Tanz, Püppchen, tanz
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Description
Book Information
Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
Posts
Kommt spät aber es kommt
Dieses Buch startet recht langsam. Der Aufbau zieht sich, man braucht etwas Geduld, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Anfangs passiert nicht viel, dafür wird die Atmosphäre Schritt für Schritt aufgebaut und die Figuren werden sauber eingeführt. Aber: Wer dranbleibt, wird belohnt. Gegen Ende zieht das Tempo deutlich an – Spannung, unerwartete Wendungen (Twists) und sogar eine leichte Liebeskomponente sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. „Nur noch ein Kapitel…“ – und plötzlich ist es viel zu spät. Der Thriller lebt weniger von Action, sondern von psychologischer Spannung und dem Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Fazit: Ein Buch mit langem Anlauf, aber starkem Finish. Kein schneller Pageturner von Beginn an, dafür ein sehr packendes Ende, das den ruhigen Start absolut wettmacht. Hat richtig Spaß gemacht – auch wenn der Wecker am nächsten Morgen gnadenlos ist.

langsam aber richtig spannend
Am Anfang dachte ich, das Buch wäre ein bisschen langsam, aber dann hat es mich richtig gepackt. Die Hauptfigur ist total zerrissen und man spürt wie sehr sie mit sich selbst kämpft. Die Themen Familie, Schuld, Erinnerungen sind echt tief und manchmal auch traurig. Ich fand’s beeindruckend, wie die Autorin es schafft so viel Spannung allein durch Emotionen aufzubauen, ganz ohne viel Action.
Langsamer Spannungsaufbau, Zerrissenheit des Hauptcharakters
Das Buch behandelt Themen wie Familiengeheimnisse, verdrängte Erinnerungen, Schuld, Wahrheit und Selbsttäuschung. Joy Fielding zeigt, wie traumatische Kindheitserlebnisse ein ganzes Leben prägen können und wie schwer es ist, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Fieldings Sprache ist flüssig, direkt und psychologisch feinfühlig. Sie baut die Spannung langsam auf – weniger durch Action, sondern durch die innere Zerrissenheit der Hauptfigur. Der Roman lebt von seinen unerwarteten Wendungen und dem schockierenden Ende, das die Sicht auf Amanda komplett verändert. Ich fand „Tanz, Püppchen, tanz“ durchaus spannend und rund, durch den langsamen Spannungsaufbau hat es länger gedauert das Buch zu Lesen.
Der Einstieg war schon sehr spannend, ich mag so Gerichtsverhandlungen. Allerdings ging es da nicht wirklich um die Haupthandlung. Deshalb konnte ich mir vorstellen, dass manche davon gelangweilt sind. Der Schreibstil von Joy Fielding ist meiner Meinung nach etwas speziell. Sie schreibt aus det Sicht unserer Protagonistin Amanda, aber in der 3. Person. Mir persönlich gefällt das leider nicht so gut, ich mag die Ich-Perspektive deutlich mehr. Die Handlung an sich hat mich positiv überrascht. Ich dachte es ist ziemlich vorhersehbar, aber am Ende war ich doch überrascht. Allerdings plätschert die Handlung etwas dahin. Es passieren auch viele unrelevante Dinge. Es war jetzt nicht sooo spannend. Aber trotzdem konnte ich gut miträtseln und hatte Spaß beim Lesen. Für zwischendurch also schon empfehlenswert.
Joy Fielding kann es eigentlich besser
Ich bin vor vielen Jahren durch meine Mutter auf Joy Fielding gestoßen und war direkt begeistert. Ich habe ihre Bücher gesichtet und irgendwann dann allgemein etwas die Lust am Lesen verloren, die ich erst seit kurzem wieder gefunden habe. „Tanz, Püppchen, Tanz“ war eines der Bücher, das ich noch nicht von ihr gelesen habe und da meine Mutter es hatte, musste ich es mir natürlich ausleihen. Leider war ich ziemlich enttäuscht. Einfach, weil ich weiß, dass Joy Fielding es eigentlich besser kann. Der Einstieg in das Buch ging so lange. Es ist einfach gefühlt auf den ersten 200 Seiten nichts wirklich passiert, dann plötzlich wurde es spannend und war dann auch schon wieder direkt vorbei. Das Ende kam extrem abrupt und dann wurde innerhalb von wenigen Seiten nochmal die Liebesstory gebracht. Diese hat sich zwar zuvor schon angedeutet, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass dies einfach noch unbedingt rein sollte. Das Buch war an sich nicht schlecht, aber ich bin einfach von anderen Joy Fielding Büchern verwöhnt worden.
