Paranoid
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Description
Thriller-Queen Lisa Jackson lädt zu einem tödlichen Spiel um Rache und Schuld.
Es sollte nur Spaß sein: ein harmloses Ballerspiel mit Platzpatronen. Doch als die 17-jährige Rachel auf ihren Halbbruder Luke schießt, wird dieser von einer tödlichen Kugel getroffen. Zwar berichten zwei Mädchen später von einem Schuss, der nicht aus Rachels Pistole gekommen sei, doch der Fall kann nie ganz aufgeklärt werden.
20 Jahre später fühlt sich Rachel noch immer schuldig, und letztlich ist an diesem Trauma auch die Ehe mit ihrer großen Liebe, Detective Cade Ryder, zerbrochen. Doch dann werden Rachels damalige Entlastungszeuginnen kurz nacheinander brutal ermordet, sie selbst erhält ominöse Droh-Botschaften. Als auch noch Rachels Tochter entführt wird, ist klar: Jemand hat beschlossen, für Lukes Tod blutige Rache zu nehmen. Doch weshalb erst jetzt – und was ist damals wirklich geschehen?
Alte Schuld und späte Rache in einer Highschool-Clique in Oregon: Bestseller-Autorin Lisa Jackson verknüpft gekonnt harte Thriller-Spannung mit einer Prise Romantic Suspense.
»Paranoid« ist unabhängig von Lisa Jacksons Thriller-Reihen lesbar, ebenso wie die Bestseller »S – Spur der Angst«, »T – Tödliche Spur«, »Z – Zeichen der Rache« und »You will pay – Tödliche Botschaft«.
Book Information
Author Description
Lisa Jackson ist eine Nr.1-New York Times- und eine Spiegel-Bestsellerautorin und hat bereits über 95 Romane geschrieben, unter anderem die Thriller-Reihen um Detectives Bentz & Montoya sowie Alvarez & Pescoli. Mit ihrer Schwester, New York Times- und USA Today-Bestsellerautorin Nancy Bush, hat sie mehrere Bücher gemeinsam verfasst, darunter Last Girl Standing und (zusammen mit Rosalind Noonan) die Thriller Greed – Tödliche Gier und Diabolic – Fatales Vergehen. Ihre weltweite Gesamtauflage beträgt über 30 Millionen, und ihre Werke wurden in zwanzig Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie und ihren geliebten Hunden lebt Lisa Jackson im Pazifischen Nordwesten der USA. Mehr Infos finden Leser*innen online auf lisajackson.com und auf Facebook.
Posts
Langsam aufgebaut – und dann absolut fesselnd.
Gedanken: Am Anfang nimmt sich die Geschichte Zeit und entwickelt sich eher ruhig. Doch Schritt für Schritt baut sich eine immer dichtere Spannung auf, und plötzlich ist man mitten in einem Netz aus Geheimnissen, Fragen und überraschenden Wendungen. Man liest, überlegt, kombiniert – und je näher man dem Ende kommt, desto mehr glaubt man, alles verstanden zu haben und wartet auf ein Happy End. Doch dann wird in den letzten Seiten das letzte große Geheimnis enthüllt und wirft alles komplett über den Haufen. Einfach genial. Eindruck: Ein intensiver, cleverer Thriller, der richtig fesseln kann. Spannung pur, überraschende Wendungen – perfekt für alle, die Nervenkitzel bis zur letzten Seite lieben.
Dieses Buch regt mich einfach nur auf. Abgesehen vom scheiß offenem Ende war der Schreibstil sehr langatmig. Es waren zu viele Charaktere beschrieben sodass ich irgenwann kein plan mehr hatte wer wer ist. Alle waren auch nervig, ich konnte nicht in die Geschichte rein. Deshalb hab ich ab Seite 90 das Buch nur überflogen. Von etwa 3 Plots war einer der mich überrascht hat - deshalb auch einen Stern.
