Herzstoß
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Description
Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot. Nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt ...
Book Information
Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Kein klassischer Psychothriller,eher ein stilles Buch. Ich mochte die Charaktere und am Anfang fand ich es spannend , dann wurde es aber zusehends langatmiger und letztendlich nahm die Story eine Richtung an, die ich nicht mochte bzw hab ich das nicht erwartet. Trauer, Hoffnung und Mut einer Mutter, die ihre Tochter finden will.
Wer einen actionreichen Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden.
Im Mittelpunkt steht Marcy Taggart, deren Tochter Devon bei einem Bootsunfall verschwindet und für tot gehalten wird. Doch Marcy glaubt nicht daran und hält an der Hoffnung fest. Jahre später meint sie, ihre Tochter in Irland gesehen zu haben und beginnt eine verzweifelte Suche nach der Wahrheit. Leider überhaupt nicht das was ich erwartet habe. Auch wenn das Buch eine sehr emotionale Tiefe hat, da Themen wie Hoffnung, Mutterliebe und Verlust im Zentrum stehen, habe ich die Handlung als sehr zäh und langsam empfunden. Zu viele unnötige Dialoge, die alles sehr in die Länge ziehen. Und auch wenn ich durchaus verstehe, dass die Hauptprotagonistin Marcy psychisch stark angeschlagen ist, ist es mir überhaupt nicht gelungen einen Draht zu ihr zu finden. Für mich ist es auch kein Thriller, sondern eher ein dramatischer Roman.
beendet am: 10.08.25 Sprache: Deutsch < Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot. Nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt ... > Allgemein hat mich das Buch direkt angesprochen, weil ich Joy Fielding sehr gerne als Autorin mag. Ihre Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, haben meist eine unvorhergesehene Wendung und sind durchgehend spannend. Hier ist es zwar weniger Krimi, sondern mehr emotionale Verarbeitung des Verschwindens eines geliebten Menschen, aber es ist dadurch nicht weniger spannend. Während des Lesens habe ich immer mit Marcy gehofft, dass sie ihre Tochter findet und es eine Erklärung für deren Verschwinden gibt. Auch konnte ich gut miträtseln, was jetzt passiert ist und bis zum Ende war nicht klar, ob sie tot ist, oder nicht. Die Wendung am Ende kam hier genauso unerwartet, wie ich gehofft hatte, allerdings fand ich die Auflösung ein bisschen weit hergeholt. Im Nachhinein betrachtet ergibt die Geschichte definitiv Sinn, aber es ist mir doch zu weit von dem eigentlichen Thema des Buches entfernt. Allgemein fand ich das Buch aber gut, da hier auch gut mit Trauerbewältigung, Selbst- Vorwürfen und der Hoffnung auf ein gutes Ende umgegangen wird. Lesenswert, aber ich habe schon stärkere Bücher der Autorin gelesen.
Zwischen Trauer, Hoffnung und der Frage: Was, wenn doch?
Herzstoß ist KEIN klassischer Psychothriller, sondern ein stiller, emotionaler Roman über Verlust und die unerschütterliche Hoffnung einer Mutter. Marcy hat den Glauben daran, dass ihre Tochter noch lebt, nie aufgegeben – und begibt sich auf eine Suche voller Zweifel, Sehnsucht und innerer Zerrissenheit. Man fragt sich beim Lesen manchmal: Warum machst du das? Aber genau diese Naivität macht sie greifbar – und erinnert daran, wie irrational Hoffnung sein darf, wenn man jemanden liebt. Es war mein erstes Buch von Joy Fielding – und ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Ich habe immer wieder gern danach gegriffen. Ein ruhiges, eindringliches Buch, das zeigt, wie stark die Liebe einer Mutter sein kann.

Puh, ich mag Joy Fielding, ihre Art zu schreiben gefällt mir eigentlich sowohl zu hören als auch selber zu lesen. Aber diese Geschichte. Sie plätschert langweilig vor sich hin und ich habe gewartet und gewartet das etwas passiert. Umsonst, es ist einfach schrecklich langweilig und NICHTS passiert. Also doch am Ende, aber es ist so weit hergeholt, das man absolut unzufrieden damit ist. Ich bin von Fielding eindeutig besseres gewöhnt. Selbst der halbe Stern ist eigentlich noch zuviel. Auch die Lesestimme fand ich in diesem Falle irgendwie unangenehm. Also macht ein Bogen darum.

