Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz
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Book Information
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Ganz nett
Bewertung: Das Buch war ganz okay, aber nichts Besonderes. Das Setting war interessant und der Einstieg in die Geschichte gut gewählt. Allerdings konnte ich mit der Hauptfigur nicht richtig warm werden, und das merkwürdige Verhalten der Eltern blieb für mich unverständlich. Insgesamt eine solide Geschichte, die mich aber nicht wirklich mitgerissen hat.
Geschichte voller Magie, Freundschaft und Zusammenhalt Das Buch, "Dark Queen- Schwarze Seele, Schneeweißes Herz" von der Autorin Kimberly Derting, ist in zwei Teilen unterteilt. Der erste Teil des Buchs beginnt mit einem Prolog. Der zweite Teil endet mit einem Epilog. Beide Teile sind nochmals in Kapiteln unterteilt. Diese sind in der Ich-Perspektive aus Chalaina´s Sichtweise sowie in der Erzählperspektive aus Max und Xanders Sichtweise geschrieben. Das Buch handelt von Charlaine, sie wird von allen Charlie genannt. Sie lebt im Königreich Ludania. Dort unterschieden sich die Klassen durch eine eigene Sprache. Mischen sich die Klassen oder verständigen sie sich untereinander, ist dies ein vergehen, welches schwere Folgen hat. Charlie ist die Tochter eines Kaufmannes und arbeitet neben der Schule im Restaurant. Eines Tages entdeckt sie an sich eine seltene und gefährliche Gabe. In einem Untergrund Club sind die Klassen egal. Dort trifft sie auf Max. Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Können die Gefühle gefährlich werden? Doch ebenso trifft sie dort den Rebellenführer Xander, was kann er von Charlie wollen? Mein Fazit: Das Buch hat einen leichten und flüssigen Schreibstil. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Die Handlung entwickelt sich nach und nach. Einige Punkte, welche ich mir gedacht habe, haben sich im Laufe der Story bewahrheitet. Das Ende empfinde ich als sehr rund, dennoch bleibt der Fortgang der Story zum Teil offen. Bei der Geschichte handelt es sich um eine Trilogie, wobei Teil zwei und drei nicht übersetzt werden
Inhalt: Charlaina, genannt Charlie, gehört zur Handelsklasse, was bedeutet, dass sie nur zwei Sprachen verstehen dürfte – die Universalsprache Englaise und die Händlersprache Parshon. Doch Charlie war schon immer anders: Sie versteht alle Sprachen. Doch das ist verboten und darauf steht die Todesstrafe. Dann lernt sie Max kennen, der ihr Geheimnis durchschaut. Kann sie ihm vertrauen oder wird er sie an die bösartige Königin ausliefern? Meinung: Zum besseren Verständnis erkläre ich die Situation, in der sich die Geschichte abspielt. Das Land wird von einer bösen Königin beherrscht, die schon seit Jahrhunderten lebt, indem sie ihren Geist immer in den Körper einer Nachfahrin einfließen lässt. Sie hat das Gesetz erlassen, dass die Bevölkerung in verschiedene Klassen, wie z.B. die Dienstbotenklasse, die Handelsklasse und die Ratsklasse eingeteilt sind. Diese Klassen bestimmen nicht nur die Zukunft der Menschen, sondern auch, welche Sprachen sie sprechen können. Englaise ist die Universalsprache, die jeder spricht. Bis auf die Dienstboten haben die anderen aber jeweils noch eine zusätzliche Sprache, die nur die Klassenangehörigen verstehen und sprechen können. Alles andere ist verboten und wird mit dem Tod bestraft, sollte jemand davon erfahren. Außerdem muss man sofort den Blick abwenden, wenn jemand in einer fremden Sprache spricht. Das ist es, was Charlies Leben so schwer macht. Sie versteht von Geburt an alle Sprachen. Besonders als Kind war es für sie schwer, das zu verbergen, aber auch jetzt fällt es ihr noch schwer, die verschiedenen Sprachen zu unterscheiden und rechtzeitig wegzublicken, wenn sie eine Sprache eigentlich nicht verstehen sollte. Wenn man von einer bösen Königin hört, denkt man glaube ich automatisch an Märchen. Ich habe mir auch erst sowas gedacht, aber beim Lesen merkte man sofort, dass es keines ist. Ich denke, die Geschichte spielt in der Zukunft, allerdings würde ich eher auf die Vergangenheit schließen. Elektrischen Strom haben nur die Reichen und auch sonst scheint es nicht allzu zivilisiert zuzugehen. So. Charlie hat diese bestimmte Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen. Damit das nicht auffällt, ist sie ziemlich zurückhaltend und hat „nur“ zwei enge Freunde. Eines Abends geht sie mit ihrer besten Freundin in einen Club, wo sie Max kennenlernt. Sofort fühlt sie sich von ihm angezogen, aber sie traut ihm nicht ganz, da sie in seiner Gegenwart seltsame Angst verspürt. Trotzdem kann sie ihn nicht vergessen. Als die Rebellen plötzlich angreifen und ein Krieg ausbricht, ist es Max der Charlie rettet. Charaktere: Charlie ist weder schüchtern, noch vorlaut, sondern versucht, sich unauffällig zu verhalten, damit niemand von ihrer Gabe erfährt. Sie liebt ihre 4-jährige Schwester Angelina über alles, obwohl diese noch kein Wort geredet hat. Max konnte ich lange nicht richtig einschätzen, aber mit der Zeit lernt man ihn besser kennen. Fazit: Aufgrund vieler mittelmäßiger/negativer Rezensionen, war ich überrascht, wie gut mir das Buch gefallen hat. Von der Geschichte her hatte ich irgendwie etwas ganz anderes erwartet, auch wenn ich nicht genau weiß, was. Jedenfalls hat mir das Buch super-gut gefallen. Anfangs war es interessant, über die Verhältnisse zu erfahren , in denen die Menschen zu der Zeit leben, dann hat es mir gefallen, wie Charlie Max kennen gelernt hat und schließlich wurde es sehr spannend. Es war von allem etwas dabei und die Idee war gut umgesetzt, daher: 5/5 Punkten
