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The Deeper the Water the Uglier the Fish

4.0(61)
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English
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About the book

*2018 Los Angeles Times Book Prize Finalist
*Longlisted for The Crook's Corner Book Prize
*Longlisted for the 2019 VCU Cabell First Novelist Award
*Shortlisted for the 2020 William Saroyan International Prize for Writing for Fiction
*A Best Book of 2018 -Kirkus Reviews, BuzzFeed News, Entropy, LitReactor, LitHub
*35 Over 35 Award 2018
*One of the Most Anticipated Books of the Fall -Vulture, Harper's BAZAAR, BuzzFeed News, Publishers Weekly, The Millions, Bustle, Fast CompanyIt's 16-year-old Edie who finds their mother Marianne dangling in the living room from an old jump rope, puddle of urine on the floor, barely alive. Upstairs, 14-year-old Mae had fallen into one of her trances, often a result of feeling too closely attuned to her mother's dark moods. After Marianne is unwillingly admitted to a mental hospital, Edie and Mae are forced to move from their childhood home in Louisiana to New York to live with their estranged father, Dennis, a former civil rights activist and literary figure on the other side of success.The girls, grieving and homesick, are at first wary of their father's affection, but soon Mae and Edie's close relationship begins to fall apart-Edie remains fiercely loyal to Marianne, convinced that Dennis is responsible for her mother's downfall, while Mae, suffocated by her striking resemblances to her mother, feels pulled toward their father. The girls move in increasingly opposing and destructive directions as they struggle to cope with outsized pain, and as the history of Dennis and Marianne's romantic past clicks into focus, the family fractures further. Moving through a selection of first-person accounts and written with a sinister sense of humor, The Deeper the Water the Uglier the Fish powerfully captures the quiet torment of two sisters craving the attention of a parent they can't, and shouldn't, have to themselves. In this captivating debut, Katya Apekina disquietingly crooks the lines between fact and fantasy, between escape and freedom, and between love and obsession."The structure, characters and storyline are all refreshingly original, and the writing is nothing short of gorgeous. It's a stunningly accomplished book, and Apekina isn't afraid to grab her readers by the hand and take them to some very dark and very beautiful places."
-Michael Schaub, NPR
ISBN9781937512750
PublisherTwo Dollar Radio
Publication Date09/18/18
Pages353

Reviews & Ratings

61 ratings

6 reviews

4.0

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  • dinaisy
    dinaisy

    215 Followers

    4.0

    Wenn Erwachsene psychisch krank sind…

    hat es Auswirkungen auf die Familie, auf die Kinder. Wenn Erwachsene psychisch krank sind, haben sie eine Verantwortung mit ihrer Erkrankung so umzugehen, dass andere möglichst wenig Schaden nehmen. Was passiert, wenn sie diese Verantwortung nicht wahrnehmen (können oder wollen), zeigt sich eindrücklich in diesem Roman. Der Schreibstil von Apekina hat mich direkt abgeholt, ich hatte Hoffnung. Bis ich mich geekelt habe. Bis ich es unerträglich fand und doch auch so wichtig, nicht wegzuschauen! 📝

    Feb 7, 2026

  • 4.0

    Nach einem Suizidversuch ihrer Mutter werden die beiden Schwestern Edie und Mae zu ihrem Vater nach New York geschickt. Dennis Lomack, seines Zeichens gefeierter Schriftsteller, hat die Familie schon vor Jahren verlassen und keinen rechten Bezug zu seinen Töchtern. Während Edie, die Ältere, loyal zu ihrer Mutter bleibt und Dennis als Vaterfigur ablehnt, ist Mae von dessen neuer Rolle in ihrem Leben begeistert. Nach und nach entwickelt sie eine richtige Obsession, die nicht nur das Verhältnis der Schwestern zueinander, sondern auch das ganze Beziehungsgeflecht um Dennis herum gefährdet. Katya Apekina leuchtet in ihrem Debütroman die Untiefen der menschlichen Seele aus. Eine psychisch kranke Mutter und ein egozentrischer Vater - was soll so aus zwei Teenagern wie Edie und Mae werden? Edie musste stets damit zurechtkommen, dass ihre Mutter Mae mehr liebte als sie, die wurde dafür immer in die Wahnvorstellungen der Mutter hineingezogen. So ist es zunächst kein Wunder, dass die plötzliche Aufmerksamkeit eines Vaters anziehend auf sie wirkt, während Edie ihn ruppig von sich stößt. Beide Mädchen haben, auch wenn sie sich das nicht eingestehen wollen, heftig mit dem Fehlen der Mutter zu kämpfen. Eine Rolle, die nun von einem Frauenhelden gefüllt werden soll, der sich jahrelang nur mit sich selbst befasst hat. In "Je tiefer das Wasser" wird eine Vielzahl von schwierigen Themen angesprochen. Hat Edies und Maes Mutter beispielsweise das Recht, ihrem Leben ein Ende zu setzen? Und war es in Ordnung von Dennis, seine psychisch labile Ehefrau zu verlassen und die Kinder in ihrer Obhut zurückzulassen? Im Zentrum steht dabei auch immer der große Altersunterschied zwischen Marianne Lomack und ihrem Exmann; zum Zeitpunkt des Kennenlernes der beiden war Marianne erst fünf Jahre alt. Kann auf solch einer Basis überhaupt eine normale, gesunde Ehe entstehen? Antworten werden dem Leser nicht serviert, die Autorin zeigt nur auf, was geschieht, wenn durch einzelne Ereignisse eine ganze Lawine ins Rollen gerät. Dabei baut sie unterschiedliche Perspektiven und Zeitlinien ein, die die Gegenwart von allen Seiten beleuchten und auch Außenstehende zu Wort kommen lassen. Der Roman ist kein einfacher, er ist nicht gefällig - vielleicht überschreitet er sogar eine Grenze. Aber manchmal muss Literatur auch genau das tun, um zum Kern einer Sache zu gelangen; in diesem Fall dem Thema "Obsession". Zum Rest der Handlung passend ist das Ende der Geschichte mehrdeutig und überlässt dem Leser die Entscheidung, wie Edies und Maes Geschichte weitergehen wird. Persönlich hätte ich mir hier mehr Eindeutigkeit gewünscht, aber womöglich gewinnt der Roman so an Eindrücklichkeit. Fazit: Ein harter Einblick in obsessive Familienbeziehungen

    Sep 23, 2022

3 of 6 reviews

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