Die Witwe

Die Witwe

by Fiona Barton·Book 1 of 3
Softcover
3.680
KindesentführungMonsterPädophilieKleinstadt

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Description

Der Bestseller aus Großbritannien und den USA
Wie viel wisst du wirklich wissen?
Die Frau. Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe.
Der Mann. Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht.
Die Witwe. Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist frei. Frei, das Spiel endlich nach eigenen Regeln zu spielen ...
Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiß.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
432
Price
10.30 €

Author Description

Fiona Barton wurde in Cambridge geboren und arbeitete lange bei der «Daily Mail», beim «Daily Telegraph» und bei der «Mail on Sunday». Für ihre Tätigkeit gewann sie den britischen Preis «Reporter of the Year». Viele Jahre war sie als Prozessbeobachterin und Gerichtsreporterin für verschiedene Medien tätig. Heute arbeitet sie als Medientrainerin. Ihr Erstling "Die Witwe" landete auf Anhieb auf den internationalen Bestsellerlisten.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
47%
95%
96%
N/A
54%
N/A
49%
81%
N/A
45%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
60%
88%
23%
78%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate50%
Variable50%

Writing Style

Simple50%
Complex50%
Moderate0%

Posts

17
All
5

Ein richtig gutes Psychogramm, bei dem es mir die ganze Zeit über mulmig zu Mute war.

5

Dem Buch würd ich auch zehn Sterne geben, wenn's ginge

4

Die heftige Thematik hat mich sehr mitgenommen. Hätte definitiv eine Triggerwarnung gebraucht. Die Hörbuchsprecher waren hervorragend. Ich konnte sehr gut miträtseln.

3

Es hat echt gut angefangen. Nur irgendwann wurde es mir zu viel hin und her und ich dachte nur maaaannn wer war es denn endlich??? Ich glaube Thriller sind einfach nicht meins....

3.5

Ein Roman, der zwar anders ist, aber den ich ab der zweiten Hälfte nicht mehr aus der Hand legen konnte. Man muss sich zwar ordentlich konzentrieren, sodass das Buch nicht schnell für Zwischendurch ist, aber DIE WITWE kann trotzdem in vielen Teilen überzeugen und bietet spannende Unterhaltung.

3

Leider hat mich das Buch sehr an Girl on the train von Paula Hawkins erinnert. Obwohl die ganze Ausgangslage eigentlich anders war, hatte ich doch immer wieder das Gefühl, dass es total ähnlich war. Die Autorin versucht immer wieder den Leser auf falsche Fährten zu locken und den Leser zu verwirren, was aber nicht immer zu hundert Prozent geglückt ist. Die Art und Weise des Kapitelaufbaus, mit immer einem Kapitel aus der Sicht einer Person (Witwe, Ehemann, Polizisten, Journalistin etc.) fand ich sehr gut gemacht. Im Buch wird auch immer wieder in der Zeit vor und zurück gesprungen. Man muss das ein bisschen im Auge behalten, aber grundsätzlich geht das gut so und man kann den Überblick gut behalten. Leider war für mich schon relativ bald offensichtlich, wie das Buch enden wird. Ich hatte eine Vermutung, welche sich dann auch so bestätigt hat. Es war spannend sicher, aber halt auch nicht so wahnsinnig überraschend. Wer aber einen wirklich unblutigen Thriller sucht und Girl on the train noch nicht kennt, könnte wirklich seine Freude an dem Buch haben. Man muss einfach die Hauptperson, die Witwe, ertragen können. Diese war für mich zeitweise nervenaufreibend und etwas zu stark in die Naives-Frauchen-Ecke geschoben. Gut, es gehört auch so irgendwie in die Geschichte, aber die gute Frau hat zeitweise schon etwas an meinen Nerven gezerrt.

4

Besser als gedacht, und als am Ende der entscheidente Satz fällt, hatte ich einen Gänsehautmoment, da endlich die verdammte Ungewissheit weg war.

1

Bei 26% des Hörbuchs abgebrochen. Es find so vielversprechend an, aber die unzähligen Personen machten es mir schwer, der Geschichte zu folgen, zumal die Spannung rasch abflachte und die Handlung mich damit so gar nicht mehr interessierte. Nachdem ich gedanklich ständig abgeschaltet habe, werd ich’s somit abbrechen.

4

Anfangs etwas verwirrend geschrieben durch die vielen Zeit.- und Ortsprünge, aber dann doch gut verständlich, spannend und sehr emotional ! Man kann sich in alle Beteiligten gut reinversetzen. Auch das Thema ist sehr zeitgemäß und regt zum Nachdenken an....

4

Eine wirkliche Überraschung. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Besonders gut war, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben war. So wurde alles noch mysteriöser, aber auch erschreckend ernst. Für mich war das Ende vorhersehbar, aber dennoch hat es mir sehr gut gefallen. Es war realistisch und nicht übertrieben, um den Leser unnötig zu verwirren.

