Snowblind
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Now, as a new storm approaches twelve years later, the folks of Coventry are haunted by the memories of that dreadful blizzard and those who were lost in the snow. Photographer Jake Schapiro mourns his little brother, Isaac, even as---tonight---another little boy is missing. Mechanic and part-time thief Doug Manning's life has been forever scarred by the mysterious death of his wife, Cherie, and now he's starting over with another woman and more ambitious crimes. Police detective Joe Keenan has never been the same since that night, when he failed to save the life of a young boy . . . and the boy's father vanished in the storm only feet away. And all the way on the other side of the country, Miri Ristani receives a phone call . . . from a man who died twelve years ago.
As old ghosts trickle back, this new storm will prove to be even more terrifying than the last.
Book Information
Posts
Das Buch hat Stephen King Vibes. Ein Schneesturm bringt einen alten Alptraum zurück in ein kleines Städchen und die Einwohner sind ihm scheinbar hilflos ausgeliefert. Der Horror kommt langsam und schleichend und schlägt dann erbarmungslos zu. Das Buch konnte mich mit seiner Atmosphäre von Beginn an fesseln. Das richtige Buch für die kalte Jahreszeit.
Zäh
Puh, das war für mich eher eine Qual - man muss das Genre schon echt mögen. Als klar wurde, in welche Richtung das Ganze geht… war ich im Prinzip raus. Zudem häufen sich immer wieder einzelne Phrasen / Beschreibungen des Autors, was störend ist und sich nie wirklich flüssig liest. Leider für mich eher nichts!
Durch die fett gedruckte Buchempfehlung von Stephen Kind auf dem Cover und dem Buchrücken von “Snowblind“ hatte ich wirklich hohe Erwartungen an diese Geschichte, doch was ich dann tatsächlich gelesen habe, weicht schon etwas von der versprochenen angsteinflößenden Story ab. Nach dem Beenden war ich zuerst geneigt dem Buch “nur“ 3 Sterne zu geben, was laut meinem Bewertungssystem immer noch gut ist, aber nach zwei Tagen bin ich doch auf 3,5 Sterne hochgegangen, weil diese übernatürliche und leicht schaurige Story die ganze Zeit über in meinen Kopf geblieben ist. Christopher Golden versucht von Beginn an eine Kleinstadt mit Leben zu füllen, indem er jede Menge Charaktere einführt, die nach dem bald folgenden Zeitsprung von 12 Jahren in die Gegenwart noch immer präsent sind. Das klappt zum Teil auch sehr gut, jedoch konnte ich zu keiner der Personen eine wirkliche Bindung aufbauen, da sie nicht weit genug entwickelt wurden um einzigartig zu werden und so immer wieder ineinander verschwammen. Auch das eher gemächliche Tempo hat meinen Lesefluss ab und an unterbrochen und mich zu ungewollten Pausen motiviert. Was am Anfang noch eine gute Balance aus Hintergrundinfos und Action war, begann mit dem Übertritt in die Gegenwart zu viel zu werden und hat den Handlungsverlauf zu oft verlangsamt, um interessant zu bleiben. Und dennoch sollte man unbedingt weiterlesen, denn wenn die Menschen in der kleinen Stadt Coventry immer nervöser werden, sobald es heftig zu schneien beginnt, geht das Böse um und diese Darstellung hat mich definitiv positiv überrascht. “Snowblind“ ist keine klassische Geistergeschichte, sondern die ruhige Art eines Horrorromans mit übernatürlichen Elementen. Hier wird komplett auf Blut und Gore verzichtet und mehr mit psychologischer Spannung gearbeitet. Ich hab mich von der kreativen Handlung gut unterhalten gefühlt und empfehle es jedem, der genau die Art von Buch sucht.
