Der Freund der Toten
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Description
Book Information
Author Description
JESS KIDD, 1973 in London geboren, hat Literatur an der St Mary’s University in Twickenham studiert. Bei DuMont erschienen 2017 ihr Debütroman ›Der Freund der Toten‹, der auf der Krimibestenliste stand, sowie die Romane ›Heilige und andere Tote‹ (2018), ›Die Ewigkeit in einem Glas‹ (2019) und ›Die Insel der Unschuldigen‹ (2023). Jess Kidd lebt in West London.
Posts
Etwas hat gefehlt
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, anfangs fand ich es etwas anstrengend aber dann hab ich mich dran gewöhnt. Die Geschichte hat mich in der zweiten Hälfte sehr gefesselt und ich konnte das Buch kaum mehr weglegen, aber teilweise hat es sich auch etwas gezogen, ich mochte die Stimmung die dieses merkwürdige Dorf hatte. Es wurden aber nicht alle Fragen geklärt die ich hatte, ich hätte gerne noch etwas mehr gewusst, die Einblicke in die Vergangenheit waren auch sehr sparsam. Die Szene mit dem Hund hat mich echt fertig gemacht 🥲 Ich habe leider schnell den Überblick über die ganzen Charaktere verloren, bei einigen wusste ich gar nicht mehr wer das jetzt nochmal war 😅 Das Ende hat mir durchaus gefallen, aber es fühlt sich so an als würde etwas fehlen, ich kann es nicht ganz benennen. Das ganze Buch hat einen komischen vibe aber ich habe es gerne gelesen.
Besonders
Ich finde es unfassbar schwierig dieses Buch zu bewerten. Zu Beginn kam ich mit dem, fast schon poetischen, Schreibstil von Jess Kid irgendwie gar nicht klar. Aber man gewöhnt sich dran. Die Handlung ist anfangs irgendwie skurril und ich wusste gar nicht worum es jetzt eigentlich geht. Letztendlich ist es ein Krimi mit übernatürlichen Inhalten. Die erste Hälfte des Buches zieht sich etwas. Und ich war wirklich schon kurz davor es abzubrechen. Aber dann nimmt es Fahrt auf, wird spannend und teilweise auch etwas traurig.
3,5 ⭐️Ich habe mir mit der Bewertung sehr viel Zeit gelassen. Ich habe das Buch soooo gerne gemocht beim Lesen, ich mochte die Charaktere und die Atmosphäre so gern. Im nachhinein ist die Erinnerung an die Story aber sehr schnell verflogen und ich muss zugeben, dass es wohl doch nur was Nettes für zwischendurch ist und kein Highlight .
Sehr zu empfehlen!
Kidd hat genau den Schreibstil den ich mir immer wünsche: Sie beschreibt die Situation genau, aber nicht zu ausführlich. Der Roman ist wirklich mystisch und geheimnisvoll. Ich hab es echt gerne gelesen - auch wenn es hier und da ein paar stellen gab die ich nicht ganz verstanden hatte. Mich hat die Wendung total überrascht! Das die Person die Schuldige ist habe ich nicht ahnen können. Alles in allem ein wirklich schöner Roman mit einem guten Schreibstil.
An eloquent novel that could score especially 'cause of a magical, exciting writing. The characters were incredibly realistic, so I could quickly close them in my heart. Mulderrig's spirits have made the book even more special and put the finishing touches to the Irish village! I can recommend this book if you like bizarre as well as exciting and poetic novels!
