Die Nacht der Schaufensterpuppen
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Description
Ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award 2021.
Wir dachten, wir spielen ihr einen lustigen Streich, und jetzt sind die meisten von uns tot.
Das Ende der Sommerferien. Ein letzter Prank, um eine Freundin zu erschrecken. Eine Schaufensterpuppe in einen Kinosaal zu setzen ist doch nur ein harmloser Spaß, oder?
Bis sie zum Leben erwacht. Bis sie anfängt zu töten.
Zum Glück hat Sawyer einen Plan. Er wird der Held sein. Er wird tun, was auch immer getan werden muß. Er wird alle retten … so gut er es halt kann. Das ist eben so eine Sache mit Helden – manchmal muss er erst zum Monster werden.
Book Information
Author Description
STEPHEN GRAHAM JONES ist der NYT-Bestsellerautor von fast dreißig Romanen und Kurzgeschichtensammlungen, zuletzt The Only Good Indians, Night of the Mannequins und My Heart is a Chainsaw, alle drei ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award als Bester Roman bzw. als Beste Novelle. Er erhielt ein NEA-Stipendium und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der Ray Bradbury Award der Los Angeles Times, der Bram Stoker Award, der Shirley Jackson Award, der Jesse Jones Award for Best Work of Fiction des Texas Institute of Letters, der Independent Publishers Award for Multicultural Fiction und der Alex Award der American Library Association. Stephen ist Professor für Englisch an der Universität von Boulder, Colorado. Sam J. Miller, Nebula-Award-Gewinner und Autor von Blackfish City: »Stephen Graham Jones ist einer unserer Größten. Seine Prosa ist sowohl spritzig als auch melodisch, hartgesottene Poesie verschwört sich mit herzzerreißend lebendigen Charakteren.«
Posts
Die Nacht der Schaufensterpuppen...
... Tja, was soll ich sagen. Der Schreibstil war flüssig, aber mir hat das Buch leider nicht sonderlich zugesagt. Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt und in meinen Augen, war es auch kein Horror, sondern vielmehr ein Drama. Das Buch ist in der "Ich" Perspektive geschrieben, was ich ansich echt liebe, aber es fühlte sich nicht an, als ob es ein Teenager der 10. Klasse erlebt, sondern als ob man im Kopf eines psychisch labilen 12 Jährigem (oder jüngeren Kind) gefangen war. Ein regelrechter Fiebertraum. Leider fehlte mir der Plot und die Spannung. Das Ende ist meiner Meinung nach ein absoluter Reinfall, ich hatte echt gehofft, das da noch was kommt... Schade, hatte mich richtig auf die Story gefreut.
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Ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award 2021.
Wir dachten, wir spielen ihr einen lustigen Streich, und jetzt sind die meisten von uns tot.
Das Ende der Sommerferien. Ein letzter Prank, um eine Freundin zu erschrecken. Eine Schaufensterpuppe in einen Kinosaal zu setzen ist doch nur ein harmloser Spaß, oder?
Bis sie zum Leben erwacht. Bis sie anfängt zu töten.
Zum Glück hat Sawyer einen Plan. Er wird der Held sein. Er wird tun, was auch immer getan werden muß. Er wird alle retten … so gut er es halt kann. Das ist eben so eine Sache mit Helden – manchmal muss er erst zum Monster werden.
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STEPHEN GRAHAM JONES ist der NYT-Bestsellerautor von fast dreißig Romanen und Kurzgeschichtensammlungen, zuletzt The Only Good Indians, Night of the Mannequins und My Heart is a Chainsaw, alle drei ausgezeichnet mit dem Bram Stoker Award als Bester Roman bzw. als Beste Novelle. Er erhielt ein NEA-Stipendium und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der Ray Bradbury Award der Los Angeles Times, der Bram Stoker Award, der Shirley Jackson Award, der Jesse Jones Award for Best Work of Fiction des Texas Institute of Letters, der Independent Publishers Award for Multicultural Fiction und der Alex Award der American Library Association. Stephen ist Professor für Englisch an der Universität von Boulder, Colorado. Sam J. Miller, Nebula-Award-Gewinner und Autor von Blackfish City: »Stephen Graham Jones ist einer unserer Größten. Seine Prosa ist sowohl spritzig als auch melodisch, hartgesottene Poesie verschwört sich mit herzzerreißend lebendigen Charakteren.«
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Die Nacht der Schaufensterpuppen...
... Tja, was soll ich sagen. Der Schreibstil war flüssig, aber mir hat das Buch leider nicht sonderlich zugesagt. Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt und in meinen Augen, war es auch kein Horror, sondern vielmehr ein Drama. Das Buch ist in der "Ich" Perspektive geschrieben, was ich ansich echt liebe, aber es fühlte sich nicht an, als ob es ein Teenager der 10. Klasse erlebt, sondern als ob man im Kopf eines psychisch labilen 12 Jährigem (oder jüngeren Kind) gefangen war. Ein regelrechter Fiebertraum. Leider fehlte mir der Plot und die Spannung. Das Ende ist meiner Meinung nach ein absoluter Reinfall, ich hatte echt gehofft, das da noch was kommt... Schade, hatte mich richtig auf die Story gefreut.




