Der böse Ort
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Description
Magische Architektur in Südlondon
Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt …
Book Information
Author Description
Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter ›Doctor Who‹, geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.
Posts
Mal keine Wegbeschreibung durch London dafür Architektur
Viele Charaktere der vorherigen Bücher waren wieder mit dabei und die Flüsse spielten auch wieder eine Rolle. Der Kriminalfall an sich hatte stellenweise eine eher untergeordnete Rolle, dafür hat man einige Einblicke über andere Aspekte erfahren. Insgesamt mochte ich den Teil sehr gern und das große Rätseln um den Gesichtslosen und mehr über die Welt zu erfahren.
Spannende Fortsetzung mit britischen Humor
Ein neuer gelungener Fall für Peter Grant mit Spannung, Magie und viel britischem Humor! Für mich waren es ein bisschen zu viele Figuren und dadurch etwas verwirrend, besonders am Anfang. Zwischendurch musste ich auch deswegen einige Absätze nochmal lesen, da ich die Personen nicht direkt zuordnen konnte bzw. durcheinander gebracht hatte. Trotzdem wieder ein schöner gemütlicher Krimi mit einigen Überraschungen und einem richtig fiesen Ende.

Ein magischer Krimi mit einem überraschendem Plottwist am Ende
Ich mag diese Reihe. Durch die flapsig-sympathische Art von Peter liest sich die Geschichte schnell weg und auch die vielen Personen verwirren nicht zu sehr. Es gibt auch immer mal ein paar Rückblicke, gerade, wenn es um ältere Bände geht. Die gezeichnete Welt ist dabei nicht stringent eine Geschichte pro Buch, sondern es gibt im Buch mehrere Nebengeschichten, die manchmal zusammenführen - oder auch nicht - sowie eine große umspannende Geschichte um den Gesichtslosen. Und natürlich Nightingales Vergangenheit. Und genau das macht die Welt realistisch. Gerade weil es ja vor allem um Polizeiarbeit rund um Verbrechensaufklärung geht und das braucht seine Zeit und in dieser Zeit passieren nunmal Dinge. Es macht Spaß seinem Werdegang als Zauberlehrling beizuwohnen, gerade jetzt, wo sich die ganze Geschichte immer mehr zuspitzt.
Nicht perfekt, aber ein angenehmes Wiedersehen
Der böse Ort von Ben Aaronovitch war für mich insgesamt ein solides Leseerlebnis. Ja, das Buch hatte zwischendurch seine Längen, aber im Vergleich zum vorherigen Band war ich diesmal deutlich besser drin. Ich hatte wieder mehr dieses vertraute Gefühl, mit Peter Grant unterwegs zu sein, statt mich durch einzelne Passagen eher hindurchzuschieben. Ganz ehrlich: Ich war ziemlich froh, dass Abigail diesmal nicht ganz so viel Bühne bekommen hat. Mit ihrem Charakter bin ich bisher noch nicht wirklich warm geworden, und etwas weniger Fokus hat der Geschichte für mich tatsächlich gutgetan. Dafür hat es mich umso mehr gefreut, dass bei den Flüssen wieder ein paar alte Bekannte auftauchen – ergänzt um neue Figuren, die sich stimmig ins Gesamtbild einfügen. Der Plot selbst bleibt größtenteils ruhig, fast schon gemächlich, zieht aber dennoch genug Interesse nach sich, um dranzubleiben. Der Plottwist am Ende war für mich zwar nicht komplett überraschend, hat aber trotzdem funktioniert. Er war genau stark genug, um mich wieder neugierig zu machen – und ehrlich gesagt auch motiviert genug, Peter Grant im Februar nochmal auf einen literarischen Ausflug zu begleiten. Kein Highlight der Reihe, aber definitiv ein Band, der mich wieder mehr abgeholt hat und Lust auf das Weiterlesen macht. Und manchmal reicht genau das ja auch völlig aus.

Passt in die Reihe, mMn bisher aber der schwächste Band. Fühlte sich ein bisschen an, wie der 2. Teil einer Trilogie, wo erstmal viele Infos rein müssen und die Zeit etwas überbrückt wird.
Passt in die Reihe, mMn bisher aber der schwächste Band. Ein paar weniger Subplots und Figuren hätten es auch getan, könnte natürlich später wieder relevant werden. Ich weiß nicht, ob ich das Ende verzeihen kann ;-) auch wenn die bisherige Begründung nachvollziehbar ist, hoffe ich, dass sich das Blatt nochmal wendet... Nightingall in Aktion zu "sehen" hat mir sehr gut gefallen, genau wie das wieder Aufgreifen des Gedichtslosen und der internationalen Magie-Geschichte.
Mehr Action
und Spannung als im dritten Band. Wir sind dem Gesichtslosen auf der Spur und treffen auf eine neue Widersacherin, die man nicht unterschätzen sollte. Nightingale zeigt uns diesmal ein wenig von seinem Können. Ich bin gespannt auf Band 5. Ich find nur leider den Schreibstil echt anstrengend.
🪄 🧙🏿 🏴 🏢 es bleibt spannend 🧐
Ein weiterer spannender Band aus der Peter-Grant-Reihe, der mit Spannung, Magie und britischem Humor überzeugt. Diesmal führt die Spur in ein mysteriöses Haus voller düsterer Geheimnisse – und Peter Grant muss all sein magisches Wissen und kriminalistisches Gespür einsetzen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Ben Aaronovitch kombiniert wieder einmal urbane Fantasy mit cleveren Dialogen und einer mitreißenden Story. Ein fesselndes Abenteuer, das Fans der Reihe begeistern wird!
Wieder einmal gute Unterhaltung mit Peter Grant !
