Die Schwester
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Description
Book Information
Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
4/5⭐️
Mein zweites Buch von der Autorin ✨ Hat mich abgeholt sag ich mal. Auch wenn für mich die Sache etwas vorherzusehen war hatte mich das Buch gepackt und war super spannend und auch emotional. Trotz alldem war ein Plot dabei den ich so nicht hab kommen sehen. Dadurch gab es nochmal ein bisschen mehr Spannung. Ein gelungenes Buch ✨
Sehr bewegend, sehr emotional! ❤️
Die Geschichte, die an den Fall von Maddie McCann angelehnt ist, hat mich wirklich sehr berührt. Man leidet und hofft so sehr mit der Mutter mit und wünscht ihr von ganzem Herzen, dass sie ihre Tochter wiederfindet. Es handelt sich bei dem Roman, der wie immer großartig erzählt ist, weniger um einen klassischen Thriller als vielmehr um eine packende, bewegende Story, die emotional wirklich enorm aufwühlt.
Und wenn ich geh’, dann so wie ich gekommen bin
Du hast mich damals mitgenommen. Einfach so. Bist in mein Leben eingedrungen und hast dich dazu entschieden, mein Leben und das meiner Familie zu ruinieren. Es ging ganz einfach, nicht wahr? Niemand hat dir zugesehen, niemand hat dich erwartet, du hast das Momentum auf deiner Seite gehabt und einfach zugeschlagen. Geräuschlos. Entschlossen. Vollkommen wahnsinnig. Könnte man meinen, oder? Überraschung: Damit liegt man nicht völlig daneben. Es IST wahnsinnig, ein kleines, wehrloses Baby wie mich an sich zu reißen. Einigen wir uns darauf, dass es wahnsinnig ist. So oder so. Woran ich mich erinnere? Ich erinnere mich an Sonne, an Urlaub, an eine Familie. An meine Schwester. An Eltern, die nur kurz weg waren. Unten im Restaurant mit Freunden. Was trinken, was essen, ein bisschen was zu feiern haben sie. Meine Schwester und ich sind zu klein, um dabei zu sein, wir sind oben auf dem Hotelzimmer, wir sollen schlafen und das tun wir auch. Es würde schon nichts passieren, sagen die Erwachsenen gutgläubig, aber wir wissen es beide, nicht wahr, wir wissen, dass etwas passiert, du zu mir gekommen bist und dich für mich entschieden hast. Und weg war ich. Simsalabim. Böse Zunge könnten behaupten, dass du inspiriert worden bist von diesem Mädchen namens Maddie, dass vor vielen Jahren in Portugal entführt wurde. Es gibt erstaunlich viele Parallelen zwischen uns. Nur dass wir hier Antworten auf die Fragen liefern müssen, nicht wahr? Antworten auf Fragen wie: Was ist mit mir in jener Nacht geschehen? Und warum? Und wer bist DU eigentlich, außer eben wahnsinnig? Das Problem an der Sache? Die Zeit. Denn fünfzehn Jahre später taucht da plötzlich ein Mädchen auf. Sie behauptet, dass ich sie bin. Damit hast du nicht gerechnet, nicht wahr? Zugegeben: Ich auch nicht. Denn ich frage mich eins: Ich frage mich: Bin ich sie? Kann das wirklich Ich sein? Oder spinne ich? Oder spinnt die, die denkt, sie wäre ich? Und gleichzeitig frage ich mich: Bin ich dir entkommen? Oder bin ich immer noch deine Gefangene? Verfolgst du mich? Okay, das ist mehr als „ich frage mich eins“. Es sind unsagbar viele Fragen und … Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wer ich bin. Das entführte Kind? Bloß eine Verrückte? Deine Beute? Immer noch irgendwo gefangen? Verdammt, wer bin ich? Und wer ist dann diese Frau, die sagt, sie wäre ich? Fragen über Fragen, die aufwühlen, die alte Wunden aufreißen und plötzlich schauen wieder alle hin. Sie sagen, die ganze Welt schaut auf uns. Im Grunde sind wir berühmt und unsere Vergangenheit wird ausgegraben, vorsichtig, Schicht für Schicht wird zu Tage gebracht, was damals wirklich passiert ist und wer wir sind. Wer wir WIRKLICH sind. Du zwingst die Welt, sich zu erinnern, sie alle. Und mich zwingst du auch. Du erzählst das alles erstaunlich solide. Keine Umwege, keine falschen Versprechen. Deine Geschichte ist einfach konstruiert, fast so, als hättest du alles von A bis Z geplant. Vielleicht gerade deshalb ist alles so flüssig. So gradlinig, weißt du? Ich laufe dir Seite um Seite hinterher, weil ich wissen will, was wirklich war. Was du getan hast und warum. Ich will Antworten. Will wissen, ob ich dir trauen darf. Ob du lügst. Ob ich es selbst tue. Und ja. Ja, du antwortest mir… mit erstaunlich wenig. Viel Warten. Viel Rückblick. Wenig Neues. Du hältst mich fest, aber du zerrst nicht. Du lässt mich nicht verzweifeln, nicht wirklich jedenfalls. Vielleicht willst du mich schonen. Vielleicht ist das dein größter Fehler. Für einen Entführer hast du mich nicht lange genug an dir festgehalten, mich nicht lang genug im Dunkeln tappen lassen, mich zu wenig dazu gezwungen über den Tellerrand hinauszusehen. So gesehen bist du kein Entführer, sondern mehr wie ein Begleiter, der mich an die Hand nimmt und sagt: „Wir gehen jetzt eine Weile zusammen und dann schauen wir uns doch mal an, was wird“ „Was wird“, echoe ich aus irgendwelchen, mir völlig unerklärlichen Gründen, und folge dir einfach weiter, weil du mich früh ahnen lässt, wohin das Ganze mit uns führt. Lass dir gesagt sein: Das war viel zu früh. Zu einfach. Ich spüre schnell, welche Wahrheit du vorbereitet hast. Und das ist schade, denn du gehst tatsächlich genau dorthin. Kein Abgrund mehr, kein Stolpern kurz vor dem Ziel. Nur das langsame, sichere Zulaufen auf das gnadenlose Ende, das ich längst sehe und deshalb weiß, was wird…… Ich meine natürlich, dass du deine Sache mit dem Entführen nicht so gut anstellst, wie du es dir eigentlich vorgestellt hast. Und trotzdem. Trotzdem werde ich jetzt manchmal stehenbleiben und mich umdrehen. Sicherheitshalber. Vielleicht ist da ja jemand. Ja, vielleicht ist da jemand wie du hinter mir, der auf seinen Moment wartet. Und gnadenlos zuschlägt. Mit einem Lappen. Der vorher in Chloroform getränkt wurde.

