Das Labyrinth von London

Das Labyrinth von London

by Benedict Jacka·Book 1 of 12
Softcover
3.9623
Ben AaronovichZaubererZukunftEinhorn

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Description

Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann – Der Auftakt der Serie um den Londoner Magier Alex Verus!

Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!


Die Alex-Verus-Romane von Benedict Jacka bei Blanvalet:
1. Das Labyrinth von London
2. Das Ritual von London
3. Der Magier von London
4. Der Wächter von London
5. Der Meister von London
6. Das Rätsel von London
7. Die Mörder von London
8. Der Gefangene von London
9. Der Geist von London
10. Die Verdammten von London
11. Der Jäger von London
12. Der Retter von London

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
448
Price
13.40 €

Author Description

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
26%
31%
9%
3%
84%
29%
52%
24%
45%
37%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
80%
90%
62%
77%

Pace

Fast20%
Slow0%
Moderate60%
Variable20%

Writing Style

Simple80%
Complex0%
Moderate20%
Bildhaft (75%)Minimalistisch (25%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

98
All
4

Mal ein etwas anderes Magier Buch

Zweierlei dürft ihr nicht von diesem Buch erwarten: 1. London Liebhaber werden leider kaum auf ihre Kosten kommen. Neben dem Titel gibt es kaum Lokalkolorit und der deutsche Verlag hat sich wohl scheinbar einfach etwas mehr Umsatz durch den London Verweis erhofft… 2. Es handelt sich nicht um einen klassischen Magie Roman und tatsächlich empfand ich anfangs die Hellseher Fähigkeiten des Hauptprotagonisten etwas befremdlich. Seine Feuerbälle werfenden Gegenspieler sind da irgendwie zugänglicher. Doch dies bessert sich im Lauf des Buches zunehmend und mit weiteren starken Nebencharakteren (Luna), der (leider nicht so oft vorkommenden) Arachne oder auch der sympathisch verballerten Starbreeze kann der Autor wirklich begeistern. Die eigentliche Story ist dann auch wirklich kein Meisterwerk der Abwechslung, schafft es aber vollkommen bei Laune zu halten und zu unterhalten. Knappe 4 Sterne und ich bin gespannt auf den nächsten Teil

Mal ein etwas anderes Magier Buch
4.5

Toller Schreibstil, spannendes Magiesystem und ein Schreibstil der seinesgleichen sucht. Ich hab das Buch verschlungen. Alex Verus ist ein unglaublich facettenreicher Protagonist. Er ist voller Geheimnisse und besitzt richtig Tiefgang. Endlich eine Fantasy Geschichte, die ohne Spice und Kokoloko auskommt. Man muss schon ein wenig Sarkasmus mitbringen, aber das macht dieses Buch besonders. Die Folgebände werden definitiv auch noch einziehen. Toll, dass die Serie mit Band 12 auch abgeschlossen ist. Absolute Leseempfehlung 📚⭐️⭐️⭐️⭐️,5

5

Großartiger Start in die Alex Verus Reihe

Das ist der Start einer phantastischen Urban Fantasy Reihe und der Beginn einer unglaublichen Reise. Ich muss hier ein bisschen mit Superlativen jonglieren, um alle die die Reihe noch nicht kennen, zum lesen zu bekehren. Alex ist Magier im modernen London und er hat die Fähigkeit mögliche Zukünfte vorherzusehen. Mit dieser Fähigkeit und einem Auftrag gerät er zwischen die Fronten mächtiger Magierfraktionen. Mehr will ich nicht verraten. Ein sehr gutes Buch mit sehr flotten Pacing in dem keine Langeweile aufkommt. Gut gezeichnete Charakter und Spannung bis zum Schluss. Und wie gesagt, der Start einer phänomenalen Reihe 👍

4

Ein guter Auftakt, der mich aber nicht ganz abholen konnte. Ich iann mit Alex nicht wirklich was anfangen. Einige Elemnte sind aber wirklich gut gelungen. Gerade das Thema Magie. Etwas Blut und Action gibt übrigens auch.

5

Meine liebste Urban Fantasy Serie

Die Alex-Verus-Reihe von Benedict Jacka ist Urban Fantasy in einem magischen London mit einem ungewöhnlichen Helden. Alex Verus kann mögliche Zukünfte sehen, ist aber kein mächtiger Kampfmagier, sondern überlebt durch Planung, Vorsicht und kluge Entscheidungen. Die Serie beginnt relativ ruhig und entwickelt sich von einzelnen Abenteuern zu einer zusammenhängenden, deutlich düsteren Gesamtgeschichte. Besonders stark sind die moralischen Grauzonen und die glaubwürdige Charakterentwicklung. Empfohlen für Leser, die intelligente Urban Fantasy mögen und bereit sind, der Reihe ein paar Bände Anlaufzeit zu geben.

Meine liebste Urban Fantasy Serie
5

Willkommen in London

Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und am liebsten würde ich direkt weiterlesen wie es mit Alex Verus weitergeht. Der Anfang war ein bisschen schwierig, aber das legt sich nach etwa 80 Seiten und dann ist man gefangen in der Welt der Magie! Falls es also etwas gibt, bei dem ihr meine Hilfe braucht, kommt ins Arcana Emporium. (S.412)

Willkommen in London
4.5

Es war ein ganz anderes Fantasy Buch als ich sonst lese. Hat mir sehr gut gefallen. Charakter sind super sympathisch. Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend. Band 2 wird definitiv gekauft.

4

Das Reread nach einigen Jahren hat mich wieder mit dem Alex Verus Virus infiziert. Ich mag diese Mischung aus politischen Intrigenspiel in einer magischen Welt, die einen Außenseiter vor die Wahl zwischen Macht und Moral stürzt. Gewürzt wird das Abenteuer mit phantastischen Überraschungen, kniffligen Rätseln und liebenswerten Charakteren vor einer authentischen Londoner Kulisse. Ich werde auf jeden Fall dran bleiben.

