Die Flüsse von London

Die Flüsse von London

by Ben Aaronovitch·Book 1 of 10
Softcover
3.81198
Peter GrantThomas NightingaleCovent GardenThemse

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Description

»Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?«

Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand.

»Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!«

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
496
Price
13.40 €

Author Description

Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter ›Doctor Who‹, geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

Characteristics

7 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
11%
62%
29%
5%
61%
18%
28%
31%
55%
29%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
85%
75%
62%
54%

Pace

Fast14%
Slow29%
Moderate29%
Variable29%

Writing Style

Simple43%
Complex14%
Moderate43%
Bildhaft (80%)Außergewöhnlich (40%)

Posts

171
All
5

✨ **Magie im Nebel, Mord im Kopfsteinpflaster** Mit Die Flüsse von London entführt Ben Aaronovitch seine Leser in ein London, das gleichzeitig vertraut und völlig fremd wirkt – ein Ort, an dem Polizeiarbeit auf Flussgötter trifft und Tatorte von Geistern kommentiert werden. 🕵️‍♂️ **Ein Ermittler zwischen zwei Welten** Peter Grant ist kein klassischer Held. Er stolpert eher in die Magie hinein, als dass er sie bewusst sucht – und genau das macht ihn greifbar. Während andere Urban-Fantasy-Protagonisten oft sofort glänzen, wirkt Peter angenehm menschlich: neugierig, manchmal überfordert, gelegentlich etwas zu locker für die Lage. Seine Ausbildung bei Nightingale fühlt sich weniger wie ein epischer Aufstieg an, sondern eher wie ein improvisierter Drahtseilakt zwischen Polizeiarbeit und Zauberei. 🌫️ **London als lebendiger Zauberraum** Die wahre Stärke des Romans ist nicht nur die Handlung, sondern die Atmosphäre. London wird hier nicht bloß beschrieben – es *atmet*. Die Themse bekommt Persönlichkeit, Nebenflüsse werden zu Figuren mit Egos und Konflikten, und plötzlich wirkt die Stadt wie ein riesiges, leicht launisches Wesen. Man liest nicht nur über London, man bewegt sich durch seine verborgenen Schichten. ⚖️ **Zwischen Zauber und Zähfluss** Doch so originell die Idee ist, so ungleichmäßig ist ihre Umsetzung. Die Ermittlungen verlieren zwischendurch an Zugkraft, als würde der Roman selbst kurz vergessen, ob er Krimi oder Fantasy sein will. Einige Figuren bleiben eher Skizzen als echte Persönlichkeiten – man erkennt ihr Potenzial, aber es wird nicht ganz ausgeschöpft. Und dann, wenn man sich gerade eingerichtet hat, zieht das Tempo plötzlich an und endet fast zu schnell. 🎭 **Ein Auftakt mit Ecken und Charme** Das Buch fühlt sich an wie ein erster Zauberspruch: noch nicht perfekt, hier und da holprig – aber voller Verheißung. Die Mischung aus trockenem Humor, magischem Chaos und klassischer Ermittlungsarbeit funktioniert oft genug, um neugierig zu machen. 🔮 **Fazit** Kein makelloser Start, aber ein faszinierender. Wer bereit ist, kleine Längen zu verzeihen, bekommt eine ungewöhnliche, atmosphärisch dichte Geschichte. Und wie bei jeder guten Reihe gilt: Der erste Band öffnet die Tür – aber was dahinter liegt, könnte noch spannender werden.

5

Dieses Buch hat alles, was ein gutes Buch ausmacht. Spannung, Margit, eine gute Location und etwas Liebesgeschichte. Die Kombination aus Krimi und magischen Wesen ist hervorragend, dazu eine ordentliche Portion britischen Humors. Insgesamt sind das Buch und seine Story ein bischen schräg, es macht einfach Spaß zu lesen. Ein tolles Buch zum mal eben weg snacken, gut das es davon Fortsetzungen gibt.

5

Können sie beweisen, dass sie tot sind?

