Der Totengräbersohn: Buch 1

Der Totengräbersohn: Buch 1

by Sam Feuerbach·Book 1 of 4
Softcover
4.4131
SchuberHerr Der RingeFreundschaftBestsellerserie

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Description

Das geheimnisvolle Amulett

Im mittelalterlichen Dorf Haufen lebt der 18-jährige Farin. Der Junge ist ein Außenseiter, denn als Sohn des Totengräbers wird er von den anderen Dorfbewohnern geächtet und geprügelt. Dennoch hat er keine andere Wahl, als den Beruf des Vaters zu übernehmen, der zunehmend dem Alkohol verfällt. Die Dinge ändern sich für Farin schlagartig, als die Dorfhexe stirbt und er die Giftmischerin für die Beerdigung vorbereitet. Denn die Hexe trägt ein geheimnisvolles Amulett um den Hals, und Farin kann nicht widerstehen, das Schmuckstück anzulegen ...

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
400
Price
15.40 €

Author Description

Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut »Die Auftragsmörderin« feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 100.000 Mal. In der Sams zweiter Fantasy-Saga »Der Totengräbersohn« geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Buch 1 wurde in 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch ausgezeichnet. Auch Feuerbachs dritte Reihe »Die Gaukler-Chroniken« sind ein großer Erfolg. Für »Der Dieb und der Söldner gewann er den Skoutz Award 2020. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.

Posts

18
All
4

Mittelalter trifft Fantasy

Gleich vorneweg: Ich denke, dass das Zielpublikum gerne auch etwas jünger sein kann. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Handlung nimmt schnell Fahrt auf und die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet, interessant und es gibt auch die ein oder andere Stelle zum Schmunzeln. Es gibt noch 3 weitere Teile der Reihe und ich freu mich schon echt auf die anderen Bücher und bin gespannt, wie die Reise des Totengräber Sohns weitergeht!

Mittelalter trifft Fantasy
3.5

Witzige und ein wenig düstere Geschichte. Hatte tatsächlich was ganz anderes erwartet und es ist nicht ganz mein Genre. Dennoch cool erzählt und macht Spaß.

4

Hat mich richtig gut unterhalten. Bisher gibt es einige lose Stränge und ich bin gespannt, wie sich die alle verweben werden. Klassisch gute Fantasy

4

Ah, "Totengräbersohn" von Sam Feuerbach! Ein wirklich packendes und düsteres Fantasy-Abenteuer, das einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Feuerbach erschafft hier eine unglaublich lebendige und unheilvolle Welt, in der die Schatten tanzen und das Grauen lauert. Besonders beeindruckend finde ich die Entwicklung des Protagonisten. Er ist kein strahlender Held von Anfang an, sondern ein zerrissener Charakter, der mit seiner düsteren Herkunft und den Widrigkeiten seiner Umgebung kämpft. Seine inneren Konflikte und die Entscheidungen, die er treffen muss, machen ihn unglaublich nahbar und faszinierend. Die Geschichte selbst ist gespickt mit überraschenden Wendungen und einer konstant steigenden Spannung. Feuerbach versteht es meisterhaft, düstere Elemente mit Action und einem Hauch von Hoffnung zu verbinden. Die Magie und die Kreaturen, die er erschafft, sind originell und tragen zur beklemmenden Atmosphäre bei.

3

Das Hörbuch war super eingesprochen. Keine Frage. Allerdings fand ich den Anfang sehr schleppend. Zum Ende hin war es dann aber schon sehr interessant und ich würde jetzt trotzdem gern wissen wie’s mit Farin, Aros und vorallem Ekel weitergeht. Ekel und Farin waren zum Ende hin echt extrem lustig zusammen. :)

4

Langatmiger Anfang

Es war ein, für mich, schwerer Einstieg und es hat gedauert bis ich drinne war. Als dieser Punkt jedoch erreicht war, wurde es zu einer tollen Geschichte mit Humor und Witz.

Langatmiger Anfang
3.5

Luft nach oben

Der erste Teil des Quartetts rund um den Totengräbersohn konnte mich noch nicht ganz überzeugen. Die Geschichte ist interessant, die Charaktere durchaus gelungen, aber Buch Eins kam mir doch irgendwie wie eine sehr lange Einleitung vor. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich Farin und Aross weiterentwickeln, wohin es sie verschlägt und wann sie wohl aufeinander treffen werden.

4.5

Gefällt mir bisher sehr gut!

