Dark Wood
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Description
Die Handlung: Ein gnadenloser Kampf ums Überleben
Die Schauplätze: Norwegens undurchdringliche Wälder. Ein unheimliches Höhlensystem. Ein geheimes Militärlager aus dem Zweiten Weltkrieg mit Forschungslabor. Ein uraltes Wikingergrab.
Die Charaktere: sechs Angestellte einer Hamburger Werbeagentur, vier Männer, zwei Frauen, die sich nicht besonders mögen. Das TV-Team einer neuen Reality-Show. Ein Verräter. ETWAS, das in den Wäldern lauert: uralt, grausam – und ansteckend!
Book Information
Author Description
Thomas Finn, geboren 1967 in Evanston/Chicago, studierte Volkswirtschaft und war nebenbei als Journalist und Autor für diverse deutsche Verlage und Magazine tätig, u.a. als Chefredakteur für das Magazin Nautilus. Seit 2001 arbeitet er als Roman-, Spiele- und Drehbuchautor. Er ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. mit der Segeberger Feder. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Mehr unter: www.thomas-finn.de
Posts
In der Mitte gab's ein paar Seiten, auf denen ich kurz vergessen habe wie mies dieses Buch eigentlich ist. Ganz kurz.
Ein Horror Thriller mit übernatürlichen Monstern kann auch gleichzeitig eine glaubwürdige und gute menschliche Geschichte erzählen, die den Horror im besten Fall noch gruseliger macht. Oder halt nicht, so wie in diesem Fall. Die Charaktere? Flach und klischehaft. Mehr als "Der Macho", "Die graue Maus" oder "Die immer die Klappe aufreißt" wurde hier nicht beschrieben, was dazu führt, dass man null mitfiebert und sich nur fragt, wann endlich alle tot sind und dieses Buch endet. Die Story? Ein paar gute Ideen, aber am Ende dann nur ein Haufen uninteressanter Klischees. Geheime Experimente aus dem 2. WK (oh nein, sie sind schief gegangen!), pilzinfizierte Zombies (mal was ganz Neues) und Rachegelüste, weil ein Macho die Frau des anderen Machos gevögelt hat (mehr an Charakter erhält die Frau nicht, außer natürlich, dass sie heiß ist). Wer denkt, dass es eine gute Idee ist sich in einem altem Bunker voller Leichen (die offensichtlich angeknabbert wurden) vor den Monstern zu verstecken, die unterirdisch leben, dem kann man eh nicht mehr helfen. Oh nein, die Monster kommen ja aus der Erde, das hatten wir wohl vergessen als wir uns dieses tolle Versteck ausgesucht haben! Oh nein, die angefressenen Toten hier bedeuten wohl, dass das hier kein sicheres Versteck vor den Totenfressern ist! ... Ich kann dieses Buch nicht empfehlen, es ist schlicht und einfach schlecht geschrieben und deswegen unerträglich unglaubwürdig und albern, selbst, wenn man bereit ist an schimmelnde Berserker-Zombies zu glauben (was ich bin!)
Wälder…
Der Anfang des Buches fand ich sehr interessant, auch die Charaktere sehr gut beschrieben. Das ist dem Buch transgender Sachen vorkamen, fand ich persönlich total unnötig und unpassend! Da wollte ich ehrlich gesagt kurz abbrechen. Habe ich aber nicht gemacht. Daher ein ⭐️ Abzug!! Plot Twist war da und hat mich überrascht.Das Ende fand ich sehr gut und befriedigend ! 🫢😊 Nice to have read!
