Das Buch der Spiegel

Das Buch der Spiegel

Softcover
3.6105
PrincetonSpannungsromanMordTodkrank

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Description

Buch zum Film »Sleeping Dogs« mit Russell Crowe.

Als der Literaturagent Peter Katz ein Manuskript des todkranken Autors Richard Flynn erhält, ist er fasziniert, denn darin geht es um die 25 Jahre zurückliegende Ermordung eines bekannten Princeton-Professors. Der Fall wurde nie aufgeklärt, und Katz vermutet, dass Flynn entweder den Mord gestehen oder den Täter enthüllen wird. Doch das Manuskript endet abrupt – und Flynn ist zwischenzeitlich verstorben. Wild entschlossen, das Ende der Geschichte zu erfahren, verbeißt sich Katz in den Fall. Dabei scheint er sich jedoch immer weiter von der Lösung zu entfernen. Denn im Spiegel der Erinnerung sieht er mehr als nur eine Wahrheit ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
384
Price
10.30 €

Author Description

Eugene Chirovici stammt aus einer rumänisch-ungarisch-deutschen Familie aus Transsilvanien und wohnt heute mit seiner Frau in Florenz. In Rumänien hat er sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht. Sein erster Roman in englischer Sprache, »Das Buch der Spiegel«, das unter dem Namen E.O. Chirovici erschienen ist, hat für eine internationale Sensation gesorgt, wurde in über 40 Länder verkauft und unter dem Titel »Slleping Dogs« mit Russell Crowe in der Hauptrolle erfolgreich verfilmt.

Posts

20
All

abgebrochen 🙅‍♀️ Ich hab‘s versucht. Ich mag irgendwie gar nichts an dem Buch und empfinde es als mühsam. Irgendwie passiert so gar nichts und mir fehlt definitiv das Verständnis fürs Buch.

Hach, ich musste es leider abbrechen, da ich Sorge habe, mich zu triggern. Es ging zu dem Zeitpunkt um falsche Erinnerungen und da möchte ich nicht weiter hören. Bis dahin war das Buch eher ruhig und gewöhnlich, noch nichts spektakuläres. Daher kann ich leider nicht sagen, ob es mir weiter gefallen hätte.

4

Der Anfang hat sich bei mir etwas gezogen aber ab Teil 2 des Buches habe ich es regelrecht verschlungen. So viele Twists in diesem Buch, das habe ich gar nicht erwartet. Absolut empfehlenswert!!!

1.5

Den Stern gibt es nur für dich Geschichte die eigentlich okay war, aber sie war sehr schwer zu lesen und sehr lang gezogen.. war paarmal kurz davor es abzubrechen.

5

Spannend, interessant. Mal etwas anderes.

3

Meiner Meinung nach ein sehr klassischer Krimi, der sich aber durchaus durch eine besondere Erzählweise auszeichnet und ein paar interessante Ansätze verfolgt. Trotzdem konnte mich das Buch große Passagen lang nicht wirklich fesseln. Ich bin aber der Überzeugung, dass wir noch ein paar spannende und faszinierende Werke des Autors erwarten können.

3

Ich hatte mir mehr erwartet und wurde leider gar nicht mitgerissen. Stimmig, leicht zu lesen, aber nicht wirklich spannend. Schade!

3

Nach hinten raus, war es dann doch gut

Ich musste am Anfang etwas kämpfen um richtig in die Geschichte rein zukommen. Es zog sich irgendwie, doch ab der Hälfte war man besser drin und konnte dem Ganzen besser folgen. Ich konnte die Characktere besser verstehen auch wenn ich mir etwas mehr zu dem vom Pech verfolgten Richard Flynn gewünscht hätte. Das Buch nahm dann aber auch an Spannung zu, daher dann auch die drei Sterne.

3

Ich weiß nicht was ich nun Glauben soll. Auch wenn am Ende alles aufgeklärt wurde, wer weiß ob es falsche Erinnerungen sind.

4

Ein spannendes, kluges Mörder-Rätsel - zwar bissl wenig Action, aber ein sehr gelungener Spannungsbogen mit toller Auflösung am Ende.

3

Meiner Meinung nach ein sehr klassischer Krimi, der sich aber durchaus durch eine besondere Erzählweise auszeichnet und ein paar interessante Ansätze verfolgt. Trotzdem konnte mich das Buch große Passagen lang nicht wirklich fesseln. Ich bin aber der Überzeugung, dass wir noch ein paar spannende und faszinierende Werke des Autors erwarten können.

3

Tja. Was mach ich denn damit? Das Buch erfüllt seinen Unterhaltungszweck großartig. Trotz Erkältung habe ich es in nichtmal 2 Tagen verschlungen. Leider gibt es auch Kritikpunkte, die ich aber hier nicht nennen will. 3 oder 4 Sterne... das ist deshalb die Frage.

