Die Füchse von Hampstead Heath

Die Füchse von Hampstead Heath

Softcover
4.1159
EinhornjagdPeter GrantKrimiMagie

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Description

Eine magisch begabte Cousine

Es ist Ferienzeit in London und Abigail, Peter Grants lästige Cousine, kann mehr oder weniger tun und lassen, was sie will. Was bei allen, die sie kennen, eigentlich die Alarmglocken schrillen lassen sollte. Doch Peter ist irgendwo auf dem Land auf Einhornjagd, sodass niemand Abigail davon abhält, magischen Unfug zu treiben – und einem Geheimnis auf die Spur zu kommen: In der Gegend von Hampstead Heath verschwinden immer wieder Teenager. Nach kurzer Zeit tauchen sie wieder auf, unverletzt, aber ohne eine Erinnerung, wo sie waren. Wer hat sie fortgelockt – und warum? Unterstützt von einer Bande sprechender (und ziemlich eingebildeter) Füchse stürzt sich Abigail ins magische Abenteuer.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
224
Price
10.30 €

Author Description

Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter ›Doctor Who‹, geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

Posts

28
All
3

Eine interessante Geschichte über ein Mädchen, Namens Abigail, die mit (manchen) Tieren reden kann. Ich möchte auch einen Fuchs mit dem Namen Indigo haben😎 Aber ab der Hälfte der Geschichte, des Buches, wird es wild … konfus 😵‍💫 Auch wenn hier ernste Themen, teils sogar recht amüsant / lustig erzählt werden … hat mir der Part mit der Gegenseite nicht so zugesagt … Schade Trotzdem zu Ende gelesen 🤔

3.5

Ganz putzig für zwischendurch 🦊

5

Abigail und die Füchse

Ich mag den Schreibstil von Ben Aaronovitch sowie seine Fantasie. Man fühlt sich in den Büchern wohl, umhüllt und kann es kaum weg legen. Abigail ist nicht Peter Grant, aber ich hoffe, dass sie nun weiter aufgebaut & mehr Stories erhalten wird.

Abigail und die Füchse
5

Abigail, zukünftige Zauberin in Ausbildung, hat es mit einem "hausgemachten" (Achtung! Wortwitz) magischen Problem zu tun.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Dynamik zwischen Abigail, den Füchsen und den Nebencharakteren ist äußerst unterhaltsam. Wie immer voll mit scharfzüngigem Humor und zahlreichen Anspielungen oder Hinweisen auf Filme/Serien oder Spielen. Ich liebs!

5

Abigail ist eine coole magische Ermittlerin...

... pfiffig und frech löst sie mit Hilfe ihrer Freunde, einer Handvoll sprechender Füchse, den geheimnisvollen Fall um ein Spukhaus am Londoner Park Hampstead Heath. Das Buch ist spannend und lustig, regt zum Nachdenken über Geschichte und soziale Probleme an und macht vor allem richtig viel Spaß.

4

Die Story mit Abigail allein hat mir besser gefallen als erwartet. Das freche Mädchen, das oft klüger ist, als ihr guttut und manchmal nur glaubt, klüger als andere zu sein 😅 Und man merkt definitiv die Verwandtschaft zu Peter. Und die Füchse sind toll 🤩 Ein Genius Loci eines Hauses war mal was anderes. Ich bin sehr gespannt, was es mit Simons Mutter auf sich hat und hoffe, Abigail bringt sich damit nicht noch mehr in Schwierigkeiten.

5

Abigail als zauberhafte Detektivin mit Füchsen im Schlepptau war eine großartige Sidestory!