𝙳𝚊𝚛𝚔 𝚆𝚘𝚘𝚍 - 𝚃𝚑𝚘𝚖𝚊𝚜 𝙵𝚒𝚗𝚗 𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜: Sechs Arbeitskollegen nehmen an einer TV-Show teil um das Preisgeld abzusahnen und damit ihre Firma zu retten. Als sie im tiefsten Wald in Norwegen die Aufgaben bewältigen, werden sie von einer Gestalt angegriffen, die weder Mensch noch Tier sein kann. Was geht in diesem Wald vor? Und werden sie es lebend rausschaffen? 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Ein Monster, das in den Wäldern lebt und die Teilnehmer in Angst und Schrecken versetzt. Das perfekte Setting für einen guten Horror Thriller oder nicht? Selten hab ich mich so durch ein Buch gekämpft und gehadert es einfach abzubrechen. Obwohl es wirklich gut anfing. Die Spannung wird langsam aufgebaut, die Story aus mehreren Sichten erzählt und ich war echt gespannt auf das Monster. Wenn nicht diese Charaktere gewesen wären, die waren leider unterirdisch und tropften nur so vor Klischees. Lars, der Macho, der natürlich immer alles besser weiß. Gunnar mit seinem großen Geheimnis. Bernd, der purer Egoist, der alle anderen fertig macht. Katja, die sexy Büro-Blondine. Sören, der übergewichtiger Nerd und Dagmar das einsame Mauerblümchen. Obwohl die Teilnehmer andere Probleme haben, wird der übergewichtige Sören in einer Tour gemobbt. Erst dachte ich, die machen sich am Anfang nur lustig über ihn weil er nicht so beweglich ist für die Aufgaben aber das zog sich durch das ganze Buch und zeigte nur den miesen Charakter der anderen Teilnehmer. Als sie dann ständig nur irgendwohin gelaufen sind, die Themen 2. Weltkrieg und Wikinger plötzlich viel wichtiger waren als das Monster im Wald, war für mich das Buch schon unten durch. Kann ich überhaupt nicht weiterempfehlen. Bewertung: 1/5 ⭐️

Aufregender Kurzurlaub mit Arbeitskollegen
Eine TV-Produktion bietet erfolglosen Firmen die Chance auf eine ordentliche Finanzspritze für die Firmenkasse. Was dafür getan werden muss? Als geschlossenes Team von Arbeitskollegen ein paar nette Aufgaben in den abgelegenen Wäldern Norwegens zu absolvieren. Schnell merken die sechs Kollegen, dass sie in der vermeintlichen Wildnis nicht alleine sind. Doch Hilfe seitens des Produktionsteam ist hier leider nicht mehr zu erwarten..... Ich mochte die Story total! In aufregenden Etappen lernt man die Protagonisten gründlich kennen und taucht damit gut und sehr unterhaltsam in die Dynamik des Teams ein. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten gefühlt. Wer Lust auf schauriges Camping mit unangenehmen Arbeitskollegen unter freiem Himmel hat - go for it! Aber Achtung, nicht jeder schafft es wieder nach Hause..

Auf sich gestellt und von Kameras überwacht, sollen sechs Angestellte bei einer Reality-TV-Show drei Tage und Nächte in einem abgelegenen Camp im undurchdringlichen Wald in Norwegen verbringen. Das Preisgeld soll ihre Werbeagentur vor der Insolvenz retten, doch nicht nur hat jeder von ihnen Geheimnisse und eigene Motive, nein, in den Höhlen und zwischen den Bäumen scheint das Grauen zu lauern. Dark Wood ist ein Horror-Thriller, der einem Herzklopfen beschwert. Es ist aufregend und gruselig, aber irgendwie auch stupide und überladen. Die sechs Protagonisten wirken manchmal wie Karikaturen, manchmal wirklich echt und nahbar. Eigene Intrigen, Geheimnisse und Wahrheiten treffen auf Unglaube, Überlebenswillen und Instinkt. Immer wenn es so richtig spannend wird, zanken sich die Kollegen, deren Beziehungen zueinander recht anstrengend sind. Oftmals hilft ihnen der Zufall aus brenzligen Situationen und immer wieder treffen Figuren Entscheidungen die bei mir auf ganz viel Unverständnis treffen. Die Eingliederung der Reality-Show finde ich etwas misslungen, da mir gerade die wichtigen Interviews zu gestelzt wirken. Die Enthüllungen zeigen aber ihre gewünschte Wirkung und so machen wir mit den verschiedenen Charkteten einiges an Entwicklung mit. Starke Frauen, schwache Männer, Machogehabe, Feminismusbashing und Klischees inklusive. Das Setting ist unglaublich gut, der Gruselfaktor ist für Weicheier wie mich genau perfekt, die Idee hinter dem Plot sehr spannend. Die Auflösung ist ab einem gewissen Punkt vorhersehbar, die ersten 150 Seiten ist die Reise aber sehr ungewiss. Dark Wood nimmt uns mit auf eine atmosphärische Reise in nordische Mythologie, Folklore und den norwegischen Widerstand im zweiten Weltkrieg zusammen mit sechs unausstehlichen Menschen und einer geheimen Hauptprotagonistin. Mich hat es unterhalten, wirklich gut fand ich es nicht, aber aus der Hand legen war auch einfach nicht möglich.
