Das Feuer im Bootshaus
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Description
August Strindberg ist so glücklich wie schon lange nicht mehr. Sein Secondhand-Laden läuft besser als gedacht, und: August ist verliebt – nämlich in die Kriminalkommissarin Maria Martinsson. Doch dann bricht in seinem neuen Heimatort Hovenäset in einer kalten Januarnacht ein Feuer aus. Dabei werden zwei Bootshäuser zerstört – eines davon gehört August. Als plötzlich eine Leiche auftaucht, ermittelt die Polizei nicht wegen Brandstiftung, sondern wegen Mordes! Jemand in dem verschlafenen Küstenort versucht, ein dunkles Geheimnis zu verbergen, und auf einmal befinden sich sowohl Maria als auch August in der Schusslinie.
Verpassen Sie nicht die weiteren Fälle von August Strindberg: »Die Tote im Sturm«, »Die Frau im Eishaus«, »Spätsommertod« (weitere in Vorbereitung)!
Book Information
Author Description
Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman »Aschenputtel« gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hochgelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht. August Strindberg ist Ohlssons neueste Romanfigur, der mit seinem Leichenwagen Fälle löst, obwohl er gar nichts mit der Polizei zu schaffen hat ...
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Den Kriminalfall an sich finde ich nur bedingt spannend. Der Plot ist durchaus interessant, allerdings hatte ich viel zu früh die Lösung raus, was bei knapp 600 Seiten dann doch etwas langatmig wird. Allerdings reißt dieses Buch alles heraus mit den traumhaft beschriebenen Örtlichkeiten und den detailliert beschrieben Charakteren. Ich habe August und Maria längst in mein Herz geschlossen.
Spannender Fall in schwedischer Kleinstadt-Idylle
Das zweite Buch über August in seiner neuen schwedischen Heimat an der Westküste, vermittelt sowohl ein wohliges Gefühl, als würde man nach Hause kommen, als auch die schaurige Gewissheit, dass man auch in seinem eigenen Haus trotz Kleinstadt-Idylle nicht sicher sein kann. Altbekannte und neue Charaktere machen die Geschichte besonders. Mir hätte noch ein bisschen mehr Spannung/ Action bei der Mordermittlung gefehlt. Alles in allem aber ein sehr solider spannender Fall.
Auch dieser zweite Teil um Secondhandladenbesitzer August und Polizistin Maria ist spannend und atmosphärisch dicht. Besonders gut haben mir diesmal die Schilderungen der Nebencharaktere gefallen. Doch auch August und Maria entwickeln sich weiter. Als das Bootshaus von August und Nachbar Alex abbrennen, und das mitten im Winter, wird vieles im Dörfchen aufgedeckt, das den Ursprung in der Vergangenheit hat. Interessante Verknüpfungen und alte Geheimnisse liegen diesem Fall zu Grunde. Aber auch bei August und Marie bleibt es spannend. Das Hörbuch wird sehr gut vorgetragen und wenn ich zwischendurch aufs Buch umgestiegen bin, hatte ich keine Probleme hineinzufinden. Spannende Lektüre, gut geschriebener Krimi im schwedischen ländlichen Raum. Hat mir gefallen.
Unheimlich gut! Interessanterweise lese ich die Teile einer Reihe nie in der richtigen Reihenfolge, sondern bunt durcheinander. Diesmal habe ich verrückterweise mit dem letzten Teil begonnen und mich rückwärts vorgearbeitet. Dieses war nun der zweite Teil der Reihe, und als nächstes folgt dann der erste. Versteht das irgendjemand? Jedenfalls fand ich Das Feuer im Bootshaus echt gut. Mit Abstand am besten von allen drei Teilen, die ich bis jetzt gehört habe. Mega spannend. Und überhaupt nicht zu lang. Sondern genau richtig. Fehlt nur noch Teil eins. Und der ist schon als Hörbuch gekauft. Bin schon gespannt, wie alles mit August Strindberg angefangen hat. Eins steht jedenfalls fest: August Strindberg muss man einfach lieben. Eine ganz klare Empfehlung für Das Feuer im Bootshaus!!! Und verdiente 5 Sterne!
