Das Wochenende
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Description
Ein packender Destinationsthriller vor der atemberaubenden Küste Cornwalls – atmosphärisch, abgründig, fesselnd.
Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes in Cornwall haben Max und Annie ihre alten Studienfreunde samt Kindern eingeladen: TV-Star Dominic, die Ärztin Kira sowie die Freigeister Jim und Suze. Doch schon am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu einem handfesten Streit. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als eines der Kinder nicht vom Strandausflug zurückkehrt, eskaliert die Situation. Inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich allein gestellt. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und irgendjemand spielt ein tödliches Spiel …
Book Information
Author Description
Hannah Richell wurde in Kent geboren und wuchs in Buckinghamshire und Kanada auf. Nach dem Studium arbeitete sie in London und und Sydney in der Buch- sowie in der Filmbranche. Sie hat zahlreiche internationale Bestseller veröffentlicht, darunter «Geheimnis der Gezeiten». Ihre Werke wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Südwesten Englands.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Wochenende von Hannah Richell beginnt relativ gemächlich mit der Vorstellung der beteiligten Personen. Aufgrund der vielen Namen fiel mir der Einstieg etwas schwer, dabei für mich einige Zeit gedauert hat, so ich mir alle Familien merken konnte. Zum Glück war auf den ersten Seiten eine Übersicht der Familen und ihren Mitgliedern, so dass ich oft zurück geblättert habe. Nachdem mir alle vertraut waren, begann auch die Geschichte relativ ruhig, die genannten Familien trafen sich auf einem abgelegenen, etwas luxuriösen Campingplatz, um die bevorstehende Eröffnung zu feiern. Die Story spielt an einem Wochenende und wird aus mehreren Perspektiven und auch Zeitebenen erzählt. Dieses Vorgehen gab dem Geschehen etwas Geheimnisvolles, auch war bis zum Schluss nicht ganz klar, wem jetzt was passiert ist. Dadurch blieb die Geschichte durchgehend unterschwellig spannend, es gab viele Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen und das Ende ist überzeugend und gut gelungen. Für mich war es aber fast mehr ein Familiendrama, als ein Thriller, das Buch hat mich aber gut unterhalten und nachdem ich alle Personen sortiert hatte, hat es sich gut lesen lassen.
🏕️ Das Buch hat eine gewisse Sogwirkung. Als Leser weis man, dass etwas Schlimmes passiert ist, was oder wem erfährt man aber erst am Schluss. Die Protagonisten sind alle samt unsympathisch (das muss man auch mal können 😅). Ich fand’s gut zum Hören, für mich aber kein Thriller, eher ein Familiendrama.
Spannend, fesselnd & kurzweilig
Ich habe das Buch verschlungen. Neben interessanten (und hassenswerten) Charakteren, ist das Setting so, wie ich es mag. Abgeschnitten von der Außenwelt. 👌🏼 Eine alte Uni Freundestruppe, die sich einmal im Jahr mit ihren Familien trifft. Ein Sturm der aufkommt und plötzlich sind die Kinder weg? Eine Suchaktion beginnt und viele Wahrheiten kommen ans Licht und werfen diverse Fragen auf. Die Kinder machen hier den unterschied zu vielen anderen Thrillern. Sie haben tragende Rollen, ohne dass es zu aufgesetzt wirkt. Das Buch nur mit den Erwachsenen, hätte nicht die gleiche intensive Wirkung gehabt. Die Autorin muss ich mir merken!
Max und Annie laden übers Wochenende ihre alte Clique ein zum luxuriösem Campmig ein. Schon im Vorfeld macht sich Annie Sorgen, ob alles klappen wird, denn mittlerweile haben sich alle auseinander gelebt. Auch die Kids sind alle mit dabei. Am ersten Abend kommt es schon zum ersten Streit und das Wochenende endet in einer Tragödie. Am Anfang war es etwas schwer rein zukommen, dann wurde es besser. Die Spannung zum Ende hin war ganz gut.
Eher Familiendrama, statt Thriller
Das Buch hat mir gut gefallen und war spannend zu lesen 😊 Anfangs war ich etwas skeptisch, weil sehr viele Perspektivenwechsel sind und ich das eher nicht mag, mehr als zwei finde ich meist zu unübersichtlich. Jedoch muss ich sagen, dass ichvhier trotzdem sehr schnell in die Geschichte rein kam - schnell wusste wer wer ist und es der Geschichte definitiv nicht geschadet hat. Und ganz am Anfang des Buches hat man auch ein Übersicht, über all die Personen - was Anfangs sehr geholfen hat. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, bildhaft und einfach gehalten :) Spannung finde ich persönlich jetzt war eher weniger, da ich das Buch mehr als Familien / Freundedrama bezeichnen würde und weniger als Thriller. Hat mich selbst aber gar nicht gestört und hab das Buch sehr genossen zu lesen 😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️

Gute Unterhaltung⭐️⭐️⭐️⭐️
„Das Wochenende“ von Hannah Richell hat mir sehr gut gefallen. Durch die fast schon ans Banale grenzende Beschreibung des Wiedersehens des Freundeskreises und die Frotzeleien unter den Protagonisten schafft die Autorin zunächst eine so normale Atmosphäre, dass deren Umschlagen mich dadurch besonders in die Geschichte hineingezogen hat. Die einzelnen Kapitel wechseln in die Sichtweisen einzelner Protagonist:innen. Besonders gelungen ist dabei, dass die Kapitel in der Gegenwart spielen und die Ereignisse darin eingebettet in Rückblenden erzählt werden. Die Geheimnisse einzelner Protagonist:innen kommen dabei langsam ans Licht. Der Plottwist am Ende kam für mich aufgrund der Entwicklung der Geschichte nicht völlig überraschend. Fazit: Gute Unterhaltung 🚨‼️ACHTUNG: Mini-Spoiler folgt‼️🚨 Besonders habe ich mich über die Auflösung des wahren Heldens der Geschichte gefreut. Mehr wird hier nicht verraten; wer das Buch gelesen hat, weiß warum.
Atmosphärisch und düster
Das Buch erzählt von einer Gruppe alter Freunde, die sich nach langer Zeit wiedersehen, um gemeinsam die Eröffnung eines „Glamping“-Resorts zu feiern. Was als entspanntes Wochenende geplant war, kippt schnell in eine düstere Stimmung. Alte Konflikte brechen auf, unterschwellige Spannungen kommen ans Licht und dann verschwindet plötzlich ein Kind. Der Sturm, der draußen beginnt, tut sein übriges. Ich mochte besonders die düstere Atmosphäre und die Art, wie sich die Geschichte Stück für Stück entfaltet. Die Charaktere sind vielschichtig und wirken authentisch. Niemand ist nur gut oder nur böse, und genau das macht die Dynamik zwischen ihnen so spannend. Die Rückblenden und Perspektivwechsel sorgen grundsätzlich dafür, dass man als Leser nie genau weiß, wem man trauen kann. Allerdings ist das auch gleichzeitig mein Kritikpunkt. Denn dadurch hat sich die Handlung teilweise sehr in die Länge gezogen und es war manchmal etwas zäh. Trotzdem wollte ich immer wissen, wie es weitergeht und das spricht definitiv für die Geschichte.

Unterhaltsam Annie , Max und ihr zwölfjähriger Adoptivsohn Kip, ( der von seiner Vergangenheit durchaus traumatisiert ist), haben das Stadtleben hinter sich gelassen, um sich auf dem Land, an der Koste Cornwall‘s einen Traum zu erfüllen und Kip ein Aufwachsen in einer ruhigen Umgebung zu ermöglichen. In naher Zukunft werden sie auf dem erworbenen Stück Land einen luxuriösen Glamping - Platz betreiben. Sie warten noch auf die Genehmigung und wollen quasi zur Generalprobe ihren alten Freundeskreis aus Studienzeiten, drei Familien mit ihren Kindern, am Wochenende den Platz testen lassen. Doch es läuft nicht wie es sollte. Das Wochenende gerät nach einem Streit am ersten Abend völlig aus dem Ruder. Nach und nach kommen Geheimnisse, alte Kränkungen und Eifelsüchteleien zum Vorschein. Man merkt, dass die Leben der ehemals befreundeten Paare inzwischen doch zu weit auseinandergedriftet sind. Die Nerven liegen blank, als bei einem aufziehenden Sturm ein Kind verschwindet. Und dann gibt es auch noch eine Leiche am Fuße der Klippen. Das Setting war schon mal ganz meins. Auch mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Die aus verschiedenen Perspektiven erzählte Geschichte entwickelt schnell einen Sog und besonders die Gruppendynamik fand ich spannend. Meines Empfindens nach handelt es sich bei dem Text allerdings eher um einen Spannungsroman und nicht um einen Thriller. Beim Hörbuch haben mich zunächst die vielen Namen verwirrt . Beim Buch gab es soweit ich weiß dazu ein Glossar, was natürlich sehr hilfreich ist. Beim Hörbuch muss man sich schon sehr konzentrieren, um nicht durcheinanderzukommen. Ich fühlte mich aber dennoch gut unterhalten und habe den Hörbuchsprechern Anne Due und Günther Harder gerne gelauscht. Auch die Auflösung war nicht vorhersehbar für mich und stimmig. Kein Highlight für mich, aber ein gutes, unterhaltsames Buch!