Was soll ich noch sagen? Ich mag Peter Grant. Schon zum vierten mal hatte ich meinen Spass mit dem Police Constable und Zauberlehrling. Humor, Spannung, Action, Dramatik - all das beinhaltet dieses Buch aus der Serie. Magie darf natürlich auch nicht fehlen, schliesslich hat Peter ja noch so einiges zu lernen was das betrifft und ich bin mir sicher, das er noch ein paar Fälle lösen muss. Eine kleine Überraschung gab es dann auch noch in diesem Band, womit ich absolut nicht gerechnet hätte, aber umso mehr freue ich mich darauf den nächsten Teil zu lesen. Nur lasse ich mir damit ein wenig Zeit, denn ich möchte nicht, dass die Beziehung zwischen mir und Peter so schnell endet 😅 Alles in allem war es wieder einmal eine tolle Geschichte, die zwar nicht für ein Highlight reicht, aber mich supergut unterhalten hat. Für Leute die auf Krimi mit Fantasyelemente stehen und dazu noch mit ein bisschen Sarkasmus klarkommen empfehle ich diese Reihe.

Wieder ein spannender Fall für Peter Grant und Freunde!
Wie auch schon die letzten Bände war hier wieder einiges an Beiwerk, was für meinen Geschmack viel zu ausführlich beschrieben wurde. Aber grundsätzlich war es wieder eine spannende Geschichte und mir gefällt es, die Entwicklung von Peter und auch von Lesley als Zauberlehrlinge im Folly zu sehen. Das letzte Drittel war diesmal so fesselnd und ich habe so mit gefiebert. Die Charaktere sind einfach alle so liebenswert. Ben Aaronvitch schafft es am Ende jeden Bandes so einen Cliff Hänger raus zu hauen, dass man unbedingt gleich weiter lesen möchte!
Dies war für mich der schwächste Band bisher. Es ist normal, dass der Autor ab und zu von der Geschichte abschweift und einem viel erklärt. Dieses mal ging es für mich zu oft in die architektonische Richtung, sodass es streckenweise sehr langatmig war. Ich hatte auch lange Zeit kein Gefühl, was der Fall des Buches nun war und wo es hingehen soll. Die Charaktere wachsen einen aber immer mehr ans Herz. Das Ende war dann doch actionreicher als gedacht und ich habe es auch zeitgleich nicht kommen sehen. Jetzt bin ich dann doch gespannt, wie es weitergeht.
Die Flüsse von London 4 Worum geht´s? In einem riesigen Sozialwohnblock, Skygarden Tower, ereignen sich seltsame Dinge, die Police Constable Peter Grant und seine Kollegin Police Constable Lesley May auf den Plan rufen. Welches Ansinnen hatte der, vermeintlich leicht gestörte, Archtiekt des Wohnblocks? Und womit haben es die Bewohner und die Polizei hier eigentlich zu tun? Meine Meinung: Das Buch fing ziemlich spannend und auch ein bisschen anders an. Viele kleinere Fälle, die bereits aus den Vorgängerbänden bekannt sind, reihen sich in die seltsamen Geschehnisse ein und beschäftigen das Team um Sir Thomas Nightingale. Danach flaute die Spannungskurve aber doch sehr ab und kam auch nicht mehr so richtig in Fahrt. Der altbekannte Humor und tolle Schreibstil machten das Buch allerdings dennoch sehr lesenswert. Die Handlung und der Fall an sich plätscherten in meinen Augen zu gemächlich dahin, ohne, dass man wirklich wusste, was denn nun das Problem ist. Und irgendwie wussten Lesley und Peter auch nicht wirklich, was oder wen sie suchten und rannten teilweise doch sehr kopflos durch London, was dem Erzähltempo und der Spannung nicht zuträglich war. Das Ende des Buches entschädigte dann aber mit einem unglaublichen Showdown und einem Cliffhanger, bei welchem mir fast schwindlig wurde! Fazit: Schwacher Anfang, starkes Ende. Durch den tollen Schreibstil und die grandiosen Charaktere dennoch sehr lesenswert!
Peter Grant #4 Langsam gewöhnt man sich ans regnerische London und die Truppe um Peter Grant. Der Schreibstil ist bekannt und man weiß worauf man sich einlässt. Ich bin nach wie vor sehr begeistert über diese Reihe. Gerade bei diesem Band, haben mich die letzten 20 Seiten sprachlos gemacht. Irgendwo im Buch, hab ich mir leider nicht markiert, hatte ich so eine Vermutung. Ein Gedanke, der gleich wieder weg war, aber am Ende mich doch sehr überraschte. Auch die Beziehungen untereinander bekamen eine neue Richtung. Wir lernten neue Gesichter kennen, von denen ich hoffe auch im fünften Teil noch etwas zuerfahren. Bei meiner Bewertung komme ich eigentlich auf 3,75 Sterne. Da der schlechte Schnitt eher daher kommt, das es mir teilweise zuviel architektonischer Schnickschnack in der Handlung war kneif ich da mal ein Auge zu. Aufgerundet wird, wegen der ganzen Herr der Ringe und der Doctor Who Anspielungen. Es ist nach wie vor sehr unterhaltsam. Den 5. Teil hab ich mir schon zur Hand genommen. Kann es kaum erwarten wie es weitergeht. Leseeindruck: Spannung:⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 Handlung:⭐️⭐️ / 5 Figuren:⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 Lesbarkeit:⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 Bis dann Zwischen den Zeilen M.
Plottwist aus der Hölle
Hatte ich doch richtig in Erinnerung, dass Teil 4 der erste Teil der Reihe war, der mich nicht mehr 1000% überzeugt hatte. Don't get me wrong - ich liebe auch diesen Teil sehr und die ganze Konstruktion (haha) des Wohnkomplex-Komplotts ist einfach hirnverknotend genial. Aber genau da lag auch meine persönliche Schwäche. Die architektonischen Beschreibungen waren irgendwann so verschachtelt, dass ich mir gar kein richtiges Bild mehr machen konnte. Außerdem waren es mir diesmal ein bisschen zu viele einzelne Fälle, deren Verdächtige ich nicht mehr auseinanderhalten konnte. Allerdings wurde auch zwischendurch immer mal was wieder aufgegriffen und erklärt, das hat geholfen. Der Schreibstil ist wie immer genau mein Ding gewesen, hab mehrmals laut gelacht. Und der Plottwist ist einfach aus der Hölle - das einzige, was ich noch vom ersten Lesen wusste, und tatsächlich hat es genau dieses Wissen für mich am Ende noch mal zum Pageturner gemacht. Immer wieder erstaunt, wie schnell sich diese Bücher lesen - ganz im positiven Sinne.
