Eine schöne und doch teilweise recht traurige Familiengeschichte, die vom Frankreich des 21. Jahrhunderts eine Brücke zur Zeit des zweiten Weltkrieges schlägt. Vor ein paar Jahren habe ich das Buch im Urlaub gelesen, als ich in der Hotel-Bibliothek gesessen habe. Ich war damals ganz begeistert von dem Buch und als es mir nun in Angebots-Form plus Schmuckedition vor die Füße kam, musste ich zuschlagen. Schade, dass Lucinda Riley nicht mehr lebt. Ich werde mich definitiv positiv an dieses Buch und ihre Art zu erzählen erinnern. :)
Dieser Historische Roman hat mich vollends in seine Welt gerissen.
über liebe und schmerz inmitten von krieg
ich liebe ihre geschichten doch diese war eine herausforderung. bis zur mitte war ich am überlegen es abzubrechen. die beschreibungen über den krieg hat mich doch sehr aufgewühlt. bin aber froh dass ich das buch doch zu ende gelesen hab. im nachhinein muss ich sagen :tolles buch, tolle geschichte
Ich bin wirklich positiv überrascht von dem Buch! Es war mein erstes Buch von Lucinda Riley und auch wenn ich Emilie anfangs etwas nativ fand, hat mich das Buch dann doch noch in den Bann gezogen. Die Story und die Charaktere sind wirklich gelungen und der Stil ist gut zu lesen. Ich werde nun bestimmt noch ein Buch von ihr lesen.

Geheimnisse zwischen Lavendel und Vergangenheit
Emilie de la Martinières hat jahrelang versucht, ihrem aristokratischen Hintergrund zu entkommen. Doch nach dem Tod ihrer distanzierten Mutter steht sie plötzlich allein vor dem Erbe der Familie und kehrt in das alte Château in der Provence zurück. Dort findet sie eine Gedichtsammlung ihrer Tante Sophia, deren tragische Liebesgeschichte dunkle Schatten auf die Vergangenheit wirft. Nach und nach erkennt Emilie, dass die Entscheidungen ihrer Vorfahren auch ihre eigene Zukunft beeinflussen und dass es an ihr liegt, einen neuen Weg zu öffnen. Die Geschichte wirkte auf mich wie ein angenehmer Roman für zwischendurch voller Südfrankreich-Flair. Allerdings fühlte sich manches recht offensichtlich konstruiert an, sodass bestimmte Wendungen wenig überraschend kamen. Dennoch lässt sich der Roman dank des flüssigen, bildhaften Schreibstils wunderbar lesen, und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart verleiht der Handlung emotionale Tiefe, die mich trotz kleiner Schwächen gefesselt hat. Mein Fazit: Eine leicht melancholische Familiengeschichte, in der die Vergangenheit Auswirkungen auf die Zukunft hat. Vier Sterne.
Eine wunderschöne Geschichte
Wenn die Vergangenheit die Zukunft beeinflusst. Ein spannendes Buch das man nur schwer zur Seite legen kann. Wunderschön geschrieben.
Selten habe ich so ein tolles und fesselndes Buch gelesen!
Es ist jetzt etwa 10 Jahre her, dass ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe.. und heute tat ich es zum zweiten Mal. Viel wusste ich nicht mehr, um nicht zu sagen ..gar nichts mehr. Am Anfang war ich sehr genervt .. die Naivität von Emelie ihrem tollen Sebastian gegenüber war für mich sehr anstrengend. Auch den ersten Zeitsprung fand ich anfangs echt belastend. Aber mit dem Lauf der Geschichte hat alles mehr und mehr mein Herz berührt bis ich jetzt heulend das Buch beendet habe. Es war einfach nur tragisch und wunderschön! Ich hab übrigens um einige Charaktere getrauert. Einige viele.

Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe...
