Die Besucherin

Die Besucherin

Hardback
3.5419

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Description

Wahrheit oder Lüge? – Wenn Neugier in ein tödliches Labyrinth führt ...

Nach dem großen SPIEGEL-Bestsellererfolg von »Die Haushälterin« der neue hochspannende Thriller von Joy Fielding!

Als Linda Davidson ihre Freundin Carol in der Klinik besucht, ist die Station in heller Aufregung. Ein Patient ist am Morgen völlig unerwartet gestorben. War es wirklich ein natürlicher Tod? In großer Sorge um ihre Freundin, versucht Linda herauszufinden, was passiert ist. Dabei stößt sie auf die quirlige Jenny Cooper, eine ältere Patientin, die unumwunden zugibt, bereits einige Menschen umgebracht zu haben. Sagt Jenny die Wahrheit, oder versucht sie nur, sich interessant zu machen? Lindas Neugier ist geweckt, und sie beginnt, sich unauffällig umzuhören. Doch sie ahnt nicht, dass sie damit in einen tödlichen Strudel aus Geheimnissen und Lügen gerät, der auch ihrem Leben eine mörderische Wende gibt ...

»Auf Joy Fielding ist immer Verlass, wenn es um clevere, psychologische Spannung geht.« The Globe and Mail

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
448
Price
22.70 €

Author Description

Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Posts

97
All
3.5

Das war eine nette Geschichte für zwischendurch, aber bei weitem kein spannender Thriller. Die Wortwechsel zwischen Linda und Jenny waren so witzig und unterhaltsam. Leider gab es keinen großen Spannungsbogen. Das Ende war vorhersehbar aber nicht schlecht.

2.5

Eher durchschnittlicher als erwartet

Habe mir von diesem Buch irgendwie mehr Spannung, Drama und Plottwists erwartet. Es war gut, man konnte es gut runterlesen, aber irgendwie war es sehr vorhersehbar und alles in allem ist irgendwie nicht wirklich passiert? Mochte die Charaktere und die Dynamik, aber es ist nichts wirklich „schockierendes“ geschehen.

4.5

Mein erstes Buch von Joy Fielding 🤔und ich glaube ich habe alle im Regal stehen ☺️ Mir hat das Buch sehr gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Kurze Kapitel und gutes Lesen auch wenn die Geschichte sich etwas gezogen hat 😊 Freue mich auf weitere Bücher 📚 von ihr die schon teilweise EWIG auf mich warten ☺️

3.5

Gute Unterhaltung mit Stärken und Schwächen

✨Rezensionsexemplar✨ Exkurs: Übersetzte Titel Warum machen die deutschen Verlage oft so seltsame Übersetzungen? Und woher die Besessenheit mit dem Wort „Besucher“ 😅😅. Letztens erst „Die Besucher“ gelesen (Englisch: „We used to live here“) und obwohl es schon passt, ist der englische Titel viel ausgefallener. Jetzt „Die Besucherin“ gelesen (Englisch: Jenny Cooper has a secret“) und hallo, warum?? Wie cool ist der Originaltitel?! Noch ein Exkurs: Persönliche Empfehlung An viele Plots der älteren Bücher kann ich mich nicht mehr im Detail erinnern, es ist zu viel und viel zu lange her. Aber müsste ich was empfehlen, dann wären es immer „Lebenslang ist nicht genug“ und „Ich will ihren Mann“. Falls Ihr etwas von früher von ihr lesen mögt. Jetzt geht’s zur Rezension: ✨Zitat „Das Leben geht zu schnell vorbei, um sich zu sorgen, was der Sinn ist. Der Sinn des Lebens ist zu leben.“ Ich habe schon unzählige Bücher von Joy Fielding gelesen, finde aber, dass die neueren Bücher nicht an die älteren Banger herankommen. Auf dem Bild ist nur ein Bruchteil drauf 😅. „Die Besucherin“ ist ihr neuestes Buch (Englisch: „Jenny Cooper has a secret“) und ein solider Roman mit einem suspense Subplot und gut verteilten Stärken und Schwächen. ✨Inhalt Linda trifft auf Jenny Cooper, als sie ihre demenzkranke Freundin besucht. Auch Jenny ist erkrankt, aber sie hat helle Momente und scheint sich zu erinnern. Oder hat sie es sich nur ausgedacht, dass sie schon unzählige Menschen ermordet hat? Linda verändert sich durch die neue Freundschaft… ✨Meinung Joy Fielding schreibt pageturner, also selbst ein „schwächeres“ Buch von ihr ist immer noch besser als viele andere Bücher. Der Schreibstil überzeugt immer. Diese Geschichte hat mir zu Beginn sehr gut gefallen, ich habe wieder vorab die Leseprobe gelesen und war mir sicher, dass es meins ist. Ich mochte die (schon älteren) Charaktere und die Tatsache, dass es um sehr bewegende Themen ging. Daher war es auch meins, aber eben nicht komplett. Im Mittelteil gibt es schon langsamere Stellen und eine Weile kommt man gefühlt nicht richtig voran. Ab Seite 300 ist es spannend und vorhersehbar zugleich. Findet bitte selbst heraus, wie das sein kann 😂. Das Ende war super! ✨Fazit Ich habe das Buch als lesenswert empfunden und bin sehr zufrieden. Die kurzen Kapitel haben es kurzweilig gemacht und ich war relativ schnell durch. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,5/5⭐️⭐️⭐️