Das Buch sieht gut aus , aber das war's auch schon.
________________________ Dem Buch wird selbst das Genre nicht gerecht. Ich fand es alles andere als Thriller. Eventuell wäre es eher ein Krimi Roman . Klar gab es Tote und ja es hat schon alles Sinn ergeben. Nur mir stellt sich die Frage wieso heißen zwei Charaktere fast identisch und wieso war nie Spannung in diesem Buch. Die Charaktere die verstorben sind haben auch nicht wirklich Relevanz gehabt , sie waren kurz da und dann waren sie tot. Ich bin auch sehr oft an meine Deutschkenntnisse gestoßen ,wo ich dachte ich sei dumm weil ich nicht wirklich verstanden habe was die Autorin will. Was soll ich noch sagen ? Ach ja was soll das , warum nervt mich das so wenn am Ende des Kapitels und am Anfang des nächsten Kapitels oft Wiederholungen kommen vom Geschehen was passiert ist nur umgeändert. So kann man auch die Wortanzahl bekommen für ein Buch . Sorry , aber ich fand das Thema Recht interessant jedoch hat es mich beim dritten Anlauf bis zum Ende gezwungen. Und was soll ich sagen es war irgendwie doof das Ende . Meine Meinung ! Ich bin zutiefst enttäuscht über dieses Buch . Dabei sah das Buch voll ansprechend aus , vom Aussehen. Werde der Autoren noch Chancen geben aber das Buch war für mich ein Reinfall.
Thriller? Für mich nicht.
Das Buch ist sehr lang und hat kaum Spannung. Für mich ist es auf jeden Fall kein Thriller und völlig fehl am Platz in dem Genre. Der Fall war mehr oder weniger interessant. Ich bin schnell hinter die Identität des Mörders gekommen, was in meinen Augen nicht schwer war. Ich kann das Buch nicht empfehlen, da gibt es deutlich bessere Thriller!
Knarz! Quietsch! Wumm!
Vorweg: Es ist ein typischer Lisa-Jackson-Thriller. Daher 3 Sterne. Tut einem nicht weh es zu lesen, rettet aber einem auch nicht das Wochenende. Wir haben das übliche: Ein Ereignis in der Vergangenheit, das plötzlich wieder im Mittelpunkt steht, eine Protagonistin, die nervt, irgendjemand, der ihr Böses will und natürlich eine seichte Liebesgeschichte, wobei sich Frau Jackson da dieses Mal etwas zurückgenommen hat. Im Vordergrund steht eher das Familiendrama (Teeanger, die aus dem Fenster klettern, eine Mutter, die darüber allen Ernstes überrascht ist, der nerdy Sohn, der mit getunten Festplatten dealt); dramatisch-spannende Passagen gibt es kaum, mag aber vielleicht auch daran liegen, dass Lisa J immer nach gleichem Prinzip schreibt. Daher war mir auch schon auf Seite 86 (von knapp 560) klar, wer der Killer ist. Wer schon mal einen Thriller von LJ gelesen hat, dem wird es ähnlich gehen. Schlimm ist dieses Mal die Sprache. LJ hat immer sehr bildlich geschrieben, aber dieses Mal ist es einfach nur nervig und unfreiwillig komisch. Kam mir häufig vor wie bei einem Lustigen Taschenbuch. Knarz! (Eine Tür knarrt) Klack! Klack! Klack! (Frau mit Pumps läuft über einen Flur) Bamm! Bamm! (Türen werden zugeworfen) Blamm! Blamm! Blamm! (Jemand wird erschossen) Krach! (Ein Eisentor wird zugeschlagen) Wumm! (Der Rückstoß einer Pistole) Quietsch! Quiiietsch! (das Gartentor quietscht - wahlweise mit noch mehr i) Was soll das? Ich bin doch nicht in Entenhausen. Nun denn, mal sehen, wie es mit Lisa Jackson weitergeht. Glaube nicht, dass es zu diesem Buch noch einen zweiten Teil geben wird, wobei es noch ein kleines Hintertürchen (Knarz!) dafür gäbe. Übrigens: Wusch! So klingt es, wenn man jemanden einen spitzen Regenschirm in den Hals rammt und das Blut spritzt.
