Der letzte Held von Sunder City

Der letzte Held von Sunder City

by Luke Arnold·Book 1 of 2
Softcover
3.756
Fantasy Krimi BücherFantasy Romane Für ErwachseneKrimiAntiheld

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Description

Eine Fantasy-Welt, die ihrer Magie beraubt wurde.
Ein Privatdetektiv, der unsagbare Schuld auf sich geladen hat.
Willkommen in Sunder City – wo Drachen vom Himmel fallen und Magier nicht mehr zaubern können!

Niemand in Sunder City kann sich das Verschwinden von Professor Rye erklären, der 400 Jahre alte Vampir hat ein Herz aus Gold und wird nicht nur von seinen Schülern geliebt. Doch seit die Magie die Welt verlassen hat, ist in Sunder City nichts mehr so, wie es war: Drachen fallen vom Himmel, Sirenen werden von ihren Männern verlassen und Elfen schlagartig von den Jahrhunderten ihres Lebens eingeholt.
Wenn irgendjemand Professor Rye helfen kann, dann der Privatdetektiv Fetch Phillips, der sich tagtäglich für die nun hilflosen magischen Geschöpfe einsetzt. Was keiner seiner Klienten ahnt: Es ist Fetchs Schuld, dass die Magie verschwunden ist …

»Der letzte Held von Sunder City« ist ein Fantasy-Roman, der mit einer ungewöhnlichen Idee spielt: Was passiert mit all den magischen Geschöpfen, wenn ihre Welt der Magie beraubt wird?
Mit dem Privatdetektiv Fetch Phillips hat der australische Drehbuch-Autor, Schauspieler und Regisseur Luke Arnold einen raubeinigen Anti-Helden erschaffen, der nicht nur mit inneren Dämonen zu kämpfen hat.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Humor
Format
Softcover
Pages
320
Price
15.50 €

Author Description

Der australische Schauspieler Luke Arnold wurde in den letzten Jahren durch einprägsame Rollen wie Long John Silver in der mit einem Emmy ausgezeichnete Serie „Black Sails“ bekannt. Wenn er gerade nicht vor der Kamera steht, arbeitet er als Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller und ist außerdem als Botschafter für „Save the Children Australia“ tätig. „Der letzte Held von Sunder City“ ist sein Debütroman.

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All
4

Spannender Krimi-Fantasy-Mix

Fetch Philips schlägt sich mehr schlecht als recht als Mann für alles in Sunder City durch, einer Stadt, die immer mehr herunterkommt, seit die Welt ihre Magie verloren hat. Die ehemals magischen, unsterblichen Wesen versterben nach und nach und so hat Fetch wenig Hoffnung, den vermissten Vampir-Professor lebend zu finden und seinen aktuellen Auftrag zu erfüllen … ‚Der letzte Held von Sunder City‘ ist ein ziemlich gebrochener und so als solcher auch erst mal gar nicht zu erkennen. Im Stil der großen amerikanischen Privatdetektive haust Fetch in einem ziemlichen Loch und ernährt sich größtenteils von Alkohol. Seine Schuld lastet schwer auf ihm, warum, erfährt man in einigen Rückblenden, die auch die Geschichte der Welt erklären, in der sich Sunder City befindet. Ein wenig hat mich die Stadt an Terry Pratchetts Ankh-Morpork erinnert, wenn auch nicht ganz so verrückt. Toll ist natürlich die Idee, die Welt ihre Magie verlieren zu lassen und welche Auswirkungen das auf ihre magischen Bewohner hat. Vampire, denen die Fangzähne ausfallen, Sirenen, die von ihren Männern verlassen werden oder geflügelte Wesen, die die Schwere ihrer leblosen Flügel nicht mehr ertragen. Dazwischen der Mensch Fletch, dem das Leben nicht unbedingt gut mitgespielt hat und der von seiner Schuld und einer verlorenen Liebe erdrückt wird. Das ist alles wirklich toll ausgedacht und hat mich richtig gut unterhalten. Den Krimiteil hätte ich mir etwas verzwickter gewünscht, der löst sich dann zwar mit viel Action aber doch recht einfach auf, allerdings wird auch ein Same gesät, der bestimmt in den nächsten Bänden weiter wächst. Darauf freue ich mich schon und hoffe, die Reihe geht so unterhaltsam weiter.

