Kill Creek
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Description
Book Information
Author Description
Scott Thomas hat an der University of Kansas Englisch und Film studiert. Er ist Co-Creator und Produzent von Disney Channel's »Best Friends Whenever« und Disney XD's »Randy Cunningham: 9th Grade Ninja« und hat Fernsehfilme und Teleplays für verschiedene Netzwerke wie MTV und VH1 geschrieben. Mit »Kill Creek« veröffentlichte er seinen ersten Roman. Scott Thomas lebt mit seiner Familie in Sherman Oaks, Kalifornien.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"Manche Orte sind wie Menschen. Sie machen sich Monster" (Stephen King - Shining) Ein atemberaubendes Horrorspektakel🏚
Vier Schriftsteller der Horrorliteratur werden anlässlich zu Halloween zu einem Interview in das Haus am Kill Creek geladen, über das so einige unheimliche Gerüchte kursieren. Niemand ahnt, welche Ereignisse dem noch folgen werden. Die Figuren in diesem Buch sind allesamt sehr interessant gestaltet und man kann sich richtig gut in sie hineinversetzen. Viele Dialoge haben mir sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und gibt im Laufe der Geschichte so richtig Vollgas, dass man das Buch später einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Auch der Verlauf der Geschichte hat ein paar Überraschungen parat, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Eine klare Empfehlung für Horror und Spukhausfans🏚️👻📖
War ok
Eine Geschichte über ein Horrorhaus, es ist ja nicht die erste. Hier fing es auch wirklich spannend an, doch ab der Mitte zog sich das Ganze für mein Empfinden. Die Charaktere haben mir gut gefallen und waren auch gut erzählt. Jeder hatte so sein eigenes Päckchen zu tragen, doch hat aus der Situation das Beste gemacht. Am Ende kam noch einmal Spannung auf und gab dem Ganzen noch mal eine Prise. Allerdings war es für mich zu wenig, ja, ich habe es auch zu Ende gelesen, denn ich wollte wissen, wie es endet, aber es war doch manchmal langatmig. Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte über ein böses Haus. Ich gebe hier 3,5 von 5 Sternen.
Das Böse ist erwacht und es ist hungrig.
"Als die Zeiger auf genau acht Minuten nach ein Uhr standen, erwachte das Haus. Es war zu dem plötzlichen und unumstößlichen Schluss gekommen, dass die Zeit reif war. Es hatte lange genug gewartet. Das Spiel konnte beginnen." Vier Horror-Roman Schriftsteller werden eingeladen, um an Halloween gemeinsam in einem Haunted House ein Interview zu geben. Sie sollen dort nicht nur Rede und Antwort stehen, sondern auch die Nacht verbringen. Doch das Haus erwacht aus seinem Schlaf und für alle Beteiligten wird nichts mehr sein , wie es war. Ich habe das Buch in einem Buddyread gelesen und wir hatten mächtig viel Spaß zusammen. Der Autor Scott Thomas benutzt klassische Horrorelemente und etablierte Schockeffekte und verbindet alles zu einem spannenden und schauerlichen Leseerlebnis, dass den Vergleich mit bekannten Autoren nicht scheuen muss. Ich fand es faszinierend, das während der Geschichte erklärt wird, wie das Haus am Kill Creek zu einem Spukhaus wurde.- "Denn es atmet Geschichten und nährt sich von Gerüchten. " Und ganz wie in dem Film Scream, wird immer wieder erläutert wie und warum das Genre Horror so gut funktioniert. Das Finch Haus selbst ist ein Charakter in dem Buch. Es lebt und atmet und es ist böse. Es war einmal ein ganz normales Haus, dass im Zeichen der Liebe gebaut wurde und mit Liebe gefüllt war, doch diese Emotionen wurden ins Gegenteil verkehrt und das Böse zog an seiner Stelle ein. Ich fand es total gut, dass es keine konkrete Erklärung gab, was denn nun genau diese böswillige Entität ist. Es bleibt viel Raum für Spekulationen und die eigene Vorstellungskraft. Die Figuren in dem Buch, allen voran die 4 Autor*innen, verkörpern ganz grundverschiedene Charaktere: ▪︎ Sam McGarver - Der Mainstream Autor ▪︎ T. C. Moore - Die Gore- Queen ▪︎ Daniel Slaughter - Der bibeltreue Geschichtenerzähller ▪︎ Sebastian Cole - Der Klassiker unter den Roman Schreibern Und alle vier schreiben unterschiedliche Horror- Geschichten, aus unterschiedlichen Gründen heraus. Ich fand die Einführung der Protagonisten und ihre Darstellung authentisch und der Autor blieb den inneren Kernen der Figuren bis zum Ende treu. - "Das Böse braucht einen Unschuldigen, um weiter existieren zu können." Die Geschichte ist zunächst slow paced und nimmt von Abschnitt zu Abschnitt immer weiter Fahrt auf. Manchen mag das zu langsam von statten gehen, ich habe jede Seite genossen. Ganz so wie das Haus langsam erwacht, entblättert sich die Geschichte. - "...das Schnappen der Falle, hallte wie ein Pistolenschuss." Während des Lesens ploppten bei mir ständig andere Geschichten oder Filmen aus diesem Genre in meinen Kopf auf. Aber nicht weil der Autor irgendwen kopiert hat, sondern als kleine Hommagen an andere kreative Köpfe. Die perfide Art, wie das Böse nach und nach jeden der Charaktere heimsucht und manipuliert, hat meinen Puls immer wieder in die Höhe schießen lassen. - "Das ist eine Prüfung. Und das Haus wählt sich den Kandidaten aus, der am besten geeignet ist." Am Ende steht jeder vor der Frage wie weit bist du bereit zu gehen und was bist du gewillt zu tun? Du bist in einer Ausnahmesituation und wirst bis an deine Grenzen getrieben, doch wo sind diese gesetzt und wirst du sie überschreiten? - "Alle Menschlichkeit war aus Daniels tiefer, rauer Stimme verschwunden." Wer schafft es, sich seine Menschlichkeit zu bewahren und trotzdem zu bestehen? Ich wollte unbedingt wissen, wer am Ende triumphiert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Und das tolle ist, im September erscheint eine Fortsetzung. Ich hoffe, sie erreicht auch den deutschen Buchmarkt. Ich kann jedem, der diese Art von Büchern mag, diese Geschichte sehr empfehlen "Manchmal ist eine Geschichte zu mächtig und die Menschen sehen einen danach mit anderen Augen als zuvor." Ein Danke geht raus an meine Lese-Buddies Casi und Jochen, es hat mega Spaß gemacht. 😜📚👋
Spannend bis zu Schluss 🫣
Der Webseitenbetreiber Wainwright, lädt vier der erfolgreichsten Horror Autoren, für ein Zweitägiges Interview, in ein vermeintlich berüchtigtes Gruselhaus ein. *Das Haus am Kill Creek* Bereits zu Anfang passieren merkwürdige Dinge und die Protagonisten zweifeln mehr und mehr an ihrem Verstand. Nach den Zwei Tagen trennen sich ihre Wege wieder und jeder kehrt in sein bisheriges Leben zurück. Doch irgendetwas ist ihnen gefolgt und ab jetzt beginnt der eigentliche Horror. Endlich einmal eine Haunted House Story, welche nicht nur in dem Haus stattfindet. Danke an @bookhooked und @kingofmusic für diesen tollen BuddyRead 🫶 Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und die immer wieder auftretenden Parallelen zu verschiedenen Büchern und Filmen aus dem Horror-Genre, haben mir eine Menge Spaß gemacht. Es gab zwar eine kleine Spannungsflaute im Mittelteil, aber diese dauerte nicht lange an. Freue mich schon, wenn die Fortsetzung erscheint!

Direkt am Anfang, im Prolog wird die blutige Geschichte des Hauses erzählt. Danach wechselt die Perspektive zur Gegenwart. Vier Horror - Schriftsteller werden zu einem speziellen Interview, in ein Geisterhaus, an Halloween eingeladen. Doch es läuft etwas schief. Der Veranstalter ist ziemlich mysteriös, sowohl vom Aussehen als auch vom Verhalten. Das Interview entwickelt sich zusehends in einen Alptraum und das Haus lässt sie nicht mehr los. Die Kapitel sind lang und in unterschiedliche Tage oder Stunden gegliedert. Jedoch fand ich Anfangs den Perspektivenwechsel sehr verwirrend. Deshalb war es für mich schwer in das Buch rein zu finden. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam. Die ersten 100 Seiten beschäftigen sich explizit mit den Charakteren und ihrer Karriere. Erst im letzten Drittel des Buches fängt die richtige Horror-Geschichte an. Ich finde so eine Einleitung für das Genre einfach zu lang. Die Protagonisten haben alle ein Geheimnis in ihrer Vergangenheit und sollten deshalb mysteriös erscheinen. Leider hat man auch das in die Länge gezogen so, dass ich an der Auflösung nicht mehr interessiert war. Ich fand das Buch viel zu langatmig. Es gibt einfach zu viele unnötige Einzelheiten, die nichts mit Horror zu tun haben. Dafür bietet das Ende gar keine Aufklärung - den eigentlichen Grund für den ganzen Spuck. Die Sterne vergebe ich lediglich für das letzte Drittel. Leider eine Enttäuschung.