Gutes Buch
Ich fand das Buch war flüssig zu lesen, gut verständlich und spannend geschrieben. Hätte mir am Ende gewunschen, dass es nicht mit einem Verbrechen zusammenhängt sondern Marcy wirklich einfach nur ihre Tochter gefunden hätte, die sich einfach nur von ihrem alten Leben verstecken wollte. Finde es ein bisschen schade, dass jeder immer sagt, Marcy sei verrückt und soll es einfach akzeptieren, dass Devon tot ist. Durch ein Happy End hätte das Buch für mich 5 Sterne verdient, weil die ganze Story irgendwie darauf aufbaut, dass sie Devon doch noch finden wird. Naja, im Endeffekt zeigt es wie eine Mutter den Tod ihrer verlorenen Tochter verarbeitet und akzeptiert, was wirklich vor zwei Jahren passiert ist.
Ein packender Thriller
Wie viel Lügen und Schmerz kann man als Mama ertragen, wenn man in dem Glauben gehalten wird, sein Kind sei tot? Ohne Leichenfund.... Genau, gar keine. Marcy reist nach Irland und bei einem Besuch in einem Pub glaubt sie ihre Tochter gesehen zu haben. Lasst die Suche beginnen. Emotional, packend, verstörend. 😘
Sehr emotionale Story einer Mutter, die ihr Kind sucht
Die Geschichte ging sehr flüssig runter. Manchmal fand ich es ein bisschen zu abwegig, aber im großen u ganzen lernt man eine Mutter zu verstehen, die verzweifelt nach ihrem Kind sucht. Welche Menschen einem begegnen, in welche Situationen man aus Verzweiflung gelangt und ständig die Stimme im Kopf (und am Telefon) etwas falsch gemacht zu haben. Fragen sich nicht alle Mütter, ob man dies u jenes nicht besser hätte machen können? Was passiert, wenn man in der Situation so oder so reagiert?
Mutterliebe endet nie!
Achtung: dieses Buch von Joy Fielding ist, wie erwartet, nichts für schwache Nerven!!! Spannung von Anfang bis Ende, viele Zweifel an der Geschichte von Marcy und auch unendlich viel Verzweiflung! Alles spürbar und packend! Triggerwarnung: Wer mit Suizid und Depressionen bei Hauptfiguren nicht umgehen will, sollte dieses Buch nicht lesen! Allen anderen wünsche ich genauso viel Lesevergnügen wie ich hatte. Und besonders allen Mamas unter den Leserinnen möchte ich sagen: liebt eure Kinder- und euch selbst!!!!!
Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Das Cover hat mir besser gefallen als die ganze Geschichte. Ich fand keine Bindung zu der Hauptprotagonistin Marcy, die meiste Zeit fand ich sie ziemlich irre. Die Suche nach ihrer Tochter zog sich durch das ganze Buch. Erst am Ende wurde es etwas dramatisch und spannend. Das fand ich dann doch ganz gut, aber das reicht mir nicht. Nur für ein gutes Ende möchte ich kein ganzes Buch lesen, ich hätte es abbrechen sollen. Deswegen kann ich keine Empfehlung dafür geben.
Mutterinstinkt vs Fakten
Ich weiß nicht, was ich mir von diesem Buch erwartet habe, aber das war es glaub ich nicht. Ich mag Joy Fielding wirklich sehr gerne ubd dieses Buch war dann Andrea als die anderen (zugegeben so viele waren es dann doch noch nicht) Ab der Mitte des Buches wusste ich einfach nicht, wohin diese Geschichte mich bringen wird, nachdem meine Vermutung von Anfang komplett falsch war. Das Ende kam dann doch für mich sehr überraschend, was ich bei Büchern prinzipiell mag. Es fehlte mor letztendlich doch an Spannung, aber da Fielding Bücher ganz allgemein schnell liest, war das kein allzugroßea Manko. Bis auf ein baldiges Wiedersehen, Frau Fielding.
