Creepers
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Description
Book Information
Posts
Ich habe mich anfangs etwas schwer getan, da es etwas dauert bis das Buch fahrt aufnimmt und zum richtig spannenden Teil kommt. Ab dem Zeitpunkt wo der Kampf ums überleben losgeht, gutes Buch. Hotel und Charaktere wurden gut beschrieben. Ab einem bestimmten Punkte konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe es dann in sehr kurzer Zeit durchgelesen. Kann es daher empfehlen.

MacGyver als Urban Explorer
Rasantes Spektakel mit einem Hotel als Hauptfigur, alles andere ist nur Beiwerk. Zum Inhalt: Eine Gruppe Urban Explorer hat ein besonderes Ziel. Ein altes Hotel, das schon seit vielen Jahren leer steht und eine Vielzahl von Geschichten zu erzählen hat. Das Paragon Hotel ist nicht irgendein Hotel, nicht für die Explorer und nicht für… andere. Boom, Zack. Man rauscht nur so durch die Seiten wie die Explorer durch die morschen Böden. Das Buch hat mir ganz gut gefallen, war spannend und hatte wirklich einiges zu bieten. Die Beschreibungen des Hotels waren wahnsinnig gut plastisch, man konnte sich jeden Winkel, jede schimmelige Tapete und jeden einbrechenden Treppenabsatz richtig gut vorstellen. Der Plot ist dafür krass überfrachtet, es passiert einfach zu viel, die Figuren scheinen irgendwie nur Beiwerk zu dem Gebäude zu sein und der vermeintliche Journalist ist eigentlich MacGyver auf Steroiden. Der kann nicht nur alles, der hat auch noch persönlich einiges in de Gebäude zu erledigen. Aber insgesamt hat mich dieses Buch wirklich gut unterhalten auch wenn man hier und da mal alle Augen (inklusive Hühneraugen, wenn vorhanden) zudrücken muss. Trotzdem Empfehlung geht raus an eine rasante Entdeckungstour durch das Paragon Hotel. Vier 🏅🏅🏅🏅 Mobster Goldmünzen von mir (versteht ihr nach dem lesen 💪)
Das Buch liest sich wie von selbst. Es ist in kurze prägnante Kapitel aufgeteilt, was einen unbemerkt zum weiterlesen bringt. Außerdem ist es aus einer Perspektive geschrieben und in Stunden aufgeteilt. Man hat zwar so immer gut den Überblick über die Geschichte allerdings geht somit auch vieles verloren. Da der Erzähler nicht immer überall gleichzeitig sein kann. Die Geschichte an sich ist ziemlich interessant. Das Setting ist so perfekt gestaltet, dass man nicht gleich errät mit was genau die Protagonisten konfrontiert werden. Mutierte Tiere, mumifizierte Leichen, düstere Vergangenheit, unsagbarer Schatz und ein mysteriöses Pyramiden-Hotel, Jahrzehnte stillgelegt und nicht betreten. Es kann alles passieren und das wird es auch!
Dieses Buch ist so spannend, dass man mitunter das Luftholen vergisst. Der Schreibstil von David Morrell ist so flüssig, dass man geradezu durch die Seiten fliegt. Zuvor kannte ich den Begriff der Creepers noch nicht, also Menschen, die Lost Places erforschen, dabei allerdings dem Grundsatz folgen: Take nothing but pictures, leave nothing but your footprints. Dem Autor gelingt es hier ausnehmend gut, dass der Leser Teil der Erkundung des leerstehenden einstigen Luxushotels Ashbury Park wird. Die Plot- Twists kommen völlig unvorhersehbar und auch der Verlauf der Geschichte war in keiner Weise vorhersehbar. David Morrell spielt mit dem Leser und seinen Emotionen auf gekonnte Art und Weise- daher: Ganz große Lese- Empfehlung für alle, die einen Thriller in dem Setting eines Lost Place genießen wollen!
Für urban explorer Fans wie geschaffen!