Gute Unterhaltung mit Stärken und Schwächen
3

Leider zu lang…

Ich habe gelacht, geweint und war schockiert… Es hat mich zum Nachdenken angeregt, aber es war mir in vielerlei Hinsicht auch zu langatmig und brachte wenig überraschendes, zumal ich zum Ende den Plot hab kommen sehen,

3.5

Nicht das beste Buch der Autorin

Ich mochte die Geschichte dennoch sehr. Joy Fielding hat eine Art, Geschichten zu erzählen, dass ich ihre Bücher nicht zur Seite legen kann. Auch wenn diese Geschichte eher langsam und nicht wahnsinnig spannend ist, habe ich mich gut unterhalten gefühlt und musste immer wieder schmunzeln. Die Protagonistin findet sich durch ihre Begegnung mit der im Altersheim wohnenden Jenny im späten Alter selbst nochmal ganz neu. Die Geschichte hat im Mittelteil eine gewisse Länge, hat mich aber nicht gestört. Wer Fan der Autorin ist, könnte auch dieses Buch mögen. Wer einen spannenden Thriller erwartet, wird eventuell enttäuscht sein.

1.5

Das war leider überhaupt nichts. Ich mag ein paar Bücher sehr gerne von Joy Fielding aber „Die Besucherin“ gehört da tatsächlich nicht zu. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel waren wie von der Autorin gewohnt gut und einfach runterzulesen. Der Klappentext hat mich schon sehr neugierig gemacht aber genauso schnell war mir beim lesen klar, wie der Ausgang der Geschichte sein wird. Irgendwann hat sich alles nur noch wiederholt und ich fühlte mich, als hätte sich die komplette Geschichte im Kreis gedreht. Ich war froh, als es zu Ende war. 😮‍💨

4.5

Ich kam für die Story und blieb für Jenny ❤️

Die Besucherin von Joy Fielding hat mich wirklich überrascht. Schon zu Beginn ist mir der angenehme Lesefluss aufgefallen: Die kurzen Kapitel machen es leicht, immer wieder in die Geschichte einzutauchen und zwischendurch innezuhalten. Besonders schnell hatte ich eine Verbindung zu Jenny und Linda aufgebaut. Die Gespräche zwischen den beiden sind stellenweise witzig, warmherzig und gleichzeitig tiefgründig, was ich bei einem Roman mit dieser Thematik so nicht erwartet hätte. Die eigentliche Story rund um Jennys angebliche Morde stand für mich gar nicht so sehr im Vordergrund. Viel spannender war die Dynamik zwischen den beiden Frauen. Genau diese ruhigen, intensiven Momente tragen den Roman und machen ihn besonders. Das Ende hat mich emotional stärker getroffen, als ich es zu Beginn erwartet hätte. Jenny hat einfach mein Herz erobert. Ist es ein Highlight? Ganz knapp nicht – aber es ist sehr nah dran. Ein ruhiger, emotionaler und berührender Roman, der vor allem durch seine Figuren überzeugt. 4,5 ⭐

4

Kein typischer Thriller....

....aber trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Oder vielleicht genau deswegen? Die Dialoge fand ich super und haben mich immer wieder zum schmunzeln gebracht. Das Ende war kein große Überraschung und auch spannend war das Buch nicht groß aber sehr sehr unterhaltsam.

3

Nicht ihr bestes Buch…

Durch die Schreibweise kommt man schnell durch das Buch. Man liest und liest und hofft, dass endlich was passiert. Irgendwie zieht es sich und gleichzeitig auch nicht. Die Auflösung sieht man bereits kilometerweit winken.

4

Ein schönes Buch, was sich gut lesen lässt.

Ich fand " Die Besucherin " sehr unterhaltsam, charmant und witzig. Die Dialoge zwischen Linda und Jenny fand ich ich sehr schön zu lesen und musste viel schmunzeln. Das Buch ist sehr vorhersehbar und gleicht eher einem Roman als Thriller. Jedoch bereitete mir das Lesen große Freude.

4

Mir hat das Buch gefallen.