Durchgehend spannend
Die Schwester war mein erstes Buch von Joy Fielding und ich kann definitiv verstehen, warum sie so viele Fans hat. Die Geschichte erinnert ein wenig an den berühmten Fall Madeleine McCann: Ein kleines Mädchen, Samantha, verschwindet im Urlaub spurlos aus dem Hotelzimmer. 15 Jahre später bekommt ihre Mutter plötzlich einen Anruf von einer jungen Frau, die behauptet, genau dieses verschwundene Kind zu sein. Von da an entfaltet sich ein fesselndes psychologisches Drama, das zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt und zeigt, wie sehr die Familie an dem Verlust zerbrochen ist und was in der damaligen Nacht wirklich passiert ist. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Es gab keine Längen, ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie es ausgeht. Die Spannung bleibt konstant, und die Emotionen sind glaubwürdig und intensiv. Joy Fielding schafft es, die Figuren so zu zeichnen, dass man mit ihnen mitfühlt, besonders mit der Mutter, deren Schmerz und Zweifel man wirklich spüren kann. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen, daher 1 Punkt Abzug. Ein spannender, emotionaler und gut geschriebener Thriller/Roman, der mich richtig gepackt hat. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von Joy Fielding lesen.
Spannend
Dies war mein erstes Buch von Joy Fielding. Super Spannende Geschichte und ich wusste bis zum Ende nicht wie die Auflösung sein könnte. Der Schreibstil liest sich flüssig und es gibt keine langweiligen, in die Länge ziehenden Passagen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher von ihr. 🌟🌟🌟🌟🌟
Ich hätte heulen können 🥺
Ich habe schon viel von ihr gelesen und das ist nach „Lauf, Jane, Lauf“ wie ich finde das beste Werk von ihr das ich in den Händen hatte. Ihr Schreibstil zieht mich ab Seite 1 sofort in eine lebhafte Welt und lässt mich die Geschichte hautnah miterleben. Ich habe so oft mit Caroline mitgelitten. Nun bin ich selber Mama und mein Mama -Herz hat sich immer wieder gefragt warum die anderen Familienmitglieder oft so unfair mit ihr umgehen. Das Ende war klassisch Fielding wie ich finde. Ich wusste da kommt was womit ich im Leben nicht rechne und was nur ihrem genialen Kopf entspringen kann 🤗
Ich war so ein bisschen hin und hergerissen...
Ich habe "Die Schwester" von Joy Fielding in der Hörbuchversion gelauscht. Sprecherstimme war angenehm und ausdrucksstark. Hin und her gerissen war ich wegen der Story. Es geht um eine Familie, die im Urlaub mit Freunden waren. Am letzten Abend kam es aufgrund unglücklicher Situationen dazu, dass die Eltern das letzte Abendessen im Urlaub mit ihren Freunden ohne ihre Kleinkinder verbracht haben. Diese schliefen im nahen Hotelzimmer. Die Eltern schauten alle halbe Stunde nach ihnen...und plötzlich war eines der Kinder spurlos verschwunden. Das Ende der Geschichte war überraschend. Aber der Beginn erinnerte mich ganz stark an die reale Geschichte von Maddie, die schon lange vermisst wird. Das fand ich irgendwie irritierend. Insgesamt aber eine flüssige Geschichte, die man sehr gut hören konnte.
Hat mich erst im letzten Drittel mitgenommen.
Dieses Buch hat mir leider nicht so sehr gefallen. Ich fand diese ständigen Rückblicke in jedem 2. Kapitel sehr anstrengend. Zudem waren in den ersten 2 Dritteln des Buches die Charaktere der Tochter und der Oma gegenüber der Caroline nervig. Das wurde Gott sei Dank im letzten Drittel besser, da ließ es sich gut lesen. Daher noch drei Sterne.
Ein Meisterwerk von Joy Fielding
Eins meiner absoluten Lieblingsbücher von ihr. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist so flüssig und leicht zu lesen, dass man direkt in die Geschichte eintaucht und sie beinahe hautnah miterlebt. Die Geschichte ist so berührend und man möchte einfach immer weiterlesen.
Spannend, Spannend, Spannend!
Ein tolles Buch! Emotionale Szenario, bei dem man durchgehend mitfühlt. Die Charaktere sind authentisch & toll geschrieben. Ein paar Wendungen sind auch mit dabei und geben ein tolles Ende ab ☺️ Es hat mich gefesselt bis zur letzten Seite und es wird nicht das letzte Buch von Joy Fielding sein!

Krimi mit gutem Spannungsbogen
Obwohl ich eigentlich nicht so ein großer Fan von Thrillern/ Krimis bin, konnte man das Buch sehr gut lesen. Es war an keiner Stelle langweilig und zäh. Einziger Abzugpunkt gibt es für die etwas unrealistische Geschichte, die den Krimi aufklärt. War eine gute Abwechslung zu meinen Genres, die ich normalerweise lese!
Dies war meine erste Begegnung mit der Autorin und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Toller, flüssiger Schreibstil und für mich ein absoluter Page Turner, daher hab ich das Buch auch nur fünf Stunden später schon wieder durch.^^ Von der Grundidee erinnert es natürlich an den Fall der kleinen Maddy aus England, der mittlerweile auch schon unfassbare 10 Jahre her ist. Man kann wirklich nur hoffen, dass die Familie auch in irgendeiner Weise einmal ihren Frieden findet. Was mir im Buch aber wirklich auf die Nerven ging, war das Verhalten der Mutter (Mary) und der Tochter Michelle. Beides wirklich unfassbar furchtbare Charaktere und sowas von unsympathisch! Also mich hat die Autorin begeistert und ich werde definitiv weitere Bücher von ihr lesen!
Was für eine Geschichte 😱
Ich habe dieses Buch verschlungen. Ich fand es richtig gut, super spannend. Lange Zeit spielen die Kapitel abwechselnd in der Gegenwart und in einer vergangenen Zeit. Das hat mir gut gefallen, es hat immer gut gepasst. Ich war von Anfang an optimistisch und habe an ein Happy End geglaubt. Die Auflösung am Ende habe ich echt nicht erwartet.
