Anna im blutroten Kleid

Anna im blutroten Kleid

Softcover
3.980
GeisterjägerUntoteRomantikGrusel

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Description

Manche Geister sollte man nicht sich selbst überlassen Cas Lowood hat eine dunkle Berufung: Er ist ein Geisterjäger. Mit seiner Mutter zieht er quer durchs Land, immer auf der Suche nach den ruhelosen Seelen, die oft schon seit Jahrzehnten die Lebenden in Angst und Schrecken versetzen – bis Cas ihrem Treiben ein Ende bereitet. In einer Kleinstadt in Ontario wartet die berüchtigte Anna im blutroten Kleid auf ihn, eine lokale Berühmtheit, deren Leben in den 50er-Jahren ein grausames Ende fand. Seitdem bringt sie jeden um, der es wagt, das verlassene viktorianische Anwesen zu betreten, das einst ihr Zuhause war. Doch bei Cas macht die schöne Tote eine Ausnahme …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
384
Price
9.30 €

Author Description

Kendare Blake studierte in London Creative Writing, ehe sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte. Sie lebt und arbeitet in Washington, liebt Tiere aller Art und ist außerdem von der griechischen Mythologie fasziniert. Anna im blutroten Kleid ist ihr Romandebüt.

Posts

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Dieses Buch hatte für mich ein bisschen Supernatural Vibes. Nur das es hier der 17 jährige Geisterjäger Cas ist, der sich zur Aufgabe gemacht hat, bösartige Geister ins Jenseits zu befördern. Zusammen mit seiner Mom zieht er von Ort zu Ort. Sein Vater, selber Geisterjäger, wurde tödlich verletzt und Cas möchte sein Vermächtnis weiterführen. Ein Tipp über einen Tod bringenden Geist namens Anna, führt ihn und seine Mom nach Thunder Bay. Dort lebte Anna, die auf dem Weg zum Schuhlball brutal ermordet wurde. Seitdem hat sie viele Morde begangen. Wer ihr Haus betritt, kommt nicht mehr lebend heraus. Aber Anna ist anders als die Geister die Cas vorher getötet hat. Ein wirklich tolles Buch, gerade für die spooky Zeit.

Post image
4

Es war ein gutes, gruseliges, spannendes Buch. Ich lese eigtl nie über Geister und fand es sehr interessant und bin eigtl auch eher ein Angsthase, was sowas angeht und fand es deswegen sehr gruselig. Ich habe mich nicht sonderlich für die Charaktere interessiert, aber fand die Handlung sehr spannend und mal was anderes.

5

Inhalt: Cas Lowood hat eine dunkle Berufung: Er ist ein Geisterjäger. Mit seiner Mutter zieht er quer durchs Land, immer auf der Suche nach den ruhelosen Seelen, die oft schon seit Jahrzehnten die Lebenden in Angst und Schrecken versetzen – bis Cas ihrem Treiben ein Ende bereitet. In einer Kleinstadt in Ontario wartet die berüchtigte Anna im blutroten Kleid auf ihn, eine lokale Berühmtheit, deren Leben in den 50er-Jahren ein grausames Ende fand. Seitdem bringt sie jeden um, der es wagt, das verlassene viktorianische Anwesen zu betreten, das einst ihr Zuhause war. Doch bei Cas macht die schöne Tote eine Ausnahme … (Klappentext) Meine Meinung: Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen (Arbeitstagen!) verschlungen. Aber ein nach dem anderen. Erster positiver Punkt: Die Story! Eine tolle Story mit der richtigen Mischung aus Geistergeschichte, dezentem Grusel und Freundschaft. Die Geschichte um Cas und seine Freunde ist fesselnd. Zweiter positiver Punkt: Der Schreibstil Kendare Blake ist eine geborene Erzählerin. Man fliegt nur so durch die Seiten, ohne auch nur ein Wort zu verpassen. Dritter positiver Punkt: Das Ende Keine Angst, ich werde nicht mehr verraten als dass das Ende für mich ein positiver Punkt ist. Was das jetzt heißt? Dazu müsst ihr das Buch lesen, jede Erklärung würde zu viel verraten. Fazit: Eine Art Supernatural-Story in Buchform. Ich bin sehr begeistert. Dicke Leseempfehlung!

4

Da ist also dieser Jugendliche namens Cas, mit einer Hexe als Mutter, der mordende Geister jagt. Er trat damit das Erbe seines Vaters an, der auf einem seiner Streifzüge grausam von einem Geist getötet wurde. Als nächstes für Cas steht "Anna im blutroten Kleid" auf der Liste, und nachdem er sich mit ein paar Jugendlichen in seiner neuen Heimat Ontario angefreundet hat, um mehr über diesen Geist zu erfahren, kommt es zu einem schrecklichen Zwischenfall. Cas ist sich nun noch sicherer, den grausamen Geist von Anna endlich zu "erlösen", leider ist das nicht so einfach, wie zunächst gedacht. Anna, die sonst jeden tötet, der sich zu ihr ins Haus wagt, verschont Cas und dieser wiederum verliebt sich in sie. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden, unter denen sich auch Thomas befindet, der sich mit Magie auskennt, schaffen sie es schließlich Anna vom Morden abzubringen, doch da fängt es erst an, wirklich spannend zu werden.. Ich habe mich hier wirklich richtig gut unterhalten gefühlt. Stellenweise konnte ich das Buch kaum zur Seite legen, weil Anna einen selber als Leser irgendwann so sehr fasziniert, wie sie auch Cas in den Bann zieht. Stellenweise war allerdings auch die "Luft" für mich "raus", nachdem Cas sich mit Anna anfreundet, weil es dem Geist das Geheimnisvolle genommen hat. Doch der Autorin gelingt es wirklich, das Blatt noch einmal zu wenden. Alleine die Geschichte von Anna, hat mir eine Gänsehaut beschert und es gibt so manche Wendung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Ein spannendes, wenn auch stellenweise sehr grausames Buch (mit Blick auf die Zielgruppe), das mich super unterhalten hat.