1

Der Titel ist fragwürdig, den Fetch ist alles andere als ein Held, aber dafür ein Detektive und auf der suche nach einem Vampire. Niemand in Sunder City kann sich das Verschwinden erklären. Er verliert sich viel darin, andere zu helfen und das lenkt sehr von der Haupstory ab, was mich sehr genervt hat.

4.5

Dieses Buch war einfach mal was anderes. Ein Hauptcharakter der mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat & versucht seine Fehler wieder gut zu machen. Ich fand diese Buch sehr interessant weil es sehr nah am echten Leben war jeder hat Mensch hat Probleme und Ängste die er zu bekämpfen hat so wie Fetch in diesem Buch

5

Seit langer Zeit mal wieder eine Phantasiegeschichte die Spaß macht. Mit einem sarkastischen Detektiv und eine Menge schwarzen Humor. Ich freue mich schon darauf den nächsten Band zu lesen und meine Tasse schwarzen Kaffee dazu genießen.

5

🌟🌟🌟🌟🌟 Ein düster-magisches Meisterwerk mit Herz und Verstand

„Der letzte Held von Sunder City“ hat mich vollkommen überrascht: Luke Arnold erschafft eine faszinierende Welt nach dem Zusammenbruch der Magie – düster, melancholisch und zugleich voller Menschlichkeit. Protagonist Fetch Phillips ist ein gebrochener Antiheld, der trotz aller Schuld versucht, das Richtige zu tun. Die Mischung aus Noir-Detektivroman und Fantasy ist erfrischend anders und atmosphärisch dicht. Besonders beeindruckt haben mich die kreativen Ideen, die moralische Tiefe und der emotionale Kern der Geschichte. Wer etwas Neues abseits klassischer Fantasy sucht, sollte dieses Buch unbedingt lesen

2

Die Magie, die zahlreiche Geschöpfe bezogen haben, erlöscht durch Menschenhand. Schlagartig altern Feen, Vampire verlieren ihre Fangzänge und sehen ohne Blutdurst ihrem nun doch bevorstehenden Ende entgegen - und die anderen versuchen ohne Magie Fuß zu fassen, versuchen sich in Selbstständigkeit und irgendwie nach der Coda zurecht zu kommen. Mitten drin - ein Mensch. Fetch Phillips ist Privatdetektiv in Sunder City, nachdem er für all das Schlamassel verantwortlich ist. Ein beliebter Vampir, der sich nach Erlöschen der Magie als Lehrer versuchte, verschwindet. Fetch soll ihn finden.

Die Handlung hörte sich vielversprechend an. Aber schon der Titel ist etwas irreführend, denn Fetch ist alles andere als ein Held. In Schuldgefühlen und Whiskey badend versucht er den verschwundenen Vampir zu finden. Die Geschichte spielt zur Hälfte in seiner Vergangenheit, es wird geschildert, wie es zu alldem kam und die Auflösung des eigentlichen Problems wirkte wie eine Nebensache und konnte mich leider einfach nicht packen. Auch war der Charakter Fetch für mich sehr widersprüchlich.

