Die Kinder der Zeit

Die Kinder der Zeit

by Adrian Tchaikovsky·Book 1 of 4
Softcover
4.2190
KinderBelletristikEvolutionZeit

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Description

Die letzten Menschen haben eine sterbende Erde verlassen, um in den Tiefen des Alls ein neues Zuhause zu finden. Als sie auf den Planeten Eden stoßen, scheint ihnen das Glück sicher: ideale Konditionen und eine florierende Ökosphäre. Doch was sie nicht wissen – es waren bereits Menschen hier gewesen, vor langer Zeit. Menschen, die Eden als Versuchsplaneten für ein vermessenes Projekt künstlicher Evolution ausersehen hatten. Doch ihr Experiment damals hat ungeahnte Spuren hinterlassen, und nun treffen ihre Nachfahren auf die vergessenen Kinder ihres Versuchs. Wer von ihnen wird das Erbe von Eden antreten?

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
672
Price
18.50 €

Author Description

Adrian Tchaikovsky wurde in Woodhall Spa, Lincolnshire, geboren, studierte Psychologie und Zoologie, schloss sein Studium schließlich in Rechtswissenschaften ab und war als Jurist in Reading und Leeds tätig. Für seinen Roman »Die Kinder der Zeit« wurde er mit dem Arthur C. Clarke Award ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Leeds.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
30%
29%
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N/A
70%
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40%
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20%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

34
All
3

Ich muss vorweg sagen, dass dieses Buch mein erstes Buch im SF Genre überhaupt war und ich bin vor allem am Anfang sehr schwer getan habe, in die Geschichte zu kommen. Die Geschichte ist in zwei, sich per Kapitel abwechselnde Erzählstränge aufgeteilt und war am Anfang recht verwirrend (ja, ich weiß - das ist bei fantasy auch so, ist hier aber für mich irgendwie was anderes) und das Worldbuilding, vor allem in einem der beiden Erzählstränge recht abstrakt (ich will hier nicht spoilern). Wirklich schlimm war für mich, dass ich im ganzen Buch nicht einen sympathischen Charakter gefunden habe, und dass die mich alle genervt haben. Außerdem fand ich einen der beiden Erzählstränge über weiter Teile wirklich langweilig, da so gut wie nichts passiert ist. Der zweite Erzählstrang haut es ein bisschen raus für mich, die Geschichte ist sehr faszinierend, quasi eine Evolution im Schnelldurchlauf, inklusive aller möglichen Krisen die eine Gesellschaft so durchleben kann. Auch das Ende fand ich sehr gut gemacht und es traf mich unvorbereitet. Obwohl es total zum Verlauf des Buchs passt, habe ich es nicht kommen sehen. Würden ich die weiteren Teile der Reihe lesen? Ehrlich gesagt bin ich unsicher. Das Buch deutet zwar eine Fortsetzung an, ist in sich aber eine ziemlich geschlossene Geschichte und es hat mich jetzt nicht so gepackt, dass ich kaum warten kann, weiterzulesen.

3

Zwischen gähnender Langeweile und fasziniertem Interesse

Dieses Buch hat mich fertig gemacht. Genauso wie die Kapitel zwischen zwei Storylines hin und her wechseln, wechselte auch meine Stimmung zwischen absoluter Langeweile und absolutem Interesse. Beides davon unabhängig von den Erzählsträngen - also jeder davon war mal sterbend langweilig und dann wieder hoch interessant. Vielleicht liegt es auch am Genre - ist eines meiner ersten Sci Fi Bücher und mit dem anderen, das ich gerade parallel lese, hatte ich ähnliche Schwierigkeiten am Anfang (da zieht es sich bisher aber ein Glück nicht durchs ganze Buch). Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich die Kinder der Zeit abbrechen wollte und dann doch dran blieb, weil es wieder interessant wurde. (Naja und weil ich eine richtig schlechte Buchabbrecherin bin.) Im letzten Viertel wollte ich es dann nur noch durchziehen und hinter mich bringen - ausgeschlossen, dass ich die Reihe weiter lese. Und dann kommt dieses Ende und ich bin wieder genauso hin und her gerissen wie das ganze Buch über: lese ich vielleicht doch zumindest noch den nächsten Teil? Die Frage lasse ich an dieser Stelle und damit auch für mich noch offen. 😁

