Mir hat dieses Buch gut gefallen. Weil es ein Reihenauftakt ist, lernt man natürlich erstmal die ganzen Charaktere kennen und die Geschichte braucht ein bisschen, um so richtig anzufangen. Aber das fand ich eigentlich sehr passend und konnte gut in die Welt eintauchen. Man lernt viel über Londons Geschichte und Architektur, das hat mich jetzt nicht immer total interessiert, aber auch eben nicht sonderlich gestört. Der Fall hat mir sehr gut gefallen, genauso wie der Ton des Buches. Es ist leicht und locker und war zumindest für mich genau richtig. Ich hatte nur ein paar Probleme mit den vielen Namen und Charakteren, da bin ich bis zum Schluss irgendwie regelmäßig durcheinander gekommen. Jetzt bin ich erstmal gespannt auf Band 2!
Das war ein heißer Ritt... ungewöhnlich ... hab ne Weile gebraucht, um reinzukommen... bin aber hoch zufrieden
Peter Grant, Jungpolizist, wird hopplahopp Zauberlehrling und im nu in eine magisch verrückte Geschichte gezogen, die trotz einiger Längen, lesens- und hörenswert war. Freue mich auf all die anderen Bücher der Serie
Magie meets Moderne in London
Ich liebe diesen ironischen, witzigen Schreibstil und finde, dass der Autor es wunderbar schafft, eine männliche Perspektive wiederzugeben ohne vulgär, platt oder übertrieben zu sein. Dieses Buch erschafft ein geniales Setting im modernen London mit fantastischen, magischen Elementen, wo man auf der Stelle hinreisen möchte, um zu überprüfen ob es tatsächlich so sein könnte 🤭 außerdem liebe ich es, dass der Held nicht einfach Zack super ist, sondern stattdessen ist Peter quasi ein niemand bei der Londoner Polizei und auch beim Zaubern muss er noch sehr viel lernen. Es ist genial wie er alles lernt und wie auch immer wieder etwas schief geht. Die Story ist ebenfalls komplex, überraschend und hat so einige unvorhersehbare Wendungen!
Witzige Idee mit einigen Schwächen
Nur Band 1 gelesen. Die Idee hat mir richtig gut gefallen und es hat Spaß gemacht zu lesen. Leider waren einige Stellen ziemlich langatmig
Dieses Buch hat alles, was ein gutes Buch ausmacht. Spannung, Margit, eine gute Location und etwas Liebesgeschichte. Die Kombination aus Krimi und magischen Wesen ist hervorragend, dazu eine ordentliche Portion britischen Humors. Insgesamt sind das Buch und seine Story ein bischen schräg, es macht einfach Spaß zu lesen. Ein tolles Buch zum mal eben weg snacken, gut das es davon Fortsetzungen gibt.
✨ **Magie im Nebel, Mord im Kopfsteinpflaster** Mit Die Flüsse von London entführt Ben Aaronovitch seine Leser in ein London, das gleichzeitig vertraut und völlig fremd wirkt – ein Ort, an dem Polizeiarbeit auf Flussgötter trifft und Tatorte von Geistern kommentiert werden. 🕵️♂️ **Ein Ermittler zwischen zwei Welten** Peter Grant ist kein klassischer Held. Er stolpert eher in die Magie hinein, als dass er sie bewusst sucht – und genau das macht ihn greifbar. Während andere Urban-Fantasy-Protagonisten oft sofort glänzen, wirkt Peter angenehm menschlich: neugierig, manchmal überfordert, gelegentlich etwas zu locker für die Lage. Seine Ausbildung bei Nightingale fühlt sich weniger wie ein epischer Aufstieg an, sondern eher wie ein improvisierter Drahtseilakt zwischen Polizeiarbeit und Zauberei. 