TITEL: Herzstoß ORIGINALTITEL: Now you see her AUTOR: Joy Fielding SEITEN: 379 KLAPPENTEXT: Marcy Taggart, die in Toronto lebt, hat schwere Zeiten hinter sich. Zwei Jahre zuvor ertrank ihre Tochter Devon unter rätselhaften Umständen. Obwohl die Leiche nie auftauchte, gilt Devon als tot, doch Marcy klammert sich an die irreale Überzeugung, dass ihre Tochter eines Tages zu ihr zurückkehrt. Als ihr Mann Peter sie dann auch noch verlässt, hat Marcy nichts mehr, worauf sie noch vertrauen kann im Leben. Dennoch entschließt sie sich, die gemeinsam geplante Reise nach Irland alleine anzutreten. Und dort geschieht etwas Unfassbares, denn sie glaubt, in einem Pub in Cork die Silhouette ihrer Tochter gesehen zu haben. MEINE MEINUNG: Was für eine Enttäuschung. Super langweilig und es hat sich gezogen wie ein Kaugummi. Zum Ende hin wurde es zwar dann etwas spannender, aber auch vorausschauend. Kaum zu glauben, dass das ein Buch von Joy Fielding sein soll. Marcy fand ich anstrengend und zum Teil dumm und naiv. Die hat mich aufgeregt und dann diese Zufälle. Definitiv keine Leseempfehlung. Da sind andere Bücher viel besser von ihr.
Die Eigenschaft der Protagonistin, in maßlosem Selbstmittleid zu baden, war mir irgendwann etwas zu viel. Verständlich, dass die Eigenschaft für den Charakter wichtig ist. Es war für mich lediglich etwas zu viel, sodass es irgendwann anstrengend wurde. Das Ende ist irgendwie ein bisschen zu sehr eskaliert. Der Kerngedanke der Geschichte ist trotzdem sehr traurig & schön zugleich. Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe.
As a big Joy Fielding fan, I was expecting a really great story as usual from her latest release Now You See Her and I can say now that I am not disappointed. As usual, the story is really compelling and she manages to build up suspense and an ending you would not expect. Until the very end of the story, you will not find out if Marcy will really find her daughter Devon or if Devon really has killed herself two years ago. Knowing all her novels, Joy Fielding has a real talent for bringing in different characters into the story who could all be honest but could also be behind a big cruel plan. For the reader it is always hard to decide who are the good and who are the bad guys. Thus, you start searching for hints and do kind of your own investigation to figure out the truth. Even though I think that there was more in this story and that Fielding could have elaborated more on different parts to make it even more compelling, the story is still well written and thought through. It makes the reader want to find out more and doesn‘t let you stop reading until you finish it and know the whole truth. Sometimes, the main character seems to make some really weird and kind of unrealistic choices and I thought “this would never happen in real life” but then, on the other hand, I have never lost a child and thus, do not know how irrational someone can become after loosing a child and then thinking that it might still be alive. Many of us might act in the exact same way and only people who‘ve been through something similar will be able to understand. What I really liked about this book is that it took place in a completely different setting this time. Usually, Joy Fielding‘s books are always set up in Canada or the US. This time, it was Ireland which made it stand out a bit from her other novels. The way she describes the scenery, allows me to perfectly picture rainy Ireland with its tiny streets, houses and big countryside with a lot of green above cliffs next to the sea. Overall, I can say that the story got me hooked but I think there was more in there and it could have been even better than it already was. I have the impression that the true potential of the story has not been exploited. I still like to recommend the book to everyone who loves Joy Fielding novels as much as I do and to every crime and suspense fan. More of my reviews can be found here: http://booksaroundtheworld.wordpress.com
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben Die Geschichte hat mich zwar gefesselt und ich mochte den Schreibstil und die Protagonistin, aber es war einfach nichts Besonderes. Das Ende hat mich dann auch nicht wirklich zufriedengestellt, sodass ich hier leider nur 3 Sterne vergeben kann.
Leider anders wie erhofft, gute Geschichte aber hätte mehr Potenzial gehabt.