Eher eine 3,5. Aber eine gute. Der Schreibstil und das Eingehen auf die einzelnen Charaktere hat mir ziemlich gut gefallen. Die erste Hälfte ist echt stark, atmosphärisch, unheimlich. Allerdings: es gibt einen Zeitsprung und ab da wird die Story schwach. Die Charaktere sind recht auswechselbar und die Bösen, nun ja, fand ich nicht sonderlich gruselig. Das große Finale hat mich nicht gepackt, das fand ich nur hektisch und irgendwie planlos. Schade nach dem starken Auftakt.
Das passende Buch für kalte, stürmische Winter, während man selber geborgen im Warmen sitzt. "Snowblind" entführt den Leser in einen furchtbaren Schneesturm vor dem keiner sicher ist und der Autor erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, dabei wirken alle Charaktere sehr authentisch und man ist schnell im Buch drinnen. Es war schon ein kleines Highlight gewesen, die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkel zu lesen, so wie er es schrieb brachte es nicht nur Abwechslung rein, sondern wurde noch spannend und gab den Charakteren, als auch Handlung Tiefe. Einerseits ist der Schreibstil einfach, ohne komplizierte verschachtelte Sätze, andererseits brauchte ich einen Moment um hinter die Handlung zu kommen, weil Gegenwart und Vergangenheit erzählt wird. Stück für Stück kam man so den Charakteren immer näher und auch der Handlung, dabei wurden die beschriebenen Dinge immer eindrücklicher. Der Schnee, die eisige Kälte und die Gefühle der Charaktere, als das konnte man fühlen. Auch wenn es auf den ersten Blick einfach geschrieben ist, so ist es ziemlich gut geschrieben und ich habe lange kein Buch mehr gelesen, dass die Eindrücke so gut auf mich projiziert hat. Der Roman "Snowblind" ist auf seine Art gruselig, ohne Blut und rennender Axt, wenn ich es mal so sagen kann. Es gibt einen ein aufregendes und zugleich beklemmendes Gefühl, sobald man tiefer abtaucht. Ein Thriller zum weiterempfehlen! Es holte mich an verschiedenen Stellen ab, angefangen bei den authentischen Charakteren bis zu so manchen Wendungen zum Ende hin.
Description
Now, as a new storm approaches twelve years later, the folks of Coventry are haunted by the memories of that dreadful blizzard and those who were lost in the snow. Photographer Jake Schapiro mourns his little brother, Isaac, even as---tonight---another little boy is missing. Mechanic and part-time thief Doug Manning's life has been forever scarred by the mysterious death of his wife, Cherie, and now he's starting over with another woman and more ambitious crimes. Police detective Joe Keenan has never been the same since that night, when he failed to save the life of a young boy . . . and the boy's father vanished in the storm only feet away. And all the way on the other side of the country, Miri Ristani receives a phone call . . . from a man who died twelve years ago.
As old ghosts trickle back, this new storm will prove to be even more terrifying than the last.
Book Information
Posts
Das Buch hat Stephen King Vibes. Ein Schneesturm bringt einen alten Alptraum zurück in ein kleines Städchen und die Einwohner sind ihm scheinbar hilflos ausgeliefert. Der Horror kommt langsam und schleichend und schlägt dann erbarmungslos zu. Das Buch konnte mich mit seiner Atmosphäre von Beginn an fesseln. Das richtige Buch für die kalte Jahreszeit.
Zäh
Puh, das war für mich eher eine Qual - man muss das Genre schon echt mögen. Als klar wurde, in welche Richtung das Ganze geht… war ich im Prinzip raus. Zudem häufen sich immer wieder einzelne Phrasen / Beschreibungen des Autors, was störend ist und sich nie wirklich flüssig liest. Leider für mich eher nichts!