🌫️ **London als lebendiger Zauberraum** Die wahre Stärke des Romans ist nicht nur die Handlung, sondern die Atmosphäre. London wird hier nicht bloß beschrieben – es *atmet*. Die Themse bekommt Persönlichkeit, Nebenflüsse werden zu Figuren mit Egos und Konflikten, und plötzlich wirkt die Stadt wie ein riesiges, leicht launisches Wesen. Man liest nicht nur über London, man bewegt sich durch seine verborgenen Schichten. ⚖️ **Zwischen Zauber und Zähfluss** Doch so originell die Idee ist, so ungleichmäßig ist ihre Umsetzung. Die Ermittlungen verlieren zwischendurch an Zugkraft, als würde der Roman selbst kurz vergessen, ob er Krimi oder Fantasy sein will. Einige Figuren bleiben eher Skizzen als echte Persönlichkeiten – man erkennt ihr Potenzial, aber es wird nicht ganz ausgeschöpft. Und dann, wenn man sich gerade eingerichtet hat, zieht das Tempo plötzlich an und endet fast zu schnell. 🎭 **Ein Auftakt mit Ecken und Charme** Das Buch fühlt sich an wie ein erster Zauberspruch: noch nicht perfekt, hier und da holprig – aber voller Verheißung. Die Mischung aus trockenem Humor, magischem Chaos und klassischer Ermittlungsarbeit funktioniert oft genug, um neugierig zu machen. 🔮 **Fazit** Kein makelloser Start, aber ein faszinierender. Wer bereit ist, kleine Längen zu verzeihen, bekommt eine ungewöhnliche, atmosphärisch dichte Geschichte. Und wie bei jeder guten Reihe gilt: Der erste Band öffnet die Tür – aber was dahinter liegt, könnte noch spannender werden.
Nicht mein Fall
Peter ist ein Londoner Constable und als sich herausstellt, dass er eine Begabung für Magie hat, wird er kurzerhand von Thomas Nightingale unterrichtet. Seine Aufgabe: einen toten Schauspieler aufhalten, der London in Angst und Schrecken versetzt. . Das ganze Buch ist aus der Perspektive von Police Constable Peter geschrieben, aber ich muss gestehen, dass ich ihn nicht besonders sympathisch fand. Er ist wahnsinnig ich-bezogen und beschwert sich viel. Auch die Darstellung der unterschiedlichen Frauenfiguren hat mir nicht so recht gefallen. Sie haben entweder wie reine Plotelemente gewirkt oder waren als Love Interest gedacht. Der Weltenbau ist sehr cool gestaltet, besonders die vielen lebendigen Flüsse von London haben mir super gut gefallen. Der Kriminalfall, der mit Peters Hilfe gelöst werden soll, ist unglaublich kompliziert aufgebaut und es gibt mehr als nur eine Stelle, die nicht ganz logisch wirkt. So liest sich ein Großteil der Handlung leider recht konstruiert. Der Schreibstil war sehr angenehm.
Hat Spaß gemacht
Auch wenn ich das Ende nicht ganz befriedigend fand, ist es insgesamt ein wirklich gutes Buch, das Spaß gemacht hat zu lesen. Vor allem, wenn man über manches hinwegsehen kann. Ich werde mir auf jeden Fall den nächsten Teil holen. :)

Erstmal Wow ❤️
Das Buch hatte diesen Spannungsfaktor das mir alles andere Egal war.❤️ Das einzige was mir nicht so gefallen hat ist das manchmal der rote Faden fehlte und mache Stellen etwas in die Länge gezogen wurden.❤️ Trotzdem fand ich das Buch sehr gut.❤️
Was eine Achterbahn der Gefühle
Am Anfang war ich gar nicht so überzeugt vom Konzept… und auch der Harry Potter Vergleich auf dem Klappentext hat mich eher abgeschreckt als angezogen… aber je länger ich gelesen habe, desto faszinierter war ich. Skurril, lustig, irgendwie schräg und definitiv eins meiner Lieblingsbücher.
Solide 3,5
Das Buch hat von Anfang an Spaß gemacht. Die Kombination aus Fantasy und Thriller fand ich wirklich sehr erfrischend. Ach der Schreibstil lässt nicht zu wünschen übrig. Ich bin sehr froh, dass die Reihe schon einige Bücher hat . Bin gespannt, wie es weitergeht.