Schön geschrieben, einfach aber flüssig zu lesen. Die Geschichte läuft sehr langsam an, wird am Ende aber durchaus spannend. Nicht was man zu Anfang erwartet

4

Der erste Band von Der Totengräbersohn entführt uns in das mittelalterliche Dorf Haufen, in dem der 18-jährige Farin lebt – oder besser gesagt: überlebt. Als Sohn des Totengräbers gehört er zu den Ausgestoßenen der Gemeinschaft. Er wird gemieden, verspottet und sogar misshandelt. Freunde hat er kaum, und sein Alltag ist geprägt von harter Arbeit, Einsamkeit und der Verantwortung für einen Vater, der zunehmend im Alkohol versinkt. Trotz allem bleibt Farin kaum eine Wahl: Er tritt in die Fußstapfen seines Vaters und führt dessen Beruf weiter. Eine entscheidende Wendung nimmt die Geschichte, als die Dorfhexe stirbt. Farin soll ihren Leichnam für die Beerdigung vorbereiten – eine Aufgabe, die für ihn zunächst nur ein weiterer Teil seines ungeliebten Alltags ist. Doch bei dieser Begegnung entdeckt er ein geheimnisvolles Amulett, das die Hexe um den Hals trägt. Gegen jede Vernunft legt er es an. Damit setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die sein Leben grundlegend verändern. Von diesem Moment an hält eine ungewöhnliche Form von Magie Einzug in Farins Welt. Statt bombastischer Zauberschlachten oder überladener Fantasy-Welten begegnet uns hier etwas sehr Eigenes: ein Dämon namens Ekel, der sich langsam, fast schleichend in die Geschichte einfügt. Die Handlung verbindet dabei geschickt historische Atmosphäre mit düsteren, übernatürlichen Elementen. So entsteht eine Mischung aus Mittelalterroman und Dämonen-Fantasy, ganz ohne Lovestory (zum Glück!). Die Geschichte entwickelt sich insgesamt eher ruhig und bedacht. Viel Raum wird dem Dorfleben, den sozialen Strukturen und Farins innerem Konflikt eingeräumt. Gerade diese vielen Alltagsszenen machen die Welt glaubwürdig und greifbar. Gleichzeitig bleibt genug Raum für Geheimnisse: um das Amulett, um Ekels wahre Natur und um Farins mögliche Zukunft. Am Ende des Bandes hat man deutlich das Gefühl, dass das eigentliche große Abenteuer für Farin und Ekel gerade erst begonnen hat. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Hörbuchumsetzung, die wunderbar eingesprochen wurde von Robert Frank. Seine Stimme passt hervorragend zur Atmosphäre der Geschichte und verleiht den Figuren zusätzliche Tiefe. Gerade Farins Unsicherheit, aber auch der schräge Humor von Ekel kommen dadurch besonders gut zur Geltung. Inhaltlich hat mich überrascht, dass der Fantasy-Anteil deutlich geringer ausfällt, als ich zunächst erwartet hatte. Das ist allerdings keineswegs negativ. Im Gegenteil: Der Dämon Ekel wächst einem langsam ans Herz, und gerade durch seine zurückhaltende Einführung wirkt er umso spannender. Man möchte automatisch mehr über ihn und über Farins Werdegang erfahren. Ein echtes Highlight ist für mich der Wortwitz. Immer wieder habe ich beim Hören und Lesen geschmunzelt oder sogar staunend innegehalten, weil der Autor so originelle, clevere oder einfach herrlich schräge Formulierungen eingebaut hat. Das ist humorvoll, ohne albern zu sein, und lockert die oft düstere Grundstimmung sehr angenehm auf. Dafür ein klares: Chapeau! Etwas zwiespältig habe ich dagegen den Handlungsstrang rund um das Waisenmädchen Aross empfunden. Zwar ist sie eine sehr starke, eigenständige Protagonistin, was ich grundsätzlich schätze, doch emotional konnte mich ihre Geschichte nicht ganz so sehr packen wie Farins Weg. Auch war ich überrascht, dass sich in Band 1 die Wege von Arros und Farin noch nicht kreuzen. Das hatte ich anders erwartet, gehe aber stark davon aus, dass diese Begegnung in den Folgebänden noch eine wichtige Rolle spielen wird. Farin selbst ist zu Beginn noch sehr unsicher, zurückhaltend und wenig eigenständig. Er wirkt oft überfordert von seiner Situation und seinen neuen Fähigkeiten. Genau das macht ihn aber auch glaubwürdig. Man spürt, dass hier eine klassische Entwicklungsgeschichte angelegt ist. Ich bin sehr gespannt darauf, wie er sich weiter entfalten wird, und freue mich darauf, ihn auf diesem Weg zu begleiten – sehr gerne auch weiterhin im Hörbuchformat. Insgesamt ist Der Totengräbersohn – Band 1 ein kurzweiliger, unterhaltsamer und zugleich überraschend tiefgründiger Auftakt einer Fantasyreihe. Die Mischung aus mittelalterlichem Alltag, leiser Magie, Humor und emotionaler Entwicklung funktioniert hervorragend. Besonders für Fantasyeinsteiger ist das Buch ideal, da es nicht mit komplizierten Welten oder Magiesystemen überfordert, sondern behutsam in das Genre hineinführt. Für mich ist dieser erste Band ein sehr gelungener Start mit kleinen Schwächen, aber viel Potenzial. Die offenen Geheimnisse, die wachsende Beziehung zwischen Farin und Ekel und die angekündigten Entwicklungen in den Folgebänden machen große Lust auf mehr. Deshalb vergebe ich sehr gerne 4 von 5 Sternen.