„Es lässt sich nicht aufhalten. Das Böse gewinnt.“
Ein Buch, das ich ohne meinen Buchclub nicht gelesen hätte 🫶🏼 Die Story war gut, allerdings doch anders als erwartet. Die ersten zwei Drittel plätscherten so vor sich hin, ab und an auch ein paar Passagen nur überflogen. Im letzten Drittel haben sich die Ereignisse dann holterdipolter überschlagen 🤯 Das Ende war meiner Meinung nach dann aber auch absehbar 🫣
Überraschend richtig richtig gut!
Ich habe "Kill Creek" schon etwas länger auf meinem SuB liegen gehabt und ärgere mich nun darüber. Was hab ich da bisher verpasst! Was mich auch immer bisher davon abgehalten hat, dieses Buch zu lesen, es war ein Fehler. Den ich nun aber (aus Gründen) korrigiert habe. Wer "Haunted House"-Tropes mag, ist bei Scott Thomas genau an der richtigen Adresse. Und beim Stichwort Adresse geht's auch schon los: Einsam und verlassen liegt das große, verfallene Haus an der Kill Creek Road in der Nähe des Highway 10. Und wie es sich für ein anständiges Haunted House gehört, gingen viele Bewohner ein und wieder aus. Manchmal dauerte es Monate, wenn nicht sogar Jahre, aber letztendlich war immer klar: Das Haus duldet dich. Und wenn es genug von Dir hat, bist Du lieber woanders. Die vier Horror-Autoren Sam, T.C., Daniel und Sebastian wollen (mehr oder weniger freiwillig) zusammen mit Medienmogul Wainwright und dessen Assistentin Schrägstrich Geliebten ein Wochenende im Haus der Finch-Schwestern verbringen. Eine kleine nette Zusammenkunft unter Gleichgesinnten soll es werden, aber schon bald gibt es die erste Leiche und schon war's das mit der Partystimmung. Ein Großteil des Buches wird aus Sam's Perspektive beschrieben, er ist für mich auch die sympathischste Person in dem bunten Haufen. Wobei ich auch T.C. sehr mochte. Der Rest bleibt eher etwas im Hintergrund, wobei es gerade Daniel ist, mit dem der ganze Ärger anfängt. Passenderweise ist sein Pseudonym Slaughter. Mehr möchte ich zur Handlung eigentlich nicht sagen, außer: Es geht zur Sache. Klar, das definiert jeder anders, aber trotz der Länge der Story kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich hätte gern noch mehr von Kate gelesen, ihre Erlebnisse nach ihrer Heimkehr sind auf wenige Seiten zusammengefasst, das hätte ich mir noch etwas ausführlicher gewünscht, da es wirklich spannend war. Grob würde ich sagen, dass das Buch in drei Teile aufgedröselt werden kann: Die Zeit im Haus, die Zeit danach und die Rückkehr ins Haus. Am besten fand ich den Mittelteil nachdem alle die Kill Creek Road verlassen haben. Aber...wer hat das Haus wirklich verlassen? Das Geheimnis um die Finch-Schwestern Rachel und die im Rollstuhl sitzende Rebecca wird erst spät gelöst, hat es aber in sich. Die Geschichte des Hauses ist blutig - und die Zukunft auch. Gruselig fand ich "Kill Creek" nicht, aber die Atmosphäre hat mich schwer begeistert. Scott Thomas gelingt es, die düstere Stimmung in meinen Lesesessel zu transportieren. Er erfindet das Grusel-Rad nicht neu, hat aber interessante Ansätze. Schreibstil passt auch. Hier und da ein paar kleine Längen (Sam's Eheprobleme), aber im Großen und Ganzen liest sich dieser Roman sehr flüssig. Besonders gelungen fand ich das Ende. Die letzten zwei, drei Seiten sorgen nochmal für einen interessanten Twist, den ich zwar irgendwie erwartet habe, der mich aber dennoch zufrieden zurückgelassen hat. Eine klare Leseempfehlung für alle Freunde von Spukhaus-Storys! 5 💫💫💫💫💫. Gerne mehr von Scott Thomas.

Leider nur mittelmäßig
Die Story an sich hat auf jeden Fall Potenzial. Jedoch wurde dies meiner Meinung nach nicht wirklich genutzt. Was mich jedoch beim Lesen wirklich gestört hat, waren die Wechsel der Perspekten der Protagonisten. Diese waren nicht nur sehr schnell, sondern im Buch auch nicht visuell erkennbar. Es gab noch nicht einmal einen Absatz bei diesen Wechseln, so dass ich mehr als einmal verwundert war, und erst nach ein paar weiteren Sätzen begriffen habe, dass hier zum Beispiel nicht mehr aus Sams Sicht, sondern plötzlich aus Sebastians Sicht weitergeschrieben wurde. Für mich leider ein nur Mittelmaß. Schade.
Horror der leider nie richtig zünden will.
Die Story schafft es leider nie wirklich wirkliche Spannung aufzubauen. Vieles ist einfach zu vorhersehbar und die Charaktere wachsen einem nicht wirklich ans Herzen. Dadurch zünden die spannenden Szenen leider einfach nicht. Ein Buch was Man leider wieder sehr schnell vergisst.
Ich mag Geschichten mit Gruselhäusern, aber die hier hat sich irgendwie gezogen. Der Schlussteil hat’s nochmal bissi rausgeholt… obwohl da auch: ein bisschen weniger hätts auch getan! Achtung Spoiler!!!: Oft dacht ich, hä- wie kann man verletzt noch solche Leistungen vollbringen?! Etwas überzogen auf Teufel komm raus 🤔! Trotzdem war es ne nette Unterhaltung!!
2.5 Sterne! Also für das was ich erwartet habe, war es eine Enttäuschung! Der Klappentext leitet hier auch etwas fehl, wie ich finde. Der Schreibstil war gut und angenehm zu lesen. Leider war die erste Hälfte des Buches für mich jedoch extrem langweilig. Dann wurde es interessanter, aber nur um dann leider zu einer 08/15 Geisterhausstory zu werden. Wirklich gegruselt habe ich mich leider auch nicht. Leider nichts, was man nicht schon in nem Horrorfilm gesehen hat.
Wenn das Böse überlebt
Ein Schreibstil der gewöhnungsbedürftig ist, mich aber tatsächlich abgeholt hat und ich erfrischend fand. Ich fand es auch am Anfang recht spannend, bis dann nichts im Buch passierte und man ernüchternd aus der Hauptszenerie wieder abreiste. Was danach kam fand ich einerseits spannend zu lesen, andererseits war mir dann das Ende wo sich alles abspielt zu lang, zu aufgebauscht, zu schnell, zu unrealistisch. Hab - sorry - mehrere Seiten nur überflogen, weils mich gar nicht abgeholt hat. Ende fand ich ok, ohne groß Spoilern zu wollen, wars ja schon so, dass das gute mal nicht gesiegt hat. Auch Abzug für die ganzen Nebenstories der Charaktere: zu lang, zu viel Infos die ich nicht wollte und mich irgendwie auch nicht weitergebracht haben.
Kill Creek - Das Böse will nur langweilen. Ein Meisterwerk der Langatmigkeit... Der Autor kann gut schreiben, keine Frage. Aber in diesem Buch gibt es für mich keinerlei Horror, außer das es viel zu langatmig war, stellenweise dadurch unfassbar langweilig, es ist kaum etwas spannendes passiert und im letzten Viertel will der Autor dann auf einmal alles, aber auch wirklich alles raushauen. Das hat es leider nur nicht spannender gemacht, sondern wirkte teilweise vollkommen überzogen, zu viel und ich dachte die meiste Zeit nur: bitte lass es endlich vorbei sein. Meine Erwartung war, dass ich mich Gruseln würde, wenigstens ein paar beklemmende Momente, aber von alledem nichts. Und ich bin ein durchaus empfindlicher Mensch bzw habe beim Lesen sehr viel Fantasie und verliere mich in Büchern. Kill Creek hat es bei mir leider nicht geschafft. Spoiler: Sam's Knöchel ist im Eimer, sein Bein wurde am Oberschenkel verletzt und ein Beil ins Schlüsselbein gejagt... Ein Totalschaden, aber er humpelt dann dennoch gen Ende feuchtfröhlich zum Haus, mit Kanister. Das Sebastian und Wainwright wirklich tot sind wundert mich da ehrlich gesagt dann doch etwas.