Ich habe dieses Buch bereits vor über 10 Jahren gelesen - damals eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Nun habe ich mich noch einmal auf die Reise, zusammen mit vier urban explorern, zu einem lost place begeben. Und was soll ich sagen - ich liebe es immer noch! Es ist ein wahnsinnig schnelles Buch. Die vier Hauptcharaktere werden in einem notwendigen Maß ausgeleuchtet - der Rest besteht aus Action, Action und Action. Teilweise etwas zu rasant, aber wer mit der notwendigen Aufmerksamkeit an die Story rangeht, hat damit keine Probleme. Vier Abenteurer, welche sich in die geheimnisvolle Welt eines ehemaligen großen Luxushotels begeben. Schnell stellt sich heraus, dass die Intentionen der einzelnen Personen ganz unterschiedlich gelagert sind und vorallem - dass sie nicht alleine sind in diesem Gebäude. Es ist ein unbekanntes, älteres Buch - lest es, es lohnt sich!

Gute Grundgeschichte, zu viele Zufälle.
Die Geschichte rund um Menschen, die in leerstehende Gebäude eindringen, um die Vergangenheit der Menschen zu erkunden, die hier gelebt, versorgt oder gearbeitet haben, ist ziemlich interessant und spannend. Diese Gebäude sind wie Zeitkapseln und geben Einblick in Geschichte. Das Buch fing spannend an und es gab einige geschichtliche Einblicke in die Zeit von 1901-1970, die gut in die Handlung eingebunden waren, so dass man nicht das Gefühl hatte, man liest ein Sachbuch. Leider fand ich die zufälligen Geschehnisse, die die einzelnen Puzzleteile der Story zusammen geführt haben, zu zufällig. Vorsicht Spoiler. Zufällig werden die Creepers, beim Eindringen in das Gebäude von Verbrechern gesehen und verfolgt. Zufällig finden die Creepers Unterlagen, die alle Verbrechen, die im Hotel passiert sind, dokumentieren. Zufällig ist einer der Creepers Survival Experte und rettet ständig alle. Und natürlich sucht dieser seine verschwundene Frau und findet zufällig die Leiche und den Entführer in dem Gebäude. War mir zu konstruiert und hätte man auch anders herleiten und lösen können. Schade, weil eben die Grundidee echt toll war und Potenzial hat für eine gute Geschichte.
„Jeder Schritt könnte dein letzter sein.“
Ein geliebtes Buch meiner Jugend, welches ich nun nach vielen Jahren noch einmal gelesen habe. Eine angenehm kurzweilige Lektüre und die Kapitel enden zumeist so spannend, dass man einfach weiter lesen möchte. Die Geschichte verläuft anders, als man es während der ersten Hälfte des Buches erwartet. Das verlassene Paragonhotel als Schauplatz der Ereignisse und dessen skurrile Vergangenheit haben mir ebenfalls wirklich gut gefallen. Zwar konnte ich für die einzelnen Teilnehmer der Gruppe keine tiefgreifende Verbundenheit empfinden und einige Aspekte erschienen mir etwas konstruiert/unrealistisch, aber dennoch mag ich dieses Buch wirklich sehr.
>>Manche Gebäude lassen die Vergangenheit so lebendig werden, als wären sie Batterien. Sie scheinen die Energie von allem gespeichert zu haben, das jemals in ihnen vorgegangen ist. Und manchmal lassen sie diese Energie wieder ab, wie die Gefühle, die in diesem Koffer gesteckt haben.<< Von dem Buch "Creepers" von David Morrell muss ich ehrlich sagen habe ich vorab nicht so viel erwartet. Ich wollte ein bisschen was einfaches, dennoch spannendes, gruseliges, bei dem ich einfach nicht viel nachdenken muss und letztlich habe ich genau das richtige bekommen. Die Geschichte strickt sich insgesamt sehr einfach und gerade zum Ende wird es ein bisschen vorhersehbar und erinnerte mich an "Saw" aber wie gesagt, das hat mich nicht gestört denn ich wollte mich ja schließlich auch nicht in Theorien verheddern. Das alte Hotel, um das es hier geht hat es wirklich in sich! Es ist unheimlich interessant der Geschichte dieses Hotels auf die Spur zu kommen und das lies mir tatsächlich auch den ein oder anderen Schauer durch die Adern ziehen! Fazit: Alles in allem ein guter Thriller, der Sogwirkung hat, sich gut lesen lässt und mit einer interessanten, sowie spukigen Geschichte aufwartet! Kleiner Hinweis an dieser Stelle, es wird mitunter auch hin und wieder ein bisschen blutig...