Glamping? Hier war wenig Camping und noch weniger Glamour
Die Bewertung fiel mir diesmal wirklich schwer, zwei Sterne sind eigentlich zu wenig, drei Sterne wären zu viel. Aber kommen wir ans Eingemachte: Das Wochenende von Hannah Richell war das derzeitige Buch meines Buchclubs und handelt von einem Haufen entfremdeter Collegefreunde die sich für ein Glamping Wochenende am Ende der Welt wiedertreffen. Ach ja, ihre Kinder bringen sie natürlich auch mit, und dementsprechend hab ich die ersten 20 Kapitel mit den Stammbäumen der Charaktere verbringen müssen, damit ich auch wusste wer hier zu wem gehört. Es waren so unfassbar viele Charaktere und dabei hat die Hälfte davon nicht mal wirklich zur Handlung beigetragen. Mir hat hier eindeutig die Spannung gefehlt, stellenweise war die Handlung viel zu chaotisch, beim großen Finale musste ich Gähnen und alles wirkte etwas undurchdacht. Ich hätte mir mehr gewünscht, aber ich bin auch kein großer Glamping Fan und hätte daher von Anfang an zu so einem Wochenende NEIN DANKE gesagt.
Dieses Buch war wirklich gut, ich hatte Anfangs echt Sorge das es mir zu lang wird.. die ersten Seiten waren für mich viel den man war so mittendrin,dann Rückblicke und dann die verschiedenen Sichtweisen.. Ich bin froh dran geblieben zu sein,den nach dem man langsam die Personen ordnen konnte ,was auch durch die Auflistung vorne sehr toll war, war man mittendrin.. Der Schreibstil ist gut und flüssig,das Cover passt hier sehr gut..die Thematik über Glamping und Freunde war super.. Ich mag nicht Spoilern daher nur drum herum, wir wurden lange hingehalten was passiert ist und wer und wie das hielt wirklich die Stimmung,gepaart mit Freunden die vielleicht sich schon lang nicht mehr kennen wie sie denken und einer wirklichen tollen Kulisse in Irland.. Hach das war schön.. Ich wurde wirklich gut unterhalten,manche Personen waren ziemlich merkwürdig aber es passte.. ihr wollt wissen inwiefern? Dann ab mit euch in Glampingabenteuer unter Freunden und Geheimnissen.. Für mich super war auch die Karte der Insel im Buch vorne..
Soeben habe ich dieses Buch beendet...es hat mir gut gefallen...Am Anfang hatte ich leichte Probleme,die ganzen Namen und Familien einander zu zu ordnen,müsste ein paarmal auf die Liste in dem Buch schauen ,wer zu wem gehört,aber das besserte sich nach einer Weile... Das Buch ansich war gut, allerdings würde es erst zum Ende hin interessanter ,sagen wie so ,es fing gemächlich an und wurde dann doch immer interessanter...
„Das Wochenende“ hat mich auf jeden Fall gefesselt. Die Grundidee und der Aufbau sind stark und sorgen dafür, dass man dranbleibt. Gerade am Anfang kommt richtig Spannung auf. Zwischendurch verliert die Story aber durch die vielen Verhöre an Tempo und manche „Twists“ wirken eher gestreckt als überraschend. Trotzdem war es spannend zu lesen, eher Drama als Thriller, aber insgesamt ein gutes Buch, nur eben nicht herausragend.
Das zweite Buch in diesem Jahr und es war einfach voll meins! Ein Campingausflug, ein Wochenende unter Freunden welches einfach völlig aus dem Ruder gerät. Es gab wahnsinnig viele Charaktere aber dank der Personenliste am Anfang des Buches auf die ich anfänglich auch immer wieder zugreifen musste bin ich relativ schnell zurecht gekommen. Für mich hätten die einzelnen Charaktere ruhig noch ein bisschen krasser sein dürfen als sie es sowieso schon waren, aber ansonsten war es einfach packend, fesselnd und unterhaltsam!
Solide Spannung
Ein spannender gut durchdachter Thriller.Die vielen Namen, Beteiligten und ihre Beziehungen zueinander müssen am Anfang erst entwirrt werden. Das war teilweise etwas anstrengend. Aber die Spannung baute sich durch das ganze Buch kontinuierlich auf. Das Ende war gut durchdacht und hat alles abgerundet.
Mit Camping groß geworden, zieht es mich natürlich auch immer zu solchen Geschichten. Als mir dieser Thriller vorgeschlagen wurde, war meine Neugierde groß, was für Geheimnisse, Fehden und Tragödien dahinter stecken könnten. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Max und Annie Kingsley sind mit ihrem zwölfjährigen Sohn von London nach Cornwall gezogen. Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes haben sie alte Studienfreunde eingeladen: TV-Star Dominic und seine Patchwork-Familie, die Ärztin und frischgebackene Mutter Kira sowie die Freigeister Jim und Suzie mit ihren Kindern. Doch bereits am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu Auseinandersetzungen. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als die Kinder von einem Strandausflug zurückkehren und eines von ihnen fehlt, eskaliert die Situation. Am Rand der Klippen, inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich zurückgeworfen. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und keiner traut dem anderen mehr über den Weg. Dann taucht unterhalb der Klippen am Strand eine Leiche auf … 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Ich hatte sehr viel Spaß am Miträtseln und am Kennenlernen, der einzelnen Personen. Dabei kamen auch einige Geheimnisse ans Licht. Einige waren vorhersehbar, andere wiederum kamen überraschend. Zu Beginn hatte ich noch ein paar Schwierigkeiten mit den ganzen Namen und deren Beziehungen zueinander, weswegen ich öfter im Personenglossar nachschauen musste. Pluspunkt, dass es überhaupt eines gab und auch einen Lageplan. Nach kurzer Zeit aber, hatte ich dann die ganzen Namen verinnerlicht, sodass ich flüssig weiterlesen konnte. Im Prolog wird man mit einer Szene konfrontiert, die sich mit Fortschreiten der einzelnen Kapitel erst vollständig klärt. Die komplette Geschichte spielt an drei Tagen und als Leser*in bekommt man Einblicke vor dem Prolog, aber auch danach, durch Befragungen der Polizei. Dabei kommen die gewünschten Geheimnisse und Intrigen ans Licht. Ich hatte zwar schon gleich eine Idee, aber es kommen immer neue Dinge ans Licht, sodass man das erst Geglaubte wieder infrage stellt. Durch den 12-jährigen Kip, der verhaltensauffällig beschrieben wird, kommt zusätzlich nochmal eine Dynamik ins Spiel, die ich als sehr spannend empfand. Für mich ein gelungener Thriller, der mich gut unterhalten hat. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Vier Familien. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert und jede Menge Spaß beim Lesen und Miträtseln. ☆☆☆☆

Da ist er wieder. Der Montag. Am Wochenende bin ich doch noch zum entspannen auf einen Campingplatz rum stolziert. Jedoch nicht allein, es war logischerweise noch eine andere Gang am Start. Ob es trotzdem ein Erfolgreiches-Wochenende war? Eventuell findet ihr einen Hinweis auf dem Foto und könnt selbst darauf schließen wie erholsam das ganze für mich war. Da bin ich also voller Vorfreude auf den Platz geschlappt nur um festzustellen, dass die Familien, die dort ihr Unwesen trieben, nur auf den ersten Blick interessant sind. Eigentlich hatte ich nie einen Durchblick wer jetzt zu wem gehört, da waren einfach zu viele unterwegs und keiner stach raus. Freunde wurden wir keine und werden es definitiv nicht mehr. Es war tatsächlich niemand dabei den ich was abgewinnen konnte. Die Story, die sich an diesem Wochenende abspielte, war für mich als fremder Beobachter auch nicht auf den ersten Blick spannend. Den Thrill hab ich hier vergebens gesucht den es passiert gefühlt nichts, außer das sich irgendwann einige an die Gurgel gehen wollen. Schade irgendwie. Wobei ab und an gab es Passagen, die ich ganz amüsant fand. Das Ende war dann noch, das spannendste wobei das nüchtern betrachtet schon ein wenig wild war. Besoffen betrachtet übrigens auch. Ach Schade da dachte ich, es wird ein mega cooler und vor allem spannender Wochenendstrip und wurde dann doch enttäuscht. Habt ihr den Hinweis gefunden?

Hörbuch
Autor: Hannah Richell Buch: Das Wochenende: Vier Familien. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert. ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext Max und Annie Kingsley sind mit ihrem zwölfjährigen Sohn von London nach Cornwall gezogen. Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes haben sie alte Studienfreunde eingeladen: TV-Star Dominic und seine Patchwork-Familie, die Ärztin und frischgebackene Mutter Kira sowie die Freigeister Jim und Suzie mit ihren Kindern. Doch bereits am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu Auseinandersetzungen. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als die Kinder von einem Strandausflug zurückkehren und eines von ihnen fehlt, eskaliert die Situation. Am Rand der Klippen, inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich zurückgeworfen. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und keiner traut dem anderen mehr über den Weg. Dann taucht unterhalb der Klippen am Strand eine Leiche auf … ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Dieser Thriller ist spannend und fesselnd geschrieben. Ich fand die Abgründe und vielen Wendungen super gelungen auch wenn ich mich zu Beginn etwas sortieren musste, bei so vielen Protagonisten. Die zwei grossen Themen Mobbing und Trauma wurden hier gut recherchiert und umgesetzt. Die bildhafte und idyllischen Beschreibungen sind dezent, dennoch so das man sich absolut wohlfühlt und denkt man ist direkt in Cornwall. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Ein Thriller der mir schöne Lesestunden beschert hat.