5

Science Fiction wie ich es liebe

Endlich mal wieder Science Fiction und dann noch sooo ein fantastisches Buch! Die Story spielt mit einer unserer ureigensten Ängste: Spinnen! Aber bevor ihr denkt: Oje, das geht gar nicht, sowas lese ich nicht… überwindet die Furcht und ihr werdet nicht enttäuscht sein. Die Erde auf der wir leben ist für uns Menschen durch Menschenhand unbewohnbar geworden. In einem fernen Sonnensystem geht ein Experiment unglaublich schief. Archen mit den letzten Überlebenden der Menschheit reisen durch die Tiefen des Weltalls, schlafend, um lange Zeiträume zu überbrücken. Jahrhunderte und Jahrtausende vergehen in denen Dr. Kerns Experiment auf dem fernen terraformten Planeten sich entwickeln kann. SPOILERALARM: Nicht die geplant auszusetzenden Affen haben sich entwickelt, sondern Spinnen! Der Autor hat hier ein Werk geschaffen, dass trotz der Fremdartigkeit der menschlichen Geschichte und Gesellschaft einen Spiegel vorhält. Die Entwicklung der Spinnen vom Wilden zur Zivilisation gestaltet sich so andersartig als es die Evolution der Menschheit tat. Die Ideen die der Autor vorgebracht hat, waren für mich total faszinierend. Durch die Personifizierung der Spinnenindividuen hat man sie sogar lieben gelernt. Der Schreibstil war für mich immer angenehm und mitreißend zu lesen, nicht ein einziges Mal kam Langeweile auf oder Ungeduld. Das Buch habe ich auf dem Kindle gelesen, am liebsten hätte ich nun auch eine „Trophäe“ fürs Regal!

Science Fiction wie ich es liebe
4.5

Auch wenn ich zu Anfang des Buches mit allem gerechnet hätte, mit diesem Ende konnte niemand rechnen!!! Sagenhaft gut 😍

4.5

Ich wusste nicht, was mich erwartet und ich hatte befürchtet, dass es sehr trocken wird, aber ich würde positiv überrascht. Es war sehr interessant. Wir haben einen erdähnlich vorbereiteten Planeten, auf dem ein Experiment stattfindet. Wir haben außerdem ein Raumschiff, das die letzten Menschen in einem Kälteschlaf durch den Weltraum befördert. Die Geschichte spielt abwechselnd auf beiden Bühnen und es vergehen Jahrhunderte zwischen den Sequenzen. Das Raumschiff und die Menschen darauf, haben so ihre typischen Probleme - es sind ja schließlich Menschen. Auf dem Planeten hingegen entwickelt sich Leben - aber anders als gedacht. Und das ist fast interessanter als die Episoden auf dem Raumschiff. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit dem Leben auf dem Planeten so mitfühle.

5

Die Kinder der Zeit von Adrian Tachaikovsky Wir folgen zum einem Holsten Mason, Historiker und Experte für das alte Imperium, auf der Arche Gilgamesh. Das riesige Schiff ist nach dem Untergang der Erde die letzte Hoffnung für das Überleben der menschlichen Rasse. Ihr Ziel ein terraformter Planet der gar nicht so unbewohnt ist wie gedacht. Dann gibt es noch die Spinnen. Über mehrere Generationen folgen wir einigen davon. Die meisten nennen wir Portia. Durch ein Nanovirus verläuft deren Evolution im schnelldurchlauf. Hautnah erleben wir kritische Momente der Spinnenzivilisationen. Krieg und Epidemien sind nur zwei davon. Meine Meinung: Wie viele schwere Themen kann man in einem Buch vereinen? Adrian Tachaikovsky: Ja! Ich fand grandios wie der Autor Sexismus, Tradition gegen Fortschritt, Religiösen Fanatismus, Vorurteile, Empathie und Gleichberechtigung in seinem Buch behandelte. Besonders die Elemente des Sexismus bei den Spinnen, der praktisch in ihrer DNA eingraviert ist (weibliche fressen gerne mal ihren Partner nach dem Bumsen) waren extrem interessant zu lesen. Und wie die Soziale Struktur dadurch beeinflusst wurde. Bei den Menschen fand ich dagegen spannend zu sehen wie sie einfach nicht in der Lage waren aus den Fehlern früherer Generationen zu lernen. So typisch für die Menschheit. Die Lösung am Ende hat mir durchaus auch gefallen. Genau daran hat es gemangelt und das war der Ursprung aller Konflikte (wer es gelesen hat, dürfte verstehen was ich meine) Fazit: Die eine Hälfte des Buches ist von der Idee her nichts neues, gab es schon hundertmal in der Richtung. Aber die andere Hälfte des Buches ist etwas völlig neues, was ich so noch nie gelesen habe. Zusammen funktioniert diese Geschichte hervorragend.

