Die Bildhauerin

Die Bildhauerin

Softcover
3.941
PresseNadelBildhauerinKrimi

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Description

Lediglich den auf Druck ihres Verlegers hin besucht die Londoner Journalistin Rosalind Leigh die Inhaftierte Olive Martin auf, die verurteilt wurde, weil sie gestand, Mutter und Schwester brutal ermordet zu haben. Bei ihrem Besuch ist die Journalistin mehr und mehr fasziniert von der "Bildhauerin", die im Zuchthaus für ihre Tobsuchtsanfälle bekannt ist und auch dafür, dass sie ununterbrochen Figuren knetet und mit langen Nadeln spickt. Da Leigh den Eindruck hat, dass die Inhaftierte, die selbst immer wieder ihre Schuld betont, lügt, stellt sie auf eigene Faust Nachforschungen an und stößt auf so manche Ungereimtheiten, auch im Hinblick auf die Arbeit der Polizei im entsprechenden Fall.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
416
Price
9.20 €

Posts

4
All
3.5

Schriftstellerin zieht los und versucht eine wegen Mord Verurteilte Frau zu entlasten

Insgesamt gut angelegt und mit einigen Plottwists gespiekt. Leider finden sich immer wieder kleinere Logikfehler, wenn beispielsweise Neue Schauplätze bezogen werden oder gefährliche Situationen beschrieben werden. Trotzdem habe ich das Buch innerhalb von 2 Tagen ausgelesen. Es ist super spannend gehalten und man kann beim Lesen einiges an Hinweisen zusammen sammeln. Die Enthüllungen und Auflösung am Ende sind gut gemacht. Darüber hinaus verliebt sich Schriftstellerin „Roz“ relativ schnell in EX-Polizisten „Hal“, obwohl dieser zu Beginn als gefährlich, unberechenbar und kalt charakterisiert wird. Diese Nebenhandlung ist teilweise wirklich deplatziert. Nicht alles ist Realistisch, Roz wirkt insgesamt sehr naiv und denkt kein bisschen über die Konsequenz ihrer Handelns nach. „Wellenbrecher“ und „Schandmaske“ haben mir von Walters deutlich besser gefallen! ;)

3

"Olive Martin mit dem Beile, hackt ihre Mutter in zehn Teile. Schaut sich die Bescherung an, nimmt gleich die Schwester auch noch dran..." Das Buch gab mir gemischte Gefühle; es war gut und spannend, dann wurde es zwischendurch recht langatmig, und die Protagonisten fand ich einfach anstrengend. Roz, die Journalistin fand ich mega frech und empathielos, ihr Cop-Buddy fand ich zu aggressiv und die anderen Nebencharaktere waren so lala.. Auch wenn die Protagonisten alle so meeeeh waren, wollte ich dennoch wissen, wie die Geschichte ausging. An sich war es doch recht interessant herauszufinden,ob Olive tatsächlich schuldig war oder nicht. Die Gespräche mit den damaligen Nachbarn und Schulkameraden waren spannend. Eine Sache, die mich auch genervt hat war, dass so oft erwähnt werden musste, wie fett Olive war und deshalb niemand mit ihr was zu tun haben wollte. Ich fand das auf dauer mega lahm.. Ihre Fettleibigkeit hatte nämlich gar nichts damit zu tun!!! Vielleicht hatte die Autorin es auch absichtlich so oft erwähnt, um deutlich zu machen,das Menschen schon ziemlich beschissen sein können?? Ich weiß es nicht, ich fand es unnötig. Aber gut. Ob ich das Buch empfehlen kann? Hm...Ich bin mir nicht so sicher. Teils ja, teils nein. Wenn man sich mehr auf die Geschichte fokussiert als auf die Protagonisten, dann kann das Buch schon recht gut sein!

4

It definitely took me a while to finish this, not because it was slow, or bad or anything but because the story was so intense, every chapter exhausted me. Last 150 pages held on to me so bad, I couldnt put my book down, not for even a second, I had to know what was going on, the theory I had in mind. But the ending - even though it was satisfying in it's own - it left me at unease, for people who have read it will know why.

3

Das Buch: Olive hat vor ein paar Jahren gestanden, ihre Mutter und Schwester umgebracht zu haben. Roz soll nun etwas widerwillig ein Buch über diese Tat schreiben. Bei ihren Recherchen tauchen so einige Ungereimtheiten in diesem Fall auf. War es nun tatsächlich Olive oder hatte sie damals gelogen? Fazit: Am Anfang werden alle möglichen Personen befragt. Das zieht sich zäh hin und man muss wirklich mitdenken, wer was gesagt hatte. In der zweiten Hälfte entstehen scheinbar zwei Stränge, die dann doch am Ende sehr unrealistisch zusammengebastelt wurden. Und so plätschert das Buch so vor sich hin. Viele Fragen tauchen auf. Man weiß nicht mehr, wer was gesagt hatte und ob das Gesagte überhaupt der Wahrheit entspricht. Und somit rätselt man doch irgendwie mit. Obwohl Roz (warum dieser Name?) ja dann doch ziemlich schnell darauf kommt und den Leser doch noch eine Weile im Unwissen lässt. Und das ist bei aller Rätselei doch nicht mehr so schön. Walters kann ohne Frage Krimis schreiben. Doch so wirklich überzeugt hat mich dieses Buch nun nicht. Wer aber auf so langsame Bücher steht, die mit vielen Aussagen und Lügen arbeiten, dann sollte dieses Buch schon etwas sein.

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