geschichte interessant und keine Sekunde langweilig. Fazit: Für Fans von klassischer Scifi und den Büchern von Andy Weir.
Wir schreiben das Jahr 2130. Das Asteroidenwarnsystem entdeckt einen Himmelskörper, der sich auf die Sonne zubewegt und der sich nicht asteroidenkonform verhält. Schnell wird klar, dass es sich bei dem Objekt um einen Zylinder von ca. 50 km Länge handelt, und dass dieser eindeutig künstlicher Natur ist. Das Raumschiff Endeavour unter Commander Norton wird zu einem Rendezvous mit dem Objekt abkommandiert. Ich hatte die Befürchtung, dass ich das Buch nicht mögen würde. Die Klassiker der Science-Fiction wirken oft altbacken und naiv. Robert Heinlein vertrage ich zum Beispiel gar nicht - ich dachte, Clarke würde sich ebenfalls dazugesellen, vor allem, weil ich in früheren Jahren bereits versucht hatte, ihn zu lesen, und gescheitert war. Doch obwohl beim Schreibstil von Rendezvous mit Rama das Alter stellenweise zu spüren ist, wirkt der Roman doch zeitlos wenn es um die Handlung geht. Das Alter des Buches, es erschien 1973, macht sich vor allem durch die kompakte Erzählweise bemerkbar. Es gibt keine ellenlangen Erklärungen und nur minimale, für die Handlung unerlässliche, Beschreibungen des Innenlebens von Rama sowie der einzelnen Situationen. Ich stelle mir bei solchen Büchern immer vor, wie sie heute wohl geschrieben werden würden. Ein Peter F. Hamilton oder James Corey hätten ein halbes Dutzend Bände gebraucht, bevor Besatzung der Endeavour Rama überhaupt betreten würde. Und es gäbe wesentlich mehr Drama. Bei Clarke wird schnell klar, dass er keine seiner Figuren im Stich lassen wird, so dass sich eine leichte Langeweile einstellt. Wozu sich aufregen und mitfiebern, wenn alles gut gehen wird? Die Handlung selbst, nämlich die Erforschung von Rama, und die Spekulationen über Herkunft und Zweck des Habitats, wirken dagegen keineswegs alt. Schließlich ist die Idee einer außerirdischen Arche an sich schon toll. Und so oft sie auch erzählt wird, es wird nie langweilig. Es hat in den Jahrzehnten nach Erscheinen des Romans noch zahlreiche anderen Werke mit ähnlichen Geschichten gegeben, aber Clarke war sicherlich einer der ersten. Für den Roman bekam er die renommiertesten Preise wie den Nebula, den Hugo und den Locus, woran man sehen kann, wie sehr das Buch seinerzeit eingeschlagen hat. Es zählt zu Recht zu den Meisterwerken der Science-Fiction. Eine klare Empfehlung.
In the 2130s, a massive, smooth cylindrical spacecraft called Rama enters Earth’s neighborhood, triggering humanity’s most serious game of cosmic hide-and-seek. Commander Norton and the crew of the spaceship Endeavour dock and investigate, mapping the eerie internal plains, seas, and structures, and watching robotic life (biots) go about their business like confused theme-park employees. The humans barely scratch the surface of Rama’s purpose, make some predictions that fail spectacularly, defuse a nuclear strike, and ultimately leave as Rama warms up by the Sun and speeds off into deep space. The ending is equal parts awe and anti-climax, because alien intentions remain as inscrutable as ever. So, Rendezvous with Rama is basically exploration porn for scientists and cosmic mystery for the rest of us, perfect if you enjoy giant alien cylinders and zero aliens.
Absoluter Klassiker der SF-Literatur!!!
Clarke, Arthur C. Rendezvous mit Rama / Rama Bd.1 (eBook, ePUB) ausgezeichnet Rendezvous mit 31/439 von Arthur C.Clarke Diese unglaublich fesselnden Abenteuer auf dem außerirdischen Himmelskörper RAMA lese ich nun tatsächlich zum dritten Mal. Dieser Klassiker der Science Fiction Literatur begleitet mich seit meiner Jugend, als ich mit 15 oder 16 Jahren zum ersten Mal dieses Alien-Biotop zusammen mit der Mannschaft der Endeavour betreten habe. Die Erforschung RAMAS ist so phantastisch, so unglaublich spannend, so aufregend, dass ich fast die ganze Nacht durchgelesen habe. Auch dieses Mal stellte sich dieses wohlige Kribbeln ein , als ich die Abenteuer, während der Erforschung der künstlich erschaffenen, außerirdischen Welt, erneut gelesen habe. Die vielen kurzen Kapitel treiben den Leser durch die beschleunigt verlaufende Evolution einer Alien-Spezies. Von einem schwarzen und kaltem Sarg bis zu einem, vom Leben überbordenden, subtropischen Paradies. In diesem phantastischen Roman sind die Außerirdischen ausnahmsweise nicht darauf aus, die Menschheit zu vernichten. Sondern sie gestatten den Menschen und den LeserInnen einen aufregenden Einblick in eine fremde Welt! Unbedingt Lesen. :-)
German Review: Das war ein komplett anderes Buch für mich, verglichen mit den Büchern die ich bisher gelesen habe. Anders als in diesen, geht es hier nämlich nicht wirklich um einen Menschlichen Charakter dem man folgt. Den Charakter dem wir hier eigentlich folgen, ist Rama. Und diese Charakter Entwicklung dieses Zylinders im Weltraum ist unfassbar spannend geschrieben, mit vielen kleinen und größeren Ereignissen Dennoch gibt es Menschliche Charaktere und diese sind alle austauschbar. Und vielleicht sollen sie dies auch sein. Aber manchmal habe ich mir mehr erhofft. Und der Verzicht auf Sexistische Bemerkungen zu Frauen wären auch ganz nett gewesen. Aber dank dem Einleitungstext, welcher genau dies auch anspricht, war ich zumindest darauf vorbereitet, dass Frauen hier sehr fragwürdig behandelt werden. Dennoch: Eine schönes Buch in eine sehr interessante Sci-Fi Welt die einen auf eine wissenschaftliche Reise mitnimmt
War gut, wobei am Ende irgendwie nichts passiert ist. Kein unerwartete Wendungen, was das Buch dahingehend irgendwie besonders macht. Es passiert einfach eine Geschichte, ohne dass etwas erzwungen wird. Leider sind die Charaktere etwas flach und spielt in der Zeit, in der galt „Frauen können eh nix“. Das Vorwort weist darauf hin, dass das Buch alte Ansichten darstellt und das ist auch gut so.
This starts off pretty dry but picks off steam once the exploration starts. While I liked the sense of wonder that comes with investigating everything on Rama, it's basically just a bunch of stuff that happens. There are nice ideas, but most thoughts are dropped after they are expressed. It's quite fun, though, and I really enjoyed the prose. From time to time, dryly humorous lines are dropped and I just loved those. Rama manages to be a fascinating place that leaves enough to the readers imagination and the way everything is presented makes the book pretty entertaining. Apart from some fun facts about them, the characters are truly lacking, but I don't really think the book as it's supposed to be really suffers from it. The wording and how some things are proposed was what made this book for me and I don't remember the writing of other Clarke books to be that fun.
Oh boy that was awesome. I have never read something like this. It probably helps that my interest in space is pretty high, but this book set the bar high for other more scientific sci fi books. The descriptions how everything in Rama looks and works are breathtaking. I really could see it before my eyes. The whole idea of the first contact going differently than expected was nice. 5 stars.