Unterhaltsamer Krimi mit magischen Elementen
Some of the jokes certainly did not age well and I‘m not quite sure if I understood the solution entz
Urban Fantasy auf typisch britische Art. Lustig und gut geschrieben. Harry Potter meets Scotland Yard. Die Story war mir dann aber doch irgendwie zu abgefahren, als dass ich so richtig im Buch versinken konnte.
Witzig, spannend, fun facts
"Die Flüsse von London" ist eine meiner liebsten Buchreihen! Der Schreibstil ist so herrlich sarkastisch und auf eine witzige Weise ausufernd. Mit gezielt gestelzten, umständlichen Beschreibungen von so ziemlich alles und jedem und kleinen random Ausflügen in alle möglichen Themen von Architektur über Musikgeschichte bis zu wie ein Mikrochip aufgebaut ist, lässt es mein nerdy Fantasy-Herz einfach höher schlagen. Bei keinem anderen Buch hab ich mir je so viele lustige Stellen markiert. Zugegeben, für diese Art von Schreibstil muss man von vorn herein was übrig haben, sonst kann es einen schnell mal aus der Spannung reißen. Ich habe auch gelesen, dass einige den Humor eher albern finden und auch das kann ich verstehen. Ich finde es jedoch genial. Das Magiesystem ist hinreichend komplex, sodass man zwar nachvollziehen kann, was man mit Peter zusammen herausfindet, aber merkt, da steckt eine Menge mehr Hirnschmalz dahinter, was man aber gar nicht unbedingt braucht, um es zu verstehen. Auch die angeteasten Hintergründe der Charaktere wie Molly und Nightingale (😍) geben Anreiz, die nächsten Teile zu lesen. Der Fall im ersten Teil ist für einen ersten Fall zugegeben ziemlich verworren und es treten viele verschiedene lebende und tote Leute auf, die Auflösung ist auch ein bisschen wild, aber dennoch gut konstruiert. Ich empfehle die Reihe immer sehr gerne auch nicht-Fantasy-Nerds.
☔️Urban Fantasy mit Humor☔️
Es fing sehr gut an. Es war witzig und spannend von Anfang an. Irgendwann verlor es für mich an Spannung und es sind viele Personen dazugekommen. Manchmal verlor ich auch den Faden, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich es nicht an einem Stück durchgelesen habe, weil ich es nicht mehr so spannend fand. Ich werde die weiterem Bücher jedenfalls nicht lesen, obwohl ich Peter umd Bevery sehr interessant fand.
Ich kam überhaupt nicht rein in das Buch Der schreibstile hat mir einfach nicht gefallen
Guter Anfang, dann etwas langatmig und verwirrend finde ich. Ich werde dem zweiten Teil noch eine Chance geben. Dann entscheide ich, ob ich die vielen weiteren Teile lesen werde.
Spaßiges Durcheinander
Ich mochte den Witz und die Interaktionen zwischen den Charakteren. Auch der Erzählstil war interessant und erfrischend, dass quasi der Protagonist sein Handeln teilweise dem Lesenden direkt erklärt/ sich direkt an ihn wendet. Allerdings waren es mir etwas zu viele Charaktere auf einmal, was mich etwas durcheinander gebracht hat und nicht beim eigentlichen Handlungsstrang blieben ließ. Eine humorvolle, aber auch ernste Geschichte, die man lesen kann, aber nicht muss
Können sie beweisen, dass sie tot sind?