Das Zitat aus dem Buch sagt schon viel über die Flüsse von London aus. Mehr wird nicht verraten 😉 Großartiger Einstieg in eine phantastische Urban Fantasy Serie, die neben der Hauptreihe auch noch eine ganze Reihe guter Graphic Novels bietet, die die Welt von „Die Flüsse von London“ noch erweitern. Ganz große Empfehlung 👍

4

Witzige Idee mit einigen Schwächen

Nur Band 1 gelesen. Die Idee hat mir richtig gut gefallen und es hat Spaß gemacht zu lesen. Leider waren einige Stellen ziemlich langatmig

4

Mir hat dieses Buch gut gefallen. Weil es ein Reihenauftakt ist, lernt man natürlich erstmal die ganzen Charaktere kennen und die Geschichte braucht ein bisschen, um so richtig anzufangen. Aber das fand ich eigentlich sehr passend und konnte gut in die Welt eintauchen. Man lernt viel über Londons Geschichte und Architektur, das hat mich jetzt nicht immer total interessiert, aber auch eben nicht sonderlich gestört. Der Fall hat mir sehr gut gefallen, genauso wie der Ton des Buches. Es ist leicht und locker und war zumindest für mich genau richtig. Ich hatte nur ein paar Probleme mit den vielen Namen und Charakteren, da bin ich bis zum Schluss irgendwie regelmäßig durcheinander gekommen. Jetzt bin ich erstmal gespannt auf Band 2!

4

Herrlich britisch, herrlich skurril mit dem ein oder anderen Blick in die Geschichte Londons. Ich hatte oft ein Lächeln im Gesicht und werde die Reihe definitiv weiterlesen! 😎

3.5

Spaßiges Durcheinander

Ich mochte den Witz und die Interaktionen zwischen den Charakteren. Auch der Erzählstil war interessant und erfrischend, dass quasi der Protagonist sein Handeln teilweise dem Lesenden direkt erklärt/ sich direkt an ihn wendet. Allerdings waren es mir etwas zu viele Charaktere auf einmal, was mich etwas durcheinander gebracht hat und nicht beim eigentlichen Handlungsstrang blieben ließ. Eine humorvolle, aber auch ernste Geschichte, die man lesen kann, aber nicht muss

5

Total charismatisch, witzig und spannend

„Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch ist weit mehr als ein typischer Fantasyroman – es ist eine Liebeserklärung an London, verpackt in eine spannende Kriminalgeschichte voller Witz, Charme und überraschend feiner Beobachtungen. Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Polizist mit scharfem Verstand und trockenem Humor, der unverhofft in die magische Seite Londons hineingezogen wird. Schon nach wenigen Seiten ist klar: Peter ist kein gewöhnlicher Held. Mit seiner selbstironischen, neugierigen und oft herrlich ungeschickten Art macht er sich sofort sympathisch. Sein Witz ist nie aufgesetzt, sondern ganz natürlich – er kommentiert die Welt mit dieser typisch britischen Mischung aus Sarkasmus und Understatement, die einen immer wieder zum Lächeln bringt. Gerade diese humorvolle Stimme trägt die Geschichte und sorgt dafür, dass selbst düstere oder skurrile Szenen leichtfüßig und lebendig bleiben. Aaronovitch versteht es meisterhaft, London selbst zur Bühne und fast schon zur eigenen Figur werden zu lassen. Die Stadt atmet, rauscht, flüstert – und der Autor fängt all das mit unzähligen liebevollen Details ein. Jedes Viertel, jeder Straßenzug, jeder Fluss wird mit solcher Hingabe beschrieben, dass man den Nebel, den Verkehr und den Geruch von Regen und Asphalt beinahe spüren kann. Besonders gelungen ist, wie die mythologischen und magischen Elemente nahtlos in den urbanen Alltag eingebettet werden. Göttinnen und Geister existieren hier nicht als Fremdkörper, sondern als selbstverständlicher Teil dieser komplexen, vibrierenden Metropole. Auch die Nebenfiguren, allen voran der geheimnisvolle Inspector Nightingale, sind mit Tiefe und Charisma gezeichnet. Die Balance zwischen klassischer Polizeiarbeit und übernatürlicher Ermittlungsarbeit sorgt für einen ganz eigenen, frischen Ton – eine Mischung aus Krimi, Fantasy und bissigem Gesellschaftsporträt. Kurz gesagt: „Die Flüsse von London“ ist klug, witzig und unglaublich atmosphärisch. Ben Aaronovitch schafft es, eine magische Welt zu erschaffen, die sich zugleich völlig real anfühlt – dank der vielen feinen Details, des unverwechselbaren Erzählstils und vor allem dank Peter Grants charmantem, humorvollem Blick auf die Welt. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt – und nach dem man London nie wieder mit denselben Augen sehen wird.