3.5

Geile Idee & unpassender Schreibstil

Buchrücken: Eine Fantasy-Welt, die ihrer Magie beraubt wurde. Ein Privatdetektiv, der unsagbare Schuld auf sich geladen hat. Willkommen in Sunder City - wo Drachen vom Himmel fallen und Magier nicht mehr zaubern können! Niemand in Sunder City kann sich das Verschwinden von Professor Rye erklären, der 400 Jahre alte Vampir hat ein Herz aus Gold und wird nicht nur von seinen Schülern geliebt. Doch seit die Magie die Welt verlassen hat, ist in Sunder City nichts mehr so, wie es war: Drachen fallen vom Himmel, Sirenen werden von ihren Männern verlassen und Elfen schlagartig von den Jahrhunderten ihres Lebens eingeholt. Wenn irgendjemand Professor Rye helfen kann, dann der Privatdetektiv Fetch Phillips, der sich tagtäglich für die nun hilflosen magischen Geschöpfe einsetzt. Was keiner seiner Klienten ahnt: Es ist Fetchs Schuld, dass die Magie verschwunden ist ... Meinung: Obwohl ich absolut überzeugt von der Idee der Geschichte bin - die Welt verliert ihre Magie und alles magische bricht in sich zusammen - holt mich das Buch sehr spät ab. Die Idee ist wirklich Hammer. Wie die magischen Wesen beschrieben werden, wie sie aussehen, was aus ihnen geworden ist, jetzt wo sie keine Magie mehr besitzen, das alles ist so cool gemacht. Auch die Hauptfigur finde ich echt super und es passt alles einfach zum Setting. Aber dann kommt der Schreibstil. Für mich viel zu hoch gestochen. Der passt so absolut gar nicht zu der Idee vom Buch. Ich hätte mir einen viel salopperen Schreibstil gewünscht. Auch die ewig langen Passagen die in der Vergangenheit Spielen sind zu lang und die Geschichte braucht dadurch länger um an Fahrt zu gewinnen. Nicht das ich was gegen die Einblicke in die Vergangenheit hätte, die sind auch echt spannend und werden gebraucht für die Story. Aber dafür hätte das Buch doppelt so lang sein müssen, damit das alles miteinander harmoniert. Stattdessen gibt es einige Wiederholungen, was wirklich schade ist, da man sich die hätte sparen können um die Story weiter auszubauen. Gegen Ende wird das Buch auch echt noch spannend, zwar ist der eigentliche Fall total nebensächlich, aber der Plot ist einfach so gut. Zusammenfassend würde ich also behaupten, dass dieses Buch meine Persönlichkeit spaltet. Ich liebe & hasse es gleichzeitig. Idee & Schreibstil passen einfach nicht zusammen, das ist wirklich ärgerlich.

5

Ein sehr interessantes und faszinierendes Buch, das mich mehr als einmal positiv überrascht hat. Anders als erwartet, aber etwas anderes möchte ich auch gar nicht mehr. Fetch ist nicht gerade das, was ich als typischen Heldeb bezeichnen würde. Er hat Ecken und Kannten, sogar mehr als genug davon. Das Buch macht Lust auf mehr.

5

Fetch Phillips bezeichnet sich selbst als Mann für Alles, aber eigentlich ist er ja Privatdetektiv. Von Schuldgefühlen zerfressen, nimmt er nur Aufträge von magischen Wesen an. Die haben bei dem sogegannten Coda ihre Fähigkeiten verloren und Fetch war bei diesem Ereignis dabei und gibt sich die Mitschuld. Sein neuster Auftrag kommt von Professor Rye, der eine Schule für die Nachkomischen der magischen Geschöpfte eröffnet hat. Einer seiner Lehrer, einer über 300 Jahre alter Vampir, ist verschwunden. Bei seinen Ermittlungen stellt Fetch fest, dass nicht nur der Vampir verschwunden ist, auch eine seiner Schülerin ist verschwunden ist. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Urban Fantasy Reihe. Die Welt, in die uns der Autor hier entführt, ist düster und brutal und auch ziemlich deprimierend. Weil die Menschen zu gierig waren, haben alle magischen Geschöpfe ihre Fähigkeiten verloren. Das wirkt sich bei jeden Geschöpf anders aus, aber letztendlich ist das ganze doch recht niederdrückend. Mir hat dies Idee mit der verlorenen Magie wirklich richtig gut gefallen. Das war sehr ungewöhnlich und auch sehr interessant. Was wird aus einem Vampir oder einer Hexe, wenn diese keine Magie mehr haben. Ein wirklich spannender Gedanken. Neben der eigentlichen Handlung um den aktuellen Fall gibt es auch immer wieder Rückblenden in Fetch Vergangenheit. Fetch ist ehemaliger Soldat und war an dem Coda beteiligt, dass die Ursache für das Verschwinden der Magie ist. Zuerst wirkt er sehr unsympathisch, ich hatte tatsächlich so meine Probleme mit ihm. Im Laufe der Handlung erfährt man dann mehr über ihn und seien Handlungen werden etwas verständlicher. Tatsächlich konnte mich die Geschichte nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr in ihren Bann ziehen. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