Ich fand das Buch sehr spannend, hatte aber die Befürchtung dass es auf einen bestimmten Mythos hinausläuft, den ich als langweilig empfunden hätte. Dem war Gott sei Dank nicht so und umso schöner fand ich den Plot Twist. Ich empfand diesen als sehr originell und so war das letzte Viertel des Buches ein wahres Vergnügen. Die Auseinandersetzungen und Geheimnisse der Protagonisten waren ebenfalls sehr interessant, abgesehen davon das eines der Geheimnisse für mich sehr unglaubwürdig rüber kam:D Aufgrund diesem Geheimnis und das ich manche Spiele der Show nicht so cool oder schwer vorstellbar fand 1 Stern Abzug.
Die Teilnahme bei einer Fernsehshow führt die Mitarbeiter einer Werbagentur in die norwegischen Berge. Doch das sie für die Einschaltquoten gegeneinander ausgespielt werden sollen, ist längst nicht das Schlimmste, denn in den einsamen Wäldern lauert eine dunkle Bedrohung. Kollegen, die sich für Geld gegenseitig in die Pfanne hauen, private Geheimnisse und blutrünstige Kreaturen mit unstillbarem Hunger auf Frischfleisch, all das verbindet Thomas Finn zu einer spannenden Geschichte, in der graue Büromäuse zeigen können, was wirklich in ihnen steckt. Popcornkino in Buchformat.
Das Buch beginnt sehr interessant mit einer Game Show. Nach und nach lernen wir die Charaktere kennen, die meisten davon waren mir aber unsympathisch. Sören war mir zwar sympathisch, aber sein ewiges "ich sag's mal so" ging mir total auf die Nerven. Die Spannung der Geschichte startet in dem Moment, in dem sie in Norwegen landen. Der Schluss (naja eigentlich das ganze Buch) ist etwas anders, als ich es erwartet hätte, aber es bleibt bis zum Schluss sehr spannend.
Das Setting hat mir eigentlich gefallen: In einer TV-Show kämpft das Marketing-Büro um Geld, um ihr Unternehmen retten zu können. Alleine in den norwegischen Wäldern, wo sich Unheimliches abspielt. Die Umsetzung war einfach grauenhaft. 1. Es entsteht überhaupt keine Spannung, weil alles durch Diskussion, Dialog und Streit gekapert wird. Immer, wenn die Geschichte minimal spannend wird, kommt irgendein Soap-Handlungsstrang in Gange, und die Charaktere streiten miteinander. Und ganz ehrlich, das ist so was von uninteressant. Was mich zum 2. Punkt bringt: 2. Die Figuren. Um jede Figur spannt sich eine Intrige, die echt aus GZSZ entwendet sind. Es ist sehr plakativ und liest sich absolut uninteressant. Affären, Veruntreuung... hat mich überhaupt nicht catchen können. 3. Die Monster. Der Autor dachte sich wahrscheinlich: "Norwegen da machen wir was mit Trollen. Oder Wikingern. Ne, Wikinger. Und Nazi. Untote Wikinger Nazizombies." Es war einfach zu viel auf einmal, dass die alten Mythen mit der Besatzungszeit verbunden wurden. Die Auflösung fühlte sich dadurch einfach übererklärt und falsch an. 4. Und wohl am schlimmsten: Absolut unsensibel beschriebene Charaktere. Das Buch kam 2016 raus. Auch da hätte man schon ein sensitivity Reading machen können. Stattdessen wird der dicke Charaktere ungefähr auf jeder Seite so beschrieben: "Fettibumbum schwabbelte den Weg entlang und keuchte." An einer Stelle sagt er sogar: "Bitte sagt mir, dass ihr Essen habt." Klischeehafter geht es nicht mehr. Auch ein Charakter, der transgender ist, wird aufs übelste beleidigt und einfach grauenhaft beschrieben. Muss man nicht mehr machen heutzutage.