5

"Anna im blutroten Kleid" von Kendare Blake ist mir schon vor langer Zeit ins Auge gefallen, als es noch nicht auf dem deutschen Büchermarkt verfügbar war. Das Cover und der Titel haben mich auf eine merkwürdige Weise angesprochen - ähnlich wie es dem Hauptprotagonisten Theseus Cassio Lowood ergeht, als er von einem Informanten von dem Geist Anna hört, den er unschädlich machen soll. Cas ist 17 Jahre alt und ständig mit seiner Mutter unterwegs. Sie ist in eine Wicca und er jagt Geister, genauso wie sein toter Vater vor ihm. Von ihm hat er den Athame erhalten, der in Cas' Händen zu einer ganz besonderen Waffe wird. Seinen Job als Geisterjäger macht er ziemlich gut und bekommt verdeckt Aufträge zugesendet, die ihn quer durchs Land ziehen. Besondere Aufmerksamkeit erweckt Anna im blutroten Kleid aus Thunder Bay, die für siebenundzwanzig verschwundene Jugendliche verantwortlich sein soll. In Thunder Bay angekommen stellen sich Cas allerdings ungeahnte Komplikationen in den Weg. Sonst kann er seinen Job immer gewissenhaft ausüben und vor neugierigen Menschen verbergen, aber hier geht alles schief, was nur schief gehen kann, als er sich einer kleinen Gruppe anschließt um mehr über die lokalen Geistergeschichten zu erfahren. Doch nicht nur mit ein paar eifersüchtigen Footballspielern und der Schulkönigin hat er Probleme an der Backe, sondern auch ein Medium, das Gedanken lesen kann, will ihn unbedingt unterstützen. Als die Clique Cas' in Annas Haus einen Streich spielt, kommt es zum schlimmstmöglichen Szenario, dass alle Beteiligten noch mehr an Cas bindet. Außerdem ist da noch Anna, bei der Cas gleich merkt, dass er es nicht mit einem stinknormalen Geist zutun hat... Kendare Blake zieht mich gleich zu Beginn mit ihrem humorvollen Schreibstil, einem angenehmen Ich-Erzähler in der Hauptrolle und einer packenden Geisterszene in ihren Bann, aus dem ich bis zum Ende nicht entfliehen konnte. Trotz manchem überlangem Kapitel entsteht keine Langeweile, dafür bietet die Autorin jede Menge spannungsvolle Momente, die den Leser durch die Seiten gleiten lassen. Mit Cas habe ich mich auch sofort anfreunden können. Er ist humorvoll, nimmt seinen Job ernst und ist trotz seines Einzelgänger-Wunsches ein absoluter Sympathieträger, den die anderen Protagonisten sofort in ihrer Nähe haben wollen oder sich von ihm bedroht fühlen. Durch seine vielen Umzüge, weiß er was ihn an der neuen Schule erwartet und trotzdem bewegt er sich wie selbstverständlich und erkennt direkt die Macht der Schule: Die Ballkönigin persönlich um die sich alle herumwuseln und die über alles und jeden am besten Bescheid weiß. Diese Rolle nimmt Carmel ein, die trotz ihrer Stellung absolut sympathisch rüberkommt und kein bisschen anstrengend ist. Sie beweist sogar noch richtigen Mut und einen perfekten Sinn für Ausgewogenheit und Gerechtigkeit. Auch sie habe ich sofort gemocht. Dann gibt es noch Thomas, der sich Cas ziemlich selbstsicher als Gedankenleser vorstellt und ihm unbedingt bei seinem Auftrag folgen will, aber Cas weiß sich durchzusetzen und schnell wird klar, dass Thomas ein ganz anderer - aber immer noch sympathischer - Mensch ist. Ein paar Nebenfiguren rühren in der Haupthandlungen auch noch ordentlich mit und stürzen das ganze in so manche Katastrophe und für mich waren sie einfach nur kleine Lichter, die ich weniger beachtet habe. Sogar Cas' Mutter nimmt eine kleine Stimme der Geschichte ein, die Cas' Lebensstil verdeutlicht. Ich fand sie irgendwie cool. Und dann wäre da natürlich noch Anna, der Geist in dem blutroten Kleid. Ihr Charakter hat viele Seiten und die Autorin beschreibt beide auf eine Weise, die unheimlich und faszinierend gleichzeitig ist. Bei ihr hatte ich immer eine Gänsehaut und ihre ganze Hintergrundgeschichte hat mich gepackt. Cas' Auftrag ist klar. Er befördert Geister dorthin, wo sie hingehören. Doch wo sie wirklich landen, weiß er nicht und es interessiert ihn auch nicht. Seine Vorgaben sind klar: Ankommen, Auftrag erledigen, weiterziehen. Und das bitte ohne lästige Leute, die ihn als Ghostbuster betiteln. Blake hat mit "Anna im blutroten Kleid" eine Geistergeschichte geschrieben, bei der man einen tollen Gruselkick erleben kann und der voller sympathischer Protagonisten gespickt ist. Der Leser erlebt eine Geisterjagd, die sich als geheimnisvoll und undurchdringlich herausstellt und bei der man bis zum Ende auf die grauenvolle Auflösung warten muss. Und trotz des kleinen Nervenkitzels entsteht zwischen den Zeilen noch ein kleiner Funken Romantik, der an die Oberfläche drängt. Die Autorin baut damit Elemente ein, mit denen man nicht gerechnet hätte, die aber auch nicht extrem thematsiert werden. Besonders gut an diesem Buch gefällt mir, dass jeder Handlungsstrang zwar mitreißt, aber nicht zu dick aufträgt. Es gibt Gänsehautmomente und Szenen, wo schlimme Dinge passieren, aber es ist kein Thriller. Die Geistergeschichte besteht aus vielen verschiedenen Facetten, denen Cas gegenüber stehen muss und es gibt nicht immer nur weiß und schwarz. Die Andeutungen der Romantik sind auch nur kleine Szenen, die dem Buch einen Hauch Würze verleihen, ohne das man gleich schreien will, wie unglaubwürdig es sei. Kendare Blake hat ein spannendes Buch mit vielen Elementen geschrieben, dass nun bei mir im Lieblingsregal steht. Der lockere, humorvolle und spannungssteigende Schreibstil hat mich ebenso begeistert wie die Charaktere. Die Fortsetzung ist bisher nur im englischen erschienen und heißt "Girl of Nightmares".