Das Zitat aus dem Buch sagt schon viel über die Flüsse von London aus. Mehr wird nicht verraten 😉 Großartiger Einstieg in eine phantastische Urban Fantasy Serie, die neben der Hauptreihe auch noch eine ganze Reihe guter Graphic Novels bietet, die die Welt von „Die Flüsse von London“ noch erweitern. Ganz große Empfehlung 👍

Der Typ (Peter) ist einfach ein ganz normaler Polizist. Kein Schicksal, keine Prophezeiung. Und dann steht er nachts am Tatort und nimmt die Aussage von einem Geist auf, als wäre das das Normalste der Welt. Magie ist hier nichts Schönes oder Glitzerndes. Das ist Arbeit. Lernen. Fehler machen. Kopfschmerzen bekommen. Wenn du Mist baust, musst du mit den Konsequenzen leben . Und London ist nicht nur Kulisse, sondern fühlt sich wie eine eigene Figur an. Vor allem die Flussgötter – die Themse als politische Macht fand ich überraschend cool. Das ist Mythologie, aber komplett in den Alltag eingebaut. Plötzlich geht es nicht mehr nur um „oh, Magie ist ja spannend“, sondern darum, was das alles anrichtet. Der Bösewicht ist auch nicht einfach nur böse, sondern eher ein Warnschild: So endet es, wenn Magie ohne Kontrolle benutzt wird. Der Stil ist trocken, sehr britisch, teilweise fast nüchtern – das muss man mögen. London ist viel älter, viel gefährlicher – und Magie ist da. Sie wird nur offiziell ignoriert.
Cooles Setting, Kreativität und Humor; Abwertung für ständigen male gaze und casual misogyny. Hab gelesen, dass das im Lauf der Reihe besser werden soll, dawegen guck ich mir die nächsten beiden noch an
Gar nicht schlecht, mit einem sympathischen Hauptcharakter und vielen Ansätzen, die mir grundsätzlich zusagten. Muss allerdings sagen, dass nachdem ich die ersten 100 Seiten recht stark am Haken war, sich der erste Band lange Zeit sehr schwerfällig lies und nur wenig auf Touren kam. Dafür klebte ich zum Ende hin wieder an den Seiten und konnte nicht aufhören zu lesen. Jetzt bin auf den nächsten Band gespannt. 😁
Hat mir sehr gut gefallen, Urban Fantasy das Spaß macht. Ich mochte Peter als Erzähler. Zwischendurch werden echt brutale Sachen geschildert, durch den leichten Erzählstil und Peters Polizeiausbildung ist das aber erträglich.
Herrlich britisch, herrlich skurril mit dem ein oder anderen Blick in die Geschichte Londons. Ich hatte oft ein Lächeln im Gesicht und werde die Reihe definitiv weiterlesen! 😎
Spannendes Buch mit guten Wendungen und einer Prise Humor.
Ich hab mir das Buch nur geholt, weil ich auf den aktuell letzten Band aus der Serie aufmerksam geworden bin. Ich muss sagen ich fand es genial und wollte/konnte es nicht mehr weglegen. 🤩 Es hat ein bisschen was von Harry Dresden, die Reihe liebe ich über alles. Jetzt bin ich schon auf den nächsten Band. 🤩
2 ⭐️; kein guter Krimi. Keine wesentliche Geschichte oder Handlung erkennbar.
Gelungene ubd kurzweilige Urban Fantasy.
Ich mag das Buch. Es geht sehr schnell los, es ist lustig und die Geschwindigkeit in der die Geschichte abläuft ist ziemlich gut. Ich hatte nie das Gefühl das es sich großartig zog, gabz im Gegenteil. Ich hatte eher das Gefühl das es Schlag auf Schlag kam. Trotz der hohen Erzählgeschwindigkeit wird man hier gut mitgenommen und gut und die welt eingeführt. Ich mag es das der Protagonist nicht direkt übermächtig ist und noch einiges lernen muss. Auf jedenfall eine Empfehlung für Urban Fantasy Fans
Eines der besten Bücher seit Langem
Die Mischung aus Krimi, britischem Humor und Fantasy macht dieses Buch (und inzwischen auch weitere Teile der Reihe) zu einem meiner absoluten Favoriten. Wenn ich mal angefangen habe, kann ich es kaum noch aus der Hand legen und fiebere bis zum Schluss mit. Ein wirklich gelungener Reihenauftakt!