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Die Handlung: Ein gnadenloser Kampf ums Überleben
Die Schauplätze: Norwegens undurchdringliche Wälder. Ein unheimliches Höhlensystem. Ein geheimes Militärlager aus dem Zweiten Weltkrieg mit Forschungslabor. Ein uraltes Wikingergrab.
Die Charaktere: sechs Angestellte einer Hamburger Werbeagentur, vier Männer, zwei Frauen, die sich nicht besonders mögen. Das TV-Team einer neuen Reality-Show. Ein Verräter. ETWAS, das in den Wäldern lauert: uralt, grausam – und ansteckend!
Book Information
Author Description
Thomas Finn, geboren 1967 in Evanston/Chicago, studierte Volkswirtschaft und war nebenbei als Journalist und Autor für diverse deutsche Verlage und Magazine tätig, u.a. als Chefredakteur für das Magazin Nautilus. Seit 2001 arbeitet er als Roman-, Spiele- und Drehbuchautor. Er ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. mit der Segeberger Feder. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Mehr unter: www.thomas-finn.de
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In der Mitte gab's ein paar Seiten, auf denen ich kurz vergessen habe wie mies dieses Buch eigentlich ist. Ganz kurz.
Ein Horror Thriller mit übernatürlichen Monstern kann auch gleichzeitig eine glaubwürdige und gute menschliche Geschichte erzählen, die den Horror im besten Fall noch gruseliger macht. Oder halt nicht, so wie in diesem Fall. Die Charaktere? Flach und klischehaft. Mehr als "Der Macho", "Die graue Maus" oder "Die immer die Klappe aufreißt" wurde hier nicht beschrieben, was dazu führt, dass man null mitfiebert und sich nur fragt, wann endlich alle tot sind und dieses Buch endet. Die Story? Ein paar gute Ideen, aber am Ende dann nur ein Haufen uninteressanter Klischees. Geheime Experimente aus dem 2. WK (oh nein, sie sind schief gegangen!), pilzinfizierte Zombies (mal was ganz Neues) und Rachegelüste, weil ein Macho die Frau des anderen Machos gevögelt hat (mehr an Charakter erhält die Frau nicht, außer natürlich, dass sie heiß ist). Wer denkt, dass es eine gute Idee ist sich in einem altem Bunker voller Leichen (die offensichtlich angeknabbert wurden) vor den Monstern zu verstecken, die unterirdisch leben, dem kann man eh nicht mehr helfen. Oh nein, die Monster kommen ja aus der Erde, das hatten wir wohl vergessen als wir uns dieses tolle Versteck ausgesucht haben! Oh nein, die angefressenen Toten hier bedeuten wohl, dass das hier kein sicheres Versteck vor den Totenfressern ist! ... Ich kann dieses Buch nicht empfehlen, es ist schlicht und einfach schlecht geschrieben und deswegen unerträglich unglaubwürdig und albern, selbst, wenn man bereit ist an schimmelnde Berserker-Zombies zu glauben (was ich bin!)
Wälder…
Der Anfang des Buches fand ich sehr interessant, auch die Charaktere sehr gut beschrieben. Das ist dem Buch transgender Sachen vorkamen, fand ich persönlich total unnötig und unpassend! Da wollte ich ehrlich gesagt kurz abbrechen. Habe ich aber nicht gemacht. Daher ein ⭐️ Abzug!! Plot Twist war da und hat mich überrascht.Das Ende fand ich sehr gut und befriedigend ! 🫢😊 Nice to have read!