Das Buch war gut. Die Geschichte war von Anfang an spannend und mit der Auflösung habe ich mindestens bis zur Hälfte nicht gerechnet. Hierzu muss ich aber auch sagen, dass es mein erstes Buch von Lisa Jackson war. In einigen Bewertungen konnte ich lesen, dass sie immer nach einem bestimmten Prinzip schreibt und deswegen viele schon vorher ahnen konnten, wer der Killer ist. Es war etwas langatmig zwischendurch, aber ich wurde auch (gerade die letzten 200 Seiten) gefesselt! Es waren sehr sehr viele Charaktere. Einige mochte ich, einige waren sehr nervig. Es gab auch viele Nebengeschichten, die zwar die Handlung noch unvorhersehbarer gemacht haben, aber sie dadurch auch leider unnötig in die Länge gezogen haben. Generell waren die Geschichten der Vergangenheit und der Gegenwart (aus unterschiedlichen Perspektiven) sehr verwoben und ich hätte mir etwas weniger Rückblicke gewünscht, da sich alles immer wieder wiederholt hat. Insgesamt war es ein spannendes Buch, allerdings wird es definitiv kein Jahreshighlight werden.
Als Rachel 17 Jahre alt war, traf sie sich mit ihrem Halbbruder Luke und der gemeinsamen Clique in einer Fischfabrik für eine harmlose Schießerei mit Platzpatronen. Rachel zielt auf Luke und drückt ab. Doch dieser wird nicht von einer Platzpatrone getroffen, sondern von einer richtigen Kugel. Als sie dann vor Gericht kommt, wird sie freigesprochen und seitdem ist der Tod von Luke unaufgeklärt. Nach 20 Jahren treffen sich die Freunde wieder. Doch dann werden die zwei Zeuginnen, die Rachel damals entlastet haben, auf brutale Art hingerichtet…und auch Rachel erhält mysteriöse Botschaften. Ich habe dieses Buch damals im Supermarkt bei uns entdeckt, da mich das Cover irgendwie magisch angezogen hat. Es ist nichts Besonderes, es ist rot mit schwarzen und weißen Tönen, also relativ schlicht. Doch irgendwie hat es mich angesprochen und es wollte einfach gekauft werden. Und zack, da hatte ich es auch schon getan! Vorab möchte ich anmerken, dass diese Rezension nicht dafür da ist, um das Buch in irgendeiner Art und Weise schlecht zu reden. Dies ist meine persönliche Meinung und ich freue mich sehr, wenn dieses Buch jemanden zusagen konnte! Der Einstieg in die Geschichte viel mir nicht ganz so leicht, wie in anderen Büchern. Ich hatte Probleme in die Geschichte reinzukommen und die Charaktere erst einmal zuzuordnen. Recht spannend fand ich jedoch den Einstieg mit der Psychotherapie. Das bringt direkt Spannung auf und man möchte nur weiter lesen. In dieser Geschichte bekommen viele Personen die Möglichkeit zu Wort zu kommen, jedoch waren mir das ein wenig zu viele. Ich wusste irgendwann nicht mehr welcher Inhalt zu welcher Person gehört, dass fand ich sehr schade und hat auch meinen Lesefluss gestört. Abgesehen davon konnte ich zu den Charakteren nicht wirklich eine Bindung aufbauen, da sie teilweise auch sehr oberflächlich waren und keine Tiefe hatten. Das hat mir das Lesen zusätzlich erschwert. Unsere Hauptprotagonistin Rachel war mir sympathisch. Ich mochte