Gruselhorror, der selbst Stephan King alle Ehre macht ☠️ ~ Weeping_Angel_13 Ein Live Stream! Vier Horror Autoren! Und ein gruseliges altes Haus indem unvorstellbare Dinge passiert sind! Was ergibt das? Genau ein Spiel mit dem Bösen, denn manche Geheimnisse sollten niemals ans Licht kommen.
Hallo Bookies ‼️ Kennst Ihr schon? ***** Titel: Kill Creek - Das Böse will nur spielen Autor: Scott Thomas Erscheinungsdatum: 12. August 2019 Verlag: Heyne Verlag Genre: Horror & Übernatürliches ☠️ DIE CHARAKTERE IM BUCH : >> ALLGEMEIN: Jeder Charakter hat seinen eigenen speziellen Charme und sein eigenes dunkles Geheimnis, die alle nach und nach an die Oberfläche kommen. Das gefällt mir. ☠️ >> SAM McGarver… ist definitiv mein erklärter Liebling unter den Horrorautoren. Ich mag seine Art und Weise. Außerdem ist er tätowiert und hat einen gewissen Sinn für Humor. ☠️ >> T. C. MOORE… ist die Einzige Frau im Bunde und definitiv ein eiskaltes Miststück, welches ihre Meinung klar, deutlich und ohne Rücksicht auf Verluste zum besten gibt. ☠️ >> DAVID SLAUGHTER… ist der Jugend Horrorautor ala Grusel - Grauen - Gänsehaut und ein waschechter Nerd. ☠️ >> SEBASTIAN COLE… ist das Urgestein und wohl der Ruhepol unter den Horrorautoren. ☠️ >> JUSTIN WAINWRIGHT… ist mir irgendwie suspekt. Er ist wie ein Windrad das ständig seine Richtung ändert - genauso sind seine Stimmungsschwankungen. ☠️ DIE STORY… hält was sie verspricht. Sie hat alle Elemente die ich mir bei einer guten Geschichte wünsche: Charme, Witz, Sarkasmus, die richtige Prise Horror und jede Menge überraschende Wendungen. Ich bin einfach nur begeistert. Endlich mal wieder eine richtig gute Horror Story, die einem Stephan King alle Ehre macht. ☠️ DER SCHREIBSTIL … war an manchen Stellen etwas holprig. Ich musste die Sätze wiederholt lesen, da sie zu lang und sehr verschachtelt waren. Ansonsten ist der Text flüssig, leicht verständlich und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. ☠️ DER SCHREIBSTIL... war an manchen Stellen etwas holprig. Ich musste die Sätze wiederholt lesen, da sie zu lang und sehr verschachtelt waren. Ansonsten ist der Text flüssig, leicht verständlich und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. ☠️ DAS COVER ... ist wirklich unheimlich schön. Ihr versteht die kleine Anspielung? Das schwarze Haus, mit den beiden Frauen auf dem Dach und den Hang Man's Tree direkt daneben lädt einen direkt ein es in die Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen. ☠️ DAS BUCH ... ist teuflisch gut. Das was einem sofort ins Auge fällt ist das unheimlich tolle Cover, dann wird das Buch vor dem Prolog mit zwei Zitaten von "Hesoid" und "H. P. Lovecraft" eröffnet. Und was mich zum Schmunzeln gebracht hat war die Tatsache, daß sich die Geschichte in der Gegend um "Lawrence, Kansas" abspielt und einer der Protagonist Sam heißt. Und was fällt mir als totaler sofort dazu ein!? Richtig! Mir kommt "Supernatural" in den Sinn. Und die kleine, feine Anspielung auf "IT" von Stephan King und auf "Doctor Who". ☠️ >> Ich habe es bei unserem letzten Besuch in meinen Zimmer gehört<<, sagte er, ohne auf die Frage einzugehen. >>Es kam aus meinem Waschbecken. Aus dem Abflussrohr. << [S. 449] ☠️ Seine Stimme war tausend Stimmen, die eine Ewigkeit durch Zeit und Raum gereist waren nur um ***** ein Wort ins Ohr zu Flüstern: "Doch." [S.520] ☠️ Definitiv ein großes Plus. Desweiteren ist das Buch in 5 Teile aufgeteilt. Jeder Teil hat eine passende Überschrift. Die Kapitel sind im Tagebuch Stil aufgebaut mit Datum oder Uhrzeit. Alles in allem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen, großartiges Lesevergnügen!
Da ich jedes Jahr an einer Bloghalloweenaktion teilnehme, bin ich immer auf der Suche nach gruseligen Büchern, am liebsten solche, die ein Spukhaus beinhalten. Dieses Spukhaus bekommen wir in diesem Buch. Es ist ein wirklich gruseliger Ort, der für die Figuren so einige unschöne Überraschungen bietet. Hier wird auch die Stärke des Autors deutlich: Er versteht es, ein atmosphärisches und überzeugendes Setting zu erschaffen. Das war’s dann aber auch schon mit den guten Seiten der Geschichte… Die Handlung selbst braucht recht lang, bis sie in Gang kommt, ist zwar stark überzogen, aber das gehört wohl zu einer Horrorstory dazu. Was wirklich, wirklich extrem schlecht und noch zudem extrem sexistisch ist, ist die Darstellung der Charaktere. Wow, was haben wir hier für männerphantasiegetriebene Frauenfiguren! Eine ist eine Gespielin eines wichtigen Mannes, eine ist ein „Sex-Vamp-Proll“ mit derber Sprache. Scott Thomas reduziert Frauen komplett auf ihre Optik und Fähigkeit als Sexpartnerinnen. Seine Männer kommen etwas besser weg und haben wesentlich mehr Anteil am Geschehen, sind aber recht eindimensional und Machos. Ich habe schon bessere Groschenromane gelesen als das hier. „Kill Creek“ ist ein Roman von einem Chauvinisten für Chauvinisten, anders lässt sich das nicht beschreiben.