4 Familien kommen an einem Wochenende zusammen. Die meisten sind seit 20 Jahren miteinander befreundet. Aber wie das so ist, mit Kindern trifft man sich nicht mehr so häufig und die Freundschaft wird wackelig. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, manchmal auch aus der Sicht einiger Kinder. Es werden die unterschiedlichsten Probleme und Ansichten betrachtet und das auf eine ruhige Art. Es gibt auch Opfer, Täter und Ermittler aber trotzdem ist das für mich kein Thriller. Ich mag aber auch diese Art der Erzählweise. Bei der einen oder anderen Sache wäre ich gerne noch näher eingegangen aber das hätte vielleicht den Rahmen gesprengt. Ich habe das Buch gehört. Es wird von einem Mann und einer Frau gesprochen. Das hat es leicht gemacht, die Personen auseinander zu halten, denn das ist am Anfang wirklich viel.
Ein solider Thriller
Ein eher leichter Psychothriller, der bei mir etwas Anlaufzeit gebraucht hat. Zu Beginn fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden – ob das nun an einer kleinen Leseflaute lag oder an der Vielzahl an Figuren, kann ich nicht genau sagen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass es direkt am Anfang eine Übersicht der Personen gab – gerade bei so vielen Charakteren eine große Hilfe und etwas, das man sich in mehr Büchern wünschen würde. Die meisten Figuren waren mir eher unsympathisch . Die Spannung baut sich langsam auf und erreicht vor allem in den letzten 100 Seiten ihren Höhepunkt. Insgesamt ein solider Thriller, der vor allem zum Ende hin spannender wird.
Freundschaft sind wunderschön und halten oft lebenslang. Doch man verändert sich, und damit auch die Freundschaften und manche verändern sich so, das daraus Material für einen Thriller entsteht…. Max und Annie sind gemeinsam mit ihrem Sohn nach Cornwall gezogen und haben einen Campingplatz gekauft! Kurz vor der Öffnung möchte sie ihren Lebensraum nützen um alte Freunde wieder zu sehen! Ein gemeinsames Wochenende wird geplant, doch dieses endet ganz anders als gedacht. Da ich am allerliebsten Krimis lese hatte ich so eine große Hoffnung in dieses Buch! Es klang so so spannend! Aber jetzt, am Ende bin ich echt enttäuscht! Die Geschichte birgt so viel potenzial. Aber für mich war das alles eher ein Drama! Klar war, die Freunde haben vieles zusammen erlebt! Geheimnisse kommen auf den Tisch und große Diskussionen und Streit und entsteht! Es war spannend aufgebaut. Und man hört gleich zu beginn das was passiert sein muss! Die Polizei ist da und befragt. Doch was passiert ist erfährt man erst ganz am Ende. Die Spannung die anfangs so Spaß macht zieht sich dann einfach nur wie Kaugummi. Die Charakter sind für mich relativ Klischee! Ich hätte es schön gefunden wenn das „komische Kind“ am Ende als Held hätte gehen können! Die Handlung war mehr als vorhersehbar! Schade! Da hab ich mir echt mehr erwünscht!
Familiendrama in atmosphärischer Umgebung
"Das Wochenende" war recht unterhaltsam, auch wenn ich, wie viele andere hier, ebenfalls der Meinung bin, dass es sich eher um ein Familiendrama als einen Thriller handelt. Das war etwas schade, weil ich einfach andere Erwartungen an die Geschichte hatte. Dennoch habe ich mich meistens ganz gut unterhalten gefühlt und nicht alles vorausahnen können. Die Figuren waren ganz gut dargestellt; trotz der großen Gruppe konnte man alle schnell voneinander unterscheiden, da die Charakterzüge doch sehr unterschiedlich und relativ authentisch gezeichnet wurden. So wirklich sympathisch war mit eigentlich nur Kip, aber auch für Scarlet und die weniger im Vordergrund stehende Suze konnte ich mich erwärmen. Nachvollziehbar fand ich aber viele Handlungsweisen, was mir gefallen hat. Was ich ebenfalls sehr mochte, war das Setting in Cornwall! Ich war selbst bereits in St. Ives und Land's End, weshalb die Geschichte da sehr schöne Erinnerungen hervorgerufen hat. Die Storyline war mir teils etwas zu langatmig und es hätten für mich nicht so viele Perspektivwechsel sein müssen. Mit dem Ende war ich dann aber wieder ganz zufrieden. Insgesamt ein ganz gutes Buch, dem ich 3,5 Sterne gebe.
Lahmes Familientreffen vor stürmischer Kulisse
Es hätte alles so schön werden können! Das dachten sich Annie und Max, als sie ihre alten Freunde zur Eröffnung ihres Luxus-Campingplatzes im windigen Cornwall einluden - und das dachte ich mir auch, als ich den Klappentext las. Aber: Hätte, hätte Fahrradkette. Das nett gemeinte Familientreffen entpuppt sich als genauso schlechte Idee wie meine Idee, dieses Buch zu lesen. Den drei befreundeten Familien wurde ein schönes Wochenende am Meer versprochen, mir wurde ein Thriller versprochen. Den drei befreundeten Familien wurde tolles Essen am Lagerfeuer versprochen, mir wurde ein Pageturner versprochen. Den drei befreundeten Familien wurden tolle Urlaubsaktivitäten versprochen, mir wurde ein rasantes Lesevergnügen versprochen. Und was war? Nix. Kein schönes Wochenende, kein Thrill, keine leckeren Snacks am Lagerfeuer, kein Pageturner. Ganz im Gegenteil, ich musste mich teilweise selbst überreden, die Pages zu turnen. Nu aber mal Butter bei die Fische: Annie und Max laden drei befreundete Familien samt Kindern zur Eröffnung ihres Campingplatzes ein. Was als nettes Wochenende geplant war, wird zum Alptraum für alle Beteiligten (einschließlich des Lesers). Gleich am ersten Abend eskaliert ein harmloser Streit unter den Kids, und die Helikoptereltern machen alles noch schlimmer. Denn: Wie das in solchen Büchern immer so ist: Der schöne Schein trügt, sie alle haben Geheimnisse. Und wer sich hier jetzt denkt "Ach, bestimmt die typischen Geheimnisse wie Affären, Geldprobleme und so..." - Bingo! Das ist echt nichts Neues, was Hannah Richell da aus dem Hut zaubert. Und dann kommt noch der Sturm, und dann ist die Laune so richtig im Keller. Und meine Laune war auch im Keller, denn Potenzial hatte dieses Buch durchaus. Aber daher, dass alles so dermaßen klischeehaft ist, konnte mich das Buch nicht abholen. Der Schreibstil ist okay, aber inhaltlich lässt das alles zu wünschen übrig. Ich hätte mehr "Action" erwartet und nicht andauernde Diskussionen darüber, wer jetzt wann was zu wem gesagt hat. Die Handlung dröppelt so vor sich hin, ich hoffte, der aufziehende Sturm bringt ein wenig Tempo in die Sache, aber meine Hoffnung war umsonst. Zudem gipfelt dieser Möchtegern-Thriller in einem völlig blöden Möchtegern-Plottwist. Was das sollte, weiß ich nicht. Dieses ganze Entführungsgedöns passte so gar nicht. Positiv anzumerken ist, dass der relativ annehmbare Schreibstil dafür sorgt, dass man schnell mit diesem Buch durch ist. Zudem gefiel mir die Kulisse Cornwalls ziemlich gut, die Atmosphäre stimmt. Dies kann aber leider nicht über den schwachen Inhalt hinweghelfen, daher nur 2,5 💫💫 für "Das Wochenende".
Am Anfang des Buches hatte ich schon leichte Schwierigkeiten in das Geschehen hineinzukommen, da man erstmal checken musste wer da nun zu wem gehört, durch ein Namenregister wurde es einem aber leichter gemacht. Die Story wechselt immer wieder zwischen den einzelnen Personen und auch zwischen den Zeiten, das verursachte ein riesiges Durcheinander in meinem Kopf. Wenn man bei Passagen einer Befragung durch die Polizei war, dann wurde auch teils innerhalb des Kapitels die Zeit gewechselt (man war eigentlich bei Sonntagabend, aber es wurde wie „jetzt“ vom Samstag erzählt). Die Story ansich war schleppend, denn erst auf den letzten 100 Seiten nimmt sie an Fahrt auf, dort werden noch viele Geheimnisse aufgedeckt, aber am Ende scheint doch alles ein Happy End zu haben (auch wenn das der eine oder andere Charakter nicht mehr erlebt…)

Und schon ist wieder Wochenende, könnt ihr auch die Form auf dem Bild erkennen? Was für ein Zufall , Also ich fand das Buch hätte mehr Spannung haben sollen und interessant fand ich's leider auch nicht wirklich, ich bin leider nicht richtig reingekommen und mein erster Eindruck hatte wohl Recht gehabt das es nicht wirklich so toll ist. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.