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3.5

Der Beginn einer Fantasy Reihe...

Ohne Erwartungen begonnen fühlte ich mich doch recht gut unterhalten. Zum Teil etwas sehr actionlastig, was mich schnell langweilt (liegt an mir)... Aber insgesamt hat das Buch doch auch viel mystisches Potential und nette Charaktere, so dass ich Alex' und Lunas Weg wohl noch weiter verfolgen werde...

4

Ein Déjà-vu im urbanen Magie-Milieu.

Wer sich in die Welt der Urban Fantasy begibt, stößt früher oder später unweigerlich auf Jim Butchers legendäre Dresden Files. Seit über zwei Jahrzehnten prägt Harry Dresden, der zynische, aber liebenswerte Magier-Detektiv aus Chicago, das Genre. Mit seinem Trenchcoat, seinem trockenen Humor und seiner unerschütterlichen Moral hat er Maßstäbe gesetzt und eine ganze Generation von Fantasy-Lesern und -Autoren beeinflusst. Kaum eine Reihe verbindet Krimi, Action, Magie und eine so detailreich ausgearbeitete Welt auf vergleichbare Weise. Nun tritt Benedict Jacka mit „Das Labyrinth von London“ auf die Bühne und präsentiert den Auftakt seiner Alex-Verus-Reihe. Der Roman wirbt mit einem ähnlichen Versprechen: ein eigenwilliger Magier als Erzähler, ein Großstadt-Setting voller Geheimnisse und eine magische Gesellschaft, die im Schatten der normalen Welt existiert. Schon auf den ersten Seiten spürt man: Jacka kennt die Dresden Files – und er weiß, was daran funktioniert. Doch genau das macht die Lektüre zwiespältig. Einerseits fühlt sich „Das Labyrinth von London“ sofort vertraut an, fast wie ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Andererseits ist es gerade diese Nähe, die den Vergleich unausweichlich macht. Denn während Alex Verus und Harry Dresden auf den ersten Blick Brüder im Geiste zu sein scheinen, offenbaren sich bei näherem Hinsehen feine, aber entscheidende Unterschiede. Die zentrale Frage lautet also: Handelt es sich bei Jackas Werk um einen bloßen Abklatsch, der vom Ruhm Butchers zehrt – oder um eine eigenständige Variation, die dem Genre neue Facetten hinzufügt? Schon allein die Ähnlichkeiten der beiden Protagonisten – Alex Verus und Harry Dresden – springt einem direkt ins Auge; Beide sind Eigenbrötler, die sich lieber aus den Intrigen der magischen Obrigkeit heraushalten würden, aber doch immer wieder hineingezogen werden. Beide stehen im Dauerclinch mit der etablierten Magiergesellschaft, weil sie sich weigern, nach deren Regeln zu spielen. Und beide halten sich mit einem bescheidenen Business über Wasser – Dresden mit seinem Detektivbüro in Chicago, Verus mit einem unscheinbaren Magie-Shop im Norden Londons. Auch die Grundkonstellation ist erstaunlich ähnlich: Ein einzelner Magier, umgeben von übermächtigen Fraktionen, die im Hintergrund die Fäden ziehen, und doch gezwungen, immer wieder Stellung zu beziehen. Diese Figurenposition – das Außenseitertum zwischen den Fronten – prägt beide Reihen so stark, dass man sich bei Jacka kaum des Eindrucks erwehren kann, er habe sich sehr bewusst an Butchers Erfolgsrezept orientiert. Struktur, Tonfall, ja selbst die Art, wie die Hauptfigur im Universum verankert ist – alles erinnert frappierend an die Dresden Files. Dennoch lohnt es, die Unterschiede herauszuarbeiten. Alex Verus wirkt weniger ruppig und sarkastisch als Harry Dresden. Wo Dresden schnell zur Konfrontation neigt und sich auf rohe Magie verlässt, bleibt Verus zurückhaltender – er ist vorsichtiger, leiser, subtiler. Der entscheidende Unterschied liegt in seinen Kräften: Verus ist ein Wahrsager. Er sieht mögliche Zukünfte, kann Gefahren erahnen und so Entscheidungen optimieren. Das macht ihn weniger zum Kämpfer als zum Stratege. Diese hellseherische Perspektive gibt der Reihe einen eigenen Dreh. Kämpfe laufen nicht über Feuerbälle oder Donnerschläge, sondern über Vorahnung, Ausweichmanöver und kluge Planung. Hier zeigt Jacka, dass er trotz aller Nähe zu Butcher eine eigene Stimme findet. Noch deutlicher als bei den Figuren zeigt sich der Unterschied im Weltenbau. Jim Butchers Dresden Files sind ein wilder Jahrmarkt der Mythen: Vampire, Werwölfe, Feen, Götter – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Gerade diese Vielfalt macht den Reiz der Reihe aus: Man weiß nie, welches Fabelwesen im nächsten Band hinter der Straßenecke lauert. Benedict Jacka schlägt hier einen anderen Weg ein. In der Alex-Verus-Reihe steht die Welt der Magier im Zentrum – und fast ausschließlich sie. Natürlich existieren auch bei ihm übernatürliche Kreaturen, doch sie bleiben Randerscheinungen – nicht zuletzt, weil viele als ausgestorben gelten. Das Herzstück der Handlung sind die Machtkämpfe zwischen den weißen und den schwarzen Magiern, Loyalitäten und Fehden. Dieser Fokus verändert den Ton des gesamten Romans. Statt einer überbordenden, mythischen Vielfalt wirkt Jackas London enger, kontrollierter, beinahe politisch. Konflikte entstehen nicht, weil uralte Monster aus dem Dunkel kriechen, sondern, weil sich Magier in Intrigen verstricken, Allianzen bilden oder brechen und ihre Macht gnadenlos ausspielen. Das Ergebnis ist eine verschlankte, aber scharf gezeichnete Bühne – weniger spektakulär, dafür strategisch verdichteter. Der vielleicht spannendste Unterschied zwischen Alex Verus und Harry Dresden ist die Art ihrer Kräfte. Harry ist ein klassischer offensiver Magier – Eis, Feuer, rohe Gewalt. Alex hingegen ist ein Wahrsager. Er kann unzählige mögliche Zukünfte durchspielen, Szenarien vergleichen und so den Weg finden, der ihn am besten durch eine Situation bringt. Das klingt zunächst nach einer Schwäche: Hellsehen wirkt passiv, ungreifbar. Aber Jacka schafft es, daraus eine faszinierende Fähigkeit zu machen. In Kämpfen ist Verus oft der Unterlegene, doch er überlebt, weil er weiß, welche Schritte er wann setzen muss. Entscheidungen, die andere Figuren im Affekt treffen würden, wirken bei ihm berechnend, beinahe schachspielerisch. Gerade dadurch entsteht eine eigene Dynamik, die die Reihe von den Dresden Files unterscheidet. Wo Dresden mit Magie „durch die Wand“ geht, schlängelt sich Verus durch die kleinste Lücke. Liest man „Das Labyrinth von London“, erkennt man unübersehbar, wie sehr Jacka sich von Butcher hat inspirieren lassen. Zu viele Parallelen springen ins Auge: der einsame Magier, der kleine Laden, die Außenseiterrolle, das ständige Verstricktsein in Konflikte, die ihn zu überrollen drohen. Man könnte fast sagen: Alex Verus ist eine britische Version Harry Dresdens – mit Tee statt Kaffee, London statt Chicago. Diese Nähe wirkt einerseits vertraut, andererseits bremst sie den Lesegenuss, weil man unwillkürlich immer wieder den Vergleich zieht. Am Ende bleibt man zwiegespalten zurück. „Das Labyrinth von London“ ist ein solider Urban-Fantasy-Roman, spannend geschrieben, mit einer cleveren Hauptfigur und einem originellen Ansatz durch die hellseherischen Kräfte. Gleichzeitig ist der Schatten der Dresden Files so groß, dass Jackas Werk fast zwangsläufig darunter leidet. Man will die Alex-Verus-Reihe mögen – und vieles spricht auch dafür. Doch wer einmal mit Harry Dresden durch Chicago gestreift ist, wird es schwer haben, Alex Verus nicht als zweiten Aufguss zu empfinden. Vielleicht liegt die Lösung darin, die Buchreihe nicht als Konkurrenz zu lesen, sondern als Variation: ein „Was wäre, wenn?“, das die vertraute Formel aufgreift, aber mit anderen Schwerpunkten versieht. Wem das gelingt, der findet in „Das Labyrinth von London“ einen vielversprechenden Einstieg in eine Reihe, die zwar nicht ganz aus Dresdens Schatten heraustritt – aber dennoch irgendwo ihr eigenes Licht hat.

