Eine Nachtigall in New York

Eine Nachtigall in New York

Softcover
4.0205

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Description

Von den Flüssen von London nach New York

New York, 1920er-Jahre: Augustus Berrycloth-Young, Absolvent der Zauberschule Casterbrook, ist unangenehm überrascht: Denn unangekündigt steht sein alter Schulkamerad Thomas Nightingale vor der Tür und reißt ihn aus seinem behaglichen Leben.
Nightingale ist auf geheimer Mission nach New York geschickt worden, um ein verzaubertes Saxophon ausfindig zu machen, das seltsame Kräfte entfaltet, wenn es gespielt wird. Und ausgerechnet Augustus soll ihm helfen, dabei will er eigentlich nur das Dolce Vita genießen.
Auf der Suche machen die beiden Männer die Jazzclubs der Metropole unsicher und machen unfreiwillig mit der nicht-magischen und korrupten Polizei Bekanntschaft …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
208
Price
12.40 €

Author Description

Ben Aaronovitch wuchs in einer politisch engagierten, diskussionsfreudigen Familie in Nordlondon auf. Er hat Drehbücher für viele TV-Serien, darunter ›Doctor Who‹, geschrieben und als Buchhändler gearbeitet. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. Er lebt nach wie vor in London. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
7%
N/A
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19%
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N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
81%
83%
69%
68%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%

Posts

43
All
3.5

Nette Geschichte für zwischen den Romanen.

Ich mag die Kurzgeschichten und die Comics, die zwischen oder sogar vor den Romanen "Die Flüsse von London" spielen. Diese Kurzgeschichte gibt Einblicke in das Leben und die Abenteuer von Nightingale vor den Ereignissen im ersten Band der Reihe. Die Geschichte war kurzweilig und hat mich gut unterhalten und obwohl die meisten Kurzgeschichten aus der Sicht von anderen Personen als den Protagonisten der Hauptreihe geschrieben sind, hätte ich mir hier Nightingales Sicht der Dinge gewünscht. Der Protagonist Augustus Berrycloth-Young ist ein sympathischer Charakter und hat einen guten Humor, aber ich glaube die Geschehnisse durch Nightingales Augen zu sehen und seine trockene Art dabei zu erleben, hätte mir besser gefallen. Das Setting und der Plot der Handlung in den 1920ern hat mich abgeholt, auch die Art und Weise wie die Liebesbeziehung zwischen Augustus und Lucien dargestellt und beschrieben wird, fand ich empathisch. Das Buch war ein guter Snack für Zwischendurch 😉📚💜🩵💙

4.5

Ein großes Privileg mal "die Nachtigall" komplett zu begleiten😍

"Eine Nachtigall in New York", von Ben Aaronovitch, zog mich in einen Sog rein, den ich auch schon in der kompletten Hauptreihe hatte.😍 Augustus Berrycloth-Young, war Absolvent der Zauberschule Casterbrock in Großbritannien und "ausgewandert" nach New York. Er kehrte dem Folly den Rücken zu, in der Hoffnung ein ruhiges Leben in den USA zu führen. Dieses schien ganz gut zu klappen...bis plötzlich Thomas Nightingale (Zaubermeister Großbritanniens, Mitschüler von Augustus und Lehrer von Peter Grant) vor seiner Tür steht . Der nur für ein verzaubertes Saxophon über den Teich schippert und ein bisschen auch das Leben von Augustus durcheinander bringt. Diese Novelle ist anders, als die anderen Novellen, die ich von Ben Aaronovitch zu der "Flüsse von London"- Reihe las. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie in den 1920er Jahren spielt und dass es mehr um "Die Nachtigall" geht, als um Peter Grant, oder sonst wen. Wahrscheinlich ist es genau das, was es so anders macht beim Lesen. Denn, von dem Charakter Thomas Nightingale, erfährt man Privates relativ wenig in der Hauptreihe und auch hier ist es zwar etwas mehr, aber es hält sich trotzdem in Grenzen. Nichts desto trotz strahlt er beim Lesen großen Respekt aus...das schaffen nicht viele😅. Ich liebe die Urban Fantasy-Reihe von Ben Aaronovitch einfach, teils gibt es historische Aspekte und teils auch Orte der Gegenwart, das macht es so toll. Weil nicht alles Fiktion ist. Der britische Humor rundet einfach nochmal alles ab😅. Nur war er in dieser Novelle etwas zu wenig. Für dieses Buch kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen, sowie auch für die Hauptreihe 🥰. Für jede Person die etwas für Urban Fantasy, abstruse Fälle mit Magie, britischen Humor und Polizeiarbeit über hat 📖🥰.