Das Buch ist ein Roman mit gewissen, leichten Thriller Vibes. Wer auf extremen Thriller steht sollte sich dieses Buch nicht kaufen. Der schreibstil war sehr lässig und die Kapitel sehr schön kurz. Man kam also super schnell durch das Buch. Das Buch hatte gewisse Spannungen aber auch Momente wo es sich sehr gezogen hat, was ich persönlich nicht schlimm fand. Ich fand das Ende hervorragend.

5

Hat mir Super gefallen !

Oh ha dieses Buch von Joy war sowas von toll ich hab die Protagonisten sofort in mein Herz geschlossen die Geschichte war super toll vor allem Jenny hat mir so sehr gefallen und das Thema Demenz in diesem Buch wie es aufgegriffen worde war richtig toll. Ich hab teilweise so laut loslachen müssen über den Humor es war herrlich. Mit dem richtigen Rezept ist alles möglich 😎 Die Geschichte die Spannung in dem Buch die bis zum Schluss angehalten hat war mega. 5/5🌟

1

Das war leider nichts….☹️

Ich habe das Buch zu Weihnachten von meinen Eltern bekommen und mich wirklich darauf gefreut – es stand schon länger auf meiner Wunschliste. Umso größer war die Enttäuschung: Die Geschichte hat mich überhaupt nicht abgeholt. Es kam keinerlei Spannung auf, und ich musste mich fast schon zwingen, es zu Ende zu lesen. Von der Autorin bin ich deutlich Besseres gewohnt. Das einzig Positive: Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man das Buch immerhin zügig lesen kann.

Das war leider nichts….☹️
4

Spannend, und teilweise auch zum Schmunzeln

3

Joy Fielding hat schon bessere Bücher geschrieben

Der Roman überzeugt vor allem durch den angenehmen, flüssigen Schreibstil der Autorin und die kurzen, gut strukturierten Kapitel, die das Lesen leicht machen und für ein angenehmes Tempo sorgen. Inhaltlich bleibt die Geschichte jedoch hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Handlung entwickelt wenig Spannung, viele Passagen wirken langatmig, und das Ende ist schon kilometerweit vorher abzusehen, wodurch echte Überraschungen ausbleiben. Insgesamt ein Buch, das sich dank Stil und Kapitelstruktur gut lesen lässt, aber erzählerisch zu wenig bietet, um wirklich zu fesseln.

4

War mein zweites Buch von ihr und fand’s sehr gut. Hat sich am Anfang etwas gezogen, aber mit dem Ende hab ich nicht gerechnet.

3.5

Wenig spannend. Aber unterhaltend

Ich habe schon einige Bücher von Joy Fielding gelesen, viele ihrer älteren und ihre letzten Veröffentlichungen. Dieses hier ist anders. Das Thriller-Marketing ist etwas schlecht gewählt, es steht Roman drauf und das bekommt man auch, denn für mich war „Die Besucherin“ über weite Teile nicht einmal ein Spannungsroman - schlecht aber auch nicht. Die Geschichte ist merkwürdig, Lindas Neugierde Jenny gegenüber aber spannend und nachvollziehbar. Ich denke ich würde auch wissen wollen, was hinter Jennys Fassade steckt. Leider haben sich hier aber auch ein paar nervige Momente eingeschlichen, denn Jennys Demenz wird bis zum Anschlag ausgereizt. Sie vergisst, dadurch wird sich hier extrem viel wiederholt. Authentisch, aber irgendwann auch etwas zu viel. Auch dass das Buch mit so gut wie keiner Überraschung daherkommt fand ich etwas schade, dennoch fand ich das Ende großartig. Der Weg dahin gepflastert mit ein paar Steinen, nur unterschwelliger Spannung und vielen Dialogen, aber dank dem wunderbaren Schreibstil von Joy Fielding und ihrem Gespür für Charaktere habe ich mich bei dem Buch wunderbar unterhalten gefühlt, auch wenn es für mich jetzt auch nicht der große Wurf war.

Wenig spannend. Aber unterhaltend
5

Spannend, atmosphärisch und genial....

Spannend, atmosphärisch und genial....
2

2/5⭐️

Ein Satz mit X, das war wohl Nix… 💨 Mein erstes Buch von dem Autor, weil ich viel gutes gehört habe. Aber das war leider nix… es war sehr sehr langatmig und nicht spannend. Auf jeder Seite dachte ich mir, na kommt da noch was oder ist es das jetzt gewesen? Das Ende für mich total vorhersehbar.. für mich allem in allem aber eher wirklich eine schwache Leistung. Dennoch gebe ich dem Autor noch eine Chance, da ich noch etwas von ihm auf dem SUB habe und der lesestil sehr angenehm und leicht ist Mal schauen und abwarten

5

Für mich ist das Buch kein Thriller eher ein Roman. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ein E wenig spannend und auch zum Teil unterhaltsam. Ein Buch mit vielen Facetten. Linda trifft in einer Einrichtung für Demenzkranke auf Jenny Cooper, die ihr anvertraut einer Mörderin zu sein. Linda lässt das nicht los und eine interessante Freundschaft zu der demenzkranken Frau entsteht. Das Ende fand ich sehr gut.