Caroline Shipley hat zwei gesunde Mädchen und einen wunderbaren Mann an ihrer Seite. Es könnte alles wunderbar sein. Wäre da nicht dieser verhängnisvolle Urlaub in Mexiko, der alles verändert. Ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus dem Hotelzimmer entführt und alle Versuche das Kind zu finden, scheitern. Selbst die Polizei scheint machtlos. Carolines Ehe zerbricht an dieser Verzweiflung und sie selbst leidet auch nach Jahren noch an ihren Schuldgefühlen. Eines Tages erhält sie einen Anruf, der erneut alles verändert soll. Ein junges Mädchen behauptet Samantha zu sein, ihre entführte Tochter. Caroline steht unter Schock und weiß nicht, welche Wahrheit sie glauben soll, denn die echte Wahrheit wird sie erneut bis ins Mark erschüttern. Der Schreibstil von Joy Fielding ist wirklich flüssig und hat mir wirklich sehr gefallen. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, mich direkt in der Familie zu befinden. Joy Fielding hat nicht nur die Entführung Samanthas beleuchtet, sondern auch die Jahre danach. Die Jahre, in denen die Ehe der Eltern zerbricht. Die Jahre, in denen sich die Schwester Samantha darin bestätigt sieht, dass sie nie den Stellenwert bei ihren Eltern haben wird, wie Samantha ihn hatte. Ich konnte die Verzweiflung Carolines wirklich nachvollziehen und hatte nie das Gefühl, dass es irgendwie übertrieben wirkt. Ich fand es manchmal allerdings etwas schade, dass sie darüber hinaus scheinbar vergisst, dass sie noch eine zweite Tochter hat. Gerade, als die junge Frau auftaucht, die behauptet Samantha zu sein. Natürlich will Caroline die verlorene Zeit wieder aufholen, aber Michaelle gerät dabei oft genug in den Hintergrund. Was sich mittels Rebellion bei dem jungen Mädchen äußert. Sie traut der jungen Frau nicht über den Weg. Ich muss sagen, dass es mich wirklich überrascht hat, wie sich das Buch entwickelt hat. Der Leser wird lange im Unklaren darüber gelassen, was damals in Mexiko wirklich geschehen ist. Diesen Umstand war ich wirklich gut und selbst ich, war bis zum Ende hin wirklich auf so vielen verschiedenen Fährten, wie schon lange nicht mehr. Besonders gut fand ich auch die beiden Zeitebenen, die einmal die Zeit in Mexiko wiederspiegeln und einmal die Wirklichkeit, die Gegenwart. Der Spannungsbogen wurde dadurch kontant aufrecht erhalten und das hat es mir echt schwer gemacht, das Buch an die Seite zu legen. Das Ende und die Auflösung des ganzen Falls hätte ich so nicht erwartet, auch wenn mir gerade auf den letzten Zeiten fast schon wieder ein wenig zu schnell Friede, Freude, Eierkuchen herrschte. Alles in allem kann ich euch das Buch aber ans Herz legen. Spannung, Gefühl, ab und an vielleicht auch mal ein paar humorvolle Momente, haben das Buch zu einem kleinen Leseerlebnis gemacht. Ich persönlich kann sagen, dass es gewiss nicht das letzte Buch gewesen sein wird, was ich von Joy Fielding lesen werde.
Super
Das Jahr 2023 beendete ich mit einem Buch von Joy Fielding. Ich war so enttäuscht, weil ich besseres von ihr gewohnt bin. Ich habe die App aussuchen lassen, mit welchem Buch ich 2024 starte und es war 'Die Schwester' wieder von Joy Fielding. Ich liebe das Buch und habe gleich mit dem ersten Buch in diesem Jahr ein Highligt für mich gefunden. 5 Sterne
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und muss wirklich sagen, eine wirklich spannende und packende Geschichte. Ich hätte am liebsten gar nicht mehr aufgehört die Geschichte zu hören. Bei manchen Hörbüchern mag ich die Stimmen nicht so Recht, aber hier, von Petra Schmidt-Schaller gelesen, ist es wirklich mehr als gelungen. Die Stimmen und Stimmlagen passten immer perfekt und hat das Zuhören noch angenehmer gemacht. Absolute Empfehlung, sowohl die Geschichte selbst als auch die das Höhrbuch.

OMG
DAS war wirklich eines der tollsten Bücher die.ich gelesen/gehört habe. Auch die Wendung hab ich SO nicht kommen sehen. Was da einer Familie passiert ist , hätte (hat sogar ) so stattfinden können. Die Gefühle und Gedanken der Hauptprotagonistin konnte ich richtig spüren. Ganz ganz großartig geschrieben von Joy Fielding!! Wie alles Bücher die ich bisher gelesen habe 💜
Spannung, nichts ahnend, und doch wieder wissend.
Hörbuch: Ich lese / höre viele Joy Fielding Bücher. Dennoch muss ich sagen, daß Buch ist einer ihrere besten Bücher was sie geschrieben hat. Klappentext: Thalia Caroline Shipley ist eine glückliche Mutter von zwei kleinen Mädchen. Doch dann wird ein Ferienaufenthalt in Mexiko zum Albtraum ihres Lebens, denn ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus der Hotelsuite entführt. Alle Bemühungen, das Kind zu finden, sind vergebens.
Die Schwester
Leider immer und immer wieder das gleiche wiederholen, die verschiedenen Protagonisten sehr unsympathisch. Der Plot am Ende war ganz gut aber leider viel zu schnell abgehandelt. Hatte es als Hörbuch und fand die Stimme der Sprecherin echt nervig. Würde es nicht unbedingt weiterempfehlen, sehr schade.