4

wie ein richtig schlechter horrorfilm mit nicolas cage in der hauptrolle — beste unterhaltung mit minimalem aufwand.

3

Die alte „Junge liebt Mädchen“-Geschichte mit gruseligen Elementen. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, sehr jugendlich und damit passend, denn die Charaktere gehen noch zur Schule. Seit Langem habe ich wirklich mal wieder gespürt, dass es sich bei dem Protagonisten und den meisten anderen Charakteren um Heranwachsende handelt. Ihr Verhalten, ihre Sprache, die Gedankengänge waren sehr authentisch, obwohl die Autorin sich sehr stereotypischer Charaktere bedient… Cas, der Protagonist, ist ein Alleingänger und Grübler. Ihn umgibt eine etwas düstere Aura, die allein sein Job schon mit sich bringt. Er hat eine ihn liebende Mutter und einen nervigen Kater. Schuldrama lässt ihn kalt – er sucht nur den Kontakt zu seinen neuen Mitschülern, um an Informationen zu seinem Geist zu gelangen. Nie hätte er erwartet, dass er unter den ganzen Idioten und bemitleidenswerten Außenseitern wirkliche Freunde finden könnte. Thomas erinnerte mich beim Lesen sehr an Sevro aus Red Rising. Er ist ein Außenseiter, ungepflegt und merkwürdig, der weiß, dass er anders ist und sich mit seiner Situation abgefunden zu haben scheint. Und doch möchte er eigentlich nur geliebt werden. Carmel ist die Prom-Queen, das beliebteste Mädchen der Schule, blond, extrovertiert, aber bei Weitem nicht so doof und naiv, wie alle glauben. Der spukende Geist Anna in ihrem blutgetränkten Kleid bringt diese drei sehr unterschiedlichen Jugendlichen zusammen. Nur gemeinsam können sie den Kampf gegen das Böse aufnehmen. Leider blieb mir zu vieles ungesagt. Magie existiert und wird praktiziert, dabei aber nicht erklärt. Cas versteht nichts davon und es scheint ihn auch nicht groß zu interessieren, da er Menschen in seinem Umfeld hat, die ihm mit ihrer Magie aus der Klemme helfen können. Dadurch bleibt der Leser unwissend. Es hätte vielleicht ein paar Seiten mehr gebraucht, um alles ordentlich zu vermitteln. Trotzdem versprühte die Geschichte Supernatural/Sabrina-Vibes und ist für eine YA-Urban Fantasy-Romanze recht blutig und schaurig. Geister, Magie, Voodoo und unerklärlich mysteriöse Morde machen das Buch zu der perfekten Halloween-Geschichte. Daher 3 Sterne.

4

English Review: I’ve not even read the first two chapters and I‘ve immediately known – YES, this is a book, which I’ll like and in the end it has turned out, that I was right. From the first pages on, I felt the same atmosphere, I’ve while watching the TV-series ‘Supernatural’ and also the language was similar to this show. What is fantastic for me, because I’m a huge fan of the series! Unfortunately, here there is missing the sexy brother, but I can live with that, because Cas is also not ugly, but exactly the contrary. ;) Moreover, he is funny, charming, though a little bullheaded, but nevertheless he acts with caution, is cheeky and just refreshing! Cas is in general a very likeable character, who though sometimes is a little bit arrogant about himself, when it comes to his specialty -> killing ghosts, but the reader thereby also recognize a little his insecurity behind the cool facade. Also Anna was an interesting character, who sometimes was also cruel and had a bad side in her, but she also has a good and disarming one, so that the read can’t divide her in ‘black and white’, but in grey shades. It was like this also with almost every character in the book, that every figure showed their good and also weaker sides as well. As for example one of the characters later played the hero in the second row and he was a guy, who showed little courage at the beginning or Carmel, the blond beauty of the school, who later presents more than only her appearance. In spite of the subject about ghosts and the creepy background, it is also really funny and is written very refreshing. The narrative view is from Cas, and I like it that once a guy is telling the story instead of a girl – and I’ve liked this much. Add to that the story was written in the present, which has fitted well to the plot and the tempo. I find particularly the writing manner of Blake very easy, loosey-goosey and fast to read. It’s not overloaded, but contains nice approaches and descriptions of Cas’ feelings. Moreover, I think that the author writes the dialogues just great. I find some authors write them easier and other have more problems with dialogues. But Blake’s dialogues sounded absolutely natural and they always fits perfectly in the story. *great* Up to now it sounds really great and now you probably ask yourselves, why the book hasn’t got five stars. This is due to the fact that the book has become weaker in the last third section. Not only by the plot, but unfortunately also by the characters. Anyhow Cas lost some of his spirit and also his connection with Anna wasn’t right. Though it was nice, but it was also too quick and also illogical. The same happens with the famous ‚final battle‘, which got heightened till the end and then was solved too easily. Here for me the end was also over too quickly and too short. I would have wished for more information, because at the end, there were still some questions open. Luckily there is still a second part, which I’ll read for sure and I hope that this will be published soon in German. In English you can already get the second part, so hopefully it won’t last long with the translation. For more Info: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/12/13/review-anna-dressed-in-blood/ Deutsche Rezension: Supernatural lässt grüßen…. Ich habe noch nicht einmal die ersten zwei Kapiteln gelesen und sofort gewusst – JA, das ist ein Buch, das mir gefallen wird und es hat sich im Endeffekt auch genau so herausgestellt. Gleich bei den ersten Seiten ist mir die gleiche Stimmung aufgefallen, die auch bei der TV-Serie ‚Supernatural‘ vorkommt und ich habe mich bei ein paar Ausdrucksweisen auch sehr in diese Serie hinein versetzt gefühlt. Was toll für mich ist, da ich ein riesiger Fan von der Serie bin! Nur fehlt hier leider ein sexy Bruder, aber damit kann ich leben, da auch Cas nicht hässlich ist, sondern genau im Gegenteil. Außerdem ist er witzig, charmant, zwar ein Sturschädel, aber dennoch bedacht und frech und einfach nur erfrischend! Cas ist generell ein sehr sympathischer Charakter, der zwar manchmal etwas eingebildet von sich ist, wenn es um das Töten von Gespenstern geht, aber man erkennt dadurch auch etwas seine Unsicherheit hinter der Fassade. Auch Anna war ein interessanter Charakter, der zwar grausame, böse Seiten an sich hat, aber genauso Gute und für sich einnehmende, dass sie in Grauschattierungen auftritt und man sie nicht in Schwarz/ Weiß einteilen kann. So ähnlich war es aber mit fast jedem Charakter in dem Buch, dass ihre guten und ihre schwächeren Seiten gut gezeigt wurden. Wie zum Beispiel einer der Nebencharaktere, der Held in der zweiten Reihe, dem man zu anfangs keinen Mut zugetraut hat oder Carmel, die blonde Schönheit der Schule, die später mehr präsentiert als nur ihr Aussehen. Trotz des Themas über Gespenster und dem gruseligen Hintergrund, ist es wirklich auch witzig und sehr erfrischend geschrieben. Die Erzählsicht ist von Cas, einmal einen Typen und nicht wie sonst immer von einer Frau/ Mädchen, und das war einmal sehr angenehm und hat mir unglaublich gut gefallen. Auch wurde die Geschichte in der Gegenwart geschrieben, was zusätzlich gut zur Handlung und zum Tempo gepasst hat. Besonders die Schreibweise von Blake finde ich durchwegs sehr locker, flockig und schnell zu lesen. Es ist nicht zu überladen, aber hat trotzdem nette Denkansätze und Gefühlbeschreibungen von Cas enthalten. Außerdem finde ich, dass sie es mit den Dialogen grandios macht. Ich finde manche Autoren tun sich dabei etwas schwerer, aber bei Blake klingen die Dialoge total natürlich und es wird nicht ständig ‚sagt‘, ‚spricht‘, ‚fragt‘ geschrieben, sondern immer sehr abwechslungsreich, so wie es perfekt in die Geschichte passt. *toll* Bisher klingt es wirklich toll und ihr fragt euch wahrscheinlich nun, warum das Buch keine fünf Sterne bekommen hat. Das liegt daran, dass das Buch leider im späteren Drittel etwas schwächer geworden ist. Nicht nur von der Handlung her, sondern leider auch von den Charakteren. Irgendwie hat Cas etwas nachgelassen und auch seine Verbindung zu Anna, war zwar nett, aber zu rasch und auch unlogisch. Das gleiche mit dem berühmten ‚Endkampf‘, der sich sehr aufgebauscht hat und dann nur sehr notdürftig gelöst wurde. Ging mir zum Ende hin leider zu rasch und war mir auch zu kurz. Hätte mir hier mehr Information gewünscht, da doch noch einiges offen geblieben ist. Zum Glück gibt es ja noch einen zweiten Teil, den ich mit Sicherheit noch lesen werde und ich hoffe, dass dieser auch bald in Deutsch erscheint. Auf Englisch gibt es ihn schon zu kaufen, also dürfte es hoffentlich nicht mehr so lange dauern mit der Übersetzung. Für mehr Infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/12/10/rezension-anna-im-blutroten-kleid/

