Je tiefer das Wasser
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Description
Ein Roman über das Schicksal zweier Schwestern und die Kräfte, die in einer Familie wirken. Über das, was in unserem Inneren tobt, und die Wirklichkeit. Und wie dazwischen vermittelt wird, durch Sprache, Liebe, Kunst … Von der Suche nach der Grenze zwischen zwei Menschen ist Katya Apekina zurückgekehrt: mit einem Roman, der Grenzen verwischt.
Edie und Mae sind Schwestern. Die Mutter der beiden hat versucht sich umzubringen, und nun werden sie weggeschafft, aus ihrem Heimatkaff in Louisiana nach New York, aus der Obhut einer labilen Fantastin zum weltberühmten Schriftstellervater, der die Familie vor Jahren verließ. Für Edie bedeutet die neue Umgebung einen unverzeihlichen Verrat, für Mae die langersehnte Möglichkeit der Befreiung. Schnell kommt es zum Bruch. Während die eine einen verzweifelten Rettungsversuch unternimmt, lässt sich die andere ein auf die Zuneigung des Vaters und die Bitte, ihm beim Schreiben seines neuen Romans über die Mutter zu helfen. Alle sind sie getrieben von einer Obsession: Verstehen, was zwischen ihnen, was tief in ihnen vor sich geht.
Book Information
Author Description
Katya Apekina, geboren in Moskau, mit drei in die USA gekommen, lebt heute in Los Angeles. Auf ihre ersten Texte in Magazinen folgten Stipendien und Auszeichnungen. Sie übersetzt russische Lyrik, schreibt Drehbücher. Ihr Debütroman Je tiefer das Wasser, veröffentlicht in einem kleinen Indie-Verlag, entwickelte sich zum Überraschungserfolg des letzten Jahres, Übersetzungen ins Französische, Spanische, Italienische erscheinen zeitgleich im Frühjahr 2020.
Posts
Wenn Erwachsene psychisch krank sind…
hat es Auswirkungen auf die Familie, auf die Kinder. Wenn Erwachsene psychisch krank sind, haben sie eine Verantwortung mit ihrer Erkrankung so umzugehen, dass andere möglichst wenig Schaden nehmen. Was passiert, wenn sie diese Verantwortung nicht wahrnehmen (können oder wollen), zeigt sich eindrücklich in diesem Roman. Der Schreibstil von Apekina hat mich direkt abgeholt, ich hatte Hoffnung. Bis ich mich geekelt habe. Bis ich es unerträglich fand und doch auch so wichtig, nicht wegzuschauen! 📝
Nach einem Suizidversuch ihrer Mutter werden die beiden Schwestern Edie und Mae zu ihrem Vater nach New York geschickt. Dennis Lomack, seines Zeichens gefeierter Schriftsteller, hat die Familie schon vor Jahren verlassen und keinen rechten Bezug zu seinen Töchtern. Während Edie, die Ältere, loyal zu ihrer Mutter bleibt und Dennis als Vaterfigur ablehnt, ist Mae von dessen neuer Rolle in ihrem Leben begeistert. Nach und nach entwickelt sie eine richtige Obsession, die nicht nur das Verhältnis der Schwestern zueinander, sondern auch das ganze Beziehungsgeflecht um Dennis herum gefährdet. Katya Apekina leuchtet in ihrem Debütroman die Untiefen der menschlichen Seele aus. Eine psychisch kranke Mutter und ein egozentrischer Vater - was soll so aus zwei Teenagern wie Edie und Mae werden? Edie musste stets damit zurechtkommen, dass ihre Mutter Mae mehr liebte als sie, die wurde dafür immer in die Wahnvorstellungen der Mutter hineingezogen. So ist es zunächst kein Wunder, dass die plötzliche Aufmerksamkeit eines Vaters anziehend auf sie wirkt, während Edie ihn ruppig von sich stößt. Beide Mädchen haben, auch wenn sie sich das nicht eingestehen wollen, heftig mit dem Fehlen der Mutter zu kämpfen. Eine Rolle, die nun von einem Frauenhelden gefüllt werden soll, der sich jahrelang nur mit sich selbst befasst hat. In "Je tiefer das Wasser" wird eine Vielzahl von schwierigen Themen angesprochen. Hat Edies und Maes Mutter beispielsweise das Recht, ihrem Leben ein Ende zu setzen? Und war es in Ordnung von Dennis, seine psychisch labile Ehefrau zu verlassen und die Kinder in ihrer Obhut zurückzulassen? Im Zentrum steht dabei auch immer der große Altersunterschied zwischen Marianne Lomack und ihrem Exmann; zum Zeitpunkt des Kennenlernes der beiden war Marianne erst fünf Jahre alt. Kann auf solch einer Basis überhaupt eine normale, gesunde Ehe entstehen? Antworten werden dem Leser nicht serviert, die Autorin zeigt nur auf, was geschieht, wenn