Was war das bitte für ein Cliffhanger?
Im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon, gehen seltsame Dinge vor. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant bemerkt dies schnell, als ihn mehrere Fälle dahin führen. Besonders der gesichtslose Magier scheint ein grosses Interesse an diesem Bau zu haben. Peter macht sich auf die Suche nach dem Wieso und entdeckt architektonische Magie, die er nie erwartet hatte. Im Band 4 der «Die Flüsse in London»-Reihe sucht Peter Grant nach seinem Widersacher, dem gesichtslosen Magier. Langsam wird er versierten im Ausüben seiner Magie, aber gerät immer noch in unsägliche Situationen. Auch in diesem Buch ist der sarkastische, trockene Humor vorhanden, den ich an dieser Reihe so mag. Die Geschichte fand ich in Ordnung, wobei das Ende alles wahrlich übertrifft. Wie kam es nur zu dieser Wendung? Auf jeden Fall noch ein Grund den nächsten Band lesen zu müssen. Mein Fazit: Peter Grant wächst langsam in seine Rolle als magischer Polizist rein. Wieder ein Vergnügen ihm dabei zuzuschauen. 4 Sterne.

Das Buch war ganz nett geschrieben. Allerdings ist es mir oft passiert, dass ich Absätze wiederholen musste, weil es nur Beschreibungen waren und ich nicht mehr aufmerksam genug war. Grundsätzlich hätte man aus der Geschichte mehr machen können. Zudem hat mir etwas die Spannung bis kurz vor Ende gefehlt. Auf den letzten 50 Seiten überschlagen sich die Seiten und ein Charakter zeigt sich von der dunklen Seite. Es endet in einem Kliffhänger, so dass ich vermutlich weiterlesen werde. Von mir bekommt das Buch 2,5/5 ⭐️.

What????
Mit diesem Ende hatte ich absolut nicht gerechnet. Dann habe ich es als Hörbuch gehört und auf einmal sind mir die ganzen Momente aufgefallen, die darauf hingedeutet haben. Insgesamt war es für mich aber eines der schwächeren Bücher dieser Reihe bis jetzt. Die Geschichte wirkte nicht ganz rund.
Für mich der beste Teil der Serie 🙌🏻🤯😍😱 Und dieser Plotttwist am Ende🤯😭😭. Ich brauche dringend Nachschub.
Dieser vierte Teil der Peter Grant Reihe hat mich fertig gemacht, im positiven Sinne. Der vierte Teil bringt das Ermittlungsteam bestehend aus Peter, Nightingale und Lesley weiter voran im Fall des Gesichtslosen, welchem Lesley ihr zerstörten Gesicht zu verdanken hat. Dafür müssen sie in einer Sozialbausiedlung Undercover einziehen, um Infos und Material zu dem Fall zu finden. Natürlich treffen wir auch wieder auf Altbekannte Gesichter wie Beverly, Zack und die Themsegötter. Das Hörspiel war wieder super produziert und ich liebe die Sprecherstimme von Nightingale und Peter 🤩🥰. Das Ende hat mich dann so dermaßen fassungslos zurückgelassen, ich bin regelrecht entsetzt über diesen Plotttwist und den Cliffhanger 😱🤯. Ich brauche dringend den nächsten Teil.
Der beste Teil der Reihe!
„Der böse Ort“ von Ben Aaronovitch ist der vierte magische Kriminalroman der „Peter Grant“-Reihe, der den Leser in die Welt der Londoner Polizei und des Übernatürlichen entführt. Auch hier gelingt es Aaronovitch, eine spannende Geschichte zu erzählen, die mit einer Mischung aus Humor, Action und unheimlichen Elementen gewürzt ist. Die Beschreibungen der Londoner Stadtteile und Sehenswürdigkeiten sind so detailliert und realistisch, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu streifen. Die Welt, die Aaronovitch geschaffen hat, ist voller interessanter und vielschichtiger Charaktere, die die Geschichte bereichern und den Leser in ihre Welt hineinziehen. Die Hauptfigur, der Polizist Peter Grant, ist ein charismatischer und humorvoller Protagonist, der den Leser durch die Handlung führt. Seine Fähigkeit zum Erkennen und Anwenden von Magie macht ihn zu einem außergewöhnlichen Ermittler, der in der Lage ist, auch die mysteriösesten Verbrechen aufzuklären. Wie gut ein Bösewicht ausgearbeitet sein kann, wird in diesem Band noch deutlicher, denn der gesichtslose Magier ist auch dieses Mal wieder präsent. In seiner Art erinnert er stark an Moriarty. Er ist in gewisser Weise die magische Version von ihm. Sehr schön finde ich auch die Dynamik, die sich zwischen ihm und Peter entwickelt. Obwohl sie auf verschiedenen Seiten stehen, wirken sie fast freundschaftlich miteinander verbunden. Es ist so, als ob es ihnen irgendwie Spaß macht, gegen den anderen zu arbeiten. In diesem Teil bekommt Lesley auch wieder mehr Aufmerksamkeit. Inzwischen hat sie sich mehr oder weniger damit abgefunden, dass ihr Gesicht wohl für immer zerstört bleiben wird und hat sich daran gewöhnt, in der Öffentlichkeit besser eine Maske zu tragen, damit sie niemand schockiert ansieht. Zusammen mit Peter arbeitet sie an dem Fall im Skygarden Tower und bändelt mit Zach an, einem Halbfae, den wir bereits aus dem dritten Band kennen. Auch werden einige neue Nebenfiguren vorgestellt beziehungsweise vertieft. So bekommt die Flussgöttin und Schwester von Beverley Effra zusammen mit ihrem Partner Oberon und der jüngsten Themse-Schwester mehr Aufmerksamkeit während der Handlung und macht die ganze magische Welt umso lebendiger. Ich liebe es, wie wirklich selbst weniger relevante Charaktere so einzigartig und tiefgründig gestaltet sind. Dafür hat Ben Aaronivitch definitiv ein Händchen! Die Handlung steckt voller überraschender Wendungen, die den Leser in Atem halten. Die Mischung aus Krimi- und Fantasy-Elementen macht „Der böse Ort“ zu einem einzigartigen Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Der vierte Teil der „Peter Grant“-Reihe ist mit Abstand mein absoluter Favorit. Er ist durchgehend spannend und hat einige tolle Wendungen, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat und die das Lesen umso aufregender gemacht haben. Alles in allem ist „Der böse Ort“ ein packender und unterhaltsamer Roman, der sowohl Krimi- als auch Urban-Fantasy-Fans gleichermaßen begeistern kann. Ben Aaronovitch hat eine Welt geschaffen, in die man immer wieder zurückkehren möchte, um mehr über Peter Grant und seine Abenteuer zu erfahren.