Ich finde, seit dem ich "die Haushälterin" gelesen habe. Den Schreibstil der Autorin so gut. Aber in diesem Buch kommt dieser nicht so gut raus, weil hier die Protagonistin Marcy immer wieder an die Vergangenheit erinnert und das taucht mitten im Text aus und jedes mal musste ich kurz stoppen und nochmal lesen. Hat mich mega aus dem Konzept gebracht. Und die Geschichte war für mich nicht ganz so überzeugend umgesetzt. Tolle Idee und auch die Wendung, wo es zum Schluss ein bisschen spannend war gut. Fand die Geschichte hätte mehr Potenz gehabt.
Nicht unbedingt ein Buch, bei dem die Nerven bis zum Zerreißen gespannt sind, aber dennoch packend
Hat mich zwischendurch mal kurz verloren, weil die Geschichte sich ein wenig im Kreis gedreht hat, zum Ende hin wurde es dann aber wieder besser. Die Verzweiflung der Protagonistin waren eindrucksvoll beschrieben. Ich frage mich, ob die Autorin Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen gemacht hat (ob nun selbst oder durch Angehörige), da diese Dinge sehr realistisch dargestellt waren. Triggerwarnung auch an alle, die mit solchen Themen ud mit Suizid nicht umgehen können. Das Buch lässt nichts aus, aber ohne dabei respektlos oder herablassend den Betroffenen gegenüber zu sein. Klare Empfehlung meinerseits.
⭐️⭐️⭐️ stars
I really enjoyed reading this book, although it went a little bit slow at first. Throughout the whole book, I got more and more invested, which was so nice. But unfortunately, the "plot twist " at the end didn't really hit the spot for me. It wasn't a bad twist, but it was so shortly described, like the rest of the book had more details than the plot scene. Overall, it was such a nice drama with a small touch of soft thriller, and I would recommend it. But the book left me in the air at the end.
So langweilig
Ich habe schon einige Bücher dieser Autorin gelesen und war immer zufrieden. Aber dieses Buch erkenne ich nicht als ein Buch von Joy Fielding. Von vorne bis hinten nur langweilig. Ich habe nur durchgehalten, in der Hoffnung, das Ende wäre eine spannende Auflösung der Geschichte. Aber leider ist das nicht der Fall. 0 Sterne.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot. Nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt ...
Book Information
Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
Posts
Kein klassischer Psychothriller,eher ein stilles Buch. Ich mochte die Charaktere und am Anfang fand ich es spannend , dann wurde es aber zusehends langatmiger und letztendlich nahm die Story eine Richtung an, die ich nicht mochte bzw hab ich das nicht erwartet. Trauer, Hoffnung und Mut einer Mutter, die ihre Tochter finden will.
Wer einen actionreichen Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden.
Im Mittelpunkt steht Marcy Taggart, deren Tochter Devon bei einem Bootsunfall verschwindet und für tot gehalten wird. Doch Marcy glaubt nicht daran und hält an der Hoffnung fest. Jahre später meint sie, ihre Tochter in Irland gesehen zu haben und beginnt eine verzweifelte Suche nach der Wahrheit. Leider überhaupt nicht das was ich erwartet habe. Auch wenn das Buch eine sehr emotionale Tiefe hat, da Themen wie Hoffnung, Mutterliebe und Verlust im Zentrum stehen, habe ich die Handlung als sehr zäh und langsam empfunden. Zu viele unnötige Dialoge, die alles sehr in die Länge ziehen. Und auch wenn ich durchaus verstehe, dass die Hauptprotagonistin Marcy psychisch stark angeschlagen ist, ist es mir überhaupt nicht gelungen einen Draht zu ihr zu finden. Für mich ist es auch kein Thriller, sondern eher ein dramatischer Roman.
beendet am: 10.08.25 Sprache: Deutsch < Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot. Nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt ... > Allgemein hat mich das Buch direkt angesprochen, weil ich Joy Fielding sehr gerne als Autorin mag. Ihre Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, haben meist eine unvorhergesehene Wendung und sind durchgehend spannend. Hier ist es zwar weniger Krimi, sondern mehr emotionale Verarbeitung des Verschwindens eines geliebten Menschen, aber es ist dadurch nicht weniger spannend. Während des Lesens habe ich immer mit Marcy gehofft, dass sie ihre Tochter findet und es eine Erklärung für deren Verschwinden gibt. Auch konnte ich gut miträtseln, was jetzt passiert ist und bis zum Ende war nicht klar, ob sie tot ist, oder nicht. Die Wendung am Ende kam hier genauso unerwartet, wie ich gehofft hatte, allerdings fand ich die Auflösung ein bisschen weit hergeholt. Im Nachhinein betrachtet ergibt die Geschichte definitiv Sinn, aber es ist mir doch zu weit von dem eigentlichen Thema des Buches entfernt. Allgemein fand ich das Buch aber gut, da hier auch gut mit Trauerbewältigung, Selbst- Vorwürfen und der Hoffnung auf ein gutes Ende umgegangen wird. Lesenswert, aber ich habe schon stärkere Bücher der Autorin gelesen.