All das steht im Mittelpunkt dieses Romane - "Der Lavendelgarten". Emilie de la Martinières ist der letzte Spross dieser adeligen Familie, ihr Vater ist verstorben & ihr zeitlebens kühle Mutter ist ebenfalls vor kurzem verstorben. Emilie hat ihr gesamtes Leben für ihrer Unabhängigkeit von ihrer aristokratischen Familie gekämpft. Doch nun muss sie sich dem stellen, es müssen Entscheidungen getroffen werden. Was wird aus dem herrlichen Château? Und der enormen Bibilohek? Das Haus ihrer Mutter in Paris? All dies sind Fragen, die sich Emilie jetzt stellen muss. Doch sie ist nicht allein, sie lernt einen jungen Mann namens Sebastian kennen. ...und damit verstricken sich zwei Familien, die im Krieg zusammen gearbeitet haben! Die Protagonistin Emilie de la Martinières war mir im ersten Abschnitt zu naiv, zu anstrengend & einfach blauäugig. Ihre Art machte es mir sehr schwer, das Buch weiter zu lesen,weil ich mich sehr über sie aufgeregt habe. Doch als es in die Vergangenheit ging, war ich wieder besänftigt & konnte das Buch genießen. (Auch mit Abschluss des Buches, ist Emilie immernoch nicht mein Lieblingscharakter aus diesem Roman!) Dieses Buch von Lucinda Riley ist wieder typisch mit den Irrungen & Wirrungen des 2. Weltkrieges sowie Familiengeheimnisse verbunden. Die Reise in die Vergangenheit spricht mich jedesmal sehr an. Diese Geschichte war wirklich ganz nett, ließ sich trotz anfänglichen Unmutes dann doch sehr gut lesen. Obwohl dieses Buch einige Schwachstellen hatte, & ich mir einige andere Handlungen anders vorgestellt hätte - oder besser gefunden hätte. Einige Charaktere & ihre Hintergründe blieben im Dunkeln, was ich schade fand. Ansonsten ist dieses Buch ein netter Zeitvertreib gewesen.

Ich habe es geliebt! (Achtung - evtl. Mini Spoiler)
Ich habe das Buch geliebt! Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen! Die Geschichte war so fesselnd & so viel besser als „Das Orchideenhaus“ - ich war Anfangs vom Buch kurz davor die Autorin aufzugeben, aber dann hat mich das Buch komplett in seiner Bann gezogen. Die Geschichte war so toll! Allerdings muss ich sagen, das Ende hat mich sehr an einem Teil der Geschichte vom „Das Orchideenhaus“ erinnert (deswegen ein Stern Abzug) sonst wirklich mega! Kann ich jedem nur empfehlen - tolle Lektüre 💜
Schönes Buch, aber etwas langatmig
Ich habe ziemlich lange gebraucht, um reinzukommen. Die Geschichte aus der Vergangenheit war interessanter, als der Gegenwartsteil. Zum Ende hin wurde es spannend, doch so wirklich konnte das Buch mich nicht überzeugen. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Ich werde noch weitere Bücher von der Autorin lesen.
Hammer ! Als das erste Mal ⛳Sebastian aufgetaucht ist, gingen gleich alle Alarmglocken an! 🚨 Und er hat mich nicht enttäuscht! Connies und Sophias Geschichte sind so Herz ergreifend! Würde es ein Buch nur mit Connies Geschichte geben, würde ich es sofort lesen. Das Buch spielt in 1999 und beschreibt das Leben und die Entwicklung von Emilie. Zusätzlich spielt es in der Zeit des zweiten Weltkriegs in Frankreich und verdeutlicht die Dramatik des Lebens von ihrer Tante Sophie und Connie als SOE-Frau.

Spannend, Aufregend - Suchtfaktor hoch!
Seit langen einmal wieder ein wahnsinnig gutes Buch! So schnell habe ich schon lange kein Buch mehr durch gelesen. Zu wissen wie die verschiedenen Personen zusammen gehörten, totaler Suchtfaktor! Sehr informativ und vor allem real, wie der 2. Weltkrieg für die Engländer gewesen sein muss. Absolute Empfehlung!
Wie alle Bücher von Lucinda Riley wundervoll zu lesen! 🤍
Den halben Stern Abzug gibt es nur für die ersten Kapitel. Auch wenn der Roman im alten Landadel angesiedelt ist, so sind mir anfangs die Dialoge zu snobistisch und gestelzt gewesen. Aber als dann die Rückblenden in die Vergangenheit begannen, konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen! So schade, dass wir nichts Neues mehr von Lucinda Riley lesen werden können!