durch einzelne Ereignisse eine ganze Lawine ins Rollen gerät. Dabei baut sie unterschiedliche Perspektiven und Zeitlinien ein, die die Gegenwart von allen Seiten beleuchten und auch Außenstehende zu Wort kommen lassen. Der Roman ist kein einfacher, er ist nicht gefällig - vielleicht überschreitet er sogar eine Grenze. Aber manchmal muss Literatur auch genau das tun, um zum Kern einer Sache zu gelangen; in diesem Fall dem Thema "Obsession". Zum Rest der Handlung passend ist das Ende der Geschichte mehrdeutig und überlässt dem Leser die Entscheidung, wie Edies und Maes Geschichte weitergehen wird. Persönlich hätte ich mir hier mehr Eindeutigkeit gewünscht, aber womöglich gewinnt der Roman so an Eindrücklichkeit. Fazit: Ein harter Einblick in obsessive Familienbeziehungen
„Je tiefer das Wasser“ hat durchschnittlich positive Kritiken bekommen, aber leider konnte ich mich überhaupt nicht dafür begeistern. Das Leseerlebnis würde ich am ehesten vergleichen mit Donna Tartt: die Autorin Katya Apekina beherrscht ihr Handwerk tadellos, der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen… aber bei mir kam nichts an. Die Thematik verspricht viel Emotion, doch die transportierte der Text meiner Meinung nach leider überhaupt nicht. Hinzu kommt ein Ensemble aus beinahe unerträglich unsympathischen und grotesken Charakteren. Zwei Mädchen, Edith (16) und Mae (14), werden nach einem Selbstmordversuch der Mutter von einem Provinznest der Südstaaten vom Vater, mit dem sie seit frühster Kindheit keinen Kontakt mehr haben, mit nach New York genommen. Der Vater ist ein renommierter Schriftsteller; die Mae will von ihm gemocht werden, zumal sie die Mutter zu verachten scheint; die Edith hingegen verachtet den Vater und sorgt sich um die Mutter, die aber tatsächlich nur Interesse an Mae zu haben scheint. Soweit die Ausgangslage. Statt einer realistischen Auseinandersetzung mit den im Klappentext vorgestellten Themen, beginnt nun eine wirre Odyssee, bei der es mir so vorkam, als würde das extreme, obsessive Verhalten von Figur zu Figur überboten werden. Negative Highlights waren für mich dabei vor allem die Studentin, die über die Arbeit des Vaters promoviert und die Beziehung des Vaters, Dennis, zur jüngeren Tochter. Dennis lernte die Mutter der Mädchen kennen und verliebte sich in sie, als diese gerade mal 10 Jahre alt war – er hingegen war schon 25. Der nun von einer Schreibblockade geplagte Dennis stellt zusammen mit Mae, die das Ebenbild der Mutter ist, Szenen nach, in denen ihn einst die Mutter zu seinen großen literarischen Werken inspirierte – das Resultat ist eine Reihe peinlicher, vorhersehbarer Momente. All das ist sehr stark sexuell aufgeladen und wirklich unangenehm zu lesen. Hinzu kommt noch ein fehl am Platz wirkender Subplot, der in Rückblicken versucht, Dennis als weißen Held des Civil Rights Movements der späten 1960er Jahre zu stilisieren, letztendlich aber eigentlich nur dazu dient, ihn in die Südstaaten und zu seiner zukünftigen Frau zu führen. - Von mir keine Leseempfehlung, trotz des genialen Titels im Original.
'Je tiefer das Wasser' erzählt von den Schwestern Mae und Edie, die nach dem Suizidversuch ihrer Mutter zu ihrem Vater nach New York ziehen. Jede hat einen anderen Umgang mit dieser Situation: Mae genießt die Zeit mit ihrem Vater und möchte Verpasstes nachholen. Edie will nichts anderes als zurück. Sie möchte ihre Mutter nicht allein lassen. Mit der Zeit erfahren wir aus verschiedenen Perspektiven, wie sich das Leben von Edie und Mae entwickelt. Wir bekommen zudem Einblicke in Kindheit der zwei Schwestern und die Vergangenheit ihrer Eltern. Mangelnde Sympathie, insbesondere für einen der Neben-Charaktere, hat dazu beigetragen, dass ich den Perspektivwechsel manchmal als störend empfunden habe. Am Ende macht jedoch auch diese Perspektive ihren Sinn im großen Ganzen der Geschichte. Die Geschichte von Edie und Mae zu lesen war für mich schlicht gesagt: Erschütternd. Der Roman beschreibt, wie psychische Erkrankungen eine ganze Familie prägen. Dabei erzählt er von Parentifizierung, Manipulation und anderen schweren Themen, die mit psychischer Krankheit einhergehen können.