Diese Kurzgeschichte am Rande des Peter-Universums hat mich wieder richtig mitgerissen. Seit Abigail ihren ersten Auftritt hatte, habe ich mich schon auf ihr nächstes Erscheinen gefreut. Und das sie hier ihr eigenes Buch erhalten hat, fand ich absolut richtig. Ich mochte ihren Charakter bereits im 3. Band und jetzt konnte man sie und ihre Denkweise besser kennenlernen. Außerdem hat man hier gesehen, wie die Routine zwischen den "Unterrichtsstunden" zwischen Abigail und dem Foly vielleicht ein bisschen abläuft. Ich mochte wieder die Nebencharaktere, hier diesmal als Gestalt von Füchsen und Simon, der eine ganz besondere Rolle meines Erachtens erhalten hat. Auch die Familienverhätnisse von Abigail wurden hier deutlicher und auch weshalb sie zaubern lernen möchte. Der Fall für sie hat mal wieder eine neue magische Komponente (Spukhaus) enthalten, wie man es so langsam vom Ben Aaronovitch kennt. Ich muss sagen, es wird nie langweilig. Eine Empfehlung für alle, die die Reihe genauso mögen wie ich.

1.5

Hat mir leider nicht so gut gefallen :(

„Die Füchse von Hampstead Heath“ ist das erste Buch, das ich von Ben Aaronovitch gelesen habe – und ziemlich sicher auch das letzte. Für den Einstieg in seine Werke ist es wahrscheinlich nicht ideal, aber ich brauche nicht mehr davon. Die Geschichte zog sich für mich trotz der Kürze leider super doll, wirkte langweilig und oberflächlich. Manche Stellen fand ich einfach nur "weird" und das nicht im positiven oder interessanten Sinne 😃. Ich würde sagen, generell ist das Buch nicht schlecht, aber für mich leider gar nichts ☺️.

Hat mir leider nicht so gut gefallen  :(
5

Ich fands echt gut.

Ich hatte befürchtet, dass mich Abigail nervt. Tatsächlich fand ich die jugendliche Sicht aber sehr interessant und spannend. Wir erfahren mehr über sie und ihre Familie. Ich habe jetzt eine Verdacht, warum sie unbedingt Magie lernen will. Die Story fängt recht schnell an, geheimnisvoll zu werden und Abigail steckt schon tiefer in der magischen Welt, als ich dachte. Die zeitweise verschwundenen Kinder geben Rätsel auf, die Abigail natürlich lösen will. Nebenbei findet sie einen neuen Freund. Die Füchse machen auch gut Spaß. Wer hätte gedacht, dass es eine Spionagegruppe aus Füchsen gibt? Ich fand die Abigail-Story sehr spannend, aber im Hintergrund auch traurig. Eine schöne Ergänzung zu den Peter Grant Büchern.

5

Charakterkurzgeschichte

Die Kurzgeschichte befasst sich mit Abigail, die ein eigenes Magieabenteuer erlebt. Ich finden den Fokus auf diesen Charakter großartig. Hat mir wirklich Spaß gemacht beim Lesen. Die Vorgeschichte in der Peter Grant Mainstory sollte man sich vorher zu Gemüte geführt haben.

4

Teenagerin in der Hauptrolle

Die 13-jährige Cousine (oder ist es die Nichte, icv kan mir sowas immer nicht merken) von Peter Grant "ermittelt" in einem eigenen Fall. Sie ist superschlau und möchte unbedingt auch Magierin werden. Ein wenig Wissen hat sie sich schon angeeignet und stolpert dabei in eine Sache rein. Sprechende Füchse helfen ihr bei der Suche nach verschwundenen Teenagern. Mir hat dieser sehr kurze Roman (nur ca. 200 Seiten) sehr gut gefallen. Es war eine gute Abwechslung mal etwas aus einer anderen Perspektive im magischen London zu lesen.