Ein großes Privileg mal "die Nachtigall" komplett zu begleiten😍
5

Süße magische Geschichte für alle Zaubererfans

Ich mag den Schreibstil des Autors sehe gerne & habe alle Bücher gelesen. Er schafft es immer Witz, Magie, Mystik & Action in Einklang zu bringen, sodass man regelrecht durch die Bücher fliegt. Die Geschichte rund um Nightingale kann sich hier prima einfügen & das Ende finde ich besonders bezaubernd

Süße magische Geschichte für alle Zaubererfans
4

Eine weitere fantastische Geschichte aus der Welt des Folly, diesmal mit Nightingale als Protagonist. Es sind die 1920er Jahre (also lange vor Peter Grant) und er ist auf der Suche nach einem verzauberten Instrument in New York. Unterstützung bekommt von seinem ehemaligen Schulkameraden Gus. Daneben spielt auch Jazz eine wichtige Rolle :) Spannend, fantasievoll und mit einzigartigem Humor!

4.5

Einfach wieder ein typischer Aaronovitch: kurzweilig, eine tolle Atmosphäre mit der richtigen Prise Humor und spannend. Mir hat die Kurzgeschichte sehr gut gefallen, vielleicht von allen Kurzgeschichten der Reihe die bisher beste. Das liegt sicher daran, dass mir das Setting in New York in den 1920er Jahren gefallen hat, mit den tollen Referenzen auf die Jazz- und die Dragszene, sowie der wie immer gut geschriebenen Harmonie zwischen den Protagonisten. Außerdem war es gut, eine andere Seite von bereits etablierten Charakteren der Hauptreihe zu sehen bekommen (auch wenn man aus Nightingale nicht unbedingt schlauer geworden ist durch diesen Band). Vielleicht ist der magische Anteil/Plot ein klein bisschen zu kurz gekommen, aber von einer so kurzen Erzählung kann man auch nicht erwarten, dass sie alles abdeckt. Insgesamt hat mich das wenig gestört, da die Erzählung (wie man es von der Reihe gewohnt ist) es schafft, reale Elemente ganz subtil mit magischen zu verweben. Es war auf jeden Fall ein netter kleiner Appetizer, der die Wartezeit auf den nächsten Teil der Hauptstory verkürzt hat.

5

Sehr unterhaltsam! Die jazzigen 1920er in New York machen Spaß und ich hoffe, es kommt bald mal wieder ein längeres Buch aus der Reihe!

4.5

"Ich habe das, was man körperliche Liebe nennt, nie so recht verstanden."

Heißt es das, was ich denke, dass es heißt?🥹 Wenn ja, hat sich diese Reihe gerade noch tiefer in meinem Herzen eingenistet🫶🏻 Lange habe ich gehofft, dass es eine Kurzgeschichte zu Nightingale geben wird. Immerhin ist er mein Lieblingscharakter. Auch wenn die Story nicht aus seiner Sicht geschrieben ist, habe ich mich doch sehr gefreut. Ein wirklich kurzweiliges Buch ohne Längen und sehr gut für zwischendurch.

