In der Mitte der Nacht
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Description
Book Information
Author Description
Seit ihrem Debüt »Im Eishaus« zählt Minette Walters zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. »Die letzte Stunde« und »In der Mitte der Nacht« sind ihre ersten historischen Romane. Sie spielen in Dorset, wo die Autorin auch seit Langem mit ihrem Ehemann lebt.
Posts
Nach der Bewertung hier auf READO hatte ich ein bisschen bedenken das Buch zu lesen. Aber ich dachte wenn ich die Geschichte schon mal beginne, dann muss ich sie auch beenden. Und ich bin froh es gemacht zu haben. Es gibt einen Stern Abzug dafür, das sich die Geschichte wieder so in die Länge gezogen hat, aber an sich muss ich sagen fand ich den 2. Teil sogar noch besser als den ersten.
Ich fand die Dilogie ganz gut. Die Idee der Geschichte ist sehr interessant. Die Personen sind außergewöhnlich gut ausgearbeitet und auch ihre Weiterentwicklung hat mir sehr gefallen. Die Sprache ist der Zeit angemessen und der Spannung förderlich. Aber leider sind zwei mal über 500 Seiten etwas lang geraten. Alles ist bis ins kleinste Detail erzählt und wird auch noch wiederholt, wenn einer der Protagonisten das erlebte dann nochmal weitererzählt und durchdiskutiert. Überhaupt wurden mir diese ewigen Diskussionen etwas Zuviel. Ein Einzelband hätte vollkommen ausgereicht. Auch erschien mir der Inhalt etwas zu frei erfunden. Die Vermutungen zur Pestverbreitung und die Freie Rede der Protagonisten erscheinen mir unwahrscheinlich.
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Seit ihrem Debüt »Im Eishaus« zählt Minette Walters zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. »Die letzte Stunde« und »In der Mitte der Nacht« sind ihre ersten historischen Romane. Sie spielen in Dorset, wo die Autorin auch seit Langem mit ihrem Ehemann lebt.
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Nach der Bewertung hier auf READO hatte ich ein bisschen bedenken das Buch zu lesen. Aber ich dachte wenn ich die Geschichte schon mal beginne, dann muss ich sie auch beenden. Und ich bin froh es gemacht zu haben. Es gibt einen Stern Abzug dafür, das sich die Geschichte wieder so in die Länge gezogen hat, aber an sich muss ich sagen fand ich den 2. Teil sogar noch besser als den ersten.
Ich fand die Dilogie ganz gut. Die Idee der Geschichte ist sehr interessant. Die Personen sind außergewöhnlich gut ausgearbeitet und auch ihre Weiterentwicklung hat mir sehr gefallen. Die Sprache ist der Zeit angemessen und der Spannung förderlich. Aber leider sind zwei mal über 500 Seiten etwas lang geraten. Alles ist bis ins kleinste Detail erzählt und wird auch noch wiederholt, wenn einer der Protagonisten das erlebte dann nochmal weitererzählt und durchdiskutiert. Überhaupt wurden mir diese ewigen Diskussionen etwas Zuviel. Ein Einzelband hätte vollkommen ausgereicht. Auch erschien mir der Inhalt etwas zu frei erfunden. Die Vermutungen zur Pestverbreitung und die Freie Rede der Protagonisten erscheinen mir unwahrscheinlich.