sie sehr gerne, jedoch hat es mich gestört, dass sie sich als Helikoptermutter darstellt und dennoch keine richtige Ahnung von ihren Kindern hat. Abgesehen davon handelt sie meistens sehr unüberlegt, was ich auch nicht gut fand. Zu den restlichen Charakteren kann ich nicht viel sagen. Sie waren mir zu flach, zu oberflächlich. Pluspunkte gibt es für den tollen Schreibstil. Lisa Jackson schreibt leicht, locker und flüssig, sodass man gut durch die Geschichte kommt. Eine ,,Grundspannung‘‘ kommt in diesem Buch jedenfalls auf, da man wissen möchte was passiert ist. Doch leider geht auch dies nicht in die Tiefe und kommt nicht an einen Thriller ran. Was ich sehr schade finde, da ich mich auf einen guten Thriller gefreut habe! Ich kann euch das Buch nicht wirklich empfehlen. Die Charaktere sind anstrengend und teilweise echt nervig, war einem das Lesen erschwert. Der Schreibstil gibt dem Buch einige Pluspunkte, jedoch bleibt es auch dabei. Ich glaube es gibt echt viel bessere Bücher, als mit diesem seine Zeit zu verschwenden. Für mich war das absolut nichts, aber ich würde gerne mal einen anderen Thriller von Lisa Jackson probieren.
Dauert alles zu lange
Also ich habe genau 266 Seiten gelesen und es ist nichts, wirklich gar nichts spannendes passiert? Ich musste mich echt zwingen, weiter zu lesen und das ich überhaupt so weit durchgehalten habe, grenzt an ein Wunder. Das es etwas Zeit braucht Spannung aufzubauen verstehe ich. Aber über 200 Seiten und wir drehen uns die ganze Zeit im Kreis. Die Kapitel waren meiner Meinung nach auch viel zu lang. Schreibstil war in Ordnung, konnte flüssig gelesen werden. Habe es jetzt abgebrochen, weil ich mich nicht weiter zwingen wollte.
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Thriller-Queen Lisa Jackson lädt zu einem tödlichen Spiel um Rache und Schuld.
Es sollte nur Spaß sein: ein harmloses Ballerspiel mit Platzpatronen. Doch als die 17-jährige Rachel auf ihren Halbbruder Luke schießt, wird dieser von einer tödlichen Kugel getroffen. Zwar berichten zwei Mädchen später von einem Schuss, der nicht aus Rachels Pistole gekommen sei, doch der Fall kann nie ganz aufgeklärt werden.
20 Jahre später fühlt sich Rachel noch immer schuldig, und letztlich ist an diesem Trauma auch die Ehe mit ihrer großen Liebe, Detective Cade Ryder, zerbrochen. Doch dann werden Rachels damalige Entlastungszeuginnen kurz nacheinander brutal ermordet, sie selbst erhält ominöse Droh-Botschaften. Als auch noch Rachels Tochter entführt wird, ist klar: Jemand hat beschlossen, für Lukes Tod blutige Rache zu nehmen. Doch weshalb erst jetzt – und was ist damals wirklich geschehen?
Alte Schuld und späte Rache in einer Highschool-Clique in Oregon: Bestseller-Autorin Lisa Jackson verknüpft gekonnt harte Thriller-Spannung mit einer Prise Romantic Suspense.
»Paranoid« ist unabhängig von Lisa Jacksons Thriller-Reihen lesbar, ebenso wie die Bestseller »S – Spur der Angst«, »T – Tödliche Spur«, »Z – Zeichen der Rache« und »You will pay – Tödliche Botschaft«.