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Ein Roman über das Schicksal zweier Schwestern und die Kräfte, die in einer Familie wirken. Über das, was in unserem Inneren tobt, und die Wirklichkeit. Und wie dazwischen vermittelt wird, durch Sprache, Liebe, Kunst … Von der Suche nach der Grenze zwischen zwei Menschen ist Katya Apekina zurückgekehrt: mit einem Roman, der Grenzen verwischt.
Edie und Mae sind Schwestern. Die Mutter der beiden hat versucht sich umzubringen, und nun werden sie weggeschafft, aus ihrem Heimatkaff in Louisiana nach New York, aus der Obhut einer labilen Fantastin zum weltberühmten Schriftstellervater, der die Familie vor Jahren verließ. Für Edie bedeutet die neue Umgebung einen unverzeihlichen Verrat, für Mae die langersehnte Möglichkeit der Befreiung. Schnell kommt es zum Bruch. Während die eine einen verzweifelten Rettungsversuch unternimmt, lässt sich die andere ein auf die Zuneigung des Vaters und die Bitte, ihm beim Schreiben seines neuen Romans über die Mutter zu helfen. Alle sind sie getrieben von einer Obsession: Verstehen, was zwischen ihnen, was tief in ihnen vor sich geht.
Book Information
Author Description
Katya Apekina, geboren in Moskau, mit drei in die USA gekommen, lebt heute in Los Angeles. Auf ihre ersten Texte in Magazinen folgten Stipendien und Auszeichnungen. Sie übersetzt russische Lyrik, schreibt Drehbücher. Ihr Debütroman Je tiefer das Wasser, veröffentlicht in einem kleinen Indie-Verlag, entwickelte sich zum Überraschungserfolg des letzten Jahres, Übersetzungen ins Französische, Spanische, Italienische erscheinen zeitgleich im Frühjahr 2020.
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Wenn Erwachsene psychisch krank sind…
hat es Auswirkungen auf die Familie, auf die Kinder. Wenn Erwachsene psychisch krank sind, haben sie eine Verantwortung mit ihrer Erkrankung so umzugehen, dass andere möglichst wenig Schaden nehmen. Was passiert, wenn sie diese Verantwortung nicht wahrnehmen (können oder wollen), zeigt sich eindrücklich in diesem Roman. Der Schreibstil von Apekina hat mich direkt abgeholt, ich hatte Hoffnung. Bis ich mich geekelt habe. Bis ich es unerträglich fand und doch auch so wichtig, nicht wegzuschauen! 📝
Nach einem Suizidversuch ihrer Mutter werden die beiden Schwestern Edie und Mae zu ihrem Vater nach New York geschickt. Dennis Lomack, seines Zeichens gefeierter Schriftsteller, hat die Familie schon vor Jahren verlassen und keinen rechten Bezug zu seinen Töchtern. Während Edie, die Ältere, loyal zu ihrer Mutter bleibt und Dennis als Vaterfigur ablehnt, ist Mae von dessen neuer Rolle in ihrem Leben begeistert. Nach und nach entwickelt sie eine richtige Obsession, die nicht nur das Verhältnis der Schwestern zueinander, sondern auch das ganze Beziehungsgeflecht um Dennis herum gefährdet. Katya Apekina leuchtet in ihrem Debütroman die Untiefen der menschlichen Seele aus. Eine psychisch kranke Mutter und ein egozentrischer Vater - was soll so aus zwei Teenagern wie Edie und Mae werden? Edie musste stets damit zurechtkommen, dass ihre Mutter Mae mehr liebte als sie, die wurde dafür immer in die Wahnvorstellungen der Mutter hineingezogen. So ist es zunächst kein Wunder, dass die plötzliche Aufmerksamkeit eines Vaters anziehend auf sie wirkt, während Edie ihn ruppig von sich stößt. Beide Mädchen haben, auch wenn sie sich das nicht eingestehen wollen, heftig mit dem Fehlen der Mutter zu kämpfen. Eine Rolle, die nun von einem Frauenhelden gefüllt werden soll, der sich jahrelang nur mit sich selbst befasst hat. In "Je tiefer das Wasser" wird eine Vielzahl von schwierigen Themen angesprochen. Hat Edies und Maes Mutter beispielsweise das Recht, ihrem Leben ein Ende zu setzen? Und war es in Ordnung von Dennis, seine psychisch labile Ehefrau zu verlassen und die Kinder in ihrer Obhut zurückzulassen? Im Zentrum steht dabei auch immer der große Altersunterschied zwischen Marianne Lomack und ihrem Exmann; zum Zeitpunkt des Kennenlernes der beiden war Marianne erst fünf Jahre alt. Kann auf solch einer Basis überhaupt eine normale, gesunde Ehe entstehen? Antworten werden dem Leser nicht serviert, die Autorin zeigt nur auf, was geschieht, wenn