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The Wonder

3.6(65)
HardcoverPaperback€17.50E-Book€3.99
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About the book

Now a Netflix film starring Florence Pugh: In this “old-school page turner” (Stephen King, New York Times Book Review) by the bestselling author of Room, an English nurse is brought to a small Irish village to observe what appears to be a miracle—a girl said to have survived without food for months—and soon finds herself fighting to save the child's life.

Tourists flock to the cabin of eleven-year-old Anna O'Donnell, who believes herself to be living off manna from heaven, and a journalist is sent to cover the sensation. Lib Wright, a veteran of Florence Nightingale's Crimean campaign, is hired to keep watch over the girl.

Written with all the propulsive tension that made Room a huge bestseller, The Wonder works beautifully on many levels -- a tale of two strangers who transform each other's lives, a powerful psychological thriller, and a story of love pitted against evil.

Acclaim for The Wonder:

"Deliciously gothic.... Dark and vivid, with complicated characters, this is a novel that lodges itself deep" (USA Today, 3/4 stars)

"Heartbreaking and transcendent"(New York Times)

"A fable as lean and discomfiting as Anna's dwindling body.... Donoghue keeps us riveted" (Chicago Tribune)

"Donoghue poses powerful questions about faith and belief" (Newsday)

Editions (9)

ISBN9780316564465
PublisherLittle Brown and Company
Publication Date11/15/22
Pages320

Reviews & Ratings

65 ratings

13 reviews

3.6

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  • mariesbibliothek
    mariesbibliothek

    6 Followers

    2.5

    Für mich hat sich die Geschichte leider zu sehr gezogen. Spannung kam erst auf den letzten hundert Seiten auf.

    Apr 23, 2023

  • seelich_buchliebe
    seelich_buchliebe

    21 Followers

    4.0

    Eine berührende, faszinierende Geschichte, über ein 11 jähriges Mädchen, dass in Irland Mitte des 19. Jahrhunderts offensichtlich vier Monate ohne Nahrung auskommt. Ist es ein Wunder Gottes? Oder doch ein hinterlistiger Betrug? Leider war die erste Hälfte des Romans sehr langsam und schleppend... Rezension folgt auf meinem Instagramblog seelich_buchliebe

    Jan 6, 2024

  • monerl
    monerl

    84 Followers

    5.0

    Meine Meinung Ein sehr außergwöhnliches Buch, das durch sein Aussehen, den Schreibstil sowie den Inhalt besticht! Wir befinden uns in Irland im 19. Jahrhundert. Der Glaube an das kleine Volk, die Feen, ist trotz der tiefen, katholischen Religiosiät nicht gebrochen. Beides existiert nebeneinander. Die Autorin presst sodann Gläubige und die ungläubige englische Krankenschwester Lib auf engstem Raum zusammen. Sie und die Nonne, Schwester Michael, werden beauftragt Wärterinnen zu sein, um festzustellen, ob die kleine 11-jährige Anna auch wirklich keine Nahrung zu sich nimmt. Sie scheint ein Wunder zu sein, das heiliggesprochen werden soll, falls die Umstände es zulassen. Als Leser*in begleitet man Lib auf ihrer Suche nach einer Möglichkeit, wie Anna an Nahrungsmittel kommt, denn sie muss doch von irgend jemandem gefüttert werden oder etwa nicht? Ist es wirklich möglich, dass sich dieses kleine Mädchen nur von himmlischem Manna ernährt, wie sie behauptet? Kann so tiefer Glaube das Körperliche überwinden, den Hunger tilgen und Nahrung obsolet machen? Lib glaubt nicht daran und sucht während ihren Schichten akribisch jeden Winkel ab, wo Essbares versteckt werden könnte. Dabei gibt es viele Gespräche über Gott, seinen Willen, Gebete und frömmiges Gerede, was nicht religiöse Leser*innen zur Verzweiflung bringen könnte. Hierbei kommen sich Lib und Anna immer näher und die abgeklärte und intelligente Krankenschwester findet Gefallen an der kleinen “Hochstaplerin”, denn an Wunder glaubt sie nicht. Die Tatsache, dass sie tagelang nichts findet, bringt Lib an den Punkt, dass es so sein muss, dass das Kind nun seit Tagen wohl nichts mehr gegessen hat. Wenn dem so ist, könnte es sein, dass Anna dann verhungert? Die Autorin reisst nach und nach all den Beteiligten die Masken vom Gesicht und dennoch ändert es nichts an Annas Glauben und Vorsatz. Die Eltern, der Arzt, der Priester und auch die Dorfbewohner wollen an “ihr” Wunder glauben. Die einzige aufgeklärte und noch normal denkende Person scheint der Journalist William Byrne zu sein, denn mit ihm kann Lib die Situation besprechen und sie von außen betrachten. Dabei wird ihr immer mehr und mehr klar, dass hier etwas nicht stimmt. Was viele Autor*innen dann nicht schaffen, gelingt Emma Donoghue mit Leichtigkeit: Ein Showdown der sich sehen lassen kann! Die Story wendet sich plötzlich und man kann kaum glauben, was alles dahinter steckt. Die Protagonisten sind alle durchdacht und spielen ihre Rolle wunderbar. Lib erfährt eine ganz besondere Entwicklung und wurde mir zunehmed sympathischer. Dabei gibt es mehr als ein Geheimnis zu entdecken. Fazit Ein wundervolles Buch, das ganz ohne Effekthascherei seine Genialität ausbreitet. Dabei erfährt man viel über das damalige Irland, die Religiosität im 19. Jhdt als auch über die sich damals entwickelnde Krankenpflege und Schwesternausbildung bei und mit Florence Nightingale. Ein fiktiver Roman, der auf wahren Begebenheiten von damaligen “Fastenmädchen” beruht. Absolute Leseempfehlung!

    Oct 28, 2022

3 of 13 reviews

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