Toller Vergangenheitsteil, schwache Gegenwartsstory
Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten dran zu bleiben, da die Geschichte sich las wie ein schlechter Rosamunde Pilcher Film. Die Unterhaltungen waren zu gestelzt und weder der Zeit noch dem Alter der Personen angemessen, die Story wirkte plump. Erst der Vergangenheitsteil hat mich dann überzeugt. Hier wurde durchaus Spannung erzeugt und ich wollte wissen wie es ausgeht. Der Gegenwartspart, in den immer wieder gewechselt wird und mit dem das Buch auch endet, konnte mich leider bis zum Schluss nicht überzeugen. Schade.
Mir kamen immer wieder die Tränen.
Was soll ich sagen? Ich kann mich auf die Geschichten von Lucinda Riley verlassen und wurde bisher nie enttäuscht. Da ich schon einige Bücher von der Autorin gelesen habe, erkannte ich bei diesem Buch schnell wiederkehrende Themen und Muster. Das verunsicherte mich anfangs und ich dachte es könnte mich vielleicht diesmal langweilen oder zu vorhersehbar sein. Dem war aber nicht so. Riley hat einen schönen Schreibstil und das Talent, Schauplätze zu schaffen, in die man eintauchen und sich verlieren kann. Auch die Charaktere konnten mich abermals überzeugen. Eine wunderbare Geschichte, insbesondere, wenn man Romane mit Bezug zum zweiten Weltkrieg mag.
Das Buch habe ich wie schon erwähnt von Sandra bekomme und ich war sehr gespannt darauf, weil ich bislang nur gutes darüber gehört habe. Emilie de la Martiniéres hat sich jahrelang nicht sonderlich viel aus dem Leben gemacht, was ihre Mutter zu leben pflegte. Weitab von Glamour hat sie sich ein Leben als Tierärtzin aufgebaut. Das Verhältnis zu ihrer Mutter war nie sonderlich gut, fast schon erkaltet und erst durch ihren Tod kehrt sie wieder nach Hause zurück. Das Erbe der Familie lastet alleine auf Emilies Schultern und ehe sie es begreifen kann, befindet sie sich in mitten der Vergangenheit, welche sie eigentlich hatte vergessen wollen. Lucinda Riley beginnt direkt mit dem Tod von Válerie, Emilies Mutter. Am Bett ihrer Mutter sitzend eräfhrt man viel über das Verhältnis der beiden Frauen, über Emilies, aber auch über Váleries Gefühle. Kurz danach erfährt die junge Frau von ihrem Erbe, welches sie eigentlich gar nicht will und doch setzt sie sich damit und mit ihrer Vergangenheit auseinander, was nicht nur eine Enttäuschung mit sich bringen wird. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und obwohl Lucinda Riley zwischen den Geschehnissen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her springt, verliert man nie den roten Faden, der durch das komplette Buch hindurch zum Ende führt. Als Sebastian in ihr Leben trat, hatte ich von Anfang an ein ungutes Gefühl, aber ich will auch nicht zuviel verraten. In jedem Fall hat mich mein ungutes Gefühl mal wieder nicht getäuscht, was ihn betraf. Allgemein hat Lucinda Riley ein Buch geschaffen, welches eine gute Abwechslung für zwischen durch ist. Man fühlt sich oftmals in Emilie hineinversetzt, regelrecht mit ihr verbunden und da bereits zwei weitere Bücher von Lucinda Riley auf meiner Wunschliste stehen, wird es nicht das letzte Buch von ihr sein, welches ich verschlungen habe. 5/5 Herbstblätter.
Was ist das für eine tolle Geschichte! Interessant, spannend, traurig! Ich würde sagen, dass war mit eins der besten Bücher von Lucinda Riley!