Ach August! Er ist so niedlich irgendwie! So sympathisch! Band 2 hat mir tatsächlich besser gefallen als Band 1. Viele Verbindungen gab es zum Vorgänger. Deshalb sollte man es wirklich als Reihe lesen. Wieder sehr spannend und tolle Charaktere! Viel mehr Schwedenfeeling! Gerade sind wir im Norden Schwedens aber demnächst geht es wieder in den Süden und da kommen wir sogar an Hovenäset vorbei. 🤗 Auf jeden Fall wieder ein toller Cozy Crime!
Die Geschichten um August sind einfach herrlich! Er ist so schön er selbst, man muss August einfach mögen. Dabei ist er diesmal garnicht so sehr an den Ermittlungen beteiligt. Auch wenn es ein paar Längen gab, passten diese gut zur Geschichte und haben mich nicht gestört. Die Autorin schafft es gut, die Stimmung des Dorfes zu vermitteln. Die Story an sich hat es in sich und das Ende ist spannend, wenn auch fast zu schnell erzählt. Für die weiteren Bücher der Reihe ist zu empfehlen die beiden vorherigen unbedingt zu lesen da diese immer mehr aufeinander aufbauen.
Das Bootshaus und ein kleiner Junge
Auch der zweite Band hat mir wieder richtig gut gefallen. Die Geschichte rund um den Brand und den mysteriösen Todesfall ist spannend, atmosphärisch und bis zum Schluss fesselnd. Besonders die Mischung aus Küstenidylle und düsterem Geheimnis macht den Reiz aus. Eine klare Empfehlung für alle Fans skandinavischer Krimis!
Augusts Bootshaus brennt nachts komplett ab und auch das Nachbarhaus brennt nieder. Der Besitzer des anderen Bootshauses wird tot aufgefunden. War es Mord? Und warum musste das Bootshaus brennen? Ein spannender Schwedenkrimi mit Maria Martinsson und Ray-Ray als Ermittler sowie August Stringberg, der auch irgendwie mit ermittelt. Mir hat das Buch gut gefallen, wenn auch an manchen Stellen etwas langatmig. Das Ende war dann doch überraschend.
Warm, spannend, menschlich – Kristina Ohlsson at her best
Ich habe bereits Band 1 und 3 der Reihe um August Strindberg und Maria Martinson gelesen – und auch Das Feuer im Bootshaus hat mich wieder mitten hineingezogen in diese ganz besondere Welt, die Kristina Ohlsson schafft. Was mich an dieser Reihe so begeistert, ist ihre Wärme. Trotz aller Spannung, düsteren Momente und Verbrechen wirken die Figuren lebendig, menschlich und zutiefst echt. Man hat das Gefühl, sie zu kennen – mit all ihren kleinen Eigenheiten, Zweifeln und Hoffnungen. Die Geschichte ist spannend, ohne übertrieben zu sein. Alles bleibt nachvollziehbar und glaubwürdig, und gerade dadurch entfaltet sich die Sogwirkung. Ohlsson schreibt Krimis, die nicht nur fesseln, sondern berühren – mit Herz, Atmosphäre und einem feinen Gespür für Zwischentöne. Ich kenne viele Krimis und auch große Literatur mit Tiefgang – aber diese Reihe hat etwas Seltenes: Sie ist warm, lebendig und ehrlich. Ich freue mich schon jetzt auf Band 4 und darauf, August und Maria weiter zu begleiten.
Die Fortsetzung war ebenso gelungen wie der erste Teil. Ich mag, wie in beiden Bänden immer Familiengeschichten eine Rolle spielen, es keine Serienmörder oder andere Mordmotive sind, sondern immer Familientragödien; die irgendwie schief gelaufen sind. Ich mag die verschiedenen Sichtweisen, wie sich dann immer alles langsam zu einem großen Bild entwickelt. Freue mich auf Band 3!
Leider schwächer wie Band 1, der mir echt gut gefallen hat. In diesem Buch war mir alles etwas zu chaotisch, vor allem die ganzen Personen inkl. der freundschaftlichen oder familiären Verbindungen. Zudem wiederholt sich viel gefühlsmäßiges Gehabe zwischen August und Maria. Immer diese Gedanken, die sie sich gegenseitig nicht sagen wollten, haben mich genervt.