3

Erster Satz: "Die Pomade im Haar ist ein todsicherer Beweis, und das ist hier nicht als Wortspiel gemeint." Meine Meinung: Wie soll ich anfangen? Ich bin nicht mal sicher, ob ich es für mein Empfinden richtig bewertet hab.. es gibt so viele positive Punkte, aber auch so viele negative. Der Schreibstil der Autorin ist flüßig und schnell zu lesen. Auch gefällt mir, dass die Unterhaltungen umgangssprachlich und nicht zu hochgestochen bzw förmlich sind. Andererseits fand ich die Passagen in denen der Leser angesprochen wird, extrem furchtbar - aber da sie nur ein paar Mal vorgekommen sind, lässt sich das verkraften. Kommen wir zu den Charakteren - Cas, er war mir von Anfang an sympathisch und mir gefiel seine Aussenseiterhaltung, die sich leider etwas geändert hat. :D Anna, sie war mein Liebling in dieser Geschichte, ihre Gefühle haben immer den Lauf der Dinge bestimmt. Carmel und Thomas. ich fass die beiden mal zusammen, da sie ja meist eh im Doppelpack aufgetreten sind. Ich hatte mir eigentlich ziemlich von Anfang an gewünscht, dass sie verschwinden würden und (zumindest Carmel) niemals nie mehr auftauchen würde. :D Dies ist auch schon einer der negativen Dinge, Thomas und Carmel waren einfach zu klischeehaft. Im Prinzip bin ich kein großer Fan von Geisterjägergeschichten, doch diese hat mich überzeugt. Ich hätte gerne noch mehrere Geschichten von Cas' Jagdzügen gelesen. Die Story an sich hat mir gefallen, man wurde direkt mit Spannung reingeworfen, diese aber leider rasch abgesunken ist und sich zu Ende wieder gesteigert hat. Und auch die Idee und passende Geschichte zu Anna fand ich super! Leider muss ich einige Punkte abziehen, da mich die bereitserwähnten Charaktere einfach nur genervt haben.

4

It has been a creepy and fun book to read. I was definitely freaked out by lots of parts in the book. What bothered me the most was the love story between Anna and Cas, since they are all "oh we are so in love" while the reader can't really tell when all of these feelings actually happened. And that's why the book got 4 and not 5 stars. The action and the plotline where good as well as the characters, but the "love story" between Anna and Cas was more "meh, no".

5

I finished this book in the middle of April, but until now, I never wrote a review. And the very simple, complicated reason for that is: I have no clue, how to tell you guys, how amazing this book was. It had so many unexpected events and emotions in store for me, it was astounding! And got me out of a reading slump. “At the end of every page I was like: I can’t stop now! What will happen next”, was written in my original tweet. And the author was glad I liked this book so much. If you ask me: This is a must read. I can’t wait to read the next one.