Ich habe "Die sieben Schwestern "-Reihe von Lucinda Riley sehr gemocht und hatte entsprechend hohe Erwartungen an das Buch. Allerdings war ich tatsächlich kurz davor, die Geschichte abzubrechen. Ich kam so gar nicht mit dem Schreibstil klar. Alles war so nüchtern und wirkte so "kalt". Auch die Dialoge wirkten völlig unnatürlich. Es ist schwer zu beschreiben. Die Geschichte spielte auf zwei Zeitebenen und ab dem Zeitpunkt, an dem die andere Zeitebene begann, wurde die Geschichte zumindest so interessant, dass ich dann doch wissen wollte, wie es weitergeht. Und schließlich ist es inhaltlich dann wirklich noch richtig gut geworden.
Meine Erwartungen wurden weit übertroffen
Was ich mir als locker leichte Sommerlektüre erkoren hatte, entpuppte sich als spannungsgeladene Familiengeschichte, die während des zweiten Weltkriegs in Paris spielt und sich zur Jahrhundertwende in Südfrankreich auflöst.
Wie alles von Lucinda einfach schön. 🥲
Es ist mein zweites Buch dieser Autorin gewesen und erneut kommt der zweite Weltkrieg vor. Natürlich unter anderen Umständen, - es geht so ziemlich brutal zu, man lernt eine weitere Seite kennen und erfährt noch etwas mehr über alles. Wie dem auch sei, persönlich finde ich die Geschichte von Emilie schöner. Sie "erbt" das Herrenhaus ihrer Familie, nachdem ihre Mutter verstarb, und lernt Sebastian kennen. Plötzlich kommt die Geschichte ihrer beider Familien ins Spiel, die sie tatsächlich tiefer verknüpft, als sie anfangs glaubten. Es ist ein schönes Buch, aber mir reicht es nun mit Anekdoten aus dem zweiten Weltkrieg. Da es sich meiner Meinung nach irgendwie ähnelt - wenngleich die Stories selbst unterschiedliche Ursprünge haben.
Spannendes Buch mit einigen Überraschungen. Mir hat die Verwebung unterschiedlicher Temporalitäten gefallen.
Wie immer ein sehr gelungenes Lucinda Riley Buch. Spannend, bewegend, mit viel Herz und fesselnden Zusammenhängen. Sehr empfehlenswert!
Wie alle anderen Bücher von Lucinda Riley konnte mich auch dieses wieder schnell in seinen Bann ziehen. Den Schreibstil finde ich einfach toll. Vergangenheit und Gegenwart wurden wieder perfekt miteinander verknüpft. Mir haben beide Geschichten sehr gut gefallen, auch wenn ich Emilie etwas naiv fand. Der Titel passt nicht so gut, da ich in der Geschichte nichts von einem Lavendelgarten gelesen habe, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch. Es gibt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.
Ich muss sagen bisher hat mich noch kein Buch von Lucinda Riley enttäuscht. So auch der Lavendelgarten. Ich bin ja bereits großer Fan der sieben Schwestern-Reihe. Auch wenn nicht jedes Buch der Reihe 5 Sterne von mir erhalte hat, ist die Reihe selbst für mich 5 Sterne Wert. Umso gespannter war ich darauf weitere Bücher von Lucinda Riley zu lesen. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm, bietet einen reibungslosen Lesefluss. Ich bin ohne Probleme in die Handlung eingetaucht. Die Geschichte ist (typisch Riley) mit historischen Ereignissen verknüpft und wirkt gut recherchiert. Es gibt wieder Zeitsprünge, was mir persönlichen ja ohnehin immer gut gefällt. Ich habe von Anfang an mitgefiebert und gerätselt. Für mich ein Rund um gelungenes Buch. Ich freue mich auf das nächstes Lucinda Riley Buch von meinem SuB.
Die Gegenwartsgeschichte ging für mich schleppend voran. Die Vergangenheitsgeschichte konnte mich jedoch direkt packen. Die Figuren der Vergangenheit sind allesamt sympathisch und riskieren so mutig ihr Leben, um andere zu schützen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Gleichzeitig ist es aber auch eine moralische Herausforderung. Kann man bei Gut und Böse Grauzoner sehen oder ist es doch Schwarz und Weiß? Wie würde man selbst in solchen Situationen entscheiden? Für mich gab es auch einige Aha-Momente, sowas liebe ich und tatsächlich kamen mir auch einige Tränen, was ich so nicht oft habe. Jedoch fand ich das Emilie sehr naiv war bzgl. der Entscheidung mit Sebastian und zudem ging mir die ganze Beziehung und wie verlaufen ist sehr schnell und überstürzt vor. Im Hinblick auf das Ende, konnte man es jedoch schlussfolgern waren es so war. Ich mochte ihn überhaupt nicht und er kam mir sofort komisch vor. Jedoch mochte ich von Anfang seinen Bruder Alex!