3

Öhm ja. Ich hab mich  wirkliche Ahnung, was ich sagen soll. Außer vielleicht, dass das Buch nicht so wirklich meinen Geschmack getroffen hat und ich mir eher unsicher bin, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde. Der Schreibstil ist eher gewöhnungsbedürftig, aber durchaus okay. So richtig begeistern und an die Seiten fesseln, konnte er ebenso wenig, wie der Storyverlauf. Dabei ist die Idee eigentlich ganz geil. In diesem Teil beschäftigten wir uns damit, aufzuspüren, wohin ein Vampir und eine Sirene verschwunden sind. Einziger Anhaltspunkt ist, dass beide an der gleichen Schulen zu tun hatten. Der Vampir als Lehrer, die Sirene als Schülerin. Wir fangen an verschiedenen Quellen anzuzapfen und lernen dadurch auch Sunder City und seine Bewohner immer besser kennen. Und man erfährt natürlich auch mehr über den Pivatdetektiv. Ein alkoholkranker Privatdetektiv Namens Fetch Phillips, der gern mal den Mund etwas zu weit aufmacht ,wo er besser die Klappe halten sollte. Fetch ist ehemaliger Soldat und ziemlich abgefuckt. Er trägt eine ziemliche Last auf seinen Schultern, denn er ist Schuld an der verschwundenen Magie in der Stadt. Er gibt sein Bestes, trotz gewisser Schwächen, um den magielosen Wesen zu helfen, aber es geht eben auch nicht immer und meist schon gar nicht ohne Blessuren für ihn. Er versucht das Beste aus seinem Leben zu machen und wenn man den Rückblenden folgt, erfährt man viel über seine Vergangenheit. Leider wurde ich aber trotzdem mit ihm nicht so ganz warm. Nach meinen Empfindungen, war er auch eher okay als Protagonist. Mega ist allerdings, dass er eben nicht der typische Held, sondern eher ein Antiheld ist. Fazit Die Idee ist wirklich toll und der Ansatz mit einem nicht ganz "normalen" Helden ist super. Man lernt eine Welt kennen, aus der die Magie verschwunden ist und man lernt vor allem einmal kennen, was mit magischen Wesen passieren kann,  wenn sie ihre Magie verlieren. Es war mal was anderes, auch weil hier der Protagonist nur aus Ecken und Kanten besteht. Leider kann nicht wirklich viel über den Umstand hinwegtäuschen, dass es sich stellenweise wirklich holprig lesen lässt und Fetch für mich kein wirklich guter Protagonist war. Muss man mögen, ich empfehle den Griff zur Leseprobe und vergebe 3.5 Sterne.

3

Gute Idee, leider nicht spannend umgesetzt

Die Geschichte hat grundsätzlich viel Potential. Leider waren nur die letzten 50 Seiten so richtig spannend. Vielleicht wird Teil 2 besser!

5

Für mich ein unterhaltsames Buch, dass Mal etwas abseits vom Mainstream schwimmt und mich auf vielen Ebenen fasziniert hat. Das Worldbuilding ist unglaublich komplex und wird dennoch in gut abgemessenen Häppchen und für den Leser verträglichen und verständlichen Mengen vermittelt. Generell fand ich die Ideen alle sehr spannend. Die Handlung bleibt spannend und wartet mit unvorhersehbaren Twists auf, die stets dafür sorgen, weiterlesen zu wollen. Ab und an hatte ich das Gefühl, dass der Autor ein kleine Detour in der Handlung genommen hat, zum Ende hin hat aber wieder alles seinen Sinn und seinen Platz gefunden. Auch die Charaktere waren gut ausgearbeitet, und der Schreibstil war wirklich, wirklich gut. Das Buch ist sehr atmosphärisch und düster, aber auch unterhaltsam. Ich würde es sofort weiterempfehlen.