3

Lässt sich gut und flüssig lesen.Leider passiert nicht viel. Von Joy Fielding ist man anderes gewöhnt. Hat auch viele Längen. Ein netter Familienroman.

2

Ich bin enttäuscht. Die Story hatte wirklich Potenzial, nur fand ich hat sie sich sehr im Kreis gedreht und wurde mit der Zeit auch langweilig. Das Buch war das erste, das ich von Fielding gelesen habe und bin unsicher, ob ich weitere von ihr lesen möchte 🥲

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4

Unterhaltsamer Roman

Joy Fielding hat mich selten enttäuscht. Auch hier kam ich auf meine Kosten - zwar anders als erwartet, aber ich wurde gut unterhalten. Man darf sich hier keinen nervenaufreibenden Thriller alá ihrem Bestseller-Werk "Lauf, Jane, Lauf" vorstellen. Mit der sympathischen Hauptprotagonistin Linda und der quirrligen Jenny bekommt man hier einen sehr unterhaltsamen Roman mit authentischen Emotionen. Der Roman fühlt sich wie "aus dem Leben gegriffen" an. Für mich war es mal sehr schön und abwechlungsreich etwas "Einfaches" und "Echtes" zu lesen - vor allem eine Handlung mit einem gewissen Spaßfaktor und auch ernsten Themen. Die Dialoge zwischen Linda und Jenny waren sehr erfrischend und amüsant. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, dass mich ihre Unterhaltungen zum Lachen gebracht haben; teilweise auch zum Nachdenken. Die Dynamik zwischen den beiden war sehr lebhaft und ulkig - besonders reizend fand ich, wie Jenny's Worte wie ein Nachhall Linda's Leben beeinflust hat. Fielding hat es hier geschafft, dass ich mich richtig gut miteinfühlen konnte. Die Nebenhandlung rund um Linda sorgten für eine gute Abwechslung und versetzten dieser Geschichte noch eine gewisse Aufrichtigkeit, die nicht gezwungen wirkte. Das Ende fand ich herrlich - ich dachte mir schon, dass dieser "Twist" herbeigeführt wird. ABER: Interessant mit was für eine Leichtigkeit dieses Ende akzeptiert wurde. Einerseits kann ich es nachvollziehen, aber grundsätzlich war es schon hart. Der Lesefluss war sehr angenehm und einfach gehalten; mit Worten kann Joy Fielding sehr gut umgehen und sie hat es geschafft den Figuren gut Leben einzuhauchen. FAZIT: Lest den Roman ruhig, wenn wir mal am Weg zur Arbeit seid, eine lange Zugfahrt habt oder einfach mal den Kopf abschalten mögt. Man hat das Buch gut in ein paar Stunden oder 1-2 Tagen durch.

5

Joy Fielding in Höchstform. Nachdem zuletzt einige schwächere Thriller der Autorin erschienen waren, war ich von der Haushälterin und jetzt von der Besucherin positiv überrascht. Lange wusste ich nicht so die Geschichte hinführt und die Spannung zog sich durch das ganze Buch, so dass ich dies in zwei Etappen lesen musste. Volle Punktzahl erreicht 🙈.

2

Halleluja, ich habe es beendet! Eigentlich mag ich Joy Fielding. Ich habe all ihre Bücher gelesen, ich mag auch ihren Schreibstil und ihre Dialoge, aber dieses Buch hatte eindeutig Längen. Es gab viel Besuch und wenig Handlung! Die sich immer wieder wiederholenden Dialoge waren endlos und führten ins Nichts. Außerdem haben mich die Damen, die immer klein beigaben, an sich zweifelten und sich nicht durchsetzen konnten gegen einen Kotzbrocken von Mann und Schwiegersohn zunehmend genervt. Nur Jenny mochte ich! Trotzdem leider keine Leseempfehlung!

Halleluja, ich habe es beendet! Eigentlich mag ich Joy Fielding. Ich habe all ihre Bücher gelesen, ich mag auch ihren Schreibstil und ihre Dialoge,  aber dieses Buch hatte eindeutig Längen. Es gab viel Besuch und wenig Handlung! Die sich immer wieder wiederholenden Dialoge waren endlos und führten ins Nichts. Außerdem haben mich die Damen, die immer klein beigaben, an 
sich zweifelten und sich nicht durchsetzen konnten gegen einen Kotzbrocken von Mann und Schwiegersohn zunehmend genervt. Nur Jenny mochte ich! Trotzdem leider keine Leseempfehlung!
3.5

Die Besucherin

Hat mich etwas an Hopes End erinnert vom Tempo her. Wollte wissen wie es endet aber hat mich nicht so geflasht. Gut geschrieben, schön zu lesen. Und der Mick hat mich ja so hart getriggert wow.