Thriller - spannend
Die Geschichte zieht einen von der ersten Seite an in ihren Bann und lässt den Leser so schnell nicht mehr los. Im Mittelpunkt steht ein verlassenes Hotel, das eine Gruppe Creepers aufsucht. Tolle Atmosphäre, flüssiger Schreibstil, die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Ich freue mich auf den zweiten Band!
Toller Thriller (Psychothriller eher)
Ich habe dieses Buch kostenlos im Bücherschrank gefunden! Ich dachte mir erst, dass es bestimmt nicht gut ist, wenn es darin liegt.. Aber es war ein super Thriller! Ich würde es definitiv nochmal lesen.. Die Spannung kann man gar nicht beschreiben :) Aber manchmal musste ich viele Zeilen nochmal lesen, um die Vorstellungskraft in dem Hotel am laufen zu halten. 😊

Spannend, aber kein must-read
Die Geschichte über eine Gruppe von Abenteurern, die in alte baufällige Gebäude einsteigen fängt spannend an. Ein altes Luxushotel soll den Eindringlingen zum Verhängnis werden. Die Spannung hält sich leider nicht durchgehend. Es fängt zu Beginn noch mysteriös an, jedoch zum letzten Drittel wirkt alles sehr konstruiert und die anderen Spannung verfliegt. Auch hatte ich teils Probleme mir die Location vorzustellen, zu abstrakt wirkte mir das Hotel mit seiner Bauart. Unterm Strich, kann man lesen, muss man aber nicht.
Ich fand das Buch sehr spannend. Der Einstieg mit der Geschichte zum Hotel und sein Besitzer hat mich schon so gecatcht, dass ich wissen wollte, wie das Abenteuer weiter geht. Mein Verdacht, dass ihnen dort etwas in die Quere kommt, würde natürlich bestätigt aber anders als erwartet. Zum Ende hin wurde es etwas viel, vor allem irgendwie auch der Plot mit der vermissten Frau. Was mir allerdings etwas schwer fiel, war sich das Hotel beim lesen vorzustellen, aber dafür fehlt mir einfach etwas das räumliche Denken. Alles in allem ein spannendes und fesselndes Buch meiner Meinung nach, was 4 von 5 Sternen verdient hat.
Ich habe dieses Buch vor ewigen Zeiten schon gelesen und wollte es nochmal neu erleben. Das ist nicht immer gut. In meinen Erzählungen habe ich immer in den höchsten Tönen von dem Buch gesprochen, aber leider hat es nicht mehr die selbe Wirkung wie früher auf mich. Es ist eine spannende Geschichte in der man sich auch verlieren kann, aber manche Passagen sind nicht spannend und ziehen sich unermesslich. Der Anfang ist zäh und bis die ersten Punkte der Spannung und des Grusels kommen dauert es ewig. Das Buch ist kurzweilig und gut zu lesen , aber hat auch manche Schwachstellen, gerade in manchen Sequenzen, die dann doch schnell abgehandelt sind.
Unheimlicher Thriller mit interessantem Setting
Creepers von David Morrell, rückblickend an meine Kindheit, gab es für mich wohl nichts Aufregendes als verlassene Schuppen, Keller oder gar unverschlossene Abflussrohre zu erkunden. Das wohlige Kribbeln beim Durchsuchen dieser Orte treibt wohl auch die Gruppe von Abenteurern an, eines Nachts in das seit Jahren verlassende Hotel eines exzentrischen Multimillionärs einzusteigen. Doch dieser spannende Ausflug endet in einem blutigen Schlachtfest. Denn so verlassen, wie es den Anschein hat, ist dieses Hotel gar nicht. So müssen sich die fünf Abenteurer allerhand schrecklichen Attacken erwehren, um lebend und im ganzen Stück aus dem Hotel zu entkommen. Spannend!
Ich habe wirklich gekämpft mit der ersten Hälfte des Buches. Irgendwie ging alles sehr langsam und es passierte so gut wie nichts, ich habe nur gelesen wenn ich totale Langeweile hatte und nicht weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Trotzdem wurde es gegen Ende spannender und die Ereignisse überschlugen sich. Leider konnte ich trotzdem nicht wirklich mitfiebern.