Tja, das Cover. Wieder das vielbeliebte Mädchengesicht, das zumindest in etwa der Beschreibung von Charlie entspricht. Aber was soll der schwarze Mantel? Trotzdem ganz hübsch. Ja, ich versuchs erstmal mit dem Inhalt. Charlie versteht alle Sprachen und muss ihr Talent verbergen, ansonsten würde sie mit dem Tode bestraft. Wieso sie das kann, weiß sie nicht. Ansonsten führt sie ein ganz normales Leben, Schule, Arbeit und heimliche Clubbesuche. Zumindest bis Max in ihr Leben tritt und es ein bisschen durcheinander bringt. Und was spielt die Königin bei allem für eine Rolle? Was im Klappentext nach einer wirklich tollen Geschichte mit Potential klang, stellte sich im Leseverlauf wirklich als schlechtumgesetzte Schnapsidee heraus. Was aber ist passiert? Denn die ersten Seiten gefielen mir richtig gut, der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, die Einführung in die Geschichte gut. Und dann? Ja, ich muss sagen, dass es ungefähr 250 Seiten gedauert hat, bis auch nur irgendwas passiert ist. Ich habe verzweifelt nach dem roten Faden gesucht. Worums geht hab ich persönlich einfach nicht herausgefunden. Sinnlose Aneinanderreihung von Worten, immer wieder betonen, dass Charlie alle Sprachen versteht – so oft dieser Aspekt auch angesprochen wird, wirklich erklärt wird er nicht. Woran erkennt sie die unterschiedlichen Sprachen, kann sie selbst sie sprechen und was bringt das? Die Geschichte plätscherte bis zum Ende leider wirklich nur so dahin, wirklich Spannung ist für mich zu keiner Zeit aufgekommen und zum Ende hin wurde es auch noch alles furchtbar vorhersehbar. :( Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut, denn die Idee war einzigartig. Doch im Verlauf der Geschichte, hab ich mich wirklich gefragt, was die Sprache denn für eine Rolle spielt, denn mehr als das sie Beleidigungen von höher Gestellten mitbekommt, bringt es ihr nicht. Und ich muss gerade ein bisschen spoilern, vielleicht kanns mir ja einer erklären: SPOILER! Warum hat Charlie die Gabe, alle Sprachen zu verstehen, wenn das doch eine Regelung ist, die die Königin eingeführt hat? Wie kann sie das dann bei ihrer Geburt als "Gabe" in die Wiege gelegt bekommen, vorallem da sie es ja dann am Ende abschafft? Was sollte das bringen? SPOILER ENDE! Ja, also wie ihr seht hat mich das Buch restlos enttäuscht. Auch die Liebesgeschichte konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Die Entwicklung hab ich nicht mitbekommen, immer nur kurze Aufeinandertreffen und Berührungen, die ein Feuer auslösen, Gedanken, die dauernd um den Verehrten kreisen und ja – für mich klang das zwischenzeitlich eher nach Besessenheit. Einen richtigen Plot hab ich auch vermisst und das Ende war ja wohl mehr als bescheiden. Normalerweise sollte es ja der Spannungshöhepunkt sein, bei mir war es eher der Punkt, an dem ich nur noch den Kopf geschüttelt habe. Was mich ebenfalls gestört hat, das man dem Buch keine rechte Zeitzone zuordnen konnte. Ich wusste die ganze Zeit nicht, ob Zukunft, Gegenwart oder Vergangenheit. In meinem Kopf entstand das Bild eines bäuerlichen Dorfes mit ein paar wenigen benzinbetriebenen Fahrzeugen. Wirklich schade, hier wurde aus einer interessanten Idee leider überhaupt nichts gemacht :( Vorallem frag ich mich immer noch, was der Titel soll? Ist "Dark Queen" auf Sabara bezogen? Aber warum dann: schwarze Seele, schneeweißes Herz? Hier keine Leseempfehlung von mir, es kam mir vor, als hätte die Autorin einfach drauf los geschrieben und gehofft, dass es sich schon irgendwie entwickeln wird. Ich vermute, dass es auf Grund des Endes einen weiteren Band geben wird. Ein kleines Lob hier – es ist mal kein ganz so gemeiner Cliffhanger bzw. eigentlich gar keiner. Bildet euch eure Meinung am besten selber ;)
Gute Idee, schlechte Umsetzung
An sich war die Idee super gut aber leider hat die Autorin es zu lange gezogen und auch der Schreibstil ist für mich persönlich viel zu einfach. Für erfahrene Leser ist dieses Buch nichts. Die Charaktere sind in Ordnung aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Charlaina ein bisschen dümmlich dargestellt wurde. Der Epilog war sowas von unnötig. Das hätte man sich sparen können. Im ganzen Buch hatte ich nicht einmal das Gefühl von etwas Spannung. Ich hätte mir gewünscht, dass es ein bisschen tiefgründiger geht. Vieles war vorhersehbar. Keine Ahnung was ich noch schreiben soll. Dieses Buch lohnt sich einfach nicht! Ein Lichtblick in diesem Buch war Xander. Er ist sympathisch und loyal. Er lebt für seine Leidenschaft.