4

Joy Fielding halt- was soll ich sagen? Ich liebe sie! 😄❤

5

Was ein tolles Buch. Ich war mittendrin so gar nicht überzeugt, mir fehlte ein wenig die Spannung und der Thrill, aber zum Ende hin muss ich sagen es war einfach nur grandios. Die Dialoge, die Protagonisten, Jenny habe ich richtig ins Herz geschlossen und bedauere fast, dass es diese Personen gar nicht wirklich gibt. Absolute Leseempfehlung!

3.5

Zwischen Paranoia und Bedrohung

Wir begleiten Linda Davidson, die ihre Freundin in einer Klinik besucht. Genau an dem Tag, als ein Patient unter mysteriösen Umständen stirbt. Die quirlige Jenny Cooper behauptet plötzlich, mehrere Menschen getötet zu haben. Doch ist sie eine Mörderin oder einfach nur exzentrisch? Lindas Nachforschungen bringen eine gefährliche Dynamik ins Rollen, und bald ist nichts mehr, wie es scheint. Das Buch punktet mit einer konstant spannenden, leicht bedrückenden Atmosphäre, die einen schnell durch die Kapitel trägt. Man möchte wissen, wer lügt, wer die Wahrheit sagt, und wie tief die Geheimnisse reichen. Allerdings hat sich die Handlung zwischendurch etwas gezogen, und einige Wendungen wirkten für mich ein wenig zu konstruiert, fast so, als hätte man sie mit Gewalt spannend machen wollen. Insgesamt aber ein unterhaltsamer Thriller, der mich gut mitgerissen hat.

Zwischen Paranoia und Bedrohung
4

Ein sehr cozy Thriller. Das Buch ist sehr entspannt. Trotzdem will man unbedingt wissen wie es endet. Zwischen drin muss man echt immer mal wieder Schmunzeln. Ich fands sehr intressant mal ein Buch mit alten Main Charakter zu lesen, da ich das sonst nie tu.

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4

Die Besucherin: Flüssig erzählt, mit sympathischen Figuren

„‘Die Besucherin’ ist ein angenehm zu lesender Roman mit lebendigen und sympathischen Figuren, besonders Jenny Cooper hat mir gut gefallen. Die Geschichte regt zum Nachdenken über das Älterwerden und zwischenmenschliche Beziehungen an. Zwar gibt es einige Längen und das Ende ist vorhersehbar, aber der flüssige Schreibstil und die ruhige, skurrile Atmosphäre machen das Buch trotzdem sehr unterhaltsam. Ein schönes Buch für alle, die ruhige, nachdenkliche Geschichten mögen. ⭐⭐⭐⭐“

3

Ich fande es war flüssig zu lesen aber ich habe ehrlich schon bessere Bücher von Joy Fielding gelesen. So recht überzeugen konnte es mich leider nicht.

2.5

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen, was mir gut gefallen hat. Auch die Protagonisten fand ich insgesamt ganz gelungen – mit Ausnahme von Mick, den ich eher unsympathisch fand. Allerdings hat sich die Handlung für mein Empfinden etwas zu sehr in die Länge gezogen. Ich habe bis zum Schluss auf einen wirklich überraschenden Plot Twist gehofft, der dann leider ausgeblieben ist. Das Ende war zwar durchaus eindrucksvoll, aber nicht so packend oder unerwartet, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt ein solides Buch, das mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.

3

Linda ist 76 Jahre alt. Ihr Mann ist verstorben und ihre Tochter wohnt mit ihrem Mann bei ihr. Einmal die Woche besucht Linda ihre beste Freundin Carol in einer Privaten Pflegeeinrichtung. Sie ist leider an Demenz erkrankt und erkennt Linda nur so sehr selten. Das schmerzt sehr, rückt aber schnell in den Hintergrund. Carol ist glücklich und Linda nimmt es hin und ehrlich gesagt, vernachlässigt sie Carol irgendwann. Denn eine andere Bewohnerin hat sie komplett mit ihren Geschichten in den Bann gezogen. Jenny, 92 Jahre alt, Pharmazeutin und Mörderin. Serienmöderin. Wenn man ihr denn glauben kann. Sie hat zwar einige klare Momente aber im nächsten Moment redet sie wieder völligen Blödsinn. JFK hat sie auch umgebracht. Hat sie Demenz? Oder ist sie eine fantastische Lügnerin? Wieviel Menschen hat sie wirklich auf dem Gewissen? Vor allem kann sie nicht jeden töten, der ihr auf die Nerven geht… 😂 Demenz ist nicht witzig und schrecklich für die Angehörigen. Aber wie hier mit dem Thema umgegangen wurde, total abgeklärt und ungezwungen, war super witzig. Was eben auch an dem Charakter von Jenny lag. Findet Linda noch die Wahrheit heraus? Es ist ein Roman, kein Thriller. Es gab spannende Momente aber eher würde ich das Buch als Interessant bezeichnen. Mir hat nur die Tiefe der Storys von Jenny gefehlt. Es war mir charakterlich und auch von der Story zu wenig. Aber das Buch hat mich super unterhalten, es war zu keiner Zeit langweilig. Super guter Schreibstil der einen durch die Seiten fliegen lässt. Ich hab knapp 4,5 Stunden für das Buch gebraucht, konnte es nicht zur Seite legen. Ich hätte zB alle Geschichten recherchiert. Denn Jenny hat Orte und Namen genannt. Mir hätte das alles keine Ruhe gelassen. Aber Linda ist eben 76 und wahnsinnig von ihrer Apple Watch genervt 😂♥️ Ich habe auch einen knaller Plot gewartet. Aber der kam leider nicht.