Mein Fazit: Der 4. Roman von Ben Aaronovitch *Ein böser Ort* hat es wieder in sich gehabt. Das Buch war wieder mal sehr spannend dadurch konnte ich es auch kaum aus der Hand legen. Der britische Humor war wieder genau richtig dosiert, was mich manchmal richtig schmunzeln ließ, beim lesen. Die Charaktere waren wieder allesamt klasse wie schon in den vorigen Romanen von Ben Aaronovitch. In zwischen ist mir Peter Grant schon richtig ans Herz gewachsen dadurch macht mir das lesen so richtig Spaß. Ich begleite ihn dadurch auch sehr gerne durch seine Geschichte. Am Ende gab es noch eine verdammt schockierende Wendung mit der ich nicht gerechnet habe und die mich ziemlich Buff und mit dickem Cliffhanger zurück gelassen hat. Ich empfehle den 4. Roman*Ein böser Ort* von Ben Aaronovitch auf jedenfall weiter denn es war spannend mit Witz und Humor gespickt, tolle Charaktere und eine tolle Reise durch London.
Mein Problem mit den Bücher ist, dass sie mich beim selber lesen nicht genug interessieren und ich beim Hören manchmal abgelenkt bin und mit den Namen und so weiter durcheinander komme. Aber alles in allem mochte ich diesen Band sehr gerne und der Plottwist hat mich richtig gekriegt! Warte mit dem nächsten Teil aber aufs Audible-Hörspiel wieder.
Mein Problem mit den Bücher ist, dass sie mich beim selber lesen nicht genug interessieren und ich beim Hören manchmal abgelenkt bin und mit den Namen und so weiter durcheinander komme. Aber alles in allem mochte ich diesen Band sehr gerne und der Plottwist hat mich richtig gekriegt! Warte mit dem nächsten Teil aber aufs Audible-Hörspiel wieder.
Dies ist der vierte Band einer Reihe von bisher 5 auf Deutsch erschienenen Büchern! Wer die anderen Bücher des Autoren bereits kennt, wird sich in dieser Welt schnell zurecht finden. Man kann die Geschichte auch durchaus losgelöst von den Vorgänger-Bänden (1 – 3) lesen, aber dann bleiben einem viele Zusammenhänge verschlossen und man kann vieles nicht so leicht nachvollziehen, was bereits in den anderen Büchern erklärt wird. Ein Grundinteresse an London und britischen Krimis kann nicht schaden, um einiges nachzuvollziehen, was im Buch Erwähnung findet. Zunächst beginnt das Buch mit einem scheinbar einfachen Autounfall, zu dem der Polizist und Zauberlehrling Peter Grant gerufen wird, da der Name des unverletzten Fahrers des Unfallwagens in seinen Listen potentieller Zauberer bzw. mit der Magierwelt verbundene Menschen steht. Auch hier ist es nicht verkehrt, die Vorgeschichte zu kennen, aber es wird auch erklärt, was das für eine Meldung ist, die Peter empfängt. Bei dem Unfall wird Blut im Kofferraum des Wagens gefunden, aber es gibt keine Leiche. Die Auflösung dieses Falles hat auch scheinbar nichts mit den weiteren Geschehnissen zu tun, die teilweise keinem Muster folgen. Teilweise willkürlich scheinende Schauplatzwechsel und Nebenhandlungen verknüpfen sich am Ende absolut logisch zu einer Reihe von notwendigen Entwicklungen, die die Handlung spannend halten und die Geschichte weiter erzählen. Am Ende gibt es auch einen großen Showdown auf einem Hochhausdach mit dem Erzfeind von Peter und seinem Lehrer und Vorgesetzten Detective Chief Inspector Nightingale, der mich mit einer sehr überraschenden Wendung entsetzt zurück ließ. Ich bin froh, dass ich direkt mit Band 5 weiter lesen kann, um zu erfahren, wie es weiter geht! Die Verbindungen der einzelnen Handlungsstränge werden am Ende aufgelöst und es lässt weiteren Entwicklungen in folgenden Bänden noch genug offen. Ich möchte nicht zu viel erzählen, um die Überraschung nicht zu zerstören. Es war mir eine Freude dieses Buch zu lesen, das voll von britischem Humor und spannend, skurril und genial geschrieben ist. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Und wie im Teil vorher plätscherte die Geschichte langsam vor sich hin, dass ich gegen Mitte des Buches schon fast die Motivation verlor. Allerdings ist gegen Ende wieder ein super Cliffhanger und ich musste das Buch mit einem "WAS?!" weglegen. Der Fall an sich ist besser als der aus dem dritten Teil.
The best book of the series so far. Let me tell you why I love the Peter Grant Series: + The characters: Lovely characters, in particular the main character. I don't like characters that are so stupid so that everybody has to explain everything to them, as some authors use as an excuse to narrate the plot. On the other hand, Mary Sues are unacceptable, too. Peter Grant is witty, sarcastic, nerdy and has the mixture of gut-feeling and out-of-the-box thinking that make him awesome. + Character development: Just as one example, I love that Lesleys face was ruined, and did not magically been restored, as some authors would have done it. Also, characters from former books also make an entry, which is also nice. + Magic, London, Crime...I just dig it. What I didn't like: - The plot is scattered and involves a lot of characters. I am every bad with remembering names and have a hard time to keep up, as Aaronovitch's novels just drop names all over and expect the reader to follow. The ending drops like a bomb (pun intended), so I am very curious for the 5th book coming out soon.
