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1954, ein Flößer- und Holzfällercamp in New Hampshire. Hier lebt der verwitwete Koch Dominic mit seinem Sohn Danny ein einfaches aber gutes Leben. Als Danny 12 Jahre alt ist, erschlägt er versehentlich die Geliebte seines Vaters mit einer Bratpfanne, weil er sie im Dunkeln für einen Bären hält. Von da an beginnt für den Vater und den Sohn eine lebenslange Flucht vor dem gewalttätigen Ehemann der Toten. Hilfe und Informationen über den Verfolger erhalten die beiden von Dominics Freund Ketchum, einem Holzfäller aus dem Camp. Gewohnt ausschweifend erzählt John Irving diese Vater- Sohn- Geschichte, die mitunter rau ist aber auch immer warmherzig und berührend. Der Sohn wird später zum berühmten Schriftsteller und wir erfahren sehr viel über seine Gedanken, das Entstehen seiner Werke und seine Art, echte Ereignisse und Personen in einer erfundenen Geschichte unterzubringen. Mitunter war das sehr witzig und gleichzeitig auch sehr interessant. Ich vermute hier beschreibt Irving auch viel von sich selbst. Insgesamt ein typischer Irving mit sympathischen Charakteren, Witz und Tiefgang und viel amerikanischer Zeitgeschichte von 1954 bis 2005. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen 👍
Jun 6, 2026
1954, ein Flößer- und Holzfällercamp in New Hampshire. Hier lebt der verwitwete Koch Dominic mit seinem Sohn Danny ein einfaches aber gutes Leben. Als Danny 12 Jahre alt ist, erschlägt er versehentlich die Geliebte seines Vaters mit einer Bratpfanne, weil er sie im Dunkeln für einen Bären hält. Von da an beginnt für den Vater und den Sohn eine lebenslange Flucht vor dem gewalttätigen Ehemann der Toten. Hilfe und Informationen über den Verfolger erhalten die beiden von Dominics Freund Ketchum, einem Holzfäller aus dem Camp. Gewohnt ausschweifend erzählt John Irving diese Vater- Sohn- Geschichte, die mitunter rau ist aber auch immer warmherzig und berührend. Der Sohn wird später zum berühmten Schriftsteller und wir erfahren sehr viel über seine Gedanken, das Entstehen seiner Werke und seine Art, echte Ereignisse und Personen in einer erfundenen Geschichte unterzubringen. Mitunter war das sehr witzig und gleichzeitig auch sehr interessant. Ich vermute hier beschreibt Irving auch viel von sich selbst. Insgesamt ein typischer Irving mit sympathischen Charakteren, Witz und Tiefgang und viel amerikanischer Zeitgeschichte von 1954 bis 2005. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen 👍
Jun 6, 2026






