Der Keller
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Description
Book Information
Author Description
Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England.
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Seite 80 abgebrochen
Die Story beginnt ohne lange Vorgeschichte, die kommt wenige Seiten später. Danach wird beschrieben was die Hauptperson alles gemacht und gesehen hat, es aber der Hausherrin aufgrund von Konsequenzen nicht sagen darf. Alles plätschert so vor sich hin. Die (vermutlich afrikanischen) Namen beim Lesen finde ich immens anstrengend. Die Begeisterung fehlte von Anfang an und hat mich bis zur Seite 80 auch nicht weiter überzeugen können.
Psychothriller? Fehlanzeige! Wer glaubt, dieser Thriller würde einen Nachts nicht schlafen lassen oder so spannend sein, dass man es kaum aus der Hand legen kann, wird hier leider enttäuscht. Dennoch gefiel mir die Geschichte und der Schreibstil der Autorin sehr. Auch die Charaktere waren unterschiedlich und interessant ausgearbeitet. Der Spannungsbogen war vorhanden, wobei dieser eher seicht ausfiel. Ich hatte mir einen etwas größeren Gruselfaktor erhofft.
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Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England.
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Seite 80 abgebrochen
Die Story beginnt ohne lange Vorgeschichte, die kommt wenige Seiten später. Danach wird beschrieben was die Hauptperson alles gemacht und gesehen hat, es aber der Hausherrin aufgrund von Konsequenzen nicht sagen darf. Alles plätschert so vor sich hin. Die (vermutlich afrikanischen) Namen beim Lesen finde ich immens anstrengend. Die Begeisterung fehlte von Anfang an und hat mich bis zur Seite 80 auch nicht weiter überzeugen können.
Psychothriller? Fehlanzeige! Wer glaubt, dieser Thriller würde einen Nachts nicht schlafen lassen oder so spannend sein, dass man es kaum aus der Hand legen kann, wird hier leider enttäuscht. Dennoch gefiel mir die Geschichte und der Schreibstil der Autorin sehr. Auch die Charaktere waren unterschiedlich und interessant ausgearbeitet. Der Spannungsbogen war vorhanden, wobei dieser eher seicht ausfiel. Ich hatte mir einen etwas größeren Gruselfaktor erhofft.