3

Spannende Idee, leider etwas trocken über weite Strecken und es findet sich meiner Meinung nach kein wirklich starker Handlungsstrang. War ganz nett, aber mehr auch nicht.

3.5

Tolle Geschichte, mit leider etwas zu ausufernd erzählt…

„Die Kinder der Zeit“ lässt sich in meinen Augen am besten als „irgendwie strange“ beschreiben. Das, was von der Menschheit übrig ist, macht sich auf den Weg in die unendlichen Weiten, um eine neue Heimat zu finden, nachdem die Erde ziemlich runtergerockt wurde. Ein erdähnlicher Planet muss her und terraformt werden. Um die Evolution zu beschleunigen, wurde ein Virus entwickelt, das ebendies bewirken soll. Als jedoch der gewünschte Planet gefunden ist und die Fracht abgesetzt werden soll, geht jedoch nicht alles so reibungslos, wie die schlauen Köpfe sich das dachten. Hm. Darüber hinaus ist die neue Erde auch bereits bewohnt. Hm! Tchaikovsky erzählt hier eine Evolutionsgeschichte zweier Spezies, die verschiedener nicht sein könnten. Denn während die Bewohner (🕷) des Planeten sich aufgrund des dort ausgesetzten Virus prächtig entwickeln und stetig an Intelligenz gewinnen, hängen die Menschen in der Luft. Oder eher im All. Klingt vielleicht alles etwas konfus… fühlte sich auch so an. Die Geschichte springt abwechselnd zwischen den beiden Storylines hin und her und gibt uns jeweils Einsicht in das Leben der Menschen oder der Spinnen. Fand ich zunächst super spannend und interessant. Als jedoch die Menschen immer häufiger in den Kälteschlaf geschickt wurden und zwischen den einzelnen Wachphasen Jahrhunderte lagen, verlor mich die Handlung. Es wurde mir schlicht über einen zu langen Zeitraum zu ausschweifend über den Niedergang der Menschheit und Aufstieg der Spinnen berichtet. Während des Lesens fieberte ich die ganze Zeit dem Erstkontakt entgegen und wartete auf die Konfrontation der beiden Spezies. Gab es auch, aber meines Erachtens in zu geringem Maß. Das Ende wiederum gefiel mir dann wieder richtig gut und ich hätte mir einfach einen anderen Weg dorthin gewünscht. Ob ich die Reihe weiterverfolge, weiß ich noch nicht.

Tolle Geschichte, mit leider etwas zu ausufernd erzählt…
5

Ein großartiges, ungewöhnlich geschriebenes Buch, was im Laufe des Buches immer mehr Fahrt aufnimmt. Zum Schluss hin saugt es einen ein.

5

"Children of Time" follows two strands of <i>children of time</i>. 1) A species of spiders on a planet far from the earth that was terraformed by human scientists at the height of human technical advancement and who reap the rewards of a virus speeding up evolution not initially meant for them. Here we follow generation after generation of spiders and see how their species and society advances and evolves. 2) The arch "Gilgamesh", a big spaceship, built long after the height of human technical advancement, when the earth had become unliveable and a selected group of humans were sent to space to keep humanity alive and find a new planet to form a new human society. The historian Holsten Mason is the oldest of the main crew members. Seen as an unnecessary part of the main crew by most of his colleagues, he soon has a very important part to play. I really enjoyed both parts. Following the spider society was really fascinating, as I discovered more and more the author's ideas for what such a society might look like if spiders developed a human-like intellect, with their species-specific instincts, skills and limitations. All the ways in which it would look similar and the ways it would look different to human society. And then the Gilgamesh, all the worst parts of humanity that such a situation as living in an arch on such a mission in the specific (often high-pressure) situations these people find themselves in over the time of the book. And then Holsten Mason in between, frustrated at how little his opinion is valued some times and how he then gets dragged out of sleep at the whims of other people. All in all, a really great science fiction epos, with a fascinating view on humanity, biology and technology. There's so many things I could still say in this review, but then it would become way too long.

5

Das beste absolut interessanteste Sci-fi Buch was ich je gelesen habe!! Konnte nicht aufhören und es liest sich super leicht und schnell, 600 Seiten wie im Flug - neues Lieblingsbuch!