3

Inhalt Niemand in Sunder City kann sich das Verschwinden von Professor Rye erklären, der 400 Jahre alte Vampir hat ein Herz aus Gold und wird nicht nur von seinen Schülern geliebt. Doch seit die Magie die Welt verlassen hat, ist in Sunder City nichts mehr so, wie es war: Drachen fallen vom Himmel, Sirenen werden von ihren Männern verlassen und Elfen schlagartig von den Jahrhunderten ihres Lebens eingeholt. Wenn irgendjemand Professor Rye helfen kann, dann der Privatdetektiv Fetch Phillips, der sich tagtäglich für die nun hilflosen magischen Geschöpfe einsetzt. Was keiner seiner Klienten ahnt: Es ist Fetchs Schuld, dass die Magie verschwunden ist … Meinung Eine Fantasy-Welt in der es keine Magie mehr gibt? Das klingt so verrückt, dass es schon wieder spannend klingt. Ich war sehr gespannt, wie der Autor diese Welt erschaffen hat und war ziemlich schnell mitten drin in Sunder City. Ich glaube, dass da noch ganz viel Potenzial für weitere Bände steckt! Den Protagonisten Fetch mochte ich von der ersten Seite an sehr gerne. Eine coole Socke, wenn man das so sagen mag, ist er auf alle Fälle. Er hat eine Menge Sprüche drauf, ist mutig und manchmal auch ziemlich frech, aber ich fand, dass er wahnsinnig gut in das Buch gepasst hat. Generell begegnen einem hier eine ganze Reihe an interessanten und verrückten Figuren, die alle ihre ganz eigene Geschichte erzählen. Viele von ihnen hätten zweifelsohne ein eigenes Buch verdient! Die Handlung fing sehr spannend an, aber ich finde, dass sich mache Handlungsstränge später ein bisschen verworren haben. Nicht so, dass ich das Interesse verloren hätte, sondern eher so, dass es mir an manchen Punkten ein bisschen zu schnell ging. Zwischendurch wurden immer mal wieder Szenen aus Fetchs Leben eingespielt, die manchmal ein bisschen fehl am Platz gewirkt haben und mich zu sehr wieder aus der eigentlichen Geschichte herausgerissen haben. Das Ende fand ich sehr gelungen, aber auch ein klein bisschen überhastet. Der Geschichte hätten vielleicht ein paar wenige Seiten gut getan, aber trotzdem war es einfach ein sehr sehr interessantes Buch, das ich gerne gelesen habe! Fazit Coole Welt und coole Figuren in einen außergewöhnlichen Fantasy-Roman! 3 von 5 Buchherzen ♥♥♥ Danke an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!

4

Wo soll ich nur anfangen? Der letzte Held von Sunder City erzählt über tragischen Verlust der Magie und ich kenne bisher nichts vergleichbares. Dabei wird dem Leser ein außergewöhnlicher Protagonist präsentiert. Er scheint auf den ersten Blick der totale Versager zu sein, trinkt viel, ist immer pleite und „

5

Dark Fantasy mixed with Detective Story

2

Der Klappentext versprach eine sehr faszinierende Welt, in der diese Geschichte spielen würde. Fetch Philipps arbeitet als eine Art Privatdetektiv, ein Mensch in einer Welt von magischen Geschöpfen, die ihre Magie längst verloren haben. Es ist eine chaotische, beinahe trostlose Welt, in der sich viele festklammern an einer verlorenen Vergangenheit, während andere versuchen, irgendeinen neuen Weg zu finden. Fetch wird beauftragt, einen verschwundenen Vampir zu finden, was eine größere und verworrener Aufgabe wird, als er zuerst dachte. Leider verläuft sich der Plot immer wieder in völlig andere Richtungen. Was für mich in Ordnung gewesen wäre, wenn diese dann vollständig behandelt worden wären. Über viele, viele Seiten ist kein echter Plot zu erkennen, dann bewegt sich alles in eine völlig unerwartete Richtung und plötzlich kehren wir zurück zum Anfangsplot, der kurz und seltsam gelöst wird. Die Welt an sich ist viel versprechend, die Hauptfigur für mich aber in seiner Gefühlswelt und seiner Selbstsicht anstrengend. Fehlerbehaftete Figuren können interessant sein, außer sie sind nur auf ihre Fehler fixiert.