„Der Freund der Toten“ von Jess Kid Darum geht es: Der charmante Gelegenheitsdieb und Hippie Mahony glaubte immer, seine Mutter habe ihn aus Desinteresse 1950 in einem Waisenhaus in Dublin abgegeben. Sechsundzwanzig Jahre später erhält er einen Brief, der ein ganz anderes, ein brutales Licht auf die Geschichte seiner Mutter wirft. Mahony reist daraufhin in seinen Geburtsort, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Von Anfang an beunruhigen sein geradezu unheimlich vertrautes Gesicht und seine freundliche Art die Dorfbewohner. Mahony schürt Aufregung bei den Frauen, Neugierde bei den Männern und Misstrauen bei den Frommen. Bei der Aufklärung des Verschwindens seiner Mutter hilft ihm die alte Mrs Cauley, eine ausgesprochen anarchistische ehemalige Schauspielerin. Gebrechlich, furchtlos und unverblümt wie sie ist, macht die Alte nichts lieber, als in den Heimlichkeiten und Wunden anderer herumzustochern. Sie ist fest davon überzeugt, dass Mahonys Mutter ermordet wurde. Das ungleiche Paar heckt einen raffinierten Plan aus, um die Bewohner zum Reden zu bringen. Auch wenn einige alles daran setzen, dass Mahony die Wahrheit nicht herausfindet, trifft er in dem Ort auf die eine oder andere Person, die ihm hilft. Dass es sich dabei manchmal auch um einen Toten handelt, scheint Mahony nicht weiter zu stören ... Ich sehe tote Menschen! Mahony kommt nach Mulderigg um heraus zu finden, was aus seiner Mutter geworden ist und warum sie ihn ins Waisenhaus gegeben hat. Mulderigg ist ein verschlafener kleiner Ort in Irland mit einen Haufen skurriler Menschen wie den unsympathischen, wieselhaften Pfarrer Quinn, der älteren Diva Mrs. Cauley und den Pubbesitzer Tadhg. Und ein Haufen toter Menschen, die den Ort nicht verlassen wollen und nur Mahony kann sie sehen. Einige mögen Mahony und wollen ihm helfen, andere haben etwas zu verbergen und wollen ihn schnellstmöglich loswerden. Was ich bei „Die Ewigkeit in einem Glas“ schön, charmant und neu fand, fand ich hier noch etwas unausgegoren und fad. Vieles wirkte noch etwas blass, wie die Darstellung der Toten und deren Interaktion mit Mahony. In ihrem zweiten Band ist die Geschichte ausgegorener und durchdachter. Dennoch war es ein kurzweiliger Lesegenuss: 3 von 5 Sterne
Mit „Der Freund der Toten“ legt Jess Kidd einen ebenso ungewöhnlichen wie bezaubernden Roman vor, der Krimi, Geistergeschichte und Gesellschaftsporträt auf faszinierende Weise miteinander verbindet. Schauplatz ist das Irland der 1970er-Jahre, genauer gesagt eine kleine Küstenstadt, in der nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Im Mittelpunkt steht Mahony, ein junger Mann, der nach dem Verschwinden seiner Mutter in das Städtchen Mulderrig zurückkehrt. Mahony besitzt eine besondere Gabe: Er kann mit den Toten sprechen. Diese begleiten ihn nicht nur als Stimmen aus dem Jenseits, sondern auch als Kommentatoren des Geschehens – mal humorvoll, mal melancholisch, oft erschreckend ehrlich. Auf der Suche nach der Wahrheit über seine Mutter stößt Mahony auf ein Netz aus Lügen, Gewalt und verdrängten Geheimnissen, das die ganze Stadt durchzieht. Jess Kidds größte Stärke liegt in ihrer Sprache und Atmosphäre. Ihr Schreibstil ist poetisch, bildreich und zugleich von schwarzem Humor durchzogen. Bereits nach den ersten paar Kapiteln bekommt das Buch einen gewissen "The 6th Sence" Charme. Die Toten, die Mahony begleiten, wirken nie bloß als erzählerischer Kunstgriff, sondern verleihen dem Roman eine besondere Tiefe und Menschlichkeit. Trotz der düsteren Themen – Missbrauch, Schuld, Verlust – bewahrt die Geschichte eine gewisse Leichtigkeit und Wärme. Die Figuren sind schrullig, vielschichtig und oft moralisch ambivalent. Gerade diese Unschärfe macht sie glaubwürdig und spannend. Mulderrig selbst wird zu einer Art eigenständigem Charakter: ein Ort voller Schönheit, aber auch voller Abgründe. „Der Freund der Toten“ ist kein klassischer Kriminalroman, sondern ein literarisch anspruchsvolles Werk, das sich Zeit nimmt, Stimmungen aufzubauen und seine Leserinnen und Leser in eine ganz eigene Welt zu ziehen. Ein außergewöhnlicher Roman, der unter die Haut geht – poetisch, düster, humorvoll, mit Tiefgang und zutiefst menschlich.