Konnte mich leider nicht begeistern.😔
Unbezahlte Werbung „Das Wochenende“ von Hannah Richell „Vier Familien. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert“… Oh war ich dankbar für das Personenverzeichnis am Anfang… Ich brauchte es wirklich, wirklich oft.😅🙈 Denn es gibt einige Figuren… Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und springt dabei auch immer zwischen der Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Zuerst hatte ich etwas Sorge, aber die Kapitel haben eine gute Länge, sodass ich nicht das Gefühl hatte ständig hin und her zu hüpfen.😃 Den Aufbau, die Idee wie die Zeitformen wechseln hat mir sehr gut gefallen!! Denn ein Kapitel wurde immer von einer Figur erzählt, die uns mal gedanklich mit an das Wochenende nahm- und in anderen Kapiteln waren wir wieder mitten im Geschehen!! 🤩 Leider fehlte es mir an Spannung, Tiefe und Twists.😕 Was ich zuerst nicht schlimm fand- diese vielen Wechsel der Personen entpuppte sich als Spannungskiller. Beinah jede Figur sollte sein eigenes Schicksal haben und wir erfahren einiges. Leider konnte ich zu keiner Figur einen Bezug aufbauen, sodass ich mitgefiebert hätte.😔 Schlimmer noch war, dass mich der eigentliche Fall gar nicht wirklich abholen konnte. 🥴 Da dann doch schon eher ein paar wenige Details aus dem Privatleben der Figuren. 🙂 Leider konnte auch das Ende die fehlende Spannung nicht wettmachen. Denn da gab es sehr wenig Neues- sehr wenig spannendes. 😔 Insgesamt gab es auch immer wieder gute Momente und Abschnitte, die mir ganz gut gefallen haben. Aber ich hatte definitiv viel mehr erwartet.😖 Eigentlich hatte die Story wirklich viel Potenzial!! Ich glaube, mir waren es einfach zu viele Figuren, die viel zu erzählen hatten und irgendwie doch nichts… so konnte nicht viel Spannung aufgebaut werden. Schade.☹️ Danke liebe @zeilen.taenzerin für den tollen Austausch, auch wenn uns das Buch nicht vom Hocker gehauen hat!😍🫶 Danke lieber @rowohltverlag für das Rezensionsexemplar!!!🫶 Ich wünsche dir einen entspannten Start in den Tag!☀️ Tini 📚🫶
❓ab wie viel Protagonisten seid ihr verwirrt❓ 🎧 Das Wochenende - vier Familie. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert..." ✍🏽 @hannahrichell Ein Hörbuch #rezensionsexemplar von @netgalleyde 📚 @argon Hörbuch 🗣️ Anne Düe und Günther Harder Erscheinungstermin 1.12.2024 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Auf dem abgelegenen Campingplatz "Wilderness" in Cornwall, treffen sich die vier Familien rund um eine Clique, die sich seit über 20 Jahren kennt. Die ehemalig engen Freunde sind bedingt durch Ausbildung, Studium, Umzüge, Jobwechsel und Familienbildungsphase auseinander getrieben worden. Das gemeinsame Wochenende ist nicht nur eine Wiedervereinigung der alten Clique, sondern auch die General-Probe für den neuen Glamping-Platz, den einer der Freunde eröffnen möchte. Doch was anfänglich ganz gut startete, entwickelt sich parallel zu einem aufziehenden Sturm zu einem Desaster. Am Ende gibt es einen Toten. Wer ist der Tote? Und wie konnte es dazu kommen....? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Der Klappentext hat mich sehr gereizt, weshalb ich spontan das Hörbuch Rezensionsexemplar angefragt habe. Ich war schnell verwirrt wegen der vielen Protagonisten. Im Buch gibt es wohl ein Personenverzeichnis. Im Hörbuch musste man selbst klarkommen. Durch die unterschiedlichen Stimmen der Sprecher ging es eigentlich ganz gut. Dennoch ist der Großteil der Geschichte eine Beschreibung der Personen und wie sie zueinander stehen. Dabei wird zügig klar, dass es eine Menge Zündstoff gibt in der Clique und viel Potential für böses Blut. Ich mochte es sehr die Zusammenhänge zu ermitteln und mitzurätseln. Der Schreibstil ist flüssig und weiß Bilder im Kopf zu erzeugen. Die vielen Rückblick in frühere Unterhaltungen und Szenen gaben der Geschichte Tiefe. Auch die Andeutungen, dass etwas passiert ist, wir aber lange nicht erfahren was genau, hält den Spannungsbogen hoch. Das Hörbuch hat mich gut unterhalten. Schwierig finde ich allerdings das Ende. Es hat mich schlichtweg nicht vollständig überzeugt und hatte insgesamt nicht den Thrill den ich mir erhofft hatte. Lesens- bzw. Hörenswert für alle die Wert legen auf die umfassende Schilderung der Personen und auf ein athmosphärisches Setting Von mir gibt's 4 von 5 Sternen

Das Cover von „Das Wochenende“ hat mich direkt neugierig gemacht. Man sieht ein beleuchtetes Zelt, das bedrohlich nah an wildem Wasser steht, darüber ein dunkel bewölkter Himmel. Die Stimmung ist düster und unheilvoll. Genau die Art von Atmosphäre, die ich bei sogenannten „Locked-Room“-Geschichten liebe. Max und Annie Kingsley haben sich gemeinsam mit ihrem Sohn Kip den Traum von einem luxuriösen Campingplatz erfüllt. Zur Eröffnung laden sie ihre alten Freunde samt Familien ein, um gemeinsam ein schönes Wochenende zu verbringen. Doch wie so oft bei solchen Treffen kommen schnell alte Konflikte hoch, Spannungen entstehen und dann zieht auch noch ein heftiger Sturm auf. Als plötzlich ein Kind verschwindet, kippt die Stimmung komplett. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Anfangs fand ich es etwas schwierig, die vielen Personen auseinanderzuhalten. Wer gehört zu wem, welches Kind zu welcher Familie, und so weiter. Aber mit der Zeit wurde es klarer, und ab da konnte ich richtig in die Geschichte eintauchen. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven und auf verschiedenen Zeitebenen. Das macht das Ganze zwar spannend, aber auch etwas komplexer. Deshalb würde ich empfehlen, das Buch möglichst am Stück oder in kurzen Abständen zu lesen, sonst kann man leicht durcheinanderkommen. Zwischendurch plätscherte die Handlung etwas vor sich hin, und ich hätte mir an einigen Stellen mehr Spannung gewünscht. Trotzdem wollte ich das Buch nicht zur Seite legen, denn die vielen Geheimnisse und unterschwelligen Konflikte haben mich sehr interessiert.
Der Anfang war ok, der Mittelteil hatte so seine Längen und das Ende konnte mich zwar nicht überraschen war aber schlüssig... Ich glaube, ich habe in diesem Genre schon zuviele ähnliche Plots gelesen, das es etwas mehr braucht um mich vom Hocker zu reißen und zu begeistern. Es wird Zeit für eine Pause oder einen Genrewechsel... 🫣
Gute Unterhaltung
Meine Meinung zu „Das Wochenende“ von Hannah Richell Bei diesem Buch bin ich ein bisschen unentschlossen, was meine meine Meinung angeht. Es war für mich eine sehr interessante Geschichte über Freundschaft und jede Menge Geheimnisse, die gefühlt jeder der Protagonisten hat. Der Prolog hat es für mich spannend gemacht, denn ich wusste nicht, was es damit auf sich hat. Das Buch wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, was an für sich spannend ist. Aber dadurch wiederholt sich auch vieles. Weiterhin spielt das Buch in verschiedenen Zeitebenen, so dass man als Leser weiss, das etwas passiert ist, aber nicht was. Das macht die Geschichte spannend. Am Ende wird alles zufriedenstellend aufgeklärt. Für mich ein schönes Leseerlebnis. Ich habe das Buch gemocht. Inhalt: Max und Annie Kingsley sind mit ihrem zwölfjährigen Sohn von London nach Cornwall gezogen. Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes haben sie alte Studienfreunde eingeladen: TV-Star Dominic und seine Patchwork-Familie, die Ärztin und frischgebackene Mutter Kira sowie die Freigeister Jim und Suzie mit ihren Kindern. Doch bereits am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu Auseinandersetzungen. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als die Kinder von einem Strandausflug zurückkehren und eines von ihnen fehlt, eskaliert die Situation. Am Rand der Klippen, inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich zurückgeworfen. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und keiner traut dem anderen mehr über den Weg. Dann taucht unterhalb der Klippen am Strand eine Leiche auf …
Toller konstruierten Thriller. Hat mich als Hörbuch gut unterhalten. Endlich mal wieder was gutes auf die Öhrchen.
Vier Familien, wo sich die Eltern schon ewig kennen treffen sich zu einem Campingwochenende. Parallel sind zwei neue in der Runde, die zur Clique später durch ihre Partner hinzugekommen sind. Am Anfang braucht man eine gewisse Zeit um alle Namen und die ganzen Konstellation zu durchschauen. Sobald man einen Überblick hatte wurde es auch spannend, weil im Paradies ein Sturm ausbricht. Zudem erfahren wir durch Rückblicke mehr und mehr über unsere Protagonisten. Sehr gelungen und hat mich so gut unterhalten, dass ich fast dreiviertel des Buches am Stück gehört habe. Klare Empfehlung!
Cornwall !!!😍
Ich fand den Schreibstil gut. Es hat sich ein bisschen, grad am Anfang gezogen, und ich hatte es mir spannender gewünscht. Die Kapitel hätten für mich zum Teil bisschen kürzer sein können. Das Setting mit Cornwall war genial. Am Ende wurde es dann auch noch spannend. Ich hab es aber trotzdem allem gerne gelesen 😉
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein packender Destinationsthriller vor der atemberaubenden Küste Cornwalls – atmosphärisch, abgründig, fesselnd.
Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes in Cornwall haben Max und Annie ihre alten Studienfreunde samt Kindern eingeladen: TV-Star Dominic, die Ärztin Kira sowie die Freigeister Jim und Suze. Doch schon am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu einem handfesten Streit. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als eines der Kinder nicht vom Strandausflug zurückkehrt, eskaliert die Situation. Inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich allein gestellt. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und irgendjemand spielt ein tödliches Spiel …
Book Information
Author Description
Hannah Richell wurde in Kent geboren und wuchs in Buckinghamshire und Kanada auf. Nach dem Studium arbeitete sie in London und und Sydney in der Buch- sowie in der Filmbranche. Sie hat zahlreiche internationale Bestseller veröffentlicht, darunter «Geheimnis der Gezeiten». Ihre Werke wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Südwesten Englands.
Posts
Das Wochenende von Hannah Richell beginnt relativ gemächlich mit der Vorstellung der beteiligten Personen. Aufgrund der vielen Namen fiel mir der Einstieg etwas schwer, dabei für mich einige Zeit gedauert hat, so ich mir alle Familien merken konnte. Zum Glück war auf den ersten Seiten eine Übersicht der Familen und ihren Mitgliedern, so dass ich oft zurück geblättert habe. Nachdem mir alle vertraut waren, begann auch die Geschichte relativ ruhig, die genannten Familien trafen sich auf einem abgelegenen, etwas luxuriösen Campingplatz, um die bevorstehende Eröffnung zu feiern. Die Story spielt an einem Wochenende und wird aus mehreren Perspektiven und auch Zeitebenen erzählt. Dieses Vorgehen gab dem Geschehen etwas Geheimnisvolles, auch war bis zum Schluss nicht ganz klar, wem jetzt was passiert ist. Dadurch blieb die Geschichte durchgehend unterschwellig spannend, es gab viele Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen und das Ende ist überzeugend und gut gelungen. Für mich war es aber fast mehr ein Familiendrama, als ein Thriller, das Buch hat mich aber gut unterhalten und nachdem ich alle Personen sortiert hatte, hat es sich gut lesen lassen.
🏕️ Das Buch hat eine gewisse Sogwirkung. Als Leser weis man, dass etwas Schlimmes passiert ist, was oder wem erfährt man aber erst am Schluss. Die Protagonisten sind alle samt unsympathisch (das muss man auch mal können 😅). Ich fand’s gut zum Hören, für mich aber kein Thriller, eher ein Familiendrama.
Spannend, fesselnd & kurzweilig
Ich habe das Buch verschlungen. Neben interessanten (und hassenswerten) Charakteren, ist das Setting so, wie ich es mag. Abgeschnitten von der Außenwelt. 👌🏼 Eine alte Uni Freundestruppe, die sich einmal im Jahr mit ihren Familien trifft. Ein Sturm der aufkommt und plötzlich sind die Kinder weg? Eine Suchaktion beginnt und viele Wahrheiten kommen ans Licht und werfen diverse Fragen auf. Die Kinder machen hier den unterschied zu vielen anderen Thrillern. Sie haben tragende Rollen, ohne dass es zu aufgesetzt wirkt. Das Buch nur mit den Erwachsenen, hätte nicht die gleiche intensive Wirkung gehabt. Die Autorin muss ich mir merken!
Max und Annie laden übers Wochenende ihre alte Clique ein zum luxuriösem Campmig ein. Schon im Vorfeld macht sich Annie Sorgen, ob alles klappen wird, denn mittlerweile haben sich alle auseinander gelebt. Auch die Kids sind alle mit dabei. Am ersten Abend kommt es schon zum ersten Streit und das Wochenende endet in einer Tragödie. Am Anfang war es etwas schwer rein zukommen, dann wurde es besser. Die Spannung zum Ende hin war ganz gut.
Eher Familiendrama, statt Thriller
Das Buch hat mir gut gefallen und war spannend zu lesen 😊 Anfangs war ich etwas skeptisch, weil sehr viele Perspektivenwechsel sind und ich das eher nicht mag, mehr als zwei finde ich meist zu unübersichtlich. Jedoch muss ich sagen, dass ichvhier trotzdem sehr schnell in die Geschichte rein kam - schnell wusste wer wer ist und es der Geschichte definitiv nicht geschadet hat. Und ganz am Anfang des Buches hat man auch ein Übersicht, über all die Personen - was Anfangs sehr geholfen hat. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, bildhaft und einfach gehalten :) Spannung finde ich persönlich jetzt war eher weniger, da ich das Buch mehr als Familien / Freundedrama bezeichnen würde und weniger als Thriller. Hat mich selbst aber gar nicht gestört und hab das Buch sehr genossen zu lesen 😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️

Gute Unterhaltung⭐️⭐️⭐️⭐️
„Das Wochenende“ von Hannah Richell hat mir sehr gut gefallen. Durch die fast schon ans Banale grenzende Beschreibung des Wiedersehens des Freundeskreises und die Frotzeleien unter den Protagonisten schafft die Autorin zunächst eine so normale Atmosphäre, dass deren Umschlagen mich dadurch besonders in die Geschichte hineingezogen hat. Die einzelnen Kapitel wechseln in die Sichtweisen einzelner Protagonist:innen. Besonders gelungen ist dabei, dass die Kapitel in der Gegenwart spielen und die Ereignisse darin eingebettet in Rückblenden erzählt werden. Die Geheimnisse einzelner Protagonist:innen kommen dabei langsam ans Licht. Der Plottwist am Ende kam für mich aufgrund der Entwicklung der Geschichte nicht völlig überraschend. Fazit: Gute Unterhaltung 🚨‼️ACHTUNG: Mini-Spoiler folgt‼️🚨 Besonders habe ich mich über die Auflösung des wahren Heldens der Geschichte gefreut. Mehr wird hier nicht verraten; wer das Buch gelesen hat, weiß warum.
Atmosphärisch und düster
Das Buch erzählt von einer Gruppe alter Freunde, die sich nach langer Zeit wiedersehen, um gemeinsam die Eröffnung eines „Glamping“-Resorts zu feiern. Was als entspanntes Wochenende geplant war, kippt schnell in eine düstere Stimmung. Alte Konflikte brechen auf, unterschwellige Spannungen kommen ans Licht und dann verschwindet plötzlich ein Kind. Der Sturm, der draußen beginnt, tut sein übriges. Ich mochte besonders die düstere Atmosphäre und die Art, wie sich die Geschichte Stück für Stück entfaltet. Die Charaktere sind vielschichtig und wirken authentisch. Niemand ist nur gut oder nur böse, und genau das macht die Dynamik zwischen ihnen so spannend. Die Rückblenden und Perspektivwechsel sorgen grundsätzlich dafür, dass man als Leser nie genau weiß, wem man trauen kann. Allerdings ist das auch gleichzeitig mein Kritikpunkt. Denn dadurch hat sich die Handlung teilweise sehr in die Länge gezogen und es war manchmal etwas zäh. Trotzdem wollte ich immer wissen, wie es weitergeht und das spricht definitiv für die Geschichte.

Unterhaltsam Annie , Max und ihr zwölfjähriger Adoptivsohn Kip, ( der von seiner Vergangenheit durchaus traumatisiert ist), haben das Stadtleben hinter sich gelassen, um sich auf dem Land, an der Koste Cornwall‘s einen Traum zu erfüllen und Kip ein Aufwachsen in einer ruhigen Umgebung zu ermöglichen. In naher Zukunft werden sie auf dem erworbenen Stück Land einen luxuriösen Glamping - Platz betreiben. Sie warten noch auf die Genehmigung und wollen quasi zur Generalprobe ihren alten Freundeskreis aus Studienzeiten, drei Familien mit ihren Kindern, am Wochenende den Platz testen lassen. Doch es läuft nicht wie es sollte. Das Wochenende gerät nach einem Streit am ersten Abend völlig aus dem Ruder. Nach und nach kommen Geheimnisse, alte Kränkungen und Eifelsüchteleien zum Vorschein. Man merkt, dass die Leben der ehemals befreundeten Paare inzwischen doch zu weit auseinandergedriftet sind. Die Nerven liegen blank, als bei einem aufziehenden Sturm ein Kind verschwindet. Und dann gibt es auch noch eine Leiche am Fuße der Klippen. Das Setting war schon mal ganz meins. Auch mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Die aus verschiedenen Perspektiven erzählte Geschichte entwickelt schnell einen Sog und besonders die Gruppendynamik fand ich spannend. Meines Empfindens nach handelt es sich bei dem Text allerdings eher um einen Spannungsroman und nicht um einen Thriller. Beim Hörbuch haben mich zunächst die vielen Namen verwirrt . Beim Buch gab es soweit ich weiß dazu ein Glossar, was natürlich sehr hilfreich ist. Beim Hörbuch muss man sich schon sehr konzentrieren, um nicht durcheinanderzukommen. Ich fühlte mich aber dennoch gut unterhalten und habe den Hörbuchsprechern Anne Due und Günther Harder gerne gelauscht. Auch die Auflösung war nicht vorhersehbar für mich und stimmig. Kein Highlight für mich, aber ein gutes, unterhaltsames Buch!