4

„Das Buch der Spiegel“ machte mich damals, als es raus gekommen ist schon sehr neugierig! Allein die Tatsache eines plötzlich endenden Manuskriptes, das so viel mehr als nur ein einfaches Manuskript ist, ließ mich schon hellhörig werden! Das Buch hat so ziemlich das gehalten, was ich mir davon versprochen habe. Es war spannend, rätselhaft und eine Geschichte voller Verstrickungen, die nicht nur eine falsche Fährte gelegt hat. Neben der eigentlichen Geschichte, der Aufdeckung der Geschichte des mysteriösen Manuskripts, ist es genau dieses, was mich noch mehr in die Geschichte verwickelt hat. Denn mir kam es fast vor, als würde ich selbst mit ermitteln, herumschnüffeln und etwas entdecken, was nicht bloß eine einfache Geschichte ist. Und doch sind Erinnerungen an Vergangenes nicht unbedingt Erinnerungen an wirklich Geschehenes

3

Ich bin ein wenig hin und her gerissen. Auf der einen Seite ist dies ein gutes Buch. Ich würde bestens unterhalten und hatte nie das Gefühl mich zu langweilen. Auf der anderen Seite habe ich aufgrund der Vorschusslorbeeren einfach mehr von Sprache und Aha-Effekt erwartet, da konnte dieser trotzdem gute Roman nicht mithalten. Mit einem weinenden Auge gebe ich daher 3 Sterne, obwohl das Buch mehr wert ist, allerdings reicht es an die 4 Sterne Bücher dieses Jahres vom Unterhaltungswert dann doch nicht ganz heran. Lesens- und liebenswert ist es aber allemal.

2

Dissapointing. Full review coming.

5

Als ich begann 'Das Buch der Spiegel' von E.O. Chirovici zu lesen, dachte ich zuerst an einen "klassischen" Krimi. Aber ich wurde bereits zum Ende des ersten Teil's eines besseren belehrt. Und ich muss zugeben das meine Bewertung wohlmöglich eine andere geworden wäre, hätte es nicht die vier Seiten am Ende des Buches gegeben!

4

Das war jetzt überraschend gut. Ein (viertel) Buch im Buch, und drei verschiedene Ich-Erzähler, die den Leser auf verschiedene (falsche) Fährten bringen. Und eine Auflösung, die auf den letzten Seiten ziemlich unspektakulär und trotzdem überraschend daherkommt. Sehr flüssig zu lesen, schön geschrieben, hatte ich großes Lesevergnügen und vergebe 4 Sterne.

5

Inhalt: Literaturagent Peter Katz erhält ein Manuskript zugeschickt und natürlich ist das ist bei Weitem keine Seltenheit, wenn man seine Berufswahl bedenkt. Es verschwindet erstmal in der Versenkung, aber als er es wieder hervorholt und zu lesen beginnt, kann er es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein gewisser Richard Flynn schrieb dieses Manuskript, gefüllt mit seinen Erinnerungen, die mittlerweile 27 Jahre zurück liegen. Doch plötzlich endet das Manuskript, ausgerechnet dann, als es um den Mord um Professor Wieder geht, für den Flynn damals gearbeitet hat. Katz möchte unbedingt wissen, wie das Manuskript weitergeht und macht sich auf die Suche nach Richard Flynn. Er findet dessen Lebensgefährtin, die ihm mitteilt, dass Flynn todkrank ist und kurz danach stirbt er und Katz hatte keine Möglichkeit mehr, mit ihm zu sprechen und der Rest des Manuskripts ist nicht auffindbar. Doch die Geschichte lässt Katz nicht mehr los und er versucht mit aller Macht, herauszufinden was damals tatsächlich passiert ist… Mein Eindruck vom Buch: Erstmal geht es dem Leser genau wie dem Protagonisten Peter Katz: Man wird mit dem Manuskript von Richard Flynn konfrontiert. Ich liebe den Schreibstil des Autors, denn er hat es geschafft, dass ich mich komplett in Flynns Manuskript verloren habe und gar nicht mehr daran dachte, dass es sich ja eigentlich um ein Werk handelt, welches dem Literaturagenten Katz zugeschickt wurde. Ich fand es richtig schade, als das Manuskript abrupt endete. Der Im zweiten Teil des Buches lernt man dann John Keller kennen, ein Reporter, mit dem Peter Katz schon während des Studiums befreundet war. Ihn beauftragt Peter Katz, entweder den Rest des Manuskripts zu finden oder als Ghostwriter zu fungieren und mit den verschiedenen Puzzleteilchen den Mord zu rekonstruieren. Im dritten Teil begegnen wir Roy Freeman, Ex-Polizist in Rente, der damals in dem Mordfall Wieder ermittelte. Zu Beginn jedes Abschnitts findet man ein Zitat, die so gut gewählt sind, dass ich erstmal darüber nachdachte, bevor ich mich erneut in der Geschichte verlor. Zwischen den Zeilen ist manchmal Melancholie spürbar, die mich wirklich berührte und auch erstaunte, den diese Tiefe, die der Autor rüber bringt, ist eine unheimliche Gabe. Jeder Teil ist als Ich-Erzählung geschrieben, was es für mich leicht machte, mit den Protagonisten mitzufühlen. Sie sind unglaublich gut gezeichnet, mit allen menschlichen Schwächen und Stärken und während des Lesens vergaß ich desöfteren, dass es sich um fiktive Personen handelt. Anfangs glaubt man, man würde Richard Flynn durch das Manuskript gut kennenlernen, doch stimmten seine Eindrücke wirklich? Die Thematik des Buches finde ich sehr interessant und fesselnd… ist es wirklich möglich, dass man Erinnerungen manipuliert? Welche Wahrheit ist die Wirklichkeit? Mein Fazit: Für mich ist „Das Buch der Spiegel“ eines der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich bin mir sicher, dass ich es nochmal lesen werde, denn ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich zwischen den Zeilen noch viel mehr entdecken werde. E.O. Chirovici werde ich definitiv im Auge behalten und von mir gibt es für dieses Werk eine absolute Leseempfehlung!

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