Ja...
Ich bin etwas zwiegespalten. Pro: ein absolut toller Schreibstil, blumig, detailreich, einfach schön. Ein super schön beschriebes Dorf mit solch ans Herz wachsenden Charakteren. Die Story war auch nur wenig vorhersehbar und bis zum Ende spannend. Contra: Länge in der Mitte. Ich bin jetzt auch kein sooo großer Krimi Fan, aber das lasse ich bei den Sternen mal außen vor. Teils hatte ich das Gefühl, dass die Story nicht voran ging. Stattdessen habe ich absolut den Überblick über die Personen verloren und wusste teils nicht mehr, was passiert 🤣
Eigenartiger schreibstil mit sehr viel Details
Ich habe das Buch nach etwas mehr als 100 Seiten abgebrochen. Ich bin in die Geschichte nicht richtig reingekommen. Ich finde den Schreibtisch sehr gewöhnungsbedürftig. Auch die Charaktere finde ich nicht besonders sympathisch, wodurch ich mich nicht in die Geschichte einfühlen kann. Die Geschichte hat Potenzial, aber für mich ist auch viel zu sehr neben bei, Beschreibungen von Orten und Geschichten von Charakteren die ich nicht in die Geschichte einsortiert bekomme und ich persönlich als überflüssig empfinde und die wesentliche Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird. Schade der Klappentext hat mehr erhoffen lassen.
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JESS KIDD, 1973 in London geboren, hat Literatur an der St Mary’s University in Twickenham studiert. Bei DuMont erschienen 2017 ihr Debütroman ›Der Freund der Toten‹, der auf der Krimibestenliste stand, sowie die Romane ›Heilige und andere Tote‹ (2018), ›Die Ewigkeit in einem Glas‹ (2019) und ›Die Insel der Unschuldigen‹ (2023). Jess Kidd lebt in West London.
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Etwas hat gefehlt
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, anfangs fand ich es etwas anstrengend aber dann hab ich mich dran gewöhnt. Die Geschichte hat mich in der zweiten Hälfte sehr gefesselt und ich konnte das Buch kaum mehr weglegen, aber teilweise hat es sich auch etwas gezogen, ich mochte die Stimmung die dieses merkwürdige Dorf hatte. Es wurden aber nicht alle Fragen geklärt die ich hatte, ich hätte gerne noch etwas mehr gewusst, die Einblicke in die Vergangenheit waren auch sehr sparsam. Die Szene mit dem Hund hat mich echt fertig gemacht 🥲 Ich habe leider schnell den Überblick über die ganzen Charaktere verloren, bei einigen wusste ich gar nicht mehr wer das jetzt nochmal war 😅 Das Ende hat mir durchaus gefallen, aber es fühlt sich so an als würde etwas fehlen, ich kann es nicht ganz benennen. Das ganze Buch hat einen komischen vibe aber ich habe es gerne gelesen.
Besonders
Ich finde es unfassbar schwierig dieses Buch zu bewerten. Zu Beginn kam ich mit dem, fast schon poetischen, Schreibstil von Jess Kid irgendwie gar nicht klar. Aber man gewöhnt sich dran. Die Handlung ist anfangs irgendwie skurril und ich wusste gar nicht worum es jetzt eigentlich geht. Letztendlich ist es ein Krimi mit übernatürlichen Inhalten. Die erste Hälfte des Buches zieht sich etwas. Und ich war wirklich schon kurz davor es abzubrechen. Aber dann nimmt es Fahrt auf, wird spannend und teilweise auch etwas traurig.