5

Ein kurzer magischer Ausflug nach New York

In „Eine Nachtigall in New York“ schickt Ben Aaronovitch Thomas Nightingale nach New York. Die komplette Geschichte erleben wir aber nicht aus seiner Perspektive, sondern aus der Sicht von seinem früheren Mitschüler Augustus Berrycloth-Young (Gussie) und spielt in den 1920er Jahren. Das Buch kann man gut zwischendurch snacken, denn es ist mit ca. 200 Seiten knackig kurz und spielt vor den anderen Büchern der „Flüsse von London - Reihe“. Cooler Fall, schön schräge Charaktere und eine kleine Zeitreise in die 20er Jahre. Klare Empfehlung für Freunde der Reihe 🥰

4

Ich habe mich sehr gefreut das Nightingale eine eigene Story bekommen hat, da er im letzten Band etwas kürzer treten musste. Die perfekte Story für zwischen den Fällen und jede Menge zu Lachen. Freue mich schon sehr auf die nächste Peter Grant Story in diesem Jahr.

3.5

Leider nicht ganz so gut wie die Bücher der Hauptreihe. Anders als erwartet wird die Geschichte nicht aus Sicht von Thomas Nightingale erzählt, sondern von seinem Schulkamerad Augustus (Gussie) Berrycloth-Young. Ich bin mir nicht sicher, könnte mir aber vorstellen, dass es ein Easteregg aus der Hauptreihe ist. Nichtsdestotrotz reicht Gussie leider nicht an Peter heran, sodass es zwar eine nette Geschichte für Zwischendurch ist, aber ich trotzdem sehnsüchtig auf den neuen Teil der Hauptreihe warte.

4

Magie ist wie Jazz

Dieser Fall führt uns nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch nach New York. Ein kurzweiliger, witziger und spannender Fall aus der Sicht von Augustus Berryclth-Young, einem alten Schulkameranden von Thomas Nightingale. Gussie, wie ihn seine Freunde nennen, lebt in New York und erfreut sich der wilden Lebensweise der Amerikaner. Flüsterkneipen, Jazz und seine Liebe zu Lucy. Da ist sein alter Freund Thomas jedoch einer Spur nach einem besonderen Saxophon nachgeht, gerät Aussie in die Welt der Gangster und Ganoven. Diesen kleinen Blick in die 1920er habe ich mal wieder genossen. Noch mal eine andere Sicht als ich am Anfang des Jahres schon mit Ex Wife hatte und natürlich durfte die Prise Magie nicht fehlen, die ich so sehr an Aaronovitch Büchern liebe.

4.5

Magie ist wie Jazz!

Dieser kleine Spin-Off vom Folley hat mich wieder total in die Welt von Aaronovitch gerissen. Hier sind wir in den 1920er Jahren (also vor Peter Grant) und wir bekommen Nightingale in Kombi mit Augutus als Detektive vorgesetzt. Und Augustus mit seiner Art hat es mir angetan. Er liebt das gute, entspannte Leben und ist natürlich nicht an Nightingales Abenteuern interessiert. Natürlich kann er aber auch nicht nein sagen und hilft, so er kann auf seine eigene Art und Weise. Und genau das habe ich geliebt. Diese Leichtigkeit mit der alles erzählt wurde ist typisch Aaronovitch. Trotzdem merkt man, dass sich der Autor mit der Zeit und den Problematiken zu dieser Zeit beschäftigt hat und diese auch eingebunden hat. Nach diesem Buch bin ich jetzt doch wieder bereit die Peter Grant Romane neu zu starten und diesmal auch durchzuziehen.

2.5

»Magie ist wie Jazz 🎺«

Kurz, interessant und fast, aber wirklich nur fast, nach typischer Nightingale-Manier gehalten. Wir begleiten hier Nightingale und seinen alten Freund „Gussie“ im New York der 1920er Jahre. Vom Schreibstil bzw. dem sprachlichen Gebrauch aus dieser Zeit hat es mich leider gar nicht abholen können. Der Fall war durchaus interessant. Es gibt deutlich bessere Kurzbände aus der Reihe.

»Magie ist wie Jazz 🎺«
2.5

Hm … interessante Geschichte, Magie gibt es auch und jede Menge Humor. Leider aber nicht meins, dieser verzweifelte Versuch es in englischer aristokratischer Art zu erzählen, konnte mich einfach nicht begeistern.