4

This was really interesting but also really dense, long and complex. There are things I loved, like the ending/twist, the science and some creepy scenes. There are also things i didn't love, like the majority of the human storyline, the huge amount of time passing in the story and the social commentary on gender and matriarchy/patriarchy fell flat - for me. But nonetheless this was absolutely fascinating about 90% of the time.

3

Adrian Tchaikovsky erzählt in „Die Kinder der Zeit“ von einer Menschheit, die auf der Suche nach einer neuen Heimat ist und von einem terraformten Planeten, auf dem ein Evolutionsvirus ausgesetzt wurde. Die Erde wurde zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Die Gilgamesch hat sich mit den letzten Resten der Menschheit aufgemacht, um zu einem weit entfernten bewohnbaren zu gelangen. Doch als sie dort eintreffen, treffen sie auf Widerstand. Der Planet ist bereits bewohnt und ein Satellit, der um diesen Planet kreist, möchte die Menschen nicht auf dem grünen Planeten landen lassen. Lange bevor sich die letzten Menschen der Erde auf den Weg zu dem Planeten machen, wurde durch deren Vorfahren ein Evolutionsvirus freigelassen. Dieser sollte eigentlich Affen in der Evolution voranbringen, doch es kam anders und so entwickelte sich die kleine 8mm große Portia weiter und erlangte ungeahnte Sphären der Spinnen-Intelligenz. Im eigentlichen Klappentext des Buches werden die Spinnen mit keiner Silbe erwähnt und daher mag es ein gewisser Spoiler sein, aber ohne diesen kann man die Faszination dieses Buches kaum erklären. Zuerst dachte ich mir: Toll, jetzt hast du dir unwissenderweise ein Buch mit Superspinnen gekauft, aber die Spinnen haben sich als weniger schlimm erwiesen als erwartet. Der Schreibstil des Autors war durchaus gut zu lesen, man merkt aber deutlich, dass der Autor sein Zoologie-Studium in dieses Buch mit einbringen wollte. Alles wird sehr nüchtern beschrieben und gerade anfangs wirken die Kapitel über die Spinnen wie eine Dokumentation. Es ist definitiv ein Buch bei dem man seinen Grips anstrengen muss, dass einem aber durchaus viel geben kann, wenn man über die Dinge nachdenkt, die da passieren. Die Geschichte ist in 3 Handlungsstränge unterteilt. Zum einen schwirrt Avrana Kern, die den Evolutionsvirus zu dem Planeten gebracht hat, in einer Kapsel zusammen mit einer künstlichen Intelligenz im Kälteschlaf um den Planeten. Dann verfolgen wir die Evolution der Spinnen auf diesem Planeten mit. Wir erleben, wie die Spinnen eine Gesellschaft aufbauen, wie sich ihr Verständnis der Welt verändert, wie sie miteinander kommunizieren und dabei immer intelligenter werden. Und zu guter letzt sind da noch die Menschen, die von der sterbenden Erde aufgebrochen sind, um eine neue Heimat für sich zu finden. Es gibt keine Personen, mit denen ich wirklich mitgefiebert habe. Es war tatsächlich eher so, dass ich alles interessiert mitverfolgt habe. Die Menschen konnten mich dabei in ihrer Denk- und Vorgehensweise nicht wirklich überraschen. Es war hier eher das drumherum, dass sie es geschafft haben, über einen sehr langen Zeitraum im Weltall zu überleben und natürlich war ihre Verzweiflung zu spüren, unbedingt eine neue Heimat finden zu müssen. Die Spinnen konnten mich tatsächlich mehr für sich einnehmen und ich habe ihre Weiterentwicklung gespannt verfolgt. Anfangs erkennt man viel von Spinnen wieder, wie sie heutzutage auf unserem Planeten rumkrabbeln. Aber es war äußerst faszinierend mitzuverfolgen, wie sie sich verändert haben, wie sie die Grenzen ihrer Art immer wieder aufs Neueste gesprengt haben und so zu einer Art geworden sind, die sich immer noch deutlich von uns unterscheidet, aber nichtsdestotrotz zum komplexen Denken fähig ist und auch so etwas wie Gefühle entwickelt. Die Geschichte ist hochkomplex und hat wirklich einige interessante Ansätze zu bieten, deswegen ist es umso trauriger, dass es mich nicht richtig packen konnte. Es ist kein Buch, dass durch Spannung glänzt und einen so durch die Seiten fliegen lässt. Teilweise war es echt anstrengend für mich weiterzulesen, aber ich wollte dann doch wissen, wie der Kontakt zwischen den Spinnen und Menschen ausgehen wird und ich wurde vom Ende dieses ersten Teils auf keinen Fall enttäuscht. Es hat mich eher neugierig auf den zweiten Teil gemacht und ich denke, ich werde auf jeden Fall in die Leseprobe reinlesen. Fazit: Ein faszinierender Roman über Evolution und die Entwicklung, die dadurch möglich ist und den Überlebenskampf der Menschheit auf der Suche nach einer neuen Heimat. Spinnenphobiker sollten sich überlegen, ob sie dieses Buch lesen möchten, aber die Spinnen sind weniger gruselig als gedacht. Es ist ein Buch, bei dem man sein Gehirn benutzen muss und das nicht ganz einfach zu lesen ist.