https://igotlostinbooks.wordpress.com/2019/10/30/review-kill-creek-scott-thomas To be honest, this book is completely different from what I expected. The plot follows four authors, who are supposed to represent different directions of the horror genre. They are invited by the operator of a horror blog to join an interview in a haunted house by a famous blogger. Furthermore, each of them has a rather selfish reason, except the insanely high salary, to accept the offer. First of all there is Sam McCarver, mainsteam horror author who also teaches and addresses some well-known books and films. He is, to my mind, the main character in the book and most humane of all. TC Moore, whom I thought was a tough author in the beginning. As the story went on, I realized that she's probably the most broken character in the book mostly due to her past. She is an extreme horror author but she is consistently the target of jokes about the sexual and graphic content in her own books. Daniel Saughter, R.L. Stine of the book, is a Christian teenager horror book author and most uninteresting of all. And finally: Sebastian Cole, the veteran and trendsetter that could be compared to Stephen King. The older man has been a best selling author for as long as the other three are alive, and despite his outdated opinion of the genre, he likes to give good advice. During their short stay at the Kill Creek house, they all encounter some strange activities but the true influence of the house will actually be revealed afterwards. The reader will reach this part shortly before the 50% mark in the book and to be honest I was really confused, because I thought that the whole story will take place in the house. In fact, the plot runs over a period of one year. Unfortunately, the book also lost me at this point. I still really wanted to know how the book ends, but I only skimmed through most of the following parts. However, the writing style of the author was very good and fluent, so that you can move forward quite fast. The atmosphere at the beginning of the book was really tense and intoxicating, but with the end of the first part, all went down. Unfortunately, the author was not been able to rebuild this tension even remotely. Kill Creek has the potential to be a good, modern haunted house story, but I was not blown away by it. Still, the story was pretty entertaining by and large, especially considering it was the author's first book. __________________________________ Um ehrlich zu sein, hat sich dieses Buch vollkommen anders entwickelt als ich es erwartet hatte. Die Handlung folgt vier Autoren, welche unterschiedliche Richtungen im Horror-Genre repräsentieren sollen, die vom Betreiber eines Horror-Blogs zu einem gemeinsamen Interview in ein Spukhaus eingeladen werden. Jeder von Ihnen hat neben der beträchtlichen Menge an Honorar auch einen recht eigennützigen Gedanken, um das Angebot anzunehmen. Sam McCarver, Mainsteam-Horrorautor welcher außerdem noch unterrichtet und dabei auch einige bekannte Bücher und Filme anspricht. Er ist in meinen Augen der Hauptcharakter im Buch und von allen am menschlichsten. TC Moore, die ich selbst am Anfang noch für eine knallharte Autorin gehalten habe, im laufe der Handlung aber erkennen musste, dass sie wahrscheinlich aufgrund ihrer Vergangenheit der gebrochenste Charakter im Buch ist. Sie ist ein extremer Horror Autorin, welche jedoch konsequent die Zielscheibe von Witzen über die sexuellen und grafische Inhalte in ihrer eigenen Bücher wird. Daniel Saughter, der R.L. Stine des Buches, ist ein christlicher Teenager-Horrorautor und von allen am uninteressantesten. Und schließlich: Sebastian Cole, das Urgestein und Trendsetter, den man mit Stephen King vergleichen könnte. Der ältere Herr ist schon solange ein Bestseller wie die anderen drei am Leben sein, und trotz seiner durchaus veralteten Meinung zum Genre gibt er gern gute Ratschläge. Im Haus passieren während des kurzen Aufenthaltes zwar schon ein paar seltsame Dinge, aber das wahre Ausmaß des Einflusses des Bösen zeigt sich erst danach. Diese Stelle erreicht man nach nicht einmal 50% des Buches, was mich fürchterlich verwundert hat, da ich dachte, dass sich die gesamte Handlung im Kill Creek Haus abspielen würde. Tatsächlich zieht sich die Handlung über der Zeitraum von einem gesamten Jahr hinweg. Leider hat mich das Buch an dieser Stelle verloren. Ich wollte zwar immer noch unbedingt wissen wie das Buch endet, jedoch habe ich dazu einen gesamten Abschnitt nur noch überflogen. Der Schreibstil des Autoren jedoch war sehr gut und flüssig, sodass man beim lesen schnell voran kommt. Die Atmosphäre ist am Anfang des Buches wirklich angespannt und mitreißend, jedoch nimmt diese mit dem Ende des ersten Teils rasend und leider hat es der Autor auch nicht geschafft diese Spannung auch nur ansatzweise wieder aufzubauen. Kill Creek hat zwar das Potenzial zu einer guten, moderne Spukhaus Geschichte, konnte mich aber leider nicht umgehauen. Trotzdem war die Geschichte im großen und ganzen ziemlich unterhaltsam, vor allem wenn man bedenkt, dass es das erste Buch des Autoren ist.
I’m a little bit torn with this one. Some parts I did enjoy but overall, it really didn’t scare me and I didn’t like any of the characters enough to really care. But I think this book just wasn’t for me - apparently I am not a big fan of haunted house stories and this type of slowly developing stories. However, I see how other people could be enjoying this for its writing style and the story (if they enjoy stories about haunted houses)!
Es wurde eine passende Stimmung für die kommenden Geschehnisse aufgebaut. Vor allem die Entwicklung des Buches hat mich fasziniert.
Kill Creek hat meiner Meinung nach sehr einladend begonnen. Ich hatte mich aber ab der Mitte gefragt, was noch kommen soll und dann habe ich es erfahren; es hat mich in den Bann gezogen. Manche Passagen waren mir tatsächlich zu genau beschrieben, was meiner Meinung nach auch hätte an eher nebensächlichen Stellen wegfallen können. Die Theorie von Sam am Ende hatte ich irgendwie früh geahnt, aber nachgewiesen wurde sie nie. Ich freue mich über weitere Bücher vom Autor.
Anfangs war es sehr interessant, aber der Horror hat sehr lange auf sich warten lassen und dann haben sich die Ereignisse überschlagen. Doch der Horror kam viel zu kurz. Es war blutig, aber nicht gruselig. Die Handlungen und das Ende was so vorhersehbar. Das Buch hat viel Potential, dass leider nicht gut umgesetzt wurde.
TITEL: Kill Creek AUTOR: Scott Thomas SEITEN: 540 KLAPPENTEXT: Am Ende einer langen Straße mitten im ländlichen Kansas liegt einsam und verlassen das Finch House. Es ist berüchtigt, schließlich ereilte jeden seiner Bewohner einst ein grausames Schicksal. Könnte es eine bessere Kulisse geben, um die vier erfolgreichsten Horrorautoren der USA zu einem Interview zusammenzubringen und das ganze live im Internet zu streamen? Was als harmloser Publicity-Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum für alle Beteiligten. Denn es kommen nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der vier Schriftsteller ans Tageslicht, auch das Finch House selbst hütet ein dunkles Geheimnis. Aber anders als die vier Autoren möchte es dieses nicht für sich behalten. Und schon bald gibt es den ersten Todesfall ... MEINE MEINUNG: Eigentlich ist das ein Buch gewesen was mich nicht so angesprochen hat, jedoch habe ich es geschenkt bekommen und habe es deswegen gelesen. Das Buch spielt in einem Zeitraum von ca. 18 Monaten und es geht um vier Schriftsteller die Horrorbücher schreiben. Sam, der Pop Horror schreibt, kurz vor der Scheidung steht, eine Schreibblockade hat und Dozent an der Universität ist. Daniel, der Jugendhorrorbücher schreibt, veheiratet ist und eine Tochter ist und außerdem religiös ist. Moore, die brutale und anstößige Horrorbücher schreibt und sehr zynisch ist. Sebastian, schreibt Klassiker im Genre Horror und ist das Idol von Sam. Alle 4 verbringen eine Nacht in diesem Haus und nachdem sie wieder nach Hause fahren, brechen ihre Welten zusammen. Ich habe anfangs gedacht, dass die Handlung nur im Haus spielt, doch man erfährt schnell, dass es nicht so ist. Nja auf jeden Fall bin ich schnell in die Geschichte reingekommen, der Schreibstil war gut und die Geschichte ganz spannend und interessant. Das große Finale war ernüchternd, dennoch war das Ende bzw. die Wendung doch noch überraschend. Das Buch hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, dennoch ein guter solider Roman. Im Vergleich zu dem neuen Stephen King Roman hat mir diese Geschichte insgesamt gut gefallen.
Difficile dire se Kill Creek è più un horror oppure una celebrazione del genere o piuttosto un saggio sullo stesso. Quattro scrittori, ciascuno incarnazione di un modo diverso di intendere l'horror, sono invitati a trascorrere la notte di Halloween in una celebre casa infestata del Kansas, perfetta scenografia per un'intervista collettiva in diretta streaming. Nonostante qualche attrito e alcuni episodi inquietanti, i quattro, insieme al loro ospite e alla ragazza che si occupa delle riprese, superano la notte e una serie di domande scomode, se non dei veri e propri colpi bassi. All'indomani, ognuno torna alla propria vita e al proprio lavoro, o almeno così dovrebbe essere... C'è un po' di Lovecraft, tanto King, qualche scena piccante per chi ama il genere, ma soprattutto c'è la tipica ambientazione in una casa abbandonata che sa tanto di Hill House e simili (e non è difficile infatti sentire più di qualche eco del celebre romanzo di Shirley Jackson); proprio per questo, leggendo Kill Creek, si ha la sensazione di passare in rassegna una sorta di catalogo dell'horror e dei suoi stilemi: l'anziano Sebastian Cole è l'horror psicologico-sovrannaturale alla Lovecraft; Sam McGarver è il King che riesce a scovare l'horror anche in situazioni all'apparenza comuni e rassicuranti; T.C. Moore è l'horror erotico, in cui insieme al sangue scorrono fiumi anche di altri fluidi corporei; Daniel Slaughter è l'horror edulcorato per adolescenti che vuole farsi veicolo di un messaggio moralizzatore. Non mancano esplicite riflessioni su come scrivere un romanzo horror (l'intervista nella notte di Halloween è essenzialmente questo), e visto come una sorta di omaggio/saggio sul genere sicuramente Kill Creek è una lettura piacevole. Se, invece, quello che si cerca è qualcosa di originale ed inaspettato, un po' di delusione c'è, perché il déjà vu è praticamente costante. Ciò non toglie che sia comunque un libro gradevole e che sa coinvolgere il lettore, grazie ad un buon ritmo e una suspence ben calibrata. E poi, ammettiamolo: le case maledette, teatro di efferati omicidi, funzionano sempre. In conclusione:una lettura buona per Halloween o per una fredda serata d'inverno, che non rappresenta certo un capolavoro, ma ricorda all'amante del genere perché ci piace l'horror. N.B. Voto sette e mezzo, ma dato che le mezze stelline non ci sono e siamo sotto Natale, ho arrotondato a quattro. P.S. la cover è deliziosa.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
Author Description
Scott Thomas hat an der University of Kansas Englisch und Film studiert. Er ist Co-Creator und Produzent von Disney Channel's »Best Friends Whenever« und Disney XD's »Randy Cunningham: 9th Grade Ninja« und hat Fernsehfilme und Teleplays für verschiedene Netzwerke wie MTV und VH1 geschrieben. Mit »Kill Creek« veröffentlichte er seinen ersten Roman. Scott Thomas lebt mit seiner Familie in Sherman Oaks, Kalifornien.