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Magische Architektur in Südlondon
Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt …
Book Information
Author Description
Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter ›Doctor Who‹, geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.
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Mal keine Wegbeschreibung durch London dafür Architektur
Viele Charaktere der vorherigen Bücher waren wieder mit dabei und die Flüsse spielten auch wieder eine Rolle. Der Kriminalfall an sich hatte stellenweise eine eher untergeordnete Rolle, dafür hat man einige Einblicke über andere Aspekte erfahren. Insgesamt mochte ich den Teil sehr gern und das große Rätseln um den Gesichtslosen und mehr über die Welt zu erfahren.
Spannende Fortsetzung mit britischen Humor
Ein neuer gelungener Fall für Peter Grant mit Spannung, Magie und viel britischem Humor! Für mich waren es ein bisschen zu viele Figuren und dadurch etwas verwirrend, besonders am Anfang. Zwischendurch musste ich auch deswegen einige Absätze nochmal lesen, da ich die Personen nicht direkt zuordnen konnte bzw. durcheinander gebracht hatte. Trotzdem wieder ein schöner gemütlicher Krimi mit einigen Überraschungen und einem richtig fiesen Ende.

Ein magischer Krimi mit einem überraschendem Plottwist am Ende
Ich mag diese Reihe. Durch die flapsig-sympathische Art von Peter liest sich die Geschichte schnell weg und auch die vielen Personen verwirren nicht zu sehr. Es gibt auch immer mal ein paar Rückblicke, gerade, wenn es um ältere Bände geht. Die gezeichnete Welt ist dabei nicht stringent eine Geschichte pro Buch, sondern es gibt im Buch mehrere Nebengeschichten, die manchmal zusammenführen - oder auch nicht - sowie eine große umspannende Geschichte um den Gesichtslosen. Und natürlich Nightingales Vergangenheit. Und genau das macht die Welt realistisch. Gerade weil es ja vor allem um Polizeiarbeit rund um Verbrechensaufklärung geht und das braucht seine Zeit und in dieser Zeit passieren nunmal Dinge. Es macht Spaß seinem Werdegang als Zauberlehrling beizuwohnen, gerade jetzt, wo sich die ganze Geschichte immer mehr zuspitzt.
Nicht perfekt, aber ein angenehmes Wiedersehen
Der böse Ort von Ben Aaronovitch war für mich insgesamt ein solides Leseerlebnis. Ja, das Buch hatte zwischendurch seine Längen, aber im Vergleich zum vorherigen Band war ich diesmal deutlich besser drin. Ich hatte wieder mehr dieses vertraute Gefühl, mit Peter Grant unterwegs zu sein, statt mich durch einzelne Passagen eher hindurchzuschieben. Ganz ehrlich: Ich war ziemlich froh, dass Abigail diesmal nicht ganz so viel Bühne bekommen hat. Mit ihrem Charakter bin ich bisher noch nicht wirklich warm geworden, und etwas weniger Fokus hat der Geschichte für mich tatsächlich gutgetan. Dafür hat es mich umso mehr gefreut, dass bei den Flüssen wieder ein paar alte Bekannte auftauchen – ergänzt um neue Figuren, die sich stimmig ins Gesamtbild einfügen. Der Plot selbst bleibt größtenteils ruhig, fast schon gemächlich, zieht aber dennoch genug Interesse nach sich, um dranzubleiben. Der Plottwist am Ende war für mich zwar nicht komplett überraschend, hat aber trotzdem funktioniert. Er war genau stark genug, um mich wieder neugierig zu machen – und ehrlich gesagt auch motiviert genug, Peter Grant im Februar nochmal auf einen literarischen Ausflug zu begleiten. Kein Highlight der Reihe, aber definitiv ein Band, der mich wieder mehr abgeholt hat und Lust auf das Weiterlesen macht. Und manchmal reicht genau das ja auch völlig aus.

Passt in die Reihe, mMn bisher aber der schwächste Band. Fühlte sich ein bisschen an, wie der 2. Teil einer Trilogie, wo erstmal viele Infos rein müssen und die Zeit etwas überbrückt wird.
Passt in die Reihe, mMn bisher aber der schwächste Band. Ein paar weniger Subplots und Figuren hätten es auch getan, könnte natürlich später wieder relevant werden. Ich weiß nicht, ob ich das Ende verzeihen kann ;-) auch wenn die bisherige Begründung nachvollziehbar ist, hoffe ich, dass sich das Blatt nochmal wendet... Nightingall in Aktion zu "sehen" hat mir sehr gut gefallen, genau wie das wieder Aufgreifen des Gedichtslosen und der internationalen Magie-Geschichte.
Mehr Action
und Spannung als im dritten Band. Wir sind dem Gesichtslosen auf der Spur und treffen auf eine neue Widersacherin, die man nicht unterschätzen sollte. Nightingale zeigt uns diesmal ein wenig von seinem Können. Ich bin gespannt auf Band 5. Ich find nur leider den Schreibstil echt anstrengend.
🪄 🧙🏿 🏴 🏢 es bleibt spannend 🧐
Ein weiterer spannender Band aus der Peter-Grant-Reihe, der mit Spannung, Magie und britischem Humor überzeugt. Diesmal führt die Spur in ein mysteriöses Haus voller düsterer Geheimnisse – und Peter Grant muss all sein magisches Wissen und kriminalistisches Gespür einsetzen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Ben Aaronovitch kombiniert wieder einmal urbane Fantasy mit cleveren Dialogen und einer mitreißenden Story. Ein fesselndes Abenteuer, das Fans der Reihe begeistern wird!
Wieder einmal gute Unterhaltung mit Peter Grant !
Was soll ich noch sagen? Ich mag Peter Grant. Schon zum vierten mal hatte ich meinen Spass mit dem Police Constable und Zauberlehrling. Humor, Spannung, Action, Dramatik - all das beinhaltet dieses Buch aus der Serie. Magie darf natürlich auch nicht fehlen, schliesslich hat Peter ja noch so einiges zu lernen was das betrifft und ich bin mir sicher, das er noch ein paar Fälle lösen muss. Eine kleine Überraschung gab es dann auch noch in diesem Band, womit ich absolut nicht gerechnet hätte, aber umso mehr freue ich mich darauf den nächsten Teil zu lesen. Nur lasse ich mir damit ein wenig Zeit, denn ich möchte nicht, dass die Beziehung zwischen mir und Peter so schnell endet 😅 Alles in allem war es wieder einmal eine tolle Geschichte, die zwar nicht für ein Highlight reicht, aber mich supergut unterhalten hat. Für Leute die auf Krimi mit Fantasyelemente stehen und dazu noch mit ein bisschen Sarkasmus klarkommen empfehle ich diese Reihe.