Spannend und gut zu lesen, aber der Teil, der in der Gegenwart handelt ist sehr seicht und zu 100% vorhersehbar, der historische Teil hat mir besser gefallen.
Als ich das Buch begann, hatte ich noch nicht damit gerechnet, dass es mich letztlich so mitreißen würde. Die Gegenwartsgeschichte lief für mich schleppend voran, weil die Protagonistin so schrecklich naiv und deswegen ermüdend zu lesen war. Doch auch sie bekommt schließlich zum Glück noch die Kurve. Die Vergangenheitsgeschichte konnte mich jedoch direkt packen, nicht zuletzt, weil hier eine vertraute Person wiederkehrt, die man schon aus "Das Orchideenhaus" kennt. Als regelmäßige Lucinda Riley Leserin hat mir dieses kleine Easter Egg gefallen. Die Figuren der Vergangenheit sind allesamt sympathisch und riskieren so mutig ihr Leben, um andere zu schützen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Gleichzeitig ist es aber auch eine moralische Herausforderung. Kann man bei Gut und Böse Grauzonen sehen oder ist es doch Schwarz und Weiß? Wie würde man selbst in solchen Situationen entscheiden? Die Tragik dieser Geschichte findet in der Gegenwart letztendlich ihren positiven Ausgang. Wie bereits erwähnt, bekommt mir die Protagonistin zum Schluss deutlich besser und es liest sich sogar noch ein mal richtig spannend, so dass der Schluss mich wieder total abholen und überzeugen konnte.
Wäre Emilie nicht eine ganze Zeit lang so blind und naiv gewesen, hätte es 5 Sterne verdient. Tolle Geschichte, sehr komplex und rührend. Besonders herausragendes Setting und ein niveauvoller Sprachstil
Ich liebe Lucinda Riley's Bücher einfach! Ihr schreibstil fesselt mich jedes Mal aufs neue. Hier begleiten wir Emelie, die ein großes Erbe anzutreten hat und sich den Herausforderungen des Lebens stellen muss. Sie lernt Sebastian kennen, einen Engländer, der ihr beisteht und in den sie sich verliebt. Und mit ihr tauchen wir in die Zeit des 2. Weltkrieges ein, in dem ihr Vater eine wichtige Rolle spielte, wovon sie jedoch nichts geahnt hat. In diese Zeit begleiten wir Constance, Sebastians Großmutter, und wie man erahnt, haben die beiden eine gewisse Verbindung zueinander. Ich mochte die Geschichte sehr. Doch die Gegenwart war etwas Schwächer und teilweise musste ich bei Emelies Entscheidungen mit dem Kopf schütteln. Sie ist eine sympathische junge Frau, die in der Vergangenheit kein schönes Leben führte, umgeben von dem Luxus, in den sie hineingeboren wurde. Die Vergangenheit hat mich noch mehr gefesselt. Starke Charaktere und Schwere Zeiten, in denen viel Hass und Zerstörung herrschte. Doch auch die Liebe einen Weg fand. Das einzig gute am zweiten Weltkrieg für mich, sind die Geschichten, zu denen viele Autoren inspiriert werden(Klingt blöd, ich weiß). Aber ich hab schon viele tolle Bücher gelesen, die in dieser furchtbaren Zeit spielten. So auch dieses.
"[...] zum Versinken und Schwelgen!" Für mich nicht!
Mal wieder ein Buch das im zweiten Weltkrieg spielt. Fehlten nur noch Drogen und es waren meine beiden No-Go Themen in einem Buch gewesen. Insgesamt habe ich bis über die Hälfte des Buches gebraucht um überhaupt in die Story zu kommen. Irgendwann würde es dann besser. Die letzen 30% habe ich dann verschlungen. Das für mich schwächste Buch von Lucinda Riley.