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3.5

Lesenswert, aber nicht ihr bestes Buch :)

Bisher das schwächste Buch von Joy Fielding das ich gelesen habe. Dennoch lesenswert. Ich habe ein wenig die Hinweise, Zufälle und falschen Fährten vermisst, die man sonst von ihr kennt. Diese wären in diesem Buch auch da, jedoch viel schwächer, allgemein wirkte die Geschichte eher straight forward. Gefühlt wurden potenziale für Handlungsstränge, wenn auch nur angedeutet, versäumt. Die erste Hälfte hat sich gezogen. Aufgrund der Thematik war die Geschichte eher bedrückend. Trotzdem zu empfehlen :)

5

Kein klassischer Thriller aber trotzdem super !!

♤ Die Besucherin♤ ist ein fesselndes und spannendes Buch, das mich von der ersten Seite an mitgerissen hat! Die Geschichte handelt von Linda Davidson, die ihre Freundin Carol in einer Klinik besucht. Als sie ankommt, ist die Station in Aufregung, denn ein Patient ist plötzlich gestorben. Linda macht sich große Sorgen um Carol und will herausfinden, was passiert ist. Während ihrer Nachforschungen trifft Linda auf die neugierige und spritzige Jenny Cooper, eine ältere Patientin, die behauptet, bereits mehrere Menschen umgebracht zu haben. Diese Aussage ist schockierend und macht einen neugierig: Sagt Jenny die Wahrheit oder versucht sie nur, sich interessant zu machen? Ich fand es spannend, wie Linda immer tiefer in die Geheimnisse und Lügen der Klinik eintaucht. Die Geschichte entwickelt sich rasant und es gibt viele unerwartete Wendungen, die mich bis zum Schluss gefesselt haben. Linda ist eine starke Person, die mutig und entschlossen ist, die Wahrheit herauszufinden. Die Atmosphäre in der Klinik ist total spannend und ich konnte die Aufregung und die Sorgen der Charaktere richtig spüren. Das Buch hat mich oft überrascht und ich konnte es kaum aus der Hand legen. ♤ Die Besucherin ♤ ein großartiger Thriller, der spannend und unterhaltsam ist. Ich kann es jedem empfehlen, der gerne Krimis und Geheimnisse liest! Es ist ein Buch, das man nicht verpassen sollte!

Kein klassischer Thriller aber trotzdem super !!
3

Eine Buch, das einer Achterbahnfahrt ähnelt. Das Buch ist in meinen Augen - okay. Ich fand es nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Die Spannung war für einen Roman gut, genauso wie der Schreibstil der Autorin. Für mich ein „gutes“ Buch für zwischendurch. In dem Buch geht es um eine ältere Dame, die regelmäßig eine Freundin im Altenheim besucht. In dieser Einrichtung, lernt sie Jenny kennen, eine ältere Dame, die an Demenz erkrankt ist. Es tauchen einige „Geheimnisse“ auf - im Bezug „Jenny sei eine Mörderin“, welchen Linda nachgeht. Das Buch hat für mich auch zu viele bzw. einige Nebenstränge, die teilweise aus dem Nichts kommen. Ich habe mir „Die Haushälterin“ von der Autorin gekauft, bin schon gespannt, wie mir dieses Buch gefallen wird. Die Art, wie sie ihre Bücher schreibt, fand ich gut. Ich kann das Buch den Personen empfehlen, die einen Roman lesen wollen, mit leichten spannenden Elementen in Form eines Krimis/ Thrillers, - (wobei dazu fehlt einiges).