Inhalt Die 17-jährige Charlaina "Charlie" Hart lebt im Königreich Ludania, dass immer wieder von Aufständen erschüttert wird. In diesem Land bestimmt allein die Zugehörigkeit, welche Sprache jeder einzelne spricht und welche man verstehen darf. Hält man sich nicht an die Regeln, oder vergisst wo man hingehört, sind die Gesetze der Königin gnadenlos: selbst auf den Blickkontakt mit Höhergestellten, während diese eine "höhergestellte Sprache" sprechen, steht der Tod. Charlie ist ein besonderes Mädchen: Sie versteht alle geschriebenen und gesprochenen Sprachen im ganzen Königreich, doch darf sie niemandem ihre Fähigkeit offenbaren und versteckt sie schon ihr ganzes Leben lang, denn sie fürchtet sich vor den Konsequenzen. Nur in den geheimen Clubs der Stadt kann Charlie sich entspannen: Hier zählen keine Ränge, keine Zugehörigkeiten und niemanden interessiert wo man herkommt. Dort begegnet die 17 jährige schließlich dem sonderbaren Max mit seinen 2 Begleitern und bangt um die Offenbarung ihres Geheimnisses... Zitat "Mit meinem Atem gelobe ich, meine Königin vor allen anderen zu ehren, mit meinem Atem gelobe ich, die Gesetze des Landes zu befolgen. Mit meinem Atem gelobe ich, meine Vorgesetzten zu respektieren. Mit meinem Atem gelobe ich, dem Fortschritt meiner Klasse zu dienen. Mit meinem Atem gelobe ich, all jene zu melden, die meiner Königin und meinem Land schaden wollen. Mit meinem Atem gelobe ich dies." "Das Schweigen einer Königin ist ohrenbetäubend und kann sich bis in die Ewigkeit und wieder zurück erstrecken. Als ich so vor ihr stand und auf ihre Antwort wartete, erkannte ich, was Endlosigkeit bedeutet." Fazit Dark Queen: Schwarze Seele, schneeweißes Herz, ist (laut der Internetseite von Egmont Ink) der erste Band einer fortlaufenden Serie. Der Roman ist als dystopischer Roman zu sehen, in den Fantasyelemente mit eingestreut wurden, wann genau er jedoch spielt wird nicht erwähnt. Ich muss leider sagen, das mich dieses Buch nicht überzeugen konnte, die Geschichte hat zwar gute Ansätze und wirkt stellenweise sehr interessant, trotzdem lässt sie viele Fragen offen und erscheint im Gesamtbild einfach etwas wenig durchdacht. Von einem dystopischen Roman erwarte ich persönlich, dass auch etwas über die Hintergründe der aktuellen Lage bzw. des politischen Systems zu finden ist, z. B. was zu diesem System geführt hat, wieso es über die Jahre dazu gekommen ist, was sich die Bürger/Politiker davon versprechen. Doch leider sucht man dies hier vergeblich. Es herrscht Monarchie, als Thronfolger kommen jedoch nur Frauen in Frage, da diese über spezielle "Fähigkeiten" oder "Gaben" verfügen. Auf welche Fähigkeiten o.ä. sich dies jedoch bezieht und warum nur die Frauen der Geschichte über solche verfügen können wird nicht weiter ausgeführt und als Leser fühlt man sich vor vollendete Tatsachen gestellt. An einer Stelle des Buche fühlte ich mich leider auch stark an den Nationalsozialismus erinnert, denn die Schüler mussten dort jeden Morgen den rechten Arm heben und einen Spruch aufsagen, der die aktuelle Königin geradezu verherrlicht (siehe Zitat). Möglicherweise finden manche diesen Vergleich etwas zu weit hergeholt und empfanden dies beim Lesen anders, doch ich musste daran denken und fand es fast schon etwas geschmacklos - die Königin hätte man auch anders ehren können. Ansonsten erfährt man über dieses System lediglich, dass das Volk in verschiedene Klassen eingeteilt ist, (Charlie gehört beispielsweise zu den Händlern) und jede Klasse nur ihre eigene Sprache, sowie eine allgemeingültige Verständigungssprache sprechen dürfen. In die einzelnen Figuren konnte ich mich beim lesen die meiste Zeit über garnicht hineinversetzen, oftmals wirkten verschiedene Gefühlsausbrüche und Vorgänge einfach zu flach und nicht nachvollziehbar, den einzelnen Charakteren fehlte einfach der Tiefgang und eine optische Vorstellung von Figuren oder der Umgebung wollte sich bei mir dieses Mal einfach nicht einstellen. Der Charakter der Charlie wirkt auf den ersten Blick zwar sehr sympathisch, doch eigentlich wusste ich das ganze Buch über nicht so recht was ich von ihr halten soll. Durch die Tatsache das sie alle Sprachen versteht und einer niedrigen Händlersfamilie angehört muss sie sich natürlich zurückhalten und schüchtern wirken, doch im späteren Verlauf stellt die Autorin sie als forsch und willensstark hin - eine Entwicklung die der Leser so nicht nachvollziehen kann. Der Charakter des Max wirkt, trotz seiner "Hauptrolle" eher wie ein völlig uninteressanter Nebenprotagonist, man erfährt nur das allernötigste und entwickelt weder eine direkte Sym- noch Antipathie für ihn. Charlies beste Freundin Brooklyn ist von Beginn an egoistisch, selbstsüchtig und ignorant, kein Charakter also den man besonders schätzt. Gegen Ende des Buches wird sie von der Autorin jedoch als komplett anderer Mensch dargestellt und ein Geheimnis um ihre Person wird gelüftet - leider wirkt dies jedoch unglaubwürdig und sehr weit hergeholt. Charlies bester Freund Aron erscheint nur am Anfang kurz auf der Bildfläche - bis er das nächste Mal auftaucht (in einer weitaus größeren "Rolle"), hat man ihn jedoch fast vergessen und findet sein erneutes Auftreten wenig emotionsbeladen, obwohl der Charakter der Charlie dies ganz anders präsentiert - beim Leser kommen diese Gefühle einfach nicht an. Die einzige Person im ganzen Buch, die einen hin und wieder einen Hauch von Gefühlen verspüren lies war Charlies 4 jährige Schwester Angelina. Diese wirkt einfach niedlich und der Beschützerinstinkt, den die 17 jährige ihrer Schwester gegenüber verspürt kommt auch beim Leser an. Bis ich bei diesem Buch jedoch das erste Mal lächeln musste vergingen aber knapp 320 Seiten. Die "Liebesgeschichte" zwischen Charlie und Max wirkt zudem unglaubwürdig und gestellt: Plötzlich empfinden die beiden etwas füreinander, es wirkt als hätte man einen Schalter umgelegt und Gefühle angestellt. Keine zarten Gefühle, keine Schmetterlinge im Bauch, keine flüchtigen Blicke und zarte Berührungen. Das Gefühl fehlt hier völlig. Einzig den Schluss, ca. die letzten 20-30 Seiten fand ich dann doch sehr interessant geschildert, die Idee das Buch zu beenden war nach meinem Geschmack und peppte das Buch dann doch etwas auf. Die Spannung, die solch ein "Showdown" beeinhalten sollte, suchte ich jedoch vergeblich. Insgesamt tat ich mir mit diesem Buch doch eher schwer: Die Charaktere waren oberflächlich, die Spannung mäßig und die Geschichte brauchte sehr lange bis sie überhaupt ins Rollen kam. Teilweise erinnern die Aufstände und Angriffe auf das Königreich eher an den zweiten Weltkrieg und man glaubt eher sich in der Vergangenheit zu befinden, als in der Zukunft. Auch über neue Technologien oder ähnliches wird überhaupt nichts berichtet, was ich persönlich dann doch sehr schade fand. Der Eindruck einer Geschichte in der Vergangenheit wurde dadurch nurnoch mehr verstärkt. Der Roman wird in Ich-Form, von Charlies Sicht aus erzählt, die Kapitel bzw. Unterkapitel sind kurz gehalten und man kann auch zwischendurch pausieren ohne Angst haben zu müssen, das man sich nicht mehr zurecht findet. Wertung: 3 von 5 Sternen!
