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The Abominable

3.8(46)
Language
English
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About the book

June 1924. On the brutal North East Ridge of Mount Everest, famous adventurers George Mallory and Andrew Irvine vanish into the snow-whipped night.

Daredevil explorer Richard Deacon devises a plan to follow in the men's footsteps, accompanied only by two friends. Off piste and with no support team, the three men strike for Everest's peak and the most vicious climate on earth.

As the winds rise and the temperature and oxygen levels drop, Deacon and his companions hear howls in the distance. Some dark creature is tracking them up the mountain, sending them scrabbling blindly into Everest's dangerous heights to escape it.

Soon they will discover what happened to Mallory's crew - but can they escape the same hideous fate?

A gripping thriller by a master of the genre, The Abominable blends historical fact with spine-tingling drama - this is one of the most chilling and unforgettable novels you will ever read.

Editions (1)

ISBN9780751548709
PublisherLittle, Brown Book Group
Publication Date01/02/14
Pages728

Reviews & Ratings

46 ratings

12 reviews

3.8

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  • siralexfelixson
    siralexfelixson

    324 Followers

    4.0

    Wieder einmal ein gelungenes Werk, das sich mit einer wahren Begebenheit befasst.

    Die Erstbesteigung des Mount Everest im Jahr 1924 und das damit einhergehende Verschwinden des erfahrenen Bergsteigers George Herbert Leigh Mallory und seines Begleiters Andrew (Sandy) Irvine hat sich Dan Simmons in seinem Roman "Der Berg" als zentrales Thema genommen. Einige Jahre in Folge hatte Mallory vor Ort Informationen zur Beschaffenheit des Berges, der Wetterverhältnisse der verschiedenen Jahreszeiten und Pläne für die Erstbesteigung des Mount Everest gesammelt, ehe er es dann endlich 1924 gemeinsam mit Irving versuchte. Zeitgleich befinden sich Richard David Deacon, ein langjähriger Freund Mallorys, Jean-Claude Clairoux und der Amerikaner Jacob (Jake) Williams Perry auf einer Klettertour am Matterhorn. Während dieser Tour erreicht die drei begnadeten Bergsteiger die Nachricht von Mallorys und Irvines Verschwinden. Im Zusammenhang mit deren Verschwinden steht auch das Verschwinden von Deacons Cousin Perceval Bromley, der zwar kein Mitglied der Everest Expedition war, aber auf eigene Faust hinter Mallorys Team herkletterte. In Deacon wirbeln die Gedanken durcheinander. Und nach einiger Zeit fragt er seine beiden Kletterfreunde JC und Jake, ob sie mit ihm gemeinsam eine Besteigung des Mount Everest wagen würden. Diese lassen sich nicht lange überreden. Doch die Finanzierung der Expedition könnte problematisch werden. An dieser Stelle kommt Lady Bromley ins Spiel, denn Deacon gibt ihr gegenüber vor, nach ihrem vermissten Sohn Percy zu suchen und so erklärt sich Lady Bromley bereit die erneute Everest Expedition zu finanzieren. Die gesamte Expedition wird zu einer nerven- und kraftraubenden Sache und als eines Tages ein lauter Schrei ertönt und Deacon und Co feststellen müssen, dass alle Sherpas im Lager III auf bestialische Art und Weise getötet wurden, wird den Abenteurern klar, dass noch etwas weitaus gefährliches in den Bergen auf sie lauert. Auch in "Der Berg" widmet sich Dan Simmons wieder einer wahren Begebenheit, die bis heute nicht vollends aufgeklärt ist und für Spekulationen sorgt. Ob Mallory und Irving den Gipfel je erreicht haben, weiß niemand. Mallorys Leiche wurde 79 Jahre später, erst im Jahr 1999 gefunden. Dass er die Mischung von Wahrheit und Fiktion meisterlich beherrscht hat mir Simmons ja bereits in "Terror" bewiesen. Dan Simmons hat hier wieder einen großartigen Roman geschaffen und wählt hier eine interessante Erzählmethode. Zu Beginn des Buches dürfen wir Dan Simmons persönlich begleiten wie er Kontakt zu dem besagten Jacob Perry aufnimmt, der mittlerweile hochbetagt in einem Seniorenheim lebt. Diesen Jake lässt Simmons dann quasi seine Memoiren niederschreiben. Es ist mir nicht gelungen herauszufinden, ob es Jacob Williams Perry wirklich gegeben hat, daher gehe ich davon aus, dass Simmons ihn als fictionalen Part in die Geschichte eingebracht hat, um einen Erzähler aus erster Hand zu haben. Was hier wirklich ganz hervorragend gelingt. Was weniger gelungen ist: Der Klappentext suggeriert etwas ganz anderes, als das Buch am Ende liefert. Für mich war es dennoch ein wirklich toller Roman, der mir sehr gut gefallen hat - was ich im Nachhinein kaum glauben kann. Tatsächlich geschieht über die Hälfte des Buches herzlich wenig. Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich nur mit den Vorbereitungen für die Expedition, ehe die Teilnehmer überhaupt zum Everest aufbrechen. Doch Simmons hat ein so großartiges erzählerisches Talent, dass ich selbst das ungemein spannend fand. Und das kuriose ist, dass ich, die absolut keine Ahnung oder überhaupt Interesse am Bergsteigersport hat, mich so sehr von Simmons Erzählung habe mitreißen lassen, dass ich beim Lesen selbst Lust hatte auf eine Expedition zu gehen. Zudem versteht sich Simmons sehr gut darauf einem absoluten Laien wie mir das nötige Wissen für solche Expeditionen auf eine angenehme Art und Weise zu vermitteln ohne mich dabei zu langweilen. Das Ende des Buches wird dann allerdings etwas abstrus, aber das schmälert weder das Gesamtwerk noch den Spaß.

    Wieder einmal ein gelungenes Werk, das sich mit einer wahren Begebenheit befasst.

    Feb 12, 2025

  • kleinesohr
    kleinesohr

    29 Followers

    4.5

    Überraschend. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich das Buch so packen würde. Wer sich gerne auf Expedition begibt, könnte damit Freude haben. Leider hat mir hier eine Karte gefehlt, weil ich gerne direkt die Routen nachgeschlagen hätte. Da ich aber total dem „Everest Fieber“ verfallen bin, habe ich mir direkt ein paar Bildbände mit Karten usw. in der Bib ausgeliehen.

    Dabei konnte ich dann feststellen, dass Dan Simmons sich gut in die Materie eingearbeitet hat und somit die Erzählung sehr stimmig wirkte. Außerdem gefiel mir, dass er hier reale Personen eingewoben hat. Einen halben Stern habe ich abgezogen, weil es mir dann doch an einer Stelle zu „Hollywood-artig“ wurde, was das Buch überhaupt nicht gebraucht hätte.

    Mar 29, 2025

  • nicci_boox
    nicci_boox

    89 Followers

    4.0

    Etwas schwierig und ausschweifend zu Beginn. Bis es endlich auf den Berg ging war das Buch fast bei der Hälfte. Hoch und runter ging es und eisig und frostig war es. Dann wurde es auch sehr spannend und es eröffneten sich ungeahnte Entwicklungen.

    Jan 21, 2024

3 of 12 reviews

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