4

Gelungener Roman

Kennt ihr die Autorin? Wenn ja, welches Buch würdet ihr mir empfehlen? Joy Fielding ist mir damals mit "Lauf, Jane, Lauf" das erste Mal aufgefallen. Danach habe ich noch einige Bücher von ihr gelesen, sie dann aber wieder aus den Augen verloren. Umso schöner, dass ich nun das neue Buch von ihr lesen durfte. Ich hatte noch in Erinnerung, dass ihre Bücher oft seeeeehr spannend waren. Und das hatte ich auch irgendwie von diesem Buch erwartet. Als ich aber bemerkte, dass dieses Buch anders ist, hatte ich zum Glück keine Probleme, mich darauf einzulassen. Wir lernen in diesem Buch die Protagonistin Linda kennen. Linda ist schon älter...und genau das hat das Buch für mich sehr interessant gemacht. Am Anfang verhält sich Linda eher zurückhaltend, ja fast schon geduckt. Doch dann wird sie immer mutiger! Zu sehen, wie Linda immer mehr über sich hinaus wächst, war richtig stark! Eventuell hat auch eine gewisse Jenny ihre Finger mit im Spiel...wer weiß!? Denn Jenny hat dann doch noch für die gute Portion Spannung gesorgt! Zum Ende muss ich sagen, dass mir Linda wirklich ans Herz gewachsen ist! Ein wirklich gelungenes Buch!

Gelungener Roman
4

Ein unterhaltsamer Roman über das Älter werden mit einem spannenden Anteil

„Alt werden ist nichts für Feiglinge.“ Wart ihr schon einmal in einem Seniorenheim? Linda Davidson, die Protagonistin dieses Romans, muss nun zumindest häufiger in die Seniorenresidenz Legacy Place, weil dort ihre beste Freundin Carol untergebracht wurde, seitdem diese an Demenz leidet. Dort lernt Linda die betagte und verrückt scheinende Bewohnerin Jenny Cooper kennen, die ihr ein Geheimnis anvertraut- sie bringt Menschen um. Und so verrückt wie Jenny Cooper auch erscheinen mag, so fasziniert ist Linda gleichzeitig auch von ihr und neugierig, ob es sich hierbei wirklich um die Wahrheit handeln könnte. Hinzu kommt die Sorge um die Bewohner der Seniorenresidenz und ihre Freundin Carol, sollten sich die Spinnereien der scheinbar Verrückten doch als wahr herausstellen. Ich möchte gleich vorweg sagen, dass es sich bei diesem Buch nicht um einen typischen Thriller handelt, für die Joy Fielding sonst bekannt ist. Dabei ist der Roman durchaus als spannend und unterhaltsam zu bezeichnen, allerdings auf eine ganz andere Art und Weise. Denn die Protagonistin ist bereits 75 Jahre und verwitwet und hat demnach einen anderen Blick auf die Geschehnisse und das Leben um sie rum, als man es sonst gewöhnt ist. Der Leser erhält Einblicke in den Alltag und auch die Probleme, die das Altwerden so mit sich bringen. Der Ehemann, der bereits vor zwei Jahren verstarb, die Einsamkeit, die mit dem Älterwerden auch kommen kann, weil Freunde im Laufe der Zeit weggebrochen sind oder erkranken. Und natürlich auch den Blick, den die Gesellschaft auf jemanden in diesem Alter hat. Gerade diese leichte Gesellschaftskritik, die mit der Story einherging hat mir sehr gut gefallen. Hinzu kommt, dass die Protagonistin Linda ein durchaus sympathischer Charakter ist, der mit beiden Beinen im Leben steht und vielleicht das ein oder andere Mal die Contenance verliert, wenn ihre Smartwatch ihr wieder mal befiehlt, was sie zu tun hat ;-) Ich liebe den Schreibstil der Autorin, da dieser einfach zum Verweilen im Buch einlädt und selbst die viele wörtliche Rede in dem Roman erträglich gestaltet hat! Hinzu kommen kurze Kapitel, die mir persönlich sowieso am liebsten sind! Spannend ist der Plot dennoch, auch wenn es kein klassischer Krimi oder Thriller ist. Denn man stellt sich schon die ganze Zeit die Frage, ob Jenny Cooper nun die Wahrheit erzählt oder nicht. Eine Auflösung gibt es erst am Ende:-) Hier möchte ich jedoch auch nicht Zuviel verraten. Das Ende war tatsächlich etwas vorhersehbar, hat aber für mich dennoch gut zur gesamten Story gepasst. Daher vergebe ich für diesen unterhaltsamen Nicht- Thriller dennoch 4 💊💊💊💊Pillen.

Ein unterhaltsamer Roman über das Älter werden mit einem spannenden Anteil
2.5

Das Buch war leider sehr langweilig und langatmig 😔 Es ist kaum was passiert, keine Spannung und viele Wiederholungen 🙄

3.5

Für mich nicht wirklich ein Thriller und es hat sich an einigen Stellen recht gezogen. Die Dialoge haben mich aber sehr unterhalten und die beiden alten Hauptprotagonistinnen fand ich sehr amüsant. Ein ganz nettes Buch für zwischendurch, aber leider kein Thriller.