5

Ich würde gerne mehr über Gussie und Lucy lesen. Ben Aaronovitch macht gerne Nebenschauplätze auf und füttert die Fans an, aber lässt uns dann ewig auf Fortsetzungen warten.. (s. Der Oktobermann) >.<

4

Netter Spin-Off der Reihe. Konnte mich gut unterhalten. Ein paar Watson-Vibes kamen durch.

Netter Spin-Off der Reihe. 
Konnte mich gut unterhalten.
Ein paar Watson-Vibes kamen durch.
3.5

Die Bücher rund um die Reihe „Die Flüsse von London“ sind für mich absolute Wohlfühlbücher und immer wieder ein Nach Hause Kommen für mich. Als ich erfuhr, dass es endlich einen Band geben wird, der sich genauer mit Mr. Nightingales Vergangenheit auseinander setzt, war ich sehr aufgeregt und sehr gespannt. Er ist einfach mein absoluter Lieblingscharakter. Was vermutlich auch den Mysterien hinter seiner Figur geschuldet ist. Leider ist das vorliegende Buch nicht aus seiner Sicht geschildert, sondern aus der eines ehemaligen Klassenkameraden. Und obwohl ich die Novelle durchaus sehr genossen habe, ließ sie mich doch ein wenig enttäuscht zurück. Viel zu sehen bekommen wir von Nightingale nicht. Das Setting (die amerikanische Jazz-Szene zur Zeiten der Prohibition) erinnerte mich sehr an einen der Hauptbände der Reihe (Ich glaube es war Schwarzer Mond über Soho) – also konnte mich thematisch auch nicht so sehr vom Hocker reißen und die Hauptfigur war mir etwas zu prätentiös. Für sich allein stehend ist es kein Must-Read. Für mich – als Fan der Reihe allerdings schon.

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4

Ich bin unentschlossen und doch zufrieden

Mir hat das Buch an sich gut gefallen. Eine Aaronovitch-typische Kurzgeschichte aus der Welt von Peter Grant und Bekannten. Zwischendrin gab es leider immer wieder ein paar Längen, die ich sonst so nicht aus Aaronovitchs Kurzgeschichten kenne. Auch bin ich persönlich nicht zu 100% mit den neuen Charakteren warm geworden. Gleichzeitig bin ich sehr glücklich, etwas mehr über Nightingale (meiner Lieblingsperson aus den Büchern) zu erfahren und finde auch die Wahl, die Geschichte nicht aus seiner Perspektive zu erzählen, sondern durch einen Mittelsmann, sehr gut. Alles in allem würde ich dieses Buch allen empfehlen, die nicht genug von Aaronovitchs "Flüsse von London" Welt bekommen können und vergebe 4/5 Sternen. Auch das nächste Buch des Autors werde ich mich Sicherheit wieder lesen.

3.5

Ben Aaronovitchs „Eine Nachtigall in New York“ entführt uns in eine neue, eigenständige Episode aus dem Universum rund um die magischen Ermittlungen von Thomas Nightingale – diesmal in der vibrierenden Kulisse New Yorks. Die Idee, britische Magie mit amerikanischem Flair und Jazz-Atmosphäre zu vermischen, ist originell und reizvoll umgesetzt. Besonders gelungen ist die Atmosphäre: Harlem, Long Island und die nächtlichen Straßen Manhattans vibrieren zwischen Geistern, Musik und Mysterien. Was der Geschichte etwas fehlt, ist der erzählerische Tiefgang. Die Handlung bleibt im Vergleich zu Aaronovitchs London-Romanen eher flach und episodisch. Thomas Nightingale als Figur ist gewohnt charismatisch, wirkt hier aber eher wie ein Gaststar als ein vollentwickelter Protagonist. Wer auf eine tiefere Charakterentwicklung oder komplexe Plot-Twists hofft, wird etwas enttäuscht. Dennoch: Fans der Reihe und Freunde von Urban Fantasy werden ihren Spaß haben. Die Erzählung punktet mit Witz, Atmosphäre und einer guten Prise Magie – auch wenn sie nicht ganz an die Stärke der Hauptreihe heranreicht. Fazit: Eine charmante, leichtfüßige Ergänzung zur „Flüsse von London“-Reihe mit jazzigem Flair – ideal für Zwischendurch, aber ohne den ganz großen Nachhall.