Glamping? Hier war wenig Camping und noch weniger Glamour
Die Bewertung fiel mir diesmal wirklich schwer, zwei Sterne sind eigentlich zu wenig, drei Sterne wären zu viel. Aber kommen wir ans Eingemachte: Das Wochenende von Hannah Richell war das derzeitige Buch meines Buchclubs und handelt von einem Haufen entfremdeter Collegefreunde die sich für ein Glamping Wochenende am Ende der Welt wiedertreffen. Ach ja, ihre Kinder bringen sie natürlich auch mit, und dementsprechend hab ich die ersten 20 Kapitel mit den Stammbäumen der Charaktere verbringen müssen, damit ich auch wusste wer hier zu wem gehört. Es waren so unfassbar viele Charaktere und dabei hat die Hälfte davon nicht mal wirklich zur Handlung beigetragen. Mir hat hier eindeutig die Spannung gefehlt, stellenweise war die Handlung viel zu chaotisch, beim großen Finale musste ich Gähnen und alles wirkte etwas undurchdacht. Ich hätte mir mehr gewünscht, aber ich bin auch kein großer Glamping Fan und hätte daher von Anfang an zu so einem Wochenende NEIN DANKE gesagt.
Dieses Buch war wirklich gut, ich hatte Anfangs echt Sorge das es mir zu lang wird.. die ersten Seiten waren für mich viel den man war so mittendrin,dann Rückblicke und dann die verschiedenen Sichtweisen.. Ich bin froh dran geblieben zu sein,den nach dem man langsam die Personen ordnen konnte ,was auch durch die Auflistung vorne sehr toll war, war man mittendrin.. Der Schreibstil ist gut und flüssig,das Cover passt hier sehr gut..die Thematik über Glamping und Freunde war super.. Ich mag nicht Spoilern daher nur drum herum, wir wurden lange hingehalten was passiert ist und wer und wie das hielt wirklich die Stimmung,gepaart mit Freunden die vielleicht sich schon lang nicht mehr kennen wie sie denken und einer wirklichen tollen Kulisse in Irland.. Hach das war schön.. Ich wurde wirklich gut unterhalten,manche Personen waren ziemlich merkwürdig aber es passte.. ihr wollt wissen inwiefern? Dann ab mit euch in Glampingabenteuer unter Freunden und Geheimnissen.. Für mich super war auch die Karte der Insel im Buch vorne..
Soeben habe ich dieses Buch beendet...es hat mir gut gefallen...Am Anfang hatte ich leichte Probleme,die ganzen Namen und Familien einander zu zu ordnen,müsste ein paarmal auf die Liste in dem Buch schauen ,wer zu wem gehört,aber das besserte sich nach einer Weile... Das Buch ansich war gut, allerdings würde es erst zum Ende hin interessanter ,sagen wie so ,es fing gemächlich an und wurde dann doch immer interessanter...
„Das Wochenende“ hat mich auf jeden Fall gefesselt. Die Grundidee und der Aufbau sind stark und sorgen dafür, dass man dranbleibt. Gerade am Anfang kommt richtig Spannung auf. Zwischendurch verliert die Story aber durch die vielen Verhöre an Tempo und manche „Twists“ wirken eher gestreckt als überraschend. Trotzdem war es spannend zu lesen, eher Drama als Thriller, aber insgesamt ein gutes Buch, nur eben nicht herausragend.
Das zweite Buch in diesem Jahr und es war einfach voll meins! Ein Campingausflug, ein Wochenende unter Freunden welches einfach völlig aus dem Ruder gerät. Es gab wahnsinnig viele Charaktere aber dank der Personenliste am Anfang des Buches auf die ich anfänglich auch immer wieder zugreifen musste bin ich relativ schnell zurecht gekommen. Für mich hätten die einzelnen Charaktere ruhig noch ein bisschen krasser sein dürfen als sie es sowieso schon waren, aber ansonsten war es einfach packend, fesselnd und unterhaltsam!
Solide Spannung
Ein spannender gut durchdachter Thriller.Die vielen Namen, Beteiligten und ihre Beziehungen zueinander müssen am Anfang erst entwirrt werden. Das war teilweise etwas anstrengend. Aber die Spannung baute sich durch das ganze Buch kontinuierlich auf. Das Ende war gut durchdacht und hat alles abgerundet.
Mit Camping groß geworden, zieht es mich natürlich auch immer zu solchen Geschichten. Als mir dieser Thriller vorgeschlagen wurde, war meine Neugierde groß, was für Geheimnisse, Fehden und Tragödien dahinter stecken könnten. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Max und Annie Kingsley sind mit ihrem zwölfjährigen Sohn von London nach Cornwall gezogen. Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes haben sie alte Studienfreunde eingeladen: TV-Star Dominic und seine Patchwork-Familie, die Ärztin und frischgebackene Mutter Kira sowie die Freigeister Jim und Suzie mit ihren Kindern. Doch bereits am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu Auseinandersetzungen. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als die Kinder von einem Strandausflug zurückkehren und eines von ihnen fehlt, eskaliert die Situation. Am Rand der Klippen, inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich zurückgeworfen. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und keiner traut dem anderen mehr über den Weg. Dann taucht unterhalb der Klippen am Strand eine Leiche auf … 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Ich hatte sehr viel Spaß am Miträtseln und am Kennenlernen, der einzelnen Personen. Dabei kamen auch einige Geheimnisse ans Licht. Einige waren vorhersehbar, andere wiederum kamen überraschend. Zu Beginn hatte ich noch ein paar Schwierigkeiten mit den ganzen Namen und deren Beziehungen zueinander, weswegen ich öfter im Personenglossar nachschauen musste. Pluspunkt, dass es überhaupt eines gab und auch einen Lageplan. Nach kurzer Zeit aber, hatte ich dann die ganzen Namen verinnerlicht, sodass ich flüssig weiterlesen konnte. Im Prolog wird man mit einer Szene konfrontiert, die sich mit Fortschreiten der einzelnen Kapitel erst vollständig klärt. Die komplette Geschichte spielt an drei Tagen und als Leser*in bekommt man Einblicke vor dem Prolog, aber auch danach, durch Befragungen der Polizei. Dabei kommen die gewünschten Geheimnisse und Intrigen ans Licht. Ich hatte zwar schon gleich eine Idee, aber es kommen immer neue Dinge ans Licht, sodass man das erst Geglaubte wieder infrage stellt. Durch den 12-jährigen Kip, der verhaltensauffällig beschrieben wird, kommt zusätzlich nochmal eine Dynamik ins Spiel, die ich als sehr spannend empfand. Für mich ein gelungener Thriller, der mich gut unterhalten hat. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Vier Familien. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert und jede Menge Spaß beim Lesen und Miträtseln. ☆☆☆☆

Da ist er wieder. Der Montag. Am Wochenende bin ich doch noch zum entspannen auf einen Campingplatz rum stolziert. Jedoch nicht allein, es war logischerweise noch eine andere Gang am Start. Ob es trotzdem ein Erfolgreiches-Wochenende war? Eventuell findet ihr einen Hinweis auf dem Foto und könnt selbst darauf schließen wie erholsam das ganze für mich war. Da bin ich also voller Vorfreude auf den Platz geschlappt nur um festzustellen, dass die Familien, die dort ihr Unwesen trieben, nur auf den ersten Blick interessant sind. Eigentlich hatte ich nie einen Durchblick wer jetzt zu wem gehört, da waren einfach zu viele unterwegs und keiner stach raus. Freunde wurden wir keine und werden es definitiv nicht mehr. Es war tatsächlich niemand dabei den ich was abgewinnen konnte. Die Story, die sich an diesem Wochenende abspielte, war für mich als fremder Beobachter auch nicht auf den ersten Blick spannend. Den Thrill hab ich hier vergebens gesucht den es passiert gefühlt nichts, außer das sich irgendwann einige an die Gurgel gehen wollen. Schade irgendwie. Wobei ab und an gab es Passagen, die ich ganz amüsant fand. Das Ende war dann noch, das spannendste wobei das nüchtern betrachtet schon ein wenig wild war. Besoffen betrachtet übrigens auch. Ach Schade da dachte ich, es wird ein mega cooler und vor allem spannender Wochenendstrip und wurde dann doch enttäuscht. Habt ihr den Hinweis gefunden?

Hörbuch
Autor: Hannah Richell Buch: Das Wochenende: Vier Familien. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert. ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext Max und Annie Kingsley sind mit ihrem zwölfjährigen Sohn von London nach Cornwall gezogen. Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes haben sie alte Studienfreunde eingeladen: TV-Star Dominic und seine Patchwork-Familie, die Ärztin und frischgebackene Mutter Kira sowie die Freigeister Jim und Suzie mit ihren Kindern. Doch bereits am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu Auseinandersetzungen. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als die Kinder von einem Strandausflug zurückkehren und eines von ihnen fehlt, eskaliert die Situation. Am Rand der Klippen, inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich zurückgeworfen. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und keiner traut dem anderen mehr über den Weg. Dann taucht unterhalb der Klippen am Strand eine Leiche auf … ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Dieser Thriller ist spannend und fesselnd geschrieben. Ich fand die Abgründe und vielen Wendungen super gelungen auch wenn ich mich zu Beginn etwas sortieren musste, bei so vielen Protagonisten. Die zwei grossen Themen Mobbing und Trauma wurden hier gut recherchiert und umgesetzt. Die bildhafte und idyllischen Beschreibungen sind dezent, dennoch so das man sich absolut wohlfühlt und denkt man ist direkt in Cornwall. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Ein Thriller der mir schöne Lesestunden beschert hat.
