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Self-Help & Non-Fiction

The Buffalo Hunter Hunter

4.0(19)
Hardcover€25.50Paperback€14.00
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About the book

Etsy Beaucarne is an academic who needs to get published. So when a journal written in 1912 by Arthur Beaucarne, a Lutheran pastor and her grandfather, is discovered within a wall during renovations, she sees her chance. She can uncover the lost secrets of her family, and get tenure. As she researches, she comes to learn of her grandfather, and a Blackfeet called Good Stab, who came to Arthur to share the story of his extraordinary life. The journals detail a slow massacre, a chain of events charting the history of Montana state as it formed. A cycle of violence that leads all the way back to 217 Blackfeet murdered in the snow. A blood-soaked and unflinching saga of the violence of colonial America, a revenge story like no other, and the chilling reinvention of vampire lore from the master of horror.

Editions (3)

ISBN9781835414309
PublisherTitan Publ. Group Ltd.
Publication Date05/31/25
Pages443

Reviews & Ratings

19 ratings

4 reviews

4.0

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  • r.e.d.2
    r.e.d.2

    750 Followers

    4.5

    ☠︎ 𝒟ℯ𝓇 𝒩𝒶𝒸𝒽𝓏ℯ𝒽𝓇ℯ𝓇 ℯ𝓇𝒽ℯ𝒷𝓉 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒷ℯ𝒾 𝒩𝒶𝒸𝒽𝓉 𝒶𝓊𝓈 𝒹ℯ𝓂 𝒢𝓇𝒶𝒷, 𝓊𝓂 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝓋ℴ𝓂 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓇 ℒℯ𝒷ℯ𝓃𝒹ℯ𝓃 𝓏𝓊 ℯ𝓇𝓃𝒶̈𝒽𝓇ℯ𝓃, 𝓊𝓃𝒹 𝒹𝒶𝓈 𝓉𝓊𝓉 ℯ𝓇, 𝒷𝒾𝓈 𝓂𝒶𝓃 𝒾𝒽𝓃 𝒶𝓊𝒻𝒽𝒶̈𝓁𝓉. ☠︎ 𝒯𝒽ℯ ℬ𝓊𝒻𝒻𝒶𝓁ℴ ℋ𝓊𝓃𝓉ℯ𝓇 ℋ𝓊𝓃𝓉ℯ𝓇 brutal, poetisch und unvergesslich, ein Meisterwerk von Stephen Graham Jones und dem Buchheim Verlag. „Ich bin der Indianer, der nicht sterben kann. Ich bin Amerikas schlimmster Alptraum.“ Es gibt Geschichten die einem nicht Los lassen, es gibt Geschichten die Geschichte schreiben und es gibt Geschichten die eine Warnung sind, vor einem Fluch, der noch nicht gebrochen ist. Dieses Buch, diese Erzählung ist erschütternd, grausam und wahrhaftig ein Meisterwerk. Es gibt Bücher, die man nicht einfach so wegsnacken kann, so wie „The Buffalo Hunter“, ich musste auch einige Male zurück blättern, um alles richtig zu verinnerlichen. Manchmal war ich auch etwas verwirrt und irritiert, musste auch einiges Nachschlagen, aber es hat sich mehr als gelohnt. Der Schreibstil ist etwas anders 🤔, ein wenig philosophisch und passt sich der Zeit, was ich auch gut finde, sehr gut an. Die Atmosphäre in der Geschichte ist teilweise sehr unterschiedlich, man bewegt sich an der Grenze von Faszination, aber auch des Wahnsinns. Das Setting ist einfach atemberaubend, es ist sehr detailliert beschrieben, aber auch extrem grausam, blutig und herzzerreißend. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die kritische Phase der indigenen Völker, der erzwungenen Vertreibung und Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen und das ist Mega spannend und interessant. Auch die Gewalt an Tieren ist hier sehr explizit beschrieben, aber das gehörte nun mal dazu, ich finde es sehr wichtig und gibt dem Ganzen noch das besondere Etwas. Ein Vampir Roman der es in sich hat und daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung 🦬

    Apr 21, 2026

  • snatch
    snatch

    46 Followers

    5.0

    Was für eine Geschichte.😱

    Hey Leute, ich muss gestehen das ich anfangs nicht wirklich wusste, wo geht die Reise hin. Doch wenn man sich hier darauf einlässt, bekommt man eine Story die sich echt gewaschen hat. Ob die Charaktere oder die Art wie hier geschrieben wird, ist ganz großes Kino. Was mich auch absolut begeistert hat, ist die Tatsache, das der Autor (selbst ein Blackfeet) so detailliert auf die Sprache und die Geschichte der Indianer eingeht. Wer jetzt denkt es ist eine einfache Indianergeschichte der täuscht sich gewaltig. Und ich kann euch sagen es wird sehr, sehr blutig. 🩸🩸🩸🩸🩸🩸 Ich kann euch diese Buch wirklich nur wärmstens empfehlen.

    Was für eine Geschichte.😱

    Apr 14, 2026

  • 4.5

    Es gibt diese Bücher, die lassen sich nicht mal schnell in ein bis zwei Tagen weglesen. Bücher, bei denen man Abschnitte eventuell mehrfach lesen muss, um zu verstehen ob gerade wirklich passiert ist, was passiert ist. Und bei denen es hilft, sich beim Lesen über die geschichtlichen Hintergründe zu informieren. Und dann, wenn man dranbleibt kommt der Payoff, die Belohnung, eine Story, die immer mehr ineinandergreift und obendrauf die krasseste Vampir-Mythologie, die ihr jemals gelesen habt. Großes Julia-Ehrenwort! All das – und noch viel mehr – bekommt ihr in The Buffalo Hunter Hunter. Miles City, Montana, 1912. Good Stab, ein amerikanischer Ureinwohner vom Stamm der Blackfeet betritt die kleine Kirchengemeinde von Pastor Arthur Beaucarne. Er will ein Geständnis ablegen. Ein Geständnis, dass mehrere Wochen und Sitzungen umfassen wird. Während Arthur diese Geständnisse in seinem Tagebuch festhält, geschehen gleichzeitig rätselhafte Mordfälle um Miles City. Nach und nach verschmelzen Good Stabs Enthüllungen mit Arthurs persönlicher Krise und grausamen Vergangenheit. Und wir erfahren, dass Good Stab älter ist als er scheint, und vielleicht auch gar kein Mensch mehr? Good Stabs Geständnisse vereinen Horrorelemente und eine Rachegeschichte vor dem Hintergrund der kolonialen Gewalt und dem Ökozid (Ausrottung der Büffel) und geben uns einen tiefen Einblick in indigene Perspektiven, moralische Ambivalenz und die Frage nach historischer Verantwortung. Der Vampir-Mythos wird hier auf so eine kreative und krasse Weise erzählt – sowas habe ich noch nie gelesen oder gesehen. Hat mich echt beeindruckt! Was ihr noch wissen solltet: Das Buch ist unfassbar brutal und blutig. Besonders Gewalt gegenüber Tieren wird explizit und in allen möglichen Formen beschrieben. Und Apropos Tiere: die werden hier in indigener Sprache genannt (z.B.: Sticky Mouth = Wolf, Long Face = Pferd). Das wirkt zu Beginn verwirrend (eine Art Glossar hätte geholfen) aber lasst euch davon nicht abschrecken. Ich finde das gibt der ganzen Story nochmal viel Authentizität. „You wanted to make us cry. And so you did. You wanted our land, so you took it. You wanted us out of the way, so killed us in our lodges.“

    Jan 4, 2026

3 of 4 reviews

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