3,5 ⭐️Ich habe mir mit der Bewertung sehr viel Zeit gelassen. Ich habe das Buch soooo gerne gemocht beim Lesen, ich mochte die Charaktere und die Atmosphäre so gern. Im nachhinein ist die Erinnerung an die Story aber sehr schnell verflogen und ich muss zugeben, dass es wohl doch nur was Nettes für zwischendurch ist und kein Highlight .
Sehr zu empfehlen!
Kidd hat genau den Schreibstil den ich mir immer wünsche: Sie beschreibt die Situation genau, aber nicht zu ausführlich. Der Roman ist wirklich mystisch und geheimnisvoll. Ich hab es echt gerne gelesen - auch wenn es hier und da ein paar stellen gab die ich nicht ganz verstanden hatte. Mich hat die Wendung total überrascht! Das die Person die Schuldige ist habe ich nicht ahnen können. Alles in allem ein wirklich schöner Roman mit einem guten Schreibstil.
An eloquent novel that could score especially 'cause of a magical, exciting writing. The characters were incredibly realistic, so I could quickly close them in my heart. Mulderrig's spirits have made the book even more special and put the finishing touches to the Irish village! I can recommend this book if you like bizarre as well as exciting and poetic novels!
„Der Freund der Toten“ von Jess Kid Darum geht es: Der charmante Gelegenheitsdieb und Hippie Mahony glaubte immer, seine Mutter habe ihn aus Desinteresse 1950 in einem Waisenhaus in Dublin abgegeben. Sechsundzwanzig Jahre später erhält er einen Brief, der ein ganz anderes, ein brutales Licht auf die Geschichte seiner Mutter wirft. Mahony reist daraufhin in seinen Geburtsort, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Von Anfang an beunruhigen sein geradezu unheimlich vertrautes Gesicht und seine freundliche Art die Dorfbewohner. Mahony schürt Aufregung bei den Frauen, Neugierde bei den Männern und Misstrauen bei den Frommen. Bei der Aufklärung des Verschwindens seiner Mutter hilft ihm die alte Mrs Cauley, eine ausgesprochen anarchistische ehemalige Schauspielerin. Gebrechlich, furchtlos und unverblümt wie sie ist, macht die Alte nichts lieber, als in den Heimlichkeiten und Wunden anderer herumzustochern. Sie ist fest davon überzeugt, dass Mahonys Mutter ermordet wurde. Das ungleiche Paar heckt einen raffinierten Plan aus, um die Bewohner zum Reden zu bringen. Auch wenn einige alles daran setzen, dass Mahony die Wahrheit nicht herausfindet, trifft er in dem Ort auf die eine oder andere Person, die ihm hilft. Dass es sich dabei manchmal auch um einen Toten handelt, scheint Mahony nicht weiter zu stören ... Ich sehe tote Menschen! Mahony kommt nach Mulderigg um heraus zu finden, was aus seiner Mutter geworden ist und warum sie ihn ins Waisenhaus gegeben hat. Mulderigg ist ein verschlafener kleiner Ort in Irland mit einen Haufen skurriler Menschen wie den unsympathischen, wieselhaften Pfarrer Quinn, der älteren Diva Mrs. Cauley und den Pubbesitzer Tadhg. Und ein Haufen toter Menschen, die den Ort nicht verlassen wollen und nur Mahony kann sie sehen. Einige mögen Mahony und wollen ihm helfen, andere haben etwas zu verbergen und wollen ihn schnellstmöglich loswerden. Was ich bei „Die Ewigkeit in einem Glas“ schön, charmant und neu fand, fand ich hier noch etwas unausgegoren und fad. Vieles wirkte noch etwas blass, wie die Darstellung der Toten und deren Interaktion mit Mahony. In ihrem zweiten Band ist die Geschichte ausgegorener und durchdachter. Dennoch war es ein kurzweiliger Lesegenuss: 3 von 5 Sterne