𝙳𝚊𝚛𝚔 𝚆𝚘𝚘𝚍 - 𝚃𝚑𝚘𝚖𝚊𝚜 𝙵𝚒𝚗𝚗 𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜: Sechs Arbeitskollegen nehmen an einer TV-Show teil um das Preisgeld abzusahnen und damit ihre Firma zu retten. Als sie im tiefsten Wald in Norwegen die Aufgaben bewältigen, werden sie von einer Gestalt angegriffen, die weder Mensch noch Tier sein kann. Was geht in diesem Wald vor? Und werden sie es lebend rausschaffen? 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Ein Monster, das in den Wäldern lebt und die Teilnehmer in Angst und Schrecken versetzt. Das perfekte Setting für einen guten Horror Thriller oder nicht? Selten hab ich mich so durch ein Buch gekämpft und gehadert es einfach abzubrechen. Obwohl es wirklich gut anfing. Die Spannung wird langsam aufgebaut, die Story aus mehreren Sichten erzählt und ich war echt gespannt auf das Monster. Wenn nicht diese Charaktere gewesen wären, die waren leider unterirdisch und tropften nur so vor Klischees. Lars, der Macho, der natürlich immer alles besser weiß. Gunnar mit seinem großen Geheimnis. Bernd, der purer Egoist, der alle anderen fertig macht. Katja, die sexy Büro-Blondine. Sören, der übergewichtiger Nerd und Dagmar das einsame Mauerblümchen. Obwohl die Teilnehmer andere Probleme haben, wird der übergewichtige Sören in einer Tour gemobbt. Erst dachte ich, die machen sich am Anfang nur lustig über ihn weil er nicht so beweglich ist für die Aufgaben aber das zog sich durch das ganze Buch und zeigte nur den miesen Charakter der anderen Teilnehmer. Als sie dann ständig nur irgendwohin gelaufen sind, die Themen 2. Weltkrieg und Wikinger plötzlich viel wichtiger waren als das Monster im Wald, war für mich das Buch schon unten durch. Kann ich überhaupt nicht weiterempfehlen. Bewertung: 1/5 ⭐️

Aufregender Kurzurlaub mit Arbeitskollegen
Eine TV-Produktion bietet erfolglosen Firmen die Chance auf eine ordentliche Finanzspritze für die Firmenkasse. Was dafür getan werden muss? Als geschlossenes Team von Arbeitskollegen ein paar nette Aufgaben in den abgelegenen Wäldern Norwegens zu absolvieren. Schnell merken die sechs Kollegen, dass sie in der vermeintlichen Wildnis nicht alleine sind. Doch Hilfe seitens des Produktionsteam ist hier leider nicht mehr zu erwarten..... Ich mochte die Story total! In aufregenden Etappen lernt man die Protagonisten gründlich kennen und taucht damit gut und sehr unterhaltsam in die Dynamik des Teams ein. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten gefühlt. Wer Lust auf schauriges Camping mit unangenehmen Arbeitskollegen unter freiem Himmel hat - go for it! Aber Achtung, nicht jeder schafft es wieder nach Hause..

Auf sich gestellt und von Kameras überwacht, sollen sechs Angestellte bei einer Reality-TV-Show drei Tage und Nächte in einem abgelegenen Camp im undurchdringlichen Wald in Norwegen verbringen. Das Preisgeld soll ihre Werbeagentur vor der Insolvenz retten, doch nicht nur hat jeder von ihnen Geheimnisse und eigene Motive, nein, in den Höhlen und zwischen den Bäumen scheint das Grauen zu lauern. Dark Wood ist ein Horror-Thriller, der einem Herzklopfen beschwert. Es ist aufregend und gruselig, aber irgendwie auch stupide und überladen. Die sechs Protagonisten wirken manchmal wie Karikaturen, manchmal wirklich echt und nahbar. Eigene Intrigen, Geheimnisse und Wahrheiten treffen auf Unglaube, Überlebenswillen und Instinkt. Immer wenn es so richtig spannend wird, zanken sich die Kollegen, deren Beziehungen zueinander recht anstrengend sind. Oftmals hilft ihnen der Zufall aus brenzligen Situationen und immer wieder treffen Figuren Entscheidungen die bei mir auf ganz viel Unverständnis treffen. Die Eingliederung der Reality-Show finde ich etwas misslungen, da mir gerade die wichtigen Interviews zu gestelzt wirken. Die Enthüllungen zeigen aber ihre gewünschte Wirkung und so machen wir mit den verschiedenen Charkteten einiges an Entwicklung mit. Starke Frauen, schwache Männer, Machogehabe, Feminismusbashing und Klischees inklusive. Das Setting ist unglaublich gut, der Gruselfaktor ist für Weicheier wie mich genau perfekt, die Idee hinter dem Plot sehr spannend. Die Auflösung ist ab einem gewissen Punkt vorhersehbar, die ersten 150 Seiten ist die Reise aber sehr ungewiss. Dark Wood nimmt uns mit auf eine atmosphärische Reise in nordische Mythologie, Folklore und den norwegischen Widerstand im zweiten Weltkrieg zusammen mit sechs unausstehlichen Menschen und einer geheimen Hauptprotagonistin. Mich hat es unterhalten, wirklich gut fand ich es nicht, aber aus der Hand legen war auch einfach nicht möglich.
