Lebenslang ist nicht genug
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Description
Book Information
Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
Posts
Leider eine enorme Enttäuschung
Ich bin wirklich enttäuscht. Joy Fielding stand für mich bislang für spannende, fesselnde Romane – Bücher, die man kaum aus der Hand legen kann. Umso größer war meine Vorfreude. Doch was ich hier bekommen habe, lässt mich ratlos zurück. Lebenslang ist nicht genug war für mich leider genau das: zu lang. Schon nach der Hälfte habe ich ernsthaft überlegt, abzubrechen – weil einfach nichts mehr passiert ist. Keine Spannung, keine Wendung, kein Sog. Und leider blieb das auch so. Kapitel für Kapitel habe ich gehofft, dass etwas passiert, aber stattdessen fühlte sich das Ganze an wie eine zähe Pflichtlektüre. Besonders frustrierend fand ich die Hauptfigur. Ihre Entscheidungen waren für mich in keiner Weise nachvollziehbar – sie wirkte fahrig, naiv und oft einfach dumm. Auch die anderen Figuren, ob Ehemann, Tochter oder Eltern: Sie blieben blass, überzogen oder schlichtweg unglaubwürdig. Ich konnte mich mit keiner einzigen Person identifizieren – und das ist bei einer so charakterzentrierten Geschichte fatal. Am Ende bleibt vor allem ein Gedanke: Warum habe ich das zu Ende gelesen? Ich weiß es nicht. Vielleicht aus Respekt vor der Autorin. Vielleicht aus der leisen Hoffnung, dass es doch noch die Kurve kriegt. Aber ehrlich: Dieses Buch war für mich reine Zeitverschwendung.
Sie ist eine 4 von 5 Emotional sehr packend! Das Buch zeigt einem wirklich wie grausam die Welt sein kann und teilweise auch ist. Die Handlung beginnt mit einem Schrecklichen Ereignis und ihrgendwie fühlt sich das Ganze Buch wie ein einziger Albtraum vor. Es gibt keinerlei Lichtblicke und alles wir mit der Zeit immer schlimmer für die Hauptperson. Aber das soll jz nicht negativ klingen, das Buch ist sicher genau so gewollt und funktioniert perfekt in dem es die Ängste anspricht. Ich fand es sehr gut umgesetzt! Die Hauptperson ist passend zur Geschichte am Anfang recht normal und dann mit der Laufe der Geschichte, entwickelt sie sich zu dem Frack. Wo man wahrscheinlich auch im Realen Leben werden würde wenn man so etwas durchmachen muss. Das Ende insbesondere der wirklich allerersten Satz hat mich sehr doll verwirrt. Ich weiß nicht so ganz wie ich ihn auffassen soll. Deswegen falls jemand das Buch gelesen hat, ich würde mich geren genau darüber austauschen xD
Enttäuschendes Ende
Am Anfang hat mir das Buch gut gefallen, aber es wurde zunehmender langweilig. Es ging hauptsächlich um die Mutter und wie sie mit dem Mord an ihrer Tochter zurecht kommt bzw. damit versucht fertig zu werden. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr darum geht, den Täter zu finden. Am Ende ging alles so schnell und plötzlich war der Täter gefasst, von dem man vorher nie etwas gehört hatte. An sich eine gute Story, aber die Spannung hat mir definitiv gefehlt!
Ich fand’s heftig. Es hat mich total gefesselt, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, ob es mir an manchen Stellen nicht ein bisschen zu extrem war. Besonders zum Ende hin, hat mich der Zustand von Gail, der Protagonistin, echt erschreckt. Ich würde sagen, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist. Auch jetzt nachdem ich das Buch durchgelesen habe, stecke ich noch voll in der Geschichte drin und muss viel darüber nachdenken, was ich da überhaupt gelesen habe. Aber da es mich so gefesselt hat, würde ich behaupten, dass es mir gut gefallen hat
Joy Fielding enttäuscht mich nie. Das Thema finde ich als Mutter schwer zu verdauen... Es war super spannend und fesselnd geschrieben. Ich konnte mich zu 100% in Gail's Gefühlslage hinein versetzen. Es hat mir gut gefallen, dass es so realistisch und trotzdem unvorstellbar wahr. Die letzten 50 Seiten waren vor Spannung kaum auszuhalten.
Merkwürdiges Buch, abgrundtief unsympathische Protagonistin.
Das, was Cindy und Gail passiert ist schrecklich, keine Frage. Aber: dieses ganze Buch war sowas von merkwürdig. Angefangen damit, dass Gail eine sowas von unsympathische Person ist, die komplett auf dem Rest ihrer Familie scheißt und absolut unnachvollziehbare Entscheidungen trifft. Diese ganzen Übersprungshandlungen, bei denen man sich nur denkt: Warum?? Dann die komplett unlogische Suche Gails nach dem Mörder ihrer Tochter. Das überzogene Ende. Man möchte sich ob Gails Gedanken und Handlungen wirklich nur an den Kopf fassen. Das war einfach... Merkwürdig zu lesen alles. Aber der Schreibstil war sehr gut, deswegen gibt's immerhin 2.5 Sterne.