Book Information
Author Description
Lisa Jackson ist eine Nr.1-New York Times- und eine Spiegel-Bestsellerautorin und hat bereits über 95 Romane geschrieben, unter anderem die Thriller-Reihen um Detectives Bentz & Montoya sowie Alvarez & Pescoli. Mit ihrer Schwester, New York Times- und USA Today-Bestsellerautorin Nancy Bush, hat sie mehrere Bücher gemeinsam verfasst, darunter Last Girl Standing und (zusammen mit Rosalind Noonan) die Thriller Greed – Tödliche Gier und Diabolic – Fatales Vergehen. Ihre weltweite Gesamtauflage beträgt über 30 Millionen, und ihre Werke wurden in zwanzig Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie und ihren geliebten Hunden lebt Lisa Jackson im Pazifischen Nordwesten der USA. Mehr Infos finden Leser*innen online auf lisajackson.com und auf Facebook.
Posts
Langsam aufgebaut – und dann absolut fesselnd.
Gedanken: Am Anfang nimmt sich die Geschichte Zeit und entwickelt sich eher ruhig. Doch Schritt für Schritt baut sich eine immer dichtere Spannung auf, und plötzlich ist man mitten in einem Netz aus Geheimnissen, Fragen und überraschenden Wendungen. Man liest, überlegt, kombiniert – und je näher man dem Ende kommt, desto mehr glaubt man, alles verstanden zu haben und wartet auf ein Happy End. Doch dann wird in den letzten Seiten das letzte große Geheimnis enthüllt und wirft alles komplett über den Haufen. Einfach genial. Eindruck: Ein intensiver, cleverer Thriller, der richtig fesseln kann. Spannung pur, überraschende Wendungen – perfekt für alle, die Nervenkitzel bis zur letzten Seite lieben.
Dieses Buch regt mich einfach nur auf. Abgesehen vom scheiß offenem Ende war der Schreibstil sehr langatmig. Es waren zu viele Charaktere beschrieben sodass ich irgenwann kein plan mehr hatte wer wer ist. Alle waren auch nervig, ich konnte nicht in die Geschichte rein. Deshalb hab ich ab Seite 90 das Buch nur überflogen. Von etwa 3 Plots war einer der mich überrascht hat - deshalb auch einen Stern.
Das Buch sieht gut aus , aber das war's auch schon.
________________________ Dem Buch wird selbst das Genre nicht gerecht. Ich fand es alles andere als Thriller. Eventuell wäre es eher ein Krimi Roman . Klar gab es Tote und ja es hat schon alles Sinn ergeben. Nur mir stellt sich die Frage wieso heißen zwei Charaktere fast identisch und wieso war nie Spannung in diesem Buch. Die Charaktere die verstorben sind haben auch nicht wirklich Relevanz gehabt , sie waren kurz da und dann waren sie tot. Ich bin auch sehr oft an meine Deutschkenntnisse gestoßen ,wo ich dachte ich sei dumm weil ich nicht wirklich verstanden habe was die Autorin will. Was soll ich noch sagen ? Ach ja was soll das , warum nervt mich das so wenn am Ende des Kapitels und am Anfang des nächsten Kapitels oft Wiederholungen kommen vom Geschehen was passiert ist nur umgeändert. So kann man auch die Wortanzahl bekommen für ein Buch . Sorry , aber ich fand das Thema Recht interessant jedoch hat es mich beim dritten Anlauf bis zum Ende gezwungen. Und was soll ich sagen es war irgendwie doof das Ende . Meine Meinung ! Ich bin zutiefst enttäuscht über dieses Buch . Dabei sah das Buch voll ansprechend aus , vom Aussehen. Werde der Autoren noch Chancen geben aber das Buch war für mich ein Reinfall.
Thriller? Für mich nicht.
Das Buch ist sehr lang und hat kaum Spannung. Für mich ist es auf jeden Fall kein Thriller und völlig fehl am Platz in dem Genre. Der Fall war mehr oder weniger interessant. Ich bin schnell hinter die Identität des Mörders gekommen, was in meinen Augen nicht schwer war. Ich kann das Buch nicht empfehlen, da gibt es deutlich bessere Thriller!
Knarz! Quietsch! Wumm!