Ich fand das Buch sehr spannend, hatte aber die Befürchtung dass es auf einen bestimmten Mythos hinausläuft, den ich als langweilig empfunden hätte. Dem war Gott sei Dank nicht so und umso schöner fand ich den Plot Twist. Ich empfand diesen als sehr originell und so war das letzte Viertel des Buches ein wahres Vergnügen. Die Auseinandersetzungen und Geheimnisse der Protagonisten waren ebenfalls sehr interessant, abgesehen davon das eines der Geheimnisse für mich sehr unglaubwürdig rüber kam:D Aufgrund diesem Geheimnis und das ich manche Spiele der Show nicht so cool oder schwer vorstellbar fand 1 Stern Abzug.
Die Teilnahme bei einer Fernsehshow führt die Mitarbeiter einer Werbagentur in die norwegischen Berge. Doch das sie für die Einschaltquoten gegeneinander ausgespielt werden sollen, ist längst nicht das Schlimmste, denn in den einsamen Wäldern lauert eine dunkle Bedrohung. Kollegen, die sich für Geld gegenseitig in die Pfanne hauen, private Geheimnisse und blutrünstige Kreaturen mit unstillbarem Hunger auf Frischfleisch, all das verbindet Thomas Finn zu einer spannenden Geschichte, in der graue Büromäuse zeigen können, was wirklich in ihnen steckt. Popcornkino in Buchformat.
Das Buch beginnt sehr interessant mit einer Game Show. Nach und nach lernen wir die Charaktere kennen, die meisten davon waren mir aber unsympathisch. Sören war mir zwar sympathisch, aber sein ewiges "ich sag's mal so" ging mir total auf die Nerven. Die Spannung der Geschichte startet in dem Moment, in dem sie in Norwegen landen. Der Schluss (naja eigentlich das ganze Buch) ist etwas anders, als ich es erwartet hätte, aber es bleibt bis zum Schluss sehr spannend.
Das Setting hat mir eigentlich gefallen: In einer TV-Show kämpft das Marketing-Büro um Geld, um ihr Unternehmen retten zu können. Alleine in den norwegischen Wäldern, wo sich Unheimliches abspielt. Die Umsetzung war einfach grauenhaft. 1. Es entsteht überhaupt keine Spannung, weil alles durch Diskussion, Dialog und Streit gekapert wird. Immer, wenn die Geschichte minimal spannend wird, kommt irgendein Soap-Handlungsstrang in Gange, und die Charaktere streiten miteinander. Und ganz ehrlich, das ist so was von uninteressant. Was mich zum 2. Punkt bringt: 2. Die Figuren. Um jede Figur spannt sich eine Intrige, die echt aus GZSZ entwendet sind. Es ist sehr plakativ und liest sich absolut uninteressant. Affären, Veruntreuung... hat mich überhaupt nicht catchen können. 3. Die Monster. Der Autor dachte sich wahrscheinlich: "Norwegen da machen wir was mit Trollen. Oder Wikingern. Ne, Wikinger. Und Nazi. Untote Wikinger Nazizombies." Es war einfach zu viel auf einmal, dass die alten Mythen mit der Besatzungszeit verbunden wurden. Die Auflösung fühlte sich dadurch einfach übererklärt und falsch an. 4. Und wohl am schlimmsten: Absolut unsensibel beschriebene Charaktere. Das Buch kam 2016 raus. Auch da hätte man schon ein sensitivity Reading machen können. Stattdessen wird der dicke Charaktere ungefähr auf jeder Seite so beschrieben: "Fettibumbum schwabbelte den Weg entlang und keuchte." An einer Stelle sagt er sogar: "Bitte sagt mir, dass ihr Essen habt." Klischeehafter geht es nicht mehr. Auch ein Charakter, der transgender ist, wird aufs übelste beleidigt und einfach grauenhaft beschrieben. Muss man nicht mehr machen heutzutage.