2

Ich kam überhaupt nicht rein in das Buch Der schreibstile hat mir einfach nicht gefallen

4

Erstmal Wow ❤️

Das Buch hatte diesen Spannungsfaktor das mir alles andere Egal war.❤️ Das einzige was mir nicht so gefallen hat ist das manchmal der rote Faden fehlte und mache Stellen etwas in die Länge gezogen wurden.❤️ Trotzdem fand ich das Buch sehr gut.❤️

Erstmal Wow ❤️
4

Krimi mit einer Prise Magie!

Für mich ist diese Reihe ein Mix aus Harry Potter und Sherlock Holmes. Ich liebe ja ab und zu britische Krimis und dieser hier hat noch den richtigen Funken von Magie. Am Anfang musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen, da er manchmal etwas verwirrend und hin & her auf mich wirkte. Aber sobald ich erst einmal in der Geschichte drin war, fand ich das doch sehr sympathisch. Peter Grant als Prota ist schon ein seltsamer Kauz. Jung, unerfahren, neugierig und viel zu leicht abzulenken für einen Cop, aber gerade das macht seinen Charme aus. Ich finde das Magiesystem, welches einen Hauch von Wissenschaft aufweist total interessant. Die ganzen magischen Gestalten, die wie alle im ersten Teil kennenlernen, machen mich nur neugierig auf mehr. Also eine totale Empfehlung für Krimiliebhaber, die gerne eine Prise Magie in ihren Geschichten mögen.

4

Originell, clever und mit viel Charme 🪄🕵️ 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿

Ein erfrischender Mix aus Krimi, Fantasy und britischem Humor. Die Geschichte entführt die Leser*innen in ein magisches London, in dem Polizei und Zauberei aufeinandertreffen. Mit Peter Grant als sympathischem und schlagfertigem Protagonisten entwickelt sich eine spannende, skurrile und temporeiche Geschichte. Die Mischung aus urbaner Magie und klassischer Ermittlungsarbeit macht das Buch zu einem unterhaltsamen Leseerlebnis.

5

Als Hörbuch gehört. Ich bin begeistert: Es treffen Übernatürliches, Crime, Magie und britischer Humor aufeinander. Eine skurrile, aber für mich sehr unterhaltsame Mischung. Die Geschichte ist auch recht kurz und lädt zum immer wieder Hören bzw. Lesen ein. Fand auch den Sprecher des Hörbuchs sehr gut und passend, top!

5

Nach langer Zeit nochmal gelesen. Und ich liebe die Reihe immer noch. Ich mag den Humor, ich mag die Charaktere, ich mag die Magie und die Bücher sind so schön kurzweilig und machen immer wieder Spaß beim Lesen. Werde mich nun neben dem SUB und neuen Büchern endlich mal in der richtigen Reihenfolge komplett durcharbeiten, inklusive der Novellen und Comics, die ich erst später entdeckt hatte.