Zwischen Trauer, Hoffnung und der Frage: Was, wenn doch?
Herzstoß ist KEIN klassischer Psychothriller, sondern ein stiller, emotionaler Roman über Verlust und die unerschütterliche Hoffnung einer Mutter. Marcy hat den Glauben daran, dass ihre Tochter noch lebt, nie aufgegeben – und begibt sich auf eine Suche voller Zweifel, Sehnsucht und innerer Zerrissenheit. Man fragt sich beim Lesen manchmal: Warum machst du das? Aber genau diese Naivität macht sie greifbar – und erinnert daran, wie irrational Hoffnung sein darf, wenn man jemanden liebt. Es war mein erstes Buch von Joy Fielding – und ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Ich habe immer wieder gern danach gegriffen. Ein ruhiges, eindringliches Buch, das zeigt, wie stark die Liebe einer Mutter sein kann.

Puh, ich mag Joy Fielding, ihre Art zu schreiben gefällt mir eigentlich sowohl zu hören als auch selber zu lesen. Aber diese Geschichte. Sie plätschert langweilig vor sich hin und ich habe gewartet und gewartet das etwas passiert. Umsonst, es ist einfach schrecklich langweilig und NICHTS passiert. Also doch am Ende, aber es ist so weit hergeholt, das man absolut unzufrieden damit ist. Ich bin von Fielding eindeutig besseres gewöhnt. Selbst der halbe Stern ist eigentlich noch zuviel. Auch die Lesestimme fand ich in diesem Falle irgendwie unangenehm. Also macht ein Bogen darum.

Gutes Buch
Ich fand das Buch war flüssig zu lesen, gut verständlich und spannend geschrieben. Hätte mir am Ende gewunschen, dass es nicht mit einem Verbrechen zusammenhängt sondern Marcy wirklich einfach nur ihre Tochter gefunden hätte, die sich einfach nur von ihrem alten Leben verstecken wollte. Finde es ein bisschen schade, dass jeder immer sagt, Marcy sei verrückt und soll es einfach akzeptieren, dass Devon tot ist. Durch ein Happy End hätte das Buch für mich 5 Sterne verdient, weil die ganze Story irgendwie darauf aufbaut, dass sie Devon doch noch finden wird. Naja, im Endeffekt zeigt es wie eine Mutter den Tod ihrer verlorenen Tochter verarbeitet und akzeptiert, was wirklich vor zwei Jahren passiert ist.
Ein packender Thriller
Wie viel Lügen und Schmerz kann man als Mama ertragen, wenn man in dem Glauben gehalten wird, sein Kind sei tot? Ohne Leichenfund.... Genau, gar keine. Marcy reist nach Irland und bei einem Besuch in einem Pub glaubt sie ihre Tochter gesehen zu haben. Lasst die Suche beginnen. Emotional, packend, verstörend. 😘
Sehr emotionale Story einer Mutter, die ihr Kind sucht
Die Geschichte ging sehr flüssig runter. Manchmal fand ich es ein bisschen zu abwegig, aber im großen u ganzen lernt man eine Mutter zu verstehen, die verzweifelt nach ihrem Kind sucht. Welche Menschen einem begegnen, in welche Situationen man aus Verzweiflung gelangt und ständig die Stimme im Kopf (und am Telefon) etwas falsch gemacht zu haben. Fragen sich nicht alle Mütter, ob man dies u jenes nicht besser hätte machen können? Was passiert, wenn man in der Situation so oder so reagiert?
Mutterliebe endet nie!