4

Sehr tiefgründig und magisch!

Eine tolle Geschichte! Man taucht direkt in die magische Welt Londons ein und fiebert von Anfang bis Ende mit dem Protagonisten Alex mit. Besonders spannend fand ich die bildhaften Beschreibungen der Magie und ihrer Anwendung. Sehr gelungen ist auch die Perspektive des Protagonisten, aus der wir erleben, wie er seine besondere Fähigkeit einsetzt. Die Charaktere – allen voran seine Begleiterin Luna – wirken vielschichtig und tiefgründig. Auf jeden Fall eine Empfehlung für alle, die in eine neue Zauberwelt eintauchen möchten. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Teile der Reihe!

2

Wieviel Punkte gibt man ein Buch was man 50 Seiten gelesen hat? Tja... Ist mir durch Büchertauschschrank in die Hände gefallen, coole Aufmachung aber naja das Magie Topic. Ala Harry Potter für Erwachsene ist nicht so meins. Kann ich mich leider gar nicht reinversetzten, lieber abbrechen bevor ich mich durchkämpfe hex hex

3

Schon seit Ewigkeiten habe ich mir vorgenommen, mit dieser wunderschönen Reihe zu starten. Wie es halt so ist, kommt aber immer irgendetwas dazwischen. Aber zum Glück gibt es ja Hörbücher, sodass mich der erste Teil der Reihe, in Alltag begleitet hat. Ganz gespannt was mich im Labyrinth erwarten wird, habe ich es also betreten. Vorgefunden habe ich richtig tolle Charaktere und auch eine erschaffenen Welt, die mir unfassbar gut gefallen hat. Die Fähigkeiten, die der gute „Alex Verus“ besitzt, ist wirklich spannend und ich denke, wir könnten noch ein wenig Spaß gemeinsam haben. Jetzt kommt der kleine aber feine Haken, die Story konnte mich zumindest in diesem Teil nicht wirklich abholen. Die Magie konnte mich einfach nicht einfangen und die Story plätscherte ein wenig vor sich her. Es gibt den ein oder anderen spannenden Moment und auch lustige Szenen, aber da hab ich mir ein wenig mehr erwartet. Erzählt wurde die Geschichte richtig gut und ich hatte keine Probleme dem ganzen zu folgen. Ich möchte die Reihe schon allein wegen der Charaktere auf jeden Fall weiter verfolgen und hoffe einfach, dass die nächsten Teile mich dann voll in ihren Bann ziehen werden.