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Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
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Leider eine enorme Enttäuschung
Ich bin wirklich enttäuscht. Joy Fielding stand für mich bislang für spannende, fesselnde Romane – Bücher, die man kaum aus der Hand legen kann. Umso größer war meine Vorfreude. Doch was ich hier bekommen habe, lässt mich ratlos zurück. Lebenslang ist nicht genug war für mich leider genau das: zu lang. Schon nach der Hälfte habe ich ernsthaft überlegt, abzubrechen – weil einfach nichts mehr passiert ist. Keine Spannung, keine Wendung, kein Sog. Und leider blieb das auch so. Kapitel für Kapitel habe ich gehofft, dass etwas passiert, aber stattdessen fühlte sich das Ganze an wie eine zähe Pflichtlektüre. Besonders frustrierend fand ich die Hauptfigur. Ihre Entscheidungen waren für mich in keiner Weise nachvollziehbar – sie wirkte fahrig, naiv und oft einfach dumm. Auch die anderen Figuren, ob Ehemann, Tochter oder Eltern: Sie blieben blass, überzogen oder schlichtweg unglaubwürdig. Ich konnte mich mit keiner einzigen Person identifizieren – und das ist bei einer so charakterzentrierten Geschichte fatal. Am Ende bleibt vor allem ein Gedanke: Warum habe ich das zu Ende gelesen? Ich weiß es nicht. Vielleicht aus Respekt vor der Autorin. Vielleicht aus der leisen Hoffnung, dass es doch noch die Kurve kriegt. Aber ehrlich: Dieses Buch war für mich reine Zeitverschwendung.
Sie ist eine 4 von 5 Emotional sehr packend! Das Buch zeigt einem wirklich wie grausam die Welt sein kann und teilweise auch ist. Die Handlung beginnt mit einem Schrecklichen Ereignis und ihrgendwie fühlt sich das Ganze Buch wie ein einziger Albtraum vor. Es gibt keinerlei Lichtblicke und alles wir mit der Zeit immer schlimmer für die Hauptperson. Aber das soll jz nicht negativ klingen, das Buch ist sicher genau so gewollt und funktioniert perfekt in dem es die Ängste anspricht. Ich fand es sehr gut umgesetzt! Die Hauptperson ist passend zur Geschichte am Anfang recht normal und dann mit der Laufe der Geschichte, entwickelt sie sich zu dem Frack. Wo man wahrscheinlich auch im Realen Leben werden würde wenn man so etwas durchmachen muss. Das Ende insbesondere der wirklich allerersten Satz hat mich sehr doll verwirrt. Ich weiß nicht so ganz wie ich ihn auffassen soll. Deswegen falls jemand das Buch gelesen hat, ich würde mich geren genau darüber austauschen xD
Enttäuschendes Ende
Am Anfang hat mir das Buch gut gefallen, aber es wurde zunehmender langweilig. Es ging hauptsächlich um die Mutter und wie sie mit dem Mord an ihrer Tochter zurecht kommt bzw. damit versucht fertig zu werden. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr darum geht, den Täter zu finden. Am Ende ging alles so schnell und plötzlich war der Täter gefasst, von dem man vorher nie etwas gehört hatte. An sich eine gute Story, aber die Spannung hat mir definitiv gefehlt!
Ich fand’s heftig. Es hat mich total gefesselt, aber ich bin mir nicht so ganz sicher, ob es mir an manchen Stellen nicht ein bisschen zu extrem war. Besonders zum Ende hin, hat mich der Zustand von Gail, der Protagonistin, echt erschreckt. Ich würde sagen, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist. Auch jetzt nachdem ich das Buch durchgelesen habe, stecke ich noch voll in der Geschichte drin und muss viel darüber nachdenken, was ich da überhaupt gelesen habe. Aber da es mich so gefesselt hat, würde ich behaupten, dass es mir gut gefallen hat
Joy Fielding enttäuscht mich nie. Das Thema finde ich als Mutter schwer zu verdauen... Es war super spannend und fesselnd geschrieben. Ich konnte mich zu 100% in Gail's Gefühlslage hinein versetzen. Es hat mir gut gefallen, dass es so realistisch und trotzdem unvorstellbar wahr. Die letzten 50 Seiten waren vor Spannung kaum auszuhalten.
Merkwürdiges Buch, abgrundtief unsympathische Protagonistin.
Das, was Cindy und Gail passiert ist schrecklich, keine Frage. Aber: dieses ganze Buch war sowas von merkwürdig. Angefangen damit, dass Gail eine sowas von unsympathische Person ist, die komplett auf dem Rest ihrer Familie scheißt und absolut unnachvollziehbare Entscheidungen trifft. Diese ganzen Übersprungshandlungen, bei denen man sich nur denkt: Warum?? Dann die komplett unlogische Suche Gails nach dem Mörder ihrer Tochter. Das überzogene Ende. Man möchte sich ob Gails Gedanken und Handlungen wirklich nur an den Kopf fassen. Das war einfach... Merkwürdig zu lesen alles. Aber der Schreibstil war sehr gut, deswegen gibt's immerhin 2.5 Sterne.
















