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Blood Red Road

3.8(71)
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English
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About the book

The book that will “blow you away”** has a dazzling new look in paperback!

Saba has spent her whole life in Silverlake, a dried-up wasteland ravaged by constant sandstorms. The Wrecker civilization has long been destroyed, leaving only landfills for Saba and her family to scavenge from. That's fine by her, as long as her beloved twin brother Lugh is around. But when four cloaked horsemen capture Lugh, Saba's world is shattered, and she embarks on a quest to get him back.

Suddenly thrown into the lawless, ugly reality of the outside world, Saba discovers she is a fierce fighter, an unbeatable survivor, and a cunning opponent. Teamed up with a handsome daredevil named Jack and a gang of girl revolutionaries called the Free Hawks, Saba’s unrelenting search for Lugh stages a showdown that will change the course of her own civilization.

Blood Red Road has a searing pace, a poetic writing style, and an epic love story—making Moira Young is one of the most exciting new voices in teen fiction.

Editions (2)

ISBN9781442429994
PublisherMargaret K. McElderry Books
Publication Date01/03/12
Pages480

Reviews & Ratings

71 ratings

15 reviews

3.8

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  • _jaysoe_94_
    _jaysoe_94_

    1.9K Followers

    5.0

    Lesenswert

    Ich glaube man liebt es oder man hasst es. Ich habe das Buch durchgesuchtet. Mit in Sabas (der Todesengel) Welt, Gedanken zu reisen ist einfach einzigartig. Ich finde diese postapokalyptische Jugend-Dystopie einfach lesenswert.

    Lesenswert

    May 13, 2026

  • steffi1602
    steffi1602

    68 Followers

    4.0

    Um ehrlich zu sein, bin ich auf Dustlands – Die Entführung erst aufmerksam geworden, als vor Kurzem der zweite Teil erschien. Doch dann wanderte er sofort auf meine Wunschliste und wurde gleich nach seinem Einzug in mein Bücherregal verschlungen. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht ein Roman, der sich von anderen abheben kann. Zunächst ist da einmal der Schreibstil der Autorin. Es gibt keine Anführungszeichen, die die wörtliche Rede markieren. Und manche Worte sind immer abgekürzt: „Ich find; übern See“ und so weiter. Anfangs hatte ich damit ein paar Probleme, doch ich konnte mich dann erstaunlich schnell daran gewöhnen und später ist es mir gar nicht mehr aufgefallen. Ganz hinten auf dem Umschlag hat die Autorin geschrieben, dass sie durch diese Schreibweise die Umstände der Protagonistin authentischer darstellen wollte und meiner Meinung nach ist ihr das gut gelungen. Denn diese Protagonistin ist das zweite Außergewöhnliche an dem Buch. Saba ist 18 und lebt in einer Welt, die in der Zukunft spielt. Seit ihre Mutter gestorben ist, lebt sie mit ihrem Zwillingsbruder Lugh, ihrer kleinen Schwester Emmi und ihrem Vater praktisch isoliert am Silverlake. Saba als stur zu bezeichnen, wäre untertrieben. Sie ist keine typische Protagonistin. Sie tut viele Dinge, die falsch sind, doch dadurch wirkte sie auf mich nur noch authentischer. Moira Young hat es geschafft, mir Verständnis für Saba abzuringen, das ich für andere Figuren nicht unbedingt gehabt hätte. Sie ist dickköpfig, schafft es andauernd, Leute vor den Kopf zu stoßen und ist ziemlich gehässig zu ihrer kleinen Schwester. Überhaupt war mir dieses ganze Geschwister-Verhältnis anfangs schleierhaft. So wie Saba ihren Zwillingsbruder Lugh beschreibt – man könnte schon fast sagen: anhimmelt – könnte man eher meinen, dass sie ein Liebespaar anstatt Geschwister sind. Für Saba bedeutet Lugh alles und sie selber ist nichts. Und dann ist da noch ihre kleine Schwester Emmi, bei deren Geburt Sabas Mutter gestorben ist. Aus diesem Grund hasst Saba Emmi und ist ziemlich gemein zu ihr. Doch als eines Tages in schwarz vermummte Männer kommen, Sabas Vater erschießen und Lugh entführen, sind Saba und Emmi auf sich gestellt. Eine spannende und oft harte Reise beginnt. Im Laufe des Buches macht Saba eine wahnsinnige Entwicklung durch. In vielen Situationen beweist sie ihren Mut und ihre Stärke. Auch die Welt, in der sie leben, ist sehr eindrucksvoll. Was ich etwas vermisst habe, sind ein paar Erklärungen, warum diese Welt so ist, wie sie ist. Es ist offensichtlich, dass irgendwas passiert sein muss. Vermutlich sind das alles Folgen der Klimakatastrophe. Wir Menschen zur jetzigen Zeit werden „Abwracker“ genannt und unsere Städte sind verlassen und verwildert. Es scheint zu Sabas Zeit viel weniger Menschen zu geben und Technik gibt es auch nicht mehr wirklich. Leider klärt die Autorin uns (noch?) nicht über die Umstände auf. Ich hoffe, im zweiten Teil mehr zu erfahren. Fazit: Insgesamt war das Buch ein Abenteuer für mich, das bis zur letzten Seite voller Spannung war. Auch wenn Saba eine sehr eigenwillige Protagonistin war, konnte ich ihre guten Seiten entdecken und sie in mein Herz schließen. Es gab zwar keinen richtigen Cliffhanger, doch ich bin sehr gespannt, was mich in Band 2 erwartet.