2

I love YA-books from time to time. And I like ghost stories. But this book was dissapointing. First of all - I felt reminded of one of my favourite TV-shows: Supernatural. But the protagonist of this book was dry, boring, one-dimensional and uninteresting. Gimme the Winchester brothers instead, thank you! The whole first scene felt like a retelling of the pilot - just with a teenager ghost hunter. The other characters were not better - stereotypes found in so many books or films, interchangeable and easily forgotten. The love stories in the book? No, I don't buy them either. There were countless holes in the story: a murder which is never mentioned again, missing teenagers everybody seems to forget - trust me, I used to live in a small town, a murder was talk of the town for years, a missing teenager would have not been forgotten for years - let alone 27 of them in half a century. I won't read the rest of the trilogy and I cannot recommend it. Two stars because of the ghost, Anna, the only lively character in the book - although she died fifty years ago ;-)

5

Die meisten Dinge, vor denen man sich jener Welt überhaupt fürchten kann, habe ich gesehen, und um ehrlich zu sein, die schlimmsten sind diejenigen, vor denen man sich auch bei Licht fürchtet. 4,5 Sterne Wer auch immer hier auf GR sagte, das Buch sei ein wenig wie Supernatural, hatte verdammt nochmal recht. Das SPN Gefühl ist da, der Geist ist gruselig, der Jäger Cas hat das Jagen vom Vater geerbt und muss diesen rächen... Es gibt viele weitere Parallelen (der Typ aus England ist Cas' Bobby, Thomas ist ein wenig wie Sam), aber das Buch kam mir überhaupt nicht vor wie eine Kopie oder wie abgekupfert. Das Buch ist toll geschrieben, wäre ich nicht krank gewesen, hätte ich es wohl innerhalb von höchstens zwei Tagen verschlungen. Eine düstere Atmosphäre, liebenswerte Charaktere... vielleicht genau das richtige Buch für den spooky read im Oktober? Ich habe es jedenfalls geliebt und bin sehr gespannt, was der zweite Teil so bereithält.

4

English Review: I’ve not even read the first two chapters and I‘ve immediately known – YES, this is a book, which I’ll like and in the end it has turned out, that I was right. From the first pages on, I felt the same atmosphere, I’ve while watching the TV-series ‘Supernatural’ and also the language was similar to this show. What is fantastic for me, because I’m a huge fan of the series! Unfortunately, here there is missing the sexy brother, but I can live with that, because Cas is also not ugly, but exactly the contrary. ;) Moreover, he is funny, charming, though a little bullheaded, but nevertheless he acts with caution, is cheeky and just refreshing! Cas is in general a very likeable character, who though sometimes is a little bit arrogant about himself, when it comes to his specialty -> killing ghosts, but the reader thereby also recognize a little his insecurity behind the cool facade. Also Anna was an interesting character, who sometimes was also cruel and had a bad side in her, but she also has a good and disarming one, so that the read can’t divide her in ‘black and white’, but in grey shades. It was like this also with almost every character in the book, that every figure showed their good and also weaker sides as well. As for example one of the characters later played the hero in the second row and he was a guy, who showed little courage at the beginning or Carmel, the blond beauty of the school, who later presents more than only her appearance. In spite of the subject about ghosts and the creepy background, it is also really funny and is written very refreshing. The narrative view is from Cas, and I like it that once a guy is telling the story instead of a girl – and I’ve liked this much. Add to that the story was written in the present, which has fitted well to the plot and the tempo. I find particularly the writing manner of Blake very easy, loosey-goosey and fast to read. It’s not overloaded, but contains nice approaches and descriptions of Cas’ feelings. Moreover, I think that the author writes the dialogues just great. I find some authors write them easier and other have more problems with dialogues. But Blake’s dialogues sounded absolutely natural and they always fits perfectly in the story. *great* Up to now it sounds really great and now you probably ask yourselves, why the book hasn’t got five stars. This is due to the fact that the book has become weaker in the last third section. Not only by the plot, but unfortunately also by the characters. Anyhow Cas lost some of his spirit and also his connection with Anna wasn’t right. Though it was nice, but it was also too quick and also illogical. The same happens with the famous ‚final battle‘, which got heightened till the end and then was solved too easily. Here for me the end was also over too quickly and too short. I would have wished for more information, because at the end, there were still some questions open. Luckily there is still a second part, which I’ll read for sure and I hope that this will be published soon in German. In English you can already get the second part, so hopefully it won’t last long with the translation. For more Info: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/12/13/review-anna-dressed-in-blood/ Deutsche Rezension: Supernatural lässt grüßen…. Ich habe noch nicht einmal die ersten zwei Kapiteln gelesen und sofort gewusst – JA, das ist ein Buch, das mir gefallen wird und es hat sich im Endeffekt auch genau so herausgestellt. Gleich bei den ersten Seiten ist mir die gleiche Stimmung aufgefallen, die auch bei der TV-Serie ‚Supernatural‘ vorkommt und ich habe mich bei ein paar Ausdrucksweisen auch sehr in diese Serie hinein versetzt gefühlt. Was toll für mich ist, da ich ein riesiger Fan von der Serie bin! Nur fehlt hier leider ein sexy Bruder, aber damit kann ich leben, da auch Cas nicht hässlich ist, sondern genau im Gegenteil. Außerdem ist er witzig, charmant, zwar ein Sturschädel, aber dennoch bedacht und frech und einfach nur erfrischend! Cas ist generell ein sehr sympathischer Charakter, der zwar manchmal etwas eingebildet von sich ist, wenn es um das Töten von Gespenstern geht, aber man erkennt dadurch auch etwas seine Unsicherheit hinter der Fassade. Auch Anna war ein interessanter Charakter, der zwar grausame, böse Seiten an sich hat, aber genauso Gute und für sich einnehmende, dass sie in Grauschattierungen auftritt und man sie nicht in Schwarz/ Weiß einteilen kann. So ähnlich war es aber mit fast jedem Charakter in dem Buch, dass ihre guten und ihre schwächeren Seiten gut gezeigt wurden. Wie zum Beispiel einer der Nebencharaktere, der Held in der zweiten Reihe, dem man zu anfangs keinen Mut zugetraut hat oder Carmel, die blonde Schönheit der Schule, die später mehr präsentiert als nur ihr Aussehen. Trotz des Themas über Gespenster und dem gruseligen Hintergrund, ist es wirklich auch witzig und sehr erfrischend geschrieben. Die Erzählsicht ist von Cas, einmal einen Typen und nicht wie sonst immer von einer Frau/ Mädchen, und das war einmal sehr angenehm und hat mir unglaublich gut gefallen. Auch wurde die Geschichte in der Gegenwart geschrieben, was zusätzlich gut zur Handlung und zum Tempo gepasst hat. Besonders die Schreibweise von Blake finde ich durchwegs sehr locker, flockig und schnell zu lesen. Es ist nicht zu überladen, aber hat trotzdem nette Denkansätze und Gefühlbeschreibungen von Cas enthalten. Außerdem finde ich, dass sie es mit den Dialogen grandios macht. Ich finde manche Autoren tun sich dabei etwas schwerer, aber bei Blake klingen die Dialoge total natürlich und es wird nicht ständig ‚sagt‘, ‚spricht‘, ‚fragt‘ geschrieben, sondern immer sehr abwechslungsreich, so wie es perfekt in die Geschichte passt. *toll* Bisher klingt es wirklich toll und ihr fragt euch wahrscheinlich nun, warum das Buch keine fünf Sterne bekommen hat. Das liegt daran, dass das Buch leider im späteren Drittel etwas schwächer geworden ist. Nicht nur von der Handlung her, sondern leider auch von den Charakteren. Irgendwie hat Cas etwas nachgelassen und auch seine Verbindung zu Anna, war zwar nett, aber zu rasch und auch unlogisch. Das gleiche mit dem berühmten ‚Endkampf‘, der sich sehr aufgebauscht hat und dann nur sehr notdürftig gelöst wurde. Ging mir zum Ende hin leider zu rasch und war mir auch zu kurz. Hätte mir hier mehr Information gewünscht, da doch noch einiges offen geblieben ist. Zum Glück gibt es ja noch einen zweiten Teil, den ich mit Sicherheit noch lesen werde und ich hoffe, dass dieser auch bald in Deutsch erscheint. Auf Englisch gibt es ihn schon zu kaufen, also dürfte es hoffentlich nicht mehr so lange dauern mit der Übersetzung. Für mehr Infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/12/10/rezension-anna-im-blutroten-kleid/