4 Familien kommen an einem Wochenende zusammen. Die meisten sind seit 20 Jahren miteinander befreundet. Aber wie das so ist, mit Kindern trifft man sich nicht mehr so häufig und die Freundschaft wird wackelig. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, manchmal auch aus der Sicht einiger Kinder. Es werden die unterschiedlichsten Probleme und Ansichten betrachtet und das auf eine ruhige Art. Es gibt auch Opfer, Täter und Ermittler aber trotzdem ist das für mich kein Thriller. Ich mag aber auch diese Art der Erzählweise. Bei der einen oder anderen Sache wäre ich gerne noch näher eingegangen aber das hätte vielleicht den Rahmen gesprengt. Ich habe das Buch gehört. Es wird von einem Mann und einer Frau gesprochen. Das hat es leicht gemacht, die Personen auseinander zu halten, denn das ist am Anfang wirklich viel.
Ein solider Thriller
Ein eher leichter Psychothriller, der bei mir etwas Anlaufzeit gebraucht hat. Zu Beginn fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden – ob das nun an einer kleinen Leseflaute lag oder an der Vielzahl an Figuren, kann ich nicht genau sagen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass es direkt am Anfang eine Übersicht der Personen gab – gerade bei so vielen Charakteren eine große Hilfe und etwas, das man sich in mehr Büchern wünschen würde. Die meisten Figuren waren mir eher unsympathisch . Die Spannung baut sich langsam auf und erreicht vor allem in den letzten 100 Seiten ihren Höhepunkt. Insgesamt ein solider Thriller, der vor allem zum Ende hin spannender wird.
Freundschaft sind wunderschön und halten oft lebenslang. Doch man verändert sich, und damit auch die Freundschaften und manche verändern sich so, das daraus Material für einen Thriller entsteht…. Max und Annie sind gemeinsam mit ihrem Sohn nach Cornwall gezogen und haben einen Campingplatz gekauft! Kurz vor der Öffnung möchte sie ihren Lebensraum nützen um alte Freunde wieder zu sehen! Ein gemeinsames Wochenende wird geplant, doch dieses endet ganz anders als gedacht. Da ich am allerliebsten Krimis lese hatte ich so eine große Hoffnung in dieses Buch! Es klang so so spannend! Aber jetzt, am Ende bin ich echt enttäuscht! Die Geschichte birgt so viel potenzial. Aber für mich war das alles eher ein Drama! Klar war, die Freunde haben vieles zusammen erlebt! Geheimnisse kommen auf den Tisch und große Diskussionen und Streit und entsteht! Es war spannend aufgebaut. Und man hört gleich zu beginn das was passiert sein muss! Die Polizei ist da und befragt. Doch was passiert ist erfährt man erst ganz am Ende. Die Spannung die anfangs so Spaß macht zieht sich dann einfach nur wie Kaugummi. Die Charakter sind für mich relativ Klischee! Ich hätte es schön gefunden wenn das „komische Kind“ am Ende als Held hätte gehen können! Die Handlung war mehr als vorhersehbar! Schade! Da hab ich mir echt mehr erwünscht!
Familiendrama in atmosphärischer Umgebung
"Das Wochenende" war recht unterhaltsam, auch wenn ich, wie viele andere hier, ebenfalls der Meinung bin, dass es sich eher um ein Familiendrama als einen Thriller handelt. Das war etwas schade, weil ich einfach andere Erwartungen an die Geschichte hatte. Dennoch habe ich mich meistens ganz gut unterhalten gefühlt und nicht alles vorausahnen können. Die Figuren waren ganz gut dargestellt; trotz der großen Gruppe konnte man alle schnell voneinander unterscheiden, da die Charakterzüge doch sehr unterschiedlich und relativ authentisch gezeichnet wurden. So wirklich sympathisch war mit eigentlich nur Kip, aber auch für Scarlet und die weniger im Vordergrund stehende Suze konnte ich mich erwärmen. Nachvollziehbar fand ich aber viele Handlungsweisen, was mir gefallen hat. Was ich ebenfalls sehr mochte, war das Setting in Cornwall! Ich war selbst bereits in St. Ives und Land's End, weshalb die Geschichte da sehr schöne Erinnerungen hervorgerufen hat. Die Storyline war mir teils etwas zu langatmig und es hätten für mich nicht so viele Perspektivwechsel sein müssen. Mit dem Ende war ich dann aber wieder ganz zufrieden. Insgesamt ein ganz gutes Buch, dem ich 3,5 Sterne gebe.
Lahmes Familientreffen vor stürmischer Kulisse
Es hätte alles so schön werden können! Das dachten sich Annie und Max, als sie ihre alten Freunde zur Eröffnung ihres Luxus-Campingplatzes im windigen Cornwall einluden - und das dachte ich mir auch, als ich den Klappentext las. Aber: Hätte, hätte Fahrradkette. Das nett gemeinte Familientreffen entpuppt sich als genauso schlechte Idee wie meine Idee, dieses Buch zu lesen. Den drei befreundeten Familien wurde ein schönes Wochenende am Meer versprochen, mir wurde ein Thriller versprochen. Den drei befreundeten Familien wurde tolles Essen am Lagerfeuer versprochen, mir wurde ein Pageturner versprochen. Den drei befreundeten Familien wurden tolle Urlaubsaktivitäten versprochen, mir wurde ein rasantes Lesevergnügen versprochen. Und was war? Nix. Kein schönes Wochenende, kein Thrill, keine leckeren Snacks am Lagerfeuer, kein Pageturner. Ganz im Gegenteil, ich musste mich teilweise selbst überreden, die Pages zu turnen. Nu aber mal Butter bei die Fische: Annie und Max laden drei befreundete Familien samt Kindern zur Eröffnung ihres Campingplatzes ein. Was als nettes Wochenende geplant war, wird zum Alptraum für alle Beteiligten (einschließlich des Lesers). Gleich am ersten Abend eskaliert ein harmloser Streit unter den Kids, und die Helikoptereltern machen alles noch schlimmer. Denn: Wie das in solchen Büchern immer so ist: Der schöne Schein trügt, sie alle haben Geheimnisse. Und wer sich hier jetzt denkt "Ach, bestimmt die typischen Geheimnisse wie Affären, Geldprobleme und so..." - Bingo! Das ist echt nichts Neues, was Hannah Richell da aus dem Hut zaubert. Und dann kommt noch der Sturm, und dann ist die Laune so richtig im Keller. Und meine Laune war auch im Keller, denn Potenzial hatte dieses Buch durchaus. Aber daher, dass alles so dermaßen klischeehaft ist, konnte mich das Buch nicht abholen. Der Schreibstil ist okay, aber inhaltlich lässt das alles zu wünschen übrig. Ich hätte mehr "Action" erwartet und nicht andauernde Diskussionen darüber, wer jetzt wann was zu wem gesagt hat. Die Handlung dröppelt so vor sich hin, ich hoffte, der aufziehende Sturm bringt ein wenig Tempo in die Sache, aber meine Hoffnung war umsonst. Zudem gipfelt dieser Möchtegern-Thriller in einem völlig blöden Möchtegern-Plottwist. Was das sollte, weiß ich nicht. Dieses ganze Entführungsgedöns passte so gar nicht. Positiv anzumerken ist, dass der relativ annehmbare Schreibstil dafür sorgt, dass man schnell mit diesem Buch durch ist. Zudem gefiel mir die Kulisse Cornwalls ziemlich gut, die Atmosphäre stimmt. Dies kann aber leider nicht über den schwachen Inhalt hinweghelfen, daher nur 2,5 💫💫 für "Das Wochenende".
Am Anfang des Buches hatte ich schon leichte Schwierigkeiten in das Geschehen hineinzukommen, da man erstmal checken musste wer da nun zu wem gehört, durch ein Namenregister wurde es einem aber leichter gemacht. Die Story wechselt immer wieder zwischen den einzelnen Personen und auch zwischen den Zeiten, das verursachte ein riesiges Durcheinander in meinem Kopf. Wenn man bei Passagen einer Befragung durch die Polizei war, dann wurde auch teils innerhalb des Kapitels die Zeit gewechselt (man war eigentlich bei Sonntagabend, aber es wurde wie „jetzt“ vom Samstag erzählt). Die Story ansich war schleppend, denn erst auf den letzten 100 Seiten nimmt sie an Fahrt auf, dort werden noch viele Geheimnisse aufgedeckt, aber am Ende scheint doch alles ein Happy End zu haben (auch wenn das der eine oder andere Charakter nicht mehr erlebt…)

Und schon ist wieder Wochenende, könnt ihr auch die Form auf dem Bild erkennen? Was für ein Zufall , Also ich fand das Buch hätte mehr Spannung haben sollen und interessant fand ich's leider auch nicht wirklich, ich bin leider nicht richtig reingekommen und mein erster Eindruck hatte wohl Recht gehabt das es nicht wirklich so toll ist. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.