Achtung: dieses Buch von Joy Fielding ist, wie erwartet, nichts für schwache Nerven!!! Spannung von Anfang bis Ende, viele Zweifel an der Geschichte von Marcy und auch unendlich viel Verzweiflung! Alles spürbar und packend! Triggerwarnung: Wer mit Suizid und Depressionen bei Hauptfiguren nicht umgehen will, sollte dieses Buch nicht lesen! Allen anderen wünsche ich genauso viel Lesevergnügen wie ich hatte. Und besonders allen Mamas unter den Leserinnen möchte ich sagen: liebt eure Kinder- und euch selbst!!!!!
Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Das Cover hat mir besser gefallen als die ganze Geschichte. Ich fand keine Bindung zu der Hauptprotagonistin Marcy, die meiste Zeit fand ich sie ziemlich irre. Die Suche nach ihrer Tochter zog sich durch das ganze Buch. Erst am Ende wurde es etwas dramatisch und spannend. Das fand ich dann doch ganz gut, aber das reicht mir nicht. Nur für ein gutes Ende möchte ich kein ganzes Buch lesen, ich hätte es abbrechen sollen. Deswegen kann ich keine Empfehlung dafür geben.
Mutterinstinkt vs Fakten
Ich weiß nicht, was ich mir von diesem Buch erwartet habe, aber das war es glaub ich nicht. Ich mag Joy Fielding wirklich sehr gerne ubd dieses Buch war dann Andrea als die anderen (zugegeben so viele waren es dann doch noch nicht) Ab der Mitte des Buches wusste ich einfach nicht, wohin diese Geschichte mich bringen wird, nachdem meine Vermutung von Anfang komplett falsch war. Das Ende kam dann doch für mich sehr überraschend, was ich bei Büchern prinzipiell mag. Es fehlte mor letztendlich doch an Spannung, aber da Fielding Bücher ganz allgemein schnell liest, war das kein allzugroßea Manko. Bis auf ein baldiges Wiedersehen, Frau Fielding.
TITEL: Herzstoß ORIGINALTITEL: Now you see her AUTOR: Joy Fielding SEITEN: 379 KLAPPENTEXT: Marcy Taggart, die in Toronto lebt, hat schwere Zeiten hinter sich. Zwei Jahre zuvor ertrank ihre Tochter Devon unter rätselhaften Umständen. Obwohl die Leiche nie auftauchte, gilt Devon als tot, doch Marcy klammert sich an die irreale Überzeugung, dass ihre Tochter eines Tages zu ihr zurückkehrt. Als ihr Mann Peter sie dann auch noch verlässt, hat Marcy nichts mehr, worauf sie noch vertrauen kann im Leben. Dennoch entschließt sie sich, die gemeinsam geplante Reise nach Irland alleine anzutreten. Und dort geschieht etwas Unfassbares, denn sie glaubt, in einem Pub in Cork die Silhouette ihrer Tochter gesehen zu haben. MEINE MEINUNG: Was für eine Enttäuschung. Super langweilig und es hat sich gezogen wie ein Kaugummi. Zum Ende hin wurde es zwar dann etwas spannender, aber auch vorausschauend. Kaum zu glauben, dass das ein Buch von Joy Fielding sein soll. Marcy fand ich anstrengend und zum Teil dumm und naiv. Die hat mich aufgeregt und dann diese Zufälle. Definitiv keine Leseempfehlung. Da sind andere Bücher viel besser von ihr.
Die Eigenschaft der Protagonistin, in maßlosem Selbstmittleid zu baden, war mir irgendwann etwas zu viel. Verständlich, dass die Eigenschaft für den Charakter wichtig ist. Es war für mich lediglich etwas zu viel, sodass es irgendwann anstrengend wurde. Das Ende ist irgendwie ein bisschen zu sehr eskaliert. Der Kerngedanke der Geschichte ist trotzdem sehr traurig & schön zugleich. Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe.