Teenagerin in der Hauptrolle
4

Dies ist ein weiteres Spin off zur bekannten Flüsse von London Reihe. Diesmal geht es mit Abigail auf die Jagd nach vermissten Kindern und Jugendlichen. Da kommt es doch gelegen, dass sie Unterstützung von den sprechenden Füchsen bekommt, die dort in der Nähe wohnen. Abigail ist, wie auch in der Hauptreihe bereits etwas besonders. Das macht ihren Charme aus und passt einfach in diese Welt der Urban Fantasy. Durch den leicht zu lesenden Schreibstil und die relativ kurzen Kapitel fliegt man förmlich durch das Buch, ohne dabei das Gefühl zu bekommen, dass es zu oberflächlich bleibt. Wenn man etwas über bestimmte Dinge nachdenkt ist es genau andersherum. Es gibt tiefgründige Aspekte über Freundschaft und das, was man sich für seine Kinder wünscht. Etwas für jeden, der auch die Hauptreihe mag und kein Problem damit hat, dass nicht Peter Grant sich mit dem "abstrusen Scheiß" rumschlägt, sondern wer anders. Beste Szene, Achtung z.T. Spoiler: Eine hervorragende Szene ist später das kurze Gespräch mit Simons Mutter. "Irgendwie hoffen Sie immer noch, wenn Sie ihm nur genug Ermutigung geben, dass er dann zu dem Jungen wird, den Sie sich gewünscht hätten. Aber er wird nicht zu was werden, was er nicht ist." (S. 212 Z.9 ff.) und später noch: "Sie könnten ihn wohin gehen lassen, wo er Freiheit hat statt Druck. ... Er rennt und klettert gern, er spielt gerne Spiele und lernt gern neue Leute kennen. Er ist gut im Fröhlich sein" (vgl. S. 221 Z.26ff gekürzt) "Das ist etwas besonderes, ja? Sie sollten ihn dafür lieben" (vgl. S. 213 Z. 1 f.) Da spricht so viel Weisheit aus der kleinen Abigail über das Verhältnis welches Eltern zu ihren Kindern haben sollten. Sie in dem unterstützen, was die Kinder gern machen und dies fördern und sie nicht ein das pressen was die Eltern als wichtig erachten. Oder gar die dazu drängen Ziele zu erreichen und Träume zu erfüllen, welche die Eltern in ihrer Jugend vielleicht hatten, aber nicht erreichen konnten und welche jetzt ihre Kinder für sie erreichen sollen. Ein kurzer Abschnitt der aber so viel Aussagekraft besitzt.

5

Abigail, Peter Grants Cousine, löst das Geheimnis um das rätselhafte Verschwinden von Teenagern in Hampstead Heath mit Hilfe von … einer Flussgöttin, einer Fae und sprechenden Füchsen. „ Mach noch mal dieses Krauldings“

3

"Du trägst ein Halsband?" "Gut, was?", sagt sie. "Ich tarne mich als Hund[...]" Ganz ehrlich, sie sieht aus wie ein großer Fuchs mot Halsband.

Die Sidestory von Peters kleiner Cousine Abigail liest sich "leicht runter". Es ist schön , dass die pfiffige Abigail ein eigenes Abenteuer hat, in dem sie ihre Qualitäten zeigen kann. Auch wenn der Erzählstil von etwas mehr Jugend- und Umgangssprache geprägt ist, unterscheidet dieser sich nicht wesentlich von Peters Erzählperspektive, wodurch es den Anschein hat, als wären die Figuren charakterlich kaum unterschiedlich (etwas, das ich übrigens auch am Oktobermann mit Tobi Winter bemängele). Die Story ist aber für Jugendliche angebracht (*Spoiler: Gruselhaus*), auch wenn ich mir trotz der jugen Protagonistin das Buch nicht als wirkliches Jugendbuch vorstellen kann. Zielgruppe scheint mir also mehr das "Flüsse von London"Fandom zu sein, als tatsächlich "Young Adults". Das Ende gefällt mir, da sich "Potential " ergibt.

4

Für jeden Fan von Urban Fantasy

Ich mag die Einzelbände von Ben Aaronovitch rund um Peter Grand sehr gerne - auch wenn hier Abigale im Vordergrund steht. Für Fans von Urban Fantasy auf jeden Fall zu empfehlen. Genau wie alle anderen Teile der Reihe und die Einzelbände.