4.5

Phenomenal SciFi!

This might not have been one of those 'I can't put this down until I know how this all ends' books, but nonetheless it got me hooked and super curious for its new ideas. There's two things I LOVED about this book. For one, the whole story on the planet. Watching a whole civilisation form and grow and learn and expand, one that's so alien to our own, was fascinating! And it all felt absolutely logical and grounded in science. I was cheering them on so hard, I cried for the death of a spider at some point. The other thing I loved was the clever play with time on the human side of the story. With them in cryosleep on an arkship, only woken if for a short while if that individual is needed, the reader feels just as disoriented and confused by the change of situation everytime the sleep gets interrupted. It also opened the way for tension between crew that's been sleeping and those that had to stay awake to run things. I also enjoyed the finale and it's solution, that came unexpected to me, but really shouldn't have after everything I've learned about Portia's people.

5

Happy End mit kleinen Referenzen an STAR TREK

4

4/5 stars From an objective point of view I can see where this is a masterpiece. Judging by my enjoyment alone, I found myself bored through some parts of the first half of it.

5

Loved it

Couldn't putt it down

3

Sometimes, a book with multiple POV has one that you just can't connect with and this was the case here. The perspective of the evolving species, the spiders, was simply genius. Seeing the society change over the centuries and the way Tchaikovsky made me instantly care for the changing main characters made it a truely unique experience. The way it mirrored human history in some aspects but, due to the nature of the spiders, was very much its own story made me interested in every word. However, the human interaction and conflicts were mostly exhausting for me. There were some fascinating aspects, like the interaction with a broken Dr. Kern, the way the generational ship functioned and to a certain extend even the protagonist Holsten, but most things happening felt like unnecessary drama and I didn't like their interactions and relationships. They were neither fun to read nor particularly interesting. I will remember the book fondly for the parts I loved and maybe forgot that the other part of story even existed, but right now it leaves me not fully satisfied.

5

**Hook:** Wall-E meets Starship Troopers, not exactly! **Plot Summary** Humans seeking a new home to live on, run against a terraformed earth like planet being protected by Dr. Kern and her satellite, a thousands of year old relic of the mighty, multiplanetary human empire. The spiders on the planet have evolved into much more by Dr. Kern's nano-virus experiment originally intended for monkeys. **Praise:** Very original tale out of cliché Sci-Fi tropes like destroyed planet and giant spiders. Loved the way author managed to this. Strong character development for certain characters. Amazing twist, makes me anticipate the next book. **Critique:** Motivation for certain characters is not justified. Destruction of the human empire is quite not believable and could have been explored and justified a bit more. Story emphasizes the view point of a certain character too much the pay off is not there or the character is really dull. **Recommendation:** Highly recommended! **Your Rating:** ⭐⭐⭐⭐⭐

4

Die beiden Handlungsstränge, die parallel laufen, sind für meinen Geschmack sehr unterschiedlich spannend. Die Geschichte der Menschen hatte für mich einige Längen und zudem einige sehr archetypische und damit langweilige Charaktere (z.B. der aggressive Sicherheitsschef, der machthungrige Captain usw.). Die Storyline der Spinnen hat mich aber die ganze Zeit voll abgeholt. Die evolutionäre Entwicklung und der technologischen Fortschritt haben mich durchgehend fasziniert. Zudem mochte ich die Auflösung des Konflikts am Ende sehr, was zusätzlich den Eindruck abgerundet hat Insgesamt echt positiv und ich werde die Nachfolger auf jeden Fall auch angehen.