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Ich habe mich anfangs etwas schwer getan, da es etwas dauert bis das Buch fahrt aufnimmt und zum richtig spannenden Teil kommt. Ab dem Zeitpunkt wo der Kampf ums überleben losgeht, gutes Buch. Hotel und Charaktere wurden gut beschrieben. Ab einem bestimmten Punkte konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe es dann in sehr kurzer Zeit durchgelesen. Kann es daher empfehlen.

MacGyver als Urban Explorer
Rasantes Spektakel mit einem Hotel als Hauptfigur, alles andere ist nur Beiwerk. Zum Inhalt: Eine Gruppe Urban Explorer hat ein besonderes Ziel. Ein altes Hotel, das schon seit vielen Jahren leer steht und eine Vielzahl von Geschichten zu erzählen hat. Das Paragon Hotel ist nicht irgendein Hotel, nicht für die Explorer und nicht für… andere. Boom, Zack. Man rauscht nur so durch die Seiten wie die Explorer durch die morschen Böden. Das Buch hat mir ganz gut gefallen, war spannend und hatte wirklich einiges zu bieten. Die Beschreibungen des Hotels waren wahnsinnig gut plastisch, man konnte sich jeden Winkel, jede schimmelige Tapete und jeden einbrechenden Treppenabsatz richtig gut vorstellen. Der Plot ist dafür krass überfrachtet, es passiert einfach zu viel, die Figuren scheinen irgendwie nur Beiwerk zu dem Gebäude zu sein und der vermeintliche Journalist ist eigentlich MacGyver auf Steroiden. Der kann nicht nur alles, der hat auch noch persönlich einiges in de Gebäude zu erledigen. Aber insgesamt hat mich dieses Buch wirklich gut unterhalten auch wenn man hier und da mal alle Augen (inklusive Hühneraugen, wenn vorhanden) zudrücken muss. Trotzdem Empfehlung geht raus an eine rasante Entdeckungstour durch das Paragon Hotel. Vier 🏅🏅🏅🏅 Mobster Goldmünzen von mir (versteht ihr nach dem lesen 💪)
Das Buch liest sich wie von selbst. Es ist in kurze prägnante Kapitel aufgeteilt, was einen unbemerkt zum weiterlesen bringt. Außerdem ist es aus einer Perspektive geschrieben und in Stunden aufgeteilt. Man hat zwar so immer gut den Überblick über die Geschichte allerdings geht somit auch vieles verloren. Da der Erzähler nicht immer überall gleichzeitig sein kann. Die Geschichte an sich ist ziemlich interessant. Das Setting ist so perfekt gestaltet, dass man nicht gleich errät mit was genau die Protagonisten konfrontiert werden. Mutierte Tiere, mumifizierte Leichen, düstere Vergangenheit, unsagbarer Schatz und ein mysteriöses Pyramiden-Hotel, Jahrzehnte stillgelegt und nicht betreten. Es kann alles passieren und das wird es auch!
Dieses Buch ist so spannend, dass man mitunter das Luftholen vergisst. Der Schreibstil von David Morrell ist so flüssig, dass man geradezu durch die Seiten fliegt. Zuvor kannte ich den Begriff der Creepers noch nicht, also Menschen, die Lost Places erforschen, dabei allerdings dem Grundsatz folgen: Take nothing but pictures, leave nothing but your footprints. Dem Autor gelingt es hier ausnehmend gut, dass der Leser Teil der Erkundung des leerstehenden einstigen Luxushotels Ashbury Park wird. Die Plot- Twists kommen völlig unvorhersehbar und auch der Verlauf der Geschichte war in keiner Weise vorhersehbar. David Morrell spielt mit dem Leser und seinen Emotionen auf gekonnte Art und Weise- daher: Ganz große Lese- Empfehlung für alle, die einen Thriller in dem Setting eines Lost Place genießen wollen!
Für urban explorer Fans wie geschaffen!