„Dark Queen“ ist ein gelungener Auftakt voller Atmosphäre, einer starken Heldin und einer Welt, die gleichermaßen erschreckend wie faszinierend ist. Zwar lässt die Geschichte an einigen Stellen Raum für mehr Tiefe und Überraschungen, aber gerade das macht sie doch so spannend – jemand mit Leidenschaft für düstere Fantasy-Settings findet hier eine fesselnde Reise. Eine klare Empfehlung für Fans von fesselnden, mysteriösen und emotional mitreißenden Jugenddystopien!
Wir befinden uns einmal mehr in einer dystopischen Zukunft, die sich dadurch auszeichnet, dass sich die verschiedenen Klassen anhand ihrer Sprache unterscheiden. Das bedeutet, dass die Königsfamilie eine komplett andere Sprache spricht, als beispielsweise eine einfache Arbeiterfamilie. Im Zentrum dieser Dystopie steht die 17-jährige Charlie, die ein Geheimnis mit sich trägt: Im Gegensatz zu ihren Mitbügern versteht sie trotz niedrigem Stand alle Sprachen, die im Königreich Ludania gesprochen werden. Sie weiss zwar nicht, woher diese Gabe kommt, dafür weiss sie aber, dass sie niemandem davon erzählen darf, wenn sie weiterleben will. Sie ahnt allerdings nicht, dass der Enkel der Königin - Max - ihr auf die Schliche gekommen ist. Ob das ihr Ende bedeuten wird? Der Anfang des Buches und die Idee mit den verschiedenen Sprachen fand ich eigentlich ganz vielversprechend, aber je weiter die Story voranschreitet, desto mehr wird dem Leser klar, dass es sich hier um eine weitere Dystopie nach Schema F handelt. Obwohl sich die Autorin bei ihrer Erzählung glücklicherweise nicht mit unnötigen Details aufhält, hatte ich am Ende dennoch nicht das Gefühl als wäre tatsächlich etwas passiert. Viele Elemente findet man genauso in ähnlichen, bekannteren Dystopien wie den Hunger Games, Divergent oder Legend wieder. Zum einen haben wir eine Protagonistin, die durch ihre Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen, das Ende für das gegenwärtige Gesellschaftssystem bedeuten könnte, so dass sie eine Gefahr für die Königin darstellt. Zum anderen haben wir die im Untergrund arbeiteten Rebellen, die ohnehin schon lange an ihrem Plan feilen, das derzeitig geltende Gesellschaftssytem ein für alle mal zu stürzen, so dass ihnen die neu entdeckte Fähigkeit der Protagonistin gerade recht kommt. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, auf welche Seite sich die Protagonistin wohl schlagen wird. Ein weiterer Kritikpunkt war auch die Vorhersehbarkeit der Handlung. Wenn man den Klappentext resp. die Inhaltsangabe zum Vornerein gelesen hatte, weiss man zu 85% über den Plot Bescheid. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Enthüllung, die mich auch nur im Entferntesten überrascht hätten. Hinzu kommt, dass sich die Autorin eigentlich kaum etwas wagt. Alles verläuft genau wie geplant und am Ende lebten sie alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage - oder so ähnlich ;) Das Buch ist kein totaler Flop, allerdings ist es für jeden, der die gängisten Dystopien bereits kennt, eher eine Enttäuschung und die Handlung ist sehr vorhersehbar. Es überrascht mich ehrlich gesagt nicht, dass die Reihe nicht weiter übersetzt wurde. Von mir gibt es dafür 2.5 Sterne.
I enjoyed The Pledge more than I thought I would after reading a few reviews before I started it. That's not to say that it is without weaknesses. It surprised me once or twice but generally it was a bit too predictable. My apologies if I'm rambling in my review; it's late and I'm tired. The Writing The book is written in such a way that it allowed for easy and quick reading. It's not simplistic but also not overwritten and it never bogged down the plot. The Characters I like(d) Charlie okay but once she met Max things kind of went downhill from there. I'm simply not a fan of characters obsessing over another person, especially when they are in dangerous situations which shouldn't really make place for thoughts like it. Max confused me, because he went from control freak to sweet, caring boy within seconds and the way he scared Charlie and tried to manipulate her... no, no, no! Some of the secondary characters definitely fall flat for me; they were too one-dimensional. My favourite characters were the members of Charlie's family, her parents and especially her little sister Angelina. Such a doll! I also really liked Aron, although he definitely needs more development in the sequel. The Relationship Sigh. The "developing" relationship between Charlie and Max wasn't as bad as it could've been and compared to other Young Adult books it's not that terrible (but that's not saying much I guess). On the other hand I was annoyed at their obsession with each other; their thoughts almost completely consumed by the other. Can't we have books where thoughts about the love interest and everything else in their life is balanced out? As already mentioned above I was pissed at Max's attempts to manipulate Charlie. It also didn't help that she was frightened to death of Max one moment and then being completely in love with him the next. Charlie, please decide what you want already. The World-Building Definitely the weakest part of the book for me. The world-building was as sparse as it could be. I still have no idea how Ludania looks and how it came to be. When I started reading I thought it was a fantasy medieval setting and not a dystopian! That's how little description we get of Charlie's world. All I know is that there is a marketplace, central place, a park and the underground tunnels. What am I supposed to do with that? I was completely thrown when technical gadgets were suddenly introduced and I wasn't able to shake the feeling of a medieval setting until almost at the end of the book. But I still don't know what Ludania looks like, the atmosphere in the city, the colors, etc. I hope Derting improves on her world-building in the sequel. All in all The Pledge was an enjoyable book but which definitely could've done with some improvement. If you're looking for a quick read this may be the book for you. And if it helps: the ending wraps up nicely, not dangling a huge cliffhanger in front of your nose. There are questions left unanswered but if you don't want to read on you don't have to. Disclaimer: An ARC of this book has been kindly provided by the publisher through GalleyGrab for reviewing purposes.
Ein sehr interessanter Ansatz (Mädchen spricht und versteht alle möglichen Sprachen), der sich leider bei mir persönlich nicht so ganz durchsetzen konnte. Das Buch war vor allem gegen Ende hin so vorhersehbar (bis auf einen Punkt, den ich bis jetzt immer noch nicht ganz einsortiert kriege, weil es einfach nicht zusammenpasst für mich), dass es selbst mich gestört hat, weil ich dadurch am Ende schon ein wenig gelangweilt war und immer wieder andere Dinge spannend fand, als dieses Buch endlich zu beenden. Dabei war das Buch am Anfang so vielversprechend, tolle Charaktere, nicht supertoll, aber doch gut erzählt... Insgesamt war das Buch keine komplette Zeitverschwendung (das will ich in keinster Weise sagen), aber ich habe absolut keine Motivation, mich mit den nächsten Bänden der Reihe zu befassen.