4.5

Spannend, witzig und teilweise echt schräg

Ich hatte von meiner Oma mal einen alleinstehenden Roman von Ben Aaronovitch bekommen und fand die Mischung aus Magie und Bürokratie super witzig. Durch Zufall hab ich das Buch wiederentdeckt, mich mit dem Autor beschäftigt und bin so auf "Die Flüsse Londons" gestoßen. Zu Beginn war ich unschlüssig, ob ich den Schreibstil witzig oder einfach nur albern finde, wurde aber schnell auf die Witzig-Seite gezogen. Ben Aaronovitch hat es drauf, dem Verbrechen mit Humor zu begegnen, aber dennoch eine respektvolle Ernsthaftigkeit an den Stellen zu bewahren, an denen es angebracht ist. Es wird sich nicht über Opfer lustig gemacht, aber gerne über den bürokratischen Polizeiapparat. Die Überlegungen Peter Grants, wie sich die Magie mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten erklären lässt, lassen die Geschichte sehr real erscheinen. An einen Stellen haben mich die Zeitsprünge etwas verwirrt und grade zum Ende hin der Wechsel der verschiedenen Charaktere - mir war oft nicht ganz klar, wer jetzt wer ist. Darum würde ich einen halben Stern abziehen. Aber im Großen und Ganzen hat es echt Spaß gemacht, den Band zu lesen und ich freue mich schon, mit dem zweiten anzufangen. Eine absolute Empfehlung!

3

Am Anfang war ich total begeistert von dem Buch, es hat mir echt Spaß gemacht. Der Ich-Erzähler, angesiedelt im Polizei-Umfeld in London, als Neuling, mit britischem Humor. sehr lustig! Dann wurde es sehr fantasievoll, es wurde skurril, es wurde magisch-und irgendwann hat mich das Buch verloren. Vielleicht war es mir zu viel Fantasy, ich weiß es nicht, es hat mich gelangweilt bzw. konnte ich manche Zusammenhänge nicht mehr erfassen. Der Schreibstil ist, super, der Humor auch. Wahrscheinlich ein gutes Buch, traf nur gerade nicht meinen Lesegeschmack.

2.5

Guter Humor aber sehr sprunghaft und verwirrende Handlung.

4.5

Immer wieder gut, diese Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes!

Zum dritten Mal habe ich jetzt dieses Buch gelesen und jedes Mal gefällt es mir besser. Trockener, teils tiefschwarzer Humor, dazu magische Elemente, Flussgötter und rachsüchtige Geister - die Mischung ist einfach beeindruckend. Große Leseempfehlung!

5

Witzig, spannend, fun facts

"Die Flüsse von London" ist eine meiner liebsten Buchreihen! Der Schreibstil ist so herrlich sarkastisch und auf eine witzige Weise ausufernd. Mit gezielt gestelzten, umständlichen Beschreibungen von so ziemlich alles und jedem und kleinen random Ausflügen in alle möglichen Themen von Architektur über Musikgeschichte bis zu wie ein Mikrochip aufgebaut ist, lässt es mein nerdy Fantasy-Herz einfach höher schlagen. Bei keinem anderen Buch hab ich mir je so viele lustige Stellen markiert. Zugegeben, für diese Art von Schreibstil muss man von vorn herein was übrig haben, sonst kann es einen schnell mal aus der Spannung reißen. Ich habe auch gelesen, dass einige den Humor eher albern finden und auch das kann ich verstehen. Ich finde es jedoch genial. Das Magiesystem ist hinreichend komplex, sodass man zwar nachvollziehen kann, was man mit Peter zusammen herausfindet, aber merkt, da steckt eine Menge mehr Hirnschmalz dahinter, was man aber gar nicht unbedingt braucht, um es zu verstehen. Auch die angeteasten Hintergründe der Charaktere wie Molly und Nightingale (😍) geben Anreiz, die nächsten Teile zu lesen. Der Fall im ersten Teil ist für einen ersten Fall zugegeben ziemlich verworren und es treten viele verschiedene lebende und tote Leute auf, die Auflösung ist auch ein bisschen wild, aber dennoch gut konstruiert. Ich empfehle die Reihe immer sehr gerne auch nicht-Fantasy-Nerds.

4

Super für Fantasy Einsteiger!