durch einzelne Ereignisse eine ganze Lawine ins Rollen gerät. Dabei baut sie unterschiedliche Perspektiven und Zeitlinien ein, die die Gegenwart von allen Seiten beleuchten und auch Außenstehende zu Wort kommen lassen. Der Roman ist kein einfacher, er ist nicht gefällig - vielleicht überschreitet er sogar eine Grenze. Aber manchmal muss Literatur auch genau das tun, um zum Kern einer Sache zu gelangen; in diesem Fall dem Thema "Obsession". Zum Rest der Handlung passend ist das Ende der Geschichte mehrdeutig und überlässt dem Leser die Entscheidung, wie Edies und Maes Geschichte weitergehen wird. Persönlich hätte ich mir hier mehr Eindeutigkeit gewünscht, aber womöglich gewinnt der Roman so an Eindrücklichkeit. Fazit: Ein harter Einblick in obsessive Familienbeziehungen
„Je tiefer das Wasser“ hat durchschnittlich positive Kritiken bekommen, aber leider konnte ich mich überhaupt nicht dafür begeistern. Das Leseerlebnis würde ich am ehesten vergleichen mit Donna Tartt: die Autorin Katya Apekina beherrscht ihr Handwerk tadellos, der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen… aber bei mir kam nichts an. Die Thematik verspricht viel Emotion, doch die transportierte der Text meiner Meinung nach leider überhaupt nicht. Hinzu kommt ein Ensemble aus beinahe unerträglich unsympathischen und grotesken Charakteren. Zwei Mädchen, Edith (16) und Mae (14), werden nach einem Selbstmordversuch der Mutter von einem Provinznest der Südstaaten vom Vater, mit dem sie seit frühster Kindheit keinen Kontakt mehr haben, mit nach New York genommen. Der Vater ist ein renommierter Schriftsteller; die Mae will von ihm gemocht werden, zumal sie die Mutter zu verachten scheint; die Edith hingegen verachtet den Vater und sorgt sich um die Mutter, die aber tatsächlich nur Interesse an Mae zu haben scheint. Soweit die Ausgangslage. Statt einer realistischen Auseinandersetzung mit den im Klappentext vorgestellten Themen, beginnt nun eine wirre Odyssee, bei der es mir so vorkam, als würde das extreme, obsessive Verhalten von Figur zu Figur überboten werden. Negative Highlights waren für mich dabei vor allem die Studentin, die über die Arbeit des Vaters promoviert und die Beziehung des Vaters, Dennis, zur jüngeren Tochter. Dennis lernte die Mutter der Mädchen kennen und verliebte sich in sie, als diese gerade mal 10 Jahre alt war – er hingegen war schon 25. Der nun von einer Schreibblockade geplagte Dennis stellt zusammen mit Mae, die das Ebenbild der Mutter ist, Szenen nach, in denen ihn einst die Mutter zu seinen großen literarischen Werken inspirierte – das Resultat ist eine Reihe peinlicher, vorhersehbarer Momente. All das ist sehr stark sexuell aufgeladen und wirklich unangenehm zu lesen. Hinzu kommt noch ein fehl am Platz wirkender Subplot, der in Rückblicken versucht, Dennis als weißen Held des Civil Rights Movements der späten 1960er Jahre zu stilisieren, letztendlich aber eigentlich nur dazu dient, ihn in die Südstaaten und zu seiner zukünftigen Frau zu führen. - Von mir keine Leseempfehlung, trotz des genialen Titels im Original.
'Je tiefer das Wasser' erzählt von den Schwestern Mae und Edie, die nach dem Suizidversuch ihrer Mutter zu ihrem Vater nach New York ziehen. Jede hat einen anderen Umgang mit dieser Situation: Mae genießt die Zeit mit ihrem Vater und möchte Verpasstes nachholen. Edie will nichts anderes als zurück. Sie möchte ihre Mutter nicht allein lassen. Mit der Zeit erfahren wir aus verschiedenen Perspektiven, wie sich das Leben von Edie und Mae entwickelt. Wir bekommen zudem Einblicke in Kindheit der zwei Schwestern und die Vergangenheit ihrer Eltern. Mangelnde Sympathie, insbesondere für einen der Neben-Charaktere, hat dazu beigetragen, dass ich den Perspektivwechsel manchmal als störend empfunden habe. Am Ende macht jedoch auch diese Perspektive ihren Sinn im großen Ganzen der Geschichte. Die Geschichte von Edie und Mae zu lesen war für mich schlicht gesagt: Erschütternd. Der Roman beschreibt, wie psychische Erkrankungen eine ganze Familie prägen. Dabei erzählt er von Parentifizierung, Manipulation und anderen schweren Themen, die mit psychischer Krankheit einhergehen können.