Als Hörbuch gehört. Ich bin begeistert: Es treffen Übernatürliches, Crime, Magie und britischer Humor aufeinander. Eine skurrile, aber für mich sehr unterhaltsame Mischung. Die Geschichte ist auch recht kurz und lädt zum immer wieder Hören bzw. Lesen ein. Fand auch den Sprecher des Hörbuchs sehr gut und passend, top!
Die Story war interessant aber leider hat es sich doch ganz schön gezogen. Kurz vorm Ende dachte ich das es nochmal richtig spannend wird aber es hat sich dann wieder so gezogen, dass man das Interesse verloren hat. Aber trotzdem eine lustige Geschichte. Toby und Beverly waren meine Lieblingscharaktere.

Erfrischend anders 😆
Ein wirklich sehr erfrischender Mix aus Fantasy und Krimi, welcher mit einer gewaltigen Prise englischen Humor daher kommt 😀 Peter Grant ist Constable bei der Londoner Polizei und noch nicht lange dabei. Und wie es eben so ist, werden die Neulinge gerne für, sagen wir mal, nicht so spannende Aufgaben abgestellt. So kommt es, dass Peter zusammen mit anderen Neulingen einen Tatort bewachen soll, bis die Forensik anrauscht. In genau dieser Zeit wird Peter von einer dunklen Gestalt, welche den Mord angeblich beobachtet hat, angesprochen. Peter traut seinen Augen nicht, denn um den Zeugen handelt es sich um einen Geist. Ich habe mir bewusst etwas mehr Zeit für dieses Buch genommen und ich wurde positiv überrascht. Es hat wirklich Spaß gemacht, Peter durch diesen Fall zu begleiten und ich bin gespannt wie es mit ihm weiter geht. So freue ich mich auf seine nächsten Fälle.
Loved the wit, the characters and the dialogues, but the way literally every woman in this book was sexualised spoiled it for me.
Total charismatisch, witzig und spannend
„Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch ist weit mehr als ein typischer Fantasyroman – es ist eine Liebeserklärung an London, verpackt in eine spannende Kriminalgeschichte voller Witz, Charme und überraschend feiner Beobachtungen. Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Polizist mit scharfem Verstand und trockenem Humor, der unverhofft in die magische Seite Londons hineingezogen wird. Schon nach wenigen Seiten ist klar: Peter ist kein gewöhnlicher Held. Mit seiner selbstironischen, neugierigen und oft herrlich ungeschickten Art macht er sich sofort sympathisch. Sein Witz ist nie aufgesetzt, sondern ganz natürlich – er kommentiert die Welt mit dieser typisch britischen Mischung aus Sarkasmus und Understatement, die einen immer wieder zum Lächeln bringt. Gerade diese humorvolle Stimme trägt die Geschichte und sorgt dafür, dass selbst düstere oder skurrile Szenen leichtfüßig und lebendig bleiben. Aaronovitch versteht es meisterhaft, London selbst zur Bühne und fast schon zur eigenen Figur werden zu lassen. Die Stadt atmet, rauscht, flüstert – und der Autor fängt all das mit unzähligen liebevollen Details ein. Jedes Viertel, jeder Straßenzug, jeder Fluss wird mit solcher Hingabe beschrieben, dass man den Nebel, den Verkehr und den Geruch von Regen und Asphalt beinahe spüren kann. Besonders gelungen ist, wie die mythologischen und magischen Elemente nahtlos in den urbanen Alltag eingebettet werden. Göttinnen und Geister existieren hier nicht als Fremdkörper, sondern als selbstverständlicher Teil dieser komplexen, vibrierenden Metropole. Auch die Nebenfiguren, allen voran der geheimnisvolle Inspector Nightingale, sind mit Tiefe und Charisma gezeichnet. Die Balance zwischen klassischer Polizeiarbeit und übernatürlicher Ermittlungsarbeit sorgt für einen ganz eigenen, frischen Ton – eine Mischung aus Krimi, Fantasy und bissigem Gesellschaftsporträt. Kurz gesagt: „Die Flüsse von London“ ist klug, witzig und unglaublich atmosphärisch. Ben Aaronovitch schafft es, eine magische Welt zu erschaffen, die sich zugleich völlig real anfühlt – dank der vielen feinen Details, des unverwechselbaren Erzählstils und vor allem dank Peter Grants charmantem, humorvollem Blick auf die Welt. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt – und nach dem man London nie wieder mit denselben Augen sehen wird.