Ein spannendes Buch mit viel humor! Ich kann es jedem empfehlen der so wie ich langsam in Fantasy einsteigen möchte. Ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt

3

Ein magischer Krimi

Leider wurde ich nicht so ganz warm mit dem Schreibstil. Irgendwie waren da immer wieder Sprünge in der Geschichte die mich verwirrt haben und die Auflösung des Falles konnte ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Die Welt an sich fand ich spannende sowie die Charaktere. Ich denke daraus lässt sich noch viel machen. Unerwartete Wendung hat das Buch auch zu bieten. Schlussendlich bin ich zweigeteilt und werde vielleicht den nächsten Teil noch eine Chance geben. Mal sehen, ob mich der Schreibstil noch überzeugen kann.

5

Hat Spaß gemacht

Auch wenn ich das Ende nicht ganz befriedigend fand, ist es insgesamt ein wirklich gutes Buch, das Spaß gemacht hat zu lesen. Vor allem, wenn man über manches hinwegsehen kann. Ich werde mir auf jeden Fall den nächsten Teil holen. :)

4

Sehr schöne Geschichte mit spannender Story und tollen Charakteren.

Ich habe es als Hörbuch (Bookbeat) gehört und die Stimme des Erzählers war sehr angenehm. Die Geschichte ist kurz (auch wenn für mich dadurch ein bisschen die Tiefe gefehlt hat) und gut erzählt. Nightingale wirkt geheimnisvoll und dennoch lustig und Peter ist einfach von seiner Art her sehr lebendig. Ich bin sehr gespannt wies jetzt noch weitergeht mit diesem Zauberlehrling-Part. Ich bin sehr gespannt. Vielleicht wirds ein kleines bisschen wie Skulduggery Pleasant? 🤔

2

Zu viel Nebenbei

Ich mochte den Beginn der Geschichte und habe mich schnell auf mehr gefreut. In der Mitte ging mir das hin und her und die tausenden Namen und Zusammenhänge aber schnell auf den Keks. Wirkte wie im Kreis gedreht. Ob ich mich an ein anderen Buch aus der Reihe weiss ich noch nicht.

4

Tolle Geschichte mit Magie, Spannung und ein paar interessante geschichtliche Fakten.

Lust auf eine abenteuerliche Reise nach London?! Peter Grant ist ein großartiger Charakter, manchmal leicht verpeilt, aber mit einer Begabung für das Magische. Mein Interesse ist geweckt und ich freue mich schon auf die weiteren Abenteuer von Peter und Nightingale!

5

Dieser Autor ist ein Naturtalent

An alle, die nur 2 oder 3 Sterne gegeben haben: Schämt euch. Das Buch ist allerhöchste Handwerkskunst. So viele detailreiche Informationen zu den Abläufen in der Polizei und Co, dass es mir immernoch ein Rätsel ist, woher der Autor das alles weiß ohne selbst bei der Polizei gearbeitet zu haben. Das Buch hat tollen Humor und es werden Menschen mit verschiedenem Kulturhintergrund eingebunden, was ich unglaublich gelungen finde. Weniger als 4 Sterne hat dieses Buch nicht verdient.

5

Eine Geschichte genau nach meinem Geschmack. Fantasy und Krimi in bester Kombination, mit einem Hauptprtagonisten genau nach meinem Geschmack. Ein wirklich gelungener Start der Reihe und eine volle Empfehlung von mir 🤗🤩

4

Starker Reihenauftakt mit viel Geschichte Schon lange wollte ich diese Reihe lesen, ist eine meiner Lieblingsreihen doch auf ihrem Vorbild entstanden. Peter Grant ist ein Polizist, der gerade fertig mit seiner Probezeit ist und nun seinen Platz finden muss. Dass dies allerdings so außergewöhnlich sein wird, hätte er wohl am wenigsten gedacht, sollte er doch als Schreibtischhengst enden, der den „richtigen“ Polizisten den Schreibkram erspart. Das ändert sich jedoch schlagartig als er erst einem Geist begegnet, im Anschluss nach ihm sucht und dabei auf einen kuriosen Inspector trifft, der in direkt vereinnahmt und in seine Einheit holt. Ein toller Auftakt in die Reihe, wenn auch viel Theorie und Geschichte dabei ist. Das ist zwischenzeitlich etwas ermüdend und langatmig, aber der Hauptstrang ist spektakulär. Erinnert mich ein wenig an „Grimm“, die Serie, wo nur der Grimm die Wesen sehen kann. Hier ist es ähnlich, denn nur Magieberührte können sehen und spüren, dass etwas anders ist. Ich freue mich jetzt schon auf den 2. Band und auf die Folgenden, denn ich glaube hier ist noch viel Potential nach oben, auch, wenn Aaronovitch die Latte hier schon weit hoch gesetzt hat.