3

The Widow von Fiona Barton zum Inhalt: Jean Taylor führte ein ziemlich normales Leben. Sie hatte früh geheiratet und auch wenn in ihrer Heirat vielleicht nicht alles perfekt lief, liebte sie ihren Ehemann Glen doch sehr. Daher kann sie es auch nicht glauben, als er beschuldigt wird ein kleines Mädchen entführt zu haben. Sie weiss, dass er nie so etwas Schreckliches tun könnte und so steht sie unerschütterlich an seiner Seite. Doch die Monate und Jahre vergehen, das Mädchen wird nie gefunden und genauso kehrt Jeans Leben nie zur Normalität zurück. Selbst als Glen plötzlich stirbt ist sie nicht frei, denn nun wollen alle ihre Sicht der Geschichte hören... meine Meinung: Eigentlich sprechen mich Thriller nur eher selten an, doch hier klang der Klappentext einfach richtig interessant und das Zitat, welches das Buch als "ultimativen psychologischen Thriller" bezeichnet klang doch sehr vielversprechend. Leider muss ich hier aber direkt sagen, dass mich das Buch in dieser Hinsicht bitter enttäuscht hat und ich mit völlig falschen Erwartungen an die Geschichte herangegangen bin. Ich würde nicht sagen, dass "The Widow" ein schlechtes Buch ist, doch es war einfach nicht was ich mir erhofft hatte. Ich habe mich auf eine spannende, temporeiche Geschichte, mit vielschichtigen Charakteren und einer unvorhersehbaren Handlung gefreut, bei der man ständig am Rätseln ist, was eigentlich passiert ist. Leider konnte mich das Buch jedoch nie wirklich fesseln und besonders die überraschenden Wendungen blieben leider komplett aus. Die Charaktere waren zwar bis zu einem gewissen Grad interessant, doch ich konnte zu keiner der Figuren wirklich einen Zugang finden. Obschon die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird, was übrigens eines der Dinge war, die mir gut gefallen haben, ist Jean doch klar die Hauptfigur. Anfangs fand ich ihre Figur faszinierend, ich war gespannt darauf herauszufinden was wirklich hinter ihrer Fassade der braven, gehorsamen Ehefrau eines dominanten Mannes steckt. Doch auch wenn sich im Verlaufe der Geschichte andere Facetten ihres Charakters zeigen, konnte ich mir einfach nie ein stimmiges Bild von ihr machen. Ein Problem welches es für mich erschwerte richtig in die Geschichte hineinzufinden, waren die Zeitsprünge. Die Geschichte beginnt drei Wochen nach Glens Tod, doch man springt dann für grosse Teile in die Zeit zurück als Jean und Glen noch ein ganz normales Paar waren und verfolgt auch die Ermittlungen, wie die Polizei schliesslich auf Glens Spur kam und alles was darauf folgte. Mein Problem dabei war, dass man aus der Situation in der Gegenwart (2010), sich natürlich vieles was in der Vergangenheit (von 2006 an) geschieht schon denken kann, was verhinderte, dass richtig Spannung aufkam. Ich hatte fast das Gefühl, dass mir die Geschichte besser gefallen hätte wenn sie linear erzählt worden wäre. Auch wenn das bisher alles sehr negativ klang, gab es doch Dinge die mir gut gefallen haben (und Dinge die ich ohne meine falschen Erwartungen mehr geschätzt hätte). Das Buch hat für einen Thriller ein ziemlich gemütliches Tempo, was auch daran liegt, dass die Geschichte nicht nur aus Jeans (und teilweise Glens), sondern auch aus der Sicht eines Polizisten und einer Journalistin erzählt wird. All diese Sichtweisen waren realistisch geschildert und man bekommt damit ein viel umfassenderes Bild des Falls als in vielen anderen Büchern. Interessant war es auch zu sehen wie es der Mutter des vermissten Mädchens ergeht Ich fand es besonders interessant die Figuren aus den verschiedenen Sichtweisen zu sehen. Wer aus einer Sicht ein Opfer ist, ist aus der anderen ein Monster und umgekehrt. Auch wenn einem Glen grundsätzlich ziemlich unsympathisch ist, kann man doch fast nicht anders als Mitleid mit ihm zu empfinden, wenn die Presse so gegen ihn hetzt und sein und Jeans Leben zerstört. Oder man beginnt mit dem Polizisten, der einfach nicht vom Fall loskommt, zu zweifeln, ob man den richtigen Spuren gefolgt ist, ob man vielleicht etwas übersehen hat. So gelang es dem Buch trotzdem noch mich teilweise zum Rätseln und zum Nachdenken zu bringen. Fazit: Durch die Art wie das Buch beworben wurde, hatte ich eigentlich einen packenden, wendungsreichen Thriller mit komplexen Charakteren erwartet. Die Überraschung hat leider fast vollständig gefehlt und zu den Figuren habe ich leider kaum einen Zugang gefunden. Besonders die verschiedenen Sichtweisen haben mir jedoch gut gefallen und so ist es der Geschichte, welche ein schwieriges Thema behandelt, auch gelungen mich zum Nachdenken zu bringen. 2,5*

5

Fesselnd und erschütternd - 5/5

Als ein kleines Mädchen verschwindet befürchten die Ermittler schnell, dass ein Pädophiler dahinter steckt. Über Jahre ist das Kind verschwunden und die Polizei kommt an ihre Grenzen… bis sich plötzlich neue Spuren ergeben. Doch ist es für Gerechtigkeit bereits zu spät? Die Hörbuchversion mit den verschiedenen Erzählern war der Wahnsinn. Extrem fesselnd bis zum Schluss! Die Geschichte regt zudem zum Nachdenken an und es ist erschreckend wenn einem vor Augen geführt wird welche Gefahren sich durch Social Media ergeben können. Zerstörte Leben und der Leser/Hörer bleibt ebenso zerstört zurück.

2

I expected a really thrilling story from a special perspective... but what I've got were many pov's and they weren't as suspenseful as I hoped... Only the last quarter was really exiting and you finally learned the backround of the crime. To be honest: I'm a bit disappointed...I expected more - the story really would have had potential...

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