Wieder ein spannender Fall für Peter Grant und Freunde!
Wie auch schon die letzten Bände war hier wieder einiges an Beiwerk, was für meinen Geschmack viel zu ausführlich beschrieben wurde. Aber grundsätzlich war es wieder eine spannende Geschichte und mir gefällt es, die Entwicklung von Peter und auch von Lesley als Zauberlehrlinge im Folly zu sehen. Das letzte Drittel war diesmal so fesselnd und ich habe so mit gefiebert. Die Charaktere sind einfach alle so liebenswert. Ben Aaronvitch schafft es am Ende jeden Bandes so einen Cliff Hänger raus zu hauen, dass man unbedingt gleich weiter lesen möchte!
Dies war für mich der schwächste Band bisher. Es ist normal, dass der Autor ab und zu von der Geschichte abschweift und einem viel erklärt. Dieses mal ging es für mich zu oft in die architektonische Richtung, sodass es streckenweise sehr langatmig war. Ich hatte auch lange Zeit kein Gefühl, was der Fall des Buches nun war und wo es hingehen soll. Die Charaktere wachsen einen aber immer mehr ans Herz. Das Ende war dann doch actionreicher als gedacht und ich habe es auch zeitgleich nicht kommen sehen. Jetzt bin ich dann doch gespannt, wie es weitergeht.
Die Flüsse von London 4 Worum geht´s? In einem riesigen Sozialwohnblock, Skygarden Tower, ereignen sich seltsame Dinge, die Police Constable Peter Grant und seine Kollegin Police Constable Lesley May auf den Plan rufen. Welches Ansinnen hatte der, vermeintlich leicht gestörte, Archtiekt des Wohnblocks? Und womit haben es die Bewohner und die Polizei hier eigentlich zu tun? Meine Meinung: Das Buch fing ziemlich spannend und auch ein bisschen anders an. Viele kleinere Fälle, die bereits aus den Vorgängerbänden bekannt sind, reihen sich in die seltsamen Geschehnisse ein und beschäftigen das Team um Sir Thomas Nightingale. Danach flaute die Spannungskurve aber doch sehr ab und kam auch nicht mehr so richtig in Fahrt. Der altbekannte Humor und tolle Schreibstil machten das Buch allerdings dennoch sehr lesenswert. Die Handlung und der Fall an sich plätscherten in meinen Augen zu gemächlich dahin, ohne, dass man wirklich wusste, was denn nun das Problem ist. Und irgendwie wussten Lesley und Peter auch nicht wirklich, was oder wen sie suchten und rannten teilweise doch sehr kopflos durch London, was dem Erzähltempo und der Spannung nicht zuträglich war. Das Ende des Buches entschädigte dann aber mit einem unglaublichen Showdown und einem Cliffhanger, bei welchem mir fast schwindlig wurde! Fazit: Schwacher Anfang, starkes Ende. Durch den tollen Schreibstil und die grandiosen Charaktere dennoch sehr lesenswert!
Peter Grant #4 Langsam gewöhnt man sich ans regnerische London und die Truppe um Peter Grant. Der Schreibstil ist bekannt und man weiß worauf man sich einlässt. Ich bin nach wie vor sehr begeistert über diese Reihe. Gerade bei diesem Band, haben mich die letzten 20 Seiten sprachlos gemacht. Irgendwo im Buch, hab ich mir leider nicht markiert, hatte ich so eine Vermutung. Ein Gedanke, der gleich wieder weg war, aber am Ende mich doch sehr überraschte. Auch die Beziehungen untereinander bekamen eine neue Richtung. Wir lernten neue Gesichter kennen, von denen ich hoffe auch im fünften Teil noch etwas zuerfahren. Bei meiner Bewertung komme ich eigentlich auf 3,75 Sterne. Da der schlechte Schnitt eher daher kommt, das es mir teilweise zuviel architektonischer Schnickschnack in der Handlung war kneif ich da mal ein Auge zu. Aufgerundet wird, wegen der ganzen Herr der Ringe und der Doctor Who Anspielungen. Es ist nach wie vor sehr unterhaltsam. Den 5. Teil hab ich mir schon zur Hand genommen. Kann es kaum erwarten wie es weitergeht. Leseeindruck: Spannung:⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 Handlung:⭐️⭐️ / 5 Figuren:⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 Lesbarkeit:⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5 Bis dann Zwischen den Zeilen M.
Plottwist aus der Hölle
Hatte ich doch richtig in Erinnerung, dass Teil 4 der erste Teil der Reihe war, der mich nicht mehr 1000% überzeugt hatte. Don't get me wrong - ich liebe auch diesen Teil sehr und die ganze Konstruktion (haha) des Wohnkomplex-Komplotts ist einfach hirnverknotend genial. Aber genau da lag auch meine persönliche Schwäche. Die architektonischen Beschreibungen waren irgendwann so verschachtelt, dass ich mir gar kein richtiges Bild mehr machen konnte. Außerdem waren es mir diesmal ein bisschen zu viele einzelne Fälle, deren Verdächtige ich nicht mehr auseinanderhalten konnte. Allerdings wurde auch zwischendurch immer mal was wieder aufgegriffen und erklärt, das hat geholfen. Der Schreibstil ist wie immer genau mein Ding gewesen, hab mehrmals laut gelacht. Und der Plottwist ist einfach aus der Hölle - das einzige, was ich noch vom ersten Lesen wusste, und tatsächlich hat es genau dieses Wissen für mich am Ende noch mal zum Pageturner gemacht. Immer wieder erstaunt, wie schnell sich diese Bücher lesen - ganz im positiven Sinne.
Was war das bitte für ein Cliffhanger?