Spannend, witzig und teilweise echt schräg
Ich hatte von meiner Oma mal einen alleinstehenden Roman von Ben Aaronovitch bekommen und fand die Mischung aus Magie und Bürokratie super witzig. Durch Zufall hab ich das Buch wiederentdeckt, mich mit dem Autor beschäftigt und bin so auf "Die Flüsse Londons" gestoßen. Zu Beginn war ich unschlüssig, ob ich den Schreibstil witzig oder einfach nur albern finde, wurde aber schnell auf die Witzig-Seite gezogen. Ben Aaronovitch hat es drauf, dem Verbrechen mit Humor zu begegnen, aber dennoch eine respektvolle Ernsthaftigkeit an den Stellen zu bewahren, an denen es angebracht ist. Es wird sich nicht über Opfer lustig gemacht, aber gerne über den bürokratischen Polizeiapparat. Die Überlegungen Peter Grants, wie sich die Magie mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten erklären lässt, lassen die Geschichte sehr real erscheinen. An einen Stellen haben mich die Zeitsprünge etwas verwirrt und grade zum Ende hin der Wechsel der verschiedenen Charaktere - mir war oft nicht ganz klar, wer jetzt wer ist. Darum würde ich einen halben Stern abziehen. Aber im Großen und Ganzen hat es echt Spaß gemacht, den Band zu lesen und ich freue mich schon, mit dem zweiten anzufangen. Eine absolute Empfehlung!
Detektive & Magie in London? Call me in!
Ich hatte schon viel von dieser Reihe gehört & nachdem ich gesehen hatte, dass der Autor eine Lesung in der Nähe macht, war klar, dass ich die Reihe lesen werde, damit ich zu der Lesung gehen kann.😅 & ganz ehrlich? Allein das Setting hatte mich schon. London, Ermittler & Magie ist einfach eine geniale Kombination! Ich mochte die Charaktere wirklich gerne, das Buch lies sich wirklich angenehm lesen. Lediglich die Übersetzung ist mir an manchen Stellen negativ aufgefallen. Dennoch hatte ich viel Spaß mit diesem Buch & freue mich auf die weiteren Bände.

"Die Flüsse von London" von Ben Aaronovitch ist ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Es ist eine faszinierende Mischung aus Kriminalroman, Fantasy und britischem Humor, die den Leser in eine verborgene, magische Welt unter den Straßen von London entführt. Die Geschichte um den jungen Polizisten Peter Grant, der unversehens in die Welt der Magie eintaucht und bei einem exzentrischen Zauberer in die Lehre geht, ist nicht nur spannend, sondern auch unglaublich witzig. Der Humor des Autors ist trocken und schlagfertig, was für viele Lacher sorgt und das Leseerlebnis sehr unterhaltsam macht. Der Schreibstil von Aaronovitch ist etwas Besonderes. Er malt mit Worten, erschafft detailreiche und lebendige Bilder, die die Schauplätze und Charaktere greifbar machen. Ich konnte mir die magischen Londoner Stadtteile und die skurrilen Figuren wunderbar vorstellen. Manchmal fand ich die sehr detaillierten Beschreibungen ein bisschen zu langatmig, was das Tempo an einigen Stellen etwas verlangsamt hat. Trotzdem überwiegt für mich der positive Eindruck: Die liebevollen Details tragen maßgeblich zur Atmosphäre des Buches bei. Insgesamt hat mich "Die Flüsse von London" vollkommen überzeugt. Die originelle Handlung, die sympathischen Charaktere und der einzigartige Schreibstil machen es zu einem echten Lesehighlight. Wer Krimis und Fantasy mag und auf eine große Prise Humor nicht verzichten will, wird dieses Buch lieben. Ich freue mich schon sehr darauf, in die weiteren Teile der Reihe einzutauchen und Peters Abenteuer fortzusetzen.