Posts
"Manche Orte sind wie Menschen. Sie machen sich Monster" (Stephen King - Shining) Ein atemberaubendes Horrorspektakel🏚
Vier Schriftsteller der Horrorliteratur werden anlässlich zu Halloween zu einem Interview in das Haus am Kill Creek geladen, über das so einige unheimliche Gerüchte kursieren. Niemand ahnt, welche Ereignisse dem noch folgen werden. Die Figuren in diesem Buch sind allesamt sehr interessant gestaltet und man kann sich richtig gut in sie hineinversetzen. Viele Dialoge haben mir sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und gibt im Laufe der Geschichte so richtig Vollgas, dass man das Buch später einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Auch der Verlauf der Geschichte hat ein paar Überraschungen parat, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Eine klare Empfehlung für Horror und Spukhausfans🏚️👻📖
War ok
Eine Geschichte über ein Horrorhaus, es ist ja nicht die erste. Hier fing es auch wirklich spannend an, doch ab der Mitte zog sich das Ganze für mein Empfinden. Die Charaktere haben mir gut gefallen und waren auch gut erzählt. Jeder hatte so sein eigenes Päckchen zu tragen, doch hat aus der Situation das Beste gemacht. Am Ende kam noch einmal Spannung auf und gab dem Ganzen noch mal eine Prise. Allerdings war es für mich zu wenig, ja, ich habe es auch zu Ende gelesen, denn ich wollte wissen, wie es endet, aber es war doch manchmal langatmig. Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte über ein böses Haus. Ich gebe hier 3,5 von 5 Sternen.
Das Böse ist erwacht und es ist hungrig.
"Als die Zeiger auf genau acht Minuten nach ein Uhr standen, erwachte das Haus. Es war zu dem plötzlichen und unumstößlichen Schluss gekommen, dass die Zeit reif war. Es hatte lange genug gewartet. Das Spiel konnte beginnen." Vier Horror-Roman Schriftsteller werden eingeladen, um an Halloween gemeinsam in einem Haunted House ein Interview zu geben. Sie sollen dort nicht nur Rede und Antwort stehen, sondern auch die Nacht verbringen. Doch das Haus erwacht aus seinem Schlaf und für alle Beteiligten wird nichts mehr sein , wie es war. Ich habe das Buch in einem Buddyread gelesen und wir hatten mächtig viel Spaß zusammen. Der Autor Scott Thomas benutzt klassische Horrorelemente und etablierte Schockeffekte und verbindet alles zu einem spannenden und schauerlichen Leseerlebnis, dass den Vergleich mit bekannten Autoren nicht scheuen muss. Ich fand es faszinierend, das während der Geschichte erklärt wird, wie das Haus am Kill Creek zu einem Spukhaus wurde.- "Denn es atmet Geschichten und nährt sich von Gerüchten. " Und ganz wie in dem Film Scream, wird immer wieder erläutert wie und warum das Genre Horror so gut funktioniert. Das Finch Haus selbst ist ein Charakter in dem Buch. Es lebt und atmet und es ist böse. Es war einmal ein ganz normales Haus, dass im Zeichen der Liebe gebaut wurde und mit Liebe gefüllt war, doch diese Emotionen wurden ins Gegenteil verkehrt und das Böse zog an seiner Stelle ein. Ich fand es total gut, dass es keine konkrete Erklärung gab, was denn nun genau diese böswillige Entität ist. Es bleibt viel Raum für Spekulationen und die eigene Vorstellungskraft. Die Figuren in dem Buch, allen voran die 4 Autor*innen, verkörpern ganz grundverschiedene Charaktere: ▪︎ Sam McGarver - Der Mainstream Autor ▪︎ T. C. Moore - Die Gore- Queen ▪︎ Daniel Slaughter - Der bibeltreue Geschichtenerzähller ▪︎ Sebastian Cole - Der Klassiker unter den Roman Schreibern Und alle vier schreiben unterschiedliche Horror- Geschichten, aus unterschiedlichen Gründen heraus. Ich fand die Einführung der Protagonisten und ihre Darstellung authentisch und der Autor blieb den inneren Kernen der Figuren bis zum Ende treu. - "Das Böse braucht einen Unschuldigen, um weiter existieren zu können." Die Geschichte ist zunächst slow paced und nimmt von Abschnitt zu Abschnitt immer weiter Fahrt auf. Manchen mag das zu langsam von statten gehen, ich habe jede Seite genossen. Ganz so wie das Haus langsam erwacht, entblättert sich die Geschichte. - "...das Schnappen der Falle, hallte wie ein Pistolenschuss." Während des Lesens ploppten bei mir ständig andere Geschichten oder Filmen aus diesem Genre in meinen Kopf auf. Aber nicht weil der Autor irgendwen kopiert hat, sondern als kleine Hommagen an andere kreative Köpfe. Die perfide Art, wie das Böse nach und nach jeden der Charaktere heimsucht und manipuliert, hat meinen Puls immer wieder in die Höhe schießen lassen. - "Das ist eine Prüfung. Und das Haus wählt sich den Kandidaten aus, der am besten geeignet ist." Am Ende steht jeder vor der Frage wie weit bist du bereit zu gehen und was bist du gewillt zu tun? Du bist in einer Ausnahmesituation und wirst bis an deine Grenzen getrieben, doch wo sind diese gesetzt und wirst du sie überschreiten? - "Alle Menschlichkeit war aus Daniels tiefer, rauer Stimme verschwunden." Wer schafft es, sich seine Menschlichkeit zu bewahren und trotzdem zu bestehen? Ich wollte unbedingt wissen, wer am Ende triumphiert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Und das tolle ist, im September erscheint eine Fortsetzung. Ich hoffe, sie erreicht auch den deutschen Buchmarkt. Ich kann jedem, der diese Art von Büchern mag, diese Geschichte sehr empfehlen "Manchmal ist eine Geschichte zu mächtig und die Menschen sehen einen danach mit anderen Augen als zuvor." Ein Danke geht raus an meine Lese-Buddies Casi und Jochen, es hat mega Spaß gemacht. 😜📚👋
Spannend bis zu Schluss 🫣
Der Webseitenbetreiber Wainwright, lädt vier der erfolgreichsten Horror Autoren, für ein Zweitägiges Interview, in ein vermeintlich berüchtigtes Gruselhaus ein. *Das Haus am Kill Creek* Bereits zu Anfang passieren merkwürdige Dinge und die Protagonisten zweifeln mehr und mehr an ihrem Verstand. Nach den Zwei Tagen trennen sich ihre Wege wieder und jeder kehrt in sein bisheriges Leben zurück. Doch irgendetwas ist ihnen gefolgt und ab jetzt beginnt der eigentliche Horror. Endlich einmal eine Haunted House Story, welche nicht nur in dem Haus stattfindet. Danke an @bookhooked und @kingofmusic für diesen tollen BuddyRead 🫶 Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und die immer wieder auftretenden Parallelen zu verschiedenen Büchern und Filmen aus dem Horror-Genre, haben mir eine Menge Spaß gemacht. Es gab zwar eine kleine Spannungsflaute im Mittelteil, aber diese dauerte nicht lange an. Freue mich schon, wenn die Fortsetzung erscheint!

Direkt am Anfang, im Prolog wird die blutige Geschichte des Hauses erzählt. Danach wechselt die Perspektive zur Gegenwart. Vier Horror - Schriftsteller werden zu einem speziellen Interview, in ein Geisterhaus, an Halloween eingeladen. Doch es läuft etwas schief. Der Veranstalter ist ziemlich mysteriös, sowohl vom Aussehen als auch vom Verhalten. Das Interview entwickelt sich zusehends in einen Alptraum und das Haus lässt sie nicht mehr los. Die Kapitel sind lang und in unterschiedliche Tage oder Stunden gegliedert. Jedoch fand ich Anfangs den Perspektivenwechsel sehr verwirrend. Deshalb war es für mich schwer in das Buch rein zu finden. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam. Die ersten 100 Seiten beschäftigen sich explizit mit den Charakteren und ihrer Karriere. Erst im letzten Drittel des Buches fängt die richtige Horror-Geschichte an. Ich finde so eine Einleitung für das Genre einfach zu lang. Die Protagonisten haben alle ein Geheimnis in ihrer Vergangenheit und sollten deshalb mysteriös erscheinen. Leider hat man auch das in die Länge gezogen so, dass ich an der Auflösung nicht mehr interessiert war. Ich fand das Buch viel zu langatmig. Es gibt einfach zu viele unnötige Einzelheiten, die nichts mit Horror zu tun haben. Dafür bietet das Ende gar keine Aufklärung - den eigentlichen Grund für den ganzen Spuck. Die Sterne vergebe ich lediglich für das letzte Drittel. Leider eine Enttäuschung.