4

Fetch Phillips löst mit viel Humor als Privatdetektiv einen Fall in der ehemals magischen Stadt Sunder City. Der Verlust der Magie hat Sunder City schwer getroffen. Magische Wesen haben ihre Kräfte verloren und müssen sich anpassen. Als ein Vampir und eine junge Sirene vermisst werden, nimmt Fetch sich dem an. Fetch wirkt im ersten Moment wie ein harter Kerl. Schnell wird dem Leser aber klar, dass dies gar nicht so ist. Ihn plagen Schuldgefühle und Erinnerungen an die Vergangenheit. Nach und nach lernt der Leser ihn besser kennen und begleitet ihn bei der Suche nach dem Vampir und der Sirene, aber auch bei der Suche nach sich selbst. Mich hat das Buch sehr unterhalten, es war lustig, in den richtigen Momenten ernst und spannend. Ich bin gespannt auf Teil 2!

2.5

45% Worldbuilding, 45% Rückblenden und 10% Plot

Die Magie hat Sunder City verlassen und zurückgeblieben ist eine Stadt voller einst magischer Gestalten, die jetzt versuchen ihr Leben anders zu meistern. Auch Fetch Phillips hat die Veränderung zu schaffen gemacht und das, obwohl er eigentlich ein Mensch ist. Als Mann für alles hält er sich über Wasser oder eher über dem Alkohol. Als ein Lehrer einer inklusiven Schule ehemals magischer Wesen verschwindet, wird Fetch mit dem Auftrag betraut und macht sich auf die Suche. Die Geschichte zusammenzufassen ist mir relativ schwer gefallen, denn eine richtigen roten Faden hat die Handlung nicht. Eigentlich soll es um die Suche nach einem verschwundenen Vampir gehen, aber das rückt sehr stark in den Hintergrund. Der Großteil ist eher eine relativ zusammenhanglose Aneinanderreihung von Worldbuilding und Rückblenden in Fetchs Vergangenheit. Obwohl die Handlung wenig komplex und der Schreibstil locker und kurzweilig ist, war das Buch dadurch für mich sehr verwirrend. Es passiert gleichzeitig viel und wenig. Es werden immer wieder neue Puzzlestücke ergänzt, die aber für mich kein Gesamtbild ergeben haben. Ein wirklicher Spannungsbogen konnte dadurch leider auch nicht entstehen. Das einst vorhandene Magiesystem ist sicherlich gut durchdacht, aber durch den inkonsistenten Handlungsverlauf leider nicht wirklich nachvollziehbar. Es werden einfach zu viele Aspekte eingebracht, die keine Bedeutung für die Handlung haben. Insgesamt konnte mich das Buch unterhalten, was hauptsächlich am lockeren Schreibstil lag. Ich musste mich zwar nicht durchquäelen, aber gefesselt oder überzeugt hat mich die Geschichte nicht.

45% Worldbuilding, 45% Rückblenden und 10% Plot
4

Finished this just in time for the next one to be released and it's already in my Audible library. Since we're being honest here, I have to admit that I don't know if I'd rate the book this highly if I hadn't been listening to the audiobook version. I struggle with reading slow-moving books and, while the world-building is fantastic, this book somewhat lacks in the plot department. That being said, I definitely 100% recommend the audiobook of this. It's always a special treat to have the author read their own book and Luke Arnold obviously does a wonderful job.

5

I love this book. It’s just different. I liked Fetch a lot and how he was struggling with a lot and he gave us all his emotions. Also the ending… I’m really looking forward for the second part, because on one hand this ending could be a real ending but one the other hand this ending is so open that a lot can happen in the future. So I really enjoyed reading this and also it’s a short book.

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