Ich habe dieses Buch bereits vor über 10 Jahren gelesen - damals eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Nun habe ich mich noch einmal auf die Reise, zusammen mit vier urban explorern, zu einem lost place begeben. Und was soll ich sagen - ich liebe es immer noch! Es ist ein wahnsinnig schnelles Buch. Die vier Hauptcharaktere werden in einem notwendigen Maß ausgeleuchtet - der Rest besteht aus Action, Action und Action. Teilweise etwas zu rasant, aber wer mit der notwendigen Aufmerksamkeit an die Story rangeht, hat damit keine Probleme. Vier Abenteurer, welche sich in die geheimnisvolle Welt eines ehemaligen großen Luxushotels begeben. Schnell stellt sich heraus, dass die Intentionen der einzelnen Personen ganz unterschiedlich gelagert sind und vorallem - dass sie nicht alleine sind in diesem Gebäude. Es ist ein unbekanntes, älteres Buch - lest es, es lohnt sich!

Gute Grundgeschichte, zu viele Zufälle.
Die Geschichte rund um Menschen, die in leerstehende Gebäude eindringen, um die Vergangenheit der Menschen zu erkunden, die hier gelebt, versorgt oder gearbeitet haben, ist ziemlich interessant und spannend. Diese Gebäude sind wie Zeitkapseln und geben Einblick in Geschichte. Das Buch fing spannend an und es gab einige geschichtliche Einblicke in die Zeit von 1901-1970, die gut in die Handlung eingebunden waren, so dass man nicht das Gefühl hatte, man liest ein Sachbuch. Leider fand ich die zufälligen Geschehnisse, die die einzelnen Puzzleteile der Story zusammen geführt haben, zu zufällig. Vorsicht Spoiler. Zufällig werden die Creepers, beim Eindringen in das Gebäude von Verbrechern gesehen und verfolgt. Zufällig finden die Creepers Unterlagen, die alle Verbrechen, die im Hotel passiert sind, dokumentieren. Zufällig ist einer der Creepers Survival Experte und rettet ständig alle. Und natürlich sucht dieser seine verschwundene Frau und findet zufällig die Leiche und den Entführer in dem Gebäude. War mir zu konstruiert und hätte man auch anders herleiten und lösen können. Schade, weil eben die Grundidee echt toll war und Potenzial hat für eine gute Geschichte.
„Jeder Schritt könnte dein letzter sein.“
Ein geliebtes Buch meiner Jugend, welches ich nun nach vielen Jahren noch einmal gelesen habe. Eine angenehm kurzweilige Lektüre und die Kapitel enden zumeist so spannend, dass man einfach weiter lesen möchte. Die Geschichte verläuft anders, als man es während der ersten Hälfte des Buches erwartet. Das verlassene Paragonhotel als Schauplatz der Ereignisse und dessen skurrile Vergangenheit haben mir ebenfalls wirklich gut gefallen. Zwar konnte ich für die einzelnen Teilnehmer der Gruppe keine tiefgreifende Verbundenheit empfinden und einige Aspekte erschienen mir etwas konstruiert/unrealistisch, aber dennoch mag ich dieses Buch wirklich sehr.
>>Manche Gebäude lassen die Vergangenheit so lebendig werden, als wären sie Batterien. Sie scheinen die Energie von allem gespeichert zu haben, das jemals in ihnen vorgegangen ist. Und manchmal lassen sie diese Energie wieder ab, wie die Gefühle, die in diesem Koffer gesteckt haben.<< Von dem Buch "Creepers" von David Morrell muss ich ehrlich sagen habe ich vorab nicht so viel erwartet. Ich wollte ein bisschen was einfaches, dennoch spannendes, gruseliges, bei dem ich einfach nicht viel nachdenken muss und letztlich habe ich genau das richtige bekommen. Die Geschichte strickt sich insgesamt sehr einfach und gerade zum Ende wird es ein bisschen vorhersehbar und erinnerte mich an "Saw" aber wie gesagt, das hat mich nicht gestört denn ich wollte mich ja schließlich auch nicht in Theorien verheddern. Das alte Hotel, um das es hier geht hat es wirklich in sich! Es ist unheimlich interessant der Geschichte dieses Hotels auf die Spur zu kommen und das lies mir tatsächlich auch den ein oder anderen Schauer durch die Adern ziehen! Fazit: Alles in allem ein guter Thriller, der Sogwirkung hat, sich gut lesen lässt und mit einer interessanten, sowie spukigen Geschichte aufwartet! Kleiner Hinweis an dieser Stelle, es wird mitunter auch hin und wieder ein bisschen blutig...