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5

DAS LABYRINTH VON LONDON – BENEDICT JACKA Alex Versus kann die Zukunft sehen und hat wahnsinnig tolle Freunde, die ihm helfen durch die intrigieren und Machenschaften der Magierwelt von London. Das Buch hatte ich schon eine ganze Weile auf meinem SuB, zusammen mit Teil acht und neun. Klassischer „ooh so ein schönes Cover -Kauf“, kann man da sagen. Die Buchhandlung um die Ecke hatte damals Teil acht und neun und eben den ersten beieinanderstehen. Zack, waren alle drei bei mir. Vornweg: Teil zwei und drei sind jetzt auch eingezogen. Wir begleiten Alex Versus der in seinem kleinen Laden in London echte Magie verkauft und ein paar ganz besondere magische Antiquitäten. Er kann in die Zukunft sehen, aber nur den aktuellen Strang. Das heißt je nach Entscheidung seines Gegenübers oder sich selbst, kann sich diese Zukunft auch wieder ändern. Zum Glück hat er aber die Möglichkeit diverse Entscheidungsstränge durchzuspielen umso Tendenzen festzulegen, wenn es dann wirklich drauf ankommt. Und das tut es ganz bald, er kommt nämlich zwischen die Fronten, ganz besonders weil er diese spezielle Gabe hat. Der Schreibstil von Benedict Jacka hat mir sehr gut gefallen, ab und zu richtet sich Alex direkt an uns Leser, ohne dass dies komisch wirkte. Im Gegenteil, das Lesen fiel mir sehr leicht, so dass ich praktisch durch die 412 Seiten geflogen bin. Ja es gab parallelen zu Harry Potter aber das hat mich nicht sonderlich gestört. Aragog heißt halt Arachne, ist aber eher von freundlicher Natur und kann schneidern. Glaube Aragog war da eher grobmotorischer veranlagt. RIP Aragog. An der ein oder anderen Stelle war ich etwas verwirrt, ich denke aber das wird sich beim Lesen der nächsten Teile alles aufklären. Und die werde ich sicher lesen. Klare Empfehlung von mir für dieses kleine Schmuckstück. Kennt Ihr die Reihe von Benedict Jacka?

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5

"Jeder weiß, dass Wahrsager in die Zukunft blicken können. Aber was bedeutet es nun, die Zukunft zu sehen?"

Eine ganze tolle Welt mit guten und bösen Magiern, mit Freund- und Feindschaft und noch ganz viel mehr dazwischen. Benedict Jacka hat eine ganz tolle magische Welt in Londom geschaffen; besonders der Hauptprotagonist Alex Verus mit seinen starken aber auch verletztlichen Seiten hat mich von Kapitel Eins mitfiebern lassen. Ich freue mich auf die weitern Bände und bin gespannt wie der Kampf zwischen den Schwarz- und Weißmagiern weitergehen wird.

3

Gutes Buch als Einstieg in die Genre.

Das war jetzt mein erstes Buch vom Autor und generell mein erstes Fantasy Buch. Es war gut zu lesen und die Story war auch ok. Es hat mich jetzt nicht vom Hocken gehauen, Aber ich glaube für den Einstieg in das Fantasy Genre war das gut.

3

Kann man schnell und flüssig lesen, mir hat allerdings leider der „wow“-Effekt gefehlt und so richtig gefesselt und in eine andere Welt entführen konnte mich das Buch leider nicht. Bin ich eigentlich die Einzige, die das Gefühl hat, dass Alex durch seinen Charakter wirkt als wäre er 70 Jahre alt? 😄 Meine Lieblings Charaktere sind übrigens Starbreeze und Arachne. Und zum Abschluss das Schluss Fazit: kann man gut lesen, ist aber kein „must read“-Buch :)

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4.5

📖 Das Labyrinth von London von Benedict Jacka 📖 Alex Verus kann in die Zukunft sehen. Wie bitte soll das ein spannendes Buch werden, wenn die Hauptfigur schon vorher weiss, was passiert? Nun, ganz einfach: indem es gut gemacht ist! Dann was Alex sieht, sind keine Fakten, sondern Möglichkeiten. Wenn er in die Zukunft schaut, sieht er, was sein könnte, abhängig von den Entscheidungen, die getroffen werden. Ein sehr spannendes Konzept! Was auch für das ganze Buch gilt. Alex ist nicht gerade beliebt in der magischen Gemeinschaft. Und das findet er eigentlich auch gut so. Aber plötzlich steht er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, denn um ein mächtiges Relikt zu bergen, braucht plötzlich jeder einen Hellseher. Und Alex ist nun mal der beste! Oder aber der einzige, der nicht rechtzeitig verduftet ist, um sich aus dem ganzen Schlamassel raus zu halten. Wer kann das schon so genau sagen? 😇 Das Labyrinth von London ist der grandiose Auftakt zur Urban Fantasy Reihe rund um Alex Verus. Es ist super geschrieben und liest sich ausgezeichnet ohne unnötige Längen, verliert dadurch aber nicht an Tiefe. Es hat mir sehr Spass gemacht beim Lesen und ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen!

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3.5

Toller Auftakt!