„Es lässt sich nicht aufhalten. Das Böse gewinnt.“
Ein Buch, das ich ohne meinen Buchclub nicht gelesen hätte 🫶🏼 Die Story war gut, allerdings doch anders als erwartet. Die ersten zwei Drittel plätscherten so vor sich hin, ab und an auch ein paar Passagen nur überflogen. Im letzten Drittel haben sich die Ereignisse dann holterdipolter überschlagen 🤯 Das Ende war meiner Meinung nach dann aber auch absehbar 🫣
Überraschend richtig richtig gut!
Ich habe "Kill Creek" schon etwas länger auf meinem SuB liegen gehabt und ärgere mich nun darüber. Was hab ich da bisher verpasst! Was mich auch immer bisher davon abgehalten hat, dieses Buch zu lesen, es war ein Fehler. Den ich nun aber (aus Gründen) korrigiert habe. Wer "Haunted House"-Tropes mag, ist bei Scott Thomas genau an der richtigen Adresse. Und beim Stichwort Adresse geht's auch schon los: Einsam und verlassen liegt das große, verfallene Haus an der Kill Creek Road in der Nähe des Highway 10. Und wie es sich für ein anständiges Haunted House gehört, gingen viele Bewohner ein und wieder aus. Manchmal dauerte es Monate, wenn nicht sogar Jahre, aber letztendlich war immer klar: Das Haus duldet dich. Und wenn es genug von Dir hat, bist Du lieber woanders. Die vier Horror-Autoren Sam, T.C., Daniel und Sebastian wollen (mehr oder weniger freiwillig) zusammen mit Medienmogul Wainwright und dessen Assistentin Schrägstrich Geliebten ein Wochenende im Haus der Finch-Schwestern verbringen. Eine kleine nette Zusammenkunft unter Gleichgesinnten soll es werden, aber schon bald gibt es die erste Leiche und schon war's das mit der Partystimmung. Ein Großteil des Buches wird aus Sam's Perspektive beschrieben, er ist für mich auch die sympathischste Person in dem bunten Haufen. Wobei ich auch T.C. sehr mochte. Der Rest bleibt eher etwas im Hintergrund, wobei es gerade Daniel ist, mit dem der ganze Ärger anfängt. Passenderweise ist sein Pseudonym Slaughter. Mehr möchte ich zur Handlung eigentlich nicht sagen, außer: Es geht zur Sache. Klar, das definiert jeder anders, aber trotz der Länge der Story kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich hätte gern noch mehr von Kate gelesen, ihre Erlebnisse nach ihrer Heimkehr sind auf wenige Seiten zusammengefasst, das hätte ich mir noch etwas ausführlicher gewünscht, da es wirklich spannend war. Grob würde ich sagen, dass das Buch in drei Teile aufgedröselt werden kann: Die Zeit im Haus, die Zeit danach und die Rückkehr ins Haus. Am besten fand ich den Mittelteil nachdem alle die Kill Creek Road verlassen haben. Aber...wer hat das Haus wirklich verlassen? Das Geheimnis um die Finch-Schwestern Rachel und die im Rollstuhl sitzende Rebecca wird erst spät gelöst, hat es aber in sich. Die Geschichte des Hauses ist blutig - und die Zukunft auch. Gruselig fand ich "Kill Creek" nicht, aber die Atmosphäre hat mich schwer begeistert. Scott Thomas gelingt es, die düstere Stimmung in meinen Lesesessel zu transportieren. Er erfindet das Grusel-Rad nicht neu, hat aber interessante Ansätze. Schreibstil passt auch. Hier und da ein paar kleine Längen (Sam's Eheprobleme), aber im Großen und Ganzen liest sich dieser Roman sehr flüssig. Besonders gelungen fand ich das Ende. Die letzten zwei, drei Seiten sorgen nochmal für einen interessanten Twist, den ich zwar irgendwie erwartet habe, der mich aber dennoch zufrieden zurückgelassen hat. Eine klare Leseempfehlung für alle Freunde von Spukhaus-Storys! 5 💫💫💫💫💫. Gerne mehr von Scott Thomas.

Leider nur mittelmäßig
Die Story an sich hat auf jeden Fall Potenzial. Jedoch wurde dies meiner Meinung nach nicht wirklich genutzt. Was mich jedoch beim Lesen wirklich gestört hat, waren die Wechsel der Perspekten der Protagonisten. Diese waren nicht nur sehr schnell, sondern im Buch auch nicht visuell erkennbar. Es gab noch nicht einmal einen Absatz bei diesen Wechseln, so dass ich mehr als einmal verwundert war, und erst nach ein paar weiteren Sätzen begriffen habe, dass hier zum Beispiel nicht mehr aus Sams Sicht, sondern plötzlich aus Sebastians Sicht weitergeschrieben wurde. Für mich leider ein nur Mittelmaß. Schade.
Horror der leider nie richtig zünden will.
Die Story schafft es leider nie wirklich wirkliche Spannung aufzubauen. Vieles ist einfach zu vorhersehbar und die Charaktere wachsen einem nicht wirklich ans Herzen. Dadurch zünden die spannenden Szenen leider einfach nicht. Ein Buch was Man leider wieder sehr schnell vergisst.
Ich mag Geschichten mit Gruselhäusern, aber die hier hat sich irgendwie gezogen. Der Schlussteil hat’s nochmal bissi rausgeholt… obwohl da auch: ein bisschen weniger hätts auch getan! Achtung Spoiler!!!: Oft dacht ich, hä- wie kann man verletzt noch solche Leistungen vollbringen?! Etwas überzogen auf Teufel komm raus 🤔! Trotzdem war es ne nette Unterhaltung!!
2.5 Sterne! Also für das was ich erwartet habe, war es eine Enttäuschung! Der Klappentext leitet hier auch etwas fehl, wie ich finde. Der Schreibstil war gut und angenehm zu lesen. Leider war die erste Hälfte des Buches für mich jedoch extrem langweilig. Dann wurde es interessanter, aber nur um dann leider zu einer 08/15 Geisterhausstory zu werden. Wirklich gegruselt habe ich mich leider auch nicht. Leider nichts, was man nicht schon in nem Horrorfilm gesehen hat.
Wenn das Böse überlebt
Ein Schreibstil der gewöhnungsbedürftig ist, mich aber tatsächlich abgeholt hat und ich erfrischend fand. Ich fand es auch am Anfang recht spannend, bis dann nichts im Buch passierte und man ernüchternd aus der Hauptszenerie wieder abreiste. Was danach kam fand ich einerseits spannend zu lesen, andererseits war mir dann das Ende wo sich alles abspielt zu lang, zu aufgebauscht, zu schnell, zu unrealistisch. Hab - sorry - mehrere Seiten nur überflogen, weils mich gar nicht abgeholt hat. Ende fand ich ok, ohne groß Spoilern zu wollen, wars ja schon so, dass das gute mal nicht gesiegt hat. Auch Abzug für die ganzen Nebenstories der Charaktere: zu lang, zu viel Infos die ich nicht wollte und mich irgendwie auch nicht weitergebracht haben.
Kill Creek - Das Böse will nur langweilen. Ein Meisterwerk der Langatmigkeit... Der Autor kann gut schreiben, keine Frage. Aber in diesem Buch gibt es für mich keinerlei Horror, außer das es viel zu langatmig war, stellenweise dadurch unfassbar langweilig, es ist kaum etwas spannendes passiert und im letzten Viertel will der Autor dann auf einmal alles, aber auch wirklich alles raushauen. Das hat es leider nur nicht spannender gemacht, sondern wirkte teilweise vollkommen überzogen, zu viel und ich dachte die meiste Zeit nur: bitte lass es endlich vorbei sein. Meine Erwartung war, dass ich mich Gruseln würde, wenigstens ein paar beklemmende Momente, aber von alledem nichts. Und ich bin ein durchaus empfindlicher Mensch bzw habe beim Lesen sehr viel Fantasie und verliere mich in Büchern. Kill Creek hat es bei mir leider nicht geschafft. Spoiler: Sam's Knöchel ist im Eimer, sein Bein wurde am Oberschenkel verletzt und ein Beil ins Schlüsselbein gejagt... Ein Totalschaden, aber er humpelt dann dennoch gen Ende feuchtfröhlich zum Haus, mit Kanister. Das Sebastian und Wainwright wirklich tot sind wundert mich da ehrlich gesagt dann doch etwas.