Im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon, gehen seltsame Dinge vor. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant bemerkt dies schnell, als ihn mehrere Fälle dahin führen. Besonders der gesichtslose Magier scheint ein grosses Interesse an diesem Bau zu haben. Peter macht sich auf die Suche nach dem Wieso und entdeckt architektonische Magie, die er nie erwartet hatte. Im Band 4 der «Die Flüsse in London»-Reihe sucht Peter Grant nach seinem Widersacher, dem gesichtslosen Magier. Langsam wird er versierten im Ausüben seiner Magie, aber gerät immer noch in unsägliche Situationen. Auch in diesem Buch ist der sarkastische, trockene Humor vorhanden, den ich an dieser Reihe so mag. Die Geschichte fand ich in Ordnung, wobei das Ende alles wahrlich übertrifft. Wie kam es nur zu dieser Wendung? Auf jeden Fall noch ein Grund den nächsten Band lesen zu müssen. Mein Fazit: Peter Grant wächst langsam in seine Rolle als magischer Polizist rein. Wieder ein Vergnügen ihm dabei zuzuschauen. 4 Sterne.

Das Buch war ganz nett geschrieben. Allerdings ist es mir oft passiert, dass ich Absätze wiederholen musste, weil es nur Beschreibungen waren und ich nicht mehr aufmerksam genug war. Grundsätzlich hätte man aus der Geschichte mehr machen können. Zudem hat mir etwas die Spannung bis kurz vor Ende gefehlt. Auf den letzten 50 Seiten überschlagen sich die Seiten und ein Charakter zeigt sich von der dunklen Seite. Es endet in einem Kliffhänger, so dass ich vermutlich weiterlesen werde. Von mir bekommt das Buch 2,5/5 ⭐️.

What????
Mit diesem Ende hatte ich absolut nicht gerechnet. Dann habe ich es als Hörbuch gehört und auf einmal sind mir die ganzen Momente aufgefallen, die darauf hingedeutet haben. Insgesamt war es für mich aber eines der schwächeren Bücher dieser Reihe bis jetzt. Die Geschichte wirkte nicht ganz rund.
Für mich der beste Teil der Serie 🙌🏻🤯😍😱 Und dieser Plotttwist am Ende🤯😭😭. Ich brauche dringend Nachschub.
Dieser vierte Teil der Peter Grant Reihe hat mich fertig gemacht, im positiven Sinne. Der vierte Teil bringt das Ermittlungsteam bestehend aus Peter, Nightingale und Lesley weiter voran im Fall des Gesichtslosen, welchem Lesley ihr zerstörten Gesicht zu verdanken hat. Dafür müssen sie in einer Sozialbausiedlung Undercover einziehen, um Infos und Material zu dem Fall zu finden. Natürlich treffen wir auch wieder auf Altbekannte Gesichter wie Beverly, Zack und die Themsegötter. Das Hörspiel war wieder super produziert und ich liebe die Sprecherstimme von Nightingale und Peter 🤩🥰. Das Ende hat mich dann so dermaßen fassungslos zurückgelassen, ich bin regelrecht entsetzt über diesen Plotttwist und den Cliffhanger 😱🤯. Ich brauche dringend den nächsten Teil.
Der beste Teil der Reihe!
„Der böse Ort“ von Ben Aaronovitch ist der vierte magische Kriminalroman der „Peter Grant“-Reihe, der den Leser in die Welt der Londoner Polizei und des Übernatürlichen entführt. Auch hier gelingt es Aaronovitch, eine spannende Geschichte zu erzählen, die mit einer Mischung aus Humor, Action und unheimlichen Elementen gewürzt ist. Die Beschreibungen der Londoner Stadtteile und Sehenswürdigkeiten sind so detailliert und realistisch, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen zu streifen. Die Welt, die Aaronovitch geschaffen hat, ist voller interessanter und vielschichtiger Charaktere, die die Geschichte bereichern und den Leser in ihre Welt hineinziehen. Die Hauptfigur, der Polizist Peter Grant, ist ein charismatischer und humorvoller Protagonist, der den Leser durch die Handlung führt. Seine Fähigkeit zum Erkennen und Anwenden von Magie macht ihn zu einem außergewöhnlichen Ermittler, der in der Lage ist, auch die mysteriösesten Verbrechen aufzuklären. Wie gut ein Bösewicht ausgearbeitet sein kann, wird in diesem Band noch deutlicher, denn der gesichtslose Magier ist auch dieses Mal wieder präsent. In seiner Art erinnert er stark an Moriarty. Er ist in gewisser Weise die magische Version von ihm. Sehr schön finde ich auch die Dynamik, die sich zwischen ihm und Peter entwickelt. Obwohl sie auf verschiedenen Seiten stehen, wirken sie fast freundschaftlich miteinander verbunden. Es ist so, als ob es ihnen irgendwie Spaß macht, gegen den anderen zu arbeiten. In diesem Teil bekommt Lesley auch wieder mehr Aufmerksamkeit. Inzwischen hat sie sich mehr oder weniger damit abgefunden, dass ihr Gesicht wohl für immer zerstört bleiben wird und hat sich daran gewöhnt, in der Öffentlichkeit besser eine Maske zu tragen, damit sie niemand schockiert ansieht. Zusammen mit Peter arbeitet sie an dem Fall im Skygarden Tower und bändelt mit Zach an, einem Halbfae, den wir bereits aus dem dritten Band kennen. Auch werden einige neue Nebenfiguren vorgestellt beziehungsweise vertieft. So bekommt die Flussgöttin und Schwester von Beverley Effra zusammen mit ihrem Partner Oberon und der jüngsten Themse-Schwester mehr Aufmerksamkeit während der Handlung und macht die ganze magische Welt umso lebendiger. Ich liebe es, wie wirklich selbst weniger relevante Charaktere so einzigartig und tiefgründig gestaltet sind. Dafür hat Ben Aaronivitch definitiv ein Händchen! Die Handlung steckt voller überraschender Wendungen, die den Leser in Atem halten. Die Mischung aus Krimi- und Fantasy-Elementen macht „Der böse Ort“ zu einem einzigartigen Leseerlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Der vierte Teil der „Peter Grant“-Reihe ist mit Abstand mein absoluter Favorit. Er ist durchgehend spannend und hat einige tolle Wendungen, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat und die das Lesen umso aufregender gemacht haben. Alles in allem ist „Der böse Ort“ ein packender und unterhaltsamer Roman, der sowohl Krimi- als auch Urban-Fantasy-Fans gleichermaßen begeistern kann. Ben Aaronovitch hat eine Welt geschaffen, in die man immer wieder zurückkehren möchte, um mehr über Peter Grant und seine Abenteuer zu erfahren.