Okay, ich hab „Das Labyrinth von London“ gelesen, den ersten Band der Alex-Verus-Reihe von Benedict Jacka, und ich muss sagen: Es hat mir echt Spaß gemacht! Ich geb dem Buch 3,5 von 5 Sternen, was für jemanden wie mich, der Urban Fantasy nicht immer so richtig feiert, schon ziemlich gut ist. Die Geschichte dreht sich um Alex Verus, einen Wahrsager, der in London ein kleines Magie-Lädchen betreibt. Er ist keiner von diesen überpowerten Helden, sondern eher der Typ, der mit Grips und ein bisschen Trickserei gegen die großen bösen Magier antreten muss. Das fand ich super erfrischend! Die Handlung ist spannend, hat so einen coolen London-Vibe und fühlt sich wie eine Mischung aus Detektivgeschichte und Magie-Abenteuer an. Man merkt, dass London fast wie ein eigener Charakter ist – düster, geheimnisvoll und voller Ecken, in denen Magie lauert. Was mir besonders gefallen hat: Der erste Band ist eine runde, abgeschlossene Geschichte. Man kann also reinlesen, ohne sich gleich für zehn Bände verpflichten zu müssen. Trotzdem macht das Ende neugierig auf mehr, weil es nahtlos in die nächsten Teile übergeht. Ich bin definitiv dabei und werde die weiteren Bücher auch lesen! Warum nur 3,5 Sterne? Na ja, Urban Fantasy ist halt nicht hundertprozentig meins. Manche Sachen, wie die typischen Magie-Konflikte oder Bösewichte, kamen mir ein bisschen bekannt vor. Auch ein paar Nebencharaktere hätten etwas mehr Tiefe vertragen können. Aber der Schreibstil ist flüssig, die Story packt einen, und Alex als Hauptfigur ist echt sympathisch. Fazit: *Das Labyrinth von London* ist ein richtig cooler Einstieg in die Reihe, vor allem wenn du auf Magie, London und einen cleveren Helden stehst. Es hat mich gut unterhalten, und ich freu mich schon auf die nächsten Bände. 3,5 Sterne – solide und macht Lust auf mehr! Für wen?: Perfekt für alle, die eine spannende, moderne Fantasy-Story mit einem Hauch von Magie und Großstadt-Feeling wollen.

Toller Auftakt!
4

Unterhaltsamer Fantasy-Abenteuer-Roman.

Unterhaltsamer Fantasy-Abenteuer-Roman. Der Protagonist ist Wahrsager und es wird sehr interessant erklärt wie Wahrsagen in dieser magischen Welt funktioniert. Meiner Meinung nach gibt es ein paar Plot Holes, deswegen gibt es einen Stern abgezogen

5

Spannend mit vielen Grautönen zwischen schwarz und weiß

4

Ich brauchte am Anfang etwas, um mich in diese Welt einzufinden, hatte aber schnell Spaß, vor allem mit dem Humor des Protagonisten.

4

Cooler erster Band einer ewig langen Reihe, mit einigen netten Kniffen. Buchreihen mit Magiern in London gibt es mehr als genug, weswegen ich anfangs skeptisch war und nur beiläufig zu diesem Buch griff. Jedoch macht die Hauptfigur und ihre Fähigkeit die Geschichte einzigartig. Das Buch ist wahnsinnig schnell, actionreich und wirft einen direkt in die Handlung, genau wie ich es mag. Ich werde definitiv den nächsten Band lesen, denn diese Welt fühlt sih nichteinmal angekratzt an.

3.5

Eine Zaubererwelt in London? I‘m in!

Das Setting der Geschichte ist super. Die Gegenwart in London gepaart mit Zauberei und den Kämpfen zwischen guter und schlechter Magie? Klang für mich nach einer guten Geschichte. Der etwas verschrobene Protagonist ist auch ganz sympatisch und der Schreibstil teilweise angenehm sarkastisch und trocken. Stellenweise war es mir etwas zu wenig emotional und ich musste mich etwas durchkämpfen. Trotzdem ist die Versuchung groß mindestens noch einem Teil dieser riesigen Reihe eine Chance zu geben!

3

Londonreiselektüre. Zuerst ziemlich verwirrende Fantasy dann wurde es noch ganz spannend

Londonreiselektüre. Zuerst ziemlich verwirrende Fantasy dann wurde es noch ganz spannend
5

Ein Buch über einen Hauptprotagonisten, der die Zukunft voraussehen kann. Funktioniert das? "Das Labyrinth von London" hat mich praktisch umgehauen. Benedict Jacka hat hier einen Urban Fantasy Roman geschrieben, der alles ist - nur nicht 0815. Im Vordergrund dieser Geschichte steht zunächst Alex Verus. Alex ist ein Wahrsager und kann die Zukunft voraussehen. Natürlich könnte man sich an dieser Stelle denken, dass man das Buch nicht lesen müsse, da es ja gut ausgehen MUSS. Doch so einfach ist das gar nicht - denn nicht alles lässt sich vorhersehen. Alex als Hauptcharakter ist sehr gut beschrieben und ausgearbeitet. Trotz seiner Macken war er mir doch sympathisch, auch wenn man sehr spät erfahren wird was ihn zu dieser Art von Magier machte. Doch auch die anderen vorkommenden Charaktere stehen ihm in nichts nach. Die Spannung war für mich zudem ständig spürbar, auch wenn gefühlt nichts passierte. Denn eine Sache die ich an dieser Story unter anderem sehr schätze ist die Unvorhersehbarkeit mit Blick auf den Verlauf der Geschichte. Klingt irre, wenn man bedenkt, dass der Hauptcharakter doch gerade das als magische Fähigkeit besitzt: Vorhersehen. Die Magie(r) in ein urbanes Setting zu spinnen, war definitiv eine gute Idee des Autors. So konnte er sich vollkommen auf seine Charaktere und deren eigene Politik konzentrieren, welche sich nicht mit normalen Menschen kreuzen. In dem Buch geht es auch manchmal etwas rauer zu, doch finde ich es gut, dass der Autor sich hier entschied jede Gräueltat nicht bis ins kleinste Detail sezieren zu müssen. Der kurze Anschnitt ist hier völlig ausreichend. Dieser Roman hat definitiv seinen eigenen Charme. Man sollte sich nicht zu sehr darauf freuen London kennenzulernen, denn das würde enttäuschen. Viel mehr sollte man sich hier an den vielfältigen Charakteren, die im Gedächtnis bleiben, erfreuen sowie einen gut geschriebenen Plot!