Caroline Shipley ist voller Vorfreude, denn ihr Mann Hunter hat sie zur Feier ihres Hochzeitstages in ein Luxushotel in Mexiko eingeladen. Gemeinsam mit ihren beiden kleinen Töchtern reisen sie an und beziehen ihre komfortable Suite. Doch was als paradiesischer Aufenthalt geplant war, wandelt sich zum tiefen Trauma in Carolines Leben, von dem sie sich nie erholen wird – denn eines Abends wird die zweijährige Samantha aus der Suite entführt und bleibt für immer verschwunden. Caroline zerbricht beinahe an dem Verlust und muss sich auch noch den Verdächtigungen der Presse stellen, an der Entführung beteiligt gewesen zu sein. Die Jahre vergehen, und irgendwann gibt Caroline selbst den letzten Funken Hoffnung auf, dass Samantha doch noch am Leben ist. Bis sie eines Tages den Anruf einer mysteriösen jungen Frau erhält, die behauptet, ihre verlorene Tochter zu sein – und damit einen Strudel von Ereignissen auslöst, der Caroline die schockierende Wahrheit darüber offenbart, was wirklich geschah in jener heißen Sommernacht in Mexiko ... Eckdaten: Gebundene Ausgabe: 448 Seiten - 19,99 € Kindle: 449 Seiten - 15,99 € Verlag: Goldmann Verlag (11. Juli 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3442312728 ISBN-13: 978-3442312726 Originaltitel: She's not there Ich habe lange Zeit gebraucht, um die Geschichte zu verdauen. Für Eltern ist die Welt nie leicht, denn sie kann einfach so aus den Fugen gerissen werden. Innerhalb von Sekunden kann das Leben, wie man es kennt, zusammenbrechen und verschwinden Und als ob so etwas nicht reicht, trampeln Menschen auf ihnen rum, um sie zu verurteilen und ihnen die Schuld an allem zu geben. Doch wahrscheinlicher ist, dass sie sich die größten Vorwürfe der Welt machen. Auf für Dinge, für die sie nichts können und die sie auch nie hätten beeinflussen können. Das Leben kann wunderschön oder aber ein größer Schmerz sein und meistens kann man es sich nicht aussuchen, sondern es wird von anderen entschieden. In dieser Geschichte geht es um eine Mutter. Sie heißt Caroline. Gemeinsam mit ihrem Mann reist sie nach Mexiko, um dort ihren Hochzeitstag zu feiern. Auch ihre Kinder sind mit ihnen dort. Michelle und Samantha. An einem Abend beschließen sie, in das Restaurant zu gehen, welches vor dem Hotel ist. Es tauchen Probleme auf. Die Babysitterin taucht nicht auf. Doch Carolines Mann will unbedingt zu diesem Essen und überredet seine Frau. Sie hat Gewissensbisse und so geht einer von ihnen immer wieder hinauf, um zu schauen, ob es den Kindern gut geht. Nach dem Essen gehen sie hinauf. Caroline bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sie geht zu ihren Kindern. Doch ....... Hier könnt ihr weiterlesen: http://lovelybooksbytine.blogspot.de/2017/01/rezension-die-schwester-von-joy-fielding.html
Es ist mir sehr schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte war fesselnd, auch wenn es keinen durchgehenden Spannungsbogen hatte. Es war erschreckend sehen zu müssen, was einer Familie passieren kann, wenn ein so schreckliches Ereignis passiert. Das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht, denn es war mir einfach zu viel Drama und auch ein klein wenig weit hergeholt. Eine andere Lösung hätte mir besser gefallen. Dennoch kann ich dieses Buch sehr empfehlen!
Nicht wirklich spannend mit einem sehr vorhersehbaren Ende, das nun wirklich niemanden schockieren kann. Die Charaktere haben mir ebenfalls nicht sonderlich gefallen, sie triefen geradezu vor Klischees... der untreue Ehemann, die starke allein kämpfende Mutter, die nicht aufgibt, die absolut verzogene und egozentrische Schwester, die selbst als Erwachsene immer noch wie ein Kleinkind rumquängelt, eine herablassende Großmutter, die irgendwie obwohl sie ihre Tochter nur fertig macht trotzdem immer geduldet und eingeladen wird und ihren nichtsnutzigen Sohn im Ggensatz zur fleißigen Tochter natürlich geradezu auf ein Podest stellt... klingt alles unglaublich aufregend, ist es aber nicht.
Nervenkitzel pur mit unerwartetem Finale
Das Hörbuch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Das Thema Kindesentführung hat mir dabei ununterbrochen die Nackenhaare aufstellen lassen. Besonders überraschend war das unvorhergesehene Ende, das mich völlig überrascht hat. Insgesamt ein spannender Thriller, der vor allem durch sein überraschendes Finale punktet.
Caroline Shipley hat zwei gesunde Mädchen und einen wunderbaren Mann an ihrer Seite. Es könnte alles wunderbar sein. Wäre da nicht dieser verhängnisvolle Urlaub in Mexiko, der alles verändert. Ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus dem Hotelzimmer entführt und alle Versuche das Kind zu finden, scheitern. Selbst die Polizei scheint machtlos. Carolines Ehe zerbricht an dieser Verzweiflung und sie selbst leidet auch nach Jahren noch an ihren Schuldgefühlen. Eines Tages erhält sie einen Anruf, der erneut alles verändert soll. Ein junges Mädchen behauptet Samantha zu sein, ihre entführte Tochter. Caroline steht unter Schock und weiß nicht, welche Wahrheit sie glauben soll, denn die echte Wahrheit wird sie erneut bis ins Mark erschüttern. Der Schreibstil von Joy Fielding ist wirklich flüssig und hat mir wirklich sehr gefallen. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, mich direkt in der Familie zu befinden. Joy Fielding hat nicht nur die Entführung Samanthas beleuchtet, sondern auch die Jahre danach. Die Jahre, in denen die Ehe der Eltern zerbricht. Die Jahre, in denen sich die Schwester Samantha darin bestätigt sieht, dass sie nie den Stellenwert bei ihren Eltern haben wird, wie Samantha ihn hatte. Ich konnte die Verzweiflung Carolines wirklich nachvollziehen und hatte nie das Gefühl, dass es irgendwie übertrieben wirkt. Ich fand es manchmal allerdings etwas schade, dass sie darüber hinaus scheinbar vergisst, dass sie noch eine zweite Tochter hat. Gerade, als die junge Frau auftaucht, die behauptet Samantha zu sein. Natürlich will Caroline die verlorene Zeit wieder aufholen, aber Michaelle gerät dabei oft genug in den Hintergrund. Was sich mittels Rebellion bei dem jungen Mädchen äußert. Sie traut der jungen Frau nicht über den Weg. Ich muss sagen, dass es mich wirklich überrascht hat, wie sich das Buch entwickelt hat. Der Leser wird lange im Unklaren darüber gelassen, was damals in Mexiko wirklich geschehen ist. Diesen Umstand war ich wirklich gut und selbst ich, war bis zum Ende hin wirklich auf so vielen verschiedenen Fährten, wie schon lange nicht mehr. Besonders gut fand ich auch die beiden Zeitebenen, die einmal die Zeit in Mexiko wiederspiegeln und einmal die Wirklichkeit, die Gegenwart. Der Spannungsbogen wurde dadurch kontant aufrecht erhalten und das hat es mir echt schwer gemacht, das Buch an die Seite zu legen. Das Ende und die Auflösung des ganzen Falls hätte ich so nicht erwartet, auch wenn mir gerade auf den letzten Zeiten fast schon wieder ein wenig zu schnell Friede, Freude, Eierkuchen herrschte. Alles in allem kann ich euch das Buch aber ans Herz legen. Spannung, Gefühl, ab und an vielleicht auch mal ein paar humorvolle Momente, haben das Buch zu einem kleinen Leseerlebnis gemacht. Ich persönlich kann sagen, dass es gewiss nicht das letzte Buch gewesen sein wird, was ich von Joy Fielding lesen werde.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
Posts
4/5⭐️
Mein zweites Buch von der Autorin ✨ Hat mich abgeholt sag ich mal. Auch wenn für mich die Sache etwas vorherzusehen war hatte mich das Buch gepackt und war super spannend und auch emotional. Trotz alldem war ein Plot dabei den ich so nicht hab kommen sehen. Dadurch gab es nochmal ein bisschen mehr Spannung. Ein gelungenes Buch ✨
Sehr bewegend, sehr emotional! ❤️
Die Geschichte, die an den Fall von Maddie McCann angelehnt ist, hat mich wirklich sehr berührt. Man leidet und hofft so sehr mit der Mutter mit und wünscht ihr von ganzem Herzen, dass sie ihre Tochter wiederfindet. Es handelt sich bei dem Roman, der wie immer großartig erzählt ist, weniger um einen klassischen Thriller als vielmehr um eine packende, bewegende Story, die emotional wirklich enorm aufwühlt.