3.5

Ben Aaronovitch liefert mit „Die Füchse von Hampstead Heath“ eine charmante, leichtfüßige Erweiterung seines „Die Flüsse von London“-Universums, diesmal aus der Perspektive von Abigail Kamara. Die Geschichte spielt in der mystischen Umgebung von Hampstead Heath, wo Füchse nicht nur Tiere, sondern womöglich auch mehr sind… Der Ton ist gewohnt humorvoll, der Schreibstil flüssig und angenehm. Abigail ist eine interessante Figur – frech, clever und mit einer eigenen Art, sich durch die magische Unterwelt Londons zu schlagen. Es macht Spaß, sie auf ihrer Spurensuche zu begleiten, und die Füchse bringen eine schöne, märchenhafte Note in die Story. Was der Geschichte etwas fehlt, ist Tiefe. Wer mit dem Aaronovitch-Universum vertraut ist, wird die kleinen Anspielungen und den vertrauten Stil zu schätzen wissen – für Neueinsteiger bleibt die Handlung aber etwas oberflächlich. Fazit: Eine unterhaltsame, wenn auch eher kurze und leichtgewichtige Geschichte für Fans der Reihe. Wer Abigail mag, wird sie hier in Bestform erleben – für einen bleibenden Eindruck reicht es allerdings nicht ganz.

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4

Dieser kurze Roman hat mich hervorragend unterhalten. Kein Stress mit Flussgöttern, keine bürokratischen Probleme innerhalb des Polizeiapparats, nur Peters Cousine Abigail, die mithilfe sprechender (und äußerst arroganter) Füchse mysteriöse Geschehnisse in Hampstead Heath aufklärt. Eine wirklich erfrischende Abwechslung und unbedingte Leseempfehlung für Fans der Serie. Ich hoffe doch auf mehr solcher Romane und weitere Auftritte von Abigail in der Hauptreihe.

3

Interessantes Buch. Es hat Spaß gemacht, mehr über die Füchse und Abigail zu erfahren. Aber Peter Grant hat einfach gefehlt. Und als es dann um die Stories im Haus ging, war es zwischendurch so undurchsichtig, da hätte ich gerne etwas mehr Klarheit gehabt.

3

Abigail Kamara als Protagonistin ist leider nicht sympathisch genug.

In Ben Aaronovitchs „Die Füchse von Hampstead Heath” begleiten wir Abigail bei ihren eigenen Ermittlungen, die sie in einen berühmten Londoner Park führen, wo sie auf eine Bande sprechender Füchse trifft und einen mysteriösen Fall von verschwundenen Teenagern untersucht. Dabei beweist sie nicht nur detektivischen Spürsinn, sondern auch Humor und Mut. Das Buch ist ein unterhaltsamer Fantasy-Krimi, der sowohl für Fans als auch für Neueinsteiger geeignet ist. Aaronovitchs Stil ist geprägt von seiner Erfahrung als Drehbuchautor für Fernsehserien wie „Doctor Who“ oder „Casualty“. Mit einem guten Gespür für Dialoge und Charaktere schreibt er flüssig, humorvoll und spannend. Seine Geschichten sind eine Mischung aus Urban Fantasy, Krimi und Satire, die das moderne London und seine Bewohner in all ihrer Vielfalt und Widersprüchlichkeit porträtieren. Dabei verbindet Aaronovitch Elemente der britischen Folklore, Mythologie und Geschichte mit aktuellen Themen wie Rassismus, Polizeigewalt oder Umweltschutz. In dieser Novelle sind die Kapitel sehr kurz gehalten und es gibt eine Reihe von Anmerkungen, die wahrscheinlich von Nightingale gemacht wurden, so wie der Wortlaut klingt. Man hat den Eindruck, dass ihm ein Bericht über die Geschehnisse gegeben wurde, den er für die Akten allgemein verständlich machen wollte, indem er beispielsweise die Jugendsprache auf seine Weise erklärt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Abigail Kamara erzählt, der jüngeren Cousine von Peter Grant. Abigail ist ein intelligentes Mädchen, aber sie ist auch sehr eingebildet, was sie schon in der Hauptreihe Die Flüsse von London nicht gerade sympathisch gemacht hat. Dementsprechend ging sie mir auch sehr schnell auf die Nerven, so arrogant wie sie sich verhält. Das hat mir das Buch auch ein bisschen verdorben. Ich hatte zwar schon damit gerechnet, dass es mich stören könnte, wenn es aus Abigails Sicht erzählt wird, aber dass mich eine Protagonistin, mit der ich einfach nicht warm werde, so extrem gestört hat, war dann doch überraschend bezeichnend. Manchmal kann man darüber hinwegsehen, aber bei Abigail fiel mir das schwer, auch weil der Erzählstil – wie in allen Büchern dieses Universums – der personale Erzähler ist, es also viele persönliche Eindrücke der Hauptfigur gibt. Leider kommt auch die Handlung nicht richtig in Schwung. Es plätschert sehr vor sich hin und der Fall, den Abigail im Buch bearbeitet, ist eher uninteressant. Auch die Füchse, die ihr die ganze Zeit helfen, haben mich gestört. Ich bin generell kein großer Fan von tierischen Begleitern und bei den Füchsen kommt noch hinzu, dass sie einfach unglaublich nervtötend sind. Alles in allem handelt es sich bei „Die Füchse von Hampstead Heath“ um eine mittelmäßige Fantasy-Novelle aus dem Peter-Grant-Universum, die mir vor allem aufgrund der unsympathischen Hauptfigur nicht besonders gut gefallen hat. Wenn man jedoch Abigail Kamara mag, kann man vielleicht etwas mehr mit diesem Buch anfangen!