Gruselhorror, der selbst Stephan King alle Ehre macht ☠️ ~ Weeping_Angel_13 Ein Live Stream! Vier Horror Autoren! Und ein gruseliges altes Haus indem unvorstellbare Dinge passiert sind! Was ergibt das? Genau ein Spiel mit dem Bösen, denn manche Geheimnisse sollten niemals ans Licht kommen.
Hallo Bookies ‼️ Kennst Ihr schon? ***** Titel: Kill Creek - Das Böse will nur spielen Autor: Scott Thomas Erscheinungsdatum: 12. August 2019 Verlag: Heyne Verlag Genre: Horror & Übernatürliches ☠️ DIE CHARAKTERE IM BUCH : >> ALLGEMEIN: Jeder Charakter hat seinen eigenen speziellen Charme und sein eigenes dunkles Geheimnis, die alle nach und nach an die Oberfläche kommen. Das gefällt mir. ☠️ >> SAM McGarver… ist definitiv mein erklärter Liebling unter den Horrorautoren. Ich mag seine Art und Weise. Außerdem ist er tätowiert und hat einen gewissen Sinn für Humor. ☠️ >> T. C. MOORE… ist die Einzige Frau im Bunde und definitiv ein eiskaltes Miststück, welches ihre Meinung klar, deutlich und ohne Rücksicht auf Verluste zum besten gibt. ☠️ >> DAVID SLAUGHTER… ist der Jugend Horrorautor ala Grusel - Grauen - Gänsehaut und ein waschechter Nerd. ☠️ >> SEBASTIAN COLE… ist das Urgestein und wohl der Ruhepol unter den Horrorautoren. ☠️ >> JUSTIN WAINWRIGHT… ist mir irgendwie suspekt. Er ist wie ein Windrad das ständig seine Richtung ändert - genauso sind seine Stimmungsschwankungen. ☠️ DIE STORY… hält was sie verspricht. Sie hat alle Elemente die ich mir bei einer guten Geschichte wünsche: Charme, Witz, Sarkasmus, die richtige Prise Horror und jede Menge überraschende Wendungen. Ich bin einfach nur begeistert. Endlich mal wieder eine richtig gute Horror Story, die einem Stephan King alle Ehre macht. ☠️ DER SCHREIBSTIL … war an manchen Stellen etwas holprig. Ich musste die Sätze wiederholt lesen, da sie zu lang und sehr verschachtelt waren. Ansonsten ist der Text flüssig, leicht verständlich und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. ☠️ DER SCHREIBSTIL... war an manchen Stellen etwas holprig. Ich musste die Sätze wiederholt lesen, da sie zu lang und sehr verschachtelt waren. Ansonsten ist der Text flüssig, leicht verständlich und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. ☠️ DAS COVER ... ist wirklich unheimlich schön. Ihr versteht die kleine Anspielung? Das schwarze Haus, mit den beiden Frauen auf dem Dach und den Hang Man's Tree direkt daneben lädt einen direkt ein es in die Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen. ☠️ DAS BUCH ... ist teuflisch gut. Das was einem sofort ins Auge fällt ist das unheimlich tolle Cover, dann wird das Buch vor dem Prolog mit zwei Zitaten von "Hesoid" und "H. P. Lovecraft" eröffnet. Und was mich zum Schmunzeln gebracht hat war die Tatsache, daß sich die Geschichte in der Gegend um "Lawrence, Kansas" abspielt und einer der Protagonist Sam heißt. Und was fällt mir als totaler sofort dazu ein!? Richtig! Mir kommt "Supernatural" in den Sinn. Und die kleine, feine Anspielung auf "IT" von Stephan King und auf "Doctor Who". ☠️ >> Ich habe es bei unserem letzten Besuch in meinen Zimmer gehört<<, sagte er, ohne auf die Frage einzugehen. >>Es kam aus meinem Waschbecken. Aus dem Abflussrohr. << [S. 449] ☠️ Seine Stimme war tausend Stimmen, die eine Ewigkeit durch Zeit und Raum gereist waren nur um ***** ein Wort ins Ohr zu Flüstern: "Doch." [S.520] ☠️ Definitiv ein großes Plus. Desweiteren ist das Buch in 5 Teile aufgeteilt. Jeder Teil hat eine passende Überschrift. Die Kapitel sind im Tagebuch Stil aufgebaut mit Datum oder Uhrzeit. Alles in allem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen, großartiges Lesevergnügen!
Da ich jedes Jahr an einer Bloghalloweenaktion teilnehme, bin ich immer auf der Suche nach gruseligen Büchern, am liebsten solche, die ein Spukhaus beinhalten. Dieses Spukhaus bekommen wir in diesem Buch. Es ist ein wirklich gruseliger Ort, der für die Figuren so einige unschöne Überraschungen bietet. Hier wird auch die Stärke des Autors deutlich: Er versteht es, ein atmosphärisches und überzeugendes Setting zu erschaffen. Das war’s dann aber auch schon mit den guten Seiten der Geschichte… Die Handlung selbst braucht recht lang, bis sie in Gang kommt, ist zwar stark überzogen, aber das gehört wohl zu einer Horrorstory dazu. Was wirklich, wirklich extrem schlecht und noch zudem extrem sexistisch ist, ist die Darstellung der Charaktere. Wow, was haben wir hier für männerphantasiegetriebene Frauenfiguren! Eine ist eine Gespielin eines wichtigen Mannes, eine ist ein „Sex-Vamp-Proll“ mit derber Sprache. Scott Thomas reduziert Frauen komplett auf ihre Optik und Fähigkeit als Sexpartnerinnen. Seine Männer kommen etwas besser weg und haben wesentlich mehr Anteil am Geschehen, sind aber recht eindimensional und Machos. Ich habe schon bessere Groschenromane gelesen als das hier. „Kill Creek“ ist ein Roman von einem Chauvinisten für Chauvinisten, anders lässt sich das nicht beschreiben.
https://igotlostinbooks.wordpress.com/2019/10/30/review-kill-creek-scott-thomas To be honest, this book is completely different from what I expected. The plot follows four authors, who are supposed to represent different directions of the horror genre. They are invited by the operator of a horror blog to join an interview in a haunted house by a famous blogger. Furthermore, each of them has a rather selfish reason, except the insanely high salary, to accept the offer. First of all there is Sam McCarver, mainsteam horror author who also teaches and addresses some well-known books and films. He is, to my mind, the main character in the book and most humane of all. TC Moore, whom I thought was a tough author in the beginning. As the story went on, I realized that she's probably the most broken character in the book mostly due to her past. She is an extreme horror author but she is consistently the target of jokes about the sexual and graphic content in her own books. Daniel Saughter, R.L. Stine of the book, is a Christian teenager horror book author and most uninteresting of all. And finally: Sebastian Cole, the veteran and trendsetter that could be compared to Stephen King. The older man has been a best selling author for as long as the other three are alive, and despite his outdated opinion of the genre, he likes to give good advice. During their short stay at the Kill Creek house, they all encounter some strange activities but the true influence of the house will actually be revealed afterwards. The reader will reach this part shortly before the 50% mark in the book and to be honest I was really confused, because I thought that the whole story will take place in the house. In fact, the plot runs over a period of one year. Unfortunately, the book also lost me at this point. I still really wanted to know how the book ends, but I only skimmed through most of the following parts. However, the writing style of the author was very good and fluent, so that you can move forward quite fast. The atmosphere at the beginning of the book was really tense and intoxicating, but with the end of the first part, all went down. Unfortunately, the author was not been able to rebuild this tension even remotely. Kill Creek has the potential to be a good, modern haunted house story, but I was not blown away by it. Still, the story was pretty entertaining by and large, especially considering it was the author's first book. __________________________________ Um ehrlich zu sein, hat sich dieses Buch vollkommen anders entwickelt als ich es erwartet hatte. Die Handlung folgt vier Autoren, welche unterschiedliche Richtungen im Horror-Genre repräsentieren sollen, die vom Betreiber eines Horror-Blogs zu einem gemeinsamen Interview in ein Spukhaus eingeladen werden. Jeder von Ihnen hat neben der beträchtlichen Menge an Honorar auch einen recht eigennützigen Gedanken, um das Angebot anzunehmen. Sam McCarver, Mainsteam-Horrorautor welcher außerdem noch unterrichtet und dabei auch einige bekannte Bücher und Filme anspricht. Er ist in meinen Augen der Hauptcharakter im Buch und von allen am menschlichsten. TC Moore, die ich selbst am Anfang noch für eine knallharte Autorin gehalten habe, im laufe der Handlung aber erkennen musste, dass sie wahrscheinlich aufgrund ihrer Vergangenheit der gebrochenste Charakter im Buch ist. Sie ist ein extremer Horror Autorin, welche jedoch konsequent die Zielscheibe von Witzen über die sexuellen und grafische Inhalte in ihrer eigenen Bücher wird. Daniel Saughter, der R.L. Stine des Buches, ist ein christlicher Teenager-Horrorautor und von allen am uninteressantesten. Und schließlich: Sebastian Cole, das Urgestein und Trendsetter, den man mit Stephen King vergleichen könnte. Der ältere Herr ist schon solange ein Bestseller wie die anderen drei am Leben sein, und trotz seiner durchaus veralteten Meinung zum Genre gibt er gern gute Ratschläge. Im Haus passieren während des kurzen Aufenthaltes zwar schon ein paar seltsame Dinge, aber das wahre Ausmaß des Einflusses des Bösen zeigt sich erst danach. Diese Stelle erreicht man nach nicht einmal 50% des Buches, was mich fürchterlich verwundert hat, da ich dachte, dass sich die gesamte Handlung im Kill Creek Haus abspielen würde. Tatsächlich zieht sich die Handlung über der Zeitraum von einem gesamten Jahr hinweg. Leider hat mich das Buch an dieser Stelle verloren. Ich wollte zwar immer noch unbedingt wissen wie das Buch endet, jedoch habe ich dazu einen gesamten Abschnitt nur noch überflogen. Der Schreibstil des Autoren jedoch war sehr gut und flüssig, sodass man beim lesen schnell voran kommt. Die Atmosphäre ist am Anfang des Buches wirklich angespannt und mitreißend, jedoch nimmt diese mit dem Ende des ersten Teils rasend und leider hat es der Autor auch nicht geschafft diese Spannung auch nur ansatzweise wieder aufzubauen. Kill Creek hat zwar das Potenzial zu einer guten, moderne Spukhaus Geschichte, konnte mich aber leider nicht umgehauen. Trotzdem war die Geschichte im großen und ganzen ziemlich unterhaltsam, vor allem wenn man bedenkt, dass es das erste Buch des Autoren ist.