Mit „Der Freund der Toten“ legt Jess Kidd einen ebenso ungewöhnlichen wie bezaubernden Roman vor, der Krimi, Geistergeschichte und Gesellschaftsporträt auf faszinierende Weise miteinander verbindet. Schauplatz ist das Irland der 1970er-Jahre, genauer gesagt eine kleine Küstenstadt, in der nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Im Mittelpunkt steht Mahony, ein junger Mann, der nach dem Verschwinden seiner Mutter in das Städtchen Mulderrig zurückkehrt. Mahony besitzt eine besondere Gabe: Er kann mit den Toten sprechen. Diese begleiten ihn nicht nur als Stimmen aus dem Jenseits, sondern auch als Kommentatoren des Geschehens – mal humorvoll, mal melancholisch, oft erschreckend ehrlich. Auf der Suche nach der Wahrheit über seine Mutter stößt Mahony auf ein Netz aus Lügen, Gewalt und verdrängten Geheimnissen, das die ganze Stadt durchzieht. Jess Kidds größte Stärke liegt in ihrer Sprache und Atmosphäre. Ihr Schreibstil ist poetisch, bildreich und zugleich von schwarzem Humor durchzogen. Bereits nach den ersten paar Kapiteln bekommt das Buch einen gewissen "The 6th Sence" Charme. Die Toten, die Mahony begleiten, wirken nie bloß als erzählerischer Kunstgriff, sondern verleihen dem Roman eine besondere Tiefe und Menschlichkeit. Trotz der düsteren Themen – Missbrauch, Schuld, Verlust – bewahrt die Geschichte eine gewisse Leichtigkeit und Wärme. Die Figuren sind schrullig, vielschichtig und oft moralisch ambivalent. Gerade diese Unschärfe macht sie glaubwürdig und spannend. Mulderrig selbst wird zu einer Art eigenständigem Charakter: ein Ort voller Schönheit, aber auch voller Abgründe. „Der Freund der Toten“ ist kein klassischer Kriminalroman, sondern ein literarisch anspruchsvolles Werk, das sich Zeit nimmt, Stimmungen aufzubauen und seine Leserinnen und Leser in eine ganz eigene Welt zu ziehen. Ein außergewöhnlicher Roman, der unter die Haut geht – poetisch, düster, humorvoll, mit Tiefgang und zutiefst menschlich.
Ja...
Ich bin etwas zwiegespalten. Pro: ein absolut toller Schreibstil, blumig, detailreich, einfach schön. Ein super schön beschriebes Dorf mit solch ans Herz wachsenden Charakteren. Die Story war auch nur wenig vorhersehbar und bis zum Ende spannend. Contra: Länge in der Mitte. Ich bin jetzt auch kein sooo großer Krimi Fan, aber das lasse ich bei den Sternen mal außen vor. Teils hatte ich das Gefühl, dass die Story nicht voran ging. Stattdessen habe ich absolut den Überblick über die Personen verloren und wusste teils nicht mehr, was passiert 🤣
Eigenartiger schreibstil mit sehr viel Details
Ich habe das Buch nach etwas mehr als 100 Seiten abgebrochen. Ich bin in die Geschichte nicht richtig reingekommen. Ich finde den Schreibtisch sehr gewöhnungsbedürftig. Auch die Charaktere finde ich nicht besonders sympathisch, wodurch ich mich nicht in die Geschichte einfühlen kann. Die Geschichte hat Potenzial, aber für mich ist auch viel zu sehr neben bei, Beschreibungen von Orten und Geschichten von Charakteren die ich nicht in die Geschichte einsortiert bekomme und ich persönlich als überflüssig empfinde und die wesentliche Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird. Schade der Klappentext hat mehr erhoffen lassen.






