3

Leider nicht ihr bestes Buch. Es war etwas zäh und das Ende war irgendwie auch zu erwarten. Aber Joy Fielding würde ich mir trotz allem immer wieder holen.

Meinung: Vor Jahren habe ich schon einmal ein Buch von Joy Fielding gelesen, das ich ganz okay fand. Daher war ich auf dieses hier sehr gespannt – leider wurde ich komplett enttäuscht. Zwar konnte ich mich schnell in die Story einfinden, doch empfand ich sie insgesamt als sehr langatmig. Linda besucht ihre demente Freundin im Pflegeheim und dort trifft sie auf Jenny Cooper. Jenny behauptet, mehrere Menschen umgebracht zu haben. Anfangs glaubt Linda ihr nicht, setzt ihre Besuche aber dennoch fort. Und das war es im Grunde auch schon – die Geschichte kommt einfach nicht richtig in Fahrt. Der Schreibstil ist zwar leicht und locker, konnte mich aber in keiner Weise fesseln. Dank der kurzen Kapitel liest sich das Buch schnell, doch dieser oft beschriebene Sog blieb bei mir aus. Von Anfang bis Ende fehlte mir die Spannung. Stattdessen fühlte sich die Geschichte mehr wie eine Familiengeschichte an, in der der Streit zwischen Lindas Tochter und deren Mann viel zu viel Raum einnahm. Die Charaktere blieben für mich zu blass, und ich konnte keine Sympathie für sie aufbauen – mit Ausnahme der verwirrten Jenny, die ich tatsächlich mochte. Das Einzige, was mir gefallen hat, war der Schluss. Aber selbst das konnte den Gesamteindruck nicht mehr retten. Ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen

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5

Mir hat dieses Buch sehr sehr gut gefallen , joy Fielding ist einfach toll 😊 Am besten gefallen hat mir das ich zwischendurch wirklich schmunzeln musste 👍 Für mich TOP ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

3

An sich fand ich das Buch wirklich gut. Nur teilweise etwas unglaubwürdig. Näher möchte ich nicht darauf eingehen. Spoilern ist nicht 😇

2

Leider zu langatmig, hat mich dieses Mal nicht abgeholt. Schade

3

Linda Davidson besucht ihre demenzkranke Freundin Carol in einer Pflegeeinrichtung. Dort freundet sie sich eines Tages mit der verrückten Jenny Cooper an, die ihr immer wieder erzählt, dass sie mehrere Leute umgebracht hätte. So richtig glauben kann Linda die Storys nicht, aber irgendwie sind Jennys Geschichten teils zu ausgeschmückt um nicht wahr zu sein. Zum Schreibstil von Joy Fielding muss ich glaube ich nicht mehr viel sagen - das Buch besticht wie immer durch kurze Kapitel und einen wunderbar flüssigen Satzbau. Ich muss aber sagen, dass das Buch ziemlich langweilig und ruhig daherkam. Denn es spielte sich die meiste Zeit im Pflegeheim ab und ich hab mich gefragt, was Linda da nun eigentlich versucht herauszufinden. Die Freundschaft die sich aber zwischen Linda und Jenny entwickelt ist wirklich teils witzig, aber dennoch hatte ich das Gefühl als hätte Linda einfach nur Langeweile und sucht Bespaßung im Alter. Die Seitenstory die von Lindas Tochter und ihrem Ehemann handelt war spannend zu beobachten, diese hatte dann auch Züge eines Dramas. Insgesamt haben wir hier eher eine Geschichte rund um die zufällige und verrückte Freundschaft zwischen zwei Seniorinnen, die von Zuhören, füreinander da sein und aber auch mal Scherze machen handelt. Unterhalten war ich zwar, aber von Joy Fielding hatte ich einfach anderes erwartet.

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5

Ich liebe Joy Fielding und auch dieses Buch habe ich geliebt. Es ist einer der schwächeren Storys, da eigentlich nicht viel passiert. Die Protagonistinnen sind über 70 und Älter, hab ich so auch noch nicht gehabt. Das Ende konnte man sich aber schon relativ schnell denken. Guter Schreibstil ließ mich durch das Buch fliegen.

3

Ich hatte deutlich mehr Spannung erwartet, vor allem weil das Buch als Thriller angekündigt wurde. Geschrieben ist es solide, aber für mich kam keine echte Spannung oder Bedrohung auf. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass etwas passiert, aber dieser Moment kam einfach nicht. Am Ende habe ich es nur beendet, weil ich es schon gekauft hatte. Hätte ich vorher gewusst, wie wenig Nervenkitzel es wirklich bietet, hätte ich zu einem anderen Buch gegriffen.

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