5

Macht Lust auf mehr, freue mich auf die kommenden Bücher

5

Was eine Achterbahn der Gefühle

Am Anfang war ich gar nicht so überzeugt vom Konzept… und auch der Harry Potter Vergleich auf dem Klappentext hat mich eher abgeschreckt als angezogen… aber je länger ich gelesen habe, desto faszinierter war ich. Skurril, lustig, irgendwie schräg und definitiv eins meiner Lieblingsbücher.

5

Ein absolutes Muss 😍

4

Humorvoll und ein Hauch chaotisch - ich hab’s geliebt :-)

Ich mag den Schreibstil super gerne. Man kann der Geschichte gut folgen und gedanklich „fließt“ man einfach mit. Es gibt einige humorvolle Parts, welche mich wirklich zum Lachen gebracht haben. Einen Stern Abzug gebe ich aus folgenden Gründen: Mir kam teilweise die Zauberausbildung zu kurz, da hätte ich mir mehr Details gewünscht. Und wie bei vielen Büchern kam am Ende doch vieles auf einmal - wer ist Täter, wer ist wo involviert…

3

Cooles Setting, Kreativität und Humor; Abwertung für ständigen male gaze und casual misogyny. Hab gelesen, dass das im Lauf der Reihe besser werden soll, dawegen guck ich mir die nächsten beiden noch an

4

Absolut positiv überraschend!

Normalerweise überhaupt nicht mein Genre, aber dieses Buch hat mich sofort gepackt. Fand es so gut, dass ich mir nach knapp der Hälfte gleich den nächsten Band besorgt habe. Sehr unterhaltsam, ist Fantasy aber mit urbanen Bezug. Super um mal etwas Neues auszuprobieren.

4

Erfrischend anders 😆

Ein wirklich sehr erfrischender Mix aus Fantasy und Krimi, welcher mit einer gewaltigen Prise englischen Humor daher kommt 😀 Peter Grant ist Constable bei der Londoner Polizei und noch nicht lange dabei. Und wie es eben so ist, werden die Neulinge gerne für, sagen wir mal, nicht so spannende Aufgaben abgestellt. So kommt es, dass Peter zusammen mit anderen Neulingen einen Tatort bewachen soll, bis die Forensik anrauscht. In genau dieser Zeit wird Peter von einer dunklen Gestalt, welche den Mord angeblich beobachtet hat, angesprochen. Peter traut seinen Augen nicht, denn um den Zeugen handelt es sich um einen Geist. Ich habe mir bewusst etwas mehr Zeit für dieses Buch genommen und ich wurde positiv überrascht. Es hat wirklich Spaß gemacht, Peter durch diesen Fall zu begleiten und ich bin gespannt wie es mit ihm weiter geht. So freue ich mich auf seine nächsten Fälle.

Erfrischend anders 😆
4

Spannend, humorvoll, magisch, einfach toll.

Dieses Buch war super. Ein Krimi mit Fantasysetting, genial! Anfangs ein bisschen schwierig, hinheinzukommen, aber es lohnt sich dranzubleiben. Deshalb gibt es 4 von 5 möglichen Sternen. Ansonsten sind die Beschreibungen Londons sehr passend, sodass man meinen könnte selber vor Ort zu sein. Die Geschichte an sich ist einfach wunderbar interessant, spannend, magisch, und doch ernst gehalten. Hinzu kommt eine Prise guter Humor der all dies noch abrundet, nicht zuviel und nicht zu wenig sondern genau richtig. Wer Geschichten mit angehenden "Magierpolizisten" auf der Suche nach Geistern steht und wer es ernst und doch etwas humorvoll haben möchte, der ist hier genau richtig. Ich bin gespannt welche Tricks Peter Grant noch so alles lernt und qie es in den nächsten Bänden weitergeht. Der erste konnte mich jedenfalls überzeugen und ich freue mich schon jetzt darauf Band 2 "Schwarzer Mond über Soho" zu lesen.