Und wenn ich geh’, dann so wie ich gekommen bin
Du hast mich damals mitgenommen. Einfach so. Bist in mein Leben eingedrungen und hast dich dazu entschieden, mein Leben und das meiner Familie zu ruinieren. Es ging ganz einfach, nicht wahr? Niemand hat dir zugesehen, niemand hat dich erwartet, du hast das Momentum auf deiner Seite gehabt und einfach zugeschlagen. Geräuschlos. Entschlossen. Vollkommen wahnsinnig. Könnte man meinen, oder? Überraschung: Damit liegt man nicht völlig daneben. Es IST wahnsinnig, ein kleines, wehrloses Baby wie mich an sich zu reißen. Einigen wir uns darauf, dass es wahnsinnig ist. So oder so. Woran ich mich erinnere? Ich erinnere mich an Sonne, an Urlaub, an eine Familie. An meine Schwester. An Eltern, die nur kurz weg waren. Unten im Restaurant mit Freunden. Was trinken, was essen, ein bisschen was zu feiern haben sie. Meine Schwester und ich sind zu klein, um dabei zu sein, wir sind oben auf dem Hotelzimmer, wir sollen schlafen und das tun wir auch. Es würde schon nichts passieren, sagen die Erwachsenen gutgläubig, aber wir wissen es beide, nicht wahr, wir wissen, dass etwas passiert, du zu mir gekommen bist und dich für mich entschieden hast. Und weg war ich. Simsalabim. Böse Zunge könnten behaupten, dass du inspiriert worden bist von diesem Mädchen namens Maddie, dass vor vielen Jahren in Portugal entführt wurde. Es gibt erstaunlich viele Parallelen zwischen uns. Nur dass wir hier Antworten auf die Fragen liefern müssen, nicht wahr? Antworten auf Fragen wie: Was ist mit mir in jener Nacht geschehen? Und warum? Und wer bist DU eigentlich, außer eben wahnsinnig? Das Problem an der Sache? Die Zeit. Denn fünfzehn Jahre später taucht da plötzlich ein Mädchen auf. Sie behauptet, dass ich sie bin. Damit hast du nicht gerechnet, nicht wahr? Zugegeben: Ich auch nicht. Denn ich frage mich eins: Ich frage mich: Bin ich sie? Kann das wirklich Ich sein? Oder spinne ich? Oder spinnt die, die denkt, sie wäre ich? Und gleichzeitig frage ich mich: Bin ich dir entkommen? Oder bin ich immer noch deine Gefangene? Verfolgst du mich? Okay, das ist mehr als „ich frage mich eins“. Es sind unsagbar viele Fragen und … Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wer ich bin. Das entführte Kind? Bloß eine Verrückte? Deine Beute? Immer noch irgendwo gefangen? Verdammt, wer bin ich? Und wer ist dann diese Frau, die sagt, sie wäre ich? Fragen über Fragen, die aufwühlen, die alte Wunden aufreißen und plötzlich schauen wieder alle hin. Sie sagen, die ganze Welt schaut auf uns. Im Grunde sind wir berühmt und unsere Vergangenheit wird ausgegraben, vorsichtig, Schicht für Schicht wird zu Tage gebracht, was damals wirklich passiert ist und wer wir sind. Wer wir WIRKLICH sind. Du zwingst die Welt, sich zu erinnern, sie alle. Und mich zwingst du auch. Du erzählst das alles erstaunlich solide. Keine Umwege, keine falschen Versprechen. Deine Geschichte ist einfach konstruiert, fast so, als hättest du alles von A bis Z geplant. Vielleicht gerade deshalb ist alles so flüssig. So gradlinig, weißt du? Ich laufe dir Seite um Seite hinterher, weil ich wissen will, was wirklich war. Was du getan hast und warum. Ich will Antworten. Will wissen, ob ich dir trauen darf. Ob du lügst. Ob ich es selbst tue. Und ja. Ja, du antwortest mir… mit erstaunlich wenig. Viel Warten. Viel Rückblick. Wenig Neues. Du hältst mich fest, aber du zerrst nicht. Du lässt mich nicht verzweifeln, nicht wirklich jedenfalls. Vielleicht willst du mich schonen. Vielleicht ist das dein größter Fehler. Für einen Entführer hast du mich nicht lange genug an dir festgehalten, mich nicht lang genug im Dunkeln tappen lassen, mich zu wenig dazu gezwungen über den Tellerrand hinauszusehen. So gesehen bist du kein Entführer, sondern mehr wie ein Begleiter, der mich an die Hand nimmt und sagt: „Wir gehen jetzt eine Weile zusammen und dann schauen wir uns doch mal an, was wird“ „Was wird“, echoe ich aus irgendwelchen, mir völlig unerklärlichen Gründen, und folge dir einfach weiter, weil du mich früh ahnen lässt, wohin das Ganze mit uns führt. Lass dir gesagt sein: Das war viel zu früh. Zu einfach. Ich spüre schnell, welche Wahrheit du vorbereitet hast. Und das ist schade, denn du gehst tatsächlich genau dorthin. Kein Abgrund mehr, kein Stolpern kurz vor dem Ziel. Nur das langsame, sichere Zulaufen auf das gnadenlose Ende, das ich längst sehe und deshalb weiß, was wird…… Ich meine natürlich, dass du deine Sache mit dem Entführen nicht so gut anstellst, wie du es dir eigentlich vorgestellt hast. Und trotzdem. Trotzdem werde ich jetzt manchmal stehenbleiben und mich umdrehen. Sicherheitshalber. Vielleicht ist da ja jemand. Ja, vielleicht ist da jemand wie du hinter mir, der auf seinen Moment wartet. Und gnadenlos zuschlägt. Mit einem Lappen. Der vorher in Chloroform getränkt wurde.

