Succubus
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Description
Nachdem ihr Vater einen Schlaganfall erlitten hat, macht sich die erfolgreiche Anwältin Anne auf den Weg nach Lockwood, einer kleinen Stadt in der Wildnis von Maryland. Obwohl sie dort aufgewachsen ist, erinnert sie sich kaum noch daran.
Doch in Lockwood stimmt etwas ganz und gar nicht. Offenbar werden die Männer von den Frauen als Sklaven gehalten! Anne kann es kaum glauben. Aber das ist erst der Anfang der Geschichte …
Um eines klarzustellen: Dies ist ein brutaler Horrorroman. Ein echter Pageturner voll von blutigem Sex und Kannibalismus.
Fangoria:»Edward Lee respektiert keine Grenze.«
Richard Laymon:»Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!«
Horror Reader: »Ein perverses Genie.«
Book Information
Author Description
Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D. C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida und hat mehr als 45 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror. Festa warnt ausdrücklich: Edward Lees Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Bighead wurde das »most disturbing book« genannt, das jemals veröffentlicht wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee – er ist stolz darauf.
Posts
Ganz großer Spaß
Ich hatte wirklich viel Spaß beim Lesen dieses Buches. Auch dieses hat wieder eine starke, weibliche Hauptperson, die aber leider nicht von alleine rafft, was um sie herum vorgeht und sich durch Mansplaining verunsichern lässt. Da hätte ich mir gewünscht, dass der Autor seiner eigenen Figur mehr zutraut. Die Story fand ich durchaus gelungen und am Ende gab es einen kleinen Twist. Der Grad des Gores im Text ist solide. Es ist schon eine Menge, da darf man sich keine falschen Vorstellungen machen aber wenig, wovor man sich beim Lesen ekeln müsste. An mancher Stelle hätte es ruhig etwas mehr sein können. Für die fehlgeleiteten Incels unter euch, im Buch werden sehr viele Männer von Frauen erniedrigt, vergewaltigt, gefoltert, getötet und gegessen. Da darf man sich nicht persönlich angegriffen fühlen. ;D Halben Punkt Abzug vergebe ich für das etwas gehetzte Ende, was sich mehr wie ein Cliffhanger zu einer geplanten Fortsetzung anfühlt. Ganz groß sticht im Buch aber noch der Humor hervor. Ich habe beim Lesen häufig laut gelacht. Auch wenn ich mich damit als schuldig bekenne Deine-Mutter-Witze zu feiern. Hachja.
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Nachdem ihr Vater einen Schlaganfall erlitten hat, macht sich die erfolgreiche Anwältin Anne auf den Weg nach Lockwood, einer kleinen Stadt in der Wildnis von Maryland. Obwohl sie dort aufgewachsen ist, erinnert sie sich kaum noch daran.
Doch in Lockwood stimmt etwas ganz und gar nicht. Offenbar werden die Männer von den Frauen als Sklaven gehalten! Anne kann es kaum glauben. Aber das ist erst der Anfang der Geschichte …
Um eines klarzustellen: Dies ist ein brutaler Horrorroman. Ein echter Pageturner voll von blutigem Sex und Kannibalismus.
Fangoria:»Edward Lee respektiert keine Grenze.«
Richard Laymon:»Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!«
Horror Reader: »Ein perverses Genie.«
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Author Description
Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D. C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida und hat mehr als 45 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror. Festa warnt ausdrücklich: Edward Lees Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Bighead wurde das »most disturbing book« genannt, das jemals veröffentlicht wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee – er ist stolz darauf.
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Ganz großer Spaß
Ich hatte wirklich viel Spaß beim Lesen dieses Buches. Auch dieses hat wieder eine starke, weibliche Hauptperson, die aber leider nicht von alleine rafft, was um sie herum vorgeht und sich durch Mansplaining verunsichern lässt. Da hätte ich mir gewünscht, dass der Autor seiner eigenen Figur mehr zutraut. Die Story fand ich durchaus gelungen und am Ende gab es einen kleinen Twist. Der Grad des Gores im Text ist solide. Es ist schon eine Menge, da darf man sich keine falschen Vorstellungen machen aber wenig, wovor man sich beim Lesen ekeln müsste. An mancher Stelle hätte es ruhig etwas mehr sein können. Für die fehlgeleiteten Incels unter euch, im Buch werden sehr viele Männer von Frauen erniedrigt, vergewaltigt, gefoltert, getötet und gegessen. Da darf man sich nicht persönlich angegriffen fühlen. ;D Halben Punkt Abzug vergebe ich für das etwas gehetzte Ende, was sich mehr wie ein Cliffhanger zu einer geplanten Fortsetzung anfühlt. Ganz groß sticht im Buch aber noch der Humor hervor. Ich habe beim Lesen häufig laut gelacht. Auch wenn ich mich damit als schuldig bekenne Deine-Mutter-Witze zu feiern. Hachja.