Vorweg: Es ist ein typischer Lisa-Jackson-Thriller. Daher 3 Sterne. Tut einem nicht weh es zu lesen, rettet aber einem auch nicht das Wochenende. Wir haben das übliche: Ein Ereignis in der Vergangenheit, das plötzlich wieder im Mittelpunkt steht, eine Protagonistin, die nervt, irgendjemand, der ihr Böses will und natürlich eine seichte Liebesgeschichte, wobei sich Frau Jackson da dieses Mal etwas zurückgenommen hat. Im Vordergrund steht eher das Familiendrama (Teeanger, die aus dem Fenster klettern, eine Mutter, die darüber allen Ernstes überrascht ist, der nerdy Sohn, der mit getunten Festplatten dealt); dramatisch-spannende Passagen gibt es kaum, mag aber vielleicht auch daran liegen, dass Lisa J immer nach gleichem Prinzip schreibt. Daher war mir auch schon auf Seite 86 (von knapp 560) klar, wer der Killer ist. Wer schon mal einen Thriller von LJ gelesen hat, dem wird es ähnlich gehen. Schlimm ist dieses Mal die Sprache. LJ hat immer sehr bildlich geschrieben, aber dieses Mal ist es einfach nur nervig und unfreiwillig komisch. Kam mir häufig vor wie bei einem Lustigen Taschenbuch. Knarz! (Eine Tür knarrt) Klack! Klack! Klack! (Frau mit Pumps läuft über einen Flur) Bamm! Bamm! (Türen werden zugeworfen) Blamm! Blamm! Blamm! (Jemand wird erschossen) Krach! (Ein Eisentor wird zugeschlagen) Wumm! (Der Rückstoß einer Pistole) Quietsch! Quiiietsch! (das Gartentor quietscht - wahlweise mit noch mehr i) Was soll das? Ich bin doch nicht in Entenhausen. Nun denn, mal sehen, wie es mit Lisa Jackson weitergeht. Glaube nicht, dass es zu diesem Buch noch einen zweiten Teil geben wird, wobei es noch ein kleines Hintertürchen (Knarz!) dafür gäbe. Übrigens: Wusch! So klingt es, wenn man jemanden einen spitzen Regenschirm in den Hals rammt und das Blut spritzt.
Das Buch war gut. Die Geschichte war von Anfang an spannend und mit der Auflösung habe ich mindestens bis zur Hälfte nicht gerechnet. Hierzu muss ich aber auch sagen, dass es mein erstes Buch von Lisa Jackson war. In einigen Bewertungen konnte ich lesen, dass sie immer nach einem bestimmten Prinzip schreibt und deswegen viele schon vorher ahnen konnten, wer der Killer ist. Es war etwas langatmig zwischendurch, aber ich wurde auch (gerade die letzten 200 Seiten) gefesselt! Es waren sehr sehr viele Charaktere. Einige mochte ich, einige waren sehr nervig. Es gab auch viele Nebengeschichten, die zwar die Handlung noch unvorhersehbarer gemacht haben, aber sie dadurch auch leider unnötig in die Länge gezogen haben. Generell waren die Geschichten der Vergangenheit und der Gegenwart (aus unterschiedlichen Perspektiven) sehr verwoben und ich hätte mir etwas weniger Rückblicke gewünscht, da sich alles immer wieder wiederholt hat. Insgesamt war es ein spannendes Buch, allerdings wird es definitiv kein Jahreshighlight werden.