Durchgehend spannend
Die Schwester war mein erstes Buch von Joy Fielding und ich kann definitiv verstehen, warum sie so viele Fans hat. Die Geschichte erinnert ein wenig an den berühmten Fall Madeleine McCann: Ein kleines Mädchen, Samantha, verschwindet im Urlaub spurlos aus dem Hotelzimmer. 15 Jahre später bekommt ihre Mutter plötzlich einen Anruf von einer jungen Frau, die behauptet, genau dieses verschwundene Kind zu sein. Von da an entfaltet sich ein fesselndes psychologisches Drama, das zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselt und zeigt, wie sehr die Familie an dem Verlust zerbrochen ist und was in der damaligen Nacht wirklich passiert ist. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Es gab keine Längen, ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie es ausgeht. Die Spannung bleibt konstant, und die Emotionen sind glaubwürdig und intensiv. Joy Fielding schafft es, die Figuren so zu zeichnen, dass man mit ihnen mitfühlt, besonders mit der Mutter, deren Schmerz und Zweifel man wirklich spüren kann. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen, daher 1 Punkt Abzug. Ein spannender, emotionaler und gut geschriebener Thriller/Roman, der mich richtig gepackt hat. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von Joy Fielding lesen.
Spannend
Dies war mein erstes Buch von Joy Fielding. Super Spannende Geschichte und ich wusste bis zum Ende nicht wie die Auflösung sein könnte. Der Schreibstil liest sich flüssig und es gibt keine langweiligen, in die Länge ziehenden Passagen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher von ihr. 🌟🌟🌟🌟🌟
Ich hätte heulen können 🥺
Ich habe schon viel von ihr gelesen und das ist nach „Lauf, Jane, Lauf“ wie ich finde das beste Werk von ihr das ich in den Händen hatte. Ihr Schreibstil zieht mich ab Seite 1 sofort in eine lebhafte Welt und lässt mich die Geschichte hautnah miterleben. Ich habe so oft mit Caroline mitgelitten. Nun bin ich selber Mama und mein Mama -Herz hat sich immer wieder gefragt warum die anderen Familienmitglieder oft so unfair mit ihr umgehen. Das Ende war klassisch Fielding wie ich finde. Ich wusste da kommt was womit ich im Leben nicht rechne und was nur ihrem genialen Kopf entspringen kann 🤗
Ich war so ein bisschen hin und hergerissen...
Ich habe "Die Schwester" von Joy Fielding in der Hörbuchversion gelauscht. Sprecherstimme war angenehm und ausdrucksstark. Hin und her gerissen war ich wegen der Story. Es geht um eine Familie, die im Urlaub mit Freunden waren. Am letzten Abend kam es aufgrund unglücklicher Situationen dazu, dass die Eltern das letzte Abendessen im Urlaub mit ihren Freunden ohne ihre Kleinkinder verbracht haben. Diese schliefen im nahen Hotelzimmer. Die Eltern schauten alle halbe Stunde nach ihnen...und plötzlich war eines der Kinder spurlos verschwunden. Das Ende der Geschichte war überraschend. Aber der Beginn erinnerte mich ganz stark an die reale Geschichte von Maddie, die schon lange vermisst wird. Das fand ich irgendwie irritierend. Insgesamt aber eine flüssige Geschichte, die man sehr gut hören konnte.
Hat mich erst im letzten Drittel mitgenommen.
Dieses Buch hat mir leider nicht so sehr gefallen. Ich fand diese ständigen Rückblicke in jedem 2. Kapitel sehr anstrengend. Zudem waren in den ersten 2 Dritteln des Buches die Charaktere der Tochter und der Oma gegenüber der Caroline nervig. Das wurde Gott sei Dank im letzten Drittel besser, da ließ es sich gut lesen. Daher noch drei Sterne.
Ein Meisterwerk von Joy Fielding
Eins meiner absoluten Lieblingsbücher von ihr. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist so flüssig und leicht zu lesen, dass man direkt in die Geschichte eintaucht und sie beinahe hautnah miterlebt. Die Geschichte ist so berührend und man möchte einfach immer weiterlesen.
Spannend, Spannend, Spannend!
Ein tolles Buch! Emotionale Szenario, bei dem man durchgehend mitfühlt. Die Charaktere sind authentisch & toll geschrieben. Ein paar Wendungen sind auch mit dabei und geben ein tolles Ende ab ☺️ Es hat mich gefesselt bis zur letzten Seite und es wird nicht das letzte Buch von Joy Fielding sein!

Krimi mit gutem Spannungsbogen
Obwohl ich eigentlich nicht so ein großer Fan von Thrillern/ Krimis bin, konnte man das Buch sehr gut lesen. Es war an keiner Stelle langweilig und zäh. Einziger Abzugpunkt gibt es für die etwas unrealistische Geschichte, die den Krimi aufklärt. War eine gute Abwechslung zu meinen Genres, die ich normalerweise lese!
Dies war meine erste Begegnung mit der Autorin und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Toller, flüssiger Schreibstil und für mich ein absoluter Page Turner, daher hab ich das Buch auch nur fünf Stunden später schon wieder durch.^^ Von der Grundidee erinnert es natürlich an den Fall der kleinen Maddy aus England, der mittlerweile auch schon unfassbare 10 Jahre her ist. Man kann wirklich nur hoffen, dass die Familie auch in irgendeiner Weise einmal ihren Frieden findet. Was mir im Buch aber wirklich auf die Nerven ging, war das Verhalten der Mutter (Mary) und der Tochter Michelle. Beides wirklich unfassbar furchtbare Charaktere und sowas von unsympathisch! Also mich hat die Autorin begeistert und ich werde definitiv weitere Bücher von ihr lesen!
Was für eine Geschichte 😱
Ich habe dieses Buch verschlungen. Ich fand es richtig gut, super spannend. Lange Zeit spielen die Kapitel abwechselnd in der Gegenwart und in einer vergangenen Zeit. Das hat mir gut gefallen, es hat immer gut gepasst. Ich war von Anfang an optimistisch und habe an ein Happy End geglaubt. Die Auflösung am Ende habe ich echt nicht erwartet.