Mein Fazit: Der 4. Roman von Ben Aaronovitch *Ein böser Ort* hat es wieder in sich gehabt. Das Buch war wieder mal sehr spannend dadurch konnte ich es auch kaum aus der Hand legen. Der britische Humor war wieder genau richtig dosiert, was mich manchmal richtig schmunzeln ließ, beim lesen. Die Charaktere waren wieder allesamt klasse wie schon in den vorigen Romanen von Ben Aaronovitch. In zwischen ist mir Peter Grant schon richtig ans Herz gewachsen dadurch macht mir das lesen so richtig Spaß. Ich begleite ihn dadurch auch sehr gerne durch seine Geschichte. Am Ende gab es noch eine verdammt schockierende Wendung mit der ich nicht gerechnet habe und die mich ziemlich Buff und mit dickem Cliffhanger zurück gelassen hat. Ich empfehle den 4. Roman*Ein böser Ort* von Ben Aaronovitch auf jedenfall weiter denn es war spannend mit Witz und Humor gespickt, tolle Charaktere und eine tolle Reise durch London.
Mein Problem mit den Bücher ist, dass sie mich beim selber lesen nicht genug interessieren und ich beim Hören manchmal abgelenkt bin und mit den Namen und so weiter durcheinander komme. Aber alles in allem mochte ich diesen Band sehr gerne und der Plottwist hat mich richtig gekriegt! Warte mit dem nächsten Teil aber aufs Audible-Hörspiel wieder.
Mein Problem mit den Bücher ist, dass sie mich beim selber lesen nicht genug interessieren und ich beim Hören manchmal abgelenkt bin und mit den Namen und so weiter durcheinander komme. Aber alles in allem mochte ich diesen Band sehr gerne und der Plottwist hat mich richtig gekriegt! Warte mit dem nächsten Teil aber aufs Audible-Hörspiel wieder.
Dies ist der vierte Band einer Reihe von bisher 5 auf Deutsch erschienenen Büchern! Wer die anderen Bücher des Autoren bereits kennt, wird sich in dieser Welt schnell zurecht finden. Man kann die Geschichte auch durchaus losgelöst von den Vorgänger-Bänden (1 – 3) lesen, aber dann bleiben einem viele Zusammenhänge verschlossen und man kann vieles nicht so leicht nachvollziehen, was bereits in den anderen Büchern erklärt wird. Ein Grundinteresse an London und britischen Krimis kann nicht schaden, um einiges nachzuvollziehen, was im Buch Erwähnung findet. Zunächst beginnt das Buch mit einem scheinbar einfachen Autounfall, zu dem der Polizist und Zauberlehrling Peter Grant gerufen wird, da der Name des unverletzten Fahrers des Unfallwagens in seinen Listen potentieller Zauberer bzw. mit der Magierwelt verbundene Menschen steht. Auch hier ist es nicht verkehrt, die Vorgeschichte zu kennen, aber es wird auch erklärt, was das für eine Meldung ist, die Peter empfängt. Bei dem Unfall wird Blut im Kofferraum des Wagens gefunden, aber es gibt keine Leiche. Die Auflösung dieses Falles hat auch scheinbar nichts mit den weiteren Geschehnissen zu tun, die teilweise keinem Muster folgen. Teilweise willkürlich scheinende Schauplatzwechsel und Nebenhandlungen verknüpfen sich am Ende absolut logisch zu einer Reihe von notwendigen Entwicklungen, die die Handlung spannend halten und die Geschichte weiter erzählen. Am Ende gibt es auch einen großen Showdown auf einem Hochhausdach mit dem Erzfeind von Peter und seinem Lehrer und Vorgesetzten Detective Chief Inspector Nightingale, der mich mit einer sehr überraschenden Wendung entsetzt zurück ließ. Ich bin froh, dass ich direkt mit Band 5 weiter lesen kann, um zu erfahren, wie es weiter geht! Die Verbindungen der einzelnen Handlungsstränge werden am Ende aufgelöst und es lässt weiteren Entwicklungen in folgenden Bänden noch genug offen. Ich möchte nicht zu viel erzählen, um die Überraschung nicht zu zerstören. Es war mir eine Freude dieses Buch zu lesen, das voll von britischem Humor und spannend, skurril und genial geschrieben ist. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Und wie im Teil vorher plätscherte die Geschichte langsam vor sich hin, dass ich gegen Mitte des Buches schon fast die Motivation verlor. Allerdings ist gegen Ende wieder ein super Cliffhanger und ich musste das Buch mit einem "WAS?!" weglegen. Der Fall an sich ist besser als der aus dem dritten Teil.
The best book of the series so far. Let me tell you why I love the Peter Grant Series: + The characters: Lovely characters, in particular the main character. I don't like characters that are so stupid so that everybody has to explain everything to them, as some authors use as an excuse to narrate the plot. On the other hand, Mary Sues are unacceptable, too. Peter Grant is witty, sarcastic, nerdy and has the mixture of gut-feeling and out-of-the-box thinking that make him awesome. + Character development: Just as one example, I love that Lesleys face was ruined, and did not magically been restored, as some authors would have done it. Also, characters from former books also make an entry, which is also nice. + Magic, London, Crime...I just dig it. What I didn't like: - The plot is scattered and involves a lot of characters. I am every bad with remembering names and have a hard time to keep up, as Aaronovitch's novels just drop names all over and expect the reader to follow. The ending drops like a bomb (pun intended), so I am very curious for the 5th book coming out soon.















