I’m a little bit torn with this one. Some parts I did enjoy but overall, it really didn’t scare me and I didn’t like any of the characters enough to really care. But I think this book just wasn’t for me - apparently I am not a big fan of haunted house stories and this type of slowly developing stories. However, I see how other people could be enjoying this for its writing style and the story (if they enjoy stories about haunted houses)!
Es wurde eine passende Stimmung für die kommenden Geschehnisse aufgebaut. Vor allem die Entwicklung des Buches hat mich fasziniert.
Kill Creek hat meiner Meinung nach sehr einladend begonnen. Ich hatte mich aber ab der Mitte gefragt, was noch kommen soll und dann habe ich es erfahren; es hat mich in den Bann gezogen. Manche Passagen waren mir tatsächlich zu genau beschrieben, was meiner Meinung nach auch hätte an eher nebensächlichen Stellen wegfallen können. Die Theorie von Sam am Ende hatte ich irgendwie früh geahnt, aber nachgewiesen wurde sie nie. Ich freue mich über weitere Bücher vom Autor.
Anfangs war es sehr interessant, aber der Horror hat sehr lange auf sich warten lassen und dann haben sich die Ereignisse überschlagen. Doch der Horror kam viel zu kurz. Es war blutig, aber nicht gruselig. Die Handlungen und das Ende was so vorhersehbar. Das Buch hat viel Potential, dass leider nicht gut umgesetzt wurde.
TITEL: Kill Creek AUTOR: Scott Thomas SEITEN: 540 KLAPPENTEXT: Am Ende einer langen Straße mitten im ländlichen Kansas liegt einsam und verlassen das Finch House. Es ist berüchtigt, schließlich ereilte jeden seiner Bewohner einst ein grausames Schicksal. Könnte es eine bessere Kulisse geben, um die vier erfolgreichsten Horrorautoren der USA zu einem Interview zusammenzubringen und das ganze live im Internet zu streamen? Was als harmloser Publicity-Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum für alle Beteiligten. Denn es kommen nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der vier Schriftsteller ans Tageslicht, auch das Finch House selbst hütet ein dunkles Geheimnis. Aber anders als die vier Autoren möchte es dieses nicht für sich behalten. Und schon bald gibt es den ersten Todesfall ... MEINE MEINUNG: Eigentlich ist das ein Buch gewesen was mich nicht so angesprochen hat, jedoch habe ich es geschenkt bekommen und habe es deswegen gelesen. Das Buch spielt in einem Zeitraum von ca. 18 Monaten und es geht um vier Schriftsteller die Horrorbücher schreiben. Sam, der Pop Horror schreibt, kurz vor der Scheidung steht, eine Schreibblockade hat und Dozent an der Universität ist. Daniel, der Jugendhorrorbücher schreibt, veheiratet ist und eine Tochter ist und außerdem religiös ist. Moore, die brutale und anstößige Horrorbücher schreibt und sehr zynisch ist. Sebastian, schreibt Klassiker im Genre Horror und ist das Idol von Sam. Alle 4 verbringen eine Nacht in diesem Haus und nachdem sie wieder nach Hause fahren, brechen ihre Welten zusammen. Ich habe anfangs gedacht, dass die Handlung nur im Haus spielt, doch man erfährt schnell, dass es nicht so ist. Nja auf jeden Fall bin ich schnell in die Geschichte reingekommen, der Schreibstil war gut und die Geschichte ganz spannend und interessant. Das große Finale war ernüchternd, dennoch war das Ende bzw. die Wendung doch noch überraschend. Das Buch hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, dennoch ein guter solider Roman. Im Vergleich zu dem neuen Stephen King Roman hat mir diese Geschichte insgesamt gut gefallen.
Difficile dire se Kill Creek è più un horror oppure una celebrazione del genere o piuttosto un saggio sullo stesso. Quattro scrittori, ciascuno incarnazione di un modo diverso di intendere l'horror, sono invitati a trascorrere la notte di Halloween in una celebre casa infestata del Kansas, perfetta scenografia per un'intervista collettiva in diretta streaming. Nonostante qualche attrito e alcuni episodi inquietanti, i quattro, insieme al loro ospite e alla ragazza che si occupa delle riprese, superano la notte e una serie di domande scomode, se non dei veri e propri colpi bassi. All'indomani, ognuno torna alla propria vita e al proprio lavoro, o almeno così dovrebbe essere... C'è un po' di Lovecraft, tanto King, qualche scena piccante per chi ama il genere, ma soprattutto c'è la tipica ambientazione in una casa abbandonata che sa tanto di Hill House e simili (e non è difficile infatti sentire più di qualche eco del celebre romanzo di Shirley Jackson); proprio per questo, leggendo Kill Creek, si ha la sensazione di passare in rassegna una sorta di catalogo dell'horror e dei suoi stilemi: l'anziano Sebastian Cole è l'horror psicologico-sovrannaturale alla Lovecraft; Sam McGarver è il King che riesce a scovare l'horror anche in situazioni all'apparenza comuni e rassicuranti; T.C. Moore è l'horror erotico, in cui insieme al sangue scorrono fiumi anche di altri fluidi corporei; Daniel Slaughter è l'horror edulcorato per adolescenti che vuole farsi veicolo di un messaggio moralizzatore. Non mancano esplicite riflessioni su come scrivere un romanzo horror (l'intervista nella notte di Halloween è essenzialmente questo), e visto come una sorta di omaggio/saggio sul genere sicuramente Kill Creek è una lettura piacevole. Se, invece, quello che si cerca è qualcosa di originale ed inaspettato, un po' di delusione c'è, perché il déjà vu è praticamente costante. Ciò non toglie che sia comunque un libro gradevole e che sa coinvolgere il lettore, grazie ad un buon ritmo e una suspence ben calibrata. E poi, ammettiamolo: le case maledette, teatro di efferati omicidi, funzionano sempre. In conclusione:una lettura buona per Halloween o per una fredda serata d'inverno, che non rappresenta certo un capolavoro, ma ricorda all'amante del genere perché ci piace l'horror. N.B. Voto sette e mezzo, ma dato che le mezze stelline non ci sono e siamo sotto Natale, ho arrotondato a quattro. P.S. la cover è deliziosa.












