5

Sehen heißt am Ende doch glauben....

Ach herrlich Magie, London, Spannung und Action. In der Welt von Alex läuft nicht alles gut und jetzt mit diesem komischen Würfel gerät alles durcheinander. Ganz getreu von Ben aaronovitch leben die Magier in der Welt der Menschen und bilden dort einen kleinen Teil der Gesellschaft ab oder doch einen großen man weiß es nicht so genau. Aber es macht Spaß in diese Welt zu blicken sie ist nicht rosa rot sie ist brutal und ehrlich Und was ich besonders mag ist wenn die Wand durchbrochen wird und Alex mit mir spricht.

Magie, Geheimnisse und Aufregung von der ersten bis zur letzten Seite.

Spätestens seit Harry Potter ist London als die Stadt der Magier, Hexen und Zauberer bekannt. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass es in London Zauberläden gibt. Läden, die Tricks und anderes magisches Zubehör verkaufen. Alex Verus, gehört einer dieser Läden. Manchmal jedoch steckt hinter einem einfachen Verkäufer viel mehr als man denkt. Alex kann in die Zukunft sehen und damit nicht genug! Er ist einer der begabtesten Wahrsager von ganz London. Doch diese Gabe ist nicht immer von Vorteil. Klar, ohne sie würde er vermutlich schon lange nicht mehr am Leben sein, jedoch fällt er durch sie auch stets in den Focus diverser Machenschaften. Alex gerät ins Visier und zwischen die Fronten von Schwarzmagiern, und dem berüchtigten Rat und muss sich behaupten, in einer Welt voller Machtgier, Brutalität und Magie. Durch Witz, Genialität, äußerster Vorsicht und Intellekt schafft er es jeder noch so ausweglosen Situation zu entkommen. Doch wie lange... Der britische Autor Benedict Jacka hat mit seiner Fantasy- Serie rund um Alex Verus genau ins Schwarze getroffen. Dieser erste Band, in der englischen Fassung sind mittlerweile 10 Bände erschienen, ist ein fulminanter Einstieg in die gefährliche großartige Welt der Magie. Der Leser wird vom Protagonisten direkt angesprochen und bekommt einen umfassenden Einblick in Alex' Gedanken und Gefühle. Auch wird alles bis ins kleinste Detail erklärt, sodass absolut nichts dem Zufall überlassen wird, leider führt dies zu einigen kleinen Längen im Buch. Man weiß über jedes magische Schnipselchen, über alle magischen Arten, über Vergangenheit und Zukunft Bescheid und geht dadurch eine enge Bindung mit der Geschichte ein. Das Labyrinth von London ist in sich abgeschlossen, allerdings verspürt man definitiv große Lust auf mehr! Man möchte wissen wie es in Alex' Leben weitergeht, man fragt sich welche Rolle Luna (eine junge Frau in Alex' direkter Umgebung auf der ein Fluch lastet) weiterhin spielt und was für Abenteuer auf den Wahrsager noch zukommen. Denn eins ist sicher... Langweilig wird es nie! Der Zweite Band "Das Ritual von London" kann kommen! 4/5 Sterne

Magie, Geheimnisse und Aufregung von der ersten bis zur letzten Seite.
5

Alex Verus, Magier und Wahrsager, lebt in London und betreibt einen kleinen Laden für Zauberzubehör.  Alex macht alles, um nicht in die Angelegenheiten des Hohen Rates zu kommen oder gar zwischen die Angelegenheiten der Schwarz- und Weißmagier. Doch als in kurzer Zeit immer mehr Leute auf ihn zu kommen, weil sie seine Arbeit als Wahrsager brauchen, rutscht er immer weiter hinein. Dazu kommt, dass sein "Lehrling" Luna etwas gefunden hat, wo die Magier hinterher sind und er dieses Mädchen natürlich schützen will und muss.   Alle wollen etwas aus einem Artefakt haben, das gefunden wurde. Doch niemand schafft es, dieses zu knacken und deswegen wollen sie, das Alex in die Zukunft blickt, damit sie endlich an das ersehnte Teil in diesem Artefakt kommen. Doch egal, ob Schwarz- oder Weißmagier, jeder scheint nur seinen eigenen Vorteil daraus ziehen zu wollen und Alex wird von jedem auf eine Art und Weise bedroht und erpresst.  Spannend ist der Weg von Luna und Alex. So spannend dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Jacka hat wirklich tolle Charaktere geschaffen und eine Welt in London eingebracht die da einfach mit hin passt.  Das Labyrinth von London konnte mich überzeugen und fesseln und ich werde die nachfolgenden Bände auf jeden Fall weiter lesen, denn ich möchte wissen was Alex Verus noch so mit Luna erleben wird.  Absolute Überraschung für mich, deswegen verdiente 5 Schmetterlinge.

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5

Überraschend spannend!

Ich liebe die Story, die Charaktere und den Schreibstil. Von Anfang bis Ende gelungen. Man fiebert und rätselt mit. Sehr zu empfehlen! Band zwei liegt schon bereit!

5

Wäre ich nicht so häufig müde gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich innerhalb ein bis zwei Nächten verschlungen.

5

Ich hab den ersten innerhalb von ein paar Tagen verschlungen. Direkt auf den ersten Seiten hab ich mich in die Charaktere verliebt. Das Buch war spannend bis zum Ende, aber trotzdem irgendwie heimelig. Gute Unterhaltung, eine Prise Magie, ein bisschen Abenteuer dazu und eine gute Portion britischer Humor. Absolut mein Fall. Und die nächsten Teile liegen schon bereit.