4

There were many parts I liked a lot. First it reminded me a lot of the series Supernatural which is just awesome, second I liked all of the characters which doesnt happen very often. The reason why I am not giving 5 stars is that I had the feeling that some things were too much rushed into, like the romance. I coundnt connect or feel this as all.

4

Rezension PiMi: Theseus Cassio Lowood, kurz Cas ist 16 Jahre alt und hat das Erbe seines verstorbenen Vaters angetreten. Er ist Geisterjäger und schickt die Toten verlorenen Seelen, die irgendwie auf der Erde hängen geblieben sind ins Nirwana. Er reist mit seiner Mutter durch das Land und hilft überall wo er gebraucht wird, denn die Geister sind oft sehr aggressiv und mordlustig. Cas ist gut in seinem Job, kein Geist bleibt verschont, bis er auf Anna Korlov trifft. Das Mädchen, das vor 60 Jahren vor dem Schulball in ihrem weißen Kleid ermordet wurde. Anna, der Geist, der nun jeden tötet der ihr Haus betritt. Bei Cas scheint sie eine Ausnahme zu machen und die beiden kommen sich näher als erlaubt. Anna dressed in blood musste ich schon alleine wegen des Covers und des schaurig schönen Titels haben. Ich liebe dieses gruselige Bild mit Anna in ihrem weißen Ballkleid, das sich langsam blutrot färbt. Das Buch ist ein Jugendbuch und darum auch weit weniger gruselig als es hätte sein können, wenn es für Erwachsene geschrieben worden wäre. Das steht dem Lesevergnügen allerdings nicht im Weg, denn der Schreibstil und auch der Inhalt sind richtig gut gelungen. Auch das englisch ist leicht verständlich. (Kleiner Tipp am Rande für Leser die wenig mit englischen Büchern zu tun haben: Das Lesen von englischen Büchern auf dem Kindle ist ein echter Luxus. Ist ein Wort nicht verständlich so könnt ihr es mit einem Klick übersetzen, ohne das Buch verlassen zu müssen. Ich finde das sehr komfortabel.) Es schwingt beim Lesen immer ein kleines bisschen Gänsehautstimmung mit und auch wenn ich mich jetzt nie so wirklich gegruselt habe, so glaube ich doch, dass es gerade für junge Leser schon Ok ist. Die Story ist ganz anders als ich erwartet habe. Da Cas ja gerade erst 16 Jahre alt ist und ständig die Schule wechselt spielen natürlich Themen, wie neue Freunde (Thomas ist übrigens mein Lieblingscharakter, weil er so schön abgedreht ist), neue Feinde und Liebeleien eine Rolle. Die Gruselgeschichten rund um Anna, ihr Haus und ihren Tot sind auf der Schule in aller Munde und die neuen Feinde führen Cas gleich mal in die Höhle des Löwen, also in Annas Haus. Für diesen Streich müssen die Jungs allerdings direkt und blutig büßen. Aber es steckt noch mehr in der Story, denn sie ist auch sehr traurig und hat mich total berührt. Anna ist eine Protagonistin, die trotz ihrer Mordlust und ihrer Bösartigkeit im Laufe der Geschichte liebenswert wird. Die Autorin schafft es, dass man Cas total versteht, wenn er sie nicht nur als Geist sondern als Mädchen sieht und ich bin auch wirklich froh, dass Anna ein Geist ist und nicht ein Vampir, eine Hexe oder ein Werwolf. Das Buch liest sich ganz schnell weg, die Aktion Szenen halten sich zwar in Grenzen, aber die Autorin schafft es die ganze Zeit den Spannungsbogen hoch zu halten, so dass man als Leser immer weiter lesen muss, weil man wissen will, was passiert ist, wer was getan hat und warum Anna so ist wie sie ist. Und Anna ist auch nicht der einzige Geist der Cas Kopfzerbrechen bereitet, denn in dem Buch wird oft und viel gemordet und das nicht nur von Anna. Die Fortsetzung Girl of Nightmares ist seit dem 07. August 2012 erhältlich und schon auf meiner Wunschliste. Ich freue mich darauf die liebgewonnen Charaktere wieder zu treffen. Fazit: Anna dressed in blood ist kein Alptraumgarant, aber eine schöne schaurige Liebesgeschichte. Ein Jugendbuch mit einer ganz tollen Story und wunderbaren Protagonisten. P.S. Das Buch erscheint am 12. November 2012 auf deutsch beim Heyne Verlag unter dem Titel Anna im blutroten Kleid und ich finde es super, dass Heyne das Originalcover übernommen hat.