Caroline Shipley hat zwei gesunde Mädchen und einen wunderbaren Mann an ihrer Seite. Es könnte alles wunderbar sein. Wäre da nicht dieser verhängnisvolle Urlaub in Mexiko, der alles verändert. Ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus dem Hotelzimmer entführt und alle Versuche das Kind zu finden, scheitern. Selbst die Polizei scheint machtlos. Carolines Ehe zerbricht an dieser Verzweiflung und sie selbst leidet auch nach Jahren noch an ihren Schuldgefühlen. Eines Tages erhält sie einen Anruf, der erneut alles verändert soll. Ein junges Mädchen behauptet Samantha zu sein, ihre entführte Tochter. Caroline steht unter Schock und weiß nicht, welche Wahrheit sie glauben soll, denn die echte Wahrheit wird sie erneut bis ins Mark erschüttern. Der Schreibstil von Joy Fielding ist wirklich flüssig und hat mir wirklich sehr gefallen. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, mich direkt in der Familie zu befinden. Joy Fielding hat nicht nur die Entführung Samanthas beleuchtet, sondern auch die Jahre danach. Die Jahre, in denen die Ehe der Eltern zerbricht. Die Jahre, in denen sich die Schwester Samantha darin bestätigt sieht, dass sie nie den Stellenwert bei ihren Eltern haben wird, wie Samantha ihn hatte. Ich konnte die Verzweiflung Carolines wirklich nachvollziehen und hatte nie das Gefühl, dass es irgendwie übertrieben wirkt. Ich fand es manchmal allerdings etwas schade, dass sie darüber hinaus scheinbar vergisst, dass sie noch eine zweite Tochter hat. Gerade, als die junge Frau auftaucht, die behauptet Samantha zu sein. Natürlich will Caroline die verlorene Zeit wieder aufholen, aber Michaelle gerät dabei oft genug in den Hintergrund. Was sich mittels Rebellion bei dem jungen Mädchen äußert. Sie traut der jungen Frau nicht über den Weg. Ich muss sagen, dass es mich wirklich überrascht hat, wie sich das Buch entwickelt hat. Der Leser wird lange im Unklaren darüber gelassen, was damals in Mexiko wirklich geschehen ist. Diesen Umstand war ich wirklich gut und selbst ich, war bis zum Ende hin wirklich auf so vielen verschiedenen Fährten, wie schon lange nicht mehr. Besonders gut fand ich auch die beiden Zeitebenen, die einmal die Zeit in Mexiko wiederspiegeln und einmal die Wirklichkeit, die Gegenwart. Der Spannungsbogen wurde dadurch kontant aufrecht erhalten und das hat es mir echt schwer gemacht, das Buch an die Seite zu legen. Das Ende und die Auflösung des ganzen Falls hätte ich so nicht erwartet, auch wenn mir gerade auf den letzten Zeiten fast schon wieder ein wenig zu schnell Friede, Freude, Eierkuchen herrschte. Alles in allem kann ich euch das Buch aber ans Herz legen. Spannung, Gefühl, ab und an vielleicht auch mal ein paar humorvolle Momente, haben das Buch zu einem kleinen Leseerlebnis gemacht. Ich persönlich kann sagen, dass es gewiss nicht das letzte Buch gewesen sein wird, was ich von Joy Fielding lesen werde.
Super
Das Jahr 2023 beendete ich mit einem Buch von Joy Fielding. Ich war so enttäuscht, weil ich besseres von ihr gewohnt bin. Ich habe die App aussuchen lassen, mit welchem Buch ich 2024 starte und es war 'Die Schwester' wieder von Joy Fielding. Ich liebe das Buch und habe gleich mit dem ersten Buch in diesem Jahr ein Highligt für mich gefunden. 5 Sterne
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und muss wirklich sagen, eine wirklich spannende und packende Geschichte. Ich hätte am liebsten gar nicht mehr aufgehört die Geschichte zu hören. Bei manchen Hörbüchern mag ich die Stimmen nicht so Recht, aber hier, von Petra Schmidt-Schaller gelesen, ist es wirklich mehr als gelungen. Die Stimmen und Stimmlagen passten immer perfekt und hat das Zuhören noch angenehmer gemacht. Absolute Empfehlung, sowohl die Geschichte selbst als auch die das Höhrbuch.

OMG
DAS war wirklich eines der tollsten Bücher die.ich gelesen/gehört habe. Auch die Wendung hab ich SO nicht kommen sehen. Was da einer Familie passiert ist , hätte (hat sogar ) so stattfinden können. Die Gefühle und Gedanken der Hauptprotagonistin konnte ich richtig spüren. Ganz ganz großartig geschrieben von Joy Fielding!! Wie alles Bücher die ich bisher gelesen habe 💜
Spannung, nichts ahnend, und doch wieder wissend.
Hörbuch: Ich lese / höre viele Joy Fielding Bücher. Dennoch muss ich sagen, daß Buch ist einer ihrere besten Bücher was sie geschrieben hat. Klappentext: Thalia Caroline Shipley ist eine glückliche Mutter von zwei kleinen Mädchen. Doch dann wird ein Ferienaufenthalt in Mexiko zum Albtraum ihres Lebens, denn ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus der Hotelsuite entführt. Alle Bemühungen, das Kind zu finden, sind vergebens.
Die Schwester
Leider immer und immer wieder das gleiche wiederholen, die verschiedenen Protagonisten sehr unsympathisch. Der Plot am Ende war ganz gut aber leider viel zu schnell abgehandelt. Hatte es als Hörbuch und fand die Stimme der Sprecherin echt nervig. Würde es nicht unbedingt weiterempfehlen, sehr schade.