    Nov 11, 2024

  • sannynerd96
    sannynerd96

    1 Followers

    1.0

    Dieses Buch von Moira Young hat recht schnell mein Interesse geweckt. Das vorgestellte dystopische Setting klang für mich nach viel Potenzial und auch der Klappentext ließ auf eine spannende Story schließen. Allerdings wurde ich leider bitter enttäuscht. Dazu möchte ich vorab noch einmal darauf hinweisen, dass es sich hierbei um meine persönliche Meinung handelt und ich dieses Buch keinesfalls als schlecht bezeichnen will. Auch habe ich das Buch nicht beendet, weshalb ich leider nicht wirklich viel zum Storyverlauf sagen kann. Es geht um Saba, ein junges Mädchen, dass gemeinsam mit ihrem Vater und ihren Geschwistern in einer kargen Landschaft um den Silverlake aufwächst. Als eines Tages ihr Zwillingsbruder Lugh von unbekannten Männern entführt wird, schwört sie ihn zu retten und begibt sich auf eine Reise durch eine unbekannte Welt voller Gefahren. Denn die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr und befindet sich in einer wilden, gesetzlosen Zukunft. Das Cover des Buches ist auf den ersten Blick sehr ansprechend. Passend zum Namen bietet sich eine karge und trockene Landschaft, welche mit Sandfarben die richtige Stimmung vermitteln soll. In meiner Vorstellung erwartete ich eben solche Umgebung in der Geschichte selbst. Eine echte Herausforderung und vor allem auch für mich der Knackpunkt und Haken am gesamten Buch war der Schreibstil. Das Buch ist aus Sabas Sicht geschrieben und ähnelt Gedanken, die die Dialoge und den Ablauf der Geschichte beschreiben sollen. Das Ganze passiert allerdings in so einer schlechten Grammatik, dass es für mich unmöglich gemacht hat das Buch zu beenden. Saba wird zu Beginn als sehr ungebildet bezeichnet, was durchaus vor dem Hintergrund der gegebenen Welt/Situation logisch ist. Es wird sehr viel Umgangssprache verwendet und in den Sätzen finden sich immer wieder Einschübe wie "...oder so...". Die wörtliche Rede wird in Dialogen nicht durch Anführungszeichen gekennzeichnet, was mich sehr oft verwirrt hat und sie endet meistens mit den Worten ", sagte/fragte sie". Eine Abwechslung findet hier so gut wie nie statt. Oftmals wiederholen sich Worte in einem Satz, oder es werden ganze Endungen verschluckt. Die Sätze sind sehr kurz und teilweise nicht einmal Sätze. Sie fängt an zu kreischen. Schnappt nach Luft und schluchzt und kreischt und kreischt und kreischt. Emmi! brüll ich sie an. Hör auf! Aber sie kann nicht. Sie ist völlig durch den Wind. Außer Kontrolle. ~ Seite 42 ff. Aufgrund dieser sehr einfach gehaltenen Sprache kommen eben auch die Beschreibungen der Umgebung viel zu kurz und Kapitelübergänge wirken einfach zusammenhanglos. Die Stimmung und das Setting würde ich als dystopisch und postapokalyptisch bezeichnen. Leider fehlen mir hier die Informationen über Landschaften und Ereignisse, sodass ich mir kein klares Bild von eben diesen machen konnte. In Gedanken hat man zwar schon eine grobe Vorstellung, von der Welt, die sich der Protagonistin bietet, aber diese sind trotz allem sehr schwammig und unscharf. Mit Saba selbst als Protagonistin bin ich absolut nicht warm geworden. Sie wirkt auf mich einfach nur unsympathisch. Saba ist sehr ungestüm und unhöflich, hat keine Manieren und wirkt in vielen Situationen einfach nur naiv. Ständig versucht Sie ihren eigenen Kopf durchzusetzen und merkt nicht einmal, dass das, was Sie tut, keinen Sinn ergibt. Sie ist beratungsresistent und permanent schlecht gelaunt. Für mich die bisher nervigste Protagonistin von allen. Fazit: Hier wurde eine interessante Story und ein doch recht ansprechendes Setting durch einen so ungewohnten und seltsamen Schreibstil zunichtegemacht. Für mich war dieses Buch leider ein kompletter Flop, aber jemand, der sich mit dem Stil und der Sprechweise anfreunden kann, sieht die Dinge vielleicht etwas anders.

    Feb 9, 2023

3 of 15 reviews

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