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Bewertung: Das Buch war ganz okay, aber nichts Besonderes. Das Setting war interessant und der Einstieg in die Geschichte gut gewählt. Allerdings konnte ich mit der Hauptfigur nicht richtig warm werden, und das merkwürdige Verhalten der Eltern blieb für mich unverständlich. Insgesamt eine solide Geschichte, die mich aber nicht wirklich mitgerissen hat.
Geschichte voller Magie, Freundschaft und Zusammenhalt Das Buch, "Dark Queen- Schwarze Seele, Schneeweißes Herz" von der Autorin Kimberly Derting, ist in zwei Teilen unterteilt. Der erste Teil des Buchs beginnt mit einem Prolog. Der zweite Teil endet mit einem Epilog. Beide Teile sind nochmals in Kapiteln unterteilt. Diese sind in der Ich-Perspektive aus Chalaina´s Sichtweise sowie in der Erzählperspektive aus Max und Xanders Sichtweise geschrieben. Das Buch handelt von Charlaine, sie wird von allen Charlie genannt. Sie lebt im Königreich Ludania. Dort unterschieden sich die Klassen durch eine eigene Sprache. Mischen sich die Klassen oder verständigen sie sich untereinander, ist dies ein vergehen, welches schwere Folgen hat. Charlie ist die Tochter eines Kaufmannes und arbeitet neben der Schule im Restaurant. Eines Tages entdeckt sie an sich eine seltene und gefährliche Gabe. In einem Untergrund Club sind die Klassen egal. Dort trifft sie auf Max. Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Können die Gefühle gefährlich werden? Doch ebenso trifft sie dort den Rebellenführer Xander, was kann er von Charlie wollen? Mein Fazit: Das Buch hat einen leichten und flüssigen Schreibstil. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Die Handlung entwickelt sich nach und nach. Einige Punkte, welche ich mir gedacht habe, haben sich im Laufe der Story bewahrheitet. Das Ende empfinde ich als sehr rund, dennoch bleibt der Fortgang der Story zum Teil offen. Bei der Geschichte handelt es sich um eine Trilogie, wobei Teil zwei und drei nicht übersetzt werden
Inhalt: Charlaina, genannt Charlie, gehört zur Handelsklasse, was bedeutet, dass sie nur zwei Sprachen verstehen dürfte – die Universalsprache Englaise und die Händlersprache Parshon. Doch Charlie war schon immer anders: Sie versteht alle Sprachen. Doch das ist verboten und darauf steht die Todesstrafe. Dann lernt sie Max kennen, der ihr Geheimnis durchschaut. Kann sie ihm vertrauen oder wird er sie an die bösartige Königin ausliefern? Meinung: Zum besseren Verständnis erkläre ich die Situation, in der sich die Geschichte abspielt. Das Land wird von einer bösen Königin beherrscht, die schon seit Jahrhunderten lebt, indem sie ihren Geist immer in den Körper einer Nachfahrin einfließen lässt. Sie hat das Gesetz erlassen, dass die Bevölkerung in verschiedene Klassen, wie z.B. die Dienstbotenklasse, die Handelsklasse und die Ratsklasse eingeteilt sind. Diese Klassen bestimmen nicht nur die Zukunft der Menschen, sondern auch, welche Sprachen sie sprechen können. Englaise ist die Universalsprache, die jeder spricht. Bis auf die Dienstboten haben die anderen aber jeweils noch eine zusätzliche Sprache, die nur die Klassenangehörigen verstehen und sprechen können. Alles andere ist verboten und wird mit dem Tod bestraft, sollte jemand davon erfahren. Außerdem muss man sofort den Blick abwenden, wenn jemand in einer fremden Sprache spricht. Das ist es, was Charlies Leben so schwer macht. Sie versteht von Geburt an alle Sprachen. Besonders als Kind war es für sie schwer, das zu verbergen, aber auch jetzt fällt es ihr noch schwer, die verschiedenen Sprachen zu unterscheiden und rechtzeitig wegzublicken, wenn sie eine Sprache eigentlich nicht verstehen sollte. Wenn man von einer bösen Königin hört, denkt man glaube ich automatisch an Märchen. Ich habe mir auch erst sowas gedacht, aber beim Lesen merkte man sofort, dass es keines ist. Ich denke, die Geschichte spielt in der Zukunft, allerdings würde ich eher auf die Vergangenheit schließen. Elektrischen Strom haben nur die Reichen und auch sonst scheint es nicht allzu zivilisiert zuzugehen. So. Charlie hat diese bestimmte Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen. Damit das nicht auffällt, ist sie ziemlich zurückhaltend und hat „nur“ zwei enge Freunde. Eines Abends geht sie mit ihrer besten Freundin in einen Club, wo sie Max kennenlernt. Sofort fühlt sie sich von ihm angezogen, aber sie traut ihm nicht ganz, da sie in seiner Gegenwart seltsame Angst verspürt. Trotzdem kann sie ihn nicht vergessen. Als die Rebellen plötzlich angreifen und ein Krieg ausbricht, ist es Max der Charlie rettet. Charaktere: Charlie ist weder schüchtern, noch vorlaut, sondern versucht, sich unauffällig zu verhalten, damit niemand von ihrer Gabe erfährt. Sie liebt ihre 4-jährige Schwester Angelina über alles, obwohl diese noch kein Wort geredet hat. Max konnte ich lange nicht richtig einschätzen, aber mit der Zeit lernt man ihn besser kennen. Fazit: Aufgrund vieler mittelmäßiger/negativer Rezensionen, war ich überrascht, wie gut mir das Buch gefallen hat. Von der Geschichte her hatte ich irgendwie etwas ganz anderes erwartet, auch wenn ich nicht genau weiß, was. Jedenfalls hat mir das Buch super-gut gefallen. Anfangs war es interessant, über die Verhältnisse zu erfahren , in denen die Menschen zu der Zeit leben, dann hat es mir gefallen, wie Charlie Max kennen gelernt hat und schließlich wurde es sehr spannend. Es war von allem etwas dabei und die Idee war gut umgesetzt, daher: 5/5 Punkten