Spannend, humorvoll, magisch, einfach toll.
4

Gar nicht schlecht, mit einem sympathischen Hauptcharakter und vielen Ansätzen, die mir grundsätzlich zusagten. Muss allerdings sagen, dass nachdem ich die ersten 100 Seiten recht stark am Haken war, sich der erste Band lange Zeit sehr schwerfällig lies und nur wenig auf Touren kam. Dafür klebte ich zum Ende hin wieder an den Seiten und konnte nicht aufhören zu lesen. Jetzt bin auf den nächsten Band gespannt. 😁

2.5

Die Story war interessant aber leider hat es sich doch ganz schön gezogen. Kurz vorm Ende dachte ich das es nochmal richtig spannend wird aber es hat sich dann wieder so gezogen, dass man das Interesse verloren hat. Aber trotzdem eine lustige Geschichte. Toby und Beverly waren meine Lieblingscharaktere.

5

"Die Flüsse von London" von Ben Aaronovitch ist ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

Es ist eine faszinierende Mischung aus Kriminalroman, Fantasy und britischem Humor, die den Leser in eine verborgene, magische Welt unter den Straßen von London entführt. Die Geschichte um den jungen Polizisten Peter Grant, der unversehens in die Welt der Magie eintaucht und bei einem exzentrischen Zauberer in die Lehre geht, ist nicht nur spannend, sondern auch unglaublich witzig. Der Humor des Autors ist trocken und schlagfertig, was für viele Lacher sorgt und das Leseerlebnis sehr unterhaltsam macht. Der Schreibstil von Aaronovitch ist etwas Besonderes. Er malt mit Worten, erschafft detailreiche und lebendige Bilder, die die Schauplätze und Charaktere greifbar machen. Ich konnte mir die magischen Londoner Stadtteile und die skurrilen Figuren wunderbar vorstellen. Manchmal fand ich die sehr detaillierten Beschreibungen ein bisschen zu langatmig, was das Tempo an einigen Stellen etwas verlangsamt hat. Trotzdem überwiegt für mich der positive Eindruck: Die liebevollen Details tragen maßgeblich zur Atmosphäre des Buches bei. Insgesamt hat mich "Die Flüsse von London" vollkommen überzeugt. Die originelle Handlung, die sympathischen Charaktere und der einzigartige Schreibstil machen es zu einem echten Lesehighlight. Wer Krimis und Fantasy mag und auf eine große Prise Humor nicht verzichten will, wird dieses Buch lieben. Ich freue mich schon sehr darauf, in die weiteren Teile der Reihe einzutauchen und Peters Abenteuer fortzusetzen.


"Die Flüsse von London" von Ben Aaronovitch ist ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
5

Sehr kurzweilig und teilweise leicht absurd, aber mit intelligentem Witz. Freue mich auf die nächsten Bücher der Serie.

5

Eine fantastische Reise durch die alten Gemäuer von London. Peter ist ein wirklich toller Protagonist, der mit seiner humorvoll ehrlichen Art für Sogwirkung in diesen Buch sorgt. Ich bin sofort in diesen Abenteuer versunken und tatsächlich - leider - am Ende gegen meinen Willen wieder aufgetaucht. Der Schauplatz macht eine tolle Atmosphäre. Es ist eine perfekte Geschichte für kalte Herbststurmtage. Man kuschelt sich ins Bett oder auf die Couch. Kuscheldecke und einen leckeren Tee / Marshmallowkakao und man kann sich nur noch in diesem Buch verlieren. Ein sehr gelungenes Abenteuer, über sogenannte Magiebullen 😂 und fiese Untote. Einziger Wermutstropfen war tatsächlich, dass man echt schnell durch ist. Dafür gibt es aber noch weiter Bände, die hoffentlich dieses Level halten. Volle Empfehlung 👍

4.5

Das Buch hat mir von Anfang an gut gefallen mit einem guten Schreibstil und dem magischen Hauptcharakter Peter Grant. Zwischendurch hat mich die Geschichte der Flüsse etwas irritiert, aber nach einer Weile konnte ich mich auch darein finden. Das letzte Viertel hat dann noch mal gut an Fahrt aufgenommen und war wirklich spannend.