Thriller - spannend
Die Geschichte zieht einen von der ersten Seite an in ihren Bann und lässt den Leser so schnell nicht mehr los. Im Mittelpunkt steht ein verlassenes Hotel, das eine Gruppe Creepers aufsucht. Tolle Atmosphäre, flüssiger Schreibstil, die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Ich freue mich auf den zweiten Band!
Toller Thriller (Psychothriller eher)
Ich habe dieses Buch kostenlos im Bücherschrank gefunden! Ich dachte mir erst, dass es bestimmt nicht gut ist, wenn es darin liegt.. Aber es war ein super Thriller! Ich würde es definitiv nochmal lesen.. Die Spannung kann man gar nicht beschreiben :) Aber manchmal musste ich viele Zeilen nochmal lesen, um die Vorstellungskraft in dem Hotel am laufen zu halten. 😊

Spannend, aber kein must-read
Die Geschichte über eine Gruppe von Abenteurern, die in alte baufällige Gebäude einsteigen fängt spannend an. Ein altes Luxushotel soll den Eindringlingen zum Verhängnis werden. Die Spannung hält sich leider nicht durchgehend. Es fängt zu Beginn noch mysteriös an, jedoch zum letzten Drittel wirkt alles sehr konstruiert und die anderen Spannung verfliegt. Auch hatte ich teils Probleme mir die Location vorzustellen, zu abstrakt wirkte mir das Hotel mit seiner Bauart. Unterm Strich, kann man lesen, muss man aber nicht.
Ich fand das Buch sehr spannend. Der Einstieg mit der Geschichte zum Hotel und sein Besitzer hat mich schon so gecatcht, dass ich wissen wollte, wie das Abenteuer weiter geht. Mein Verdacht, dass ihnen dort etwas in die Quere kommt, würde natürlich bestätigt aber anders als erwartet. Zum Ende hin wurde es etwas viel, vor allem irgendwie auch der Plot mit der vermissten Frau. Was mir allerdings etwas schwer fiel, war sich das Hotel beim lesen vorzustellen, aber dafür fehlt mir einfach etwas das räumliche Denken. Alles in allem ein spannendes und fesselndes Buch meiner Meinung nach, was 4 von 5 Sternen verdient hat.
Ich habe dieses Buch vor ewigen Zeiten schon gelesen und wollte es nochmal neu erleben. Das ist nicht immer gut. In meinen Erzählungen habe ich immer in den höchsten Tönen von dem Buch gesprochen, aber leider hat es nicht mehr die selbe Wirkung wie früher auf mich. Es ist eine spannende Geschichte in der man sich auch verlieren kann, aber manche Passagen sind nicht spannend und ziehen sich unermesslich. Der Anfang ist zäh und bis die ersten Punkte der Spannung und des Grusels kommen dauert es ewig. Das Buch ist kurzweilig und gut zu lesen , aber hat auch manche Schwachstellen, gerade in manchen Sequenzen, die dann doch schnell abgehandelt sind.
Unheimlicher Thriller mit interessantem Setting
Creepers von David Morrell, rückblickend an meine Kindheit, gab es für mich wohl nichts Aufregendes als verlassene Schuppen, Keller oder gar unverschlossene Abflussrohre zu erkunden. Das wohlige Kribbeln beim Durchsuchen dieser Orte treibt wohl auch die Gruppe von Abenteurern an, eines Nachts in das seit Jahren verlassende Hotel eines exzentrischen Multimillionärs einzusteigen. Doch dieser spannende Ausflug endet in einem blutigen Schlachtfest. Denn so verlassen, wie es den Anschein hat, ist dieses Hotel gar nicht. So müssen sich die fünf Abenteurer allerhand schrecklichen Attacken erwehren, um lebend und im ganzen Stück aus dem Hotel zu entkommen. Spannend!
Ich habe wirklich gekämpft mit der ersten Hälfte des Buches. Irgendwie ging alles sehr langsam und es passierte so gut wie nichts, ich habe nur gelesen wenn ich totale Langeweile hatte und nicht weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Trotzdem wurde es gegen Ende spannender und die Ereignisse überschlugen sich. Leider konnte ich trotzdem nicht wirklich mitfiebern.