Konnte mich leider nicht begeistern.😔
Unbezahlte Werbung „Das Wochenende“ von Hannah Richell „Vier Familien. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert“… Oh war ich dankbar für das Personenverzeichnis am Anfang… Ich brauchte es wirklich, wirklich oft.😅🙈 Denn es gibt einige Figuren… Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und springt dabei auch immer zwischen der Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Zuerst hatte ich etwas Sorge, aber die Kapitel haben eine gute Länge, sodass ich nicht das Gefühl hatte ständig hin und her zu hüpfen.😃 Den Aufbau, die Idee wie die Zeitformen wechseln hat mir sehr gut gefallen!! Denn ein Kapitel wurde immer von einer Figur erzählt, die uns mal gedanklich mit an das Wochenende nahm- und in anderen Kapiteln waren wir wieder mitten im Geschehen!! 🤩 Leider fehlte es mir an Spannung, Tiefe und Twists.😕 Was ich zuerst nicht schlimm fand- diese vielen Wechsel der Personen entpuppte sich als Spannungskiller. Beinah jede Figur sollte sein eigenes Schicksal haben und wir erfahren einiges. Leider konnte ich zu keiner Figur einen Bezug aufbauen, sodass ich mitgefiebert hätte.😔 Schlimmer noch war, dass mich der eigentliche Fall gar nicht wirklich abholen konnte. 🥴 Da dann doch schon eher ein paar wenige Details aus dem Privatleben der Figuren. 🙂 Leider konnte auch das Ende die fehlende Spannung nicht wettmachen. Denn da gab es sehr wenig Neues- sehr wenig spannendes. 😔 Insgesamt gab es auch immer wieder gute Momente und Abschnitte, die mir ganz gut gefallen haben. Aber ich hatte definitiv viel mehr erwartet.😖 Eigentlich hatte die Story wirklich viel Potenzial!! Ich glaube, mir waren es einfach zu viele Figuren, die viel zu erzählen hatten und irgendwie doch nichts… so konnte nicht viel Spannung aufgebaut werden. Schade.☹️ Danke liebe @zeilen.taenzerin für den tollen Austausch, auch wenn uns das Buch nicht vom Hocker gehauen hat!😍🫶 Danke lieber @rowohltverlag für das Rezensionsexemplar!!!🫶 Ich wünsche dir einen entspannten Start in den Tag!☀️ Tini 📚🫶
❓ab wie viel Protagonisten seid ihr verwirrt❓ 🎧 Das Wochenende - vier Familie. Drei Tage. Ein Sturm, der alles verändert..." ✍🏽 @hannahrichell Ein Hörbuch #rezensionsexemplar von @netgalleyde 📚 @argon Hörbuch 🗣️ Anne Düe und Günther Harder Erscheinungstermin 1.12.2024 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Auf dem abgelegenen Campingplatz "Wilderness" in Cornwall, treffen sich die vier Familien rund um eine Clique, die sich seit über 20 Jahren kennt. Die ehemalig engen Freunde sind bedingt durch Ausbildung, Studium, Umzüge, Jobwechsel und Familienbildungsphase auseinander getrieben worden. Das gemeinsame Wochenende ist nicht nur eine Wiedervereinigung der alten Clique, sondern auch die General-Probe für den neuen Glamping-Platz, den einer der Freunde eröffnen möchte. Doch was anfänglich ganz gut startete, entwickelt sich parallel zu einem aufziehenden Sturm zu einem Desaster. Am Ende gibt es einen Toten. Wer ist der Tote? Und wie konnte es dazu kommen....? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Der Klappentext hat mich sehr gereizt, weshalb ich spontan das Hörbuch Rezensionsexemplar angefragt habe. Ich war schnell verwirrt wegen der vielen Protagonisten. Im Buch gibt es wohl ein Personenverzeichnis. Im Hörbuch musste man selbst klarkommen. Durch die unterschiedlichen Stimmen der Sprecher ging es eigentlich ganz gut. Dennoch ist der Großteil der Geschichte eine Beschreibung der Personen und wie sie zueinander stehen. Dabei wird zügig klar, dass es eine Menge Zündstoff gibt in der Clique und viel Potential für böses Blut. Ich mochte es sehr die Zusammenhänge zu ermitteln und mitzurätseln. Der Schreibstil ist flüssig und weiß Bilder im Kopf zu erzeugen. Die vielen Rückblick in frühere Unterhaltungen und Szenen gaben der Geschichte Tiefe. Auch die Andeutungen, dass etwas passiert ist, wir aber lange nicht erfahren was genau, hält den Spannungsbogen hoch. Das Hörbuch hat mich gut unterhalten. Schwierig finde ich allerdings das Ende. Es hat mich schlichtweg nicht vollständig überzeugt und hatte insgesamt nicht den Thrill den ich mir erhofft hatte. Lesens- bzw. Hörenswert für alle die Wert legen auf die umfassende Schilderung der Personen und auf ein athmosphärisches Setting Von mir gibt's 4 von 5 Sternen

Das Cover von „Das Wochenende“ hat mich direkt neugierig gemacht. Man sieht ein beleuchtetes Zelt, das bedrohlich nah an wildem Wasser steht, darüber ein dunkel bewölkter Himmel. Die Stimmung ist düster und unheilvoll. Genau die Art von Atmosphäre, die ich bei sogenannten „Locked-Room“-Geschichten liebe. Max und Annie Kingsley haben sich gemeinsam mit ihrem Sohn Kip den Traum von einem luxuriösen Campingplatz erfüllt. Zur Eröffnung laden sie ihre alten Freunde samt Familien ein, um gemeinsam ein schönes Wochenende zu verbringen. Doch wie so oft bei solchen Treffen kommen schnell alte Konflikte hoch, Spannungen entstehen und dann zieht auch noch ein heftiger Sturm auf. Als plötzlich ein Kind verschwindet, kippt die Stimmung komplett. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Anfangs fand ich es etwas schwierig, die vielen Personen auseinanderzuhalten. Wer gehört zu wem, welches Kind zu welcher Familie, und so weiter. Aber mit der Zeit wurde es klarer, und ab da konnte ich richtig in die Geschichte eintauchen. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven und auf verschiedenen Zeitebenen. Das macht das Ganze zwar spannend, aber auch etwas komplexer. Deshalb würde ich empfehlen, das Buch möglichst am Stück oder in kurzen Abständen zu lesen, sonst kann man leicht durcheinanderkommen. Zwischendurch plätscherte die Handlung etwas vor sich hin, und ich hätte mir an einigen Stellen mehr Spannung gewünscht. Trotzdem wollte ich das Buch nicht zur Seite legen, denn die vielen Geheimnisse und unterschwelligen Konflikte haben mich sehr interessiert.
Der Anfang war ok, der Mittelteil hatte so seine Längen und das Ende konnte mich zwar nicht überraschen war aber schlüssig... Ich glaube, ich habe in diesem Genre schon zuviele ähnliche Plots gelesen, das es etwas mehr braucht um mich vom Hocker zu reißen und zu begeistern. Es wird Zeit für eine Pause oder einen Genrewechsel... 🫣
Gute Unterhaltung
Meine Meinung zu „Das Wochenende“ von Hannah Richell Bei diesem Buch bin ich ein bisschen unentschlossen, was meine meine Meinung angeht. Es war für mich eine sehr interessante Geschichte über Freundschaft und jede Menge Geheimnisse, die gefühlt jeder der Protagonisten hat. Der Prolog hat es für mich spannend gemacht, denn ich wusste nicht, was es damit auf sich hat. Das Buch wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, was an für sich spannend ist. Aber dadurch wiederholt sich auch vieles. Weiterhin spielt das Buch in verschiedenen Zeitebenen, so dass man als Leser weiss, das etwas passiert ist, aber nicht was. Das macht die Geschichte spannend. Am Ende wird alles zufriedenstellend aufgeklärt. Für mich ein schönes Leseerlebnis. Ich habe das Buch gemocht. Inhalt: Max und Annie Kingsley sind mit ihrem zwölfjährigen Sohn von London nach Cornwall gezogen. Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes haben sie alte Studienfreunde eingeladen: TV-Star Dominic und seine Patchwork-Familie, die Ärztin und frischgebackene Mutter Kira sowie die Freigeister Jim und Suzie mit ihren Kindern. Doch bereits am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu Auseinandersetzungen. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als die Kinder von einem Strandausflug zurückkehren und eines von ihnen fehlt, eskaliert die Situation. Am Rand der Klippen, inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich zurückgeworfen. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und keiner traut dem anderen mehr über den Weg. Dann taucht unterhalb der Klippen am Strand eine Leiche auf …
Toller konstruierten Thriller. Hat mich als Hörbuch gut unterhalten. Endlich mal wieder was gutes auf die Öhrchen.
Vier Familien, wo sich die Eltern schon ewig kennen treffen sich zu einem Campingwochenende. Parallel sind zwei neue in der Runde, die zur Clique später durch ihre Partner hinzugekommen sind. Am Anfang braucht man eine gewisse Zeit um alle Namen und die ganzen Konstellation zu durchschauen. Sobald man einen Überblick hatte wurde es auch spannend, weil im Paradies ein Sturm ausbricht. Zudem erfahren wir durch Rückblicke mehr und mehr über unsere Protagonisten. Sehr gelungen und hat mich so gut unterhalten, dass ich fast dreiviertel des Buches am Stück gehört habe. Klare Empfehlung!
Cornwall !!!😍
Ich fand den Schreibstil gut. Es hat sich ein bisschen, grad am Anfang gezogen, und ich hatte es mir spannender gewünscht. Die Kapitel hätten für mich zum Teil bisschen kürzer sein können. Das Setting mit Cornwall war genial. Am Ende wurde es dann auch noch spannend. Ich hab es aber trotzdem allem gerne gelesen 😉






















