4

Freue mich schon auf die nächsten Teile!

Die Geschichte sowie der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen, an einigen Stellen war es mir manchmal etwas zu weit ausgeholt bzw. zu viele Details. Ja es geht um einen Zauberlehrling und um Magie aber ansonsten sehe ich keine Ähnlichkeiten zu Harry Potter, was ich sehr gut finde da es so eine ganz neue Geschichte/Reihe ist.

2

Der Humor des Autors, diese sarkastische Situationskomik, hat mir ja wirklich gut gefallen. Aber die Charaktere waren plump und für mich persönlich unsympathisch. Die Geschichte hat sich schleppend und auch etwas verwirrend entwickelt. Nach nicht einmal der Hälfte habe ich das Buch leider abgebrochen.

3.5

Detektive & Magie in London? Call me in!

Ich hatte schon viel von dieser Reihe gehört & nachdem ich gesehen hatte, dass der Autor eine Lesung in der Nähe macht, war klar, dass ich die Reihe lesen werde, damit ich zu der Lesung gehen kann.😅 & ganz ehrlich? Allein das Setting hatte mich schon. London, Ermittler & Magie ist einfach eine geniale Kombination! Ich mochte die Charaktere wirklich gerne, das Buch lies sich wirklich angenehm lesen. Lediglich die Übersetzung ist mir an manchen Stellen negativ aufgefallen. Dennoch hatte ich viel Spaß mit diesem Buch & freue mich auf die weiteren Bände.

5

Ein Zauberlehrling im turbulenten London.

Auch wenn ich das Buch bereits fünf Mal gelesen habe, bringt es mich immer noch zum Schmunzeln. Ich liebe den trockenen Humor, den Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable, an den Tag legt, wenn er wieder etwas Neues über die uralte magische Welt erfährt. Die Geschichte ist spannend und voller interessanter (und teilweise verschrobener) Figuren. Ein gelungener Auftakt und Wegbereiter für weitere Fälle, die nur auf magische Weise geklärt werden können.

5

Eines der besten Bücher seit Langem

Die Mischung aus Krimi, britischem Humor und Fantasy macht dieses Buch (und inzwischen auch weitere Teile der Reihe) zu einem meiner absoluten Favoriten. Wenn ich mal angefangen habe, kann ich es kaum noch aus der Hand legen und fiebere bis zum Schluss mit. Ein wirklich gelungener Reihenauftakt!

5

Spannendes Buch mit guten Wendungen und einer Prise Humor.

Ich hab mir das Buch nur geholt, weil ich auf den aktuell letzten Band aus der Serie aufmerksam geworden bin. Ich muss sagen ich fand es genial und wollte/konnte es nicht mehr weglegen. 🤩 Es hat ein bisschen was von Harry Dresden, die Reihe liebe ich über alles. Jetzt bin ich schon auf den nächsten Band. 🤩

5

🤣

"Können sie beweisen das sie tot sind?" Einfach genial und das fragt Polizist Peter Grant zu einem Geist. Und Peter Grant hat vorher noch nie einen Geist gesehen. Andere schreien rennend weg. So wird er auch Zauberlehrling bei Inspector Nightingale. Sie versuchen eine Serie von Morden aufzuklären. Ich fand es einfach Klasse und die Coolness von Peter Grant super.

3.5

Solide 3,5

Das Buch hat von Anfang an Spaß gemacht. Die Kombination aus Fantasy und Thriller fand ich wirklich sehr erfrischend. Ach der Schreibstil lässt nicht zu wünschen übrig. Ich bin sehr froh, dass die Reihe schon einige Bücher hat . Bin gespannt, wie es weitergeht.

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