Auch der zweite Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Ein wunderbar, ruhiger Krimi, der eine Weile braucht, um sich langsam aufzubauen, aber dann wird es richtig spannend und interessant - alles vor der Kulisse eines verschneiten Fischerdorfes. Einige Charaktere haben mich sehr berührt, während andere mir unglaublich unsympsthisch waren. Ich freue mich schon riesig darauf, die meisten Protagonisten auch im nächsten Band wiederzutreffen.

Wenn das Schweigen brennt – Das Feuer im Bootshaus von Kristina Ohlsson
In einer eisigen Januarnacht brennen im schwedischen Küstenort Hovenäset zwei Bootshäuser nieder – eines davon gehört dem Antiquitätenhändler August Strindberg. Zunächst deutet alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch als in den Überresten eine Leiche gefunden wird, wird aus dem Brandfall eine Mordermittlung. Die Polizei um Maria Martinsson beginnt zu ermitteln, und schnell zeigt sich, dass im scheinbar idyllischen Dorf nicht alles so harmonisch ist, wie es wirkt. Alte Streitigkeiten, versteckte Beziehungen und lang gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Mehrere Dorfbewohner geraten ins Visier der Ermittler, und die Spannung steigt, je mehr Verbindungen zwischen Brand und Opfer deutlich werden. Auch August ist emotional und persönlich betroffen, was die Situation zusätzlich verkompliziert. Kristina Ohlsson verbindet eine dichte, winterliche Atmosphäre mit sorgfältig aufgebauter Spannung. Der Fokus liegt nicht nur auf der Aufklärung des Verbrechens, sondern auch auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und den dunklen Seiten einer kleinen Gemeinschaft. Fazit: Ein atmosphärischer, gut konstruierter Schwedenkrimi mit glaubwürdigen Figuren und stetig wachsender Spannung.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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August Strindberg ist so glücklich wie schon lange nicht mehr. Sein Secondhand-Laden läuft besser als gedacht, und: August ist verliebt – nämlich in die Kriminalkommissarin Maria Martinsson. Doch dann bricht in seinem neuen Heimatort Hovenäset in einer kalten Januarnacht ein Feuer aus. Dabei werden zwei Bootshäuser zerstört – eines davon gehört August. Als plötzlich eine Leiche auftaucht, ermittelt die Polizei nicht wegen Brandstiftung, sondern wegen Mordes! Jemand in dem verschlafenen Küstenort versucht, ein dunkles Geheimnis zu verbergen, und auf einmal befinden sich sowohl Maria als auch August in der Schusslinie.
Verpassen Sie nicht die weiteren Fälle von August Strindberg: »Die Tote im Sturm«, »Die Frau im Eishaus«, »Spätsommertod« (weitere in Vorbereitung)!
Book Information
Author Description
Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, arbeitete im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman »Aschenputtel« gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hochgelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht. August Strindberg ist Ohlssons neueste Romanfigur, der mit seinem Leichenwagen Fälle löst, obwohl er gar nichts mit der Polizei zu schaffen hat ...
Posts
Den Kriminalfall an sich finde ich nur bedingt spannend. Der Plot ist durchaus interessant, allerdings hatte ich viel zu früh die Lösung raus, was bei knapp 600 Seiten dann doch etwas langatmig wird. Allerdings reißt dieses Buch alles heraus mit den traumhaft beschriebenen Örtlichkeiten und den detailliert beschrieben Charakteren. Ich habe August und Maria längst in mein Herz geschlossen.
Spannender Fall in schwedischer Kleinstadt-Idylle
Das zweite Buch über August in seiner neuen schwedischen Heimat an der Westküste, vermittelt sowohl ein wohliges Gefühl, als würde man nach Hause kommen, als auch die schaurige Gewissheit, dass man auch in seinem eigenen Haus trotz Kleinstadt-Idylle nicht sicher sein kann. Altbekannte und neue Charaktere machen die Geschichte besonders. Mir hätte noch ein bisschen mehr Spannung/ Action bei der Mordermittlung gefehlt. Alles in allem aber ein sehr solider spannender Fall.