Tja, das Cover. Wieder das vielbeliebte Mädchengesicht, das zumindest in etwa der Beschreibung von Charlie entspricht. Aber was soll der schwarze Mantel? Trotzdem ganz hübsch. Ja, ich versuchs erstmal mit dem Inhalt. Charlie versteht alle Sprachen und muss ihr Talent verbergen, ansonsten würde sie mit dem Tode bestraft. Wieso sie das kann, weiß sie nicht. Ansonsten führt sie ein ganz normales Leben, Schule, Arbeit und heimliche Clubbesuche. Zumindest bis Max in ihr Leben tritt und es ein bisschen durcheinander bringt. Und was spielt die Königin bei allem für eine Rolle? Was im Klappentext nach einer wirklich tollen Geschichte mit Potential klang, stellte sich im Leseverlauf wirklich als schlechtumgesetzte Schnapsidee heraus. Was aber ist passiert? Denn die ersten Seiten gefielen mir richtig gut, der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, die Einführung in die Geschichte gut. Und dann? Ja, ich muss sagen, dass es ungefähr 250 Seiten gedauert hat, bis auch nur irgendwas passiert ist. Ich habe verzweifelt nach dem roten Faden gesucht. Worums geht hab ich persönlich einfach nicht herausgefunden. Sinnlose Aneinanderreihung von Worten, immer wieder betonen, dass Charlie alle Sprachen versteht – so oft dieser Aspekt auch angesprochen wird, wirklich erklärt wird er nicht. Woran erkennt sie die unterschiedlichen Sprachen, kann sie selbst sie sprechen und was bringt das? Die Geschichte plätscherte bis zum Ende leider wirklich nur so dahin, wirklich Spannung ist für mich zu keiner Zeit aufgekommen und zum Ende hin wurde es auch noch alles furchtbar vorhersehbar. :( Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut, denn die Idee war einzigartig. Doch im Verlauf der Geschichte, hab ich mich wirklich gefragt, was die Sprache denn für eine Rolle spielt, denn mehr als das sie Beleidigungen von höher Gestellten mitbekommt, bringt es ihr nicht. Und ich muss gerade ein bisschen spoilern, vielleicht kanns mir ja einer erklären: SPOILER! Warum hat Charlie die Gabe, alle Sprachen zu verstehen, wenn das doch eine Regelung ist, die die Königin eingeführt hat? Wie kann sie das dann bei ihrer Geburt als "Gabe" in die Wiege gelegt bekommen, vorallem da sie es ja dann am Ende abschafft? Was sollte das bringen? SPOILER ENDE! Ja, also wie ihr seht hat mich das Buch restlos enttäuscht. Auch die Liebesgeschichte konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Die Entwicklung hab ich nicht mitbekommen, immer nur kurze Aufeinandertreffen und Berührungen, die ein Feuer auslösen, Gedanken, die dauernd um den Verehrten kreisen und ja – für mich klang das zwischenzeitlich eher nach Besessenheit. Einen richtigen Plot hab ich auch vermisst und das Ende war ja wohl mehr als bescheiden. Normalerweise sollte es ja der Spannungshöhepunkt sein, bei mir war es eher der Punkt, an dem ich nur noch den Kopf geschüttelt habe. Was mich ebenfalls gestört hat, das man dem Buch keine rechte Zeitzone zuordnen konnte. Ich wusste die ganze Zeit nicht, ob Zukunft, Gegenwart oder Vergangenheit. In meinem Kopf entstand das Bild eines bäuerlichen Dorfes mit ein paar wenigen benzinbetriebenen Fahrzeugen. Wirklich schade, hier wurde aus einer interessanten Idee leider überhaupt nichts gemacht :( Vorallem frag ich mich immer noch, was der Titel soll? Ist "Dark Queen" auf Sabara bezogen? Aber warum dann: schwarze Seele, schneeweißes Herz? Hier keine Leseempfehlung von mir, es kam mir vor, als hätte die Autorin einfach drauf los geschrieben und gehofft, dass es sich schon irgendwie entwickeln wird. Ich vermute, dass es auf Grund des Endes einen weiteren Band geben wird. Ein kleines Lob hier – es ist mal kein ganz so gemeiner Cliffhanger bzw. eigentlich gar keiner. Bildet euch eure Meinung am besten selber ;)
Gute Idee, schlechte Umsetzung
An sich war die Idee super gut aber leider hat die Autorin es zu lange gezogen und auch der Schreibstil ist für mich persönlich viel zu einfach. Für erfahrene Leser ist dieses Buch nichts. Die Charaktere sind in Ordnung aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Charlaina ein bisschen dümmlich dargestellt wurde. Der Epilog war sowas von unnötig. Das hätte man sich sparen können. Im ganzen Buch hatte ich nicht einmal das Gefühl von etwas Spannung. Ich hätte mir gewünscht, dass es ein bisschen tiefgründiger geht. Vieles war vorhersehbar. Keine Ahnung was ich noch schreiben soll. Dieses Buch lohnt sich einfach nicht! Ein Lichtblick in diesem Buch war Xander. Er ist sympathisch und loyal. Er lebt für seine Leidenschaft.