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3

Schöne, kurzweilige Geschichte aus Nightingales Vergangenheit.

4

Wieder mal ein tolles Buch der Reihe

„Eine Nachtigall in New York“ von Ben Aaronovitch ist wie immer ein fesselnder Urban-Fantasy-Roman, der die Leser in die magische und geheimnisvolle Welt von New York entführt. Diesmal begleiten wir aber nicht Peter Grant, sondern keinen geringeren als den großartigen Thomas Nightingale. Und dabei lernen wir auch noch den überaus interessanten Zauberer Augustus, seinen Partner Lucy und die geheimnisvolle Cocoa kennen. Nightingale und Augustus sind damals gemeinsam zur Schule gegangen. Und nun besucht die Nachtigall Augustus in New York um das Geheimnis eines verzauberten Saxophons aufzuklären. Mit seinem einzigartigen Schreibstil und lebendigen Charakteren gelingt es Aaronovitch, eine spannende Geschichte zu erzählen, die sowohl Humor als auch tiefere Themen, wie die Diskriminierung der Afroamerikaner und das Verbot der Homosexualität im New York der 1920er Jahre, behandelt. Die Mischung aus Krimi und fantastischen Elementen sorgt definitiv für ein unterhaltsames Leseerlebnis. Insgesamt wieder einmal ein großartiges Buch, das 4 von 5 Sternen verdient! 🌟📚✨

Wieder mal ein tolles Buch der Reihe
4.5

„Die Flüsse von London“ in den Golden Twenties von New York!

