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Lea

3.8(26)
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About the book

Pascal Mercier's Night Train to Lisbon mesmerized readers around the world, and went on to become an international bestseller, establishing Mercier as a breakthrough European literary talent. Now, in Lea, he returns with a tender, impassioned, and unforgettable story of a father's love and a daughter's ambition in the wake of devastating tragedy.

It all starts with the death of Martijn van Vliet's wife. His grief-stricken young daughter, Lea, cuts herself off from the world, lost in the darkness of grief. Then she hears the unfamiliar sound of a violin playing in the hall of a train station, and she is brought back to life. Transfixed by a busker playing Bach, Lea emerges from her mourning, vowing to learn the instrument. And her father, witnessing this delicate spark, promises to do everything and anything in his power to keep her happy.

Lea grows into an extraordinary musical talent-her all-consuming passion leads her to become one of the finest players in the country-but as her fame blossoms, her relationship with her father withers. Unable to keep her close, he inadvertently pushes Lea deeper and deeper into this newfound independence and, desperate to hold on to his daughter, Martin is driven to commit an act that threatens to destroy them both.

A revelatory portrait of genius and madness, Lea delves into the demands of artistic excellence as well as the damaging power of jealousy and sacrifice. Mercier has crafted a novel of intense clarity, illuminating the poignant ways we strive to understand ourselves and our families.
ISBN9780802121660
PublisherGrove Atlantic
Publication Date09/12/17
Pages225

Reviews & Ratings

26 ratings

2 reviews

3.8

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  • swenja78
    swenja78

    47 Followers

    2.0

    Das Buch war nicht mein Geschmack. Ich finde, der Vater hatte eine ungesunde Beziehung zu seiner Tochter.

    Jan 4, 2025

  • keksisbaby
    keksisbaby

    97 Followers

    3.0

    In einem kleinen Café lernen sich Adrian Herzog und Marjin van Vliet kennen. Beide wollen nach Bern. Martjin bietet Adrian an ihn mitzunehmen. Unterwegs erzählt er dann seinem neuen Reisegefährten, die Geschichte seiner Tochter Lea. Das kleine Mädchen, dessen Mutter früh an Krebs stirbt, lauscht auf einem Bahnhof, dem Geigenspiel einer Straßenmusikerin. In ihr wird der Wunsch wach, ebenso virtuos dieses Musikinstrument zu beherrschen. Martjin bestrebt danach seiner Tochter den Wunsch zu erfüllen, kauft ihr eine Geige und schon bald stellt er sein ganzes Leben auf Leas Spiel ein. Er vernachlässigt seine Arbeit und lebt nur für ihre Karriere. Für sie wird er sogar straffällig. Die ersten Anzeichen einer geistigen Entrückung kann oder will er einfach nicht sehen, bis es zu spät ist und er sie in ein Sanatorium einweisen muss. Adrian Herzog lernt durch die Geschichte und deren mehr als tragischem Ende einen anderen Blickwinkel auf sein eigenes Leben zu werfen und die Beziehung zu seiner eigenen Tochter zu hinterfragen. Für ihn wird das Treffen mit diesem Fremden zu Welt erschütternden Erfahrung. Ich bin ehrlich mit dieser Novelle nicht wirklich warm geworden. Sei es nun weil mir Geigenmusik einfach nicht liegt, oder ich Leas Charakterzüge nicht nachvollziehen konnte. Nicht einmal die wortgewaltige Erzählweise von Pascal Mercier die mich in „Nachtzug nach Lissabon“ so gefangen genommen hat, konnte darüber hinwegtrösten, dass ich dieses Buch eher mit Widerwillen gelesen habe. Gestört haben mich die vielen französischen Sätze, ohne Übersetzung. Auch aus dem Kontext ging nicht hervor, was betreffende Person gesagt hatte. Nicht jeder ist dieser Sprache mächtig. Auch fehlten mir manchmal ein paar mehr Details, die die Geschichte flüssiger gemacht hätten. Zudem ist Herr Mercier bemüht auch Adrians Lebensgeschichte mit einfließen zu lassen und bei 250 Seiten, kommt einfach irgendeine der Personen zu kurz. Schade. Wie gesagt ich fand das Buch jetzt nicht so prickelnd, aber das wird mich nicht davon abhalten mich irgendwann an eines seiner anderen Werke heranzuwagen.

    Oct 20, 2022

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