In der Mitte der Nacht

In der Mitte der Nacht

by Minette Walters·Book 2 of 2
Softcover
3.519
MittelalterSüdenglandHistorischer RomanUtopie

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Description

1348: Seit Monaten wütet die Pest in Südengland. Lady Anne of Develish ist es gelungen, ihre Schutzbefohlenen in Sicherheit zu bringen. Doch die Versorgung wird immer schwieriger. Ihr geliebter Verwalter Thaddeus zieht los und nennt sich, um mehr bewirken zu können, »Milord of Athelstan«. Eine hochgefährliche Strategie: Auf eine derartige Titelanmaßung steht der Tod. Nicht nur für ihn, sondern auch für Lady Anne und die ganze Gesellschaft von Develish.

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
544
Price
12.40 €

Author Description

Seit ihrem Debüt »Im Eishaus« zählt Minette Walters zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. »Die letzte Stunde« und »In der Mitte der Nacht« sind ihre ersten historischen Romane. Sie spielen in Dorset, wo die Autorin auch seit Langem mit ihrem Ehemann lebt.

Posts

3
All
2

Das Buch beschreibt die Pestepedemie von 1348. Leider zog sich historische Roman wie Kaugummi. War deswegen schon enttäuscht

4

Nach der Bewertung hier auf READO hatte ich ein bisschen bedenken das Buch zu lesen. Aber ich dachte wenn ich die Geschichte schon mal beginne, dann muss ich sie auch beenden. Und ich bin froh es gemacht zu haben. Es gibt einen Stern Abzug dafür, das sich die Geschichte wieder so in die Länge gezogen hat, aber an sich muss ich sagen fand ich den 2. Teil sogar noch besser als den ersten.

3

Ich fand die Dilogie ganz gut. Die Idee der Geschichte ist sehr interessant. Die Personen sind außergewöhnlich gut ausgearbeitet und auch ihre Weiterentwicklung hat mir sehr gefallen. Die Sprache ist der Zeit angemessen und der Spannung förderlich. Aber leider sind zwei mal über 500 Seiten etwas lang geraten. Alles ist bis ins kleinste Detail erzählt und wird auch noch wiederholt, wenn einer der Protagonisten das erlebte dann nochmal weitererzählt und durchdiskutiert. Überhaupt wurden mir diese ewigen Diskussionen etwas Zuviel. Ein Einzelband hätte vollkommen ausgereicht. Auch erschien mir der Inhalt etwas zu frei erfunden. Die Vermutungen zur Pestverbreitung und die Freie Rede der Protagonisten erscheinen mir unwahrscheinlich.

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