Ben Aaronovitch, der für seine Urban Fantasy-Werke bekannt ist, verzaubert seine Leser erneut mit „Eine Nachtigall in New York“ einer Novelle, die die Magie der 1920er Jahre in einer der aufregendsten Städte der Welt entfaltet. An der Seite zweier magischer Ermittler tauchen wir in das glamouröse, aber auch gefährliche New York ein, wo Jazz und Magie auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen. Die Geschichte beginnt mit Augustus Berrycloth-Young, einem Absolventen der Zauberschule Casterbrook, der ein ruhiges Leben in New York führt. Doch seine Ruhe wird jäh gestört, als sein alter Schulkamerad Thomas Nightingale unangekündigt vor seiner Tür steht. Nightingale ist auf einer geheimen Mission: Er soll ein verzaubertes Saxophon finden, das unglaubliche Kräfte entfaltet, wenn es gespielt wird. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und tauchen dabei immer tiefer in die Jazz-Szene New York Citys ein. Aaronovitch schafft es meisterhaft, die Atmosphäre der 1920er Jahre einzufangen. Die Jazzclubs pulsieren vor Leben, gefüllt mit den Klängen von Saxophonen und Trompeten, die die Luft mit einer elektrisierenden Energie erfüllen. Man kann förmlich die rauchige Luft und den Duft von teurem Parfüm und Zigarren riechen, während die Gäste in ihren glamourösen Outfits die Tanzflächen bevölkern. Die Mode dieser Zeit, mit ihren Flapper-Kleidern, Perlenketten und maßgeschneiderten Anzügen, wird detailreich beschrieben und lässt die Leser in eine vergangene Ära eintauchen. Doch es sind nicht nur die glitzernden Oberflächen, die Aaronovitch so lebendig macht. Er beleuchtet auch die gesellschaftlichen Spannungen und die dunkleren Ecken der Stadt. Die Prohibition, die Korruption innerhalb der Polizei und die Kluft zwischen den verschiedenen sozialen Schichten werden geschickt in die Handlung verwoben. Diese Elemente verleihen der Geschichte Tiefe und machen sie zu mehr als nur einem einfachen magischen Abenteuer. Durch seine lebendigen Beschreibungen und die sorgfältige Recherche gelingt es Aaronovitch, eine Welt zu erschaffen, die sowohl faszinierend als auch glaubwürdig ist. Der junge Nightingale ist eine interessante Figur, um den sich auch jetzt schon einige Geheimnisse ranken. Er ist entschlossen, mutig und besitzt eine tiefe Kenntnis der magischen Künste. Seine ruhige und besonnene Art steht im Kontrast zu den oft chaotischen Situationen, in die er gerät. Nightingale ist ein Mann der wenigen Worte, aber wenn er spricht, hat jedes Wort Gewicht. Augustus, ein ehemaliger Absolvent der Zauberschule Casterbrook, führt ein eher zurückgezogenes Leben in New York. Er ist widerwillig in das Abenteuer hineingezogen, zeigt jedoch im Laufe der Geschichte eine bemerkenswerte Entwicklung. Anfangs zögerlich und unsicher, wächst er über sich hinaus und beweist Mut und Einfallsreichtum. Augustus bringt eine gewisse Leichtigkeit und Humor in die Geschichte, was einen schönen Kontrast zu Nightingales Ernsthaftigkeit bildet. Die Beziehung zwischen Nightingale und Augustus ist von einer interessanten Dynamik geprägt. Obwohl sie alte Schulfreunde sind, haben sie sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Nightingale ist der erfahrene und oft ernste Mentor, während Augustus der etwas unbedarfte, aber lernwillige Schüler geblieben ist. Ihre Interaktionen sind geprägt von gegenseitigem Respekt, aber auch von humorvollen Momenten, die ihre Freundschaft vertiefen. Augustus’ anfängliche Skepsis gegenüber Nightingales Mission weicht schnell einer tiefen Bewunderung für dessen Fähigkeiten und Entschlossenheit. Gemeinsam navigieren sie durch die Gefahren und Herausforderungen der 1920er Jahre in New York, wobei ihre unterschiedlichen Stärken und Schwächen sie zu einem unschlagbaren Team machen. Nightingales strategisches Denken und magische Fähigkeiten ergänzen sich perfekt mit Augustus’ Improvisationstalent und seinem Gespür für die Menschen und die Stadt. Ben Aaronovitch überrascht seine Leser in „Eine Nachtigall in New York“ mit einer subtilen, aber bedeutungsvollen Darstellung queerer Charaktere und Beziehungen. In einer Zeit, in der Homosexualität gesellschaftlich geächtet und oft gefährlich war, schafft Aaronovitch es, diese Thematik sensibel und respektvoll in die Handlung zu integrieren. Die queeren Elemente sind nicht nur ein Mittel zur Charakterentwicklung, sondern auch ein Spiegel der gesellschaftlichen Spannungen und Herausforderungen der 1920er Jahre. Die Schwierigkeiten und Gefahren, denen queere Menschen in dieser Zeit ausgesetzt waren, werden authentisch dargestellt, ohne dabei die Hoffnung und die Schönheit von Liebe und Akzeptanz zu verlieren. „Eine Nachtigall in New York“ ist eine atmosphärische und mitreißende Novelle, die Magie, Musik und die faszinierende Ära der 1920er Jahre auf eine fesselnde Weise kombiniert. Ben Aaronovitch beweist einmal mehr sein Talent, urbane Schauplätze mit magischen Geschichten zu verweben und dabei Figuren zu erschaffen, die tiefgründig, charmant und absolut einprägsam sind. Eine lesenswerte Ergänzung zur Peter-Grant-Reihe!

4.5

Ich habe den neuen Teil um die Flüsse von London schon sehnlichst erwartet. Es ist immer wieder toll in die geniale Geschichte über Zauberer in England bzw. direkt London einzutauchen. Die Welt die der Autor erschaffen hat ist so wunderbar komplex und mit so vielen interessanten Details gespickt, die auch über England hinausgehen. In diesem Teil erfährt man endlich etwas mehr über die Nachtigall. Das Buch ist kurzweilig und doch bekommt man einen guten Eindruck über die bestehende Probleme dieser Zeit. Die Charaktere sind genial und in der einzigartigen Weise des Autors bildhaft beschrieben. Es war wieder ein Vergnügen in diese Welt einzutauchen. Hoffentlich wird bald ein neues Buch erscheinen. 👍❤️

4

Lockere Geschichte mit lustiger Erzählweise. Leider nicht so viel Saxophon wie erwartet 😔

5

Wie immer gut und lesenswert.