5

Loved this book!

5

I actually would like to give this book 5 stars, but i can't, so it's only 4,5 stars. I had some minor issues with some parts of this book, like the love story part. i just can't bring myself to see this without thinking: Ugh, gross! But Anna, well what a creepy ghost (not a cuddly Caspar-like ghost) and i really liked it that way... I'm looking forward to the next book in this series. And i hope that Thomas and Carmel will be part of it.

4

I'll just admit it: I loved this book! Right from the beginning I knew this is something for me ... I mean, horror? Hell yes. Ghosts? Perfect! A ghost hunter called Cas? YES, YES, YES! His name alone made me pretty excited because it reminded me of Castiel from Supernatural - even though they don't have anything in common ... but still. "I think of her again. Anna. Anna Dressed in Blood. I wonder what tricks she'll try. I wonder if she'll be clever. Will she float? Will she laugh or scream? How will she try to kill me?" In general this whole book felt like an episode from Supernatural. I could picture everything and it was like watching it on TV with a little more added details, like Cas' thoughts and everything. Just great! Supernatural is one of my favorite series ever, so of course I was hooked immediately and was happy about all the similarities to the show ... Cas' name, that his father was killed by something evil and now he wants to track it down and kill it himself, the ghosts and other monster and the huntings as well. Cas was a really likeable character and I'm glad we got his POV! I feel like there are too many female POV's and I'm glad this book is not one of them. He's brave and confident when it comes to killing ghost and other creepy creatures but also kind of awkward and lonely. Then there's our other main character, Anna. She was fascinating! I loved her story and what we found out about her life before she died ... she did some pretty horrible things and I couldn't quite forget them while reading the book but she proved to be more than just a vengeful ghost that likes to kill people. She's actually pretty cool and I liked the relationship that formed between her and Cas ... although it seemed a bit forced and unrealistic. I still wanted it to work though, oh well. The heart wants what the heart wants, right? "You make me want things I can't have." As of the horror I can't say much. I read a couple of other reviews and most of them said it was kind of creepy but I didn't feel it. I haven't read many horror books but my recent reads (Say Her Name & Shutter) were a lot more scary than this one. In fact I never was scared? Or freaked out? However, I still believe that it could give someone goosebumps, so who knows what you'll feel? :D The ending made me pretty excited for the next/last book and I have no doubt Cas will find a way to sort things out. I'd recommend this to people who want to read some (YA) horror books but haven't tried anything out yet. It's a bit spooky but there are also lots of funny and romantic scenes - a good start for reading horror books in general! :) www.aworldbetweenfoldedpages.blogspot.com

1

I wanted to finish this, because of the readalong with Amanda but it's been a few days since I've last picked it up and I can't find it in me to continue reading. Most people describe the book as creepy and scary but I was bored out of my mind. I'm usually super easily scared, I can't even watch Scream for crying out loud! Overall the book reminded me too much of the TV show Supernatural. We are introduced to the main character Cas (Supernatural, Castiel anyone?) as he kills his first ghost who is a hitchhiker and kills the drivers on a bridge (um, Supernatural pilot anyone? Sam driving and the ghost, albeit female, killing people on the bridge which she threw herself off). Later he gets a tip of ghost Anna (Supernatural, angel Anna) killing a lot of people and so Cas sets out to kill her, his hardest task yet. But of course Cas becomes obsessed with Anna, because she is not like every other ghost. Blah, blah, blah. I got halfway in the book and that was quite enough for me. Cas was emo and insecure, unless it comes to his hunting skills and I was quite bored and annoyed with him. Plus he (or rather writer Kendare Blake) described Harry Potter as a wimpy wizard kid and that simply doesn't fly with me. I'm annoyed with female MCs acting all emo, I certainly don't need male characters like it. Oh and Gideon was basically a more gentlemanly Bobby. Another thing that bothered me was the writing which felt scattered and stilted. It took a lot of willpower and concentration to read and it didn't flow for me. Had there been lyrical beauty to the writing it would've been more acceptable but this way, no thank you. I'm one of the lonely wolves who didn't like the book so if you haven't seen Supernatural and enjoy scary/creepy stories this might be something for you.