3

What a creative story and what terrible execution

This story is a masterpiece. The creativity to have another species, albeit a known one, evolve to rival humans is fantastic. But. The story lacks any kind of tension. The writing style of the spiders (they switch each chapter) is an absolute slog and i literally have taken the chapter of the spiders as a punishment for one of the humans. It is so creative and yet it dies within the poor story telling. To be honest i dont know if i can handle another 600 page slog like this but am interested how this evolves in the next book.

Boring, not my type of book

2

So it took me more than 2 years to finish this one...I was bored and confused and didn’t feel any kind of connection to the characters

5

Wow. Very fine piece of sci-fi.

dnf Got horrible nightmares from the chapters with the giant jumping spiders ... could not read on :(

4

Ein sehr faszinierendes Buch, das jedoch nicht für Arachnophobiker geeignet ist. Mich persönlich hat Tchaikovskys Bezug zur Evolution und zur Degeneration sehr beeindruckt. Wenn ich ehrlich sein darf, haben mir die Teile mit den Spinnen sogar sehr viel besser gefallen, als jene mit den menschlichen Charakteren. Es war äusserst beeindruckend die Entwicklung des Spinnenvolkes zu beobachten, Parallelen zu ziehen und auch Unterschiede zur menschlichen Kultur aufzudecken. Auch das Theema Gott bzw. Schöpfung hat der Autor meiner Meinung nach gut aufgezogen. Hier hätte man zwar noch mehr ansetzen können, aber zumindest in diesem Buch schien der Fokus doch mehr auf dem Thema der Evolution zu liegen. Noch einmal sei gesagt: für Spinnenphobiker ist das Buch wohl eher Therapie als Entspannung. Ich zum Glück finde zumindest die hiesigen Spinnen sehr nützlich und dank Tchaikovsky komme ich nun nicht mehr umhin, die Langbeiner mit anderem Blick zu betrachten.

3

A novel idea which kept me going through the whole book: the development of a whole new (alien-like sentiment giant spider) species is shown in single scene-like episodes, where the same character names are used for the same archetypes of figures, who lived in different times. Portia is the warrior/strategist, Bianca the priest/scientist, Fabian the subservient male, etc. In the same way, important points in history are shown in a second main parallel narrative thread of a human spaceship where the main narrator, one of the Last of humankind's historians, is woken up from hypersleep every few generations to help making important decisions. Another secondary strand depicting an AI is introduced. Theres detailed (and interesting!) evolutionary explanations in this novel dubbed as "hard" sci-fi as well as the exploration of women's rights in the alien species, just the other way round: the genders roles are switched and males have to fight for their rights. Nevertheless, the whole novel and its characters felt distant to me, as their alienated way of living one for short periods every few hundred / thousand years just makes them broken or badly depicted. The whole way of showing action-loaded scenes from history felt not really boring, but somehow faked and not intuitive. Also the necessary exposition in the beginning as well as in between the action is very large. The parts have been narrated from the respective character viewpoints and are also told in an interesting fashion - because it's fun to delve into how things have developed over time - but still it's just 90% tell and 10% show, and if I wasn't such a nerd I wouldn't have made it though the book. 3 stars for keeping my interest with cool ideas throughout the story, but certainly not more as I found the characters weak, the crafty side of things weak, and also the ending to be highly unsatisfying.

5

This was amazing. Never read a book like this. Definite recommendation!

5

Great book. Speculative evolution really hit an itch I didn't know I had.

5

Outstanding! I loved this book, such an amazing story. The themes explored in this book are so well communicated. You see a whole society being born and evolve, becoming more advanced both technologically, but spiritually and emotionally as well. The struggles the spiders go through are eerily similar to our own hurdles throughout history. I especially liked the gender dynamics between the more physically strong females and the small male spiders, that had to fight for their right to live. Religion and god-complexes played a big role during the society's formative years and drove a wedge between different factions, which was frustrating but realistic and fascinating to read about. I found myself rooting more for the spiders than the humans sometimes, which is quite the feat Tchaikovsky achieved, considering most people's revulsion or fear for spiders. The journey of the humans is heartbreaking and thrilling to read. Following the historian and the rest of the crew trying desperately to hold the ship together, prevent mutinies, fight power-hungry individuals from gaining control, and of course racing against time to make all this happen - over generations no less - had me glued to the pages. Their yearning for a planet to call home and finally end their perpetual drifting in space really helped make them sympathetic to the reader, even while getting attached to the new inhabitants of the planet that the humans want to take over. I'm definitely gonna check out Tchaikovsky's fantasy series now and hope it's at least half as good as this book.

5

Ein Highlight im Science-Fiction Genre.

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