Ben Aaronovitch Bücher sind verlässlich gut. Dies mal geht's in die Vergangenheit von Nightingale, ins New York der 20er Jahre. In die Jazz und Queere Community von Harlem. Würde mich allerdings mal wieser über einen ausführlicheren Buch der Hauptreihe freuen.

4

New York in den 1920er Jahren. Es geht um die Nachtigall und einen Gefallen, den Thomas Nightingale seiner Freundin Molly, tun möchte. Ich warte auf den nächsten Peter Grant Fall, oder einen anderen magischen Problemfall, der wieder mehr als 200 Seiten bekommt.

5

Liebe die Reihe!

Ein kleines Seitenbuch zu „die Flüsse von London“ immer wieder super und gut.

5

Magisch anziehend, wie jedes Buch dieses Kosmos

Seit ich vor Jahren mir aus Versehen den dritten Teil dieser Reihe als vermeintlich ersten Teil gekauft hatte, bin ich wie „verzaubert“. Neben der Hauptreihe, sind die kleinen Geschichten über die Charaktere auch ein Muss, um mehr über die Charaktere an sich zu erfahren, auch wenn nicht immer alles preisgegeben wird, bekommt man schon einen guten Eindruck, weshalb in der Hauptreihe manche Dinge so gemacht werden, wie sie gemacht werden. Sehr zu empfehlen für jeden der Zauberei und Krimis mag. Ein bisschen Humor ist auch immer dabei. Eine sehr gute Mischung. Wäre mit dem Buch locker an einem Tag durchgekommen, hätte ich mehr Zeit gehabt.

4

Ganz kurz musste ich mich an diese neue Schreibweise gewöhnen, aber nach ein paar Seiten war ich drin! Denn diese Novelle spielt in den 1920er Jahren und dementsprechend ist auch die Sprache eine etwas andere, was ich dann sogar sehr positiv und unterhaltsam fand. Generell gab es auch wieder viele Stellen zum Schmunzeln. Typisch Aaronovitch eben 🙂 Es ging ein bisschen los wie eine Schnitzeljagd, aber nach und nach haben sich dann doch mehrere Stränge miteinander verstrickt. Ich war sehr gut unterhalten. Interessant fand ich es v.a., mehr über Nightingale zu erfahren. Anscheinend war er ja doch nicht immer so absolut tadellos gekleidet 🤣 Ich frage mich auch, was Gussie jetzt wohl macht? Achtung, SPOILER: Was ich am Ende nicht verstanden habe, ist, warum Maurelle sich und ihre Tochter mit ihren Kräften nicht selbst aus der Gefangenschaft befreien konnte? Hab ich etwas übersehen?

3.5

Hätte mir was Anderes gewünscht 😟

Die Story war ok. Aber leider ist sie nicht aus der Sicht von Thomas geschrieben sondern von seinem Kollegen aus New York. Thomas erscheint dort fast nur als Randfigur, was mich total enttäuscht hat.

5

Bisher bei weitem das beste Buch der Peter Grant Reihe.

Humorvoll, stilvoll und Actionreich- Alles , was das magische Herz verzaubert

3.5

Nicht schlecht geschrieben, aber ich habe wirklich lange gebraucht, um mit Gussie als Protagonisten halbwegs warm zu werden.

5

Erfrischende neue Sichtweise auf die Welt der Magie. Nightingale aus anderen Augen in Aktion zu sehen war ein überraschend positives Erlebnis.