Kam leider nicht in die Geschichte rein
Ein schönes Buch für Zwischendurch Das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, ich hätte gerne gewusst was nun mit Sebastian ausgeht
Ein Genuss dieses Buch zu lesen! Unfassbar spannend in der Zeit zu reisen!
Am Anfang weiß man überhaupt nicht in welche Richtung es gehen wird.. aber nach und nach findet man mehr und mehr heraus was Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Es ist eine spannende Familiengeschichte und sehr herzzerreißend. Einfach nur wow! Ich wünschte ich könnte es nochmal lesen!
Lucinda Riley, muss man wohl nicht viel zu sagen. Ich mochte es, auch wenn es an die 7-Schwestern-Serie nicht heran kommt.
Zum Schluss konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich war richtig drin, hab mitgeliefert und mitgeführt!
https://lesenundhoeren.wordpress.com/2015/05/22/buch-review-lucinda-rileys-the-light-behind-the-window-emotionaler-historischer-roman/ Kritik: Cover: Ein Fenster. Eine Frau, die uns den Rücken zukehrt. Pastelltöne. Ein Frühlingsbuch. Romantisch. Gleichzeitig deutet es an, dass es nicht im Hier und Jetzt spielt, sondern in der Vergangenheit. Eindrücke/Inhalt: Eine Familiensaga, die in Gegenwart und Vergangenheit spielt. Emilie findet nach dem Tod ihrer Mutter einiges über ihre Vergangenheit heraus. Das allein ist schon spannend zu lesen, obwohl es in der Zeit des zweiten Weltkrieges spielt (darüber lese ich sonst nicht so gerne was. Da sieht man schon genug im Fernsehen). Mich hat das Schicksal ihrer Tante Sophia mitgerissen. Romantisch und tragisch zugleich. Gleichzeitig zu Zeiten des Widerstandes in Frankreich auch richtig spannend. Und schließlich soll diese Geschichte auch Auswirkungen auf Emilie Leben in der Gegenwart haben. Ein Rätsel, das sich langsam löst und einen nicht mehr loslässt. Einziger Kritikpunkt: Zeitweise ist die Handlung vorhersehbar. So zum Beispiel das Ende. Insgesamt hat mich die Handlung aber überzeugt. Charaktere: Emilie ist lange nicht so eine graue Maus, wie sie sich anfangs selbst sieht. Wir lernen sie durch die Augen von Sebastian und seinem Bruder anders kennen. Und so ist sie mir von Anfang an sympathisch. Sie trifft nach dem Tod ihrer Mutter auf Sebastian, de sie anfangs zu unterstützen scheint. Doch als beide nach England ziehen, lernt sie dessen Bruder kennen. Zusammen mit den Geschichten aus der Vergangenheit kommt ihr Weltbild langsam ins Wanken. Stil/Gliederung: Sehr angenehmer Schreibstil. Ohne viel Rumgeschwafel. Ausreichend Beschreibungen ohne Auszuschweifen. Fazit: Emotional. Packend auf zwei Zeitebenen. Man kann er Geschichte dennoch gut folgen und wird mitgerissen in den Strudel der Geschichte. Einzig, dass es manchmal etwas vorhersehbar war und Klischees bedient wurden, kann man anmakeln.
Ich habe das Buch gelesen und fand das es das Beste Buch ist. Es ist sehr spannend und sehr unterhaltsam, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen.
4,5 Sterne = fast perfekt, sehr zu empfehlen
10/10
Ein typisches Lucinda Riley Buch, dass man einfach lieben muss. Die Sprünge in den Zeiten und die detaillierte Beschreibung machen ihre Bücher zu etwas ganz besonderem.