3.5

Wer Urban Fantasy mit einem sarkastischen Protagonisten, cleverer Magie und einer guten Portion schwarzem Humor mag, wird hier definitiv glücklich. Empfehlung: Unbedingt mit Band 1 starten, da die Figurenentwicklung und das Worldbuilding zu schade wären, um sie zu verpassen.

1. Inhalt Alex Verus betreibt in London einen Zauberladen, in dem es zwar nach außen wie nach Hokuspokus aussieht, aber im Hintergrund echte Magie existiert. Leider bringt ihn genau das ins Fadenkreuz ziemlich mächtiger Magier. Zwischen Schwarzmagiern, Ratspolitik und Intrigen stolpert Alex durch ein Netz, das eigentlich niemand überleben sollte – außer man hat die Gabe, mögliche Zukünfte vorherzusehen. 2. Meinung Der Auftakt hat mich positiv überrascht: Die Story wirkt auf den ersten Seiten noch etwas langsam, aber sobald man drin ist, wird’s richtig spannend. Alex ist ein interessanter Mix – zynisch, ironisch, distanziert, aber trotzdem jemand, der sich viel zu viele Gedanken über andere macht. Er möchte gern der einsame Wolf sein, aber so ganz nimmt man ihm das nicht ab. Gerade das macht ihn greifbar. Die Nebenfiguren sind kein schmückendes Beiwerk, sondern richtig gut ausgearbeitet. Sie haben alle ihren eigenen Charakter und Hintergrund – kein „Einheitsbrei“ an Randfiguren. Besonders begeistert war ich von Luna, die für mich mit ihrer Geschichte und ihrer Entwicklung das Herzstück des Buches ist. Arachne mochte ich ebenfalls sofort, während Sonder mich eher neugierig zurückgelassen hat, auch wenn er noch nicht mein Favorit ist. Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil er sehr stark Alex’ Art widerspiegelt – trocken, bissig, stellenweise fast zu direkt. Aber genau dadurch bekommt das Buch seine besondere Stimme. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell, dass es perfekt passt. 3. Fazit Ein großartiger Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Wer Urban Fantasy mit einem sarkastischen Protagonisten, cleverer Magie und einer guten Portion schwarzem Humor mag, wird hier definitiv glücklich. Empfehlung: Unbedingt mit Band 1 starten, da die Figurenentwicklung und das Worldbuilding zu schade wären, um sie zu verpassen.

5

Herrlich ironisch und luftig locker. 💖

Jacka's Schreibstil ist so luftig leicht, dass ich mich praktisch sofort einlesen konnte. Auch wenn der Anfang etwas unspektakulär war, habe ich mich auf Anhieb zurecht gefunden. Ohne viel Trara führt der Autor in die urbane Handlung rund um Alex Verus ein und man verliebt sich sofort in diesen Charakter. Würde ich Verus gegenüber stehen, würde ich ihn direkt mögen. Gewitzt und ironisch lecker führt der Protagonist als Ich-Erzähler durch den Roman. Auch Luna und Starbreeze muss man einfach lieben. Das kleine Luftelementar, mit ihrer kecken und frechen Art, hat etwas verträumtes, kindliches an sich und zaubert einem das Grinsen ins Gesicht... Und die junge Frau, mit ihrem Fluch? - ich finde Luna schlägt sich wirklich gut, für all die Scheiße, die ihre Familie da praktisch auf sie geladen hat. Als Verus' Lehrling scheint sie die besten Chancen zu haben, um diesem Fluch evtl zu entkommen. Außerdem, schafft Jacka es mit ganz wenig Elementen, eine wunderschöne Chemie zwischen Luna und Alex zu kreieren. Ich bin gespannt und werde diese Serie definitiv weiter verfolgen. ...achso, und am Rande erwähnt: KEIN PLATZ FÜR ARACHNOPHOBIE! 😁👀 Gelegentlich vielleicht ein wenig langatmig, aber absolut magisch und durch und durch ein cozy Wohlfühlbuch. ✨🎩🔮

Herrlich ironisch und luftig locker. 💖
3

Zauberer in London

Ich weiß nicht ganz was ich von den Buch halten soll. Die Story hat mir an sich gefallen und auch die Charakter aber irgendwie konnte ich mich nicht so richtig reinfinden. Ich musste mich auch dazu zwingen weiter zu lesen. Irgendwas hat einfach gefehlt aber ich weiß nicht was. Ich glaube nicht das ich dir Reihe weiterlesen werde. Mal sehen.

4

Hellsichtiger Magier geht auf große Fahrt

Solide Urban Fantasy im Stil von Harry Dresden und Co. Ein guter, erster Roman für eine Serie, der Lust auf mehr macht!

3

Es ist eine gute Idee und ein gutes Magiesystem aber irgendwie hat mich die Story nicht gecatcht. Es fehlten Emotionen, alles wirkte etwas nüchtern erzählt und der Spannungsbogen war schleppend.

3

Super Konzept, zu viele offene Fragen

„Es war ein ruhiger Tag, also saß ich am Tresen, las ein Buch und blickte in die Zukunft.“ Das Konzept dieses Buches ist unglaublich gut: Ein Wahrsager mit düsterer Vergangenheit, der einen Zauberladen im Camden District führt und durch den der Leser die verborgene magische Seite Londons entdeckt. Zeitweise hat es mich total gefesselt und ich konnte gut mit den Charakteren mitfiebern (v.a. Luna, die riesige Spinne Arachne und Starbreeze, der Luftelementar hatten es mir angetan), zeitweise war ich aber auch wirklich gelangweilt oder verwirrt: Wo sind mehr Hintergrundinfos zu den Schwarzmagiern und Weißmagiern’? Warum sind Einhörner denn nun nicht nett? Was ist der Hintergrund der Kriege, in denen Abithriax, der Magier der sich mit dem Schicksalsweber verschmolzen hat, gekämpft hat? Es war einfach zu viel offen, was das Worldbuilding dieses Buches irgendwie unvollständig wirken und die Charaktere 2-dimensional darstehen ließ. Insgesamt ist es aber ein gutes Buch, auch, wenn ich es nicht erneut lesen würde.