Durch die fett gedruckte Buchempfehlung von Stephen Kind auf dem Cover und dem Buchrücken von “Snowblind“ hatte ich wirklich hohe Erwartungen an diese Geschichte, doch was ich dann tatsächlich gelesen habe, weicht schon etwas von der versprochenen angsteinflößenden Story ab. Nach dem Beenden war ich zuerst geneigt dem Buch “nur“ 3 Sterne zu geben, was laut meinem Bewertungssystem immer noch gut ist, aber nach zwei Tagen bin ich doch auf 3,5 Sterne hochgegangen, weil diese übernatürliche und leicht schaurige Story die ganze Zeit über in meinen Kopf geblieben ist. Christopher Golden versucht von Beginn an eine Kleinstadt mit Leben zu füllen, indem er jede Menge Charaktere einführt, die nach dem bald folgenden Zeitsprung von 12 Jahren in die Gegenwart noch immer präsent sind. Das klappt zum Teil auch sehr gut, jedoch konnte ich zu keiner der Personen eine wirkliche Bindung aufbauen, da sie nicht weit genug entwickelt wurden um einzigartig zu werden und so immer wieder ineinander verschwammen. Auch das eher gemächliche Tempo hat meinen Lesefluss ab und an unterbrochen und mich zu ungewollten Pausen motiviert. Was am Anfang noch eine gute Balance aus Hintergrundinfos und Action war, begann mit dem Übertritt in die Gegenwart zu viel zu werden und hat den Handlungsverlauf zu oft verlangsamt, um interessant zu bleiben. Und dennoch sollte man unbedingt weiterlesen, denn wenn die Menschen in der kleinen Stadt Coventry immer nervöser werden, sobald es heftig zu schneien beginnt, geht das Böse um und diese Darstellung hat mich definitiv positiv überrascht. “Snowblind“ ist keine klassische Geistergeschichte, sondern die ruhige Art eines Horrorromans mit übernatürlichen Elementen. Hier wird komplett auf Blut und Gore verzichtet und mehr mit psychologischer Spannung gearbeitet. Ich hab mich von der kreativen Handlung gut unterhalten gefühlt und empfehle es jedem, der genau die Art von Buch sucht.
Eher eine 3,5. Aber eine gute. Der Schreibstil und das Eingehen auf die einzelnen Charaktere hat mir ziemlich gut gefallen. Die erste Hälfte ist echt stark, atmosphärisch, unheimlich. Allerdings: es gibt einen Zeitsprung und ab da wird die Story schwach. Die Charaktere sind recht auswechselbar und die Bösen, nun ja, fand ich nicht sonderlich gruselig. Das große Finale hat mich nicht gepackt, das fand ich nur hektisch und irgendwie planlos. Schade nach dem starken Auftakt.
Das passende Buch für kalte, stürmische Winter, während man selber geborgen im Warmen sitzt. "Snowblind" entführt den Leser in einen furchtbaren Schneesturm vor dem keiner sicher ist und der Autor erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, dabei wirken alle Charaktere sehr authentisch und man ist schnell im Buch drinnen. Es war schon ein kleines Highlight gewesen, die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkel zu lesen, so wie er es schrieb brachte es nicht nur Abwechslung rein, sondern wurde noch spannend und gab den Charakteren, als auch Handlung Tiefe. Einerseits ist der Schreibstil einfach, ohne komplizierte verschachtelte Sätze, andererseits brauchte ich einen Moment um hinter die Handlung zu kommen, weil Gegenwart und Vergangenheit erzählt wird. Stück für Stück kam man so den Charakteren immer näher und auch der Handlung, dabei wurden die beschriebenen Dinge immer eindrücklicher. Der Schnee, die eisige Kälte und die Gefühle der Charaktere, als das konnte man fühlen. Auch wenn es auf den ersten Blick einfach geschrieben ist, so ist es ziemlich gut geschrieben und ich habe lange kein Buch mehr gelesen, dass die Eindrücke so gut auf mich projiziert hat. Der Roman "Snowblind" ist auf seine Art gruselig, ohne Blut und rennender Axt, wenn ich es mal so sagen kann. Es gibt einen ein aufregendes und zugleich beklemmendes Gefühl, sobald man tiefer abtaucht. Ein Thriller zum weiterempfehlen! Es holte mich an verschiedenen Stellen ab, angefangen bei den authentischen Charakteren bis zu so manchen Wendungen zum Ende hin.