Super für Fantasy Einsteiger!
Ein spannendes Buch mit viel humor! Ich kann es jedem empfehlen der so wie ich langsam in Fantasy einsteigen möchte. Ich bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt
Es hat wirklich was von modernem Harry Potter gemischt mit Sherlock Holmes. Einfach spannend in jeder Hinsicht
Nicht meine Art Humor
Leider hat dieses Buch nicht meine Art von Humor getroffen sondern mich ständig geärgert, es schweift auch sehr oft und lang von der Haupthandlung ab um mir Details zu verraten die ich mir weder merken kann noch lustig oder interessant finde. Der doch sehr sexistische Ansatz Frauen in diesem Buch zu beschreiben wird ab der Mitte leider nicht besser und der Lehrmeister lehrt nur sehr sporadisch, erklärt fast nix und lässt den Jüngling einfach mal allein ermitteln und machen. Während dem gesamten Finale liegt er eigentlich nur im Krankenhaus rum und hat nicht mal verbal viel beizutragen. Das war nix für mich, so gar nicht.
Ich war erst skeptisch und habe 2 Anläufe gebraucht, um es fertig zu lesen. Aber nach dem ersten Drittel ist der Knoten geplatzt und das Buch hat sich leichter lesen lassen.
Gut: Urban fantasy, dunkelhäutiger Hauptcharakter, Krimi mit magischen Hintergründen Schlecht: Typ denkt sehr viel an Sex, warum muss die Kraft der Fluss personifikationen sexuell sein?, viele Namen, viele Orte, Karte wäre echt nett gewesen, zwischendurch war es lang gezogen.
Ein magischer Krimi
Leider wurde ich nicht so ganz warm mit dem Schreibstil. Irgendwie waren da immer wieder Sprünge in der Geschichte die mich verwirrt haben und die Auflösung des Falles konnte ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Die Welt an sich fand ich spannende sowie die Charaktere. Ich denke daraus lässt sich noch viel machen. Unerwartete Wendung hat das Buch auch zu bieten. Schlussendlich bin ich zweigeteilt und werde vielleicht den nächsten Teil noch eine Chance geben. Mal sehen, ob mich der Schreibstil noch überzeugen kann.
Immer wieder gut, diese Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes!
Zum dritten Mal habe ich jetzt dieses Buch gelesen und jedes Mal gefällt es mir besser. Trockener, teils tiefschwarzer Humor, dazu magische Elemente, Flussgötter und rachsüchtige Geister - die Mischung ist einfach beeindruckend. Große Leseempfehlung!
I loved this. I can't believe the author even wrote this. Like how does one even think of this? utterly enjoyable and funny. Loved the references to so many places in London, especially Covent Garden which is where a lot of this book's plot plays out. Thoroughly enjoyed the Theatre Royal Drury Lane mention, considering I just saw a play there
Tolle Geschichte mit Magie, Spannung und ein paar interessante geschichtliche Fakten.
Lust auf eine abenteuerliche Reise nach London?! Peter Grant ist ein großartiger Charakter, manchmal leicht verpeilt, aber mit einer Begabung für das Magische. Mein Interesse ist geweckt und ich freue mich schon auf die weiteren Abenteuer von Peter und Nightingale!
Ein absolutes Muss 😍
Ein Krimi mit einem Hauch von Magie. Witzig geschrieben, am Anfang wird jeder Handlungsschritt breit ausgeführt, am Ende geht alles plötzlich sehr schnell. Ingesamt zog es sich manchmal, bevor man dann wieder plötzlich fast nicht mitkommt.
















