Inhalt Die 17-jährige Charlaina "Charlie" Hart lebt im Königreich Ludania, dass immer wieder von Aufständen erschüttert wird. In diesem Land bestimmt allein die Zugehörigkeit, welche Sprache jeder einzelne spricht und welche man verstehen darf. Hält man sich nicht an die Regeln, oder vergisst wo man hingehört, sind die Gesetze der Königin gnadenlos: selbst auf den Blickkontakt mit Höhergestellten, während diese eine "höhergestellte Sprache" sprechen, steht der Tod. Charlie ist ein besonderes Mädchen: Sie versteht alle geschriebenen und gesprochenen Sprachen im ganzen Königreich, doch darf sie niemandem ihre Fähigkeit offenbaren und versteckt sie schon ihr ganzes Leben lang, denn sie fürchtet sich vor den Konsequenzen. Nur in den geheimen Clubs der Stadt kann Charlie sich entspannen: Hier zählen keine Ränge, keine Zugehörigkeiten und niemanden interessiert wo man herkommt. Dort begegnet die 17 jährige schließlich dem sonderbaren Max mit seinen 2 Begleitern und bangt um die Offenbarung ihres Geheimnisses... Zitat "Mit meinem Atem gelobe ich, meine Königin vor allen anderen zu ehren, mit meinem Atem gelobe ich, die Gesetze des Landes zu befolgen. Mit meinem Atem gelobe ich, meine Vorgesetzten zu respektieren. Mit meinem Atem gelobe ich, dem Fortschritt meiner Klasse zu dienen. Mit meinem Atem gelobe ich, all jene zu melden, die meiner Königin und meinem Land schaden wollen. Mit meinem Atem gelobe ich dies." "Das Schweigen einer Königin ist ohrenbetäubend und kann sich bis in die Ewigkeit und wieder zurück erstrecken. Als ich so vor ihr stand und auf ihre Antwort wartete, erkannte ich, was Endlosigkeit bedeutet." Fazit Dark Queen: Schwarze Seele, schneeweißes Herz, ist (laut der Internetseite von Egmont Ink) der erste Band einer fortlaufenden Serie. Der Roman ist als dystopischer Roman zu sehen, in den Fantasyelemente mit eingestreut wurden, wann genau er jedoch spielt wird nicht erwähnt. Ich muss leider sagen, das mich dieses Buch nicht überzeugen konnte, die Geschichte hat zwar gute Ansätze und wirkt stellenweise sehr interessant, trotzdem lässt sie viele Fragen offen und erscheint im Gesamtbild einfach etwas wenig durchdacht. Von einem dystopischen Roman erwarte ich persönlich, dass auch etwas über die Hintergründe der aktuellen Lage bzw. des politischen Systems zu finden ist, z. B. was zu diesem System geführt hat, wieso es über die Jahre dazu gekommen ist, was sich die Bürger/Politiker davon versprechen. Doch leider sucht man dies hier vergeblich. Es herrscht Monarchie, als Thronfolger kommen jedoch nur Frauen in Frage, da diese über spezielle "Fähigkeiten" oder "Gaben" verfügen. Auf welche Fähigkeiten o.ä. sich dies jedoch bezieht und warum nur die Frauen der Geschichte über solche verfügen können wird nicht weiter ausgeführt und als Leser fühlt man sich vor vollendete Tatsachen gestellt. An einer Stelle des Buche fühlte ich mich leider auch stark an den Nationalsozialismus erinnert, denn die Schüler mussten dort jeden Morgen den rechten Arm heben und einen Spruch aufsagen, der die aktuelle Königin geradezu verherrlicht (siehe Zitat). Möglicherweise finden manche diesen Vergleich etwas zu weit hergeholt und empfanden dies beim Lesen anders, doch ich musste daran denken und fand es fast schon etwas geschmacklos - die Königin hätte man auch anders ehren können. Ansonsten erfährt man über dieses System lediglich, dass das Volk in verschiedene Klassen eingeteilt ist, (Charlie gehört beispielsweise zu den Händlern) und jede Klasse nur ihre eigene Sprache, sowie eine allgemeingültige Verständigungssprache sprechen dürfen. In die einzelnen Figuren konnte ich mich beim lesen die meiste Zeit über garnicht hineinversetzen, oftmals wirkten verschiedene Gefühlsausbrüche und Vorgänge einfach zu flach und nicht nachvollziehbar, den einzelnen Charakteren fehlte einfach der Tiefgang und eine optische Vorstellung von Figuren oder der Umgebung wollte sich bei mir dieses Mal einfach nicht einstellen. Der Charakter der Charlie wirkt auf den ersten Blick zwar sehr sympathisch, doch eigentlich wusste ich das ganze Buch über nicht so recht was ich von ihr halten soll. Durch die Tatsache das sie alle Sprachen versteht und einer niedrigen Händlersfamilie angehört muss sie sich natürlich zurückhalten und schüchtern wirken, doch im späteren Verlauf stellt die Autorin sie als forsch und willensstark hin - eine Entwicklung die der Leser so nicht nachvollziehen kann. Der Charakter des Max wirkt, trotz seiner "Hauptrolle" eher wie ein völlig uninteressanter Nebenprotagonist, man erfährt nur das allernötigste und entwickelt weder eine direkte Sym- noch Antipathie für ihn. Charlies beste Freundin Brooklyn ist von Beginn an egoistisch, selbstsüchtig und ignorant, kein Charakter also den man besonders schätzt. Gegen Ende des Buches wird sie von der Autorin jedoch als komplett anderer Mensch dargestellt und ein Geheimnis um ihre Person wird gelüftet - leider wirkt dies jedoch unglaubwürdig und sehr weit hergeholt. Charlies bester Freund Aron erscheint nur am Anfang kurz auf der Bildfläche - bis er das nächste Mal auftaucht (in einer weitaus größeren "Rolle"), hat man ihn jedoch fast vergessen und findet sein erneutes Auftreten wenig emotionsbeladen, obwohl der Charakter der Charlie dies ganz anders präsentiert - beim Leser kommen diese Gefühle einfach nicht an. Die einzige Person im ganzen Buch, die einen hin und wieder einen Hauch von Gefühlen verspüren lies war Charlies 4 jährige Schwester Angelina. Diese wirkt einfach niedlich und der Beschützerinstinkt, den die 17 jährige ihrer Schwester gegenüber verspürt kommt auch beim Leser an. Bis ich bei diesem Buch jedoch das erste Mal lächeln musste vergingen aber knapp 320 Seiten. Die "Liebesgeschichte" zwischen Charlie und Max wirkt zudem unglaubwürdig und gestellt: Plötzlich empfinden die beiden etwas füreinander, es wirkt als hätte man einen Schalter umgelegt und Gefühle angestellt. Keine zarten Gefühle, keine Schmetterlinge im Bauch, keine flüchtigen Blicke und zarte Berührungen. Das Gefühl fehlt hier völlig. Einzig den Schluss, ca. die letzten 20-30 Seiten fand ich dann doch sehr interessant geschildert, die Idee das Buch zu beenden war nach meinem Geschmack und peppte das Buch dann doch etwas auf. Die Spannung, die solch ein "Showdown" beeinhalten sollte, suchte ich jedoch vergeblich. Insgesamt tat ich mir mit diesem Buch doch eher schwer: Die Charaktere waren oberflächlich, die Spannung mäßig und die Geschichte brauchte sehr lange bis sie überhaupt ins Rollen kam. Teilweise erinnern die Aufstände und Angriffe auf das Königreich eher an den zweiten Weltkrieg und man glaubt eher sich in der Vergangenheit zu befinden, als in der Zukunft. Auch über neue Technologien oder ähnliches wird überhaupt nichts berichtet, was ich persönlich dann doch sehr schade fand. Der Eindruck einer Geschichte in der Vergangenheit wurde dadurch nurnoch mehr verstärkt. Der Roman wird in Ich-Form, von Charlies Sicht aus erzählt, die Kapitel bzw. Unterkapitel sind kurz gehalten und man kann auch zwischendurch pausieren ohne Angst haben zu müssen, das man sich nicht mehr zurecht findet. Wertung: 3 von 5 Sternen!
„Dark Queen“ ist ein gelungener Auftakt voller Atmosphäre, einer starken Heldin und einer Welt, die gleichermaßen erschreckend wie faszinierend ist. Zwar lässt die Geschichte an einigen Stellen Raum für mehr Tiefe und Überraschungen, aber gerade das macht sie doch so spannend – jemand mit Leidenschaft für düstere Fantasy-Settings findet hier eine fesselnde Reise. Eine klare Empfehlung für Fans von fesselnden, mysteriösen und emotional mitreißenden Jugenddystopien!