As a big Joy Fielding fan, I was expecting a really great story as usual from her latest release Now You See Her and I can say now that I am not disappointed. As usual, the story is really compelling and she manages to build up suspense and an ending you would not expect. Until the very end of the story, you will not find out if Marcy will really find her daughter Devon or if Devon really has killed herself two years ago. Knowing all her novels, Joy Fielding has a real talent for bringing in different characters into the story who could all be honest but could also be behind a big cruel plan. For the reader it is always hard to decide who are the good and who are the bad guys. Thus, you start searching for hints and do kind of your own investigation to figure out the truth. Even though I think that there was more in this story and that Fielding could have elaborated more on different parts to make it even more compelling, the story is still well written and thought through. It makes the reader want to find out more and doesn‘t let you stop reading until you finish it and know the whole truth. Sometimes, the main character seems to make some really weird and kind of unrealistic choices and I thought “this would never happen in real life” but then, on the other hand, I have never lost a child and thus, do not know how irrational someone can become after loosing a child and then thinking that it might still be alive. Many of us might act in the exact same way and only people who‘ve been through something similar will be able to understand. What I really liked about this book is that it took place in a completely different setting this time. Usually, Joy Fielding‘s books are always set up in Canada or the US. This time, it was Ireland which made it stand out a bit from her other novels. The way she describes the scenery, allows me to perfectly picture rainy Ireland with its tiny streets, houses and big countryside with a lot of green above cliffs next to the sea. Overall, I can say that the story got me hooked but I think there was more in there and it could have been even better than it already was. I have the impression that the true potential of the story has not been exploited. I still like to recommend the book to everyone who loves Joy Fielding novels as much as I do and to every crime and suspense fan. More of my reviews can be found here: http://booksaroundtheworld.wordpress.com
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben Die Geschichte hat mich zwar gefesselt und ich mochte den Schreibstil und die Protagonistin, aber es war einfach nichts Besonderes. Das Ende hat mich dann auch nicht wirklich zufriedengestellt, sodass ich hier leider nur 3 Sterne vergeben kann.
Leider anders wie erhofft, gute Geschichte aber hätte mehr Potenzial gehabt.
Ich finde, seit dem ich "die Haushälterin" gelesen habe. Den Schreibstil der Autorin so gut. Aber in diesem Buch kommt dieser nicht so gut raus, weil hier die Protagonistin Marcy immer wieder an die Vergangenheit erinnert und das taucht mitten im Text aus und jedes mal musste ich kurz stoppen und nochmal lesen. Hat mich mega aus dem Konzept gebracht. Und die Geschichte war für mich nicht ganz so überzeugend umgesetzt. Tolle Idee und auch die Wendung, wo es zum Schluss ein bisschen spannend war gut. Fand die Geschichte hätte mehr Potenz gehabt.
Nicht unbedingt ein Buch, bei dem die Nerven bis zum Zerreißen gespannt sind, aber dennoch packend
Hat mich zwischendurch mal kurz verloren, weil die Geschichte sich ein wenig im Kreis gedreht hat, zum Ende hin wurde es dann aber wieder besser. Die Verzweiflung der Protagonistin waren eindrucksvoll beschrieben. Ich frage mich, ob die Autorin Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen gemacht hat (ob nun selbst oder durch Angehörige), da diese Dinge sehr realistisch dargestellt waren. Triggerwarnung auch an alle, die mit solchen Themen ud mit Suizid nicht umgehen können. Das Buch lässt nichts aus, aber ohne dabei respektlos oder herablassend den Betroffenen gegenüber zu sein. Klare Empfehlung meinerseits.
⭐️⭐️⭐️ stars
I really enjoyed reading this book, although it went a little bit slow at first. Throughout the whole book, I got more and more invested, which was so nice. But unfortunately, the "plot twist " at the end didn't really hit the spot for me. It wasn't a bad twist, but it was so shortly described, like the rest of the book had more details than the plot scene. Overall, it was such a nice drama with a small touch of soft thriller, and I would recommend it. But the book left me in the air at the end.
So langweilig
Ich habe schon einige Bücher dieser Autorin gelesen und war immer zufrieden. Aber dieses Buch erkenne ich nicht als ein Buch von Joy Fielding. Von vorne bis hinten nur langweilig. Ich habe nur durchgehalten, in der Hoffnung, das Ende wäre eine spannende Auflösung der Geschichte. Aber leider ist das nicht der Fall. 0 Sterne.




