3.5

Solides Buch mit unterhaltsamer Geschichte aber ohne wirkliche Relevanz

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich Thomas Nightingale als besonders interessanten Charakter in der Hauptreihe dieser Bücher empfunden habe. Leider war ich dann etwas enttäuscht zu sehen, dass er wieder eher eine Nebenrolle in dieser Kurzgeschichte einnimmt. Der eigentliche Protagonist und neue Charakter Gussie empfand ich zu Beginn noch recht belanglos das wandelt sich aber im Laufe der Buches und zum Ende muss ich sagen habe ich die Figur echt lieb gewonnen. Dennoch hatte ich besonders von Nightingale mehr erhofft und wurde hier leider enttäuscht. Die Geschichte an sich in den 1920 ist gut geschrieben aber haut einen dabei auch nicht vom Hocker. Ich denke das Buch ist gut um in der gesamten Geschichte der Reihe zu bleiben aber wirklich stark war es leider nicht. Wäre die Geschichte etwas länger gewesen hätte man hier vielleicht auch Storytechnisch nochmal einen halben Stern rausholen können. So sind es 3,5 mit Tendenz nach oben.

5

Sehr netter, kurzweiliger Ben Aarenovitch.

4

Spannend und unterhaltsam

Auch wenn dieser Band nicht um Peter Grant ging, war die Geschichte bis zum Ende sehr spannend. Einige Begriffe waren mir fremd. Trotz allem konnte ich den Geschehnissen gut folgen.

4

Eine neue Kurzgeschichte von Ben Aaronovitch in der magischen Welt? Da lasse ich mich nicht zweimal bitten. In Eine Nachtigall in New York: Eine Thomas-Nightingale-Story, geht es um Nightingale in New York. Ziemlich überraschend, was? Nightingale ist in New York, um die Herkunft eines magischen Saxophons zu ermitteln. Dafür quartiert er sich vorübergehend bei Augustus “Gussie” Berrycloth-Young ein, einem ehemaligen Schulkameraden. Mit der Hilfe von Gussie und dessen Freunden/Bekannten macht sich Nightingale so gleich an die Arbeit. Positiv an dieser Geschichte ist für mich der Fokus auf das Umfeld von Gussie und die Probleme, die dort auftreten. Die gesellschaftlichen Umstände des New York der 20er Jahre spielen hier eine wichtige Rolle. Auch das Thema Jazzmusik, das sich immer wieder in den Büchern von Aaronovitch findet, bekommt wieder eine prominente Rolle. Etwas schade finde ich es, dass für mein Empfinden zu wenig Magie in der Geschichte vorkommt. Klar werden immer mal wieder magische Wesen erwähnt, aber so wirklich viel gezaubert wird leider nicht. Alles in allem aber trotzdem eine weitere gelungene Kurzgeschichte von Ben Aaronovitch.

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3.5

Liest sich schnell als Urlaubsschmöker, für Fans der Reihe zu empfehlen, gibt aber bessere Bücher aus der Reihe 😀

3

Ich schwanke zwischen 3,5 und 3 Sternen. Eine nette Kurzgeschichte, die sich auch als Hörbuch toll hören ließ. Ich mochte die Mischung aus Spannung, Humor und Rätseln sehr. Das Hörbuch hat mich stellenweise an die Sherlock Holmes Bücher erinnert und genau das mochte ich unfassbar gerne. Eine wirklich schöne Geschichte für zwischendurch.

4.5

Endlich wieder mehr über Nightingale! Aber zwischendurch doch etwas viele neue Personen, insbesondere bei einer wurde angedeutet, man käme noch zu ihm zurück und tat es dann doch nie.

4

Etwas weniger Nightingale als erwartet, aber eine tolle Geschichte

5

Toller Einblick in Nightingales Vergangenheit

Erfrischende Novell - Die beste Novelle der Reihe, die ich bisher gelesen habe. Man erfährt viel über einen bekannten Charakter, aber die Perspektive ist frisch und witzig. Meine queere Novelle des Jahres.

3.5

Ein netter Ausflug in Nightingales Vergangenheit aus der Sicht von Augustus Berrycloth-Young

Als losgelöste Geschichte ganz unterhaltsam und kurzweilig. Ich mag den Stil, in dem Gussie berichtet. Auch das Setting (New York der 1920er Jahre) ist ganz spannend. Mit all den Problemen der Prohibition, sowie Sexismus, Queerfeindlichkeit und Rassismus schillerten die 20er realistisch und man fand gut in die Geschichte. Allerdings hatte ich mir mehr Infos und Einsichten über Nightingale gewünscht. Darum ein dicker Abzug aus meiner Sicht.

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