Als Rachel 17 Jahre alt war, traf sie sich mit ihrem Halbbruder Luke und der gemeinsamen Clique in einer Fischfabrik für eine harmlose Schießerei mit Platzpatronen. Rachel zielt auf Luke und drückt ab. Doch dieser wird nicht von einer Platzpatrone getroffen, sondern von einer richtigen Kugel. Als sie dann vor Gericht kommt, wird sie freigesprochen und seitdem ist der Tod von Luke unaufgeklärt. Nach 20 Jahren treffen sich die Freunde wieder. Doch dann werden die zwei Zeuginnen, die Rachel damals entlastet haben, auf brutale Art hingerichtet…und auch Rachel erhält mysteriöse Botschaften. Ich habe dieses Buch damals im Supermarkt bei uns entdeckt, da mich das Cover irgendwie magisch angezogen hat. Es ist nichts Besonderes, es ist rot mit schwarzen und weißen Tönen, also relativ schlicht. Doch irgendwie hat es mich angesprochen und es wollte einfach gekauft werden. Und zack, da hatte ich es auch schon getan! Vorab möchte ich anmerken, dass diese Rezension nicht dafür da ist, um das Buch in irgendeiner Art und Weise schlecht zu reden. Dies ist meine persönliche Meinung und ich freue mich sehr, wenn dieses Buch jemanden zusagen konnte! Der Einstieg in die Geschichte viel mir nicht ganz so leicht, wie in anderen Büchern. Ich hatte Probleme in die Geschichte reinzukommen und die Charaktere erst einmal zuzuordnen. Recht spannend fand ich jedoch den Einstieg mit der Psychotherapie. Das bringt direkt Spannung auf und man möchte nur weiter lesen. In dieser Geschichte bekommen viele Personen die Möglichkeit zu Wort zu kommen, jedoch waren mir das ein wenig zu viele. Ich wusste irgendwann nicht mehr welcher Inhalt zu welcher Person gehört, dass fand ich sehr schade und hat auch meinen Lesefluss gestört. Abgesehen davon konnte ich zu den Charakteren nicht wirklich eine Bindung aufbauen, da sie teilweise auch sehr oberflächlich waren und keine Tiefe hatten. Das hat mir das Lesen zusätzlich erschwert. Unsere Hauptprotagonistin Rachel war mir sympathisch. Ich mochte sie sehr gerne, jedoch hat es mich gestört, dass sie sich als Helikoptermutter darstellt und dennoch keine richtige Ahnung von ihren Kindern hat. Abgesehen davon handelt sie meistens sehr unüberlegt, was ich auch nicht gut fand. Zu den restlichen Charakteren kann ich nicht viel sagen. Sie waren mir zu flach, zu oberflächlich. Pluspunkte gibt es für den tollen Schreibstil. Lisa Jackson schreibt leicht, locker und flüssig, sodass man gut durch die Geschichte kommt. Eine ,,Grundspannung‘‘ kommt in diesem Buch jedenfalls auf, da man wissen möchte was passiert ist. Doch leider geht auch dies nicht in die Tiefe und kommt nicht an einen Thriller ran. Was ich sehr schade finde, da ich mich auf einen guten Thriller gefreut habe! Ich kann euch das Buch nicht wirklich empfehlen. Die Charaktere sind anstrengend und teilweise echt nervig, war einem das Lesen erschwert. Der Schreibstil gibt dem Buch einige Pluspunkte, jedoch bleibt es auch dabei. Ich glaube es gibt echt viel bessere Bücher, als mit diesem seine Zeit zu verschwenden. Für mich war das absolut nichts, aber ich würde gerne mal einen anderen Thriller von Lisa Jackson probieren.
Dauert alles zu lange
Also ich habe genau 266 Seiten gelesen und es ist nichts, wirklich gar nichts spannendes passiert? Ich musste mich echt zwingen, weiter zu lesen und das ich überhaupt so weit durchgehalten habe, grenzt an ein Wunder. Das es etwas Zeit braucht Spannung aufzubauen verstehe ich. Aber über 200 Seiten und wir drehen uns die ganze Zeit im Kreis. Die Kapitel waren meiner Meinung nach auch viel zu lang. Schreibstil war in Ordnung, konnte flüssig gelesen werden. Habe es jetzt abgebrochen, weil ich mich nicht weiter zwingen wollte.






