Caroline Shipley ist voller Vorfreude, denn ihr Mann Hunter hat sie zur Feier ihres Hochzeitstages in ein Luxushotel in Mexiko eingeladen. Gemeinsam mit ihren beiden kleinen Töchtern reisen sie an und beziehen ihre komfortable Suite. Doch was als paradiesischer Aufenthalt geplant war, wandelt sich zum tiefen Trauma in Carolines Leben, von dem sie sich nie erholen wird – denn eines Abends wird die zweijährige Samantha aus der Suite entführt und bleibt für immer verschwunden. Caroline zerbricht beinahe an dem Verlust und muss sich auch noch den Verdächtigungen der Presse stellen, an der Entführung beteiligt gewesen zu sein. Die Jahre vergehen, und irgendwann gibt Caroline selbst den letzten Funken Hoffnung auf, dass Samantha doch noch am Leben ist. Bis sie eines Tages den Anruf einer mysteriösen jungen Frau erhält, die behauptet, ihre verlorene Tochter zu sein – und damit einen Strudel von Ereignissen auslöst, der Caroline die schockierende Wahrheit darüber offenbart, was wirklich geschah in jener heißen Sommernacht in Mexiko ... Eckdaten: Gebundene Ausgabe: 448 Seiten - 19,99 € Kindle: 449 Seiten - 15,99 € Verlag: Goldmann Verlag (11. Juli 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3442312728 ISBN-13: 978-3442312726 Originaltitel: She's not there Ich habe lange Zeit gebraucht, um die Geschichte zu verdauen. Für Eltern ist die Welt nie leicht, denn sie kann einfach so aus den Fugen gerissen werden. Innerhalb von Sekunden kann das Leben, wie man es kennt, zusammenbrechen und verschwinden Und als ob so etwas nicht reicht, trampeln Menschen auf ihnen rum, um sie zu verurteilen und ihnen die Schuld an allem zu geben. Doch wahrscheinlicher ist, dass sie sich die größten Vorwürfe der Welt machen. Auf für Dinge, für die sie nichts können und die sie auch nie hätten beeinflussen können. Das Leben kann wunderschön oder aber ein größer Schmerz sein und meistens kann man es sich nicht aussuchen, sondern es wird von anderen entschieden. In dieser Geschichte geht es um eine Mutter. Sie heißt Caroline. Gemeinsam mit ihrem Mann reist sie nach Mexiko, um dort ihren Hochzeitstag zu feiern. Auch ihre Kinder sind mit ihnen dort. Michelle und Samantha. An einem Abend beschließen sie, in das Restaurant zu gehen, welches vor dem Hotel ist. Es tauchen Probleme auf. Die Babysitterin taucht nicht auf. Doch Carolines Mann will unbedingt zu diesem Essen und überredet seine Frau. Sie hat Gewissensbisse und so geht einer von ihnen immer wieder hinauf, um zu schauen, ob es den Kindern gut geht. Nach dem Essen gehen sie hinauf. Caroline bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sie geht zu ihren Kindern. Doch ....... Hier könnt ihr weiterlesen: http://lovelybooksbytine.blogspot.de/2017/01/rezension-die-schwester-von-joy-fielding.html
Es ist mir sehr schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte war fesselnd, auch wenn es keinen durchgehenden Spannungsbogen hatte. Es war erschreckend sehen zu müssen, was einer Familie passieren kann, wenn ein so schreckliches Ereignis passiert. Das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht, denn es war mir einfach zu viel Drama und auch ein klein wenig weit hergeholt. Eine andere Lösung hätte mir besser gefallen. Dennoch kann ich dieses Buch sehr empfehlen!
Nicht wirklich spannend mit einem sehr vorhersehbaren Ende, das nun wirklich niemanden schockieren kann. Die Charaktere haben mir ebenfalls nicht sonderlich gefallen, sie triefen geradezu vor Klischees... der untreue Ehemann, die starke allein kämpfende Mutter, die nicht aufgibt, die absolut verzogene und egozentrische Schwester, die selbst als Erwachsene immer noch wie ein Kleinkind rumquängelt, eine herablassende Großmutter, die irgendwie obwohl sie ihre Tochter nur fertig macht trotzdem immer geduldet und eingeladen wird und ihren nichtsnutzigen Sohn im Ggensatz zur fleißigen Tochter natürlich geradezu auf ein Podest stellt... klingt alles unglaublich aufregend, ist es aber nicht.
Nervenkitzel pur mit unerwartetem Finale
Das Hörbuch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Das Thema Kindesentführung hat mir dabei ununterbrochen die Nackenhaare aufstellen lassen. Besonders überraschend war das unvorhergesehene Ende, das mich völlig überrascht hat. Insgesamt ein spannender Thriller, der vor allem durch sein überraschendes Finale punktet.
Caroline Shipley hat zwei gesunde Mädchen und einen wunderbaren Mann an ihrer Seite. Es könnte alles wunderbar sein. Wäre da nicht dieser verhängnisvolle Urlaub in Mexiko, der alles verändert. Ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus dem Hotelzimmer entführt und alle Versuche das Kind zu finden, scheitern. Selbst die Polizei scheint machtlos. Carolines Ehe zerbricht an dieser Verzweiflung und sie selbst leidet auch nach Jahren noch an ihren Schuldgefühlen. Eines Tages erhält sie einen Anruf, der erneut alles verändert soll. Ein junges Mädchen behauptet Samantha zu sein, ihre entführte Tochter. Caroline steht unter Schock und weiß nicht, welche Wahrheit sie glauben soll, denn die echte Wahrheit wird sie erneut bis ins Mark erschüttern. Der Schreibstil von Joy Fielding ist wirklich flüssig und hat mir wirklich sehr gefallen. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, mich direkt in der Familie zu befinden. Joy Fielding hat nicht nur die Entführung Samanthas beleuchtet, sondern auch die Jahre danach. Die Jahre, in denen die Ehe der Eltern zerbricht. Die Jahre, in denen sich die Schwester Samantha darin bestätigt sieht, dass sie nie den Stellenwert bei ihren Eltern haben wird, wie Samantha ihn hatte. Ich konnte die Verzweiflung Carolines wirklich nachvollziehen und hatte nie das Gefühl, dass es irgendwie übertrieben wirkt. Ich fand es manchmal allerdings etwas schade, dass sie darüber hinaus scheinbar vergisst, dass sie noch eine zweite Tochter hat. Gerade, als die junge Frau auftaucht, die behauptet Samantha zu sein. Natürlich will Caroline die verlorene Zeit wieder aufholen, aber Michaelle gerät dabei oft genug in den Hintergrund. Was sich mittels Rebellion bei dem jungen Mädchen äußert. Sie traut der jungen Frau nicht über den Weg. Ich muss sagen, dass es mich wirklich überrascht hat, wie sich das Buch entwickelt hat. Der Leser wird lange im Unklaren darüber gelassen, was damals in Mexiko wirklich geschehen ist. Diesen Umstand war ich wirklich gut und selbst ich, war bis zum Ende hin wirklich auf so vielen verschiedenen Fährten, wie schon lange nicht mehr. Besonders gut fand ich auch die beiden Zeitebenen, die einmal die Zeit in Mexiko wiederspiegeln und einmal die Wirklichkeit, die Gegenwart. Der Spannungsbogen wurde dadurch kontant aufrecht erhalten und das hat es mir echt schwer gemacht, das Buch an die Seite zu legen. Das Ende und die Auflösung des ganzen Falls hätte ich so nicht erwartet, auch wenn mir gerade auf den letzten Zeiten fast schon wieder ein wenig zu schnell Friede, Freude, Eierkuchen herrschte. Alles in allem kann ich euch das Buch aber ans Herz legen. Spannung, Gefühl, ab und an vielleicht auch mal ein paar humorvolle Momente, haben das Buch zu einem kleinen Leseerlebnis gemacht. Ich persönlich kann sagen, dass es gewiss nicht das letzte Buch gewesen sein wird, was ich von Joy Fielding lesen werde.


















