Auch dieser zweite Teil um Secondhandladenbesitzer August und Polizistin Maria ist spannend und atmosphärisch dicht. Besonders gut haben mir diesmal die Schilderungen der Nebencharaktere gefallen. Doch auch August und Maria entwickeln sich weiter. Als das Bootshaus von August und Nachbar Alex abbrennen, und das mitten im Winter, wird vieles im Dörfchen aufgedeckt, das den Ursprung in der Vergangenheit hat. Interessante Verknüpfungen und alte Geheimnisse liegen diesem Fall zu Grunde. Aber auch bei August und Marie bleibt es spannend. Das Hörbuch wird sehr gut vorgetragen und wenn ich zwischendurch aufs Buch umgestiegen bin, hatte ich keine Probleme hineinzufinden. Spannende Lektüre, gut geschriebener Krimi im schwedischen ländlichen Raum. Hat mir gefallen.
Unheimlich gut! Interessanterweise lese ich die Teile einer Reihe nie in der richtigen Reihenfolge, sondern bunt durcheinander. Diesmal habe ich verrückterweise mit dem letzten Teil begonnen und mich rückwärts vorgearbeitet. Dieses war nun der zweite Teil der Reihe, und als nächstes folgt dann der erste. Versteht das irgendjemand? Jedenfalls fand ich Das Feuer im Bootshaus echt gut. Mit Abstand am besten von allen drei Teilen, die ich bis jetzt gehört habe. Mega spannend. Und überhaupt nicht zu lang. Sondern genau richtig. Fehlt nur noch Teil eins. Und der ist schon als Hörbuch gekauft. Bin schon gespannt, wie alles mit August Strindberg angefangen hat. Eins steht jedenfalls fest: August Strindberg muss man einfach lieben. Eine ganz klare Empfehlung für Das Feuer im Bootshaus!!! Und verdiente 5 Sterne!
Ach August! Er ist so niedlich irgendwie! So sympathisch! Band 2 hat mir tatsächlich besser gefallen als Band 1. Viele Verbindungen gab es zum Vorgänger. Deshalb sollte man es wirklich als Reihe lesen. Wieder sehr spannend und tolle Charaktere! Viel mehr Schwedenfeeling! Gerade sind wir im Norden Schwedens aber demnächst geht es wieder in den Süden und da kommen wir sogar an Hovenäset vorbei. 🤗 Auf jeden Fall wieder ein toller Cozy Crime!
Die Geschichten um August sind einfach herrlich! Er ist so schön er selbst, man muss August einfach mögen. Dabei ist er diesmal garnicht so sehr an den Ermittlungen beteiligt. Auch wenn es ein paar Längen gab, passten diese gut zur Geschichte und haben mich nicht gestört. Die Autorin schafft es gut, die Stimmung des Dorfes zu vermitteln. Die Story an sich hat es in sich und das Ende ist spannend, wenn auch fast zu schnell erzählt. Für die weiteren Bücher der Reihe ist zu empfehlen die beiden vorherigen unbedingt zu lesen da diese immer mehr aufeinander aufbauen.
Das Bootshaus und ein kleiner Junge
Auch der zweite Band hat mir wieder richtig gut gefallen. Die Geschichte rund um den Brand und den mysteriösen Todesfall ist spannend, atmosphärisch und bis zum Schluss fesselnd. Besonders die Mischung aus Küstenidylle und düsterem Geheimnis macht den Reiz aus. Eine klare Empfehlung für alle Fans skandinavischer Krimis!
Augusts Bootshaus brennt nachts komplett ab und auch das Nachbarhaus brennt nieder. Der Besitzer des anderen Bootshauses wird tot aufgefunden. War es Mord? Und warum musste das Bootshaus brennen? Ein spannender Schwedenkrimi mit Maria Martinsson und Ray-Ray als Ermittler sowie August Stringberg, der auch irgendwie mit ermittelt. Mir hat das Buch gut gefallen, wenn auch an manchen Stellen etwas langatmig. Das Ende war dann doch überraschend.