4

Gewohnt unterhaltsam und ideenreich. Ich mag die Kurzgeschichten aus den Perspektiven verschiedener Nebencharaktere der Hauptreihe richtig gerne ... bringen einfach neuen Schwung rein.

5

Als in der Gegend von Hampstead Heath ständig Teenager verschwinden und mit einer Gedächtnislücke wieder auftauchen, ruft das Abigail Kamara auf den Plan. Die Cousine von Peter Grant hat nämlich ein reges Interesse an Magie und hier scheint es sich tatsächlich um so einen Fall zu handeln, für den eigentlich das Folley zuständig ist. Abigail fängt selbst an zu ermitteln und gerät natürlich in Gefahr. Nach Toby Winter ist Abigail Kamara das 2. Spin-Off der Peter-Grant-Reihe. Das Hörbuch wieder von Dietmar Wunder vorgelesen und ist 5 Stunden und 2 Minuten lang. Dietmar Wunders Stimme finde ich einfach nur toll und er liest auch Abigail Kamara sehr passend vor, auch wenn es sich dieses Mal um einen weiblichen Charakter handelt. Ich muss gestehen, dass ich mich gar nicht an Abigail erinnern kann, was aber keine Rolle spielt, denn hier lernt man sie auf jeden Fall ziemlich gut kennen. Mit ihren 13 Jahren ist sie ganz schön intelligent, was ich sehr sympathisch fand. Oft hatte ich das Gefühl sie ist deutlich älter. Der “Fall” bei dem sie ermittelt, ist auf jeden Fall sehr spannend und auch ein bisschen gruselig. Was mir richtig gut gefallen hat, waren die Füchse, die eine sehr wichtige Rolle in der ganzen Handlung spielen. Insgesamt konnte mich das Hörbuch von Anfang an begeistern und ich vergebe die volle Punktzahl.

5

Mir hat das Buch so so so gut gefallen! Ich möchte unbedingt mehr von Abi und den Füchsen lesen!

4

Ich liebe die Füchse

3

Liked the story good enough but somehow couldn't connect with Abigail's voice. Loved the foxes though.

4

I really like Abigail and was very glad she got to tell a story from her persepective. I'd love to hear more from her. I listened to the audiobook, Shvorne Marks was a good choice for Abigail in my opinion.

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