Drama und Spannung sind enthalten und es war sehr gut
Ich habe wirklich mitgefiebert, eigentlich wollte ich es an 2 Tagen hören und jetzt bin ich nach einem schon fertig. Es zeigt etwas vom Leben aber auch das die Protagonisten Angst hatten und wie alles sich zu einem für mich passenden und schönen Ende schließt

Das Ende …. 🫶🏻🥰
Auch wenn mich das Buch viele Nerven kostete…. Emilie war einfach vieeeeeel zu gutgläubig, hat mir das Buch sehr gefallen. Vor allem die Kapitel aus den Jahre 1944, die Geschichte von Connie. 🫶🏻🤍 von Sophie und Frederik… Ich hab’s geliebt. 🥰

Eine völlige Überraschung für mich, der Buchtitel verrät null was in dem Buch steckt.
Als ich das Buch geschenkt bekommen habe, dachte ich mir "ach schön, das ist sicher eine leichte Sommerromanze". Nicht mal der Klappentext verriet genaueres. Dann eröffneten sich mir gleich zwei Geschichten, dadurch, dass dieses Buch in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt. Wir begegnen Emilie de la Martinières, deren Mutter stirbt und sie erbt daraufhin und muss sich um den Nachlass der Familie kümmern. Es ist Zeit erwachsen zu werden und dabei zu erfahren wer sie wirklich ist und wo ihr Wurzeln liegen. Dadurch lernen wir auch die Geschichte der tapferen und starken Connie kennen. Die Storys laufen parallel und führen am Ende zusammen. Für mich gab es auch einige Aha-Momente, sowas liebe ich und tatsächlich kamen mir auch einige Tränen, was ich so nicht oft habe. Ich empfehle dieses Buch allen die Frankreich mögen und Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg. Etwas Herzschmerz ist dabei, aber keine typische spicy Liebesgeschichte. 4 Sterne bekommt es von mir, da die Geschichte mich zwar abholte, aber etwas langatmig war.

Und auch das ist wieder ein Buch von Lucinda Riley, das mich sehr berührt hat. Insbesondere der Teil, der sich in der Vergangenheit abspielt, hat mir super gefallen. Die Geschichte ist stellenweise etwas komplexer, das hat mMn aber nur zur Spannung beigetragen. Die Thematik um den Zweiten Weltkrieg war interessant, wenn auch schwer zu schlucken. Besonders beeindruckt hat mich die unerwartete Auflösung der Verknüpfung der Vergangenheit mit der Gegenwart und den Schicksalen der einzelnen Protagonisten, die sich erst auf den letzten Seiten des Buches offenbarte. Im Kontrast dazu empfand ich den Handlungsstrang in der Gegenwart als etwas schwächer, und das Ende schien mir zu perfekt für die Strapazen, die Emilie durchlebt hat. Mir hat es hier an einer tieferen Reflexion über das Geschehene gefehlt, nichtsdestotrotz hat mich das allem in allem nicht wirklich gestört. Ein Charakter, der mich zunehmend einfach nur genervt hat, war Sebastian. Hingegen war die Geschichte von Sophia für mich das Herzstück des Buches. Ihre Storyline und ihr Schicksal hat mich wirklich sehr bewegt. Von allen Charakteren war sie meine eindeutige Favoritin. Das Buch ist also ein super schönes Buch im typischen Lucinda Riley-Stil und bleibt spannend bis zum Ende. Es kommt nicht ganz an Die Mitternachtsrose ran, wenn man das Buch aber für sich alleine betrachtet hat es nichtsdestotrotz die 5* vollkommen verdient.
Hat mir bisher am Besten von der Autorin gefallen !
Ich hab die Geschichte aus der Vergangenheit sehr gerne gemocht. War super spannend und Connie war toll! Aber Emilie hat mich viel zu sehr aufgeregt und viele Dinge waren mir zu offensichtlich, als dass ich 5 Sterne geben könnte.
Einfach nur wunderschön ❤️
War ein gutes Buch
Nicht ganz so fesselnd wie die sieben Schwestern, aber trotzdem gut!
Wieder eine typische Lucinda Riley Geschichte. Allerdings weiß ich diesmal nicht, warum es der Lavendelgarten hieß, irgendwie ging es nie darum. Aber man musste wieder in die Vergangenheit reisen, um Licht in die Zukunft zu bringen. Die Story war wie immer spannend und man hat nicht mit dem Ende gerechnet.

















