Warm, spannend, menschlich – Kristina Ohlsson at her best
Ich habe bereits Band 1 und 3 der Reihe um August Strindberg und Maria Martinson gelesen – und auch Das Feuer im Bootshaus hat mich wieder mitten hineingezogen in diese ganz besondere Welt, die Kristina Ohlsson schafft. Was mich an dieser Reihe so begeistert, ist ihre Wärme. Trotz aller Spannung, düsteren Momente und Verbrechen wirken die Figuren lebendig, menschlich und zutiefst echt. Man hat das Gefühl, sie zu kennen – mit all ihren kleinen Eigenheiten, Zweifeln und Hoffnungen. Die Geschichte ist spannend, ohne übertrieben zu sein. Alles bleibt nachvollziehbar und glaubwürdig, und gerade dadurch entfaltet sich die Sogwirkung. Ohlsson schreibt Krimis, die nicht nur fesseln, sondern berühren – mit Herz, Atmosphäre und einem feinen Gespür für Zwischentöne. Ich kenne viele Krimis und auch große Literatur mit Tiefgang – aber diese Reihe hat etwas Seltenes: Sie ist warm, lebendig und ehrlich. Ich freue mich schon jetzt auf Band 4 und darauf, August und Maria weiter zu begleiten.
Die Fortsetzung war ebenso gelungen wie der erste Teil. Ich mag, wie in beiden Bänden immer Familiengeschichten eine Rolle spielen, es keine Serienmörder oder andere Mordmotive sind, sondern immer Familientragödien; die irgendwie schief gelaufen sind. Ich mag die verschiedenen Sichtweisen, wie sich dann immer alles langsam zu einem großen Bild entwickelt. Freue mich auf Band 3!
Leider schwächer wie Band 1, der mir echt gut gefallen hat. In diesem Buch war mir alles etwas zu chaotisch, vor allem die ganzen Personen inkl. der freundschaftlichen oder familiären Verbindungen. Zudem wiederholt sich viel gefühlsmäßiges Gehabe zwischen August und Maria. Immer diese Gedanken, die sie sich gegenseitig nicht sagen wollten, haben mich genervt.
Auch der zweite Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Ein wunderbar, ruhiger Krimi, der eine Weile braucht, um sich langsam aufzubauen, aber dann wird es richtig spannend und interessant - alles vor der Kulisse eines verschneiten Fischerdorfes. Einige Charaktere haben mich sehr berührt, während andere mir unglaublich unsympsthisch waren. Ich freue mich schon riesig darauf, die meisten Protagonisten auch im nächsten Band wiederzutreffen.

Wenn das Schweigen brennt – Das Feuer im Bootshaus von Kristina Ohlsson
In einer eisigen Januarnacht brennen im schwedischen Küstenort Hovenäset zwei Bootshäuser nieder – eines davon gehört dem Antiquitätenhändler August Strindberg. Zunächst deutet alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch als in den Überresten eine Leiche gefunden wird, wird aus dem Brandfall eine Mordermittlung. Die Polizei um Maria Martinsson beginnt zu ermitteln, und schnell zeigt sich, dass im scheinbar idyllischen Dorf nicht alles so harmonisch ist, wie es wirkt. Alte Streitigkeiten, versteckte Beziehungen und lang gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Mehrere Dorfbewohner geraten ins Visier der Ermittler, und die Spannung steigt, je mehr Verbindungen zwischen Brand und Opfer deutlich werden. Auch August ist emotional und persönlich betroffen, was die Situation zusätzlich verkompliziert. Kristina Ohlsson verbindet eine dichte, winterliche Atmosphäre mit sorgfältig aufgebauter Spannung. Der Fokus liegt nicht nur auf der Aufklärung des Verbrechens, sondern auch auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und den dunklen Seiten einer kleinen Gemeinschaft. Fazit: Ein atmosphärischer, gut konstruierter Schwedenkrimi mit glaubwürdigen Figuren und stetig wachsender Spannung.





