Wir befinden uns einmal mehr in einer dystopischen Zukunft, die sich dadurch auszeichnet, dass sich die verschiedenen Klassen anhand ihrer Sprache unterscheiden. Das bedeutet, dass die Königsfamilie eine komplett andere Sprache spricht, als beispielsweise eine einfache Arbeiterfamilie. Im Zentrum dieser Dystopie steht die 17-jährige Charlie, die ein Geheimnis mit sich trägt: Im Gegensatz zu ihren Mitbügern versteht sie trotz niedrigem Stand alle Sprachen, die im Königreich Ludania gesprochen werden. Sie weiss zwar nicht, woher diese Gabe kommt, dafür weiss sie aber, dass sie niemandem davon erzählen darf, wenn sie weiterleben will. Sie ahnt allerdings nicht, dass der Enkel der Königin - Max - ihr auf die Schliche gekommen ist. Ob das ihr Ende bedeuten wird? Der Anfang des Buches und die Idee mit den verschiedenen Sprachen fand ich eigentlich ganz vielversprechend, aber je weiter die Story voranschreitet, desto mehr wird dem Leser klar, dass es sich hier um eine weitere Dystopie nach Schema F handelt. Obwohl sich die Autorin bei ihrer Erzählung glücklicherweise nicht mit unnötigen Details aufhält, hatte ich am Ende dennoch nicht das Gefühl als wäre tatsächlich etwas passiert. Viele Elemente findet man genauso in ähnlichen, bekannteren Dystopien wie den Hunger Games, Divergent oder Legend wieder. Zum einen haben wir eine Protagonistin, die durch ihre Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen, das Ende für das gegenwärtige Gesellschaftssystem bedeuten könnte, so dass sie eine Gefahr für die Königin darstellt. Zum anderen haben wir die im Untergrund arbeiteten Rebellen, die ohnehin schon lange an ihrem Plan feilen, das derzeitig geltende Gesellschaftssytem ein für alle mal zu stürzen, so dass ihnen die neu entdeckte Fähigkeit der Protagonistin gerade recht kommt. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, auf welche Seite sich die Protagonistin wohl schlagen wird. Ein weiterer Kritikpunkt war auch die Vorhersehbarkeit der Handlung. Wenn man den Klappentext resp. die Inhaltsangabe zum Vornerein gelesen hatte, weiss man zu 85% über den Plot Bescheid. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Enthüllung, die mich auch nur im Entferntesten überrascht hätten. Hinzu kommt, dass sich die Autorin eigentlich kaum etwas wagt. Alles verläuft genau wie geplant und am Ende lebten sie alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage - oder so ähnlich ;) Das Buch ist kein totaler Flop, allerdings ist es für jeden, der die gängisten Dystopien bereits kennt, eher eine Enttäuschung und die Handlung ist sehr vorhersehbar. Es überrascht mich ehrlich gesagt nicht, dass die Reihe nicht weiter übersetzt wurde. Von mir gibt es dafür 2.5 Sterne.
I enjoyed The Pledge more than I thought I would after reading a few reviews before I started it. That's not to say that it is without weaknesses. It surprised me once or twice but generally it was a bit too predictable. My apologies if I'm rambling in my review; it's late and I'm tired. The Writing The book is written in such a way that it allowed for easy and quick reading. It's not simplistic but also not overwritten and it never bogged down the plot. The Characters I like(d) Charlie okay but once she met Max things kind of went downhill from there. I'm simply not a fan of characters obsessing over another person, especially when they are in dangerous situations which shouldn't really make place for thoughts like it. Max confused me, because he went from control freak to sweet, caring boy within seconds and the way he scared Charlie and tried to manipulate her... no, no, no! Some of the secondary characters definitely fall flat for me; they were too one-dimensional. My favourite characters were the members of Charlie's family, her parents and especially her little sister Angelina. Such a doll! I also really liked Aron, although he definitely needs more development in the sequel. The Relationship Sigh. The "developing" relationship between Charlie and Max wasn't as bad as it could've been and compared to other Young Adult books it's not that terrible (but that's not saying much I guess). On the other hand I was annoyed at their obsession with each other; their thoughts almost completely consumed by the other. Can't we have books where thoughts about the love interest and everything else in their life is balanced out? As already mentioned above I was pissed at Max's attempts to manipulate Charlie. It also didn't help that she was frightened to death of Max one moment and then being completely in love with him the next. Charlie, please decide what you want already. The World-Building Definitely the weakest part of the book for me. The world-building was as sparse as it could be. I still have no idea how Ludania looks and how it came to be. When I started reading I thought it was a fantasy medieval setting and not a dystopian! That's how little description we get of Charlie's world. All I know is that there is a marketplace, central place, a park and the underground tunnels. What am I supposed to do with that? I was completely thrown when technical gadgets were suddenly introduced and I wasn't able to shake the feeling of a medieval setting until almost at the end of the book. But I still don't know what Ludania looks like, the atmosphere in the city, the colors, etc. I hope Derting improves on her world-building in the sequel. All in all The Pledge was an enjoyable book but which definitely could've done with some improvement. If you're looking for a quick read this may be the book for you. And if it helps: the ending wraps up nicely, not dangling a huge cliffhanger in front of your nose. There are questions left unanswered but if you don't want to read on you don't have to. Disclaimer: An ARC of this book has been kindly provided by the publisher through GalleyGrab for reviewing purposes.
Ein sehr interessanter Ansatz (Mädchen spricht und versteht alle möglichen Sprachen), der sich leider bei mir persönlich nicht so ganz durchsetzen konnte. Das Buch war vor allem gegen Ende hin so vorhersehbar (bis auf einen Punkt, den ich bis jetzt immer noch nicht ganz einsortiert kriege, weil es einfach nicht zusammenpasst für mich), dass es selbst mich gestört hat, weil ich dadurch am Ende schon ein wenig gelangweilt war und immer wieder andere Dinge spannend fand, als dieses Buch endlich zu beenden. Dabei war das Buch am Anfang so vielversprechend, tolle Charaktere, nicht supertoll, aber doch gut erzählt... Insgesamt war das Buch keine komplette Zeitverschwendung (das will ich in keinster Weise sagen), aber ich habe absolut keine Motivation, mich mit den nächsten Bänden der Reihe zu befassen.