5

Grandios! Seit langem kein so gutes Hörbuch mehr gehört! Der Sprecher Robert Frank bekommt 500 ⭐️ Hut ab!

Wie Farin ein Geheimnis verinnerlicht und in die Welt auszog. Spannend, witzig und fesselnd. Bin immer noch hin und weg.

5

Mega Hörbuch

Sehr zu empfehlen , Robert Frank liest super!

3

Aller Anfang ist schwer, aber dann läuft's

Buchrücken: Er hat keine Chance. Aber er nutzt sie. Der achtzehnjährige Farin lebt in einer mittelalterlichen Welt zusammen mit seinem Vater, der mehr und mehr dem Alkohol verfällt, am Rand des Dorfes Haufen. Als Sohn des Totengräbers wird er von den anderen Dorfbewohnern geächtet und geprügelt. Dennoch beschließt er, den Beruf des Vaters zu übernehmen. Die Dinge ändern sich für Farin schlagartig, als die Dorfhexe stirbt und er sie für die Beerdigung vorbereitet. Aus dem Nichts erscheint ein geheimnisvolles Amulett auf ihrer Brust. Farin legt das Schmuckstück an. Das Abenteuer beginnt ... Meinung: Zu Beginn hab ich etwas gebraucht um in die Story rein zu kommen, aber dann fand ich sie echt gut und witzig. Farin hat mir als Charakter direkt gefallen, aber es hat ziemlich lang gedauert bis die Geschichte Fahrt aufgenommen hat. Nachdem sich geklärt hat, welche Rolle das Amulett spielt ist es auch echt lustig geworden. In meinen Augen lohnt es sich Jedenfalls so lange dran zu bleiben. Es gibt noch zwei Nebengeschichten, die ich zunächst nicht zuordnen konnte, gegen Ende klärt sich aber zumindest eine davon :) Aber keine Angst, die nehmen nicht viel Platz im Buch ein. Die Geschichte ist nichts für zart besaitete, da es doch eher blutig ist. Im ersten Band wurde der Grundstein gelegt und ich hoffe & denke in Band 2 geht's dann richtig los. Für alle die Bock auf eine Geschichte mit Mittelalter Setting und trockenem Humor haben.

5

Absolute Comfort-Reihe für mich. Tolle Protagonisten, astreine High Fantasy, bissiger Humor, KEIN Romance-Drama. Hin und wieder eine winzige Länge.

4

Genau mein Humor 😄derber schwarzer Humor im Mittelaltersetting

Dieser geniale dunkle Fantasyroman hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Es ist zwar ein alter Hut. Ein absoluter Verlierertyp schafft es auf wundersame Weise zu einem tollen Leben und erlebt Abenteuer. Aber die Schreibweise find ich mega. Düster, brutal, dreckige Szenerien, derber schwarzer Humor. Wie hier auch das Leben im Mittelalter beschrieben wird. Ich konnte den Schmutz bzw den Gestank regelrecht riechen. Ein Stern muss ich abziehen. Leider hat der Hauptprotagonist meiner Meinung nach etwas zu wenig Tiefe und mich stört dass er irgendwie immer auf andere angewiesen ist. Anders bei dem Waisenmädchen Aross. Sie kämpft sich wacker durch Leben. Sie beißt sich durch. Sie ist schließlich die Königin der Ratten😄

5

Einfach zu lesen, packende Geschichte, vereinzelt sehr Humorvoll geschrieben. Nicht zu vergessen für Freunde des Schwarzen Humors.. hier kommt ihr auch auf eure Kosten Alles in allem einwandfrei. Erwartungen und Hoffnung übertroffen. Mit diesem Buch hat Sam Feuerbach einen neuen Fan gewonnen.

4.5

Etwas neg. geschrieben ansonsten tolle Story

Tolle Geschichte und super gesprochen! Der Anfang zog sich etwas und es wurde auch immer recht negativ über den hauptprotagonisten geschrieben, was etwas runter gezogen hat. Es kann aber auch nicht immer, die heldenhaften alles Könner geben.

3

"Der Totengräbersohn -Teil 1" von Sam Feuerbach konnte mich, im Gegensatz zur "Krosann-Saga" leider nicht ganz überzeugen. Der damals wohl dosierte Wortwitz hat mich im aktuellen Buch etwas erschlagen. Zu viel Sarkasmus für meinen Geschmack. Die Geschichte sowie die Charaktere jedoch haben mir sehr gut gefallen! Der Sprecher macht auch hier wieder einen grandiosen Job!

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