2

Ok

Ich fand ein bisschen verwirrend und bin leider nicht richtig in die Geschichte reingekommen.

Ok
4

Eine neue Zauberwelt die ein wenig an Harry Potter erinnert. Die Geschichte an sich ist gut, wirkt aber ein bisschen abgekupfert.

4

Zwischendurch habe ich überlegt abzubrechen, zu viel Action und zu brutal. Detaillierte Beschreibungen, flüssiger Schreibstil. Unsicher ob ich Band 2 lesen soll.

4

Das Labyrinth von London (Buch 1 von 12) - Auftakt in die magische Unterwelt Londons

Das Labyrinth von London bildet den ersten Band einer Urban-Fantasy-Reihe und führt in eine verborgene magische Welt, die parallel zum modernen London existiert. Im Mittelpunkt steht Alex Verus, ein Magier mit der seltenen Fähigkeit, mögliche Zukunftsverläufe vorherzusehen. Diese Gabe macht ihn weniger mächtig im klassischen Sinn, verschafft ihm jedoch einen entscheidenden Vorteil in einer Umgebung, die von Intrigen, Machtkämpfen und rivalisierenden Fraktionen geprägt ist. Die Handlung setzt ein, als ein unscheinbarer magischer Gegenstand Interesse mächtiger Gruppen weckt und Alex ungewollt in gefährliche Konflikte hineingezogen wird. Dabei entfaltet sich Schritt für Schritt ein komplexes Geflecht aus politischen Spannungen innerhalb der magischen Gemeinschaft. Die Geschichte bleibt dabei bodenständig und konzentriert sich stärker auf Taktik, Entscheidungen und Konsequenzen als auf spektakuläre Zauberschlachten. Der Erzählstil ist klar und flüssig, das Tempo überwiegend ruhig, aber stetig voranschreitend. Besonders die Darstellung der magischen Regeln und Hierarchien verleiht der Welt Struktur und Glaubwürdigkeit. Schwächen zeigen sich stellenweise im Spannungsaufbau, da einige Passagen eher vorbereitenden Charakter haben und weniger Dynamik entfalten. Insgesamt überzeugt der Band jedoch als solider Reihenauftakt, der Atmosphäre aufbaut, Figuren etabliert und neugierig auf die weitere Entwicklung macht. Von mir 8 von 10 P.

Das Labyrinth von London (Buch 1 von 12) - Auftakt in die magische Unterwelt Londons
2.5

Idee gut, Umsetzung naja.

Alex Verus ist ein Wahrsager, der seinen eigenen Laden in London führt. Eines Tages findet Luna, seine Mitarbeiterin/Vertraute einen magischen Würfel und da geht der Stress los. Sowohl eine Fraktion der Schwarzmagier als auch der Rat der Weißen ist an seinen Diensten als Wahrsager und dem Würfel interessiert. Das Problem dabei: er wird auf beiden Seiten umgebracht, wenn er sich auf einen Deal nicht einlässt. Ein Abenteuer beginnt indem Alex und Luna gejagt und wie Schachfiguren ausgenutzt werden. Dabei versuchen sie herauszufinden, warum alle so scharf auf diesen Würfel sind und welche Seite die Richtige ist. Mir fällt es wirklich schwer, hierfür eine Rezension zu schreiben. Irgendwie fühlt es sich an wie Harry potter für Erwachsene. Aber irgendwas fehlt. Das Konzept der Magie, die einzelnen Seiten und die Politik der Magier sind wirklich gut erdacht und ausgeführt. Dafür fehlt es bei den Charakteren an Tiefe. Alex muss sich zwar immer mal mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen aber auch wenn dieser Teil fehlen würde, würde die Geschichte funktionieren. Alle Charaktere fühlen sich Austauschbar an. Zudem wirkt Alex als Protagonist sehr eingebildet und arrogant, was bei einem Ich-Erzähler irgendwie komisch wirkt. Immer wieder betont er seinen Scharfsinn und seine cleverness, denn als Wahrsager ist er nicht so stark wie andere Magier. Auch die geheime Welt in der Welt wird nicht so gut ausgespielt, wie sie es könnte. Der Anfang liest sich eher holprig, da hatte ich das Gefühl, dass einfach 1:1 übersetzt wurde und das wirkte irgendwie lieblos. Deshalb fiel es mir auch schwer, die Bilder in meinem Kopf zu projizieren. Aber das ist sicherlich Geschmackssache. Das Finale hingegen war spannend und man will dann doch wissen, wie es weiter geht und schließlich auch endet. Alles in allem aber solide urban-Fantasy. Leider wurde das Potential durch flache Charaktere und holprige Übersetzung nicht ganz ausgeschöpft.

DNF at 44% One of my resolutions for 2019 is to dnf books if I don‘t enjoy them. Reading should be fun. Since I didn‘t connect to this story and these characters at all, I decided to not drag myself through this story.

3

Fing lustig an, wurde dann sehr turbulent und chaotisch.

3.5

Grandioser Start, perfekter Mittelteil, enttäuschendes Ende.

4

Spannend mal über einen Magier mit eher passiven Fähigkeiten zu lesen. Und London geht sowieso immer!

5

hat mir sehr gut gefallen. und man wäre ich jetzt gerne in london mit alex, luna und allen anderen.

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