5

Inhalt: Während sich das Leben anderer Teenager um Schule, Freunde und Partys dreht, hat Cas sein ganzes Leben darauf ausgerichtet, das Erbe seiner Vorfahren anzunehmen und Geister zu jagen. Insgeheim ist sein Ziel, eines Tages den Geist endgültig zu töten, der seinen Vater umgebracht hat. Diesmal führt ihn seine Profession nach Thunder Bay, einer kanadischen Kleinstadt - zu Anna dressed in blood, dem Geist eines jungen Mädchens, der jeden tötet, der die Schwelle zu seinem Haus überschreitet. Doch Cas wird von Anna verschont ... Meine Meinung: Das Buch lässt sich durchaus schon dem Genre Horror zuordnen. Wie gruselig man es empfindet, hängt zum Einen davon ab, was für ein Kopfkino man hat und wie detailliert und präzise man sich die Beschreibungen vorstellt, die aber durchaus Grusel-Potenzial haben. Dinge, wie dickes, schwarzes sowas-wie-Blut, das aus der Kehle heraus nach unten, aber auch übers Gesicht hinauf in die Augen fließt, sind da fast noch harmlos. Zum Anderen hängt das natürlich auch davon ab, wie gut man damit klarkommt. Der fesselnder Schreibstil lässt den/ die Leser*in durch die Seiten fliegen, hinzu kommt die Spannung. Dadurch, dass man gleich mit einer Szene einstiegt, bei der man Cas bei dem Töten eines anderen Geistes begleiten darf und die Autorin sich auch danach nie lange mit Herumgeplänkel aufhält, wird es nie langweilig. Einige Wendungen habe ich als unerwartet empfunden. Cas ist ein sehr sympathischer Protagonist, der bis dato aber auch recht einsam war und keine Freundschaften geschlossen hat, sondern nur von einem Ort zum anderen gezogen ist. Er sieht sich quasi zu seiner Aufgabe berufen, weil sein „Athame", der Dolch, mit dem er Geister tötet und den er von seinem Vater geerbt hat, mit seinem Blut verbunden ist, und er niemanden kennt, der außer ihm dieser Aufgabe nachgeht. Cas kennt seine Stärken, ist darauf beruhend recht selbstbewusst und es gewohnt, die Kontrolle und die Oberhand zu behalten. Etwas, was ein wenig ins Wanken gerät, als er Thomas kennenlernt, ein Hexer, der Gedanken lesen kann. Obwohl Cas lieber alleine bleibt, zieht er Gespräche mit Menschen über Geister der trockenen Bibliotheksrecherche vor. Auch wenn er dafür sich gezielt an die High School Queen, hier Carmel, wendet, will er diese nicht wirklich ausnutzen und vermeidet es deswegen, die Idee romantischen Interesses zu wecken. Trotz dass die Atmosphäre weitgehend düster ist, enthält das Buch aber auch Humor. Das liegt vor allem an Cas' sarkastischer Erzählweise. In trockener selbstverständlicher Lässigkeit erzählt er von seinem Job, kommentiert die Vorgänge ironisch und spielt immer wieder in leiser Verachtung auf Geisterfilme an. Dementsprechend genervt ist er, wenn er dann mit „Ghostbusters" verglichen wird - Vergleiche, die auch zur Erheiterung des Lesers/ der Leserin beitragen. Manche Nebencharaktere mögen blass bleiben, das liegt aber daran, dass der Fokus eher auf den Hauptcharakteren liegt. Carmel zum Beispiel ist alles andere als der Stereotyp der typischen High School Queen. Zwar ist sie reich, hat die typischen oberflächlichen Freundinnen und ist sehr gut darin, sich ihre Beliebtheit zu sichern und zu erhalten, dennoch ist sie keine überhebliche Zicke, sondern freundlich, humorvoll und reflektiert auch schon mal spöttisch ihre Stellung. Thomas ist zwar der typische schüchterne Außenseiter, der zu Cas heraufblickt, aber dank seiner eigenen Fähigkeiten auch mehr als das. Er ist loyal, durchaus mutig und auch ziemlich niedlich. Auch Cas' Mutter ist eine Hexe, allerdings eine „harmlose" Kräuterhexe, die sich zwar dauernd Sorgen um Cas macht, aber sich auch bemüht, seinen Job weitgehend zu akzeptieren. Der aber wohl faszinierendste Charakter dürfte Anna sein, einerseits das Mädchen, das vor Jahrzehnten brutal ermordet wurde, andererseits ein grausamer Geist, der zwanghaft Menschen zerfetzt (und dabei nicht sonderlich zimperlich mit seinen Opfern umgeht) - bis auf Cas. Und dadurch ganz neue Seiten enthüllt. Generell basiert die Darstellung von Geistern in diesem Buch weitgehend auf bekannte und verbreitete Vorstellungen, was dem Ganzen aber keinen Abbruch tut. Gerade durch Charaktere wie Thomas oder Cas' Mutter spielen auch Zauberei und entsprechende Rituale eine gewisse Rolle. Fazit: Fesselnde Geistergeschichte mit durchaus gruseligen Szenen, düsterer Atmosphäre, einem selbstbewussten, sympathischen Protagonisten und einer sarkastischen, humorvollen Erzählweise!

5

Ich sage nur, Gott sei Dank hat der Heyne Verlag das Cover aus dem Englischen übernommen. Sehr passend und es sieht einfach super aus. Wow. Ich habe ‚Anna im blutroten Kleid‘ innerhalb eines Abends verschlungen. Eigentlich wollte ich einen Film schauen, aber nichts konnte mich losreißen. Die Geschichte war die spannendste, unvorhersehbarste und interessanteste Geschichte, die ich seit längerer Zeit gelesen habe. Es ist etwas völlig anderes, als das was man sonst so liest. Cas ist Geisterjäger – nein, nicht wie die Ghostbusters. Bloss nicht, er hasst diesen Vergleich – und seit sein Vater von einem Geist getötet wurde, zieht er mit seiner Mutter durch die Lande um Geister zu töten. Die Aufträge erreichen ihn und er kümmert sich darum. So ist es auch bei Anna. Doch schon bald stellt sich raus, dass dieser Fall nicht so normal und einfach ist wie bisher. Erst mal sind da einige übereifrige Schulkameraden, die ihn und sich ziemlich in die Bredouille bringen. Einer von ihnen wird getötet, als Cas das erste Mal auf Anna trifft. Doch Anna ist anders. Sie ist stark und sie weiß, dass sie tot ist. Nach und nach lernt Cas Anna kennen und will sie erlösen. Irgendwann ist Anna nur leider nicht mehr seine einzige Sorge… Cas ist witzig, charmant und ein wenig seltsam. Er weiß, was er will und wie er es bekommt. Bisher lief sein Leben nach einem strukturiertem Plan ab. Geist finden, Geist töten, weiter reisen. Sicher nicht das Leben, dass man sich als Mutter für seinen jugendlichen Sohn wünscht. Anna ist ein ermordetes Mädchen, ein ‚wütender‘ Geist. Sie ist gequält und verdammt stark. Doch nicht alles ist wie es scheint. Auch die Nebencharaktere, die Cas Leben sehr kompliziert machen, haben eine gewisse Tiefe. Carmel und Thomas waren super sympathisch. Will hingegen habe ich eine gewisse Abneigung entgegen gebracht – aus guten Grund. Kendare Blake hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht und trumpft mit einigen unvorhersehbaren Wendungen und einem Ende, bei dem man für sie hofft, dass es einen zweiten Band geben wird. Ansonsten wisst ihr Bescheid – Jessy goes Anna! Alles in allem eine super Mischung. Spannend, aufregend, neuartig und nicht vorhersehbar. Außerdem super Charaktere und ein angenehmer Schreibstil. Was will man mehr? Ich bin bei Teil 2 auf jeden (JEDEN) Fall wieder mit von der Partie und lege euch ‚Anna im blutroten Kleid‘ wirklich ans Herz (oder besser nicht, nicht das sie es euch herausreißt ;)). Auch für Nicht – Supernatural – Fans geeignet :P

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