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Author Description
Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.
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Kommt spät aber es kommt
Dieses Buch startet recht langsam. Der Aufbau zieht sich, man braucht etwas Geduld, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt. Anfangs passiert nicht viel, dafür wird die Atmosphäre Schritt für Schritt aufgebaut und die Figuren werden sauber eingeführt. Aber: Wer dranbleibt, wird belohnt. Gegen Ende zieht das Tempo deutlich an – Spannung, unerwartete Wendungen (Twists) und sogar eine leichte Liebeskomponente sorgen dafür, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. „Nur noch ein Kapitel…“ – und plötzlich ist es viel zu spät. Der Thriller lebt weniger von Action, sondern von psychologischer Spannung und dem Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Fazit: Ein Buch mit langem Anlauf, aber starkem Finish. Kein schneller Pageturner von Beginn an, dafür ein sehr packendes Ende, das den ruhigen Start absolut wettmacht. Hat richtig Spaß gemacht – auch wenn der Wecker am nächsten Morgen gnadenlos ist.

langsam aber richtig spannend
Am Anfang dachte ich, das Buch wäre ein bisschen langsam, aber dann hat es mich richtig gepackt. Die Hauptfigur ist total zerrissen und man spürt wie sehr sie mit sich selbst kämpft. Die Themen Familie, Schuld, Erinnerungen sind echt tief und manchmal auch traurig. Ich fand’s beeindruckend, wie die Autorin es schafft so viel Spannung allein durch Emotionen aufzubauen, ganz ohne viel Action.
Langsamer Spannungsaufbau, Zerrissenheit des Hauptcharakters
Das Buch behandelt Themen wie Familiengeheimnisse, verdrängte Erinnerungen, Schuld, Wahrheit und Selbsttäuschung. Joy Fielding zeigt, wie traumatische Kindheitserlebnisse ein ganzes Leben prägen können und wie schwer es ist, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Fieldings Sprache ist flüssig, direkt und psychologisch feinfühlig. Sie baut die Spannung langsam auf – weniger durch Action, sondern durch die innere Zerrissenheit der Hauptfigur. Der Roman lebt von seinen unerwarteten Wendungen und dem schockierenden Ende, das die Sicht auf Amanda komplett verändert. Ich fand „Tanz, Püppchen, tanz“ durchaus spannend und rund, durch den langsamen Spannungsaufbau hat es länger gedauert das Buch zu Lesen.
Der Einstieg war schon sehr spannend, ich mag so Gerichtsverhandlungen. Allerdings ging es da nicht wirklich um die Haupthandlung. Deshalb konnte ich mir vorstellen, dass manche davon gelangweilt sind. Der Schreibstil von Joy Fielding ist meiner Meinung nach etwas speziell. Sie schreibt aus det Sicht unserer Protagonistin Amanda, aber in der 3. Person. Mir persönlich gefällt das leider nicht so gut, ich mag die Ich-Perspektive deutlich mehr. Die Handlung an sich hat mich positiv überrascht. Ich dachte es ist ziemlich vorhersehbar, aber am Ende war ich doch überrascht. Allerdings plätschert die Handlung etwas dahin. Es passieren auch viele unrelevante Dinge. Es war jetzt nicht sooo spannend. Aber trotzdem konnte ich gut miträtseln und hatte Spaß beim Lesen. Für zwischendurch also schon empfehlenswert.
Joy Fielding kann es eigentlich besser
Ich bin vor vielen Jahren durch meine Mutter auf Joy Fielding gestoßen und war direkt begeistert. Ich habe ihre Bücher gesichtet und irgendwann dann allgemein etwas die Lust am Lesen verloren, die ich erst seit kurzem wieder gefunden habe. „Tanz, Püppchen, Tanz“ war eines der Bücher, das ich noch nicht von ihr gelesen habe und da meine Mutter es hatte, musste ich es mir natürlich ausleihen. Leider war ich ziemlich enttäuscht. Einfach, weil ich weiß, dass Joy Fielding es eigentlich besser kann. Der Einstieg in das Buch ging so lange. Es ist einfach gefühlt auf den ersten 200 Seiten nichts wirklich passiert, dann plötzlich wurde es spannend und war dann auch schon wieder direkt vorbei. Das Ende kam extrem abrupt und dann wurde innerhalb von wenigen Seiten nochmal die Liebesstory gebracht. Diese hat sich zwar zuvor schon angedeutet, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass dies einfach noch unbedingt rein sollte. Das Buch war an sich nicht schlecht, aber ich bin einfach von anderen Joy Fielding Büchern verwöhnt worden.














